DE258982C - - Google Patents
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- DE258982C DE258982C DENDAT258982D DE258982DA DE258982C DE 258982 C DE258982 C DE 258982C DE NDAT258982 D DENDAT258982 D DE NDAT258982D DE 258982D A DE258982D A DE 258982DA DE 258982 C DE258982 C DE 258982C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61C—LOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
- B61C9/00—Locomotives or motor railcars characterised by the type of transmission system used; Transmission systems specially adapted for locomotives or motor railcars
- B61C9/08—Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with IC reciprocating piston engines
- B61C9/10—Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with IC reciprocating piston engines mechanical
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- Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Zum Antrieb von Fahrzeugen durch Verbrennungsmotoren
sind verschiedene Vorrichtungen bekannt geworden. Die Übertragung der bei Automobilen bekannten Einrichtungen
auf schwere Eisenbahnfahrzeuge hat sich nicht bewährt. Die Schwierigkeiten liegen hier hauptsächlich
in den Kupplungen und den Geschwindigkeitswechseln begründet.
Es ist ferner bekannt, derartige Fahrzeuge
ίο durch eine Kraftmaschine, während der Be- schleunigung
oder zur Geschwindigkeitsregelung unter Vermittelung einer Dynamomaschine und eines Elektromotors anzutreiben, bei Dauerfahrt
aber die Triebachsen mit der Kraftmaschine durch eine mechanische Kupplung fest zu verbinden.
Ferner ist es bekannt, die Verbindung zwischen Kraftmaschine und Triebachsen durch
eine dynamoelektrische Kupplung herzustellen, wobei nach der Beschleunigung die Kraftmaschine
mit den Triebachsen ebenfalls durch eine feste Kupplung verbunden werden kann, welche an die Stelle der dynamoelektrischen
tritt.
Die erstere Anordnung hat den Nachteil, daß Dynamomaschine und Elektromotor während
der Beschleunigungszeit die ganze von del Kraftmaschine erzeugte Energie übertragen
müssen, weshalb sie sehr groß und schwer werden. Auch wird der Wirkungsgrad der Übertragung gering, vor allem während des Anfahre
ns, wo große Drehmomente verlangt werden. Die zweite Anordnung hat die Nachteile,
daß erstens niemals Gleichheit der Winkelgeschwindigkeit zwischen den zu kuppelnden
Maschinenteilen erreicht und daß zweitens das Übersetzungsverhältnis nicht verändert werden
kann. Als mechanische Kupplungen können hier nur verhältnismäßig große und schwere
Reibungskupplungen in Frage kommen, welche zu Unzuträglichkeiten Veranlassung geben.
Es ist fernerhin bekannt, die in einer als Gleichstromdynamo ausgebildeten dynamoelektrischen
Kupplung erzeugte elektrische Energie in einem Gleichstrommotor zum Antriebe des
Fahrzeuges auszunutzen.
' Die vorliegende Erfindung vermeidet die prinzipiellen Nachteile, mit welchen die vorstehend
aufgeführten Übertragungsmethoden behaftet sind, wie . aus der nachfolgenden Beschreibung
hervorgeht, und erlaubt insbesondere zwischen Kraftmaschine und Triebachsen mehrere Übersetzungsgetriebe
von verschiedenem Übersetzungsverhältnis stoßfrei einzuschalten. Sie soll hauptsächlich den bei schweren Eisenbahnfahrzeugen
(Triebwagen und Lokomotiven) auftretenden Bedürfnissen gerecht werden. Als Hauptforderungen können hier neben anderen
allgemeiner Natur aufgestellt werden:
1. Stoßfreier Übergang der Geschwindigkeit von Stillstand zum Maximalwert.
2. Großes Anfahr- und Beschleunigungsmoment ; möglichst ein Vielfaches des normalen
Motordrehmomentes.
3. Übertragung der Motorarbeit auf die Triebachsen bei einem maximalen Wirkungsgrad,
vor allem bei Dauerfahrt.
ψ4. Größte Leichtigkeit und Billigkeit der Maschinenanlage
trotz der wünschenswerten Güte und Betriebssicherheit der Anlage.
Auf der Zeichnung ist die Antriebsvorrichtung gemäß der Erfindung schematisch dargestellt.
Die Kraftmaschine α α mit Welle b b treibt
unter Vermittelung einer elektrodynamischen Kupplung c c1 und eines Getriebes d d1 mit
einem bestimmten Übersetzungsverhältnis die Triebachse e mittelbar oder unmittelbar an. Die
Kraftmaschine α α mit Welle b b kann auch unter
ίο Vermittelung einei mechanischen Kupplung ff1
die Triebachse e durch ein Getriebe g g1 antreiben,
welches indessen ein größeres Übersetzungsverhältnis besitzt als das Getriebe d d1.
Ist das Fahrzeug in Ruhe, so läuft der Motor α β leer. Wird die Kupplung c c1 nunmehr erregt,
so überträgt der Motor sein Drehmoment über1 c c1 und d d1 auf die Triebachse e. Das
Getriebe" g g1 mit der Kupplungshälfte f1
rotiert mit. Die andere Kupplungshälfte f rotiert mit der Geschwindigkeit der Welle b b.
Mit zunehmender Geschwindigkeit des Fahrzeuges, also abnehmendem Schlupf zwischen
den Teilen e und c1 der dynamoelektrischen Kupplung, tritt ein Augenblick ein, in dem die
Kupplungshälften f und f1 mit gleicher Geschwindigkeit
rotieren. In diesem Momente wird der Eingriff zwischen f und f1 hergestellt.
Während der Dauerfahrt treibt nun der Motor α α über f f1 und g g1 die Triebachse β
an. Die Erregung der dynamoelektrischen Kupplung wird beseitigt und das Getriebe d d1 mit
dem Teil c1 der dynamoelektrischen Kupplung läuft leer mit.
Das Einfallen der Kupplung f f1 kann automatisch
eingeleitet werden, etwa durch folgende Einrichtung. Die Kupplungshälften f
und f1 treiben je ein Gegenrad h und h1 eines
Planetengetriebes an. Das Planetenrad i nimmt unter Reibungsschluß einen Hebel k
mit, dessen Ausschläge durch Anschläge I I1
begrenzt sind. Während der Beschleunigungsperiode rotiert das Planetenrad i in einem bestimmten
Sinne, und der Hebel k liegt etwa an dem Anschlag I. Wenn f und f1 gleiche Geschwindigkeit
haben, bleibt das Planetenrad i stehen, bzw. es ändert seine Drehrichtung,
wenn die Geschwindigkeit von f1 weiter zunimmt. Der Hebel k legt sich jetzt an den Anschlag
I1. Diese Bewegung des Hebels k kann
benutzt werden, um elektrisch oder pneumatisch die Bewegung der Kupplungshälfte f einzuleiten.
Eine Vergrößerung des Anfahr- und Beschleunigungsmomentes ist durch die soeben
beschriebene Einrichtung noch nicht erzielt. Durch Ausnutzung der in der dynamoelektrischen
Kupplung c c1 erzeugten Energie in einem besonderen Motor m, welcher auf ςΐΐβ
Triebachse e durch ein besonderes Getriebe oder einfacherweise durch das Getriebe g g1 wirkt,
' 1
wird dies Ziel erreicht. Wesentlich ist, daß das Getriebe zwischen Motor m und Triebachse β
ein größeres Übersetzungsverhältnis hat als das Getriebe d d1 aus mehreren Gründen.
Erstens um einen raschlaufenden leichten Motor m von hohem Wirkungsgrad zu erhalten,
zweitens um durch die Übersetzung das Drehmoment des Motors in bezug auf die Triebachse
β zu vergrößern, wobei zu beachten ist, daß der Motor m nur während der Anfahr- und
Beschleunigungsperiode und der Überwindung sehr großer Steigungen arbeitet.
Als wesentlicher Umstand kommt bei der vorliegenden Einrichtung in Betracht, daß die
dynamoelektrische Kupplung als Mehrphasengenerator, und der von ihr gespeiste Motor als
Mehrphasenmotor ausgebildet werden. Diese Kombination ist als neu zu betrachten und
ergibt speziell in vorliegender Verbindung charakteristische Vorteile. .
Durch die Verwendung von Mehrphasenstrom ergibt sich im vorliegenden Falle zunächst
der große Vorteil, daß umlaufende Bürsten und Kollektoren vermieden werden. Es ist dabei
aber der Umstand zu beachten, daß mit zunehmender Beschleunigung der Schlupf zwischen
Anker und Feld der Kupplung abnimmt und damit auch die Periodenzahl des erzeugten
Mehrphasenstromes. Die maximale Tourenzahl eines Induktionsmotors ist andererseits festgelegt
durch, dessen Polzahl und die Periodenzahl des zugeführten Wechselstromes. Irri vorliegenden
Falle fällt also mit zunehmender Beschleunigung die Tourenzahl, welcher der Motor
zustrebt. .
' Um die daraus resultierenden ungünstigen Verhältnisse zu verbessern, wird der Motor
derart ausgebildet, daß mit zunehmender Beschleunigung seine Polzahl verringert werden
kann. Hierzu stehen die bekannten Hilfsmittel der Polumschaltung oder der Ausführung mit
mehreren Wicklungen verschiedener Polzahl zur Verfügung. In der Kombination eines derartigen
Motors mit der als Mehrphasengenerator ausgebildeten Kupplung ist eine sehr wesentliehe
Ergänzung des beschriebenen Antriebssystems zu erblicken. Er bildet also im vorliegenden
System einen wesentlichen Bestandteil der Erfindungseinheit, also eines vollständigen
Ubertragungssystems zwischen Kraftmaschine und Triebachse, das in sich die für
den praktischen Betrieb erforderlichen Eigenschaften vereinigt, welche die bekannten Systeme
nur teilweise oder garnicht besitzen.
Die Gleichstromanordnung ergibt die bequemste Möglichkeit der Tourenregelung; die
Mehrphasenanordnung ergibt indes die einfachsten, betriebssichersten und billigsten Maschinen.
Da Kollektoren nebst Bürsten vermieden sind, also keine Rücksicht auf Kommu-
tierüng zu nehmen ist, können.die Mehrphasenmaschinen
stoßweise höher überlastet werden. Noch ein weiteier Umstand spricht für die
Mehrphasenanordnung. Bei Gleichstrommaschinen kann durch unvorsichtige Handhabung
der Steuerung (zu schnelles Anfahren) leicht eine Beschädigung der Maschinen eintreten,
wenn nicht Sicherungen oder Automaten zur Begrenzung der Stromstärke vorgesehen sind. Derartige
Hilf sapparate komplizieren aber die Einrichtung und verringern deren Betriebssicherheit
und sollen deshalb vermieden werden. Die Mehrphasenanordnung bietet demgegenüber die Möglichkeit,
die Stromstärke zu begrenzen, ohne Hilfsapparate hinzuzufügen. Durch;geeignete.
Wahl der Selbstinduktion in dem Strömkreise Mehrphasengenerator (Kupplung) - Mehrphasenmotor
hat man es in der Hand, die Stromstärke zu begrenzen. Mit wachsender Stromstärke
wächst erstens die Gegenspannung der Selbstinduktion, dann aber auch die Ankerrückwirkung
zwischen Feld und Anker der Kupplung.
Die Haupteigenschaft der durch Anspruch 1 gekennzeichneten Einrichtung ist die, daß die
feste mechanische Kupplung zwischen Kraftmaschine und Triebachse jeweils bei übereinstimmender
Winkelgeschwindigkeit der beiden zu kuppelnden Teile erfolgt. Die Herstellung
dieses Zustandes ist aber an das Vorhandensein einer zweiten Übersetzung von gröffiito/Übersetzungsverhältnisse
wie dasjenige des Gefeifibes zwischen dynamoelektrischer Kuppli
Triebachse gebunden, wegen des zwischen Feld und Anker der dynai trischen Kupplung. Es ändert an
Prinzip nichts, wenn außer dem zweiten noch ein drittes oder viertes Getriebe vorgesehen
wird, wobei dessen Übersetzungsverhältnis jeweils größer ist. Es kann z. B. das Getriebe
zwischen dynamoelektrischer Kupplung und Triebachse das Übersetzungsverhältnis 1: 1 besitzen,
während die anderen Getriebe, die durch feste Kupplungen mit der Kraftmaschine verbunden
werden, die Verhältnisse 1:4, 1:3 und ι: 2 aufweisen können. Das Fahrzeug kann so,
bei gleichbleibender Umdrehungszahl der Kraftmaschine, dauernd mit verschiedenen Geschwindigkeiten
angetrieben werden', wobei die jeweiligen Zugkräfte den Geschwindigkeiten umgekehrt
proportional sind, was von großer Bedeutung ist.
In den meisten Fällen wird es den Betriebsbedingungen genügen, wenn nur zwei Über-Setzungsgetriebe
für Dauerbetrieb zwischen Kraftmaschine und Triebachsen vorhanden sind. Um ein besonderes zweites Getriebe zu
sparen, kann das Getriebe d d1 durch eine mechanische Kupplung mit der Kraftmaschine
α α verbunden werden. Um diese Verbindung
dieser stoßfrei herzustellen, wird die Kupplung f f1
gelöst, die Kraftzufuhr zur Maschine α α nahezu vollständig eingestellt und die elektrodynamische
Kupplung c c1 über einen Stufenwiderstand oder unter Umständen über den Motor m kurzgeschlossen.
Die Kraftmaschine vermindert sofort ihre Geschwindigkeit unter Abgabe ihrer lebendigen Kraft an das Getriebe dd1, und wenn
diese derjenigen des Getriebeteiles d gleich geworden ist, kann eine Kupplung, ähnlich wie
f f1, automatisch zum Einfallen gebracht werden.
Hierauf wird die Kraftzufuhr zur Maschine a a wieder vergrößert und die Kraftmaschine bzw.
das Fährzeiigiauf die maximale Geschwindigkeit
gebrachter:
Die Kupplung c c1 kann auch in analoger
Weise als hydraulische oder pneumatische Pumpe und dementsprechend der Motor m als
hydraulischer oder pneumatischer Motor ausgebildet werden. Das Reversieren der Bewegungsrichtung
erfolgt durch Reversierung der Kraftmaschine z. B. eines Dieselmotors.
Claims (4)
- Patent-An Sprüche:hältnisι. Antriebsvorrichtung für Fahrzeuge, die von einer Kraftmaschine angetrieben werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Triebachsen (e) von der Kraftmaschine (a) unter Vermittelung einer dynamoelektrischen (c c1) oder einer gleichwertigen hydraulischen oder pneumatischen Kupplung und eines Übersetzungsgetriebes (d d1) von einem derartigen Übersetzungsverhältnis angetriebendaß durch eine mechanische Kuppf1) ein zweites oder drittes usw. Gevon größerem Übersetzungsvervischen Kraftmaschine und Triebachsen in dem Augenblick eingeschaltet werden kann, in welchem Tourengleichheit zwischen der Kraftmaschine (a) und dem mit ihr zu kuppelnden Getriebsteile (g) herrscht, zum Zwecke, die Vorteile der dynamoelektrischen (hydraulischen, pneumatischen) Kupplung während der Beschleunigungsperiode auszunutzen, während der Dauerfahrt aber eine feste verlustlose Kupplung zwischen Kraftmaschine und Triebachse stoßfrei einschalten zu können.
- 2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in der als Mehrphasengenerator ausgebildeten dynamoelektrischen Kupplung (c c1) während der Beschleunigungsperiode erzeugte Energie zur Speisung eines Mehrphasenmotors (m) benutzt wird, der unter Vermittelung des zweiten Getriebes (g g1) oder eines besonderen Getriebes mit großem Übersetzungsverhältnis die Triebachsen (e) antreibt, zum Zwecke, die von der Kraftmaschine erzeugteEnergie während der Beschleunigungsperiode besser auszunutzen und ein größeres Änfahr- und Beschleunigungsmoment zu erzielen.
- 3. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Mehrphasenmotors, der als polumschaltbarer Induktionsmotor oder als Motor mit mehreren Wicklungen von verschiedener Polzahl ausgebildet ist, zum Zwecke, ein Maximum der elektrischen Energie für die Beschleunigung nutzbar zu machen.
- 4. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch die Anbringung einer Vorrichtung (h h1, I P, k), welche die Tourengleichheit zwischen Kraftmaschine und Getriebe anzeigt und die mechanische Kupplung (ff1) im Augenblick der Tourengleichheit selbsttätig zum Einfallen bringt.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE258982C true DE258982C (de) |
Family
ID=516752
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT258982D Active DE258982C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE258982C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE751754C (de) * | 1936-12-24 | 1952-08-21 | Siemens Schuckertwerke A G | Kraftuebertragungsanlage fuer elektrisch angetriebene Zuege |
| DE763190C (de) * | 1936-09-19 | 1954-01-25 | Siemens Schuckertwerke A G | Elektrisches Mehrkrafttriebfahrzeug |
| DE1094350B (de) * | 1957-06-04 | 1960-12-08 | Siemens Ag | Kombinierte mechanische und elektromagnetische Kupplung |
| DE1132644B (de) * | 1959-10-31 | 1962-07-05 | Sulzer Ag | Kupplungsaggregat zur loesbaren Verbindung zweier Wellen |
-
0
- DE DENDAT258982D patent/DE258982C/de active Active
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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