DE2512349A1 - Weggeber - Google Patents
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Description
SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT München, den 2 O-MRZ 1?7 5
Berlin und München Wittelsbacherplatz 2
75 P 2 Q 3 3 BRD
Weggeber
Die Erfindung bezieht sich auf einen Weggeber gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
Weggeber sind bei vielen Anwendungen erforderlich. Ein Beispiel
einer solchen Anwendung ist ein nichtmechanischer Drucker. Dort wird z.B. mit Hilfe eines Lichtstrahles auf einer Fotoleitertrommel
ein Ladungsbild des zu druckenden Zeichens erzeugt. Dieses Zeichen wird entwickelt und dann in einer Umdruckstation auf eine
Papierbahn übertragen. Auf der Papierbahn wird es fixiert. Auf einer solchen Fotoleitertrommel werden gewöhnlich die Ladungsbilder
mehrerer Zeichen nebeneinander erzeugt. Dazu muß der Lichtstrahl in axialer Richtung der Fotoleitertrommel abgelenkt werden. Dann
aber ist ein Zeichentakt notwendig, der angibt, wann der Lichtstrahl auf der Fotoleitertrommel ein Ladungsbild eines Zeichens
veranlassen muß. Das heißt, immer dann, wenn der Zeichentakt vorliegt, wird der Lichtstrahl eingeschaltet und auf die entsprechende.
Stelle der Fotoleitertrommel geleitet.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, einen Weggeber anzugeben, der einfach im Aufbau ist und der dann besonders
zweckmäßig ist, wenn bereits für andere Zwecke ein Lichtstrahl zur Verfügung steht. Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen
des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Es wird somit entlang des zu passierenden Weges ein lichtdurchlässiger
Stab angeordnet, der immer dort eine Markierung hat, wo die vorgegebenen Stellen des zu passierenden Weges auftreten. Der
lichtdurchlässige Stab kann ein Glasstab sein, er kann aber auch aus einem lichtdurchlässigen Kunststoff hergestellt sein.
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Ein Lichtstrahl wird entlang des lichtdurchlässigen Stabes geführt.
Immer dann, wenn ein Lichtstrahl auf eine Markierung des Stabes auftrifft, wird er gestreut und durch Totalreflexion im
Inneren des Stabes weitergeleitet.
Wenn am einen Ende des Stabes ein Fotoelement angeordnet ist, so trifft das reflektierte Licht auf das Fotoelement und dieses
gibt ein Signal ab. An den Stellen, an denen keine Markierungen am Stab angebracht sind, kann das Licht durch den Stab hindurchgehen.
In einer anderen Ausführung der Erfindung ist der Stab überall lichtundurchlässig bis auf die Stellen der Markierungen. Dann
kann das Licht ebenfalls an den Markierungen in den Stab eintreten und es wird im Stab zu einem Fotoelement geleitet.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Weggeber bei einer Anordnung'
verwendet wird, bei der zu einem anderen Zweck bereits ein Lichtstrahl notwendig ist. Dann kann von dem Lichtstrahl ein Teilstrahl
abgezweigt werden, der entlang des Stabes geführt werden kann. In diesem Fall ist der Aufwand für den Weggeber sehr gering.
Andere Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Anhand eines Ausführungsbeispiels, das in den Figuren dargestellt ist, wird die Erfindung weiter erläutert. Es zeigen:
Fig.1 das Prinzipbild eines nichtmechanischen Druckers, bei dem die Erfindung verwendet wird,
Fig.2 eine Schnittdarstellung eines Teiles des Weggebers,
Fig.3 einen Verstärker, innerhalb dessen ein Fotoelement angeordnet
ist.
Figur 1 zeigt das Prinzipbild eines nichtmechanischen Druckers, bei dem Ladungsbilder der zu druckenden Zeichen auf einer Fotoleitertrommel
erzeugt werden, Solche nichtmechanisehen Drucker
sind bekannt, sie ergeben sich z.B. aus Steinbuch, Taschenbuch der Nachrichtenverarbeitung, 1967» Seite 695. Bei einem solchen
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Drucker wird von einer Lichtquelle LA z.B. einem Laser, ein Lichtstrahl
erzeugt. Dieser Lichtstrahl wird einem akustooptisehen
Strahlablenker SA zugeführt. Solche akustooptisehen Strahlablenker
sind ebenfalls bekannt. Der akustooptische Strahlablenker SA spaltet den von der Lichtquelle LA kommenden Strahl in eine Reihe
von vertikal übereinander liegenden Teilstrahlen auf, welche ihrerseits durch einen Polygonspiegel PO in horizontaler Richtung
gemeinsam abgelenkt werden. Der akustooptische Strahlablenker SA erzeugt genausoviele Teilstrahlen, als Schallwellen unterschiedlicher
Frequenz in ihn hineingeschickt werden. Außerdem tritt ein Teil des Lichtes unabgelenkt wieder aus dem akustooptischen
Strahlablenker SA aus (sogenannter nullter Strahl). Die zur Lichtablenkung
benötigten Schallwellen werden auf bekannte Weise von einem piezoelektrischen Wandler aus elektronischen, von tastbaren
Oszillatoren stammenden Frequenzen erzeugt. Die Oszillatoren sind z.B. in der Ansteuerelektronik K angeordnet. Die Ansteuerelektronik
K kann wie üblich mit einer Datenverarbeitungsanlage DVA verbunden sein.
Der Lichtstrahl wird also von einem Polygonspiegel PO auf eine Fotoleitertrommel TR geleitet. Auf ihr wird ein Ladungsbild des
zu druckenden Zeichens gebildet. Dies ist z.B. ein E. Soll eine ganze Zeile von Zeichen nebeneinander gedruckt werden, dann wird
der Lichtstrahl durch den Polygonspiegel PO in axialer Richtung entsprechend abgelenkt. Immer wenn das Ladungsbild eines zu druckenden
Zeichens erzeugt werden soll, werden die Oszillatoren in der Ansteuerelektronik K entsprechend eingeschaltet und die im akustooptischen
Strahlablenker SA gebildeten Teilstrahlen vom Polygonspiegel PO auf die Fotoleitertrommel TR geleitet.
Für die Darstellung von Schriftzeichen nach diesem Verfahren wird aber ein Taktsignal benötigt, mit dessen Hilfe die EinschaltZeitpunkte
für die Oszillatoren bestimmt werden können. Dabei muß insbesondere sichergestellt sein, daß die zu druckenden Zeichen
auf der Schreibfläche im gleichmäßigen Abstand längs einer Zeile aufeinanderfolgen. Solche Taktimpulse können mit dem erfindungsgemäßen
Weggeber erzeugt werden. Dazu wird ein lichtdurchlässiger
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Stab GL parallel zu der zu druckenden Zeile an der Fotoleitertrommel
angeordnet. Dann kann ein Teilstrahl des von dem akustooptischen Strahlablenker SA kommenden Lichtstrahles dazu verwendet
werden, um den Stab GL abzutasten. Dies kann zweckmäßigerweise der nicht abgelenkte Strahl sein, also der nullte Strahl.
Auf dem Stab GL werden Markierungen MA angeordnet und zwar so, daß an der Stelle, an der das Ladungsbild eines Zeichens erzeugt
werden soll, eine solche Markierung MA vorliegt. Der Abstand der Markierungen entspricht bei einem Drucker dem Zeichenabstand der
zu druckenden Zeichen.
Zumindest an einem Ende des Stabes GL ist ein Fotoelement FE vorgesehen.
Trifft auf dieses Fotoelement FE Licht auf, dann gibt es ein Signal ab, das verstärkt wird und dann als Taktsignal verwendet
werden kann.
Soll also eine Zeile von Zeichen gedruckt werden, so wird z.B. der nullte Strahl von dem Polygonspiegel PO am Stab GL entlanggeführt.
Immer wenn der nullte Strahl auf eine Markierung MA auftrifft, wird das Licht gestreut und läuft durch Totalreflektion
im Inneren des Stabes GL zu dem Fotoelement FE. Das Fotoelement FE erzeugt ein Signal, das verstärkt als Taktsignal verwendet wird«
Dieses Taktsignal wird auf bekannte Weise der Ansteuerelektronik K zugeführt, in der die Oszillatoren entsprechend eingeschaltet
werden und die abgegebenen Frequenzen von einem piezoelektrischen Wandler in Schallwellen umgewandelt werden. Die Schallwellen durchsetzen
den akustooptisehen Strahlablenker SA, der den von der
Lichtquelle kommenden Strahl in Teilstrahlen aufteilt, die auf die Fotoleitertrommel TR gelenkt werden.
Die Markierungen auf dem Stab GL können z.B. Rißmarken sein, die im gewünschten Abstand, z.B. dem Zeichenabstand beim Drucker,
angeordnet sind und die so justiert sind, daß sie von einem Strahl überlaufen werden. Der Lichtstrahl wird an den Rißmarken gestreut
und zu den Enden des Stabes infolge dessen Lichtleiterwirkung fortgeführt. Befindet sich der Lichtstrahl an den Teilen des Stabes GL,
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deren Oberflächen nicht durch Rißmarken verletzt ist, so tritt kein Streulicht auf und damit keine Lichtintensität an den Stabenden,
die das Fotoelement zur Abgabe eines Signales veranlassen würde. Die Rißmarken werden vorteilhafterweise auf der Rückseite
des Stabes angebracht. Eine Verbesserung des Signalstreuverhältnisses kann dadurch erreicht werden, daß die Rißmarken mit Leitsilber
ausgelegt werden.
Um das Hell/Dunkelverhältnis zu verbessern, kann der Stab mit
einer lichtundurchlässigen Schicht mit spaltförmigen Öffnungen versehen werden. Die lichtundurchlässige Schicht kann aus einer
hochreflektierenden Metallbedampfung des Stabes bestehen oder aus einem lichtundurchlässigem Lack, der die totale Reflektion
des Lichtes an der Glaswand nicht verhindert. Die Öffnungen in der lichtundurchlässigen Schicht sind dann die Markierungen. Bei
einer derartigen Ausführung sind keine Rißmarken erforderlich, vielmehr genügt es, den Stab als durchgehende Streufläche auszubilden.
Die Abdeckung des Stabes GL kann auch durch eine vor dem Stab angeordnete Blende mit spaltfSrmigen Öffnungen gebildet werden.
Eine weitere Möglichkeit der Ausführung des Weggebers besteht darin, das Streu-Durchlaßverhältnis umzukehren. In diesem Fall
ist vorzusehen, daß der Lichtstrahl an den Stellen, an denen Taktimpulse zu erzeugen sind, ungehindert durch den Stab hindurchtreten
kann. Die übrigen Bereiche des Glasstabes müssen dann, aufgrund entsprechender Ausführung der Rückseite, einen möglichst
großen Anteil des Lichtstrahles in Richtung zu den Stabenden
streuen. In diesem Fall kann die Stabvorder- bzw. Stabrückseite aus aufgerauhten und nichtaufgerauhten Bereichen bestehen.
Durch entsprechende Wahl der aufeinanderfolgenden lichteinlassenden
bzw. lichtstreuenden und lichtundudVchlässigen Bereichen auf dem Stab kann jedes Tastverhältnis der Lichtintensität gebildet
werden und entsprechende Signale an dem Fotoelement abgenommen werden.'
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-o-
Der Stab GL wird vorzugsweise in einem schwarzen Kasten ST mit
nur einer Eintrittsöffnung für den Lichtstrahl eingebaut, um Streulicht aus Reflexionen des Lichtstrahles in der Umgebung zu
vermeiden. Dies ist in Figur 2 gezeigt. Hier ist ein Stab GL in einem schwarzen Kasten ST angeordnet. Es ergibt sich weiterhin,
daß an der Rückseite des Stabes GL die Markierungen MA, z.B. eine Rißmarke vorgesehen ist. Auf den Stab GL trifft ein Lichtstrahl
LI auf.
Es ist möglich, mehrere Stäbe mit verschiedenen Teilungen der Markierungen auf einer Revolvervorrichtung aufzubringen, so daß
verschiedene Abstände der Markierungen verwendbar sind.
Mit dem Weggeber lassen sich also Taktsignale herstellen, die
umso genauer definiert sind, je feiner die Markierungen sind und je besser der Lichtstrahl in der Ebene der Markierungen fokussiert
ist. Die Taktsignale werden z.B. als die jeweiligen Startzeitpunkte
für die Abtastung eines elektronischen Zeichenspeichers mit einem Takt und die dementsprechende Tastung der Oszillatoren
für die Schallerzeugung bei einem nichtmechanischen Drucker verwendet. Die Schriftζeichenabstände sind dann im einfachsten Fall
gleich denen der Markierungen. Es lassen sich durch elektronische Teilung aber auch andere, engere oder weitere Zeichenabstände als
den Markierungen entspricht, herstellen.
Der Stab GL kann als Rundmaterial gefertigt werden. Er kann aus
Glas bestehen oder aus einem lichtdurchlässigen Kunststoff.
In Figur 3 ist noch ein Prinzipschaltbild eines Taktsignalverstärkers
gezeigt. Das Fotoelement FE liegt in einer Widerstandsbrücke aus den Widerständen R1, R2, R3, R4 und R5. Das in der Widerstandsbrücke erzeugte Signal wird einem Operationsverstärker OP zugeführt.
Der andere Eingang des Operationsverstärkers OP ist über
Und
einen Widerstand R6 mit einer Betriebsspannung (0 VoItT/über den
Rückkopplungswiderstand RK mit dem Ausgang, verbunden. Am Ausgang des Operationsverstärkers OP wird das verstärkte Taktsignal abge-
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nommen. U1 und U2 sind weitere Betriebsspannungen.
Der Weggeber ist in Verbindung mit einem nichtmechanischen Drucker
beschrieben worden. Dies ist Jedoch nur ein möglicher Anwendungsfall des Weggebers. Der Weggeber kann selbstverständlich auch zu
anderen Zwecken verwendet werden.
Der erfindungsgemäße Weggeber ist sehr einfach aufgebaut und er ist sehr zuverlässig. Da er die Lage des Lichtstrahles unmittelbar
feststellt, ist er außerordentlich präzise. So wird z.B. beim nichtmechanischen Drucker die Strahlposition in der
Schreibebene abgetastet. Es sind somit keine Korrekturglieder notwendig, mit denen der Bogen auf den Tangens umzurechnen wäre.
Die Ausnutzung des* sogenannten nullten Strahles bei einem akustooptischen Strahlablenker ergibt eine genaue Ortung des Bündels
der abgelenkten Teilstrahlen. Somit entfällt die Notwendigkeit, Hilfslichtquellen mit entsprechend feiner Justiermöglichkeit zur
Einrichtung der Phasenlage einzuführen. Wird als Lichtquelle ein Laser verwendet, dann hat dies den Vorteil, daß sich das Laserlicht optimal fokussieren läßt. Damit kann eine höchstmögliche
Taktgenauigkeit erreicht werden.
18 Patentansprüche
3 Figuren
3 Figuren
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Claims (5)
1.j Weggeber zur Erzeugung von elektrischen Taktsignalen zu
Zeitpunkten, an denen vorgegebene Stellen eines zu passierenden Weges überschritten werden, dadurch gekennzeichnet,
daß ein lichtdurchlässiger Stab (GL) entlang des zu passierenden Weges angeordnet ist, daß
der lichtdurchlässige Stab in der Höhe der vorgegebenen Stellen des passierenden Weges jeweils eine Markierung (MA)
hat, daß ein Lichtstrahl (LI) an dem lichtdurchlässigen Stab entlangläuft und durch die Markierungen so beeinflußt
wird, daß er auf ein Fotoelement (FE) auftrifft, dessen
Ausgangssignale die Taktsignale sind.
2. Weggeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens an einem Ende des lichtdurchlässigen Stabes (GL) ein Fotoelement angeordnet ist, auf das das von
den Markierungen (MA) gestreute Licht auftrifft.
3. Weggeber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Stab (GL) aus Rundmaterial besteht.
4. Weggeber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Markierungen (MA) aus Rißmarken bestehen.
5. Weggeber nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rißmarken von der Lichtquelle aus gesehen an der Rückseite des lichtdurchlässigen Stabes (GL) angeordnet
sind.
6. Weggeber nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet,
daß die Rißmarken mit Leitsilber ausgelegt sind.
7. Weggeber nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennz eichnet, daß der lichtdurchlässige Stab
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(GL) mit einer lichtundurchlässigen Schicht versehen ist,
die an den Stellen der Markierungen (MA) Öffnungen hat und
daß an diesen Stellen der Stab eine Streufläche hat.
die an den Stellen der Markierungen (MA) Öffnungen hat und
daß an diesen Stellen der Stab eine Streufläche hat.
8. Weggeber nach Anspruch 7» dadurch gekennz eichn e t, daß die Schicht aus einer hochreflektierenden Metallbedampf
ung besteht.
9. Weggeber nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet,
daß die Schicht aus einem lichtundurchlässigem Lack
besteht.
besteht.
10. Weggeber nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß anstatt der Schicht eine Blende mit spaltenförmigen Öffnungen zwischen Stab (GL) und Lichtquelle angeordnet ist,
11. Weggeber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennz eichnet, daß die Vorder- bzw. Rückseite
des lichtdurchlässigen Stabes (GL) an den lichtstreuenden
Strecken aufgerauht ist.
des lichtdurchlässigen Stabes (GL) an den lichtstreuenden
Strecken aufgerauht ist.
12. Weggeber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß durch die Wahl der lichtstreuenden Bereiche zu den nichtstreuenden Bereichen des Stabes
das Tastverhältnis der Lichtintensität an dem Fotoelement
einstellbar ist.
einstellbar ist.
13. Weggeber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennz eichnet, daß der Stab (GL) in einem schwarzen Kasten (ST) angeordnet ist, bei dem ein Spalt für den Lichtstrahl
vorgesehen ist.
14. Weggeber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß mehrere lichtdurchlässige
Stäbe mit verschiedenen Teilungen der Markierungen vorgesehen
sind.
Stäbe mit verschiedenen Teilungen der Markierungen vorgesehen
sind.
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-ΙΟΙ 5. Weggeber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der lichtdurchlässige Stab aus einem lichtdurchlässigem Kunststoff besteht.
16. Anwendung eines Weggebers nach den vorhergehenden Ansprüchen bei einem nichtmechanischen Drucker, bei dem zur Erzeugung
der Zeichen ein Laserstrahl durch einen akustooptisehen Strahlablenker
geschickt wird, der entsprechend dem zu druckenden Zeichen den Laserlichtstrahl in abgelenkte Teilstrahlen aufspaltet,
bei dem diese Teilstrahlen von einem Polygonspiegel auf einen Aufzeichnungsträger gelenkt werden, dadurch
gekennzeichnet, daß der lichtdurchlässige Stab (GL) parallel zu der Druckzeile auf dem Aufzeichnungsträger
(TR) angeordnet ist.
17. Anwendung des Weggebers bei einem nicht mechanischen Drucker gemäß Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand der Markierungen (MA) des lichtdurchlässigen Stabes (GL) gleich dem Schriftzeichenabstand ist.
18. Anwendung des Weggebers bei einem nicht mechanischen Drucker gemäß Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand der Markierungen (MA) des lichtdurchlässigen Stabes (GL) ein Teil oder ein Vielfaches des Schriftzeichenabstandes
ist.
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ite
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