DE2532011C2 - Vorrichtung zum Reinigen von gasförmigen Stoffen - Google Patents
Vorrichtung zum Reinigen von gasförmigen StoffenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Reinigen von gasförmigen Stoffen, welche Farbstoff, Lack bzw.
Zellulose enthalten, bestehend aus einem Schacht mit von den Schachtwänden in das Innere vorspringenden
Sperren zur Bildung eines gewundenen Weges, an den ein Ventilator angeschlossen ist. und der durch parallele
Wandungen gebildete Kanäle als Eintrittsöffnungen besitzt, denen gegenüber ein Flüssigkeitszulauf angeordnet
ist, wobei zueinander parallele Kanäle vorgesehen sind, der Zugang zu den einzelnen Kanälen
jeweils durch einen von außen durch eine Wassersprüheinrichtung beaufschlagbaren Spalt zwischen den
gegenüberliegenden Rändern eines Paares von in einer Ebene rechtwinkelig zur Kanallängsachse getrennt
angeordnete Platten gebildet ist, und wobei die Kanäle durch einen starren, im Querschnitt rechteckförmigen
Körper zwischen äußeren parallelen Wänden gebildet sind, an dessen unteren, der Seite des Zugangs
zugewandten Ende die Platten mit den Spalten befestigt sind nach Patent 23 03 430.
Bei einer bekannten Vorrichtung gemäß der US-PS 24 59 635 erfolgt die Reinigung des gasförmigen Stoffes,
z. B. Luft, durch mehrmaliges Hindurchleiten durch ein Wasserbad mittels Umlenkwänden. Bei einer anderen
Anordnung (GB-PS 6 43 504) wird am Eingang eines Umlenkwände aufweisenden Schachtes eine Wasser-Wolke
mit Hilfe eines Wasserades oder einer Sprühvorrichtung erzeugt, durch die die Luft geleitet wird. Bei
anderen Anlagen leitet man die Luft durch einen oder mehrere Wasserschleier hindurch, die durch schräge
Wände geführt (DE-OS 18 11 537) oder durch Anordnung
überlaufender Becken gebildet sind (DE-AS 12 14 370 und U 18 659).
Gegenüber diesem Stand der Technik wird jedoch eine gründlichere Verbindung des Wassers mit den
Verunreinigungen in dem Gas und damit eine wirksame Reinigung mit einfacheren Mitteln erreicht durch die
eingangs erwähnte Anordnung gemäß dem Hauptpatent mit einem durch parallele Kanäle gebildeten Spalt
als Eintrittsöffnung für das Wasser, mit welchem eine besonders gute Zerstäubungswirkung erreicht wird.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe
ίο zugrunde, durch Weittrbildung des Gegenstandes des
Hauptpatentes die durch die Eintrittsöffnung ermöglichte Zerstäubungswirkung noch zu verbessern und zu
steigern.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch
ι? gelöst, daß der einzelne Spalt ringförmig ist Es hat sich
gezeigt, daß durch diese einfache und in der Herstellung ohne merkliche Mehrkosten realisierbare Maßnahme
eine erhebliche Steigerung der Zerstaubungswirkung erreicht wird.
In einfachster Ausführungsform der Erfindung kann der Spalt aus einem Schlitz in einer Platte bestehen.
Verbessert wird die Wirkung noch, wenn eine Vielzahl von konzentrischen Schlitzen vorgesehen ist.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise und schematisch dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Ansicht eines Vertikalschnittes durch die in einem Farbsprühstand verwendete Vorrichtung,
F ι g. 2 eine Innei.ansicht eines Farbsprühstandes,
F i g. 3 eine Seitenansicht des Standes und
F ι g. 2 eine Innei.ansicht eines Farbsprühstandes,
F i g. 3 eine Seitenansicht des Standes und
F i g. 4 eine verbesserte Ausführungsform der Vorrichtung in der Draufsicht.
In den Zeichnungen ist die Vorrichtung 1 an einer Seite des Förderkanals 2 des Standes 2a angeordnet
Frischluft passiert den Stand in Richtung des Pfeiles »x« und Waschwasser überflutet die Seitenwände und/oder
die Bodenplatten des Kanals, bevor es durch eine V-förmige Bodenauslaßöffnung (nicht gezeigt) zusammen
mit der Luft, die jetzt voll Farbpartikel ist, zr einem ebenfalls nicht gezeigten Tank gelangt. Em zu färbender
Gegenstand 14 hängt von einer Dt .kenbrücke 15 herab,
in der eine Hängevorrichtung und ein Förderapparat dafür befestigt sind.
Die Luft mit den f-arbparfkeln gelangt zu einem
Abzugsrohr 3. das auf einer Seite des Standes sich
befindet, die abseits einer öffnung 16 liegt und das an ein
Sauggebläse 17 /um Ausstoßen der Luft anschließt. Dieses Gebläse wird z. B. von einem Riementrieb 18 und
einem Motor 19 angetrieben und ist auf einem Gestell 19a montiert. Zwischen dem Abzugsrohr 3 und dem
Förderkanal 2 des Standes befindet sich die Waschvorrichtung 1. Sie besteht aus den Seitenwänden 4 und 5
und einer zentrischen zylindrischen Nabe 6. die von den Seitenwänden 4 und 5 durch Distanzstücke 6a abgesetzt
ist. Die Distanzstucke sind symmetrisch mit 120° zueinander verteilt zur Bildung einer Kammer 7 von
ringförmiger Gestalt in horizontaler Draufsicht. Ein Eingang 8 zur Kammer umfaßt eine gekrümmte
öffnung in Gestalt eines ringförmigen (im Grundriß gesehen) Schlitzes 10 in einer Platte 9. Die Ränder des
6ö Schlitzes 10 in der Platte 9 zerstäuben zusammen mit
der Luft, die durch den Schlitz kommt, die Waschflüssigkeit, gewöhnlich Wasser, aus einer Düse 11. Die Düse 11
ist mit dem Tank oder Bassin 20 durch die Leitung 21 und die Pumpe 22, die durch einen Motor 23 angetrieben
wird, Verbunden. Der Schlitz 10 in Fig. 1 ist irri senkrechten Schnitt gezeigt Ein Wasserstrahl von der
Düse 11 tritt kegelförmig aus und sein größter Durchmesser, mit dem er auf der Platte aufkommt,
übertrifft gerade den größten Durchmesser des Schlitzes 8. Die farbverunreinigte Luft und das
Waschwasser passieren gleichgerichtet den Schlitz 8. Die Ränder des Schlitzes 10 zerstäuben das Wasser und
eine gründliche Vermischung von zerstäubtem Wasser und Farbe findet in der Kammer 7 statt, beruhend auf
einem ventunähnlichen Effekt, da die Kammer 7 einen großen Druckabfall am Schlitz hat. Der Schlitz 10 ist so
schmal, daß keine Flüssigkeit in entgegengesetzter Richtung zum Luftstrom hindurch gelangen kann.
Die Farbe wird aus der Luft entfernt und geht zu den Wasserpartikeln, die in eine Abflußrinne oder Sammelbecken
mit einer Bodenplatte 12 fallen. Die gereinigte Luft steigt das Abflußrohr 3 hinauf, das wechselweise
schrägliegende AblenkLieche 3a haben kann, die mit Wasser aus einer Versorgungsleitung 3b verbunden mit
der Pumpe 22, überflutet werden.
Ferner ist eine schräg nach außen gerichtete Wand 13 vorgesehen zur Steigerung des Beschickungs- und
Reinigungseffektes. Die Kraft des Luftstromes und der Effekt der Wand 13 tragen und führen das Wasser zu
dem Kingschlitz. Darüberhinaus kann man sehen, daß der Ringschlitz 10 innerhalb der Wand 13 in .'.er Platte 9
angebracht ist, wodurch die Zerstäubung verstärkt und die Waschleistung gesteigert wird.
Aus einer Betrachtung der Zeichnung geht hervor, daß die Luft durch das Sauggebläse 17 von der
Innenseite des Standes in Richtung des Pfeiles »x« und über die konische Führungswand 13 durch den Schlitz
10 um das zylindrische Element 6 und durch das Abflußrohr nach oben gesogen wird.
Das Wasser aus der Abflußrinne oder dem Sammelbecken
12 kann in einem Sprühregen in den Haupttank 20 des Standes fallen und einen oder mehrere
Wasservorhänge bilden, durch die die farbverunreinigte Luft muß, bevor sie die Reinigungsvorrichtung erreicht
So kann eine Reihe von geneigten Schalen in aufeinanderfolgend niedrigeren Niveaus unter dem
Becken 12 zur Bildung der Wasservorhänge vorgesehen
sein.
Fig. 3 zeigt einen Stand, in dem vier Reinigungsvorrichtungen
nebeneinander entlang einer Seite des Standes angeordnet sind. Es können beliebig mehr
Vorrichtungen oder weniger verwendet werden. Jede einzelne Vorrichtung kann durch einen Schaulochdeckel
ίο 25 überprüft und gereinigt werden. Ferner können,
obwohl nicht dargestellt, einer oder mehrere Reinigungsvorrichtungen
an der Seite des Standes mit der öffnung 16 angeordnet sein und zwar anstatt oder
zusätzlich 2u den gezeigten.
F i g. 4 stellt einen anderen Aufbau für die Bodenplatte 9 der Mischkammer 7 dar. Hier finden sich eine
Vielzahl von ringförmigen oder gebogenen Schlitzen 61 und 6Γ in einer Wand 56', die konzentrisch zueinander
und zum zylindrischen Führungsstück 6 sind. Diese Konstruktion kann angewendet werden zur Vereinfachung
dei Reinigung großer Mengen farbverunreinigter Luft und zur Bereitstellung von .nähr Plattenrändern
58" an den jeweiligen Schlitzen 61' «.ur Zerstäubung
größerer Waschwassermengen.
In jeder Ausführung ist/sind die Düse oder Düsen 11
vorzugsweise zentrifugaler Art Diese Art Düsen bildet einen rVaschflüssigkeitsstrahl in Form eines Hohlkegels,
d. h. einen ringförmigen (in der Draufsicht) oder konischen Flüssigkeitssprühnebel.
Als Alternative zur zentrifugalen Düsenart kann eine Vollkegeldüse verwendet werden. Das ist eine Düse, die
einen hauptsächlich vollen, homogenen konischen Strahl Waschflüssigkeit ausstößt
Bei Verwendung beider Düsenarten wird eine vollständige Benässung der Eingangsöffnung erreicht
so daß die Waschieistung gesteigert wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Reinigen von gasförmigen Stoffen, welche Farbstoff, Lack bzw. Zellulose
enthalten, bestehend aus einen Schacht mit von den Schachtwänden in das Innere vorspringende Sperren
zur Bildung eines gewundenen Weges, an den ein Ventilator angeschlossen ist, und der durch parallele
Wandungen gebildete Kanäle als Eintrittsöffnungen besitzt, denen gegenüber ein Flüssigkeitszulauf
angeordnet ist, wobei zueinander parallele Kanäle vorgesehen sind, der Zugang zu den einzelnen
Kanälen jeweils durch einen von außen durch eine Wassersprüheinrichfjng beaufschlagbaren Spalt
zwischen den gegenüberliegenden Rändern eines Paares von in einer Ebene rechtwinklig zur
Kanallängsachse getrennt angeordneten Platten gebildet ist, und wobei die Kanäle durch einen
starren, im Querschnitt rechtwinkeligen Körper zwischen äußeren parallelen Wänden gebildet sind,
an dessen unteren, der Seite des Zugangs zugewandten Ende die Platten mit den Spalten befestigt sind
nach Patent 23 03 430, dadurch gekennzeichnet,
daß der einzelne Spalt (10) ringförmig ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt (10) aus einem Schlitz in einer
Platte (9) besteht.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von
konzentrischen Schlitzen (61,61') vorgesehen ist.
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