DE2525884A1 - Verfahren zur herstellung von gipsbauplatten - Google Patents

Verfahren zur herstellung von gipsbauplatten

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DE2525884A1 DE19752525884 DE2525884A DE2525884A1 DE 2525884 A1 DE2525884 A1 DE 2525884A1 DE 19752525884 DE19752525884 DE 19752525884 DE 2525884 A DE2525884 A DE 2525884A DE 2525884 A1 DE2525884 A1 DE 2525884A1
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    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/36Linings or coatings, e.g. removable, absorbent linings, permanent anti-stick coatings; Linings becoming a non-permanent layer of the moulded article
    • B28B7/368Absorbent linings
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B24/00Use of organic materials as active ingredients for mortars, concrete or artificial stone, e.g. plasticisers
    • C04B24/04Carboxylic acids; Salts, anhydrides or esters thereof
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H17/00Non-fibrous material added to the pulp, characterised by its constitution; Paper-impregnating material characterised by its constitution
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    • D21H17/63Inorganic compounds
    • D21H17/66Salts, e.g. alums

Description

betreffend
Verfahren zur Herstellung von Gipsbauplatten
Bei der Herstellung von G-ipsbauplatten wird eine wässrige Aufschlämmung von Plaster auf ein kontinuierlich laufendes Band des Unterpapiers aufgebracht, welches die Vorderseite und die Kanten der Gipsbauplatte bedeckt. Das Oberpapier, für die Rückseite der Gipsbauplatte wird auf die Masse der Aufschlämmung aufgelegt und die nach oben gefalteten Seitenbereiche des Unterpapiers darauf geklebt. Die Aufschlämmungsmasse wird auf die gewünschte Stärke gepreßt und kann dann aushärten.
Zwischen dem Gips und dem Ober- und Unterpapier muß eine ausreichende Haftung bestehen. In diesem Zusammenhang sind zwei Umstände von Interesse. Nach der Herstellung der Bauplatte muß diese getrocknet werden. Normalerweise wird sie dazu in Längsrichtung geschnitten. In dieser Stufe wird eine Bindung zwischen Gips und Papier benötigt - Naßbindung,- die dem Schneidvorgang zu widerstehen vermag. Nach dem Trocknen muß eine ausreichende Bindung zwischen Papier und Gips vorhanden sein - Trockenbindung -f um ein Abheben des Papiers bei der Anwendung zu verhindern.
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Es ist bekannt geringe Anteile an Stärke der Plasteraufschlämmung zuzusetzen. Die Stärke wandert nach außen und teilweise in die Papiere während der Trocknung, im Rahmen der Herstellung der Bauplatten. Ihre Anwesenheit begünstigt die Ausbildung der Trockenbindung zwischen Papier und G-ips.
Es wurde nunmehr festgestellt, daß durch Aufbringung eines wasserlöslichen Zirkoniumsalzes auf die innere oder bindende Lage des Papiers die Wirksamkeit der angewandten Stärke verbessert werden kann. Demzufolge läßt sich die benötigte Stärkemenge verringern, ohne daß dies auf Kosten der Trockenbindung geht. Das Zirkoniumsalz reduziert die Wandung der Stärke in das Papier und führt dadurch zu einer Konzentration an der Zwischenfläche zwischen Plaster und Papier, womit die Stärke zu einer hervorragenden Trockenbindung führt.
Das bevorzugte Zirkoniumsalz ist Zirkeniumacetat, jedoch kann man auch mit unterschiedlichem Erfolg Zirkoniumoxychlorid, Zirkoniumnitrat und Zirkoniumsulfat anwenden.
Die bevorzugte Vorgangsweise zur Aufbringung der Lösung eines Zirkoniumsalzes auf die innere oder bindende Fläche der Papierbahn unmittelbar vor Berührung mit der Plasterauf schlämmung geschieht innerhalb der Produktionsstraße für die Bauplatten. Die Plasteraufschlämmung muß Stärke jedoch in einem geringeren Anteil als üblich enthalten.
Es wird bevorzugttein weniger gestrichenes Papier als üblich anzuwenden, zum Beispiel mit Kolophonium/Alaun an der bindenden Flächejoder daß diese Fläche überhaupt nicht gestrichen ist. Zufriedenstellende Ergebnisse erhält-man mit normal gestrichenen Papieren bei dem erfindungsgemäßen Verfahren, wenn das Papier frisch ist. Ist das Papier jedoch gealtert,ist es weniger zufriedenstellend und die benötigte Zirkoniumsalzmenge kann variieren. Die Anwendung von nur weichgestrichenem
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oder ungestrichenem, Papier gewährleistet eine einwandfreie Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens in großer ■Wirtschaftlichkeit durch Verringerung der Papierkosten·
Die anzuwendende Zirkoniumsalzmenge ist nicht kritisch· Je mehr Zirkoniumsalz Jedoch aufgebracht wird, umso besser ist die Irockenbindung bei einem bestimmten Stärkegehalt der Aufschlämmung« Zufriedenstellende Ergebnisse erhält man mit Auftragsmengen von Zirkoniumacetat von nur 1,8 g/m Bauplatte (0,9 g/m für 3ede Papierbahn), berechnet auf ZrO2, Noch zufriedenstellende Ergebnisse erhält man von 1 bis hinauf zu 2 g/m · Will man jedoch übermäßige Anteile an Zirkoniumsalζ aufbringen, wie durch Anwendung unverdünnter handelsüblicher Zirkoniumaoetatlösungen mit etwa 22 # ZrO2,wird die Naßbindung geschwächt und dies kann wieder zu einer nachteiligen Beeinflussung der Qualität der Irockenbindung führen.
Die Erfindung wird an folgenden Beispielen erläutert:
Beispiel 1
Einefür die Herstellung von Gipsbauplatten angewandte schwachgestrichene Papierbahn wurde an der Bindungsfläche mit einer verdünnten Lösung von Zirkoniumacetat-erhalten durch 3:1 Verdünnung mit Viasser einer Zirkoniumacetatlösung enthaltend 22 # ZrO2-besprüht und zwar, daß 1 bis 1,1 g/m ZrO2 auf das Papier kamen· Unmittelbar danach wurde zur Herstellung einer Probeplatte eine Plasteraufschlämmung, enthaltend 0,25 G-ew.-% Stärke, bezogen auf Feststoffe, aufgetragen. Die Naßbindung war nach Aushärten des Plasters erreicht. Nach dem Trocknen 'der Bauplatte wurde die Festigkeit der Trockenbindung bestimmt und zwar sowohl trocken als auch nach einem Konditionieren während 3 h bei 90 $> RH und 200C.
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Die Ergebnisse sind in der Tabelle 1 zusammengefaßt und werden verglichen mit denen von Bauplatten aus unbehandeltem üblicherweise gestrichenem Papier und mit gleicher Plasteraufschlämmung, enthaltend die gleiche Menge Stärke,
Tabelle 1 konditio
Papier Naßbindung Trockenbindung* niert*
O
übliches Ober- ausgezeich 65 20
Unter net nach 80
1 min nach
Härtung 90
schwach gestrichen ausgezeich 100 65
+ Zirkoniumacetat: net nach 95
Ober- 2 min nach
Unter- Härtung
* Die Trockenbindung wird bewertet als visuell bestimmbarer Prozentsatz der Bedeckung des Plasters mit Papier nach dem Abziehen des Papiers a) unmittelbar nach dem Trocknen - Trockenbindung - und b) nach einer Konditionierung 3 h 90 # RH 200C.
Wendet man ungewöhnlich geringe Stärkekonzentrationen an, so wird die Trockenbindung durch das Zirkoniumacetat verbessert. Schließlich ist nach der Konditionierung die Trockenbindung vollständig zufriedenstellend und merklich überlegen einem üblichen Ober- bzw. Unterpapier bei gleicher geringer Stärkekonzentration.
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Beispiel 2
Beispiel 1 wurde wiederholt, jedoch in diesem Pail eine Stärkekonzentration von 0,2 Gew.-#, bezogen auf Peststoffe, angewandt. Sehr gute Iroekenbindungen wurden beobachtet und auch die Naßbindungen waren gut,
Beispiel 3
Beispiel 1 wurde wiederholt mit einer Stärkekonzentration von 0,2 Gew.-# und einem schwach geleimten Papier, welches auf der Bindefläche besprüht war mit einer verdünnten lösung von Zirkoniumoxychlorid bei einer Auftragsmenge von 0,9 bis 1 g/m2 ZrO2.
Tabelle 2 konditio
niert*
Papier Naßbindung Tro ckenbindung 5
5
55
60
übliches Ober-
Unter
schwach gestrichen
+ Zirkoniumoxychlorid
Ober-
ausgezeich
net nach
1 min nach
Härtung
rausgezeich
net nach
70
65
100
95
Unter- 1 min nach
Härtung
Beispiel 4
Dieser Versuch wurde an einer großtechnischen Herstellung von Gipsbauplatten durchgeführt. Die Zirkoniumacetatlösung in Porm einer handelsüblichen Lösung,enthaltend 22 % ZrOp, wurde mit Wasser verdünnt auf 2:1 Volumina und diese Lösung auf die Bindeflächen der oberen und unteren Papiere mit einer Bahnbreite von 1,2 m aufgetragen und zwar in einer
Auftragsmenge von 1,1 g/m ZrO2.
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Die Zirkoniumacetatlösung wurde aus einem Vorratsbehälter in Leitungen dosiert, welche mit Hähnen versehen sind. Die lösung konnte aus den Hähnen direkt auf das Papier tropfen, während dessen Vorzugs zu einer gleichmäßigen Verteilung lief jede Papierbahn unter einem fixierten zylindrischen Stab durch.
Die Anlage arbeitete einwandfrei bei einer Stärkekonzentration von 0,2 Gew.-% in der Aufschlämmung. Die erreichten Bindungen der Gipsbauplatte waren sehr zufriedenstellend. Dies bedeutet
der
eine wesentliche Herabsetzung itir gute Trockenbindung erforderlichen Stärkekonzentration·
Im Gegensatz dazu zeigte ein normales Papier ohne der erfindungsgemäßez Zirkoniumsalzlösung5 jedoch mit gleicher Stärkekonzentration nur verminderte Qualität. Die Anwendung eines nur weichgeleimten.Papiers ohne Zirkoniumsalzlösung gibt ebenfalls schlechtere Ergebnisse durch übermäßige Einwanderung der Stärke in das Papier.
Patentansprüche
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Claims (6)

  1. Patentansprüche
    (I. Verfahren zur Herstellung von Gipsbauplatten aus einer wässrigen Aufschlämmung von Plaster zwischen zwei Papierbahnen unter Verwendung von Stärke zur Verbesserung der Trockenbindung, dadurch gekennzeichnet, daß man die Bindungsflächen der Papierbahnen mit einem wasserlöslichen Zirkoniumsalz behandelt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeiöhnet, daß man als Zirkoniumsalz Zirkoniumacetat verwendet.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß man auf die Papierbahnen eine wässrige Lösung des Zirkoniumsalzes aufbringt.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man Zirkoniumsalz in einer solchen Menge aufbringt, daß zumindest 0,9 g/m ZrO2, vorzugsweise
    1 bis 2 g/m2 ZrO2 vorliegt.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Stärkekonzentration der Plasteraufschlämmung von etwa 0,2 Gew.-%, bezogen auf !feststoffe, anwendet.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch g e k e η η ze i c h η e t , daß man ungestrichene oder nur schwachgestrichene Papierbahnen anwendet.
    8143
    509881 /0808
DE2525884A 1974-06-13 1975-06-10 Verfahren zur Herstellung von Gipsbauplatten Withdrawn DE2525884B2 (de)

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FI751764A (de) 1975-12-14
CA1051765A (en) 1979-04-03
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