DE2548359B1 - Legemaschine,insbesondere zum Legen von Kartoffeln - Google Patents

Legemaschine,insbesondere zum Legen von Kartoffeln

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C9/00Potato planters
    • A01C9/02Potato planters with conveyor belts

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Sowing (AREA)

Description

  • Die DT-OS 19 15 927 beschreibt eine ähnliche Kartoffel-Legemaschine, bei der in einer ersten Ausführungsform zwischen den die Schöpfbecher tragenden Förderbändern ein Riementrieb verläuft, der über die obere Umlenkrolle der Förderbänder schneller angetrieben wird als die Förderbänder umlaufen. Der Riementrieb verläuft im Bereich der aufsteigenden Schöpfbecher im spitzen Winkel zur Richtung der Schöpfkette. Dadurch werden im Bereich des Schnittpunktes zwischen dem schräg verlaufenden Riementrieb und den gerade ansteigenden Schöpfketten überzählige Kartoffeln zwischen den Schöpfketten abgestreift. Bei einer zweiten Ausführungsform dieser Druckschrift wird der schräg verlaufende Riementrieb durch eine Radscheibe im Bereich der oberen Umlenkwalze ersetzt, deren Umfang größer ist als die Umlenkwalze. Es können auch untereinander zwei derartige P adscheiben angeordnet sein. Bei allen Ausführungsfolmen hat die beschriebene Abstreifvorrichtung infolge der Übersetzungsverhältnisse im Antriebssystem eine größere Lineargeschwindigkeit als diejenige der Schöpfketten. Nachteilig ist es jedoch hieran, daß die die beiden parallel zueinander laufenden Schöpfketten überbrückenden Kartoffeln durch eine mechanische Berührung mit der schneller sich bewegenden Abstreifvorrichtung abgestreift werden. Dabei besteht nämlich die Gefahr, daß die Kartoffeln über den relativ schmal ausgeführten Riementrieb oder die erwähnten Radscheiben beschädigt werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Legemaschine der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß Doppelbelegungen bei allen Betriebszuständen, insbesondere bei geringen Fahrgeschwindigkeiten der Legemaschine, mit Sicherheit vermieden werden.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des Anschlaggliedes von einer der Umlenkrollen in einer Übersetzung zur Welle des Anschlaggliedes erfolgt, welches an seinem Umfang eine Anzahl von drehbar gelagerten Rollen trägt.
  • Man erhält dadurch auf konstruktiv einfache Weise eine Erhöhung der Schwingungsfrequenz des Anschlaggliedes, bewirkt durch die Übersetzung zwischen der Umlenkrolle und der Welle des Anschlaggliedes.
  • Weil die drehbar gelagerten Rollen nacheinander beim Antrieb des Förderbandes an seine Rückseite anschlagen und die Schwingungen verursachen, wird eine schonende Behandlung des Bandes erreicht, obgleich die Lineargeschwindigkeit der Umlenkrollen im Gegensatz zur Ausführung nach der geschilderten vorbekannten Legemaschine größer ist als die Lineargeschwindigkeit des Förderbandes. Die angestrebte Erhöhung der Schwingungsfrequenz hängt ebenfalls ab von der Zahl der Rollen, die daher abhängig von dem zur Verfügung stehenden Raum nicht zu klein sein sollte.
  • Eine konstruktiv einfache Antriebsverbindung zwischen Umlenkrolle und Welle ist dadurch gekennzeichnet, daß eine Kette vorgesehen ist, die einerseits über ein mit der Welle drehfest verbundenes Zahnrad und andererseits in einer Nut am Umfang der Umlenkrolle läuft, deren Tiefe kleiner ist als die Dicke der Kette beträgt, wobei das Förderband auch über der Kette läuft. Durch diese Maßnahmen wird die Kette zwischen Förderband und Nutengrund festgedrückt, so daß sie schlupffrei umläuft, ohne daß ein Kettenrad nötig ist.
  • Wichtig ist es, daß zusätzlich zur erwähnten Erhöhung der Schwingungsfrequenz die Schwingungsweiten des Anschlaggliedes einstellbar sind, um die Wirkungsweise des Vereinzelungsorganes an die jeweils vorliegenden Verhältnisse - Transportgeschwindigkeit der Legemaschine, Art des Saatgutes, usw. - anpassen zu können. Zu diesem Zweck ist ein Hebel vorgesehen, bei dessen Verschwenken die Welle des Anschlaggliedes in ihrem Abstand vom Förderband eingestellt werden kann, ganz ähnlich, wie dies bei der geschilderten älteren Legemaschine der Fall ist. Bei der verbesserten Ausführungsform dieses Vereinzelungsorgans wird es bevorzugt, wenn eine der Einstellung der Schwingungsweiten dienende Schwinge, die die Lager für die Welle des Anschlaggliedes trägt, und die mittels des Hebels in ihrem Abstand zum Förderband einstellbar ist, an der den Antrieb zwischen der Umlenkrolle und der Welle bewirkenden Kette hängt, die durch ein an der Schwinge angreifendes Federelement gespannt ist. Durch diese Merkmale wird auf konstruktiv einfache Weise die erwähnte Verschiebung der Welle des Anschlaggliedes bei Betätigung des Hebels ermöglicht, wobei über das Federelement in allen Verstellagen des Hebels die kraftschlüssige Übertragung der Antriebskraft sichergestellt wird.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert, aus dem sich weitere wichtige Merkmale ergeben. Es zeigt F i g. 1 schematisch eine Vorderansicht einer Legemaschine nach der Erfindung zur Erläuterung ihrer grundsätzlichen Funktionsweise, Fig.2 einen lotrechten Schnitt entlang einer Umlaufebene der Maschine nach F i g. 1, F i g. 3 eine vergrößerte Darstellung der oberen Umlenkrolle mit Vibrator nach F i g. 2, Fig. 4 einen Schnitt längs IV-IV von Fig. 3, F i g. 5 einen Schnitt längs V-V von F i g. 3.
  • Die Erfindung wird am Beispiel einer Kartoffellegemaschine beschrieben. In einem Gehäuse 1 der Maschine sind Umlenkwalzen 2 und 3 drehbar gelagert, von denen eine in Pfeilrichtung 11, z. B. von den Laufrädern der Maschine oder vom Schlepper aus, angetrieben ist. Ein aus Gummi oder ähnlichem elastischen Material bestehendes endloses Förderband 4 ist über die beiden Walzen 2 und 3 geführt.
  • Das Förderband 4 trägt im vorliegenden Fall zwei Reihen versetzt zueinander angeordneter schalenförmiger Schöpfbecher 5. Das aufsteigende Trum 4a des Förderbandes geht an seinem unteren Ende mit den Schöpfbechern 5 durch einen nach oben offenen Vorratsbehälter 6 für Kartoffeln hindurch. Die Bechergröße ist so gewählt, daß auch die größten in der Maschine verarbeitbaren Saatkartoffeln einzeln in einem Becher Aufnahme finden, der beim Durchgang durch den Bereich A mit einer, zwei oder mehr Kartoffeln gefüllt wird.
  • Im Bereich A und über den größeren Teil des anschließenden Bereichs B der Umlaufbahn sind die Ränder des Förderbandes 4 durch Gleitführungen 7 und 8 so gehalten, daß sie sich zwar seitlich zur Mitte hin etwas verschieben, aber die Umlaufebene nicht verlassen können. In der Mitte zwischen den Rändern greift eine Verformungsrolle 9 am Band 4 an, die nahe dem oberen Ende des Bereiches B an den Führungen 7 und 8 zwischen diesen drehbar gelagert ist.
  • Die Verformungsrolle hat die Aufgabe, durch vorübergehende Verformung des Förderbandes 4 Kartoffelbrücken, die sich zwischen den beiden Becherreihen gebildet haben, und wie sie in F i g. 1 bei 15 und 16 gezeigt sind, zum Einsturz zu bringen.
  • Im Bereich C liegt gegen die Innenseite des aufsteigenden Trums 4a des Förderbandes 4 ein »Vibrator 10« genannter Schwingungserzeuger an, der weiter unten noch näher erläutert wird. Die bisher beschriebene Maschine arbeitet wie folgt: Der Bereich A des aufsteigenden Fördertrums 4a dient dem Schöpfvorgang, wobei jeder der Schöpfbecher mit einer, zwei oder mehr Kartoffeln belegt wird.
  • Der Bereich C dient mit dem Vibrator 10 dazu, Mehrfachbelegungen eines einzelnen Schöpfbechers zu beseitigen, ohne dadurch die ihm auf der Nachbarreihe von Schöpfbechern nächstliegenden Schöpfbecher zu beeinflussen. Dies geschieht durch über den Vibrator auf das Förderband ausgeübte Stöße.
  • Die Erschütterung oder Vibration bewirkt einen fließfähigen Zustand der in ein und demselben Schöpfbecher befindlichen Kartoffeln, die sich vor der Vibration möglicherweise gegenseitig blockierten.
  • Durch die Vibration wird diejenige Kartoffel, die die relativ sicherste Lage innehat, zur Mitte des Schöpfbechers geführt Gleichzeitig werden die Unterstützungsbedingungen der zuviel aufgenommenen Kartoffeln derart verschlechtert, daß sie zufolge schlechter Unterstützung durch ihr Eigengewicht und/oder durch die Rüttelbewegung gefördert vom Becher abfallen.
  • Es kann auch nur eine Schöpfbecherreihe auf dem Förderband vorgesehen sein, oder eine Förderkette, die statt durch Elastizität durch ihr Eigengewicht bestrebt ist, sich an das schwingende Glied des Vibrators anzulegen.
  • Die im vorstehenden beschriebenen Merkmale der Legemaschine sind durch die eingangs genannte DT-OS bekannt Im folgenden sollen die Neuerungen dieser Maschine anhand der F i g. 3 bis 5 beschrieben werden.
  • Eine Kette 20 ist in eine Nut 21 am Umfang der oberen Umlenkwalze 2 gelegt Die Tiefe der Nut ist kleiner als die Dicke der Kette, so daß die Kette zwischen dem Förderband 4 und dem Grund der Nut festgedrückt wird. Sie läuft dadurch schlupffrei um, ohne daß ein Kettenrad nötig ist (vgl.F i g. 5).
  • Das andere Ende der Kette 20 ist um ein Zahnrad 22 gelegt (val. F i g.4X welches drehfest auf einer Welle 23 sitzt, die in Flanschen 24 einer Schwinge drehbar gelagert sind. Die Flansche 24 sind über eine Hohlwelle 25 miteinander verbunden und bilden dadurch die erwähnte Schwinge aus.
  • Drehfest auf der Welle 23 sitzen ferner zwei Kreisscheiben 26, die an ihrem Umfang eine Reihe von Löchern haben, die Lager für Rollen 27 ausbilden. Die Rollen 27 haben Wellen 28, die durch die Löcher gesteckt sind. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel sind insgesamt acht dieser Rollen 27 vorgesehen, die beim Antrieb der Welle 23 über die Kette 20 und die Umlenkwalze 2 nacheinander an die Rückseite des Förderbandes 4 anschlagen und die erwähnten Schwingungen erzeugen.
  • Die von den Flanschen 24 mit der Hohlwelle 25 gebildete Schwinge kann in Richtung des Doppelpfeils 29 (vgl. F i g. 3) auf einem Kreisbogen verstellt werden.
  • Hierzu verläuft durch die Hohlwelle 25 eine Stange 30, die an ihren Enden abgekröpft ist und um ihre abgekröpften Enden 31 mittels eines Verstellhebels 32 verschwenkt werden kann. Dabei sind die Enden 31 in Lagern 33 des Gehäuses 1 schwenkbar gelagert. Je nach der Stellung des Hebels 32 wandert die Stange 30 auf dem Kreisbogen D'- E (vgL F i g 3> Dadurch wird die Schwinge in Pfeilrichtung 29 verstellt Mit der Schwinge wird die Welle 23 ebenfalls in Pfeilrichtung 29 verstellt; d. h daß die Rollen 27 stärker an die Rückseite des Förderbandes 4 angestellt oder von ihr abgestellt werden. Dadurch ergibt sich die erwähnte Einstellung der Schwingungsweiten des Vibrators 10.
  • Die Schwinge hängt in der Kette 20. Sie wird zusätzlich mittels einer Zugfeder 33 nach unten gezogen. Das untere Ende der Zugfeder ist gehäusefest montiert und das obere Ende der Zugfeder greift an einem der Flansche 24 an. Dadurch wird die Kette 20 gespannt.
  • Wichtig ist es somit, daß durch die unterschiedlichen Durchmesser zwischen der Umlenkwalze 2 und der Welle 23 des Vibrators 10 dieser vom Förderband 4 angetrieben schneller umläuft als das Förderband.
  • Dadurch ergibt sich eine Erhöhung der Schwingungsfrequenz der über die Rollen 23 auf den Trum 4a des Förderbandes 4 ausgeübten Stöße. Die Rollen sind in ihren Lagern in den Kreisscheiben 26 frei drehbar, wodurch sich eine hohe Lebensdauer des Vibrators ergibt Zusätzlich zu der erwähnten Erhöhung der Lineargeschwindigkeit der Rollen 27 gegenüber dem Trum 4a ist es wichtig, daß der Abstand dieser Rollen vom Trum über den Verstellhebel 32 einstellbar ist.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Legemaschine, insbesondere zum Legen von Kartoffeln, mit einem Vereinzelungsorgan in Form eines über zwei Umlenkwalzen geführten, endlosen angetriebenen und auslenkbar geführten umlaufenden Förderbandes, das eine oder mehrere in der Förderrichtung verlaufende Reihen von Schöpfbechern aufweist, die am unteren Ende der im wesentlichen lotrechten Förderbahn in den Vorrat des Saatgutes eintreten, Stücke des Saatgutes bis zur maximal vorkommenden Größe aufnehmen und bis zur oben gelegenen Umlenk- und Abwurfstelle befördern, wobei nahe dem aufsteigenden Trum des Förderbandes zur Entfernung überzähliger, mitgenommener Saatgutstücke ein an diesem Trum absatzweise anschlagendes, drehbar gelagertes Anschlagglied mit diesem Trum als Vibrator zusammenarbeitet, der eine Auslenkung und Erschütterung jedes vorbeigeführten Bechers bewirkt, wobei das Anschlagglied des Vibrators über das Förderband so angetrieben ist, daß er dem benachbarten Trum des Förderbandes mehr Stöße erteilt als Schöpfbecher an dem Vibrator vorbeigehen und auf unterschiedliche Schwingungsweiten und/oder Schwingungsfrequenzen der Auslenkbewegung des Förderbandes einstellbar ist, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß der Antrieb des Anschlaggliedes (26, 27) von einer der Umlenkwalzen (2) in einer Übersetzung zur Welle (23) des Anschlaggliedes erfolgt, welches an seinem Umfang eine Anzahl von drehbar gelagerten Rollen (27) trägt.
  2. 2. Legemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Antriebsverbindung zwischen der Umlenkwalze (2) und der Welle (23) des Anschlaggliedes (26, 27) bewirkende Kette (20) vorgesehen ist, die einerseits über ein mit der Welle (23) drehfest verbundenes Zahnrad (22) und andererseits in einer Nut (21) am Umfang der Umlenkwalze (2) läuft, deren Tiefe kleiner ist als die Dicke der Kette, wobei das Förderband (4) ebenfalls über der Kette (20) läuft.
  3. 3. Legemaschine nach Anspruch 1 oder 2 mit einer der Einstellung der Schwingungsweiten dienenden Schwinge, die die Lager für die Welle des Anschlaggliedes trägt, und die mittels eines Hebels in ihrem Abstand zum Förderband einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwinge (24) an der den Antrieb zwischen der Umlenkwalze (2) und der Welle (23) bewirkenden Kette (20) hängt, die durch ein an der Schwinge angreifendes Federelement (33) gespannt ist.
    Die Erfindung betrifft eine Legemaschine, insbesondere zum Legen von Kartoffeln, mit einem Vereinzelungsorgan in Form eines über zwei Umlenkrollen geführten endlosen, angetriebenen und auslenkbar geführten umlaufenden Förderbandes, das eine oder mehrere in der Förderrichtung verlaufende Reihen von Schöpfbechern aufweist, die am unteren Ende der im wesentlichen lotrechten Förderbahn in den Vorrat des Saatgutes eintreten, Stücke des Saatgutes bis zur maximal vorkommenden Größe aufnehmen und bis zur oben gelegenen Umlenk- und Abwurfstelle befördern, wobei nahe dem aufsteigenden Trum des Förderbandes zur Entfernung überzähliger, mitgenommener Saatgutstücke ein an diesem Trum absatzweise anschlagendes, drehbar gelagertes Anschlagglied mit diesem Trum als Vibrator zusammenarbeitet, der eine Auslenkung und Erschütterung jedes vorbeigeführten Bechers bewirkt, wobei das Anschlagglied des Vibrators über das Förderband so angetrieben ist, daß er dem benachbarten Trum des Förderbandes mehr Stöße erteilt als Schöpfbecher an dem Vibrator vorbeigehen und auf unterschiedliche Schwingungsweiten und/oder Schwingungsfrequenzen der Auslenkbewegung des Förderbandes einstellbar ist.
    Eine derartige Legemaschine ist durch die DT-OS 22 14 134 bekannt. Gegenüber anderen bekannten Legemaschinen besitzt sie den Vorteil, daß die Häufigkeit von Doppelbelegungen und Leerstellen in den Bechern stark herabgesetzt werden, wobei Saatgut, insbesondere Kartoffeln, unterschiedlicher Größensortierung mittels ein- und desselben Becherwerks gelegt werden können. Durch die Vielzahl der aufeinanderfolgenden, jedem der Becher auf seiner aufsteigenden Bahn vom Vibrator erteilten Schwingungen, geraten die in einem Becher befindlichen Kartoffeln oder sonstigen Stücke nämlich in eine fließende Bewegung, bei der schließlich nur eines der Stücke eine relativ sichere Lage in der Mitte des Bechers einnimmt und in diesem verbleibt, während die überzähligen Stücke aus dem Becher herausfallen.
    Bei der genannten bekannten Legemaschine liegt ein Sternrad oder eine Polygonrolle unter einstellbarem Abstand an der Innenseite des aufsteigenden Trums des Förderbandes an und versetzt dadurch bei angetriebenem Förderband dieses in Schwingungen. Die Praxis hat gezeigt, daß die über dieses Anschlagglied auf die Stücke ausgeübten Schwingungen insbesondere bei geringen Geschwindigkeiten der Legemaschine nicht immer ausreichen, um Doppelbelegungen mit Sicherheit zu verhindern. Vor allem ist dann die Schwingungsfrequenz zu klein, weil diese Schwingungsfrequenz direkt von der Fahrgeschwindigkeit der Legemaschine abhängt.
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