DE25440C - Neuerung an Rollenlagern - Google Patents

Neuerung an Rollenlagern

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DE25440C
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Germany
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rollers
sleeve
roller
shaft
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DENDAT25440D
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English (en)
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H. G. YATES, A. SHOTWELL Und L. W. BOYER in Philadelphia, Pennsylvan., V. St. A
Publication of DE25440C publication Critical patent/DE25440C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C19/00Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
    • F16C19/22Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings
    • F16C19/24Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for radial load mainly

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)

Description

Vp^f
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 47: Maschinenelemente.
HENRY GILES YATES,
Neuerung an Rollenlagern.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 25. Juli 1883 ab.
Laufrollen von verschiedenem Durchmesser sind in der Art angeordnet, dafs immer eine kleinere auf eine gröfsere folgt und dadurch die sichere Lagerung unter Vermeidung der gleitenden Reibung bewirkt wird.
Die Büchse A pafst in ein äufseres Gehäuse, um als Achslager für einen Eisenbahnwagen zu dienen, kann jedoch auch einen Theil eines Steh- oder Hängelagerbockes bilden, Fig. 8, oder den mittleren Theil einer um eine feste Achse sich drehenden Rolle oder Scheibe, Fig. 9. Mit der Welle B ist eine Hülse D verbunden, welche auch durch eine einfache Verdickung der Welle ersetzt werden kann.
Zwischen der Büchse und der Hülse ist ein ringförmiger Raum W, Fig. 1 und 2. Die Flantschen α α1 der Büchse und die Flantschen b bx der Hülse lassen nur einen geringen Spielraum zwischen sich, so dafs Staub und Schmutz von dem ringförmigen Raum ferngehalten wird. In diesem Raum befinden sich die cylindrischen Rollen G und H, von denen die ersteren einen gröfseren Durchmesser haben als die letzteren, und welche so angeordnet sind, dafs immer eine kleine Rolle H zwischen zwei gröfseren G liegt, Fig. 3 und 4.
Die Zusammenstellung von grofsen und kleinen Rollen zu dem vorliegenden Zwecke ist an sich alt; die Erfindung besteht darin, die Rollen mit der Büchse und der Hülse in der durch die Fig. .5 bis 7 dargestellten Art und Weise zu verbinden. Die Rollen G, Fig. 5, passen genau in den ringförmigen Raum W zwischen dem äufseren Umfang η der Hülse und der inneren Lagerfläche m der Büchse. Die kleinen Rollen kommen niemals mit der Lagerfläche m der Büchse und dem Umfang η der Hülse in Berührung, Fig. 5, aber jede kleine Rolle ist stets in Berührung mit zwei benachbarten grofsen Rollen, so dafs die Rollen die gezeichnete Stellung zu einander nicht ändern können. Eine radiale Bewegung der kleinen Rollen nach der Achsmitte hin wird durch die grofsen Rollen verhindert, eine Bewegung in entgegengesetzter Richtung wird in der aus Fig. 6 ersichtlichen Weise unmöglich gemacht. Jede kleine Rolle ist an ihren Enden χ kegelförmig abgedreht und legt sich mit diesen schrägen Flächen gegen entsprechend geformte Flächen der Flantschen««' der Büchse, welche so jede radial nach auswärts gerichtete Bewegung der kleinen Rollen verhindert und sie zugleich von der ringförmigen Lagerfläche m der Büchse fern hält. Während also alle Rollen frei und centrisch mit der Achse umlaufen können, bleibt die Stellung derselben unter einander zur ringförmigen Lagerfläche m der Büchse und zum Umfange η der Hülse stets unverändert. Die grofsen Rollen haben den ganzen Druck aufzunehmen und die kleinen Rollen, welche nur mit den grofsen Rollen und den Flantschen der Büchse in Berührung kommen, halten die Gesammtheit der Rollen in unveränderlicher gegenseitiger Lage. Es empfiehlt sich, die grofsen Rollen an den Enden flach abzuschneiden, Fig. 7. Vor-

Claims (1)

  1. Sprünge w w an der Hülse verhindern eine Längsverschiebung, und durch die Lagerung der Rollenenden gegen die Vorsprünge wird nur geringe Reibung verursacht.
    Einer der Flantschen a' der Büchse ist getrennt von der letzteren hergestellt, um die Rollen in den ringförmigen Raum W einbringen zu können. Der Flantsch kann in die Büchse eingeschraubt oder durch Bolzen u. dergl. befestigt sein. Auch kann die Hülse aus zwei Theilen bestehen, Fig. 4, punktirte Linien. Die beiden Theile werden dann erst nach dem Einbringen der Rollen mit einander verbunden.
    Das in Fig. 8 dargestellte Wellenlager kann auf irgend eine Unterlage aufgeschraubt werden, und bei der in Fig. 9 gezeichneten Rolle oder Scheibe ist die Nabe der Scheibe die Büchse A, die Welle aber ist unbeweglich fest.
    P ate ν τ-An SP R uch:
    Das beschriebene Rollenlager mit zwei Arten von Laufrollen, welche so zwischen einer Hülse oder Welle D und einer Büchse A angeordnet sind, dafs die Rollen der ersten Art, welche einen gröfseren Durchmesser haben und in der Reihenfolge mit denen der zweiten Art abwechseln, den ganzen Druck aufnehmen, während die Rollen der zweiten Art, welche einen kleineren Durchmesser haben, sich nach aufsen mit ihren kegelförmigen Enden gegen die abgeschrägten Flantschen der Büchse A und nach innen gegen je zwei der gröfseren Rollen anlegen, wodurch die Gesammtheit der Rollen in unveränderter gegenseitiger Lage erhalten wird.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
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