DE2551663B2 - Batteriekassette - Google Patents

Batteriekassette

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DE2551663B2
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battery cassette
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Dietmar 7959 Schwendi Woerz
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M50/00Constructional details or processes of manufacture of the non-active parts of electrochemical cells other than fuel cells, e.g. hybrid cells
    • H01M50/20Mountings; Secondary casings or frames; Racks, modules or packs; Suspension devices; Shock absorbers; Transport or carrying devices; Holders
    • H01M50/204Racks, modules or packs for multiple batteries or multiple cells
    • H01M50/207Racks, modules or packs for multiple batteries or multiple cells characterised by their shape
    • H01M50/213Racks, modules or packs for multiple batteries or multiple cells characterised by their shape adapted for cells having curved cross-section, e.g. round or elliptic
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
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Description

Die Erfindung betrifft eine Batteriekassette für elektrisch betriebene Geräte, insbesondere für tragbare Sende- und Empfangsgeräte, mit einem äußere Anschlußkontakte aufweisenden Magazinteil zur Aufnahme von Batterieelementen.
Aus der DT-AS 21 60 657 ist eine vorzugsweise für elektrisch betriebene Spielzeuge verwendbare Batteriekassette mit Batteriekassettenhalterung bekannt, bei der an der Halterung ein Paar Federkontakte für die Spannungsabnahme und zum Festhalten der Kassette angebracht ist Diese Lösung hat den Nachteil, daß die Federkontakte verhältnismäßig viel Platz beanspruchen. Außerdem sind die An schlußeleketroden der Batteriekassette selbst und die Vorrichtung zum Einrasten der Kassette ebenfalls platzaufwendig.
Aus der DT-PS 3 29 849 ist: eine auswechselbare Batterie für Taschenlampen u. dgl. mit nebeneinander angeordneten Elementen bekannt, bei der die Batteriekontakte zur Vermeidung von Kontaktfedern oder anderen vorstehenden, zur Stromentnahme dienenden Teilen durch öffnungen in der Batterieumhüllung s freigelegt sind. Das Taschenlampengehäuse enthält dabei einen fest einrastbaren Boden mit einer — im übrigen nicht als Kontaktfeder für die Batterieelemente ausgebildeten — Feder, die die Batterie mit ihrem freiliegenden Kohlepol in Taschenlampenlängsrichtung
ίο fest gegen die Glühbirne der Taschenlampe andrückt. Da der Boden des Tascheniampengehäuses — wie erwähnt — fest einrastet, ist dieser Literaturstelle keinerlei Anregung für eine Batteriekassette entnehmbar, bei der ein Stimteil der Kassette in Kassettenlängs- richtung verschiebbar einrastet. Darüber hinaus findet sich in dieser Literaturstelle auch kein Hinweis darauf, bei einer Batteriekassette aus Gründen der Platzeinsparung ein und dieselbe Feder zugleich zur Kontaktierung der Batterieelemente, zum Arretieren des Stirnteils und zum Einrasten der Kassette in einem Gerätegehäuse zu verwenden. Schließlich vermittelt diese Literaturstelle auch keinerlei Anregung dazu, wie eine Batteriekassette von außen auszubilden ist, damit sie sich möglichst leicht in einem Gerätegehäuse einrasten bzw. aus diesem wieder ausrasten läßt
Entsprechendes gilt auch für das DT-GM 17 42 077, aus dem ein Batteriebehälter mit Schalteinrichtung bekannt ist, bei dem die Batterieelemente durch eine am fest einrastbaren Boden des Batteriebehälters ange brachte Feder, die zugleich der Kontaktierung dient, in Behälterlängsrichtung gegen eine Schalteinrichtung gedrückt werden, sowie für die GB-PS 5 45 772, die eine Taschenlampe mit fest einrastbarem Boden oder oberem Stimteil betrifft, bei der der Boden eine Kontaktfeder für die Batterieelemente aufweist, die die Batterieelemente gegen den oberen Stimteil andrückt
Es ist auch bereits bekannt, spezielle Batterieeinheiten zu verwenden und diese Batterieeinheiten nach Einlegen in das Verbrauchergehäuse mittels eines Exzenterverschlusses, eines Deckels mit Schraube, einer Klappe mit Scharnier und Exzenterschraube oder eines federnden Schiebeverschlusses zu verriegeln. Dabei ist von Nachteil, daß nur spezielle Batterieeinheiten verwendet werden können und daß sich diese Batterieeinheiten nur unter Anwendung von Werkzeugen auswechseln lassen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Batteriekassette der eingangs genannten Art zu schaffen, die die Verwendung beliebiger Rundzellen, wie Akkumulator-, Schnellade- oder Trockenzellen, ermöglicht bei der die einzelnen Batteriezellen ohne Werkzeuganwendung austauschbar sind, die sich ohne Werkzeug und gegebenenfalls auch mit groben Handschuhen ein- und ausbauen läßt und deren
Verschluß platzsparend und billig ist
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst daß an einer der Stirnseiten der Batteriekassette ein in Kassettenlängsrichtung verschiebbar einrastender Stimteil mit zwischen Anschlägen in Einsparungen des Magazinteils verschiebbar einrastenden Rasten angeordnet ist daß in den verschiebbaren Stimteil einerseits zur Kontaktierung von Batterieelementen und andererseits zur Erzeugung einer den verschiebbaren Stimteil in Kassettenlängsrichtung nach außen drückenden Federkraft die zum einen dem spielfreien Verschluß des Stimteils im Magazinteil und zum anderen dem Rastverschluß der Batteriekassette im Gerätegehäuse dient Federkontakte eingesetzt sind
und daß an den Längsseiten und/oder der dem verschiebbaren Stirnteil gegenüberliegenden Stirnseite zumindest eine Verriegelungsnase angeordnet ist.
Die Federkontakte sollten zweckmäßigerweise auf Materialstärke zusammendrückbar sein.
Aus Platzgründen sind die Anschlußkuntakte der Batteriekassette vorzugsweise auf der Unterseite des Magazinteiis angeordnet, und zwar in der Weise, daß sie mit der Unterseite des Magazinteils bündig abschließen.
Bei Anwendung der Batteriekassettc bei einem Gerät ist in dem Gerätegehäuse eine formschlüssige Einsparung für die Batteriekassette vorzusehen mit einem Vorsprung, unter den die Batteriekassette mit ihrem verschiebbaren Stirnteil geschoben wird, sowie mit Haltenocken zum Einrasten für die Verriegelungsnasen der Batteriekassette, wobei die Batteriekassette und die Einsparung im Gerätegehäuse in ihren Dimensionen so aufeinander abgestimmt sind, daß die Außenseite der Batteriekassette bündig mit der Gehäuseaußenseite abschließt
Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
F i g. 1 zeigt eine Batteriekassette 2, wie sie in ein Gehäuse 1 eines Verbrauchers — es handelt sich um eip tragbares Sende- und Empfangsgerät — eingesetzt wird.
In F i g. 2 ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel für eine Batteriekassette 2 in Draufsicht auf die Oberseite (rechts), auf eine der Längsseiten (Mitte) und auf die Unterseite (links) dargestellt, wobei ein Teil der Unterseitenplatte zur Verdeutlichung von Details im Kassetteninnern fortgelassen ist Die Batteriekassette 2 besteht im wesentlichen aus einem Magazinteil 3, in den Batterieelemente in Gestalt von Primär- oder wiederaufladbaren Sekundärelementen in der Weise einlegbar sind, daß sie durch Trennteile 8 voneinander gegen seitlichen Kontakt abgesondert werden, sowie aus einem in Kassettenlängsrichtung verschiebbaren Stirnteil 4 mit zwischen Anschlägen 3' und 3" in Einsparungen des Magazinteils verschiebbar eingerasteten Rasten 4'. Auf der Unterseite des Magazinteiis sind Anschlußkontakte 6 zur Spannungsabnahme angeordnet, die mit der Unterseite des Magazinteils bündig abschließen. In den verschiebbaren Stirnteil 4 sind Kontaktfedern 9 eingesetzt, die einerseits der Kontaktierung von Batterieelementen 7 und andererseits der Erzeugung einer den verschiebbaren Stirnteil 4
ίο in Kassettenlängsrichtung nach außen drückenden Federkraft dienen. Der Magazinteil 3 enthält außerdem an den Längsseiten je eine Verriegelungsnase S.
F i g. 3 zeigt die Batteriekassette in einer Einsparung im Gehäuse 1 eines Verbrauchers, und zwar einmal in Draufsicht auf die Rückseite des Verbrauchergehäuses mit der Oberseite der Batteriekassette und einmal eine Seitenansicht, wobei die Wand an der Gehäuselängsseite übersichtlichkeitshalber entfernt ist
Beim Einsetzen der Batteriekassette 2 in die Einsparung im Gerätegehäuse 1 wird der bewegliche Stirnteil 4 unter einen Vorsprung Γ des Gerätegehäuses geschoben und die Kassette gegen die Federkraft der Kontaktfedern 9 um etwa 2,5 mm — das entspricht der Materialstärke der Kontaktfedern 9 — in Kassettenlängsrichtung zusammengedrückt Die Federkraft der Kontaktfedern 9 schiebt die Batteriekassette dann mit den Verriegelungsnasen 5 unter Haltenasen 1" des Gerätegehäuses 1, wodurch die Batteriekassette 2 einerseits in dem Gerätegehäuse 1 fest verriegelt ist, andererseits jedoch durch einfachen Druck in Kassettenlängsrichtung auch mit groben Handschuhen leicht und ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen aus dem Gerätegehäuse wieder herausgenommen werden kann. Im Gerätegehäuse 1 selbst sind im an die Unterseite der Batteriekassette 2 anliegenden Teil zwei Spannungsabnahme-Kontaktfedern 10 vorgesehen, über die die Batteriespannung dem eigentlichen Gerät zuführbar ist
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Batteriekassette für elektrisch betriebene Geräte, insbesondere für tragbare Sende- und Empfangsgeräte, mit einem äußere Anschlußkontakte aufweisenden Magazinteil zur Aufnahme von Batterieelementen, dadurch gekennzeichnet, daß an einer der Stirnseiten der Batteriekassette (2) ein in Kassettenlängsrichtung verschiebbar einrastender Stirnteil (4) mit zwischen Anschlägen (3' und 3") in Einsparungen des Magazinteils (3) verschiebbar einrastenden Rasten (4') angeordnet ist, daß in den verschiebbaren Stimteil (4) einerseits zur Kontaktierung von Batterieelementen (7) und andererseits zur Erzeugung einer den verschiebbaren Stimteil (4) in Kassettenlängsrichtung nach außen drückenden Federkraft, die zum einen dem spielfreien Verschluß des Stirnteils (4) im Magazinteil (3) und zum andern dem Rastverschluß der Batteriekassette (2) im Gerätegehäuse (1) dient, Federkontakte (9) eingesetzt sind und daß an den Längsseiten und/oder der dem verschiebbaren Stimteil (4) gegenüberliegenden Stirnseite zumindest eine Verriegelungsnase (5) angeordnet ist (Fig. Ibis3).
2. Batteriekassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federkontakte (9) auf Materialstärke zusammendrückbar sind (F i g. 2).
3. Batteriekassette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußkontakte (6) der Batteriekassette (2) auf der Unterseite des Magazinteils (3) angeordnet sind dergestalt, daß sie mit der Unterseite des Magazinteils bündig abschließen (F i g. 2 und 3).
4. Batteriekassette nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anwendung bei einem Gerät in dem Gerätegehäuse (1) eine formschlüssige Einsparung für die Batteriekassette (2) vorhanden ist mit einem Vorsprung (V), unter den die Batteriekassette (2) mit ihrem verschiebbaren Stimteil (4) geschoben wird, sowie mit Haltenasen (1") zum Einrasten für die Verriegelungsnasen (5) der Batteriekassette, und daß die Batteriekassette (2) und die Einsparung im Gerätegehäuse (1) in ihren Diemensionen so aufeinander abgestimmt sind, daß die Außenseite der Batteriekassette (2) bündig mit der Gehäuseaußenseite abschließt (F i g. 3).
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DE2551663B2 true DE2551663B2 (de) 1978-08-31
DE2551663C3 DE2551663C3 (de) 1979-04-26

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007010741B4 (de) * 2007-02-27 2012-05-24 Daimler Ag Batterie mit Gehäuse und spielfrei eingebautem Zellverbund sowie Verwendung als Fahrzeugbatterie

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DE2551663A1 (de) 1977-05-26

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