DE2508518C2 - Verfahren zum Herstellen eines Verbundwerkstoffes und dessen Verwendung als tragendes Skioberflächenbauteil - Google Patents
Verfahren zum Herstellen eines Verbundwerkstoffes und dessen Verwendung als tragendes SkioberflächenbauteilInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C5/00—Skis or snowboards
- A63C5/12—Making thereof; Selection of particular materials
Landscapes
- Laminated Bodies (AREA)
- Reinforced Plastic Materials (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines als tragendes Skioberflächenbauteil zu verwendenden
Verbundwerkstoffes hoher Zug- und Biegefestigkeit gemäß dem Gattungsbegriff des Patentanspruchs
1 und die Verwendung des Verbundwerkstoffes als tragendes Skioberflächenbauteil.
Im Skibau werden für einen Skioberteil Verbundwerkstoffe betiötigt die neben einer hohen Zug- und Biegefestigkeit eine Deckschicht mit hoher Schlagzähigkeit aufweisen sollen. Die Basisschicht solcher Verbundwerkstoffe kann beispielsweise aus einem Epoxy-Glasfaser-Laminat oder aus einer Duraluminium-Lamelie bestehen und bestimmt im wesentlichen die Zug- und Biegefestigkeit des Verbundwerkstoffes. Die Deckschicht wird meist durch duroplastische Schichtpreßstoffe oder thermoplastische Folien gebildet und dient zum Oberflächenschutz und zur Dekoration. Für die Deckschicht verwendete man im allgemeinen Materialien mit einem Elastizitätsmodul von etwa 1 ς0 000 kp/ cm2, um eine möglichst harte und zähe Oben lache, deren Waiserausnahmefähigkeit möglichst gering ist zu erhalten. Die Verwendung von Materialien mit einem derart hohen Elastizitätsmodul wirkt sich *edoch nach- -■ ^ teilig auch die Flexibilität des Skis aus.
Im Skibau werden für einen Skioberteil Verbundwerkstoffe betiötigt die neben einer hohen Zug- und Biegefestigkeit eine Deckschicht mit hoher Schlagzähigkeit aufweisen sollen. Die Basisschicht solcher Verbundwerkstoffe kann beispielsweise aus einem Epoxy-Glasfaser-Laminat oder aus einer Duraluminium-Lamelie bestehen und bestimmt im wesentlichen die Zug- und Biegefestigkeit des Verbundwerkstoffes. Die Deckschicht wird meist durch duroplastische Schichtpreßstoffe oder thermoplastische Folien gebildet und dient zum Oberflächenschutz und zur Dekoration. Für die Deckschicht verwendete man im allgemeinen Materialien mit einem Elastizitätsmodul von etwa 1 ς0 000 kp/ cm2, um eine möglichst harte und zähe Oben lache, deren Waiserausnahmefähigkeit möglichst gering ist zu erhalten. Die Verwendung von Materialien mit einem derart hohen Elastizitätsmodul wirkt sich *edoch nach- -■ ^ teilig auch die Flexibilität des Skis aus.
Aus der AT-PS 3 13 129 ist ein Verfahren der eingangs angegebenen Art bekannt Danach wird ein Verbundwerkstoff
für einen Skibauteil in einem Arbeitsgang hergestellt. Das darin beschriebene Verfahren umfaßt
jedoch nicht das Aufbringen der Dekorschicht, so daß der erhaltene Verbundwerkstoff in einem weiteren
Arbeitsgang noch abgeschliffen und nachträglich mit der die Oberflächenschicht des Skis bildenden Schicht
versehen werden muß.
Aufgabe der Erfindung war es, ein Verfahren der bekannten Art zum Herstellen eines als tragendes Skioberflächenbauteil
zu verwendenden Verbundwerkstoffes hoher Zug- und Biegefestigkeit zu schaffen, bei
dem für das Aufbringen der Dekorschicht kein besonderer Arbeitsgang mehr erforderlich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß man für die Trägerbahn(en) der Deckschicht ein
Papier, insbesondere ein Dekorpapier, verwendet, das zusammen mit seinem Kunstharz im ausgehärteten Zustand
eine Deckschicht ergibt, die für sich einen Elastizitätsmodul
von weniger als 120 000 kp/cm2 besitzt
Überraschenderweise wurde gefunden, daß der erfindungsgemäß hergestellte Verbundwerkstoff sich direkt als tragendes Skioberflächenbauteil eignet und für die Aufbringung bei der Skiherstellung keines zusätzlichen Arbeitsganges bedarf. Die Deckschichtoberfläche ist als Skioberfläche geeignet und weist die gewünschte Härte und ausreichende Kratzfestigkeit und gleichzeitig eine geringe Wasseraufnahme auf. Die Flexibilität des Materials genügt den Anforderungen und der Verbund zwischen den Schichten weist eine hohe Schälfestigkeit auf. Vorzugsweise verwendet man Kunstharze, die im ausgehärteten Zustand eine Deckschicht ergeben, die für sich einen Elastizitätsmodul von weniger als 100 00 kp/cm2, insbesondere bevorzugt von weniger als 80 000 kp/cm2, aufweisen.
Überraschenderweise wurde gefunden, daß der erfindungsgemäß hergestellte Verbundwerkstoff sich direkt als tragendes Skioberflächenbauteil eignet und für die Aufbringung bei der Skiherstellung keines zusätzlichen Arbeitsganges bedarf. Die Deckschichtoberfläche ist als Skioberfläche geeignet und weist die gewünschte Härte und ausreichende Kratzfestigkeit und gleichzeitig eine geringe Wasseraufnahme auf. Die Flexibilität des Materials genügt den Anforderungen und der Verbund zwischen den Schichten weist eine hohe Schälfestigkeit auf. Vorzugsweise verwendet man Kunstharze, die im ausgehärteten Zustand eine Deckschicht ergeben, die für sich einen Elastizitätsmodul von weniger als 100 00 kp/cm2, insbesondere bevorzugt von weniger als 80 000 kp/cm2, aufweisen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird bei Verwendung einer Basisschicht aus einem Epoxy-Glasfaser-Laminat
das-Aushärten des Epoxyharze^ der Basisschicht zumindest teilweise gleichzeitig mit dem Aus-
:härten des Kunstharzes der Deckschicht vorgenommen. Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform
imprägniert man die Papierträgerbahn(en) mit einem Harz, das zumindest als Komponente ein Epoxyharz
enthält, wobei es besonders bevorzugt ist, daß das Kunstharz neben der Haupt- Epoxyharzkomponente
aliphatische und/oder cycloaliphatische Mono- oder Diepoxyde enthält
Als Härter für das Kunstharz verwendet man vorzugsweise einen poiyaminoamid-Härter, der insbesondere
bevorzugt aromatische Amine und/oder Dicyandiamid enthält.
Die Papierträgerbahn(en) wird (werden) dabei direkt nach ihrer Imprägnierung mit Kunstharz im Naßimprägnierverfahren
weiterverarbeitet Sie kann (können) aber auch unmittelbar nach ihrer Imprägnierung mit
dem Kunstharz zunächst bei erhöhter Temperatur getrocknet und dadurch in ein beschränkt lagerfähiges
Halbfabrikat (prepreg) überführt werden.
Die erfindungsgemäß hergestellten Verbundwerkstoffe werden als tragende Skioberflächenbauteile ver- is
wendet
Die Erfindung wird nachstehend an Hand von einigen Beispielen erläutert
3 e i s ρ i e 1 1
Ein Glasroving-Gewebe mit einer Grammatur von 550 g/m2 wird in üblicher Weise mit einem Epoxydharz
(z. B. einer Mischung· aus 100 Teilen Bisphenol-A-Diepoxyd
und 27 Teilen Diaminodiphertylmethan) getränkt und durch Erhitzen in den festen schmelzbaren Zustand
übergeführt Das so enthaltene Halbfabrikat (Prepreg) ist bei + 5" C drei bis vier Wochen lagerfähig.
Ein 180 g/m2 starkes Dekorpapier wird mit einer Harzmischung aus 1900 g Diepoxyd, 4400 g Polyaminoamid
(Aminzahl 7%0) und 750 g Vinylcyclohexen-Diepoxyd,
welche mit Aceton auf Imprägnierviskosität gebracht wurde, imprägniert und vorgttrocknet. Dieses
imprägnierte Papier ist bei +51C drei bis vier Tage
lagerfähig
In einer Mehretagenpresse werden je eine Lage dieses Glasgewebe-Halbfabrikates und eine Lage des imprägnierten
Papiers zusammen zwischen Preßblechen bei einem Druck von 50 kp/cm2 und einer Temperatur
von 1600C 30 min gepreßt Man erhält einen Verbundwerkstoff
mit einer Zugfestigkeit von ca. 6000 kp/cm2 und hoher Biegeelastizität (nach dem Dornbiegeversuch,
Glasgewebe innen und Papier außen, erhält man Biegeradien von 6—7 mm). Der so hergestellte Verbundwerkstoff
besteht aus einem 0,45 mm dicken Glaslaminat mit einem £-Modul von 350 000 kp/cm2 und einer
0,2 mm dicken Deckschicht mit einem Ε-Modul von 50 000 kp/cm2.
Ein Glas-Epoxy-Halbfabrikat wie im Beispiel I beschrieben,
wird mit zwei Lagen des wie nach Beispiel 1 imprägnierten Papiers analog wie in diesem Beispiel
verpreßt Man erhält einen Verbundwerkstoff mit 0,45 mm Glaslaminat und 0,4 mm Deckschicht, der eine
Zugfestigkeit von ca. 4000 kp/cm2 und einen Biegeradius (Dornbiegeversuch, Papierschicht außen) von 11 mm
aufweist
Das gemeinsame Verpressen wie nach Beispiel 1 von einem Glas-Epoxy-Halbfabrikat nach Beispiel 1 und einer
Lage aus dem imprägnierten Papier gibt einen Verbundwerkstoff mit einem 0,45 mm Glaslaminat (E-Modul
350 000 kp/cm2) und einer 0,2 mm Deckschicht (E-Modul
80 000 kp/cm2). Der Verbundwerkstoff hat eine Zugfestigkeit von 60 000 kp/cm2 und einen Biegeradius
von 10—12 mm (Papierschichte außen).
50
55
60
Ein 180 g/m2 starkes Dekorpapier wird mit einer Harzmischung aus 1350 g Bisphenol-A-Diepoxyd
(Äqu.gew. 185), 1000 g eines aliphatischen Diepoxyds (mit Äqu. gew. 350 bis 400) und 320 g Diaminodiphenylmethan
sowie 600 g Polyaminoamid (Aminzahl 250) Und Aceton als Verdünnung imprägniert und getrocknet.
Claims (1)
- Patentansprüche:I. Verfahren zum Herstellen eines als tragendes Skioberflächenbauteil zu verwendenden Verbundwerkstoffes hoher Zug- und Biegefestigkeit, bestehend aus einer Basisschicht aus einem Epoxid-Glasfaser-Laminat oder aus Duraluminium und einer Deckschicht aus mindestens einer in duroplastisches Kunstharz eingebetteten Trägerbahn, wobei die Trägerbahn mit dem Kunstharz imprägniert wird und die Deckschicht mit dem Aushärten ihres Kunstharzes unter Druck unmittelbar mit der Basisschicht verbunden wird, dadurch gekennzeichnet, daß man für die Trägerbahn(en) der Deckschicht ein Papier, insbesondere ein Dekorpapier, verwendet, das zusammen mit seinem Kunstharz im ausgehärteten Zustand eine Deckschicht ergibt, die für sich einen Elastizitätsmodul von weniger als 120 000 kp/ cm2 besitztZ Verfahren nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die ausgehärtete Deckschicht für sich einen Elastizitätsmodul von kleiner als 100 000 kp/ cm2 aufweist.3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ausgehärtete Deckschicht für sich einen Elastizitätsmodul von kleiner als 80 000kp/ cm2 aufweist.4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Basisschicht aus einem Epoxid-GIasfaser-Laminat das Aushärten des Epoxidharzes der Basisschicht zumindest teilweise gleichzeitig mit dem Aushärten des Kunstharzes der Deckschicht vorgenommen wird.5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man die Papierträgerbahn(en) mit einem Harz imprägniert, das zumindest als Komponente ein Epoxydharz enthält6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Härter ein Polyaminoamide-Härter verwendet wird.7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet daß die Papierträgerbahn(en) direkt nach ihrer Imprägnierung mit Kunstharz weiterverarbeitet wird bzw. werden.8. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet daß die Papierträgerbahn(en) unmittelbar nach ihrer Imprägnierung mit dem Kunstharz zunächst bei erhöhter Temperatur getrocknet und danach in ein beschränkt lagerfähiges Halbfabrikat (Prepreg) überführt wird bzw. werden.9. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Härter aromatische Amine und/oder Dicyandiamid enthält10. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunstharz neben der Haupt-Epoxydharzkomponente aliphatische und/oder cycloaliphatische Mono- oder Diepoxide enthält.I1. Verwendung eines gemäß einem der Ansprüche 1 bis 10 hergestellten Verbundwerkstoffs als tragendes Skioberflächenbauteil.
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