DE256646C - - Google Patents
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- DE256646C DE256646C DENDAT256646D DE256646DA DE256646C DE 256646 C DE256646 C DE 256646C DE NDAT256646 D DENDAT256646 D DE NDAT256646D DE 256646D A DE256646D A DE 256646DA DE 256646 C DE256646 C DE 256646C
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- piston
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B53/00—Component parts, details or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B23/00 or F04B39/00 - F04B47/00
- F04B53/16—Casings; Cylinders; Cylinder liners or heads; Fluid connections
- F04B53/162—Adaptations of cylinders
- F04B53/164—Stoffing boxes
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B15/00—Pumps adapted to handle specific fluids, e.g. by selection of specific materials for pumps or pump parts
- F04B15/04—Pumps adapted to handle specific fluids, e.g. by selection of specific materials for pumps or pump parts the fluids being hot or corrosive
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 256646 KLASSE 59 a. GRUPPE
und (^abscheidevorrichtung.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 18. September 1912 ab.
Bei einfach wirkenden Plungerpumpen stehender Anordnung, insbesondere für Ammoniakpumpen,
ist der Verschleiß der Kolben und Kolbenringe ein verhältnismäßig großer. Die Folge davon, insbesondere bei höherer Druckleistung,
ist die, daß zwischen Kolben und Zylinderwand bei dem Druckgange des Kolbens sich Flüssigkeit hindurchpreßt, welche
sich dann über dem Kolben zwischen diesem
ίο und der Stopfbüchse sammelt. Es ist nun
bekannt, zur Entfernung dieser sich ansammelnden Flüssigkeiten Umführungsleitungen anzubringen,
welche jedoch in den meisten Fällen nicht genügen, · denn bei reichlich über dem
Kolben stehender Flüssigkeit entsteht bei jedesmaligem Aufwärtsgehen des Kolbens ein
plötzlich wachsender Druck, unter welchem besonders die Stopfbüchse leidet, leicht undicht
wird und zwecks Abdichtung sehr scharf angezogen werden muß. Hierdurch wiederum erhält die Pumpe einen schweren Gang, die
Kolbenstange nutzt sich stark ab, und nicht selten sind Brüche des Stopfbüchsenfutters
und Pumpendeckelbrüche zu verzeichnen. Ferner ist der weitere Übelstand vorhanden, daß
sämtliches zur Schmierung verwendetes öl mit in die Umführungsleitung hineingerissen
wird.
Die Erfindung bezweckt nun hier eine Änderung zu schaffen, um die beschriebenen
Nachteile zu vermeiden; man erreicht dies, indem man den Pumpenkopf als eine Art
Windkessel ausbildet und ihn zugleich durch 35
Einbau einer Führungswand als ölabscheider benutzt.
Auf der Zeichnung ist der Pumpenkopf im Querschnitt dargestellt. Der Kolben a, welcher
sich im Zylinder b bewegt, wird durch die Kolbenstange c angetrieben. Die letztere
wird dicht in der Stopfbüchse d geführt. Die zwischen Kolben α und Zylinderwand entweichende
Flüssigkeit, welche sich oberhalb des Kolbens sammelt, wird nun bei jeweiligem Saughub des Kolbens durch die im Kreise
angebrachten Öffnungen e in den als Windkessel wirkenden Raum f ausgetrieben. Dieser
Raum f schließt sich als konzentrischer Ringraum an den Zylinder b an und besitzt eine
oder mehrere Ringwände g, welche beliebig tief herunter geführt sind. Diese Zwischenwände
dienen dazu, die durch die Öffnungen e ausgetriebene Ammoniakflüssigkeit abzulenken
und im Gegenstrom zu führen, um das Ausscheiden der in der Flüssigkeit enthaltenen
öltröpfchen zu erleichtern.
Infolge der gegenläufigen Bewegung setzt sich das öl, welches schwerer als die reiche
Ammoniaklösung ist, in dem unteren Teil des Ringraumes f an und kann durch den ölablaß
h entfernt werden.
Bei Verwendung von Flüssigkeiten, die schwerer als öl sind, wird nach entsprechender umgekehrter Einteilung des Ganzen der
Ölablauf nach oben verlegt.
Das Vorhandensein des Windkessels in dem Pumpenkörper verhindert absolut die schäd-
55
60
lichen plötzlichen Stöße auf die Stopfbüchse, welche demnach völlig entlastet wird.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:i. Pumpenkopf, insbesondere für Ammoniakpumpen, mit Stopfbüchsenentlastung und (^abscheidevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil des Pumpenzylinders (b) mit einem konzentrischen, windkesselförmigen Ringraum ff) versehen ist, durch dessen öffnungen (e) die über den Kolben (a) getretene Flüssigkeit zur Umführungsleitung hin bewegt wird.
- 2. Ausführungsform nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Ringraum ff) eine oder mehrere ringförmige Zwischenwände (g) angeordnet sind, welche die austretende Flüssigkeit im Gegenstrom führen und dabei die ölabscheidung vor dem Übertritt der Flüssigkeit in die Umführungsleitung bezwecken.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE256646C true DE256646C (de) |
Family
ID=514630
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT256646D Active DE256646C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE256646C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20040038842A1 (en) * | 2000-03-20 | 2004-02-26 | Fagg Andrew John | Fabric bag for use in fabric care processes |
-
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- DE DENDAT256646D patent/DE256646C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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