DE2531322C2 - Als Ausdrückkolben für zähplastische Massen dienender Bodenverschluß aus elastischem Werkstoff für einen hohlzylindrischen Strangpreßbehälter - Google Patents

Als Ausdrückkolben für zähplastische Massen dienender Bodenverschluß aus elastischem Werkstoff für einen hohlzylindrischen Strangpreßbehälter

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DE2531322C2
DE2531322C2 DE19752531322 DE2531322A DE2531322C2 DE 2531322 C2 DE2531322 C2 DE 2531322C2 DE 19752531322 DE19752531322 DE 19752531322 DE 2531322 A DE2531322 A DE 2531322A DE 2531322 C2 DE2531322 C2 DE 2531322C2
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wall
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elastic material
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Alfred Fischbach KG Kunststoff Spritzgusswerk
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Description

Das Hauptpatent bezieht sich auf einen als Ausdrückkolben für zähplastische Massen dienenden Bodenverschluß aus elastischem Werkstoff für einen hohlzylindrischen Strangpreßbehälter, insbesondere für eine Kartusche, mit einem zum Vorralsraum des Strangpreßbehälters gerichteten Verschlußteller und einem sich in Richtung auf die Einfüllöffnung des Strangpreßbehälters erstreckenden, an der Innenwand des Strangpreßbehälters geführten Hohlkolbenabschnitt sowie mit am verschlußtellerseiligen Ende des Hohlkolbenabschnitts angeordneten, diesen umschließenden Dichtungsmitteln in Form von aus dem elastischen Werkstoff des Hohlkolbenabschnitts geformten, auf seiner Außenwand verlaufenden, in Kolbenlängsrichtung hintereinander angeordneten, reibschlüssig an der Behälierinnenwand anliegenden Dichtlippen, deren umlaufende Zwischenräume über wenigstens einen Durchlaß geringen Querschnitts miteinander und mit dem anschließenden Ringraum zwischen Hohlkolbenabschnitt und Behälterinnenwand in Verbindung stehen.
Die Erfindung nach dem Hauptpatent besteht darin, daß die Dichtungsmittel aus dem elastischen (>s Werkstoff des Hohlkolbenabschnitts geformte und auf der Außenwand des Hohlkolbenabschnitts verlaufende Schraubengänge ausgebildet sind, deren Scheitel sich reibschlüssig an der Innenwand des Strangpreßbehälters anlegen. Hierdurch wird eine einfache Bauform und eine einfache Herstellung des Bouenverschlusses mit seinen Anformungen erzielt. Beim Einsetzen des Bodenverschlusses in den Strangpreßbehä't.r nach dessen Befüllung mit der zähplastischen Masse kann die vor dem Bodenverschluß eingeschlossene Luft leicht durch die Schraubengänge entweichen und dann über die luftdurchlässige Führung des Bodenverschlusses nach außen abströmen. Durch die reibschlüssige Anlage der Scheitel der Schraubengänge ergibt sich eine Vorspannung der Schraubengänge gegenüber der Innenwand des Strangpreßbehälters und damit ein verhältnismäßig hoher spezifischer Druck der Scheitel der Schraubengänge auf die Innenwand des Strangpreßbehälters. Dadurch werden die gegebenenfalls an der Innenwand des Strangpreßbehälters noch anhaftenden Reste der plastischen Masse einwandfrei abgestreift. Am Ende des Einselzvorgangs kann, auch bei der Verwendung des Bodenverschlusses als Ausdrückkolben am Gebrauchsort, die zähplastische Masse um ein geringes, jedoch ausreichendes Maß in den Schraubengängen aufsteigen und daher die vollständige Abdichtung gewährleisten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ausgehend von dem Gestaltungsprinzip nach der Erfindung des Hauptpatents eine weitere vorteilhafte Ausbildung des geschilderten Ausdriickkolbens zu schaffen, bei dem neben den Forderungen des Abstreifens der an der Innenwand des Strangpreßbehälters anhaftende Reste der zähplastischen Masse und der einwandfreien Abdichtung des Behälterinncren einschließlich der Erzielung möglichst geringer Losbrechkräfte eine einwandfreie und vollständige Entlüftung des Strangpreßbehälters beim Einsetzen des Boden ve "Schlusses sicher gewährleistet ist.
Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß die Dichilippen als koaxiale Ringe mit jeweils wenigstens einer einen Durchlaß in Kolbenlängsrichtung bildenden Aussparung ausgebildet und die Aussparungen der aufeinanderfolgenden Ringe in Ümfangsrichtung gegeneinander versetzt angeordnet sind.
Auch bei dieser Ausgestaltung weisv der Bodenverschluß als zusätzliche Anfornuing lediglich die koaxialen Ringe auf. Beim Einsetzen des Bodenverschlusses in den Strangpreßbehälter nach dessen Befüllung mit der plastischen Masse kann die vor dem Bodenverschluß eingeschlossene Luft leicht durch die Zwischenräume zwischen den Ringen und die Durchlässe entweichen. Die Führung des Bodenverschlusses an der Innenwand des Strangpreßbehälters ist luftdurchlässig, so daß die Luft ganz nach außen entweichen kann. Durch die reibschlüssige Anlage der Scheitel der koaxialen Ringe ergibt sich eine Vorspannung der Schraubengänge gegenüber der Innenwand des Strangpreßbehälters und damit ein verhältnismäßig hoher spezifischer Druck der Scheitel der Schraubengänge auf die Innenwand des Strangpreßbehälters. Dadurch werden die gegebenenfalls an der Innenwand des Strangpreßbehälters noch anhaftenden Reste der zähplastischen Masse einwandfrei abgestreift. Am Ende des Einsetzvorgangs und auch bei der Verwendung des Bodenverschlusses als Ausdriickkolben am Gebrauchsort kann die plastische Masse um ein geringes, jedoch ausreichendes Maß in den Zwischenräumen zwischen den koaxialen Ringen über die Aussparungen aufsteigen und daher die vollständige Abdichtung gewährleisten. Der freie
Querschnitt zwischen den Ringen und den Aussparungen und/oder der Druck /um Einsetzen oder Ausdrükkvn können je nach der Viskosität der plastischen Masse gewühlt werden, um das Maß des Aufsteigens in den Zwischenräumen und Aussparungen und damit die < Dichtwirkung zu bestimmen. Querschnitt und Anzahl der koaxialen Ringe und der zueinander versetzten Aussparungen können jederzeit so gewählt werden, daß infolge des geringen freien Querschnitts zwischen den Ringen und des daraus resultierenden Widerstandes die zähplastische Masse sicher daran gehindert wird, alle Zwischenräume und Aussparungen zu durchsteigen. Es hat sich gezeigt, daß die erforderlichen Losbreehkräfte für den so gebildeten Ausdrückkolben sehr gering sind.
Die Dichtwirkung einerseits sowie die Durchlaß- oder Aufsleigwirkung andererseits kann nach einer Ausführungsform der Erfindung dadurch variiert und beeinflußt werden, daß die koaxialen Ringe in Umfangsrichtung weilen- oder zickzackförmig ausgebildet sind. Hierdurch läßt sich der Durchlaßwidersiand zwischen den koaxialen Ringen sicher beeinflussen und wählen, wobei die Anzahl und die Querschnitlsfläche der jeweiligen Aussparungen entsprechend bemessen werden können. In weiterer Ausbildung der Erfindung sind die Aussparungen zweckmäßig in Scheiteln der wellen- oder zickzackförmigen Ringe angeordnet.
Die Erfindung wird anhand zweier Ausführungsbeispiele erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind. Es zeigen:
Fig. 1 in Seitenansicht einen als Ausdrückkolben dienenden Bodenverschluß nach der Erfindung,
F i g. 2 die Draufsicht auf den Bodenverschluß nach Fig.l,
F i g. 3 den Bodenverschluß nach F i g. 1 in vergrößertem Maßstab, t5
F i g. 4 eine Fig.l entsprechende Ansicht einer zweiten Ausführungsform eines Bodenverschlusses nach der Erfindung,
Fig. 5 die Draufsicht auf den Bodenverschluß nach F i g. 4,
F i g. 6 den Bodenverschluß nach F i g. 4 in vergrößertem Maßstab.
In der Zeichnung ist der den erfindungsgemäßen Bodenverschluß aufnehmende Strangpreßbehälter bzw. die Kartusche zur Vereinfachung nicht dargestellt.
Der in Fig. 1 und 4 dargestellte, als Ausdrückkolben dienende Bodenverschluß Il bzw. 21 besteht aus elastischem Werkstoff, insbesondere aus elastischem Kunststoff. Der Bodenverschluß 11 bzw. 21 weist jeweils einen zum Vorratsraum des zu verschließenden Strangpreßbehälers für eine zähplaslisclic Masse konvex, nämlich kegelförmig ausgewölbten Verschlußteller 14 bzw. 24 sowie einen sich in Richtung auf die Einfüllöffnung des nicht dargestellten Strangpreßbehälters erstreckenden Hohlkolbenabschnitt 12 bzw. 22 auf. An seinem zum Verschlußteller 4 gerichteten Ende ist der Hohlkolbenabschnitt 12 bzw. 22 mit Dichtungsmitteln für die plastische Masse veisehen, wie in jeweils unterschiedlicher Ausführung die Ausführungsbeispiele zeigen.
Es sind die Dichtungsmittel bei dem Ausführungsbeispiel nach I·' i g. I bis F i g. J als mehrere in Kolbenlängsrichuing hintereinander und auf der Außenwand des llohlkolbenabschnills 12 verlaufende, aus dessen elastischem Werkstoff geformte koaxiale Ringe 13 ausgebildet, deren Scheite! sich leibschlüssig an der Innenwand des nicht dargestellten Strangpreßbehälters anlegen. Zwischen den koaxialen Ringen 13 sind somit umlaufende Zwischenräume 15 gebildet. Diese umlaufenden Zwischenräume 15 sind bei dem Ausführungsbeispiel über jeweils drei auf dem Umfang verteilt angeordnete Aussparungen 16 in den koaxialen Ringen 13 miteinander sowie mit dem anschließenden Ringraum zwischen dem Hohlkolbenabschnitt 12 und der Innenwand des nicht dargestellten Strangpreßbehälters verbunden. Es sind dabei die Aussparungen 16 der einzelnen koaxialen Ringe 13 in Umfangsrichlung gegeneinander versetzt, wie insbesondere Fig. 3 zeigt. Somit kann die beim Einsetzen des Ausdrückkolbens vor der eingefüllten plastischen Masse liegende l.ufi durch die Aussparungen 16 und die Zwischenräume 15 entweichen, und es kann in jeweils gewünschtem Ausmaß beim Ende des Einsetzvorgangs und bei späterer Betätigung des Ausdrückkolbens die plastische Masse in gewünschtem Ausmaß durch die Aussparungen 16 in die ringförmigen Zwischenräume 15 aufsteigen, wobei durch die Versetzung der Aussparungen 16 und deren Anzahl sowie Durchlaßqiierschnitt der jeweils gewünschte Widerstand bemessen werden kann.
Beim Ausführungsbeispiel nach F i g. 4 und b sind ebenfalls als Dichtungsmittel mehrere in Kolbenlängsrichtung hintereinander und auf der Außenwand des Hohlkolbenabschnitts 22 verlaufende, aus dessen elastischem Werkstoff geformte koaxiale Ringe 23 vorgesehen. Diese koaxialen Ringe sind jedoch wellen- oder zickzackförmig ausgebildet, wie F i g. 4 und F i g. fa beispielsweise zeigen. Es werden dadurch mäanderförmige Zwischenräume 25 zwischen den koaxialen Ringen 23 gebildet. Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 4 bis 6 sind ferner in Scheiteln der koaxialen Ringe 23 auf dem Umfang gegeneinander versetzt Aussparungen 26 vorgesehen, die die gleiche Wirkung wie die Aussparungen 16 im erstgeschilderten Alisführungsbeispiel haben. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel werden jeweils drei auf dem Umfang verteilte Aussparungen 26 als Durchlässe vorgesehen. Es kann aber die Anordnung und die Zahl der Aussparungen auch unterschiedlich in den einzelnen koaxialen Ringen 23 bzw. 13 vorgesehen werden, um den jeweils gewünschten Durchtrittswiderstand für die zähplastische Masse vorzugeben. Auch hier ist eine weitere Variation durch die Bemessung und Anzahl der koaxialen Ringe 23 sowie deren Wellenoder Zick/ackgestalt und Abstünde möglich.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

25 322 Patentansprüche:
1. Als Ausdrückkolben für zähplastische Massen dienender Bodenverschluß aus elastischem Werkstoff für einen hohlzylindrischen Strangpreßbehälter, insbesondere für eine Kartusche, mit einem zum Vorratsraum des Strangpreßbehälters gerichteten Verschlußteller und einem sich in Richtung auf die Einfüllöffnung des Strangpreßbehälters erstreckenden, an dessen Innenwand geführten Hohlkolbenabschnitt sowie mit am verschlußtellerseitigen Ende des Hohlkolbenabschnitts angeordneten, diesen umgebenden Dichtungsmitteln in Form von aus dem elastischen Werkstoff des llohlkolbenabschnitts geformten, auf seiner Außenwand verlaufenden, in Kolbenlängsrichtung hintereinander angeordneten, reibschlüssig an der Behälterinnenwand anliegenden Dichtlipperi, deren umlaufende Zwischenräume über wenigstens einen Durchlaß geringen Querschnitts miteinander und mit dem anschließenden Ringraum zwischen Hohlkolbenabschnitt und Behälterinnenwand in Verbindung stehen, nach Patent 24 42 354, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtlippen als koaxiale Ringe (13, 23) mit jeweils wenigstens einer einen Durchlaß in Kolbenlängsrichtung bildenden Aussparung (16, 26) ausgebildet und die Ausparungen der aufeinanderfolgenden Ringe in Ümfangsrichtung gegeneinander versetzt angeordnet sind.
2. Bodenverschluß nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die koaxialen Ringe (23) in Ümfangsrichtung wellen- oder zickzackförmig ausgebildet sind.
3. Bodenverschluß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (26) in Scheiteln der wellen- oder zickzackförmigen Ringe (23) angeordnet sind.
DE19752531322 1974-09-04 1975-07-12 Als Ausdrückkolben für zähplastische Massen dienender Bodenverschluß aus elastischem Werkstoff für einen hohlzylindrischen Strangpreßbehälter Expired DE2531322C2 (de)

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DE19752531322 DE2531322C2 (de) 1975-07-12 Als Ausdrückkolben für zähplastische Massen dienender Bodenverschluß aus elastischem Werkstoff für einen hohlzylindrischen Strangpreßbehälter
CH1067175A CH598070A5 (de) 1974-09-04 1975-08-15
GB3469175A GB1475430A (en) 1974-09-04 1975-08-20 Piston head for sealing and expelling plastic material from an extrusion press container
FR7526019A FR2283829A1 (fr) 1974-09-04 1975-08-22 Obturateur en matiere elastique servant de piston d'ejection de matieres plastiques pour recipient cylindrique d'extrudeuse
IT69179/75A IT1047153B (it) 1974-09-04 1975-09-01 Dispositivo di chiusura per un contenitore di estrusione diretta a cilindro cavo
DK395475A DK152913C (da) 1974-09-04 1975-09-03 Bundlukke af elastisk materiale til en hulcylindrisk strengpressebeholder, der tjener som udpresserstempel for plastiske masser
NLAANVRAGE7510379,A NL170257C (nl) 1974-09-04 1975-09-03 Afsluitorgaan dat als uitdrukzuiger voor een plastische massa in een holle cilindrische strengpershouder kan dienst doen.

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DE19742442354 DE2442354C3 (de) 1974-09-04 Als Ausdrückkolben für zähplastische Massen dienender Bodenverschluß aus elastischem Werkstoff für einen hohlzylindrischen Strangpreßbehälter
DE19752531322 DE2531322C2 (de) 1975-07-12 Als Ausdrückkolben für zähplastische Massen dienender Bodenverschluß aus elastischem Werkstoff für einen hohlzylindrischen Strangpreßbehälter

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DE2531322B1 DE2531322B1 (de) 1977-01-13
DE2531322C2 true DE2531322C2 (de) 1977-09-01

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