DE259487A - - Google Patents

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 259487 KLASSE 21 a. GRUPPE
Zusatz zum Patent 233689.*)
Patentiert im Deutschen Reiche vom 11. März 1911 ab. Längste Dauer: 22. Dezember 1924.
Die Erfindung bezieht sich auf Fernsprechanlagen mit selbsttätigem oder halbselbsttätigem Betrieb, bei denen gemäß dem Patent 233689 ein Leitungswähler nur während der Herstellung der Verbindung benutzt wird, so daß er noch während der Dauer einer durch ihn vermittelten Gesprächsverbindung zur Herstellung weiterer Verbindungen dienen kann. Bei derartigen Anlagen besitzt jede Teilnehmerleitung eine Einrichtung zur Verbindung mit einer Leitung, über die ein Anruf erfolgt. Nach dem Hauptpatent dient zu diesem Zweck ein besonderes Schaltwerk, so daß bei Anlagen, bei denen die Teilnehmer Vorwähler zur Herstellung einer Verbindung mit der Zuleitung zu einem ersten Gruppenwähler besitzen, jeder Teilnehmerleitung zwei Wahlschaltwerke zugewiesen werden müssen.
Gemäß der Erfindung findet eine einzige der Teilnehmerleitung zugeordnete Auswahleinrichtung sowohl zum Auswählen einer freien Gruppenwählerzuleitung (wenn der Teilnehmer einen Anruf beabsichtigt) als auch zum Aufsuchen einer anrufenden Verbindungsleitung (wenn der Teilnehmer von anderer Seite angerufen wird) Anwendung. Die die Durchschaltung der Teilnehmerleitung auf eine Verbindung bewirkenden Organe an der Wahleinrichtung sind derart angeordnet, daß sie beim Auftreffen der Schaltkontakte der durch einen Anruf des Teilnehmers in Gang gesetzten Auswahleinrichtung auf die Zuleitung eines freien ersten Gruppenwählers infolge der Erregung des Teilnehmeranrufrelais in Tätigkeit gesetzt werden, während sie bei einer nach Einstellung eines Leitungswählers auf die Kontakte der Teilnehmerleitung erfolgten Ingangsetzung, d. h. wenn ein Anruf für den Teilnehmer vorliegt, durch Schaltorgane an der Verbindungsleitung, über die der Anruf erfolgt, bzw. durch an dem den Teilnehmeranschluß aufsuchenden Leitungswähler ansprechende Elektromagnete zur Wirkung gebracht wird.
Die Erfindung findet besonder? zweckmäßig dann Anwendung, wenn die der Teilnehmerleitung zugewiesene Auswahleinrichtung ein Wahlschalter mit Einzelantrieb nach Art der bekannten Vorwähler ist. In diesem Falle wird der Wähler so ausgebildet, daß er mit seinen beweglichen Kontaktarmen nacheinander die festen Anschlußkontakte der »abgehenden« (zu den ersten Gruppenwählern führenden) und »ankommenden« (von den letzten Gruppenwählern ausgehenden) Verbindungsleitungen bestreicht.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist durch die Fig. 1 und 2 veranschaulicht. Die Schaltorgane in den Figuren sind
*) Frühere Zusatzpatente: 247764, 247811, 254116, 254348 und 255431.
sämtlich (abgesehen davon, daß die Schaltarme der Wähler in Verbindung mit den Anschlußkontakten dargestellt sind) im Ruhezustande befindlich dargestellt.
Ein Teilnehmer T möge sich mit einem Teilnehmer T1 (Fig. 2) zu verbinden suchen. Der Leitung des anrufenden Teilnehmers ist im Amte ein Wahlschalter VW, der Leitung des verlangten Teilnehmers der Wähler VW1 zugeordnet. Wenn der Teilnehmer T seinen Hörer abhebt, so setzt er ein Anruf relais AR unter Strom, das die Kontakte 1 und 2 schließt. Über den Kontakt 1 wird der Drehmagnet D des Vorwählers in einen Stromkreis von der Batterie G über 1, den Magneten D und einen Unterbrecher 3 nach Erde wiederholt unter Strom gesetzt und beginnt, die Schaltarme 4, 5, 6 bzw. 7, 8, 9 des Vorwählers schrittweise in Drehung zu versetzen. Beim ersten Drehschritt schließt der Wähler den Seitenschalterkontakt k0. Bei der Drehung des Wahlschalters gelangen zunächst die Arme 4, 5, 6 zu Kontakten, an die Zuleitungen av bv C1 angeschlossen sind, die zu ersten Gruppenwählern führen. Der Arm 6 prüft dabei in üblicher Weise die Prüf leitungen C1 dieser Zuleitungen. Gelangt er auf eine freie Leitung, so kommt über den zu Anfang geschlossenen Kontakt 2, ein Durchschaltrelais Tr des Vorwählers, den Arm 6 und die freie Leitung c: nach Erde ein Stromfluß zustande, durch den Tr zum Ansprechen gebracht wird. Dieses unterbricht einerseits den Stromkreis für den Drehmagneten und schaltet andererseits die Sprechleitungszweige der Teilnehmerleitung unter Abschaltung des Relais AR an die Arme 4, 5 und damit an eine erste Gruppenwählerzuleitung. Dabei tritt ein in der Nähe des ersten Gruppenwählers GW1 in Brücke zu den Sprechleitungszweigen angeordnetes Relais A an die Stelle von AR. Das Relais A dient als Impulsrelais zur Einstellung des ersten Gruppenwählers und der weiterfolgenden Wähler, hier eines zweiten Gruppenwählers GPF2 und eines Leitungswählers in im einzelnen für den Erfindungsgegenständ belangloser Weise.
Durch Einstellung des zweiten Gruppenwählers GW2 auf eine freie Leitung a3, b3, C3 gelangen die Arbeitselektromagnete eines gemeinsamen Leitungswählers LW in den Einflußbereich des Impulsrelais A. Der Leitungswähler ist vorher durch ein ihm zugewiesenes Schaltwerk WS an eine Abzweigung a4, δ4, C4 am ankommenden Ende der Leitung as, b3, c3 angeschaltet worden, und die Anordnung ist so getroffen, daß eine Verbindungsleitung am abgehenden Ende für den letzten Gruppenwähler nur dann frei erscheint, wenn die Anschaltung des Leitungswählers am ankommenden Ende stattgefunden hat. In diesem Falle ist nämlich die Prüfleitung C3 über ein Relais 48, den Wählerarm 10 und ein Relais 11 geerdet, so daß ein Prüfrelais P im letzten Gruppenwähler über die Prüfleitung zum Ansprechen kommen kann.
Wenn der Teilnehmer nach Belegung der Verbindungsleitung a3, b3, C3 seine Nummernscheibe zum ersten Male aufzieht und dadurch das Relais A wiederholt stromlos macht, so führt er eine Reihe von Stromschlüssen für den Hubmagneten H1 des Leitungswählers herbei. Diese den Hubelektromagneten wiederholt erregenden Ströme verlaufen von der Batterie über H1, aA, den α-Zweig der Sprechleitung, den Arbeitskontakt des Ankers 12 eines während der Herstellung der Verbindung erregten Relais / im ersten Gruppenwähler, die Wicklung eines mit Verzögerungswirkung ausgestatteten, jeweils während einer Impulsreihe erregten Relais F2, den Ruhekontakt des Ankers 13 des Impulsrelais A, den Arbeitskontakt des Ankers 14 von F2, den δ-Zweig der Sprechleitung, die Abzweigung δ4, den Ruhekontakt 59 eines Relais S1, den Arbeitskontakt 60 des durch einen seine Wicklung 39 durchfließenden Strom von Batterie über einen Arbeitskontakt 35 am bei Einstellung des letzten Gruppenwählers auf die Leitung a3, b3, c3 erregten Relais 11 und über Ruhekontakte eines Relais J2 nach Erde erregten und über einen eigenen Arbeitskontakt 43 erregt gehaltenen Relais P1 und die Wicklung des Relais S1 zur Erde. In üblicher Weise wird dadurch die Hebung der Leitungswählerschaltwelle um eine Anzahl von Schritten herbeigeführt. Am Ende der Impulsreihe wird unter anderem durch Einschaltung eines mit Verzögerungswirkung ausgestatteten Relais J2 in einen beim Stromloswerden des Relais S1 geschlossenen Stromkreis: Batterie 21 (Arbeitslage), Arbeitskontakt des Ankers 20 des Relais 11, Ruhekontakt des Ankers 19, J2, Erde (J2 hält sich nach dem Ansprechen über 21 in Arbeitslage und seinen eigenen Arbeitskontakt 51) eine Umschaltung der Abzweigung a4 der Sprechleitung auf den Drehmagneten D1 des LeitungsWählers LW vorgenommen, so daß die Schaltarme 15, 16, 17 des Leitungswählers bei einer erneuten Handhabung der Nummernscheibe beim anrufenden Teilnehmer T in üblicher Weise um eine bestimmte Anzahl von Schritten zu Anschlußkontakten der Leitung des verlangten Teilnehmers T1 gedreht werden.
Die Anschlußkontakte der Leitung des verlangten Teilnehmers werden durch Relaiseinrichtungen am Leitungswähler in üblicher Weise geprüft. Hier erscheint eine Leitung frei, wenn das Durchschaltrelais Tr1 des zur geprüften Leitung gehörigen Vorwählers FTF1 nicht erregt ist. In diesem Falle kommt ein Stromfluß zustande von Erde über den Ruhekontakt des Ankers 18 dieses Relais Tr1, den Arm 16, ein Prüfrelais P2 im Leitungswähler,
den Ruhekontakt des Ankers ig des Relais S1, den Arbeitskontakt des Ankers 20 des während der Herstellung der Verbindung über die Prüfleitung erregten Relais 11 und den beim Herausrücken des LeitungsWählers aus der Ruhelage geschlossenen Kopfschalterkontakt 21 zur Batterie. .Das Relais P2 spricht an, schließt seine hochohmige Wicklung 22 kurz, wodurch der Teilnehmeranschluß für einen etwa zur gleichen Zeit die Kontakte prüfenden anderen Leitungswähler besetzt gemacht wird, und schließt über einen zweiten Arbeitskontakt 23 einen Stromkreis für den Drehmagneten D0 des Vorwählers FPF1. Der Strom verläuft von der Batterie über 21, den Arbeitskontakt 51 eines erregten Relais J2, 23, 17, D0 und einen Unterbrecher 24 zur Erde. Der Magnet beginnt die Schaltarme des Vorwählers VW1 in Drehung zu versetzen. Nachdem der Wähler den ersten Schritt gemacht hat, tritt an Stelle des beschriebenen Stromkreises von der Batterie über 23 und 17 ein Stromkreis von der Batterie über den Kopfschalterkontakt 25I
Bei der Drehung des Vorwählers werden zunächst die Arme 26, 27, 28, die den Armen 4, 5, 6 am Vorwähler VW entsprechen, über die Anschlußkontakte abgehender, zu ersten Gruppenwählern führender Verbindungsleitungen hinwegbewegt. Da aber jetzt das Anruf relais AR1 nicht erregt ist, so kann der Vorwähler nicht etwa an einer freien abgehenden Verbindungsleitung stehen bleiben. Er bewegt sich vielmehr weiter, bis die Arme 29, 30, 31, die den Armen 7, 8, 9 vpn VW entsprechen, zu den Kontakten gelangen, an die von den letzten Gruppenwählern ankommende Verbindungsleitungen angeschlossen sind, unter denen sich auch die anrufende Leitung as, b3, C3 befindet.
Wenn die Arme 29, 30, 31 die Anschlußkontakte 32, 33, 34 der anrufenden Verbindungsleitung berühren, so kommt ein Stromfluß von der Batterie über den Arbeitskontakt 35 des Relais 11 im Leitungswähler, die beiden Wicklungen des Relais P1 dieses Wählers, den Arm 15, den Kopfschalterkontakt 36 des Vorwählers FFF1 (der geschlossen ist, während die Arme 29> 3°> 31 über die Kontakte der ankommenden Verbindungsleitungen hinweggeführt werden), die Wicklungen des Relais Tr1, den Arm 31, den Kontakt 34, die Wicklung 37 eines Relais 38 am ankommenden Ende der Verbindungsleitung a3, bB, C3 und von dort über c4, 10 und 11 nach Erde zustande. In dem auf diese Weise geschlossenen Stromkreise sprechen zunächst nur die Relais P1 und 38 an, während der Strom nicht ausreicht, Tr1 zu erregen. Die Erregung findet erst statt, wenn durch das gleichzeitige Ansprechen der Relais 38 und P1 die hochohmige Wicklung 39 des letzteren über den Kontakt 40 des Relais 38, den Schaltarm 41 von FFS, den Arbeitskontakt 42 von P2 und den Arbeitskontakt 43 von P1 kurzgeschlossen ist. Hierdurch wird erreicht, daß das Durchschaltrelais nur an derjenigen anrufenden Verbindungsleitung zum Ansprechen kommen kann, von deren Leitungswähler aus der Vorwähler in Tätigkeit gesetzt ist.
Wie bei einem Anruf seitens des Teilnehmers T1 unterbricht das Relais Tr1 den Drehmagnet-Stromkreis, schaltet an den Kontakten 44, 45 die Sprechleitungszweige der zum verlangten Teilnehmer T1 führenden Leitung an die Schaltarme des Wählers an und macht durch öffnung des Kontaktes 18 die Teilnehmerleitung für einen Anruf von dritter Seite besetzt. Das in dem oben beschriebenen Stromkreise ansprechende Relais 38 hatte über seinen Kontakt 46 und den Kontakt 47 eines Relais 48 in der Prüfleitung c3 Erde unmittelbar an die Prüfleitung angelegt und dadurch das mit der Abzweigung C4 verbundene Relais 11 kurzgeschlossen. Dadurch ist der Auslösemagnet M über einen Ruhekontakt 49 des Relais 11 an den Ruhekontakt 50 des Relais P2 gelegt, das infolge der durch Tr1 bewirkten öffnung des Kontaktes 18 nunmehr stromlos wird. Es kommt infolgedessen ein Stromfluß von der Batterie über den Kopf schalt er kontakt 21, den Arbeitskontakt 51 des Relais J2 und die Kontakte 50, 49 und den Auslösemagneten M zur Erde zustande, so daß der Leitungswähler ausgelöst wird und in die Ruhelage zurückkehrt, wobei der ihm zugewiesene Wahlschalter FFS in für die Erfindung belangloser Weise veranlaßt wird, eine freie ankommende Verbindungsleitung auszusuchen.
Durch Ansprechen des Relais 38 war ferner über dessen Arbeitskontakt 52 ein am ankommenden Ende der Verbindungsleitung ankommendes Rufrelais 53 in einen über eine Zeitkontaktvorrichtung 54 geführten Stromkreis geschaltet. Das in diesem Stromkreis wiederholt ansprechende Relais 53 legt jedesmal beim Ansprechen die Sprechleitungszweige der ausgewählten Teilnehmerleitung an die Pole einer Rufmaschine 55, so daß der Teilnehmer wiederholt angerufen wird. Meldet er sich, so bewirkt er durch das Ansprechen eines der Verbindungsleitung zugeordneten Uberwachungsrelais Y eine dauernde Unterbrechung des Stromkreises für das Relais 53 am Kontakt 56. Die Teilnehmer T und T1 sind dann verbunden.
Das Relais Y hat bei seinem Ansprechen neben der Unterbrechung des Rufrelaisstromkreises und der Durchschaltung der Sprechleitungszweige über seinen Arbeitskontakt 57 eine Gegenwicklung 58 zur Wicklung 37 des Relais 38 eingeschaltet und über beide Wicklungen den Kontakt 34 mit Erde verbunden, so daß das Relais Tr1 erregt bleibt. Hängt
der Teilnehmer T1 bei Gesprächsschluß seinen Hörer an, so daß Y stromlos wird, so wird durch Abschaltung der Erde am Kontakt 57 das Trennrelais stromlos, und der Stromkreis für den Drehmagneten D0 des Vorwählers VW1 wird wieder geschlossen, so daß der Vorwähler sich solange weiter dreht, bis der Kopf kontakt bei Rückkehr des Wählers in die Ruhelage geöffnet wird. In gleicher Weise geht der Vorwähler VW in die Ruhelage zurück, wenn der anrufende Teilnehmer durch Anhängen seines Hörers das Relais A dauernd stromlos macht . und dadurch die Auslösung des ersten Gruppenwählers GW1 bewirkt.

Claims (4)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit selbsttätigem Betrieb, bei denen der Leitungswähler nach Herstellung der Verbindung freigegeben wird, nach Patent 233689, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung einer anrufenden Teilnehmerleitung mit der zu einem freien ersten Gruppenwähler und über diesen zu weiteren Wählern führenden Zuleitung sowie zur Verbindung der Teilnehmerleitung mit einer Verbindungsleitung, über die der Teilnehmer angerufen wird, eine einzige der Teünenmerleitung zugeordnete Auswahleinrichtung dient, und daß deren die Durchschaltung bewirkende Organe derart angeordnet sind, daß sie bei einem Anruf seitens des Teilnehmers infolge Erregung des Anrufrelais desselben an einer zu einem freien Gruppenwähler führenden Zuleitung, dagegen beim Vorliegen eines Anrufs für den Teilnehmer (Einstellung eines Leitungswählers auf Anschlußkontakte der Teilnehmerleitung) durch an der anrufenden Verbindungsleitung bzw. an dem eingestellten Leitungswähler ansprechende Elektromagnete in Tätigkeit gesetzt werden.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswahleinrichtung der Teilnehmerleitung (VW) als selbsttätiger Schrittschalter mit Einzelantrieb ausgebildet ist, der sowohl infolge Erregung eines Leitungsrelais (AR) als auch infolge Einstellung eines Leitungswählers (LW) in Gang gesetzt wird und zwei gemeinsam bewegte Sätze von Schaltarmen besitzt, von denen der eine beim Fortschalten die Anschlußkontakte der für abgehende Gespräche, der andere die Kontakte der für ankommende Gespräche dienenden Verbindungsleitung bestreicht.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltarme und Kontakte für die abgehenden Verbindungen einerseits, für die ankommenden Verbindungen andererseits derart gegeneinander versetzt angeordnet sind, daß die gleichzeitig bewegten Schaltarme nacheinander an die zugehörigen Kontakte gelangen.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2 bzw. 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchschaltung der Teilnehmerleitung an die Schaltarme für abgehende und ankommende Gespräche mittels eines und desselben Relais (Tr) bewirkt wird, das bei Ingangsetzung des Wahlschalters (VW) infolge eines Anrufes über die zugehörige Teilnehmerleitung durch Erregung des Teilnehmeranrufrelais in Prüfbereitschaft gebracht wird, während es bei Ingangsetzung des Schalters durch Einstellung eines Leitungswählers über beim Erreichen der ankommenden Leitungen geschlossene Kontakte in Prüfbereitschaft gelangt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.

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