DE2509177C3 - Schaltungsanordnung mit drei Umrichtern mit Einphasen-Wechselspannungsausgang - Google Patents

Schaltungsanordnung mit drei Umrichtern mit Einphasen-Wechselspannungsausgang

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DE2509177C3 DE2509177A DE2509177A DE2509177C3 DE 2509177 C3 DE2509177 C3 DE 2509177C3 DE 2509177 A DE2509177 A DE 2509177A DE 2509177 A DE2509177 A DE 2509177A DE 2509177 C3 DE2509177 C3 DE 2509177C3
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung mit drei Umrichtern mit Einphasen-Wechselspannungsausgang, die in symmetrischer dreiphasiger Sternschaltung an eine dreiphasige symmetrische Last unter Ausschluß einer direkten Verbindung zwischen dem Sternpunkt der Umrichter und der Last angeschlossen sind, wobei die Leiterspannungen an der Last jeweils einen vorgegebenen periodischen zeitlichen Verlauf besitzen und gemeinsam ein symmetrisches System bilden, mit einer Steuer- oder Regeleinrichtung, die drei sinusförmige Ausgangsspannungen an eine Umformerstufe liefert, die wiederum jede der drei Ausgangsspannungen der Steuer- oder Regeleinrichtung im gesamten Bereich von jt/3 bis 2π/3 einer Halbwelle auf einen konstanten Wert begrenzt, der gleich dem /3~/2fachen Scheitelwert der sinusförmigen Halbwelle ist, und die jeweils zugleich die beiden übrigen Ausgangsspannungen in den Randbereichen mit dem erfaßten jeweiligen Differenzbetrag zwischen der sinusförmigen Halbwelle und dem begrenzten konstanten Wert verstärkt und die so erhaltene trapezförmige Spannung als Steuerspannung an die den
Umrichtern zugeordneten Steuersätze weiterleitet
Eine solche Schaltungsanordnung ist aus der DE-OS 22 35 766, insbes. Fig. 1, 2 und 12, bekannt. Die darin verwendete Umformerstufe umfaßt drei Integrierstufen, und zwar eine für jede Phase, von denen jede einen Operationsverstärker aufweist Die drei Integrierstufen sind im Ring zusammengeschaltet. Das Ausgangssignal jeder Integrierstufe bildet die Grundschwingung in einer Phase einer dreiphasigen Steuerspannung. Die Ringschaltung ist mit einstellbaren Baugliedern zur Amplitudenbegrenzung und zur Einstellung der Verstärkung versehen. Diese Bauglieder ermöglichen zusammen mit je einem Potentiometer am Ausgang einer jeden Integrierstufe die Einstellung der sinusförmigen Grundschwingungen der dreiphasigen Steuerspannung. Diese sinusförmigen Grundschwingungen werden anschließend in eine Umformerstufe gegeben, in der Oberschwingungen dritter Ordnung erzeugt werden. Die Umformerstufe enthält für jede Phase zwei entgegengesetzt gepolte Dioden. Die Dioden jeder
ί>5 Polarität sind an einen gemeinsamen Punkt geschaltet. Die beiden gemeinsamen Punkte sind über je eine Zenerdiode und einen gemeinsamen Widerstand an den Nulleiter des dreiphasigen Steuerspannungssystems
geführt Die Phasenleiter dieses Systems werden durch die Potentiometerabgriffe gebildet Die Zenerspannung der Zenerdioden ist so gewählt daß dann, wenn eine der Diode bei Auftreten des Scheitelwertes der zugeordneten sinusförmigen Grundschwingung leitet, die Zenerdiode leitend wird, wodurch die Spitze der Grundschwingung abgeschnitten und mit ihr eine Spannung an dem gemeinsamen Widerstand erzeugt wird. Durch entsprechende Wahl der Zenerspannung im Hinblick auf den Scheitelwert der sinusförmigen Grundschwingung ist dir. Spannung an dem gemeinsamen Widerstand, gemessen am Nulleiter, die erforderliche Harmonische dritter Ordnung. Diese Oberschwingung, welche das Potential des Nulleiters vorschiebt verschiebt daher auch die betreffende Steuerspannung in der gleichen is Weise, und die abgeschnittene Sinusform wird durch die Oberschwingung dritter Ordnung vermehrt, wodurch die geforderte trapezförmige Form erzeugt wird. Anstelle der Zenerdioden können nach dieser Literaturstelle auch Transistoren eingesetzt werJen. — Die Arbeitsweise der Umformerstufe dieser bekannten Schaltungsanordnung beruht somit auf dem Prinzip der Poientialverschiebung am Null-Leiter. Mit anderen Worten: Der Null-Leiter ist gegenüber den Versorgungsleitungen (Plusleitung, Minusleitung) nicht auf konstantem Potential gehalten. Das Potential weicht somit vom Potential des Null-Leiters, der üblicherweise für die Steuer- und Regeleinrichtung sowie für den starkstromtechnischen Teil der Schaltungsanordnung vorgesehen ist, ab. Das bedeutet, daß die Schaltungsan-Ordnung mit zwei unterschiedlichen Null-Leiter-Systemen und -Schienen auszurüsten ist, was zu einem erhöhten Aufwand führt Abschirmleitungen müssen je nach Zugehörigkeit zum einen oder anderen System an die eine oder andere Schiene angeschlossen werden, was den Aufbau einer solchen Schaltungsanordnung kompliziert und den Überblick bei Reparaturarbeiten sehr erschwert Außerdem ist eine Gefährdung des Bedienungspersonals nicht ausgeschlossen.
In dem älteren Patent gemäß der nicht vorveröffent- w lichten DE-PS 23 45 035 ist im Anspruch 5 eine Schaltungsanordnung zur Steuerung oder Regelung der Drehzahl einer dreiphasigen Drehfeldmaschine mit Sternpunktrückleitung, deren Wicklungen über Umrichter mit Phasenströmen gespeist werden, unter Schutz gestellt, bei der die Steuerung der von den Umrichtern erzeugten Phasenströme über Stromregier mit zugeordneten Sollwertgebern zur Bildung eines dreiphasigen Sollwertsystems erfolgt und bei der die Stromsollwerte eine Kurvenform aufweisen, deren Verlauf der Überlagerung einer sinusförmigen Grundschwingung mit einer Oberschwingung entspricht. Nach Anspruch 6 ist eine Schaltungsanordnung nach Anspruch 5 mit Sollwertgebern zur Bildung eines dreiphasigen Systems von sinusförmigen Führungsgrößen geschützt, die dadurch gekennzeichnet ist, daß den Sollwertgebern Umformerstufen mit jeweils einem Summierverstärker mit einem Differenzverstärker nachgeschaltet sind, wobei jeweils das Eingangssignal des Summierverstärkers aus der zugehörigen sinusförmigen Führungsgröße und den ω Ausgangs-Differenzsignalen der Differenzverstärker der beiden übrigen Umformerstufen gebildet ist und sein Ausgangssignal als Phasenstromsollwert auf einen dem Maximalwert des Phasenstromes entsprechenden Wert begrenzt ist und wobei jeweils der Differenzverstärker ein Ausgangs-Differenzsignal aus dem Eingangssignal und dem Ausgangssignal des zugehörigen Summierverstärkers bildet. Eine solche Schaltungsanordnung ist auch in Fig. 8 des älterea Patents dargestellt — Im Gegensatz zur vorliegenden Erfindung ist diese Schaltungsanordnung nicht für trapezförmige Steuerspannung, sondern für trapezförmige Steuerströme vorgesehea Dadurch soll eine verbesserte Ausnutzuns der Stromrichterventile erzielt werden. In weiterem Gegensatz ist der Sternpunkt der Umformer mit dem Sternpunkt der Last verbunden.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art anzugeben, deren Umformerstufe ohne Potentialverschiebung am Nulleiter auskommt
Die Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß gekennzeichnet durch eine Umformerstufe mit folgenden Merkmalen:
a) für jede der drei Phasen ist jeweils ein Kanal mit einem Summierverstärker, einer Begrenzerstufe und einem Differenzverstärker vorgesehen,
b) den Summierverstärkern sind als Eingangssignale jeweils die zugeordnete Ausgangsspannung der Steuer- oder Regeleinrichtung und die Ausgangssignale der Differenzverstärker der übrigen Kanäle zugeführt,
c) die Ausgangsspannungen der Summierverstärker werden in den Begrenzerstufen auf positive und negative Begrenzungswerte begrenzt, wobei die Ausgangsspannungen der Begrenzerstufen den Steuerspannungen für die Steuersätze der Umrichter proportional sind,
d) den Differenrverstärkern sind als Eingangssignale jeweils die Ausgangsspannung und die Eingangsspannung der Begrenzerstufe des betreffenden Kanals zugeführt
Als Vorteil dieser Umformerstufe wird es angesehen, daß ihr Null-Leiter auf dasselbe Potential gelegt werden kann wie der Null-Leiter der Steuer- oder Regeleinrichtung und der starkstromtechnischen Teile. Damit kommt man mit einer einzigen Null-Leiter-Schiene für die gesamte Schaltungsanordnung aus. Sämtliche Abschirmleitungen können mit ihrem Abschirmmantel an diese Null-Leiter-Schiene angeschlossen werden, was nicht nur die Übersichtlichkeit, sondern auch die Herstellung vereinfacht
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 ein Beispiel einer erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung mit drei Umrichtern,
F i g. 2 ein Diagramm zur Erläuterung der Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung,
F i g. 3 ein Schaltbild der in F i g. 1 verwendeten Umformerstufe.
In F i g. 1 ist eine Schaltungsanordnung mit drei Umrichtern 1, 2, 3 mit Einphasen-Wechfelspannungsausgang dargestellt, die über einen Transformator 4 an ein dreiphasiges Wechselspannungsnetz 5 angeschlossen sind und eine Last 6 speisen, die vorzugsweise eine Drehfeldmaschine sein kann. Als Drehfeldmaschine kann sowohl eine Synchron- als auch eine Asynchronmaschine verwendet werden. Die Wicklungen der Drehfeldmaschine können sowohl im Dreieck als auch im Stern geschaltet sein. Als Umrichter 1, 2, 3 sind insbesondere Direktumrichter vorgesehen. Jeder Umrichter 1, 2, 3 besteht beispielsweise aus zwei gegtnparallelen Teilstromrichtern mit steuerbaren Ventilen in Drehstrombrückenschaltung. Als steuerbare Ventile können insbesondere Thyristoren vorgesehen sein. Jedem der Umrichter 1,2,3 ist ein linearisierender
Steuersatz 7,8 bzw. 9 zugeordnet. Die Steuersätze 7,8,9 versorgen die steuerbaren Ventile der Umrichter 1, 2,3 in Abhängigkeit von periodischen Steuerspannungen t/si*. Usi*, Uss* mit Zündimpulsen von vorgegebenem Steuerwinkel und in festgelegter Reihenfolge. Den Steuersätzen 7, 8, 9 ist eine Kommandostufe 22 zugeordnet, die mit den Istwerten der Leiterströme h, h gespeist ist. Diese Stromistwerte können von Stromwandlern 35 und 36 geliefert sein. Die Kommandostufe 22 bildet für jeden Steuersatz 7,8,9 ein Signal, welches angibt, für welchen der beiden Teilstromrichter die Steuerimpulse freigegeben werden. Bei der Signalbildung für den dritten Leiterstrom /3 kann die Bedingung ausgenutzt werden, daß die Summe aller Leiterströme /1. h, h gleich Null ist Bei Kenntnis der Istwerte der Leiterströme /1 und /2 ergibt sich hieraus Größe und Vorzeichen des Leiterstromes /3 zwangsläufig.
Nach F i g. 1 ist weiterhin eine Steuer- oder Regeleinrichtung 34 vorgesehen, die drei sinusförmige Ausgangsspannungen Ui, LZ2', U3' von periodischem Zeitverlauf liefert Die Steuer- oder Regeleinrichtung 34 kann insbesondere eine Regelschaltung sein, die nach dem Prinzip der feldorientierten Regelung (»Siemens-Zeitschrift« 45,1971, Seiten 757 bis 760) arbeitet und von den beiden Stromwandlern 35 und 36 mit den Istwerten der Leiterströme I\ bzw. h gespeist wird. Unter der Voraussetzung von linearisierenden Steuersätzen 7,8,9 sind die drei von der Steuer- oder Regeleinrichtung 34 abgegebenen Ausgangsspannungen LV, W, W im stationären Betrieb sinusförmig und jeweils um 120°el gegeneinander versetzt
Die Ausgangsspannungen LV, t/2', lh' der Steueroder Regeleinrichtung 34 sind in eine Umformerstufe 71 gegeben, die hieraus die Steuerspannungen Usi*, Usi', Us3* bildet
Wie F i g. 2 erkennen läßt, haben die Ausgangsspannungen LV, Ui, W der Steuer- oder Regeleinrichtung 34 einen sinusförmigen Verlauf. Der Verlauf der Steuerspannungen LiSi', Us/, t/53' läßt dagegen erkennen, daß die Steuerspannungen jeweils im Bereich von π/3 bis 2 π/3 einer Halbwelle auf den j/3/2fachen Scheitelwert reduziert und in ihren Randbereichen um den jeweiligen Differenzbetrag verstärkt sind. Die Spannungen t/st', t/s', t/s' weisen somit einen trapezähnlichen Verlauf auf. Mit Hilfe von nachgeschalteten Proportionalverstärkern können die Spannungen Usi', Usi', t/o' in der Amplitude auf jede gewünschte Größe eingestellt und als Steuerspannungen Us\*, Us2*, Us3* den Steuersätzen 7, 8, 9 eingegeben werden. Besonders vorteilhaft ist eine Verstärkung um den Faktor 21-^3, womit dann die Steuerspannungen Usi*, Usi*, t/53* dieselbe Amplitude aufweisen wie die am Eingang der Umformerstufe 71 ankommenden Ausgangsspannungen t/i', W, t/3' der Steuer- oder Regeleinrichtung 34.
F i g. 3 zeigt schematisch die prinzipielle Innenschaltung der Umformerstufe 71. Für jede der drei Phasen ist jeweils ein Kanal mit einem Summierverstärker 84 bzw. 86 bzw. 88, einer Begrenzerstufe 85 bzw. 87 bzw. 89 und einem Differenzverstärker 90 bzw. 91 bzw. 92 vorgesehen. Den Summierverstärkern 84,86,88 sind als Eingangssignale jeweils die ihnen zugeordnete Ausgangsspannung U]', U2', W der Steuer- oder Regeleinrichtung 34 und die Ausgangssignale der Differenzverstärker der übrigen Kanäle zugeführt Die Ausgangsspannungen der Summierverstärker 84,86,88 werden in den Begrenzerstufen 85,87,89 auf positive und negative Begrenzungswerte B+, B~ begrenzt wobei die Ausgangsspannungen Usi', Us/, t/53' der Begrenzerstufer den Steuerspannungen Usi*, Usi*, t/53* für di« Steuersätze 7,8,9 proportional sind. Den Differenzver stärkern 90, 91, 92 sind als Eingangssignale jeweils dit Ausgangsspannung und die Eingangsspannung dei Begrenzerstufe des betreffenden Kanals zugeführt. Ir der schaltungstechnischen Realisierung kann man einer zusätzlichen Summierverstärker vorsehen, dem ein gangsseitig jeweils die Ausgangsspannung der Steuer oder Regeleinrichtung für den betreffenden Kanal unc die Ausgangssignale der Differenzverstärker dei übrigen Kanäle zugeführt sind. Die Verbindung von Eingang der Begrenzerstufe 85 zum Differenzverstär ker 90 kann dann entfallen. In den Proportionalverstär kern 76, 77, 78 werden die Ausgangsspannungen Usi' Usi', t/53' der Begrenzerstufen 85, 87, 89 um einer Proportionalitätsfaktor verstärkt, vorzugsweise um der Faktor 2/fö. Die verstärkten Spannungen stellen di< Steuerspannungen Usi*, Usi*, t/53* dar.
Die Wirkungsweise dieser Schaltung wird anhand de; ersten Kanals mit dem Summierverstärker 84, de! Begrenzerstufe 85, dem Differenzverstärker 90 und den Proportionalverstärker 76 erläutert Im Summierver stärker 84 wird die sinusförmige Ausgangsspannung U\ der Steuer- oder Regeleinrichtung 34 zu den Ausgangs Signalen der Differenzverstärker der beiden anderer Kanäle addiert Das Ausgangssignal des Summierver stärkers 84 wird in der Begrenzerstufe 85 auf die Begrenzungswerte B+ und B- begrenzt Der Differenzverstärker 90 bildet die Differenz zwischen derr Ausgangssignal und dem Eingangssignal der Begrenzer stufe 85. Ein solches Differenzsignal entsteht nur dann wenn die Ausgangsspannung der Begrenzerstufe in die Begrenzung gegangen ist Wie aus dem Diagramm nach F i g. 2 hervorgeht, wird beispielsweise der Differenzverstärker 90 nur im Bereich zwischen π/3 bis 2π/3 eiri Differenzsignal liefern. Dieses Differenzsignal wird ir den Summierverstärkern 86 und 88 in den beider anderen Kanälen zur jeweiligen sinusförmigen Ausgangsspannung Ui, t/3' der Steuer- oder Regeleinrichtung 34 hinzugefügt, so daß diese beiden Ausgangsspannungen in ihren Randbereichen von 0 bis π/3 und vor 2π/3 bis π einer Halbwelle um das jeweilige Differenzsignal verstärkt werden. Die Ausgangsspannungen Usi', t/52', t/53' werden in Proportionalverstärkern 76, 77, 78 zu den Steuerspannungen Usi*, Usi* t/53* vorzugsweise um einen Faktor 2/j/5 verstärkt
Die Begrenzungswerte B+, B- für die Begrenzerstufen 85,87,89 werden in einer Rechenschaltung gebildet Diese Rechenschaltung enthält eine erste Addierstufe 79, der eingangsseitig die Ausgangsspannung Ui dei Steuer- oder Regeleinrichtung 34 und die von einem ersten Spannungsteiler 80 halbierte zweite Ausgangsspannung LV der Steuer- oder Regeleinrichtung 34 zugeführt ist Ein Proportionalverstärker 81 multipliziert die Ausgangsspannung der ersten Addierstufe 79 mit dem Faktor 2/j/3. Die Ausgangsspannung des Verstärkers 81 wird in einer Quadrierstufe 72 quadriert Eine zweite Quadrierstufe 73 erhält eingangsseitig die Ausgangsspannung LV der Steuer- oder Regeleinrichtung 34 zugeführt Eine zweite Addierstufe 74 bildet die Summe aus den Ausgangsspannungen der beider Quadrierstufen 72 und 73. Diese Summenspannung wird einer Radizierstufe 75 zugeführt, deren Ausgangsspannung in einem zweiten Spannungsteiler 82 mit dem Faktor j/3/2 multipliziert wird. Die Ausgangsspannung des zweiten Spannungsteilers 82 stellt den positiver Begrenzungswert B+ dar. Dieser positive Begrenzungs-
wert B+ wird einem Umkehrverstärker 83 zugeführt, dessen Ausgangssignal den negativen Begrenzungs^ert B- darstellt.
Der besondere Vorzug der beschriebenen Rechenschaltung besteht darin, daß die Begrenzungswerte B+ und B- für die Begrenzerstufen 85,87,89 verzögerungsfrei auf den j/3/2fachen positiven bzw. negativen Scheitelwert der Amplitude der jeweils anstehenden Ausgangsspannungen U], Ui, W der Steuer- oder Regeleinrichtung 34 eingestellt werden. Die drei von der Steuer- bzw. Regeleinrichtung 34 gelieferten Ausgangsspannungen U]', UJ. Ui stellen ein symmetrisches Drehspannungssystem dar und können somit als die drei um 120° versetzter^ Koordinaten eines umlaufenden Spannungsvektors Ü betrachtet werden, dessen Betrag
der Amplitude der drei Ausgangsspannungen U], Ui, Ui entspricht. Der Betrag des Spannungsvektors Ü errechnet sich aus den Augenblickswerten von zwei Ausgangsspannungen, beispielsweise U]' und Ui der Steuer- oder Regeleinrichtung 34 nach Gleichung (1) und entspricht in jedem Zeitpunkt den zu erwartenden Amplituden für die drei Ausgangsspannungen der Steuer- oder Regeleinrichtung:
-♦
* ♦
Die Gleichung (1) wird in der Rechenschaltung mit den Gliedern 72 bis 75 und 79 bis 83 nachgebildet.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung mit drei Umrichtern mit Einphasen-Wechselspannungsausgang, die in symmetrischer dreiphasiger Sternschaltung an eine dreiphasige symmetrische Last unter Ausschluß einer direkten Verbindung zwischen dem Sternpunkt der Umrichter und der Last angeschlossen sind, wobei die Leiterspannungen an der Last jeweils einen vorgegebenen periodischen zeitlichen Verlauf besitzen und gemeinsam .ein symmetrisches System bilden, mit einer Steuer- oder Regeleinrichtung, die drei sinusförmige Ausgangsspannungen an eine Umformerstufe liefert, die wiederum jede der drei Ausgangsspannungen der Steuer- oder Regeleinrichtung im gesamten Bereich von π/3 bis 2ττ/3 einer Halbwelle auf einen konstanten Wert begrenzt, der gleich dem /J/2fachen Scheitelwert der sinusförmigen Halbwelle ist, und die jeweils zugleich die beiden übrigen Ausgangsspannungen in den Randbereichen mit dem erfaßten jeweiligen Differenzbetrag zwischen der sinusförmigen Halbwelle und dem begrenzten konstanten Wert verstärkt und die so erhaltene trapezförmige Spannung als Steuerspannung an die den Umrichtern zugeordneten Steuersätze weiterleitet, gekennzeichnet durch eine Umformerstufe (71) mit folgenden Merkmalen:
a) für jede der drei Phasen ist jeweils ein Kanal mit einem Summierverstärker (84, 86, 88), einer Begrenzerstufe (85, 87, 89) und einem Differenzverstärker (90,91,92) vorgesehen,
b) den Summierverstärkern (z.B. 84) sind als Eingangssignale jeweils die zugeordnete Ausgangsspannung (t/t') der Steuer- oder Regeleinrichtung (34) und die Ausgangssignale der Differenzverstärker (91,92) der übrigen Kanäle zugeführt,
c) die Ausgangsspannungen der Summierverstärker (84,86,88) werden in den Begrenzerstufen (85, 87, 89) auf positive und negative Begrenzungswerte (B+, B-) begrenzt, wobei die Ausgangsspannungen der Begrenzerstufen (85, 87,89) den Steuerspannungen (t/s, *, Ua*, Lfe*) für die Steuersätze (7,8,9) der Umrichter (1,2, 3) proportional sind,
d) den Differenzverstärkern (z.B. 90) sind als Eingangssignale jeweils die Ausgangsspannung und die Eingangsspannung der Begrenzerstufe (85) des betreffenden Kanals zugeführt
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungswerte (B+, B-) von einer Rechenschaltung mit folgenden Merkmalen gebildet sind:
a) eine erste Addierstufe (79), der eingangsseitig eine Ausgangsspannung (z. B. Ik') und eine von einem ersten Spannungsteiler (80) halbierte zweite Ausgangsspannung (z.B. LV) der Steuer- oder Regeleinrichtung (34) zugeführt ist,
b) ein Proportionalverstärker (81) zur Bildung der 2/i/Jfachen Ausgangsspannung der ersten Addierstufe (79),
c) eine erste Quadrierstufe (72) zur Bildung des Quadrats der Ausgangsspannung des Proportionalverstärkers (81),
d) eine zweite Quadrierstufe (73) zur Bildung des Quadrats der ersten Ausgangsspannung (LV)
der Steuer- oder Regeleinrichtung (34X
e) eine zweite Addierstufe (74), der eingangsseitig die Ausgangsspannungen der beiden Quadrierstufen (72,73) zugeführt sind,
f) eine Radizierstufe (7S) zur Bildung der Quadratwurzel aus der Ausgangsspannung der zweiten Addierstufe (74),
g) ein zweiter Spannungsteiler (82) zur Bildung der j/3/2fachen Ausgangsspannung der Radizierstufe (75) als positiven Begrenzungswert (B+),
h) ein vom positiven Begrenzungswert (B+) beaufschlagter Umkehrverstärker (83) zur Bildung des negativen Begrenzungswertes (B-).
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umrichter (1,2,3) mit Einphasen-Wechselspannungsausgang aus einem Wechselspannungsnetz (5) gespeiste Direktumrichter sind.
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