DE2507347C3 - Einrichtung zum Erfassen von Lecksteilen eines mit wasserhaltigem Gut gefüllten und luftdicht verschlossenen Behälters - Google Patents
Einrichtung zum Erfassen von Lecksteilen eines mit wasserhaltigem Gut gefüllten und luftdicht verschlossenen BehältersInfo
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- DE2507347C3 DE2507347C3 DE2507347A DE2507347A DE2507347C3 DE 2507347 C3 DE2507347 C3 DE 2507347C3 DE 2507347 A DE2507347 A DE 2507347A DE 2507347 A DE2507347 A DE 2507347A DE 2507347 C3 DE2507347 C3 DE 2507347C3
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten Art.
Für Nahrungsmittel U- dgl. werden luftdicht verschlos*
senc Behälter oder Gefäße häufig aus Hygiene·· und
Hallbarkeitsgründen verwendet Üblicherweise entsteht
ein solcher luftdicht verschlossener Behälter wie folge Nahrungsmittel werden in ein Gefäß gefüllt, das
einen Umfangsflansch aufweist; dann wird das Gefäß von oben mil Aluminiumfolie mil einer Dicke von
0,06-0,07 mm abgedeckt und dann werden der
Umfangsflansch, an dem das Gefäß und die Abdeckung
aus Aluminiumfolie einander berühren, und die Aluminiumfolie durch Heißsiegeln vollständig luftdicht verschlossen.
Bisher werden verschiedene Prüfverfahren angewandt, um festzustellen, ob der Verschluß talsächlich
luftdicht ist Bei einem derartigen Verfahren wird ein luftdicht verschlossener Behälter unter vermindertem
Druck in Wasser getauchl. Wenn der Behälter ein feines Loch hat, entweicht die in ihm befindliche Luft ins
Wasser und wird in Farm von Luftblasen sichtbar. Dieses Verfahren ist jedoch nicht für jedes Füllgut
anwendbar, da manche Arten von Füllgut nicht in Wasser getaucht werden können. Außerdem ergibt sich
durch die Anwendung eines Unterdrucks von 20 Torr [5
oder weniger das Problem, die genannten Luftblasen von denen durch das kochende Wasser gebildeten
Blasen zu unterscheiden, so daß eine genaue Prüfung nicht durchführbar ist.
Bei einem anderen Prüfverfahren wird ein Prüfling in einen luftdichten Raum eingebracht, und der Druck in
diesem Raum wird erhöht oder vermindert, so daß im luftdichten Raum eine Druckänderung eintntt, wobei
diese Luftdruckänderung imit der mit einem Bezugsprüfling erhaltenen in Beziehung gesetzt wird. Dieses
Prüfverfahren ist jedoch im Fall von biegsamen Behältern, deren Volumen sich bei der Prüfung ändert,
nicht anwendbar.
Bei einer bekannten Einrichtung der im Oberbegriff des Patentanspruchs J genannten Art (»Die Verpakkung«
12/70, Zürich) wird der zu prüfende Behälter in der Meßkammer aufgenommen, und es wird dann
getrocknete Luft in die Meßkammer gepumpt, um dort eine gut definierte Atmosphäre zu erzeugen. Dann wird
der Anstieg der Feuchte in der Meßkammer in Abhängigkeit von der Zeit beobachtet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Erfassung von Leckstellen in möglichst kurzer Zeit
durchzuführen.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Da bei der Hinrichtung nach der Erfindung der umschlossene Raum in Zellen unterteilt ist. deren jede
von einem anderen Teil der Außenfläche des Behälters begrenzt wird, steigt die Feuchte in -iner ein Leck des
Behälters enthaltenden Zelle schneller an, als wenn der
umschlossene Raum niehl unterteilt ist. so daß bereits
aus diesem Grund eine schnellere Durchführung der Messung ermöglicht wif1. Ferner können Meßfehler,
die auf pn der Außenseite des Behälters vorhandenem Wasser sowie auf in der Atmosphäre der Meßkammer
oder 3n der Meßkammerinnenwand vorhandener Feuchte beruhen, dadurch eliminiert werden, daß die
Meßergebnissc der verschiedenen Zellen in Beziehung zueinander gesetzt v/erden. Es wird dadurch auch die
Zuverlässigkeit der Messung erhöht.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g 1 das Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels der Erfindung;
Fig,2 einen Querschnitt durch einen gemäß der
Erfindung zu prüfenden Behälter;
Fig.3 einen Querschnitt A-A durch eine Meßkammer
nach Fig. I;
Fig.4A einen Querschnitt durch eine andere Ausführungsform einer M'jßkammer;
Fig,4B eine Draufsicht; von oben auf einen unteren
Teil der Meßkammer;
Fig.5 eine Ausführungsform der für einen flexiblen
Behälter ausgebildeten Meßkammer;
Fig.6 einen Querschnitt durch eine andere Ausführungsform
der Meßkammer für einen flexiblen Behälter;
Fi g. 7 das detaillierte Blockschaltbild eines Teils der
Schaltung nach Fig. 1;
Fig.8 Signalverläufe zur Veranschaulichung des Betriebs der Schaltung nach F i g. 7;
Fig.5 das Blockschaltbild eines anderen Ausführungsbeispiels
einer Schaltstufe zum Erfassen eines defekten Behälterteils;
Fig. 10 ein Arbeits-Schaubild für das erfindungsgemäße
Verfahren zum Erfassen einer Leckstelle; und
Fig. 11 die Beziehung zwischen der Wassermenge und der Zeit in der Meßkammer nach F i g. 10.
Das Blockschaltbild nach F i g. 1 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung. Ein mit wasserhaltigem Gut
gefüllter und luftdicht verschlossener Behälter 20 ist so in einer ivfeßkammer 10 angeordnet, daß zwischen
Behälter und Kammerwand ein un.sohlossener Raum
gebildet ist. Ein Ausführungsbeispiel des behälters 20 ist in Fig.2 im Schnitt gezeigt. Der Behälter 20 weist ein
becherförmiges Gefäß und einen Flansch 21 au' Der Behalter 20 besteht aus einem Verbundwerkstoff,
nämlicl. einer Aluminiumfolie 22 mit einer Dicke von
80 - 100 μίτι und einer Kunstharzfolie 23 mit einer Dicke
von 23-50μπι. Die Kunstharzfolie 23 ist z.B.
Polypropylen. Polyvinylchlorid od. dgl. Ein Deckel 24, der ebenfalls aus dem Verbundwerkstoff aus Aluminiumfolie
22 und Kunstharzfolie 23 besteht, ist durch Wärmebehandlung mit dem Behälter 20 verschweißt
Der verschweißte Teil schließt den Flansch 21 des Behälters 20 ein. und die Breite /des .erschweißten Teils
beträgt vorzugsweise 2.5 mm oder mehr. Der so gebildete Behälter ist hochfest, hat nur geringe Gas- und
Feuchtigkeitsdurchlässigkeit und ist in bezug auf die Geschmackserhaltung des luftdicht verschlossenen
Guts (z. B. Nahrungsmittel) sehr vorteilhaft.
Die Gesamtfeuchte Cin dem umschlossenen Raum in der Meßkammer 10 setzt sich wie folgt zusammen:
C = Cl + Cl + C3 + C4
mit
Cl
C2
Cl
C4
Cl
C4
Feuchte durch Auslaufen aus einem feinen Loch im Behälter 20,
Feuchte durch an der Außenseite des Behälters vorhandenes Wasser.
Feuchte der Atmosphäre in der Meßkammer 10, und
Feuchte durch Wasser an der Innenwand der Meßkammer 10.
Angenommen, der umschlossene Raum dpr Meßkammer
10 ist λ B. in η gleiche Teile unterteilt und in einer
der π voneinander getrennten Meßzellen ist ein feines Loch vorhanden, so ist die Gesamtfeuchte Cn der
entsprechenden
C-Ci + -+ — + —.
Die Gesamtfeuchf? Cn' einer einzelnen Meßzelle, die
kein solches feines Loch aufweist, ist
CZ C3 C4
" Ii
Il
Il
Daraus folgt also, daß die naturgemäß bestehenden Fchleffäktofen Ci1 C3 und CA vemachlässigbaf sind,
wenn der umschlossene Raum der Meßkammer 10 in mehrere Meßzellen unterteilt ist. Die Erfindung wendet
dieses Prinzip an. Bei dem Ausführungsbeispiel ist daher der von der Meßkammer 10 umschlossene Raum in vier
gleiche gesonderte MeßzeÜen unterteilt* wie noch
erläutert wird. Beim Einbringen des Behälters 20 in die Meßkammer 10 wird jede Meßzelle 11 — 14 von den
anderen MeDzellen unabhängig. Die gesonderten Meßzellen untersuchen unabhängig voneinander den
Vcrschlußzustand ihrer entsprechenden Behälterteile. Jede der Meßzellen 11 — 14 ist über Leitungen Pi-PA
mit einer Vakuumpumpe 60 verbunden, und die Meßzellen sind gemeinsam an einen Vakuumtank 50
angeschlossen. Strömungsregelventile 41—44 sind zum Regeln der Strömung in den Leitungen Pi-P4
ηησρηι-Ηηρί IpHp MpR^pIIp 11 — ld Hpc iimcrhlnccpnpn
—σ - - ■ ·■ * ■■·
-· ■" ■
Meßkammerraums wird durch die Leitungen Pi-PA
evakuiert, d. h. der Luftdruck in der Meßkammer 10 wird niedriger als der im Behälter 20 gemacht. Wenn
infolgedessen ein Fehler, z. B. ein feines Loch od. dgl., vorhanden ist, tritt aufgrund der Druckdifferenz das im
Behälter 20 befindliche Gas oder die Flüssigkeit in die Meßkammer 10 aus.
Bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung sind Fcuchtefühler 31 —34 vorgesehen, die auf die Feuchte in
den Leitungen Pi-PA ansprechen, d. h. die Fcuchtefühler 31 —34 erfassen die Feuchte in den Meßzellen des
umschlossenen Raums in der Meßkammer 10. Wenn im Behälter ein feines Loch vorhanden ist. entweicht
Wasser enthaltende Luft oder Flüssigkeit aus dem Behälter, und die Feuchte in der Meßzelle, in deren
Behälterteil das feine Loch vorhanden ist, nimmt zu. Der zugehörige Feuchtefühler erfaßt also die Änderung des
Feuchtegehalts. Der Feuchtefühler kann die hygroskopischen Eigenschaften einer zwischen zwei Elektroden
gebildeten Schicht ausnutzen, die z. B. aus Lithiumchlorid (LiCI) und Polyvinylalkohol (PVA) besteht. Die
Ansprechgeschwindigkeit des die aus LiCl und PVA gebildete Schicht aufweisenden Feuchtefühlers beträgt
bei niedriger Temperatur 1 -2 min. Zum Erzielen einer schnelleren Ansprechgeschwindigkeit ist ein kapazitives
Hygrometer verwendbar, das eine durch die Feuchteadsorption in einer porösen dielektrischen Aluminiumoxidschicht
hervorgerufene Kapazitätsänderung ausnutzt. Die Ansprechgeschwindigkeit dieser Meßvorrichtung
beträgt bei niedriger Temperatur 1 s oder weniger.
Der Feuchtefühler ist auch in bezug auf das an ihm haftende Wasser empfindlich. Daher haben diese
Vorrichtungen im allgemeinen eine langsame Ansprechgeschwindigkeit,
die als das Zeitintervall definiert ist, in dem das am Fühler haftende Wasser in bezug auf den
Feuchtegehalt der Atmosphäre im Gleichgewicht ist-Wenn aus dem feinen Loch kein Wasser austritt, erfolgt
nur ein durch die Evakuierung der Meßkammer bedingter Wasserentzug, so daß die am Fühler haftende
Wassermenge und die Kapazität des Fühlers vermindert wird. Wenn die Meßkammer wieder Atmosphärendruck
hat, haftet das in der Luft enthaltene Wasser am Fühler an, so daß die daran haftende Wassermenge wiederhergestellt
ist. Die Adsorptions- und die Entwässerungsgeschwindigkeit sind in Abhängigkeit vom Feuchtefühler
selbst unterschiedlich, aber die Entwässerungsgeschwindigkeri
ist durch die Evakuierungsgeschwindigkeit steuerbar. Bei der Einrichtung nach Fig. 1 sind die
Meßkammer 10, die Feuchtefühler 31 —34, der Vakuumtank 50 und die Vakuumpumpe 60 direkt miteinander
verbunden, so daß das Wasser in der Meßkammer 10 all
den Fcuchtefühlcrn 31—34 haftet. Bei dieser Ausfüli/-rungsform
findet jedoch immer eine Entwässerung statt. Die Entwässerungsgeschwindigkeit wird durch die
Strömungsregelventile 41—44 gesteuert. Alternativ kann zwischen dem VakUümtank 50 Und der Vakuumpumpe
60 ein elektromagnetisches Ventil angeordnet sein, damit die Entwässerung zu einem gewünschten
Zeitpunkt beendet werden kann; Nach dem Evakuieren
des Vakuumtanks 50 wird dieser auf einem gleichmäßigen Druck gehalten, und danach wird das Magnetventil
durch einen Taktgeber (nicht gezeigt) eingeschaltet, so daß die Vakuumpumpe und der Vakuumtank voneinander
getrennt werden, während die Meßzellcn und der Vakuumtank direkt miteinander verbunden sind. Somit
kann das aus dem feinen Loch austretende Leckwasser wirksam zum Anhaften am Feuchtefühler gebracht
Vakuums anstelle der Vakuumpumpe ein Kolben
verwendet werden. Dabei wird der Druck in der Meßkammer dadurch vermindert, daß ein mit ihr
gekoppelter Kolben ausgefahren wird. Wenn der Kolben wieder in seine Ausgangslage eingefahren ist.
tritt das aus dem Behälter sickernde Wasser nicht nach außen. Dieser Nachteil bedeutet, daß die starke
Druckminderung nicht durchführbar ist. Andererseits ist der Kolht-n kostengünstiger als die Verwendung einer
teuren Vakuumpumpe.
Die beiden Feuchtefühler 31 und 32, die bevorzugt den beiden Meßzellen 11 und 12 zugeordnet sind, die
zueinander symmetrisch bzw. entgegengesetzt liegen, sind mit einem nachgeschalteten Impedanzänderungs-Detektor
70 verbunden. In gleicher Weise sind die Feuchtefühler 33 und 34, die den beiden symmetrisch
bzw. einander entgegengesetzt liegenden Meßzellen 13 und 14 zugeordnet sind, mit einem weiteren nachgeschalteten
Impedanzänderungs-Detektor 70 verbunden. Jeder Feuchtefühler bewirkt eine einer Feuchteänderung
entsprechende Impedanzänderung. Ein von jedem Detektor 70 erfaßtes Ausgangssignal wird von einem
Vorverstärker 80 verstärkt. Dann wird es mit eine-n Ausgangssignal einer Bezugsspannungsquelle 100 durch
einen einen Schwellenwert erfassenden Vergleicher 90 verglichen, und ein Ausgangssignal des Verstärkers wird
von einer Anzeige 200 angezeigt. Die Schaltungsanordnung wird im einzelnen noch unter Bezugnahme auf
Fig. 7erläutert
Fig.3 —6 zeigen verschiedene Ausführungsbeispiele
der erfindungsgemäßen Meßkammer 10. Fig.3 ist ein
Querschnitt A-A durch die Meßkammer 10 nach FiQ. 1.
Gemäß Fig.3 sind die Meßzellen 11 und 12 in bezug
aufeinander luftdicht abgeschlossen und bilden voneinander unabhängige Räume. Die Meßkammer 10 nach
F i g. 3 hat vier Trennelemente, deren Oberseiten eine solche Geometrie haben, daß die Trennelemente mit der
Außenseite des in der Kammer befindlichen Behälters 20 in dichter Berührung stehen, wodurch die voneinander
unabhängigen Räume gebildet werden. Die Meßzellen 11 bzv·. 12 sind mit Leitungen Pi bzw. P2
und gemeinsam mit dem Vakuumtank 50 verbunden. Auf der Strecke zum Vakuumtank 50 sind voneinander
unabhängig die Feuchtefühler 31 und 32 und die Strömungsregelventile 41 und 42 vorgesehen. Die
Meßkammer 10 weist eine obere Hälfte 18 und eine untere Hälfte 19 auf. Nachdem der Behälter 20 in der
unteren Hälfte 19 angeordnet wurde, wird diese Hälfte 19 mit einem Hebezeug zur oberen Hälfte 18 gehoben,
so daß beide Hälften 18 und 19 zur Bildung der
geschlossenen Meßkammer 10 miteinander verbunden"
sind. Vorzugsweise ist zwischen beiden Hälften 18 und 19 ein O-Ring angeordnet, wodurch die Dichtheit der
Mcßkaitimcr erhöht wird.
Fig.4 zeigt ein anderes Ausführüngsbeispiel der
Meßkamitve'r"; dabei ist F i g. 4(A) eine Schriiüansicht und
F\g.t't%) eine Oberahsicht der unteren Hälfte 19 der
MeßkanTmer, Die gesamte Unterseite des Behälters 20 steht in engem Rontakt mit der unteren Hälfte 19 der
Meßkammer, und der Deckel 24 stellt in en^.im Kontakt
mit der oberen Hälfte 18. während um den Flanschteil des Behälters 20 ein Meßraum gebildet ist. Da der Druck
in der Meßkammer insbesondere zum Zeitpunkt der Messung vermindert ist. sind der Behälter und der
Deckel, die bis zu einem gewissen Grad biegsam sind, etwas angeschwollen, wodurch sich eine noch engere
Berührung mit der oberen und der unteren Hälfte der
ib! Somit v/ird de
dem Behälter und der Meßkammer nur um den Umfang des Behälters 20 einschließlich des Flanschteils 21
herum gebildet. Infolgedessen ist der so gebildete Meßraum in vier gleich große Zellen unterteilt. Dadurch
wird hauptsächlich ein am Verschlußteil (d. h. dem durch Beaufschlagen mit Wärme luftdicht gemachten Teil) des
Flansches vorhandenes feines Loch untersucht. Insbesondere ist die obere Hälfte 18 so geformt, daß sie mit
dem Deckel 24 an einem anderen als dem luftdicht verschlossenen Teil in engem Kontakt liegt, und vier
elastische oder starre Trennglieder 181 — 184 (die Trent jlieder 183 und 184 sind in der Figur nicht gezeigt)
sind an vier in bezug aufeinander äquidistanten Stellen des luftdicht verschlossenen Teils des Deckels 24 und
des Flanschteils 21 ausgebildet. Es ist vorteilhaft, ein elastisches Trennglied, z. B. aus Gummi, zu verwenden.
Vier Meßzellen oder -räume sind somit durch die vier elastischen oder starren Glieder 181 — 184 gebildet. Die
untere Hälfte 19 ist ferner becherartig ausgebildet, so daß sie mit der Unterseite des Behälters 20 in engem
Kontakt steht, während ein elastisches oder starres Glied 191 bzw. 192 am Außenumfang des Flanschteils 21
der unteren Hälfte 19 vorgesehen isL Iedes der elastischen oder starren Trennglieder 181 —184 wird mit
dem Glied 191 bzw. 192 in Berührung gedruckt, wenn die beiden Hälften 18 und 19 miteinander verbunden
werden, und dadurch wird die Dichtheit zwischen beiden Hälften erhöht, wodurch sich wiederum eine
noch höhere Dichtheit zwischen benachbarten Meßzellen ergibt
F i g. 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Meßkammer für den Fall, daß der Behälter biegsam,
z.B. ein Beutel, ist; dabei zeigt Fig.5(A) eine Schnittansicht der Meßkammer, F i g. 5(B) eine Bodenansicht
der oberen Hälfte 18, gesehen vom Inneren der Meßkammer, und Fig.5(C) eine Oberansicht der
unteren Hälfte 19, gesehen vom Meßkammerinneren. Ebenso wie beim Ausführungsbeispiel nach F i g. 4 sind
die beiden Hälften 18 und 19 so ausgebildet, daß sie mit der Hauptfläche des Behälters 20 in engem Kontakt
liegen, und die vier elastischen oder starren Trennglieder 181 — 184 sind an vier voneinander beabstandeten
Stellen ausgebildet, an denen der Flanschteil 21 (d. h. der
luftdichte Verschlußteil) des Behälters 20 in der oberen Hälfte 18 in vier Teile unterteilt ist, so daß die vier
Trennglieder 181 — 184 vier Ausnehmungen al, a2, a3
und a 4 bilden. Mit diesen Ausnehmungen a 1 — a 4 sind die zugeordneten Leitungen PI — P4 verbunden. Die
Ausnehmungen bilden gesonderte Meßzellen zum Feststellen eines feinen Lochs im luftdichten Verschlußleil
des Behälters 20.
F i g, 6 ist ein Schnitt durch ein anderes Ausführühgsbcispiel
der Meßkammer, die derjenigen nach Fig.3 ähnlich, jedoch zur Verwendung mit einem biegsamen
Behälter bestimmt ist Die Meßzellen 11 und 12 sind über den Vakuumtank 50 mit der Vakuumpumpe 60
verbunden. Die wesentlichen Merkmale des Ausführungsbeispiels nach F i g. 6 sind, daß die obere Hälfte 18
eine mit der Atmosphäre verbundene Luflkammer 15
aufweist, die von einer Membran 16 begrenzt ist: die
Unterseite der Membran trennt zusammen mit den Trenngliedern die Mcßzellen 11 und 12 voneinander,
wie bereits erläutert wurde. Der Behälter 20 wird durch die Membran 16 mit Druck beaufschlagt, der durch den
Druck in der Luftkammer 15 erzeugt wird. Druckunterschiede zwischen dem Bchälterinneren und seinem
Äußeren können durch Zufuhr von Druckluft zur Uifttanimpr IC uArclär|/l WSfdsil AitSmii'iV kuHH ζ1θ"
Luftkammer 15 eine Flüssigkeit, z. B. Wasser zugeführt werden. Bei Verwendung eines Gases, z. B. Luft, ist der
Behälter dadurch mit Druck beaufschlagbar, daß anstelle der Zufuhr von Druckluft das Gas erwärmt
wird. Ms weitere Alternativlösung ist der Behälter 20 durch einen mechanischen Hebel mit Druck beaufschlagbar
anstatt durch die die Luftkammer 15 begrenzende Membran 16.
Fig. 7 ist ein Blockschaltbild, das im Detail die elektrischen Verbindungen der Einrichtung nach Fig. 1
zeigt. F i g. 8 zeigt Signalverläufe zur Erläuterung der Schaltvorgänge nach Fig. 7. Ein Impedanzänderungs-Deteklor
70 ist durch eine Brückenschaltung gebildet. Zwei Feuchlefühler 31 und 32 sind als zwei Brückenglieder
der Brückenschaltung verbunden. Widerstände 71 und 72, die je einen vorgegebenen Widerstandswert
haben, sind als die beiden anderen Briickenglieder der Brückenschaltung verbunden. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind die Feuchtefühler 31 und 32, die den
symmetrisch angeordneten Meßzellen 11 und 12 zugeordnet sind, als Brückenglieder verbunden, um
gemeinsam die Impedanzänderungen zu erfassen. Um jedoch die Impedanzänderungen eines mit einer
einzigen Meßzelle verbundenen Feuchtefühlers zu erfassen, kann jeder Feuchtefühler einzeln in einer
Brückenschaltung angeordnet sein, indem nur je ein Feuchtefühler als ein Brückenglied jeder von vier
Brückenschaltungen geschaltet ist, so daß ein fehlerhafter Teil des Behälters richtig erfaßt wird. Eine
Wechselstromversorgung E ist an einen Eingangsanschluß der Brückenschaltung angeschlossen. Die Brükkenschaltung
ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel für den Impedanzänderungs-Detektor 70, da nur ein der
Differenz Cl zwischen den Gleichungen (I) und (2) entsprechendes Ausgangssignal als Fühlerausgangssignal
erhalten wird, wenn die Feuchtefühler 31 und 32 die Feuchte gemäß den Gleichungen (1) und (2) erfassen.
Das Ausgangssignal des Impedanzänderungs-Detektors
wird vom nachgeschalteten Vorverstärker 80 verstärkt und einem Vergleicher 90 zugeführt. Der
Vorverstärker 80 ist ein Wechselstromverstärker mit hoher Eingangsimpedanz, der ein Kompensationsglied
zur Kompensation der Fehler zwischen den Feuchtefühlern aufweist Das dem Vergleicher 90 vom Vorverstärker
80 zugeführte Wechselspannungssignal ist in Fig.8(1) gezeigt Eine Bezugsspannung V (vgl.
Fig. 8(1)) wird dem Vergleicher 90 ebenfalls von einem
Bezugsspannungsgenerator 100 zugeführt Das dem Vergleicher 90 zugeführte Wechselspannungs-Eingsngssignai
ist niedriger als die Bezugsspannung V(vgl.
βθ,-j/ wenn der Behälter 20 keinen Fehler hat. Es ist
jedoch höher als die Bezugsspannung K(vgl. 806,1, wenn
der Behälter 20 einen Fehler hat. Eine Ahzeigesiufe 200 verarbeitet das Delektorausgangssignal und bewirkt
dessen Anzeige; die Anzeigestufe 200 wird später noch
erläutert. Das Ausgangssignal des Vergleichers 90 wird von einem Impulsformer 210 so umgeformt, daß ein
Aüsgangssignal 8(2) erhalten wird. Dieses Signal wird
Von einem Differenzierglied 22Ö zu einem Signal 8(3) differenziert. Das Signal 8(3) steuert einen monostabilen
Multivibrator 240 an zum Erzeugen eines Ausgangssignals 8(4). Dieses Ausgangssignal wird von einem
Integrierglied 250 zu einem Signal 8(5) integriert. Das integrierte Ausgangssignal wird einem Anzeigeglied
260 zugeführt, und dadurch wird die Erfassung des Fehlers richtig angezeigt.
Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel wird das Ausgangssignal des Impulsformers 210 nicht direkt dem
Anzeigeglied 260 zugeführt, sondern dazwischen sind das Differenzierglied 220, der monostabile Multivibrator
240 und das Integrierglied 250 vorgesehen, um eine ausreichende Anzeigezeit sicherzustellen. Das heißt,
nachdem das Detektorausgangssignal umgeformt ist, wird es zum Erzeugen eines Triggerimpulses, der den
monostabilen Multivibrator ansteuert, einmal differenziert, und das Ausgangssignal des monostabilen
Multivibrators wird integriert, so daß die ausreichende Anzeigezeit erhalten wird. So wird für das zur Anzeige
benötigte vorgegebene Zeitintervall ein Ausgangssignal mit hohem Pegel erzeugt.
Wenn mehrere Impedanzänderungs-Detektoren 70 verwendet werden, braucht zwischen den Differenziergliedern
220 und dem monostabilen Multivibrator 240 nur ein ODER-Glied vorgesehen zu werden.
Fig.9 ist das Blockschaltbild eines anderen Ausführungsbeispiels
einer Schaltung zum Erfassen eines Fehlers im Behälter. Der Schaltung werden von jedem
der Feuchtefühler Wechselspannungs-Eingangssignale zugeführt, die einzeln verstärkt und anschließend
gleichgerichtet werden. Jedes gleichgerichtete Ausgangssignal wird mit einem als Bezugswert dienenden
Gieichspannungspegei verglichen. Zum Beispiel wird ein vom Feuchtefühler 3t zugeführtes Wechselspannungs-Eingangssignal
von einem Vorverstärker AMPt ausreichend verstärkt und dann von einem Gleichrichter
REQ gleichgerichtet. Das Ausgangssignal des Gleichrichters REQ wird durch ein Tiefpaßfilter Fi
einem Gleichspannungsverstärker CAt mit einem Kompensationsglied zugeführt. Das im Gleichspannungsverstärker
CAt vorgesehene Kompensationsglied kompensiert die Fehler des Feuchtefühlers 31. Das
kompensierte und verstärkte Ausgangssignal wird einem Vergleicher COM zugeführt. Ebenso wird das
vom Feuchtefühler 32, einem Vorverstärker AMP2, einem Gleichrichter RECi, einem Tiefpaßfilter Ft und
einem Gleichspannungsverstärker CA2, der ein Kompensationsglied
aufweist, erhaltene Ausgangssignal dem Vergleicher COM zugeführt Für die nicht gezeigten
Feuchtefühler 33 und 34 gilt das gleiche. Der Vergleicher COM vergleicht ein ihm zugeführtes
Eingangssignal mit einem Sollwert zum Erzeugen eines Vergleicher-Ausgangssignals. Dieses wird einem Anzeigeglied
260 zugeführt und entsprechend F i g. 7 zur Anzeige gebracht Wenn eine größere Anzahl Meßzeiien
in der Meßkammer vorgesehen ist, wird zum Verarbeiten der Ausgangssignale vorteilhafterweise
eine Multiplexeinheit verwendet
Die vorstehende Beschreibung bezieht sich auf die Einrichtung zun/ Erfassen von Leckstellen eines
luftdichten Behälters. Es wird jetzt das erfindungsgemäße Verfahren zum Erfassen solcher Leckstellen unter
Verwendung der erfindungsgemäßen Einrichtung erläuferl.
Fig. 10 ist ein Arbeits-Schaubild für die Leckstelien-Erfassung.
Pig. 11 zeigt die Beziehung zwischen der Wassermenge in der Meßkammer und der Zeit in
Verbindung mit der Erläuterung von Fig. 10. Als Ausgangsbedingung für das Verfahren nach Fig. 10 sei
angenommen, daß die verwendete Einrichtung die in die obere und die untere Hälfte unterteilte Meßkammer
aufweist, wobei der Behälter zwischen beide Hälften einsetzbar ist. Gemäß Fig. 10 wird der zu prüfende
Behälter in die vorbereitete Meßkammer eingesetzt.
Nach Aufnahme des Behälters in dieser werden die beiden Kammerhälften miteinander verbunden, so daß
die Meßkammer luftdicht verschlossen ist. Dies wird z. B. dadurch bewirkt, daß die untere Hälfte mit einem
Hebezug nach oben zur oberen Hälfte angehoben wird.
Nach Herstellen der Dichtheil zwischen der Meßkammer
und der Atmosphäre wird die Meßkammer durch Einschalten der Vakuumpumpe evakuiert. Nach Ablauf
eines vorgegebenen Zeitintervalls 71 vom Beginn der Evakuierung wird die Vakuumpumpe abgeschaltet. Bei
Beginn der Evakuierung wird das in einer Angangsphase an der Meßkammer und dem Behälter haftende
Wasser entfernt. Wenn der Behälter ein feines Loch hat, nimmt der Wasseraustritt aus diesem abrupt zu. Dieser
Zustand ist durch die Kurven C und D (Fig. 11) dargestellt. Dadurch wird eine Kurve Verhalten, die die
Gesamtwassermenge der Meßkammer darstellt und eine Kombination der Kurven C und D ist. Wie aus
Fig. 11 ersichtlich ist, ist die Evakuierungszeit von t\
Sekunden so gewählt, daß sie dem Zeitintervall entspricht, in dem das an der Meßkammer und am
Behälter haftende Wasser (Kurve C) unter einen Sollpegel A oder B sinkt. Der Grund hierfür ist, daß vor
Ablauf dieses Zeitintervalls ein einen Fehler anzeigendes Detektor-Ausgangssignal erhalten werden könnte,
und zwar unabhängig vom Vorhandensein eines feinen Lochs, wenn ursprünglich an der Meßkammer und dem
Behälter haftendes Wasser oberhalb eines Soiipegeis ist; dadurch würde die Prüfung bedeutungslos werden.
Dann wird der Meßvorgang nach Ablauf eines vorgegebenen Zeitintervalls fc-ft) nach Beendigung
der Evakuierung ausgelöst Zum Erhalt eines stabilen Zustands der Wassermenge in der Meßkammer läßt
man nach Beendigung der Evakuierung ein vorgegebenes Zeitintervall verstreichen. Der Pegel des der
Wassermenge in der Meßkammer entsprechenden Ausgangssignals wird erfaßt. Wenn er unter einem
vorgegebenen Schwellenwert liegt, wird in einer Anzeigeeinheit das Wort »GUT« angezeigt, und wenn
der Pegel über dem Schwellenwert liegt, wird das Wort »FEHLERHAFT« angezeigt. Nach erfolgter Anzeige
wird der luftdichte Zustand eines Vakuums oder Niederdrucks in der Meßkammer aufgehoben, sie wird
geöffnet und der geprüfte Behälter wird entnommen. Dieser wird dann der weiteren Verarbeitung, z. B. dem
Füllen od. dgl, zugeführt wenn das Prüfergebnis
»GUT« war. Aufgrund einer »FEHLERHAFT«-Anzeige wird femer eine Ausstoßmechanik betätigt und der
fehlerhafte Behälter von der weiteren Verarbeitung ausgeschlossen. Nach Ausstoßen des Behälters aus der
Meßkammer werden die vorstehend erläuterten Verfahrensschritte mit einem frischen Behälter wiederholt
Um den Einfluß des am Behälter 20 haftenden Wassers zu verringern, kann der Behälter 20 vorteilhaf-
Il
lerweisc vorher getrocknet werden, um solches Wasser
zu entfernen, oder er !kann durch entsprechende Kontrolle mit einer fest vorgegebenen Wassermenge in
die Meßkammer eingebracht werden. Zum Zwbck des Vortrocknens wird die Wassermenge des Prüflings in
einem Ofen gesteuert, in dem Heißluft mit vorgegebener Temperatur zirkuliert Alternativ kann der Behälter
in trockener Atmosphäre oder in einem Vakuum belassen oder auf natürliche Weise getrocknet werden.
In der vorstehenden Beschreibung wurde die Meßkammer 10 zur Vereinfachung der Erläuterung in
Zellen mit gleichem Rauminhalt unterteilt; dies ist zwar nicht immer der Fall, jedoch ist ein solches gleichmäßiges
Unterteilen vorzuziehen.
Hierzu 7 Blatt Zeichnungen
Claims (18)
1. Einrichtung zum Erfassen von Leckstellen eines
mit wasserhaltigem Gut gefüllten und luftdicht verschlossenen Behälters, mit einer Meßkammer zur
Aufnahme des Behälters derart, daß ein durch Wandungen der Kammer und des Behälters
gebildeter umschlossener Raum entsteht, mit Mitteln zum Herstellen einer Druckdifferenz zwischen
dem umschlossenen Raum und dem Inneren des Behälters, mit einem Feuchtefühler zum Erzeugen
eines die Feuchte in dem umschlossenen Raum darstellenden elektrischen Signals, und mit einer auf
das elektrische Signal ansprechenden Verarbeitungseinheit zum Erzeugen eines das Entweichen
von Wassermolekülen aus dem Inneren des Behälters darstellenden Anzeigesignals, dadurch gekennzeichnet,
daß der urnschlossene Raum (10) in mehrere
geschlossene Zellen (11-14) unterteilt ist, deren jede von einem anderen Teil der Außenwand des
Behälters (20) begrenzt wird, und
daß in jeder der Zellen (11-14) ein mit der Verarbeiiungseinheit (70) verbundener Feuchtefühler (31 -34) angeordnet ist.
daß in jeder der Zellen (11-14) ein mit der Verarbeiiungseinheit (70) verbundener Feuchtefühler (31 -34) angeordnet ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, wobei der Behälter zwei Folienkörper aufweist, deren Umfangsabschnitte
unter Bildung eines Flanschteils miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet.
daß der umschlossene Rau" (10) längs dem
Flanschteil (21) ausgebilde' ist, und
daß der übrige Teil des Behs''^rs (20) mit die Meßkammer bildenden Gliedern (18, 19) in engem a Kontakt steht.
daß der übrige Teil des Behs''^rs (20) mit die Meßkammer bildenden Gliedern (18, 19) in engem a Kontakt steht.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß Trennglieder (181-184) in engen Kontakt mit dem Flanschteil (21) bringbar sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die den Behälter umschließenden Glieder zwei Kammerhälften (18, 19) sind, und daß
eine Antriebsvorrichtung mindestens eine (19) der Kammerhälften (18, 19) /um wahlweisen Öffnen
oder Schließen der Kammer (10) antreibt. 4-,
5. Einrichtung nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet,
daß eine (19) der Kammerhälften (18, 19) eine mit einer Außenflache des Behälters und dessen
Flanschteil (21) in engen Kontakt bringbare Wandkonstruktion hai. und daß die andere (18) der
Kammerhälften (18, 19) eine mit einer Hauptaußenfläche
des Deckels (24) in engen Kontakt bringbare Wandkonstruktion /ur Bildung des geschlossenen
Raums(lO) nahe dem luftdichten Verschlußabschnitt hat. und daß der luftdichte Verschlußteil durch die ü
Trenneinheit auf die eine Kammerhälfte drückbar ist.
6 Einrichtung nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet,
daß der Behälter (20) biegsam ist, und daß die einen Differenzdruck erzeugende Einheit ein fco
Glied (16) zum Beaufschlagen des biegsamen Behälters (20) mit Druck aufweist.
7. Einrichtung nach Anspruch t und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die einen Differenzdruck
erzeugende· Einheit eine Vorrichtung zUf Druckmin- b6
dcrung im umschlossenen Raum (10) hai.
S. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Glied eine Membran (16) ist, die mit dem biegsamen Behälter (20) in Kontakt liegt
und einen umschlossenen Raum (10) begrenzt, und daß eine Einheit zum Steuern des Drucks in dem von
der Membran (16) begrenzten umschlossenen Raum für die Steuerung der Druckbeaufschlagung des
Behälters (20) vorgesehen ist
9. Einrichtung nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur Druckminderung
einen mit den umschlossenen Zellen (11 — 14) verbundenen Vakuumtank (50) und eine mit diesem
verbundene Vakuumpumpe (60) zur Druckminderung im Vakuumtank (50) aufweist
10. Einrichtung nach Anspruch 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Kammerhälften
(18,19) und der Druckmindereinheit (50, 60) Ventile (41—44) zum Regeln einer Gasströmung zwischen
den Kammerhälften (18, 19) und der Druckmindereinheit (50,60) vorgesehen sind.
11. Einrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß jeder Feuchtefühler (31—34)
aufweist: zwei Elektroden und ein zwischen diesen angeordnetes Grundmaterial, dessen elektrische
Impedanz sich durch daran haftende Wassermoleküle ändert.
12. Einrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß jeder Feuchtefuhler (31—34)
aufweist: zwei Elektroden und ein zwischen diesen angeordnetes Grundmaterial, dessen elektrische
Kapazität sich durch darin adsorbierte Wassermoleküle ändert.
13. Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Grundmaterial des Feuchlefühlers
(31—34) eine poröse Aluminiumoxidschicht ist.
14. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einheit zum Erzeugen eines
die Feuchte bedeutenden elektrischen Signals eine Brückenschaltung ist, wobei der Feuchtefühler (31,
32,33,34) ein Brückenschaltungsglted ist.
15. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einheit zum Erzeugen eines
Lecksignals ein Glied (90) zum Erfassen eines Schwellenwerts des den Feuchtegehalt bedeutenden
Signals aufweist
16. Einrichtung nach Anspruch 15. dadurch
gekennzeichnet, daß die Einheit zum Erzeugen des Lecksignals ein Glied (100) zum Stellen des
vorgegebenen Schwellenwerts aufweist.
t7. Einrichtung nach Anspruch I. gekennzeichnet durch ein auf das Lecksignal ansprechendes Glied
(200) /ur Signalanzeige.
18. Hinrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Trennglieder (181 —184) aus
einem elastischen Werkstoff bestehen.
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