DE2507654A1 - Verfahren beim betrieb von bleiakkumulatoren - Google Patents

Verfahren beim betrieb von bleiakkumulatoren

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DE2507654A1
DE2507654A1 DE19752507654 DE2507654A DE2507654A1 DE 2507654 A1 DE2507654 A1 DE 2507654A1 DE 19752507654 DE19752507654 DE 19752507654 DE 2507654 A DE2507654 A DE 2507654A DE 2507654 A1 DE2507654 A1 DE 2507654A1
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metal
electrode
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DE19752507654
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Erik Gustav Sundberg
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Tudor AB
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Tudor AB
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
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    • H01M6/50Methods or arrangements for servicing or maintenance, e.g. for maintaining operating temperature
    • H01M6/5005Auxiliary electrodes
    • HELECTRICITY
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    • H01M10/06Lead-acid accumulators
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    • HELECTRICITY
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    • H01M10/42Methods or arrangements for servicing or maintenance of secondary cells or secondary half-cells
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Description

  • Verfahren beim Betrieb von Bleiakkumulatoren Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren beim Betrieb von Bleiakkumulatoren, die aus einer oder aus mehreren Zellen bestehen können, und bei denen die Elektrodengitter in den negativen und/oder postiven Elektroden ein anderes Metall als Blei oder eine Bleilegierung enthalten. Dieses andere Metall kann in Form einer Einlage oder als Legierungsbestandteil vorliegen. Hierbei sind diese anderen Metalle in der elektrochemischen Spannungskette bezüglich der negativen Elektroden positiver als Blei und bezüglich den positiven Elektroden negativer als Blei.
  • Die Elektrodengitter von Bleiakkumulatoren erfüllen zwei Funktionen.
  • Einmal sollen sie dem aktiven Material als Trägergerippe dienen, und zum anderen sollen die Leiter für den elektrischen Strom darstellen. Aufgrund der begrenzten elektrischen Leitfähigkeit des Bleis entsteht in den Elektrodengittern ein gewisser Spannungsabfall, so daß der Wunsch nach Verwendung von Elektrodengittern besteht, die ganz oder teilweise aus Material mit besserer Leitfähigkeit bestehen.
  • Hierbei ist es natürlich, daß man Metalle verwendet, die üblicherweise als elektrische Leiter benutzt werden, beispielsweise Kupfer und Aluminium.
  • Sowohl Kupfer als auch Alumin ium ist bereits bei Bleiakkumulatoren zur Anwendung gelangt. Beim Kupfer ist es erforderlich, dieses mit einem Uberzug aus Blei zu versehen, um einen direkten Kontakt zwischen dem Kupfer und dem Schwefelsäureelektrolyten zu unterbinden. Das Kupfer ist deshalb bisher in Teilen mit größeren Abmessungen, wie Polbrücken und dergleichen zur Anwendung gekommen. Da Aluminium sich bei direktem Kontakt mit Schwefelsäure sofort auflöst, und KUpfer in Form von Kupferionen im Elektrolyten auf die Elektroden ausgefällt werden kann, was bei Bleibatterien sehr nachteilig ist, ist die Verwendung eines anderen Metalles zusammen mit Blei in Elektrodengittern nur in sehr beschränktem Umfange möglich gewesen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit zu schaffen, bei der die Verwendung dieses anderen Metalls zusammen mit Blei in einem großeren Umfange möglich ist, ohne daß die vorerwähnten Nachteile auftreten, und bei der die Elektrodengitter eine verbesserte Leitfähigkeit als bisher besitzen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei der Entladung des Akkumulators die Klemmenspannung der Batterie und/oder mindestens ein Einzelpotential gegen eine Bezugselektrode kontinuierlich gemessen wird, und die Entladung bei einer solchen Klemmenspannung oder einem solchen Elektrodenpotential unterbrochen wird, daß keine schädllichen Mengen des anderen Metalls aus den Elektrodengittern herausgelöst werden.
  • Ein weiteres 'merkmal kennzeichnet sich dadurch, daß die Entladung unterbrochen wird, bevor die Herauslösung des anderen Metalles beginnt.
  • Durch die erfindungsgemäße kontinuierliche Messung der Klemmenspannung der Batterie während der Entladung bei einer vorher bestimmten Klemmenspannung wird erreicht, daß eine schädlich wirkende Herauslösung des anderen Metalles aus dem Blei nicht erfolgt, so daß dieses andere Metall in höherem Umfange als bisher bei Elektrodengittern verwendet werden und damit eine verbesserte Leitfähigkeit der Elektrodengitter erreicht werden kann.

Claims (2)

Ansprüche
1. Verfahren beim Betrieb eines aus einer oder mehreren Zellen bestehenden Blei-Akkumulator, bei dem die Elektrodengitter in den negativen Elektroden die Leitfähigkeit des Bleis übersteigendes Metall enthalten, das in der elektrochemischen Spannungskette positiver als Blei ist, und/oder in den positiven Elektroden ein Metall enthalten, das in der elektrochemischen Spannungskette negativer als Blei ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß bei der Entladung des Akkumulators die Klemmenspannung der Batterie und/ode; mindestens ein Einzelpotential gegen eine Bezugselektrode kontinuierlich gemessen wird, und die Entladung bei einer solchen Klemmenspannung oder indem solchen Elektrodenpotential unterbrochen wird, daß keine schädlichen Mengen des anderen Metalls aus den Elektrodengittern herausgelöst werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Entladung unterbrochen wird, bevor die Herauslösung des anderen Metalles beginnt.
DE19752507654 1974-02-27 1975-02-20 Verfahren beim betrieb von bleiakkumulatoren Withdrawn DE2507654A1 (de)

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SE7402589A SE382285B (sv) 1974-02-27 1974-02-27 Sett vid drift av en en- eller flercellig blyackumulator.

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SE382285B (sv) 1976-01-19
SE7402589L (de) 1975-08-28

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