DE2507526B2 - Zähler mit zeltmultiplexem Datenausgang - Google Patents
Zähler mit zeltmultiplexem DatenausgangInfo
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- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K21/00—Details of pulse counters or frequency dividers
- H03K21/08—Output circuits
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- Time-Division Multiplex Systems (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Zähler mit v>
zeitmultiplexem Datenausgang und einem Adressenzähler. Für die serielle Weiterverarbeitung von an
Parallelausgängen vorliegenden Daten, z. B. Zählerdekaden, sind sogenannte Multiplexer üblich, bei denen
einzelne Bits jedes Datums mit einem Eingang je eines ω UND-Gatters verbunden sind, deren zweite Eingänge
für jedes Datum parallel an einem der Ausgänge eines Adressenzählers angeschlossen sind. Die UND-Glieder
sind zweckmäßig zu integrierten Schaltungen zusammengefaßt, von denen beispielsweise bei einem *>">
Multiplexer für sechzehn Adressen sechzehn integrierte Schaltungen mit UND-Gliedern benötigt werden.
Der bekannte Stand der Technik ist dem Buch »Digitale Meßtechnik« von Borucki/Dittman, 2. Auflage,
Seite 165, Abbildung 73/7 und der zugehörigen Beschreibung zu entnehmen.
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, einen Zähler mit zeitmultiplexem Datenausgang zu schaffen,
der mit erheblich weniger Aufwand auskommt. Gemäß der Erfindung wird dieses Ziel bei einem eingangs
genannten Zähler dadurch erreicht, daß ein mit Hilfe des Adressenzählers auf einzelne Adressen umschaltbarer,
alle Bits einer Adresse umfassender Datenausgang des Zählers bitweise mit entsprechenden Biteingängen
eines Addierers verbunden ist, dessen Summenbitausgänge an entsprechende Biteingänge eines Zwischenspeichers
angeschlossen sind und daß Bitausgänge des Zwischenspeichers an mit Hilfe des Adressenzählers auf
einzelne Adressen umschaltbaren Biteingängen des Zählers liegen und daO bei jedem vollständigen Umlauf
des Zählerinhaltes dem geringstwertigen Bit des Zählers über den Addierer und den Zwischenspeicher
ein Zählimpuls eingespeist ist Bei dieser Lösung werden die integrierten Schaltungen, die UND-Gatter enthalten,
beispielsweise für einen Zähler mit sechszehn Adressen im wesentlichen ersetzt durch den Addierer
mit 2 χ 4 Bit und einem Zwischenspeicher mit ebenfalls vier und gegebenenfalls einem überzähligen BiL Die
Einsparungen an Bauteilen sind deshalb erheblich.
Zweckmäßigerweise wird der im Addierer dem umlaufenden Speicherinhalt hinzuzufügende Zählimpuls
dadurch gewonnen, daß der Zwischenspeicher ein gegenüber der Bitzahl der einzelnen Zähleradresse
überzähliges Bit aufweist, dessen Biteingang mit einem Übertragungsausgang des Addierers verbunden ist und
dessen Bitausgang an einem Übertragseingang des Addierers liegt und daß ein Rücksetzeingang des
Zwischenspeichers mit dem Ausgang eines mit seinen Eingängen an den Ausgängen des mit Zählimpulsen
beaufschlagten Adressenzählers liegenden ODER-Gatters verbunden ist
Die Wirkungsweise des neuen Zählers beruht darauf, daß der Inhalt des Zählers adressen-(dekaden-)weise im
Takt einer über einen Adressenzähler laufenden Zählimpulsfolge ausgespeichert und über einen Addierer
und einen Zwischenspeicher wieder eingespeichert wird. Nach jeweils einem vollständigen Durchlauf aller
Dekaden des Zählers wird der ersten Dekade ein neuer Zählimpuls im Addierer hinzugefügt. Dies geschieht
mittels eines Übertragsimpulses aus einem zusätzlichen Bit des Zwischenspeichers nach Rückstellung dieses
Zwischenspeichers durch einen Ausgangsimpuls des an den Ausgängen des Adressenzählers liegenden ODER-Gatters.
Das Ausspeichern wird dabei von der Rückflanke eines vorausgehenden Zählimpulses, das
Einspeichern mit der Anstiegsflanke eines nachfolgenden Zählimpulses gesteuert. Mit dem Ausspeichern
stehen die einzelnen Adressen zur seriellen Weiterverarbeitung zur Verfügung.
Für die rein binäre Zählung genügt es, Biteingänge für einen zweiten Summanden am Addierer parallel an
Masse zu legen.
Bei einem besonderen Ausführungsbeispiel des Zählers nach der Erfindung ist eine Umschaltungsmöglichkeit
zwischen binärcodierter Zählung und binärcodierter Dezimalzählung mit 4-Bit-Organisation vorgesehen.
Dazu sind die Ausgänge des Zählers für das geringstwertige und das höchstwertige Bit mit je einem
Eingang eines ersten NAND-Gatters verbunden. Der Ausgang des NAND-Gatters ist an einen Eingang eines
NOR-Gatters angeschlossen, dessen zweiter Eingang
am Ausgang eines zweiten NAN D-Gatters liegt. Der Ausgang des NOR-Gatters ist mit den beiden
Biteingängen mittlerer Wertigkeit des zweiten Summanden des Addierers verbunden. Ein Eingang des
zweiten NAND-Gatters ist dabei an den Ausgang des überzähligen Bits des Zwischenspeichers angeschlossen,
und ein zweiter Eingang des zweiten NAND-Gatters kann zur Auslösung der Umschaltung mit Log »0« bzw.
Log »1« beaufschlagt werden.
Die Erfindung wird anhand einer Zeichnung mit drei Figuren näher erläutert
F i g. 1 stellt dabei einen üblichen Zähler mit zeitmultiplexem Datenausgang dar,
F i g. 2 ist ein Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels der Erfindung,
F i g. 3 zeigt Einzelheiten eines zweiten Ausführungsbeispiels, die eine Umschaltung zwischen rein binärcodierter
Zählung und binärcodierter Dezimalzählung ermöglichen.
In Fig. 1 sind mit 1 und 2 zwei Dekaden eines insgesamt sechszehn Dekaden umfassenden Zahlers
bezeichnet Die übrigen Dekaden wurden der Übersichtlichkeit halber weggelassen. Die Dekade 1 weist
außerdem einen Zähleingang £auf. Der gleiche Eingang dient bei der Dekade 2 und allen folgenden nicht
dargestellten Dekaden als Übertragseingang Ü. Weitere Eingänge Ader Dekaden 1 und 2 sind mit einer von
einem Rückstellimpuls beaufschlagbaren Le.tung verbunden. Bauteile 3 und 4 stellen einen Adressenzähler
bzw. einen Codeumsetzer dar. Ein Eingang 5 des m Adressenzählers ist von einer Taktimpulsfolge gesteuert.
In einen zweiten Eingang des Adressenzählers 3 ist ein Impuls zur Auswahl der jeweils nächsten Adresse
eingebbar. Vier Ausgänge des Adressenzählers 3 sind mit entsprechenden vier Eingängen des Codeumsetzers js
4 verbunden. Der Codeumsetzer 4 weist sechzehn Ausgänge auf, von denen jeweils einer parallel an
Eingängen von vier NAND-Gattern 6 bzw. 7 liegt. Zweite Eingänge der NAN D-Gatter 6 sind mit je einem
Bitausgang der Dekade 1 und zweite Eingänge der NAND-Gatter 7 mit jeweils einem Bitausgang der
Dekade 2 verbunden. Die Ausgänge der NAND-Gatter 6 und 7 sind bitmäßig parallel an insgesamt vier
Leitungen angeschlossen, an denen die Inhalte der Dekaden 1 und 2 zeitmultiplex abgenommen werden
können. Es ist leicht zu übersehen, daß für jede der nicht dargestellten Dekaden ebenfalls weiter vier NAND-Gatter
erforderlich sind, die in gleicher Weise an die vier jeweils ein bestimmtes Bit repräsentierenden
Leitungen angeschlossen sind. Jeweils vier NAND-Gat- w ter sind zweckmäßig zu einem integrierten Baustein
zusammengefaßt Insgesamt werden für die Aufgabe der zeitmultiplexen Ausgabe der sechzehn Dekaden
sechzehn dieser integrierten Bausteine benötigt.
Im Ausführungsbeispiel der Erfindung nach F i g. 2 sind vier Bitausgänge eines 16x4 Bit enthaltenden
Zählers 10 mit entsprechenden Biteingängen für einen zweiten Summanden Beines Addierers 11 verbunden.
Der Zähler 10 ist zweckmäßig ein Matrixspeicher. Die Biteingänge für einen ersten Summanden A des f>o
Addierers 11 liegen an Masse. Summenbitausgänge des
Addierers 11 sind an entsprechende Eingänge eines Zwischenspeichers 12 angeschlossen. Der Zwischenspeicher
weist ein überzähliges Bit auf, das eingangsseitig über einen Inverter 13 mit einem Übertragsausgang hi
des Addierers 11 verbunden und ausgangsseitig an einen
Übertragseingang des Addierers 11 angeschlossen ist. Vier weitere Bitausgänge des Zwischenspeichers 12 sind
an entsprechende Biteingänge de« Zählers 10 angeschlossen.
Diese Eingänge sind ebenso wie die Bitausgänge des Zählers 10 auf die ingesamt sechszehn
Adressen des Zählers umschaltbar. Die Umschaltung wird über vier Adresseneingänge gesteuert, die an
entsprechenden Ausgängen eines Adressenzählers 19 liegen. Ein Zähleingang Zdes Adressenzählers 19 ist mit
dem Ausgang eines NAND-Gatters 14 verbunden, dessen einer Eingang von einer Taktimpulsfolge /
beaufschlagt ist Der Ausgang des NAND-Gatters 14 ist darüber hinaus an einen Eingang des Zwischenspeichers
12 gelegt, der die Aufnahme bzw. Abgabe seines Speicherinhalts steuert Die vier Ausgänge des Adressenzählers
19 liejen zusätzlich an vier Eingängen eines ODER-Gatters 15, dessen Ausgang an einen Rückstellcngang
des Zwischenspeichers 12 angeschlossen ist An den auf seine einzelnen Adressen umschaltbaren
Ausgängen des Zählers 10 sind mit den Bitwerten 1,2,4
und 8 bezeichneten Leitungen angeschlossen, an denen die Inhalte der einzelnen Adressen des Zählers 10
zeitmultiplex abgenommen werden können. Die Eingabe neuer Werte in den Zähler IO erfolgt über den einen
Eingang eines weiteren NAND-Gatters 16, dessen Ausgang mit einem zweiten Eingang des NAND-Gatters
14 verbunden ist Der Ausgang des NAND-Gatters 14 ist noch an einen Eingang eines NAND-Gatters 17
angeschlossen, dessen Ausgang an einem WflfWrite Enable)-Eingang des Zählers 10 lieg;. An einen zweiten
Eingang des NAND-Gatters 16 kann ein Steuerbefehl »Zäh!en<< (Log »0«) oder ein Steuerbefehl »Ausspeichern«
(Log »1«) angelegt werden. Dieser Eingang steht über einen Inverter 18 mit einem zweiten Eingang des
NAND-Gatters 17 in Verbindung.
Im folgenden wird die Wirkungsweise des Zählspeichers nach der Erfindung erläutert. Der Inhalt des
Zählers 10 wird adressenweise im Takt der über den Adressenzähler 19 laufenden Taktimpulsfolge f ausgespeichert
und über den Addierer 11 und den Zwischenspeicher 12 wieder eingespeichert Nach einem vollständigen Zyklus der Aus- und Einspeicherung
aller Dekaden des Zählers 10 wird seiner ersten Dekade ein neuer Zählimpuls im Addierer 11 hinzugefügt.
Dies erfolgt mit Hilfe eines Übertragungsimpulses aus dem zusätzlichen Bit des Zwischenspeichers 12 nach
seiner Rückstellung durch einen Ausgangsimpuls des an den Ausgängen des Adressenzählers 19 liegenden
ODER-Gatters 15. Das Ausspeichern der Adresseninhalte aus dem Zähler 10 wird dabei von der Rückflanke
eines vorhergehenden Taktimpulses, das Wiedereinspeichern der am Ausgang des Zwischenspeichers 12
anstehenden Werte von der Anstiegsflanke eines darauffolgenden Taktimpulses gesteuert. Während des
Ausspeicherns stehen die einzelnen Daten seriell zur Weiterverarbeitung an den Ausgängen des Zählers 10
zur Verfügung.
Es sei eine Ausgangslage der gesamten Schaltung angenommen, bei der alle Daten des Speichers und auch
Bitaus- und -eingänge der übrigen Komponenten bis auf den Addierer 11 die Stellung Null eingenommen haben.
Damit steht auch am Ausgang des Zählers 10 die Speicherdekade »0« mit vier Nullen. Der Zwischenspeicher
12 ist über seinen Rückstelleingang vom Ausgang cLs ODER-Gatters 15 zurückgestellt und setzt damit
mit dem überzähligen Bit acn Übertragseingang des
Addierers 11 auf Eins. Der Addierer weist deshalb am
Ausgang das Ergebnis 0001 auf. Nun soll am Eingang Z des Adressenzählers 19 der erste Taktimpuls eintreffen.
Mit der Stirnflanke dieses Impulses übernimmt der
Zwischenspeicher 12 das Ergebnis an den Ausgängen des Addierers 11 und führt es an die Speichereingänge
des Zählers 10 zurück. Es wird in die auf die Eingänge geschaltete Speicherdekade »0« eingelesen. Gleichzeitig
verschwand mit der Stirnflanke des ersten Taktimpulses am überzähligen Bit des Zwischenspeichers
12 der Übertragsimpuls für den Addierer 11.
Mit der Rückflanke des ersten Taktimpulses springt der Adressenzähler 19 auf die nächstfolgende Dekade.
Damit wird diese Dekade auch an den Ausgang des Zählers 10 gelegt. Auch in dieser, der zweiten Dekade
des Zählers 10, stehen alle vier Bit auf Null. Dieser Inhalt der Dekade wird mit dem nächsten Taktimpuls wieder
in den Eingang des Zählers 10 eingeschrieben. Es müssen insgesamt sechzehn Taktimpulse erfolgt sein, bis
der Adressenzähler 19 wieder bei der Dekade »0« ankommt. Dann erscheint der vorher in diese Dekade
des Zählers eingelesene Wert 0001 am Ausgang des Zählers 10. Das ODER-Gatter 15 setzt den Zwischenspeicher
12 wieder zurück. Daraus resultiert ein Übertragsimpuls am überzähligen Bit des Zwischenspeichers,
der in den Addierer il eingeführt wird. Am Ausgang des Addierers 11 steht dann 0010. Mit dem
nächsten Taktimpuls am Eingang Zdes Adressenzählers 19 wird dieses Ergebnis wieder in den Zähler 10
eingeschrieben und daraufhin die Dekade »1« an den Ausgang des Zählers 10 gelegt. Inzwischen wurde noch
mit der Stirnflanke des vorausgegangenen Taktimpulses der Übertrag des Zwischenspeichers 12 gelöscht.
Sind so viele Zyklen abgelaufen, daß der Ausgang des Zählers 10, wenn er auf die Dekade »0« geschaltet ist,
den Wert 1111 zeigt, so ergibt sich am Ausgang des Addierers der Wert 0000 plus einem Übertragsimpuls.
Dieser Übertragsimpuls wurde, wie vorhin schon erläutert, über das ODER-Gatter 15 und das überzählige
Bit des Zwischenspeichers 12 erzeugt. Mit der Stirnflanke des nächsten Taktimpulses übernimmt der
Zwischenspeicher 12 dieses Addierers. Es wird in die Dekade »0« also der Wert 0000 eingeschrieben. Das
Übertragsbit (überzähliges Bit) bleibt gesetzt. Mit der Rückflanke des Taktimpulses steht die Dekade »1« am
Ausgang des Zählers 10 noch mit dem Wert 0000. Im Addierer 11 steht jedoch noch der Übertrag an.
Dadurch ergibt sich am Addiererausgang der Wer 0001. Dieses Ergebnis wird mit der Stirnflanke de
nächsten Taktimpulses über den Zwischenspeicher l: den Eingängen des Zählers 10 eingeschrieben.
Aus dieser Beschreibung ergibt sich, daß nur jede sechzehnte, dem Eingang Z des Adressenzählers 1! zugeführte Taktimpuls einen Zählimpuls für den Zähle
Aus dieser Beschreibung ergibt sich, daß nur jede sechzehnte, dem Eingang Z des Adressenzählers 1! zugeführte Taktimpuls einen Zählimpuls für den Zähle
10 liefert. Diese Untersetzung der Zählung läßt siel
leicht ausgleichen durch eine entsprechende Erhöhunj der Taktimpulsfolgefrequenz. Eine andere Möglichkei
wäre, von jedem Taktimpuls einen Generator fü sechzehn Impulse anstoßen zu lassen, die dann einei
Zählzyklus veranlassen.
In F i g. 3 ist eine Zusatzschaltung gezeigt, mit derei
Hilfe die Schaltung nach F i g. 2 dahingehend erweiter werden kann, daß sie wahlweise für die Zählung ii
einem reinen Binärcode oder für eine binärcodierti Dezimalzählung verwendbar wird. Dazu sind zwischei
die umschaltbaren Bitausgänge des Zählers 10 und di< Eingänge für den ersten Summanden A des Addierer
11 drei Gatter zu schalten. Ein erstes NAND-Gatter 2(
ist mit einem Eingang mit dem geringstwertigen und mi einem zweiten Eingang mit dem höchstwertigen Bit de:
Ausgangs des Zählers 10 verbunden. Der Ausgang dei NAND-Gatters 20 liegt an einem Eingang eine:
' NOR-Gatlers 21, dessen Ausgang an den beidei
Biteingängen mittlerer Wertigkeit des ersten Summan den A des Addierers 11 liegt. Der andere Eingang de:
NOR-Gatters 21 ist an den Ausgang eines zweiter NAND-Gatters 22 angeschlossen, dessen einer Eingang
am Ausgang für das überzählige Bit des Zwischenspei chers 12 liegt und dessen anderer Eingang zui
Umschaltung auf rein binäre Zählung mit einer Log »0< und zur Umschaltung auf eine binärcodierte dekadische
Zählung mit einer Log »1« beaufschlagt wird. Steh beispielsweise am Ausgang des Zählers 10 der Wer
1001, was im dekadischen System »9« bedeutet, se schaltet das NAND-Gatter 20 auf Null. Ist dagegen ein«
binärcodierte Dezimalzählung erwünscht so bestimmi das NAND-Gatter 22 und der Übertragsimpuls vorr
überzähligen Bit des Zwischenspeichers 12, ob erhöhi wird oder nicht.
Claims (4)
1. Zähler mit zeitmultiplexem Datenausgamg and einem Adressenzähler, dadurch gekennzeichnet,
daß ein mit Hilfe des Adressenzählers (19) auf einzelne Adressen umschaltbarer, alle Bits
einer Adresse umfassender Datenausgang des Zählers (10) bitweise mit entsprechenden Biteingängen
eines Addierers (11) verbunden ist, dessen Summenbitausgänge an entsprechende Biteingänge
eines Zwischenspeichers (12) angeschlossen sind und daß Bitausgänge des Zwischenspeichers (12) ;an mit
Hilfe des Adressenzählers (19) auf einzelne Adressen umschaltbaren Biteingängen des Zählers (10) liegen
und dal) bei jedem vollständigen Umlauf des Zählerinhaltes dem geringstwertigen Bit des Zählers
(10) Ober den Addierer (11) und den Zwisthenspeicher
(12) ein Zählimpuls eingespeist ist.
2. Zähler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenspeicher (12) gegenüber der
Bitzahl der einzelnen Zähleradresse ein überzähliges Bit aufweist, dessen Biteingang mit einem Übertragsausgang
des Addierers (11) verbunden ist und dessen Bitausgang an einem Übertragseingang des
Addierers (11) liegt und daß ein Rücksetzeingang des Zwischenspeichers (12) mit dem Ausgang eines
mit seinen Eingängen an den Ausgängen des mit Zählimpulsen (Q beaufschlagten Adressenzählers
(19) liegenden ODER-Gatters (15) verbunden ist.
3. Zähler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich- ω
net, daß Biteingänge für Bits eines ersten Summanden (A)des Addierers (U) parallel an Masse liegen.
4. Zähler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die Umschaltung von einer binärcodierten
Zählung auf eine binärcodierte Dezimalzählung ss bei vier Bitadressen die Ausgänge des Zählspeichers
(10) für das geringstwertige und das höchstwertige Bit mit je einem Eingang eines ersten NAND-Gatters
(20) verbunden sind, der Ausgang des NAND-Gatters (20) an einen Eingang eines NOR-Gatters
(21) angeschlossen ist, dessen zweiter Eingang am Ausgang eines zweiten NAND-Gatters (22) liegt und
der Ausgang des NOR-Gatters (21) mit den beiden Biteingängen mittlerer Wertigkeit für den ersten
Summanden (A) des Addierers (11) verbunden ist und daß ein Eingang des zweiten NAND-Gatters
(22) an den Ausgang des überzähligen Bits des Zwischenspeichers (12) angeschlossen ist und ein
zweiter Eingang des zweiten NAND-Gatters (22) mit log. »0« bzw. log. »1« beaufschlagbar ist. w
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|---|---|---|---|
| DE19752507526 DE2507526C3 (de) | 1975-02-21 | 1975-02-21 | Zähler mit zeitmultiplexem Datenausgang |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752507526 DE2507526C3 (de) | 1975-02-21 | 1975-02-21 | Zähler mit zeitmultiplexem Datenausgang |
Publications (3)
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| DE2507526A1 DE2507526A1 (de) | 1976-09-02 |
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| DE2507526C3 DE2507526C3 (de) | 1981-04-02 |
Family
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| Country | Link |
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1975
- 1975-02-21 DE DE19752507526 patent/DE2507526C3/de not_active Expired
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| Publication number | Publication date |
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| DE2507526C3 (de) | 1981-04-02 |
| DE2507526A1 (de) | 1976-09-02 |
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