DE2507748C2 - Thermoplastische Polycarbonat- Formmassen mit verbesserter Entformbarkeit - Google Patents

Thermoplastische Polycarbonat- Formmassen mit verbesserter Entformbarkeit

Info

Publication number
DE2507748C2
DE2507748C2 DE2507748A DE2507748A DE2507748C2 DE 2507748 C2 DE2507748 C2 DE 2507748C2 DE 2507748 A DE2507748 A DE 2507748A DE 2507748 A DE2507748 A DE 2507748A DE 2507748 C2 DE2507748 C2 DE 2507748C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hydroxyphenyl
bis
acid
bar
polycarbonates
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2507748A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2507748A1 (de
Inventor
Siegfried Dr. Adelmann
Dieter Dr. Margotte
Werner Dr. 4150 Krefeld Nouvertne
Hugo Dr. Vernaleken
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority to DE2507748A priority Critical patent/DE2507748C2/de
Priority to CA245,157A priority patent/CA1109174A/en
Priority to AU11167/76A priority patent/AU491141B2/en
Priority to NLAANVRAGE7601695,A priority patent/NL169337C/xx
Priority to SE7601931A priority patent/SE415361B/xx
Priority to GB6792/76A priority patent/GB1490467A/en
Priority to FR7604792A priority patent/FR2301567A1/fr
Priority to IT48198/76A priority patent/IT1053878B/it
Priority to BE164500A priority patent/BE838782A/xx
Priority to JP1718876A priority patent/JPS5524468B2/ja
Priority to ES445403A priority patent/ES445403A1/es
Publication of DE2507748A1 publication Critical patent/DE2507748A1/de
Priority to US05/769,725 priority patent/US4131575A/en
Application granted granted Critical
Publication of DE2507748C2 publication Critical patent/DE2507748C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients
    • C08K5/04Oxygen-containing compounds
    • C08K5/10Esters; Ether-esters
    • C08K5/101Esters; Ether-esters of monocarboxylic acids
    • C08K5/103Esters; Ether-esters of monocarboxylic acids with polyalcohols
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients
    • C08K5/04Oxygen-containing compounds
    • C08K5/10Esters; Ether-esters

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

HO
OH
sind, worin R gleich oder verschieden ist und H, Q-bis Gt-Alkyl, Cl oder Br bedeutet, und worin X eine Bindung, C- bis C8-Alkylen, C2- bis C8-Alkyliden, C5-bis C.5 Cycioalkylen, Cy bis Qä-Cycioalkyliden, --SO2— oder
CH3
CH,
CH3
Q
CH3
ist.
Die Erfindung betrifft thermoplastische Formmassen aus hochmolekularen thermoplastischen, aromatischen Polycarbonaten auf Basis aromatischer Dihydroxyvcrbindungen mit einem Gehalt von 0,01 bis 0,1, bevorzugt 0,05 bis 0,1 Gew.-% eines Esters aus gesättigten aliphatischen Carbonsäuren mit 10 bis 20 C-Atomen und 4- bis 6-wertigen Alkoholen.
Hochmolekulare, thermoplastische, aromatische Polycarbonate werden aufgrund ihrer typischen zähelastischen Eigenschaften auf vielen technischen Anwendungsgebieten eingesetzt. Nachteilig ist ihre schlechte Entformbarkeit im Spritzguß, was oft verhältnismäßig lange Zykluszeiten zur Folge hat. Aus wirtschaftlichen und technischen Gründen ist es jedoch erwünscht, die Zykluszeiten so weit wie möglich zu verkürzen, um größere Stückzahlen pro Zeiteinheit auf den Spritzgußmaschinen herzustellen. Das läßt sich durch Entformen bei höheren Temperaturen erreichen. Es wird daher angestrebt, die Polycarbonatschmelze so auszurüsten, daß die Trennung des Formteils von der Werkzeugwand mit niedrigen Entformungskräften und bei hohen Temperaturen ohne Kleben der erstarrten Schmelze vonstatten geht. Ein leichtes Entformen bei hohen Temperaturen ist besonders auch bei komplizierten Formkörpern erwünscht, die in Werkzeugen mit nicht kühlbaren Teilen (beispielsweise Stegen, Kernen usw.) verarbeitet werden. Unerwünschtes Kleben der Formteile und Beschädigungen der Formen beim Herauslösen der Formteile (Bruch von Stiften usw.) sind häufig verbunden mit langen Zeitverlusten die Folge.
Bisher werden zur Verbesserung der Entformbarkeit den aromatischen Polycarbonaten langkettige aliphatische Carbonsäureester von ein- und dreiwertigen Alkoholen nach DE-OS 20 64 095 und DE-OS 22 20 185 zugesetzt. Nachteilig ist jedoch der Abfall der mechanischen Eigenschaften bei längerer Temperaturbelastung, wodurch die nach DE-OS 20 64 095 und DE-OS 22 20 185 leicht entformbar eingestellten aromanschen Polycarbonate manchen technischen Anforderungen nicht mehr genügen. Ein weiterer Nachteil besteht in der leichten Flüchtigkeit der Fettsäureester des Glycerins, was sich bei den hohen Temperaturen der Polycarbonat-Verarbeitung besonders nadrieilig bejo merkbar macht.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es nun, hochmolekulare, thermoplastische, aromatische Polycarbonate herzustellen, die auf der einen Seite ein für alle technischen Anwendungen ausreichendes Entformungsverhalten zeigen und auf der anderen Seite ein mechanisches Eigenschaftsniveau aufweisen, das mit dem der entsprechenden aromatischen Polycarbonate ohne Gehalt an Entformungsmittel auch nach längerer Temperaturbelastung vergleichbar ist. Besonders erwünscht ist das Entformungsverhalten bei höherer Formtemperatur, wodurch die oben beschriebenen Vorteile erreicht werden.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind thermoplastische Formmassen aus hochmolekularen, thermoplastischen, aromatischen Polycarbonaten auf Basis aromatischer Dihydroxyverbindungen mit einem Gehalt von 0,01 bis 0,1, bevorzugt 0,05 bis 0,1 Gew.-% eines Esters aus gesättigten aliphatischen Carbonsäuren mit 10 bis 20 C-Atomen und aliphatischen 4- bis 6-wertigen Alkoholen.
Ester aus gesättigten aliphatischen Ci0- bis Qo-Carbonsäuren und aliphatischen Alkoholen mit 4 bis 6 OH-Gruppen sind erfindungsgemäß solche, die aus der vollständigen Veresterung der 4 bis 6 OH-Gruppen der Alkohole mit einer oder mehr als einer der infrage kommenden Qo- bis Qo-Carbonsäuren resultieren.
Das überraschende der Erfindung liegt darin, daß man im Gegensatz zu den bekannten Verfahren nur geringe Mengen an Carbonsäureesters (<O,l°/o) benötigt, um eine für alle Anwendungsbereiche ausreichende Entformbarkeit zu erzielen.
Die erfindungsgemäßen Polycarbonat-Formmassen zeichnen sich durch eine hervorragende Entfonnbarkeit aus, wobei ein besonderer Vorteil darin besteht, daß die Entformung in einem sehr breiten Temperaturbereich erfolgen kann. Dadurch werden die Spritzzykien unabhängig von Temperaturschwankungen im Spritzwerkzeug, was für die Kunststoff-Verarbeiter ein großer Vorteil ist.
Die mechanischen und die Dauergebrauchseigenschaften der gemäß der vorliegenden Erfindung leicht entformbar eingestellten Polycarbonate sind identisch mit denen der reinen Polycarbonate. Auch durch längere Temperaturbelastungen (1300C über 300 h lang) wird kein Abfall der mechanischen Eigenschaften und kein Molekulargewichtsabbau beobachtet.
Unter aromatischen Polycarbonaten im Sinne dieser Erfindung werden Homopolycarbonate und Copolycar-
bonate verstanden, denen ζ, B. ein oder mehrere der folgenden Bisphenole zugmndeliegen:
Hydrochinon
Resorcin
Dihydroxydiphenyle
Bis-(hydroxyphenyl)-alkane
Bis-(hydroxyphenyi)-cycloalkane
Bis-(hydroxyphenyi)-sulfide
Bis-(hydroxyphenyl)-äther
Bis-(hydroxyphenyl)-ketone
Bis-(hydroxyphenyl)-sulfoxide
Bis-(hydroxyphenyl)-sulfone
(XA-Bis-(hydroxyphenyl)-diisopropyl-benzole
sowie deren kernalkylierte und kernhalogenierte Verbindungen. Diese und weitere geeignete aromatische Dihydroxyverbindungen sind z. B. in den US-Patentschriften 30 28 365, 29 99 835, 31 48 172, 32 71 368, 91 273, 32 71 367, 32 80 078, 30 14 891 und 29 99 846, in den deutschen Offenlegungsschriften 15 70 703, 63 050, 20 63 C52, 22 11 956, 22 11 957, der französischen Patentschrift 15 61 518 und in der Monographie »H. Schnell, Chemistry and Physics of Polycarbonates, lnterscience Publishers, New York, 1964« beschrieben. Bevorzugte Bisphenole sind die der Formel I
HO
OH
in der R gleich oder verschieden ist und H, Cr bis O-Alkyl, Cl oder Br bedeutet und in dir X eine Bindung, Ci- bis Cg-Alkylen, C2- bis C8-Alkyliden, C5- bis Ci5-Cycloalkylen, C5- bis Cis-Cycloalkyliden, -SO2- oder
CH3
CH,
CH3
CH3
Beispiele für diese Bisphenole sind:
4,4'- Dihydroxydiphenyl
2,2-Bis-(4-hydroxyphenyl)-propan
2,4-Bis-(4-hydroxyphenyl)-2-methylbutan
l,1-Bis-(4-hydroxyphenyl)-cyclohexan
<x,*'-Bis-(4-nydroxyphenyl)-p-diisopropyl-
benzol
2,2-Bis-(3-methyl-4-hydroxyphenyl)-propan
2,2-Bis(3-chlor-4-hydroxyphenyl)-propan
Bis-(3,5-dimethyl-4-hydroxyphenyl)-methan
2,2-Bis-(3,5-dirnethyl-4-hydroxyphenyl)-propan
Bis-(3,5-dimethyl-4-hydroxyphenyl)-sulfon
2,4-Bis-(3,5-dimethyl-4-hydroxyphenyl)-
2-methylbutan
l,l-Bis-(3,5-dimethyl-4-hydroxyphenyl)-
cydohexan
iXA'-l3is-(3,5-dimethyl-4-hydroxyphenyl)-
p-diisopropylbenzol
2,2-Bis-(3,5-dichlor-4-hydroxyphenyl)-propan
2,2-Bis-(3,5-dibrom-4-hydroxyphenyl)-propar.
Besonders bevorzugie Bisphenole sind z. B.:
2,2-Bis-(4-hydroxyphenyl)-propan
2,2-Bis-(3,5-dimethyl-4-hyd.\Jxyphenyl)-propan
2,2-Bis-(3,5-dichlor-4-hydroxyphenyl)-propan
2,2-Bis-(3,5-dibrom-4-hydroxyphenyl)-propan
1,1-Bis-(4-hydroxyphenyl)-cycIohexan
Bevorzugte aromatische Polycarbonate sind solche,
in denen ein oder mehrere der als bevorzugt genannten Bisphenole zugrundeliegen. Besonders bevorzugt werden Copolycarbonate, denen 2,2-Bis-(4-hydroxyphenyl)-propan und eines der anderen als besonders bevorzugt genannten Bisphenole zugrundeliegen. Besonders be-
Ii vorzugt sind weiterhin Polycarbonate allein auf Basis von 2,2-3is-(4-hydroxyphenyl)-propan oder 22-Bis-(3,5-dimethyl-4-hydroxyphenyl)-propan.
Die aromatischen Polycarbonate können nach bekannten Verfahren hergestellt werden, so z. B. nach dem Schmelzumesterungsverfahren aus Bisphenolen und Diphenylcarbonat und dem Zweiphasengrenzflächenverfahren aus Bisphenolen und Phosgen, wie es in der obengenannten Literatur beschrieben ist.
Die aromatischen Polycarbonate können auch durch den Einbau geringer Mengen an Polyhydroxyverbindungen, z.B. 0,05-2,0 Mol-% (bezogen auf die eingesetzten Bisphenole), verzweigt sein. Polycarbonate dieser Art sind z. B. m den deutschen Offenlegungsschriften 15 70 533, 1.5 95 762. 21 16 974, 21 13 347. der
j·, britischen Patentschrift 10 79 821 und in der US-Patentschrift 35 44 514 beschrieben. Einige der verwendbaren Polyhydroxyverbindungen sind beispielsweise
Phloroglucin,
4,6-Dimethyl-2,4,6-tri-(4-hydroxyphenyl)-hepten-2,
4,6-Dimethy!-2,4,6-tri-(4-hydroxyphenyl)-
heptan,
l,3,5-Tri-(4-hydroxyphenyl)-benzol,
1,1,1-Tri(4-hydroxyphenyl)-äthan,
Tri-(4-hydroxyphenyl)-phenyl-me:han.
2,2-Bis-[4,4-(4,4'-dihydroxydiphenyl)-
cyclohexylj-propan,
2,4-Bis-(4-hydroxyphenyl-4-isopropyl)-phenol,
2.6-Bis-(2'-hydroxy-5'-methyl-benzyl)-
4-methyl-phenol.
2,4-Dihydroxybenzoesäure,
2-(4-Hydroxyphenyl)-2-(2,4-dihydroxyphcnyl)-
propanund
l,4-Bis-(4',4"-dihydroxytriphenyl-methy!)-
benzol.
Die aromatischen Polycarbonate sollen in der Regel Molekulargewichte /M11 von 10 000 bis über 200 000. vorzugsweise von 20 000 bis 80 000 haben.
γ-, Die gemäß der vorliegenden Erfindung wirksamen Ester sind Umsetzungsprodukte von 4- bis 6-wertigcn Alkoholen, wie z. B. Erythrit, Arabit, Adonit, Mannit. Dulcit. insbesondere Mesoerythrit, Xylit. Sorbit, Pentaerythrit, mit gesättigten aliphatischen Carbonsäuren mit
Wi 10 bis 20 C-Atomen. Alle aliphatischen gesättigten Monocarbonsäuren zwischen Caprinsäure und Eikosansätire sind geeignet und gegebenenfalls zusätzlich Polycarbonsäuren mit 10 bis 20 C-Atomen, z. B. Caprinsäure, Undecansäure, Lauringsäure. Tridecansäu-
hi re, Myristinsäure, Pentadecansäure, Palmitinsäiire, Margarinsäure, Stearinsäure, Monodecansäure, Eikosansäure, Sebacinsäure. I.. ndccansäure, Dedecandisäure. Brassy !säure. Thapsisäure.
Geeignete Carbonsäuren mit 10 bis 20 C-Atomen sind insbesondere Myristinsäure, Palmitinsäure, Stearinsäure.
Die Alkohole können sowohl mit einer als auch mit mehreren dieser Carbonsäuren verestert sein.
Erfindungsgemäß zu verwendende Ester sind beispielsweise
Pentaerythrit-tetrastearat,
Pentaerythrit-tetrapalminat,
Pentaerythrit-tetramyristat,
Pentaerythrit-tetralaurat,
Mesoerythrit-tetralaurat,
Mesoerythrit-tetrastearat,
Mesoerythrit-tetramargarinsäureester,
Mesoerythrit-telramyristat,
Mesoerythrit-tetraeicosat,
Xylit-penta-stearat,
Xylit-pentatridecansäureester,
Xylit-penta-palminat,
Arabit-penta-stearat,
Arabit-penta-palminat,
Sorbit-hexa-stearat,
Sorbit-hexa-pentadecansäureester,
Sorbit-hexa-palminat,
Dulcit-hexa-monodecansäureester,
Dulcit-hexa-palminat,
Mannit-hexa-stearat,
Mannit-hexa-myristat,
Mannit-hexalaurat.
Bevorzugte Anwendung finden einheitliche Ester der Stearin- und Palmitinsäure. Werden die Monocarbonsäuren teilweise durch Polycarbonsäuren ersetzt, so werden höher molekulare Carbonsäureester erhalten, die ebenfalls hervorragend zur Entformung von Polycarbonaten geeignet sind. Ebenso sind Gemische der erfindungsgemäßen Ester aus den gesättigten aliphatischen Cio- bis C2o-Carbonsäuren und den 4- bis 6 OH-Gruppen-haltigen Alkanolen geeignet.
Die erfindungsgemäß zu verwendenden Carbonsäureester erden nach üblichen Verfahren, beispielsweise nach dem Einhorn-Verfahren mittels Pyridin als säurebindendem Agenz aus Alkohol und Säurechlorid in einem inerten Lösungsmittel, oder in der Schmelze aus Alkohol und Säure mit oder ohne Veresterungskatalysator, wie z. B. p-Toluolsulfonsäure, hergestellt. Die Veresterung eriolgt bei 200 bis 2JO0C. Solche Verfahren sind z. B. beschrieben in »Houben-Weyl, Methoden der organischen Chemie, Georg Thieme Verlag. Stut'.gart, 1952.4. Auflage, Bd. VIII1S. 516 ff.
Die Einarbeitung Jer erfindungsgemäß zu verwendenden Carbonsäureester in die hochmolekularen, thermi.plastischen Polycarbonate erfolgt z. B. dadurch, daß man die normalerweise in Pulverform vorliegenden Substanzen auf das Granulat des Polycarbonats auftrudclt und anschließend über einen Doppelwellcnextrucler bei 280=C zu einem Strang extrudiert und granuliert. Dk Einarbeitung des Entformungsmittels kann aber auch schon während dor Herstellung des festen l'olycarbonats erfolgen. In diesem Fall wird der Esicr entweder in einem Lösungsmittel gelöst vor der Ausclampfsclinccke der Polvcarbonatlösung zugemisch'. oder ohne Lösungsmittel in die Polycarbonatschmelzc eindosen.
Der /iisat/ der erfindiingsgemäß /u verwendenden Ester m,l· In si.li weder in der Transparenz noch in der Farbe n.H'hk'iliL1 bemerkbar. Dem l'olvcarbonat könrcn gegebenenfalls noch Farbstoffe, Pigmente, Stabilisatoren, Flammschutzmittel oder Füllstoffe wie Glasfasern zugesetzt werden, ohne daß dadurch die Wirksamkeit des Entformungsmittels beeinträchtigt wird.
Die erfindungsgemäßen thermoplastischen Polycarbonat-Formmassen Finden überall dort Anwendung, wo Formkörper in großer Stückzahl mit kurzen Zykluszeiten voll automatisch im Spritzgießverfahren hergestellt werden. Das gilt z.B. für die Verwendung auf dem
in elektrotechnischen i.nd optischen Sektor, z.B. für Steckerleisten, Spulenkörper, komplizierte Gehäuse wie Projektorgehäuse, Schaltkästenunterböden usw. und für besonders komplizierte Formkörper, die aus Werkzeugen, in denen Bereiche mit stark unterschiedlichen Temperaturen vorliegen, geformt werden. Bei der Herstellung solcher Teile treten auch bei erhöhter Temperatur keine Entformungsschwierigkeiten auf.
Die Wirksamkeit der erfindungsgemäß zu verwendenden Ester wird anhand der b^i der Entformung von
2n Spritzgußmassen benötigten Entformungskräfte gemessen. Diese werden in den folgenden Beispielen dadurch gemessen, daß man den in dem Olzylinder des Auswerfersystems bei der Enftormung aufbauenden Druck über ein optisches und gleichzeitig schreibendes Anzeigegerät sichtbar macht.
Folgende Beispiele sollen den Erfindungsgegenstand näher erläutern:
I. Die verwendeten aromatischen Polycarbonate
Allgemeine Herstellungsvorschrift für
Polycarbonate
Ca. 454 Teile 4,4'-Dihydroxydiphenyl-2,2-propan und
9.5 Teile p-tert.-Butylphenol werden in 1,51 Wasser suspendiert. In einem 3-Halskolben, ausgestattet mit
Rührer und Gaseinleitungsrohr, wird der Sauerstoff aus der Reaktionsmischung entfernt, indem unter Rühren 15 min lang Stickstoff durch die Reaktionsmischung geleitet wird. Dann werden 355 Teile 45°/oiger
Natronlauge und 1000 Teile Methylenchlorid zugegeben. Die Mischung wird auf 250C abgekühlt. Unter Aufrechterhaltung dieser Temperatur durch Kühlen werden 237 Teile Phosgen während einer Zeitdauer von 120 min zugegeben. Eine zusätzliche Menge von 75
4-, Teilen einer 45%igen Natronlauge wird nach 15 bis 30 Minuten zugegeben bzw. nachdem die Phosgenaufnahme begonnen hat. Zu der entstandenen Lösung werden
1.6 Teile Triäthylamin zugegeben und die Mischung weitere 15 min gerührt. Eine hochviskose Lösung wird
,(ι erhalten, deren Viskosität durch Zugabe von Methylenchlorid reguliert wird. Die wäßrige Phase wird abgetrennt. Die organische Phase wird mit Wasser, salz- und alkalifrei gewaschen. Das Polycarbonat wird aus der gewaschenen Lösung isoliert und getrocknet. Das
->·> Polycarbonat hat eine relative Viskosität von 1,29 — 1,30, gemessen in einer 0,5%igen Lösung von Methylenchlorid bei 200C. Das entspricht ungefähr einem Molekulargewicht von 32 000. Das so gewonnene Polycarbonat wird extrudiert und granuliert.
A.) Ein aromatisches Poiycarbonat auf Basis von 4,4'-Dihydroxy-diphenylpropan-2,2 (Bisphenol A) mit einer relativen Viskosität von ηΓ,;=1.30, Mis = 28 000. Die Viskositäter, weiden gemessen h) bei 25°C in Methylenchlorid bei einer Konzentration von 5 g/l.
B.) Ein aroma isches Polycarbonat auf Basis von 90 Mf)l% Bisphenol A und 10 Mol-% 4,4'-Dihydroxy-
3,J',5,5'-tetrabromdiphenyl-propan-2,2 (Tetrabrombisphenol A) mit einer relativen Viskosität von ηΓ(.,= 1.33, Λ/«=37 000.
C.) Ein aromatisches Polycarbonat auf Basis von 70 Mol-% Bisphenol A und 30 Mol-% 4,4'Dihydroxy-3,3\5,5'-Tctramethy!-diphenyl-propan-2,2 (Tetramethylbisphenol A) mit einer relativen Viskosität von ηΓ(./= 1,28, Mu= 30 000.
II. Die verwendeten Carbonsäureester
D.) Pentaerythrit-tetrastearat, Schmelzpunkt 76"C
E.) Pentaerythrit-tetrapalmitat, Schmelzpunkt 68" C
F.) Xylit-pentastearat. Schmelzpunkt 660C
G.) Sorbit-hexapalmitat, Schmelzpunkt 69°C
H.) (Vergleichsbeispiel) Triglycerid mit Säureresten der Palmitinsäure, Stearinsäure und Myristinsäure im Verhältnis I :l : 0,1, Schmelzpunkt 48"C.(Vergl. DE-OS 20 64 095)
Das Entformungsverhalten der Polycarbonate A bis C ohne Entformungsmittel, der Beispiele 1 bis 5 sowie eines Vergleichsbeispiels I gemäß DE-OS 20 64 095 wird an einem konischen Zylinder von 35 mm Länge und den Durchmessern von 40 und 42 mm mit einer Wandstärke von 2 mm durch das Messen des sich im Auswerfersystem aufbauenden Druckes geprüft. Die Entformungsdrucke und Temperaturen werden in Tabelle I angegeben.
Die aus den Polycarbonatmassen bei 27O=C gespritzten Formteile haben die in der Tabelle 2 beschriebenen Eigenschaften.
Beispiel 1
0.1 kg Entformungshilfsmittel D werden auf 99,9 kg Polycarbonat A in einer Trommel bei Raumtemperatur aufgetrudelt, anschließend über einen Extruder bei 280"C zu einem Strang extrudiert und granuliert. Das Entformungsverhalten wird wie angegeben geprüft. Die Eigenschaften sind in den Tabellen 1 und 2 beschrieben.
Beispiel 2
0,01 kg Entformungshilfsmittel D werden auf 99,99 kg Polycarbonat A in einer Trommel bei Raumtemperatur aufgetrudelt, anschließend über einen Extruder bei 2800C zu einem Strang extrudiert und granuliert. Das Entformungsverhalten wird wie angegeben geprüft. Die Eigenschaften sind in den Tabellen 1 und 2 beschrieben.
Beispiel 3
0,1 kg Entformungshilfsmittel E werden auf 99,9 kg Polycarbonat B in einer Trommel bei Raumtemperatur aufgetrudelt, anschließend über einen Extruder bei 310"C zu einem Strang extrudiert und granuliert. Das Entformungsverhalten wird wie angegeben geprüft. Die Eigenschaften sind in den Tabellen I und 2 beschrieben.
Beispiel 4
0,1 kg Entformungshilfsmittel F werden auf 99,9 kg Pnlyrarhonat Γ in piner Trommel bei Raumtemperatur aufgetrudelt, anschließend über einen Extruder bei 3000C zu einem Strang extrudiert und granuliert. Das Entformungsverhalten wird wie angegeben geprüft. Die Eigenschaften sind in den Tabellen 1 und 2 beschrieben.
Beispiel 5
0.1 kg Entformungshilfsmittel G werden auf 99,9 kg Polycarbonic A in einer Trommel bei Raumtemperatur aufgetrudelt, anschließend über einen Extruder bei 28O°C zu einem Strang extrudiert und granuliert. Das Entformungsverhalten wird wie angegeben geprüft. Die Eigenschaften sind in den Tabellen 1 und 2 beschrieben.
Vergleichsbeispiel I
0,5 kg Entformungsmittel H werden auf 99,5 kg Polycarbonat A in einer Trommel bei Raumtemperatur aufgetrudelt, anschließend über einen Extruder bei 28O0C zu einem Strang extrudiert und granuliert. Das Entformungsverhalten wird wie angegeben geprüft. Die Eigenschaften sind in den Tabellen ί und 2 beschrieben.
Tabelle 1
Entformungsverhalten der serschiedenen Polycarbonate
Beispiel
Ziisammensetzune
Entformungstemperatur ' C 150'-C 160* C
170= C
A 100* PC A Entformungsdruck
1 99.9*
0.1*
PC A Entformungsdruck
Entformungsmittel D
2 99.99*
0.1'*
PC A Entformungsdruck
Entformungsmittel D
B 100'*, PC B Entformungsdruck
3 99.9*.
0.Γ*
PC B Entformungsdruck
Entformungsmittel E
C 100'* PC C Entformungsdruck
4 99.9*
0.1*
PC C Entformungsdruck
Entformungsmittel F
< 99.9*
0.1*
PC A Entformungsdruck
Emformungsmitte! G
1 99.5"*
0.5'*
PC A Enuormungsdrutk
Entformunesmittel H
40 bar
20 bar
25 bar
18 bar
40 bar
30 bar
10 bar
20 bar
8 bar
!5 bar
85 bar
5 bar
40 bar
44 bar 36 bar 80 bar
20 bar 10 bar 20 bar
48 bar 35 bar 82 bar
15 bar 10 bar 8 bar
6 bar
37 bar
9 10
Tabelle 2
Aus den Polycarbonaten bei 270' C gesprlt/te Formteile haben die folgenden Eigenschaften:
Dimension DIN Λ I 2 B .1 C 4 5 I
n,ti 1,30 1.29 1,29 1,33 1.32 1.28 1.27 1.29 1.28
Reißdehnung ■V ^ 455 120 110 110 100 105 125 12(1 115 lld
Kerbschlagzähigkeit KJ/nv' 53 453 44 43 43 38 40 46 45 42 36
'. ;;at B C 53 460 150 150 151 155 153 156 I5> 150 145
Rellklehnung n. Temperung *) \, 53 455 115 100 115 100 95 120 105 110 60
Vlcant B n. Temperung *) C 53 460 150 148 150 154 153 154 153 148 135
Ί Die lemperiing erlolgto Viii Stun.L-n hei 1.111 ( In I lift

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Thermoplastische Formmassen aus hochmolekularen, thermoplastischen aromatischen Polycarbonaten auf Basis aromatischer Dihydroxyverbindungen mit einem Gehalt von 0,01 bis 0,1 Gew.-% eines Esters aus gesättigten aliphatischen Carbonsäuren mit 10 bis 20 C-Atomen und 4 bis 6-wertigen Alkoholen.
2. Thermoplastische Formmassen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die hochmolekularen, thermoplastischen aromatischen Polycarbonate solche auf Basis von aromatischen Dihydroxyverbindungen der Formel I
DE2507748A 1975-02-22 1975-02-22 Thermoplastische Polycarbonat- Formmassen mit verbesserter Entformbarkeit Expired DE2507748C2 (de)

Priority Applications (12)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2507748A DE2507748C2 (de) 1975-02-22 1975-02-22 Thermoplastische Polycarbonat- Formmassen mit verbesserter Entformbarkeit
CA245,157A CA1109174A (en) 1975-02-22 1976-02-04 Thermoplastic polycarbonate molding materials with improved mold release
AU11167/76A AU491141B2 (en) 1975-02-22 1976-02-17 Thermoplastic polycarbonate moulding materials with improved mould release
SE7601931A SE415361B (sv) 1975-02-22 1976-02-19 Termoplastisk polykarbonatpressmassor med forbettrade formurtagningsegenskaper
NLAANVRAGE7601695,A NL169337C (nl) 1975-02-22 1976-02-19 Werkwijze voor de bereiding van vormmassa's van macromoleculaire thermoplastische polycarbonaten, alsmede daarvan vervaardigd gevormd voortbrengsel.
FR7604792A FR2301567A1 (fr) 1975-02-22 1976-02-20 Masses moulees en polycarbonate thermoplastique a aptitude au demoulage amelioree
GB6792/76A GB1490467A (en) 1975-02-22 1976-02-20 Thermoplastic polycarbonate moulding materials with mould release
IT48198/76A IT1053878B (it) 1975-02-22 1976-02-20 Masse da modellamento termoplastiche da policarbonato con migliorata sformabilita
BE164500A BE838782A (fr) 1975-02-22 1976-02-20 Masses moulees en polycarbonate thermoplastique a aptitude au demoulage amelioree
JP1718876A JPS5524468B2 (de) 1975-02-22 1976-02-20
ES445403A ES445403A1 (es) 1975-02-22 1976-02-21 Procedimiento para la obtencion de policarbonatos de facil desmoldeo.
US05/769,725 US4131575A (en) 1975-02-22 1977-02-17 Thermoplastic polycarbonate molding materials with improved mold release

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2507748A DE2507748C2 (de) 1975-02-22 1975-02-22 Thermoplastische Polycarbonat- Formmassen mit verbesserter Entformbarkeit

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2507748A1 DE2507748A1 (de) 1976-09-02
DE2507748C2 true DE2507748C2 (de) 1982-07-15

Family

ID=5939584

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2507748A Expired DE2507748C2 (de) 1975-02-22 1975-02-22 Thermoplastische Polycarbonat- Formmassen mit verbesserter Entformbarkeit

Country Status (10)

Country Link
JP (1) JPS5524468B2 (de)
BE (1) BE838782A (de)
CA (1) CA1109174A (de)
DE (1) DE2507748C2 (de)
ES (1) ES445403A1 (de)
FR (1) FR2301567A1 (de)
GB (1) GB1490467A (de)
IT (1) IT1053878B (de)
NL (1) NL169337C (de)
SE (1) SE415361B (de)

Families Citing this family (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1567517A (en) * 1976-07-02 1980-05-14 Gen Electric Polycarbonate moulding compositions
US4408000A (en) * 1981-06-15 1983-10-04 General Electric Company Compositions comprising thermoplastic resin, mold release agent and long chained fatty acid
DE3312158A1 (de) * 1982-04-09 1983-10-13 Henkel Corp., Minneapolis, Minn. Compoundester
US4425458A (en) * 1982-04-09 1984-01-10 Henkel Corporation Polyguerbet alcohol esters
US4487874A (en) * 1983-04-14 1984-12-11 Henkel Corporation Polycarbonate processing
US4707511A (en) * 1985-12-17 1987-11-17 General Electric Company Thermoplastically moldable compositions
NL8801865A (nl) * 1988-07-25 1990-02-16 Gen Electric Polymeermengsel met aromatisch polycarbonaat en vormlosmiddel.
DE19545330A1 (de) * 1995-12-05 1997-06-12 Bayer Ag Verwendung von Carbonaten als Entformungsmittel für thermoplastische Polycarbonate
DE19859050A1 (de) 1998-12-21 2000-06-29 Bayer Ag Neue Polymergemische mit Entformungsmitteln

Also Published As

Publication number Publication date
NL169337B (nl) 1982-02-01
SE7601931L (sv) 1976-08-23
FR2301567A1 (fr) 1976-09-17
JPS5524468B2 (de) 1980-06-28
DE2507748A1 (de) 1976-09-02
AU1116776A (en) 1977-08-25
CA1109174A (en) 1981-09-15
BE838782A (fr) 1976-08-20
FR2301567B1 (de) 1980-05-16
NL169337C (nl) 1982-07-01
JPS51107347A (de) 1976-09-22
ES445403A1 (es) 1977-10-16
NL7601695A (nl) 1976-08-24
IT1053878B (it) 1981-10-10
GB1490467A (en) 1977-11-02
SE415361B (sv) 1980-09-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2620257C3 (de) Thermoplastische Polycarbonat-Formmassen mit verbesserter Entformbarkeit
US4131575A (en) Thermoplastic polycarbonate molding materials with improved mold release
DE2220185C3 (de) Thermoplastische Formmassen aus Polycarbonat mit verbesserter Entformbarkeit beim Spritzgießen
EP0023650B2 (de) Verwendung von Alkali- und Erdalkalisalzen alkylsubstituierter aromatischer Sulfonsäuren, Phosphonsäuren und saurer Phosphorsäureester als interne Antistatika für Polycarbonatfolien
DE2503336A1 (de) Polycarbonat-formmassen
DE2814651A1 (de) Glasfaserverstaerkte polycarbonate
DE2507748C2 (de) Thermoplastische Polycarbonat- Formmassen mit verbesserter Entformbarkeit
EP0001096A2 (de) Polycarbonatgemische mit verbesserter Flammwidrigkeit
DE2116974A1 (de) Modifizierte Polycarbonate mit sehr gutem Fließverhalten
DE2620255C2 (de) Thermoplastische Formmassen und Formkörper aus Polycarbonaten mit verbesserter Entformbarkeit beim Spritzgießen
DE60005323T2 (de) Polycarbonatzusammensetzung nützlich für optische speicher
DE2460052A1 (de) Verfahren zur herstellung schwerbrennbarer hochmolekularer thermoplastischer polycarbonate
DE69813116T2 (de) Thermoplastisch formbare Zusammensetzungen
DE19857149A1 (de) Röntgenkontrastierbare Kunststoffmassen
EP0531861B1 (de) Flammwidrige Polycarbonatformmassen
EP0783020B1 (de) Verwendung von Carbonaten als Entformungsmittel für thermoplastische Polycarbonate
DE2435508C2 (de) Flammwidrige Polycarbonat-Formmassen
DE69620321T2 (de) Polycarbonatzusammensetzungen mit Ester als Formtrennmittel
DE2701725A1 (de) Thermoplastische polycarbonat-formmassen mit verbesserter entformbarkeit
DE69703370T2 (de) Polycarbonat-Zusammensetzungen mit verbesserten Formtrenneigenschaften
EP1141112B1 (de) Neue polymergemische mit entformungsmitteln
DE2708467A1 (de) Thermoplastische polycarbonat-formmassen mit verbesserter entformbarkeit
DE60005169T2 (de) Polycarbonatzusammensetzung mit verminderter streifenbildungstendenz
EP0718367A2 (de) Stabilisierte Polycarbonate
DE2064095C3 (de) Thermoplastische Formmassen und Formkörper aus Polycarbonat mit verbesserter Entformbarkeit beim Spritzgießen

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
Q176 The application caused the suspense of an application

Ref document number: 2701725

Country of ref document: DE

AG Has addition no.

Ref country code: DE

Ref document number: 2701725

Format of ref document f/p: P

D2 Grant after examination
AG Has addition no.

Ref country code: DE

Ref document number: 2701725

Format of ref document f/p: P

8339 Ceased/non-payment of the annual fee