DE2507250C2 - Vorrichtung zum Vorführen von Teppichmustern oder dergleichen - Google Patents

Vorrichtung zum Vorführen von Teppichmustern oder dergleichen

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DE2507250C2
DE2507250C2 DE19752507250 DE2507250A DE2507250C2 DE 2507250 C2 DE2507250 C2 DE 2507250C2 DE 19752507250 DE19752507250 DE 19752507250 DE 2507250 A DE2507250 A DE 2507250A DE 2507250 C2 DE2507250 C2 DE 2507250C2
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Jürgen 8602 Trosdorf Post Bischberg Rümmer
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Maschinenfabrik Ludwig Rümmer, 8602 Trosdorf Post Bischberg
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine säulenartige, um die Vertikalachse in beiden Drehrichtungen drehbare Vorrichtung zum Vorführen von Teppichmustern oder dergleichen.
Beim Auswählen von Teppichen oder Teppichboden muß der Kunde einen Eindruck vom Aussehen des Teppichs bekommen, damit er seine Wahl richtig treffen kann. Liegen die Teppiche aufeinandergestapelt auf dem Boden, so ist es notwendig, beim Vorführen der einzelnen Teppiche jeweils die gesamten Teppiche zumindest z. T. umzuschlagen, damit der Kunde Einblick in die einzelnen Teppichmuster erhält Es ist deshalb bereits bekannt geworden, hierfür mechanische Vorrichtungen zu schaffen, die ein Betrachten der einzelnen zur Wahl stehenden Teppiche ermöglichen, ohne daß jeweils von Hand ein Zurück- bzw. Aufschlagen der Teppiche notwendig ist Beispielsweise ist es bekannt, die einzelnen Teppichmuster zu einem Band zu
ίο vereinigen und dieses Band dem Kunden fortlaufend vorzuführen. Diese Vorrichtung hat jedoch den Nachteil, daß die einzelnen Muster vor der Vorführung zunächst zu einem Band vereinigt werden müssen, was beispielsweise durch Aneinandernähen oder Aneinan-
derheften geschieht 1st es nun notwendig, beispielsweise aufgrund einer geänderten Kollektion, eines der Muster auszuwechseln, so ist ein Heraustrennen bzw. Aufschneiden der Verbindungsnaht notwendig und ein erneutes Vernähen des neu eingereihten Musters erforderlich. Der bekannten Vorrichtung haftet auch insofern ein gewisser Nachteil an, als der Kunde jeweils sämtliche Muster betrachten muß, so wie sie ihm nacheinander vorgeführt werden. Dem Kunden kann nicht, zumindest nicht ohne weiteres, ein ganz bestimmtes beispielsweise bereits vorher ausgewähltes Muster, vorgeführt werden. Damit verbunden ist der Nachteil, daß das Betrachten und Auswählen der einzelnen Teppichmuster verhältnismäßig zeitaufwendig ist
Bekannt ist weiterhin eine in beiden Drehrichtungen verdrehbare säulenartige Vorrichtung zum Vorführen mehrerer flächiger Erzeugnisse, insbesondere Teppichmuster, bei der die Muster auf drehbar gelagerten, neben- und übereinander angeordneten Trommeln oder Walzen gehaltert sind. Die bekannte Vorrichtung kann auch als mit im Abstand zueinander stehenden Schlitzen versehene Platte ausgebildet sein, wobei die Muster mit zwei gegenüberliegenden Rändern schlaufenartig in den Schlitzen gehalten sind. Nachteilig bei dieser Vorrichtung ist, daß nur verhältnismäßig kleine Muster vorgeführt werden können, die zudem aufgrund ihrer in Form einer Krümmung erfolgenden Halterung dem Betrachter in der Projektionsebene weiter verkleinert erscheinen.
Schließlich gehört zum Stand der Technik auch eine säulenartige Vorrichtung zum Darbieten von irgendwelche Waren enthaltenden Büchsen unterschiedlicher Größe, die teleskopartig ineinandergeschoben sind und am Mantel beschriftet sein können. Mittels eines entsprechenden Griffes können die Büchsen beginnend mit der innenliegenden kleinsten axial auseinandergezogen werden, wobei fortschreitend immer eine weitere zusätzlich gezeigt wird. Die auseinandergezogene Stellung wird durch Rastmittel gesichert. Abgesehen davoi,, daß es sich bei dieser bekannten Vorrichtung nicht um eine Vorrichtung zur Vorführung von Teppichmustern handelt, hätte sie bei Verwendung für diesen Zweck insbesondere den Nachteil, daß sie im ausgezogenen Zustand eine große Höhe als Summe der Höhenabmessungen sämtlicher Büchsen aufweist.
Es ist deshalb die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zum Vorführen von Teppichmustern zu schaffen, bei der es möglich ist, einzelne Muster auch größerer Abmessungen schnell
und ohne große Schwierigkeiten ausgewählt vorführen und auswechseln zu können.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß mehrere
T opichmuster am Mantel tragende zylindrische mit jeweils stufenweise vergrößertem DurchmesfLxial ineinanderliegend zwischen einem in axialer feststehenden oberen Ring kleinsten und ! Axialrichtung feststehenden unteren Ring Durchmessers angeordnet sind, die mittels Hubwerks einzeln nacheinander h Axialrichtung r> lieb- und absenkbar sind. Dabei besteht nach einer {f|^rungsform der Erfindung das Hubwerk aus einer ^henzugartig ausgebildeten Seilführung, wobei im η Teil motorisch angetriebene Seiltrommeln und u "linieren Teil ortsfest gehaltene UmlenKrollen P rdnet sind, während die in Axialrichtung verlager- *"ε Ringe gleichfalls mit Umlenkrollen in Verbindung ι? η über die das am verlagerbaren Ring größten -£iSnesses befestigte Seil geführt ist ZweckmäßigeriMjiv» ^ ^. svncnron laufende Seiltrommeln ^eordnet, deren Achsen mit den Seiten eines dem «Stehenden Ring kleinsten Durchmessers eingetriebenen gleichseitigen Dreiecks zusammenfallen ^ddenen jeweils ein Umlenkrollensatz zugeordnet ist Um· svnchrone Lauf der Seiltrommeln wird dadurch icht, daß die Seiltrommeln über Kegelräder Seinander in treibender Verbindung stehen. Die Tnzelnen Ringe bestehen zweckmäßigerweise aus zwei rtirnseitig angeordneten Endringen und achsparallel erlaufenden, den Mantel in Felder für die Teppichmu- «eroder dgl. aufteilenden Verbindungsstreben. Vorgehen ist „ach einem weiteren Merkmal der Erfindung, die Vorrichtung in Axialrichtung über ein Wälzlager heestützt ist Die einzelnen Ringe können gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung Jeweils gegeneinander gleitgeführt sein.
Schließlich kann das Hubwerk auch aus hydraulisch oder pneumatisch betriebenen Arbeitszylindern bestehen wobei jeweils ein Arbeitszylinder einem der anheb- bzw absenkbaren Ringe zugeordnet ist.
Die Erfindung wird nun mit Bezug auf die Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen
Fig 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung in schematicher Darstellung zur Hälfte aufgebrochen,
Fig 2 eine Draufsicht auf die Anordnung der im oberen Teil der Vorrichtung angeordneten Seiltrom-
ι weist d
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25
In,
Fig.3 in schematischer Darstellung die Seilführung
des flaschenzugartig ausgebildeten Hubwerks der Vorrichtung und
F i g. 4 eine Einzelheit in Teildarstellung in vergrößertem Maßstab.
Wie F i g. 1 deutlich erkennen läßt, ist die Vorrichtung zum Vorführen der einzelnen Teppichmuster etwa säulenförmig ausgebildet. Die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einem in Axialrichtunc feststehenden King 1 kleinsten Durchmessers, der etwa zylindrisch ausgebildet ist.
Dieser Ring 1 ist im oberen Bereich der Vorrichtung vorgesehen. Im unteren Bereich der Vorrichtung zum Vorführen der Teppichmuster oder dgl. ist ein ebenfalls in Axialrichtung fest gehaltener zylindrischer Ring vorgesehen, der ebenfalls zylindrisch ausgebildet ist. fto Zwischen den Ringen 1 und 2 sind mehrere zylindrische Ringe 3 bis 7 koaxial zu den Ringen 1 und 2 und zueinander angeordnet. Jeder der Ringe 1 bis 7 besteht im wesentlichen aus zwei stirnseitig angeordneten Endringen 8 und 9 und diese miteinander verbindenden f>: in Axialrichtung verlaufenden Streben 10, die den Mantel jedes der Ringe 1 bis 7 in einzelne Felder aufteilt, in die die einzelnen Teppichmuster oder dgl.
einhängbar sind. Weiterhin vleist die Vorrichtung einen deckelartig ausgebildeten Aufsatz 12 auf und ist nach unten über eine im wesentlichen ebenfalls deckelartig ausgebildete Grundplatte 13 abgestützt Die Ringe 1 bis 7 weisen jeweils fortschreitend größeren Durchmesser auf, derart, daß der Ring 1 den kleinsten Durchmesser besitzt, während der Ring 2 Jen größten Durchmesser aufweist und die Ringe 3-7 sich stufenweise vergrößernd im Durchmesser zwischen den beiden Ringen 1 und 2 angeordnet sind. Die gesamte Vorrichtung ist in beiden Drehrichtungen gemäß Pfeil A verdrehbar.
Die Ringe 3-7 sind im Gegensatz zu den Ringen 1 und 2 in Axialrichtung nicht feststehend, sondern können mittels eines Hubwerks in Axialrichtung angehoben und abgesenkt werden. Auf dieses Hubwerk wird im folgenden mit Bezug auf die rechte Hälfte der F i g. 1 näher eingegangen. Es zeigt sich, daß im oberen Teil der Vorrichtung eine Seiltrommel 14 angeordnet ist, mit der ein Seil 15 auf- und abgewickelt werden kann. Die Seiltrommel 14 ist, wie in Fig.l nicht weiter dargestellt ist, mittels eines Elektromotors oder dgl. antreibbar. Das von der Seiltrommel 14 auf- und abgewickelte Seil 15 arbeitet mit einem Umlenkrouensatz zusammen, der jeweils aus einer feststehenden Umlenkrolle 16 im mittleren Bereich der Vorrichtung und jeweils mit den zylindrischen Ringen 3 bis ο verbundenen Umlenkrollen 17 bis 20 besteht Die UmlenKrollen 17 bis 20 sind über entsprechende Gestänge fest mit den Ringen 3 bis 6 verbunden. Schließlich ist das freie Ende des Seils 15 mit dem in Axialrichtung verlagerbaren Ring 7 größten Durchmessers fest verbunden. Diese feste Verbindung des Seils 15 mit dem Ring 7 ist bei 21 dargestellt. Zur Erklärung der die einzelnen Ringe anheb- bzw. absenkbaren Einrichtung sei insbesondere auch auf Fig. 3 verwiesen. Fig 3 zeigt schematisch die Anordnung der Seiltrommel 14 sowie der einzelnen Umlenkrollen 16 (es können, was im Zusammenhang mit Fig.l noch nicht ausgeführt wurde, mehrere gegeneinander versetzte Umlenkrollen 16 im mittleren Bereich vorgesehen sein) und der mit den zylindrischen Ringen in Verbindung stehenden Umlenkrollen 17 bis 20. Bei 21 ist das Seil 15 mit dem ax.a verlagerbaren Ring 7 größten Durchmessers fest verbinden. Wird nun die Seiltrommel 14 in Richtung des Ks B verdreht, so wird das Seil 15 in *f>™**£ Pfeils Caufgewickelt. Hierbei nimmt es die UmlenkroHe 17 und damit den mit ihr verbundenen Ring,3, mit Sobald die Umlenkrolle 17 in eine obere Lage ge angt bei der der Ring 3 beispielsweise an der Deckenplatte12 anstößt, wird die Umlenkrolle 18 in Richtung des Pfeil C verlagert usw. bis schließlich über du. Befestigung der Ring 7 axial nach oben angehoben wird. Bei dDrehun?der Seiltrommel 14 entgegen der Richtung; des Pfeils ß werden die einzelnen Ringe nacheinander nach unten abgesenkt. Statt der im Ausführungsbe.sp el gezeigten 5 in Axialrichtung verlagerbaren Ringe 3 bis können auch mehr derartiger Ringe vorgesehen sein Bei efner ausgeführten Konstrukt.on beträgt die Anzahl ^1™! A g xiai,ichtung verlagernden Ringe zwölf. In
35
40 Ringe beliebig je nach den gegebenen Plalzverhaltnrs *V*eSE'zylindrischen Ring« -
wie.insbesondere aus Fig.4 deutlich hervorgeht, über ein Wälzlager 22 an der Grundplatte 13 ab, wodurch eine leichte Verdrehbarkeit der Vorrichtung gemäß Pfeil A gegeben ist. Darüber hinaus kann, was in F i g. 4 nicht weiter dargestellt ist, ein weiteres Radial-Wälzlager vorgesehen sein, um auch in Radialrichtung eine einwandfreie Führung der Vorrichtung zu ermöglichen. Andererseits kann dieses Radial-Wälzlager auch entfallen, denn das Axiallager 22 besitzt auch eine gewisse radiale Führung.
Im Zusammenhang mit F i g. 1 wurde lediglich darauf hingewiesen, daß eine Seiltrommel 14 vorgesehen ist. Zweckmäßigerweise und damit ein gleichmäßiges Anheben der einzelnen Ringe 3 bis 7 möglich ist, werden jedoch mehrere Seiltrommeln 14 verwendet. F i g. 2 zeigt in schematischer Darstellung die Anordnung von drei Seiltrommeln 14,14', 14", die mit ihren Achsen auf den Seiten eines gleichseitigen Dreiecks liegen. Dieses in Fig.2 nicht weiter dargestellte Dreieck ist dem zylindrischen Ring 1 kleinsten Durchmessers eingeschrieben. An den Achszapfen der Seiltrommeln 14,14', 14" sind jeweils Kegelräder 23 angeordnet, die miteinander kämmen und somit einen synchronen Lauf der einzelnen Seiltrommeln 14 bis 14" bewirken. Der Antrieb erfolgt beispielsweise mittels eines Elektromotors 24, der als Getriebemotor ausgebildet sein kann, wobei die Antriebskraft des Motors 24 über die Kegelräder 23 gleichmäßig auf sämtliche Seiltrommeln 14, 14', 14" übertragen wird. Die in Fig.2 geiieigte Anordnung der Seiltrommeln 14-14" ergibt im Zusammenwirken mit dem jeder Seiltrommel 14 bis 14" zugeordneten Umlenkrollensatz ein gleichmäßiges Anheben der einzelnen zylindrischen Ringe. Dabei besteht ein Umlenkrollensatz aus einer oder mehreren feststehenden Umlenkrollen 16 und den jeweils mit den Ringen 3-7 verbundenen Umlenkrollen 17 bis 20, wie dies in F i g. 1 dargestellt ist.
Das Hubwerk zum Anheben und Absenken der zylindrischen in Axialrichtung verlagerbaren Ringe kann auch als hydraulisch oder pneumatisch betriebene Arbeitszylinder ausgebildet sein. Dabei ist jedem in Axialrichtung verlagerbaren Ring ein Arbeitszylinder zugeordnet, wobei beispielsweise der Zylinder ortsfest gehalten ist, während der Arbeitskolben am zugehörigen Ring angelenkt ist.
Die beschriebene Vorrichtung erlaubt es, über die zur Auswahl stehenden Muster von Teppichboden, Teppichen oder dgl. auch größerer Abmessungen, einen schnellen Überblick zu verschaffen, ohne daß die Vorrichtung zu hoch baut. Dabei ist die Vorrichtung robust und kompakt ausgebildet und nimmt nur eine geringe Grundfläche ein. Bei einer ausgeführten Konstruktion können beispielsweise auf einer Grundfläche von etwa 1,5 qm 110 Teppichmuster im Format 80 χ 50 cm gezeigt werden. Die Vorrichtung kann während des Anhebens der einzelnen zylindrischen Ringe jeweils in einer Richtung gedreht werden; es kann aber auch vorgesehen sein, die Drehrichtung nach Hochziehen eines Ringes jeweils umzukehren. Es hat sich bei einer ausgeführten Konstruktion gezeigt, daß aufgrund der Höhe, d. h. der axialen Länge der Vorrichtung, ein Verdrillen oder zu den Elektromotoren oder dgl. führenden elektrischen Leitungen <ru keinerlei Beschädigung der Leitung führt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Sgwlenartige, um die Vertikalachse in beiden Drehachtungen drehbare Vorrichtung zum Vorführen von Teppichmustern oder dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere die Teppichmuster am Mantel tragende zylindrische Ringe (3 bis 7) mit jeweils stufenweise vergrößertem Durchmesser koaxial ineinanderliegend zwischen einem in Axialrichtung feststehenden oberen Ring (1) kleinsten und einem üi Axialrichtung feststehenden unteren Ring (2) größten Durchmessers angeordnet sind, die mittels eines Hubwerks einzeln nacheinander in Axialrichtung anheb- und absenkbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Hubwerk aus einer flaschenzugartig ausgebildeten Seilführung besteht, wobei im oberen Teil motorisch angetriebene Seiltrommeln (14,14', 14") und im mittleren Teil ortsfest gehaltene Umlenkrollen (16) angeordnet sind, während die in Axialrichtung verlagerbaren Ringe (3 bis 7) gleichfalls mit Umlenkrollen (17 bis 20) verbunden sind, über die das am verlagerbaren Ring (7) größten Durchmessers befestigte Seil (15) geführt ist
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet daß drei synchron laufende Seiltrommeln (14,14', 14") angeordnet sind, deren Achsen mit den Seiten eines dem feststehenden Ring (1) kleinsten Durchmessers eingeschriebenen gleichseitigen Dreiecks zusammenfallen und denen jeweils ein Umlenkrollensatz (16; 17 bis 20) zugeordnet ist
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiltrommeln (14, 14', 14") über Kegelräder (23) miteinander in treibender Verbindung stehen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Ring (i bis 7) aus zwei stirnseitig angeordneten Endringen (8, 9) und achsparallel verlaufenden, den Mantel in Felder (11) für die Teppichmuster oder dergleichen aufteilenden Verbindungsstreben (10) besteht.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie in Axialrichtung über ein Wälzlager (22) abgestützt ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Ringe (1 bis 7) jeweils gegeneinander gleitgeführt sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Hubwerk als hydraulisch oder pneumatisch betriebene Arbeitszylinder ausgebildet ist, wobei jeweils ein Arbeitszylinder einem anheb- bzw. absenkbaren Ring (3 bis 7) zugeordnet ist.
DE19752507250 1975-02-20 1975-02-20 Vorrichtung zum Vorführen von Teppichmustern oder dergleichen Expired DE2507250C2 (de)

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FR7605167A FR2301206A1 (fr) 1975-02-20 1976-02-19 Dispositif pour la presentation de modeles de tapis ou autres produits analogues
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