DE2506569B2 - Detergentienfestes autopoliermittel - Google Patents

Detergentienfestes autopoliermittel

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DE2506569B2 DE19752506569 DE2506569A DE2506569B2 DE 2506569 B2 DE2506569 B2 DE 2506569B2 DE 19752506569 DE19752506569 DE 19752506569 DE 2506569 A DE2506569 A DE 2506569A DE 2506569 B2 DE2506569 B2 DE 2506569B2
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    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09GPOLISHING COMPOSITIONS; SKI WAXES
    • C09G1/00Polishing compositions

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)
  • Silicon Polymers (AREA)

Description

40
45
55
60 Gegenstand der Erfindung ist ein detergenzienfestes Autopoliermittel auf Lösungsmittelbasis, Wasserbasis oder Wachspastenbasis, das gegebenenfalls Lösungsmittel, Wasser, Wachse, oberflächenaktive Mittel, Verdickungsmittel, Schleifmittel, Farbstoffe, Geruchsmittel oder sonstige übliche Zusatzmittel sowie ein Silicon enthält
In Poliermittel aller Art unter anderem auch Autopoliermittel, wurden bereits verschiedene Zusätze, wie Silicone, eingearbeitet um diese Poliermittel mit jeweils gewünschten Eigenschaften zu versehen. Eine besonders erstrebte Eigenschaft, nach der man praktisch universeil immer noch sucht ist jedoch die Detergenzienbeständigkeit Wäscht man so beispielsweise ein Automobil mit einer Detergenslösung, dann wird dabei im allgemeinen der vom Poliermittel aufgetragene Schutzüberzug entfernt Durch den Einsatz bestimmter Aminosiliconreaktionsprodukte konnten Automobiipolituren in der Technik bereits erfolgreich detergenzienbeständig gemacht werden. Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer Alternative zu den gegenwärtig verfügbaren Aminosiliconreaktionsprodukten, durch die sich das Poliermittel leichter verreiben läßt und durch die man ferner eine gleiche oder bessere Detergenzienfestigkeit erhält als mit den augenblicklich am Markt befindlichen Materialien.
Es wurde nun gefunden, daß man ein leichter auftragbares und detergenzienfestes Autopoliermittel erhält, wenn das Mittel der eingangs genannten Art als Silicon ein carboxyfunktionelles Siloxan aus 0,1 bis 50 Molprozent
R„R;SiO 4 _. _ ,,-Einheiten
2
und aus 50 bis 99,9 Molprozent
R"Si O4 _ ,-Einheiten.
2
enthält, wobei der Substituent R ein an das Siliciumatom über eine Silicium-Kohlenstoff-Bindung gebundener carboxyfunktioneller Rest ist, das Symbol a einen Mittelwert von 1 bis 3 hat, der Substituent R' für Kohlenwasserstoff oder Halogenkohlenwasserstoff mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen steht das Symbol b einen Mittelwert von 0 bis 2 besitzt, die Summe aus a + b 1 bis 3 ausmacht, der Substituent R" Kohlenwasserstoff oder Halogenkohlenwasserstoff mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen bedeutet und das Symbol c einen Mittelwert von 0 bis 3 hat
In obiger Formel kann der Substituent R irgendein carboxyfunktioneller Rest sein. In seiner breitesten Bedeutung ist ein carboxyfunktioneller Rest ein solcher, der eine — COOH-Gruppe enthält und an das Siliciumatom über eine Siücium-Kohlenstoff-{Si-C-)-Bindung gebunden ist Soweit bisher bekannt ist, sind diese beiden Charakteristiken die einzig erfindungsgemäß wesentlichen. Der Substituent R ist vorzugsweise ein carboxyfunktioneller Rest der Formel HOOC—Q—, worin Q eine über eine Silicium-Kohlenstoff-Bindung an das Siliciumatom gebundene zweiwertige Brücke bedeutet Bevorzugte Bedeutungen des Substituenten Q sind Alkylenreste mit zwei bis 10 Kohlenstoffatomen sowie Reste mit 2 bis 10 Kohlenstoffatomen, die aus Kohlenstoff, Wasserstoff und Schwefel zusammengesetzt sind, wobei die Schwefelatome in Form von Thioätherbrücken vorliegen. Typische Bedeutungen für den Rest Q sind in der folgenden Aufzählung und den Beispielen enthalten. Zu speziellen Beispielen geeigneter Substituenten R gehören:
-CH2CH2COOH
-CH2CH(CH3)COOH
-(CH2J6COOh
-(CH2J11COOH
-(CH2J18COOH
-CH2Ch2SCH2COOH
-C6H4-CH2-C6H4COOH
-CH2C6H4C6H4CH2COOH
-CH2CH2OCH2COOh
-C6H4-S-QH4-COOH
-CH2CH(CH3)CO-CH2CH2COOh
d. h. das Symbol b kann einen Mittelwert von O bis 2 haben, sofern die Summe aus a + b (die Gesamtmenge der an je ein Siliciumatom gebundenen Reste R und R') nicht über 3 hinausgeht (d. h. die Summe aus a + b von 1 bis 3 reicht). Das Symbol b hat vorzugsweise einen Wert von O oder 1.
Der Substituent R" in obiger Formel kann irgendein Kohlenwasserstoff- oder Halogenkohlenwasserstoffrest mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen sein. Bezüglich
ι ο typischer Bedeutungen des Restes R" wird auf die oben für den Substituenten R' angegebenen Beispiele verwiesen, die genauso auch für den Substituenten R" gelten und daher nicht mehr aufgezählt werden. Das Symbol c kann einen Mittelwert von O bis 3 haben, d. h.,
!5 es kann 0,1,2 oder 3 bedeuten. Vorzugsweise steht das Symbol cfür einen Mittelwert von 2.
Die erfindungsgemäßen Siloxane können aus 0,1 bis 50 Molprozent der carboxyfunktioneilen Siloxaneinheiten und aus 50 bis 993 Molprozent der anderen Siloxaneinheiten zusammengesetzt sein. Obigen Ausführungen zufolge kann das Siloxan zwar bis zu 50 Molprozent carboxyfunktionelle Siloxaneinheiten enthalten, doch wird es augenblicklich bevorzugt daß diese carboxyfunktioneilen Siloxaneinheiten 0,25 bis 10 Molproztmt der gesamten vorhandenen Siloxaneinheiten ausmachen.
Die Menge des carboxyfunktioneilen Siloxans, die man dem Autopoliermittel zusetzen kann, damit man eine bessere Detergenzienfestigkeit und ein leichter auftragbares und verreibbares Poliermittel erhält kann verschieden sein. Im allgemeinen braucht man hiervon jedoch wenigstens 1 Gewichtsprozent damit man zu einer vernünftigen Detergenzienfestigkeit gelangt. Vorzugsweise werden zumindest 2,5 Gewichtsprozent hiervon eingesetzt. Größere Mengen, d. h. bis zu etwa 10% oder mehr, können zwar verwendet werden, der Einsatz von mehr als 5% ist jedoch im allgemeinen nicht wirtschaftlich.
Das erfindungsgemäße carboxyfunktionelle Siloxan
- CH2CH2COOH.
Der Substituent R enthält vorzugsweise nicht mehr als 18 Kohlenstoff atome. Es können 1,2 oder 3 Reste R an die Siliciumatome gebunden sein, d. h, das Symbol a hat einen Mittelwert von 1 bis 3. Im allgemeinen wird jedoch nur ein einziger Substituent R (a = 1) an den Großteil der Siliciumatome gebunden sein, da sich solche Siloxane momentan am besten herstellen lassen.
Der Substituent R' kann irgendein Kohlenwasserstoff- oder Halogenkohlenwasserstoffrest sein, der mit dem carboxyfunktioneilen Rest verträglich ist So kann R' beispielsweise für Alkyl, wie Methyl, Äthyl, Propyl, Butyl, Octyl, Dodecyl, Octadecyl und Myricyl, Alkenyl, wie Vinyl, Allyl und Hexenyl, Cycloalkyl, wie Cyclobutyl oder Cyclohexyl, Aryl, wie Phenyl, Xenyl und Naphthyl, Aralkyl, wie Benzyl oder 2-Phenyläthyl, Alkaryl, wie ToIyI, XyIyI und Mesityl, oder einen entsprechenden Halogenkohlenwasserstoff, wie 3-Chlorpropyl, 4-Brombutyl, 333-Trifluorpropyl, Chlorcyclohexyl, Bromphenyl, Chlorphenyl, alpha.alpha.alpha-Trifluortolyl und die Dichlorxenylreste, stehen. Der Substituent R' enthält vorzugsweise 1 bis 6 Kohlenstoffatome, und er steht insbesondere für Methyl. Es können O, 1 oder 2 Substituenten R' an jedes Siliciumatom gebunden sein, kann jedem Standard-Autopoliermittel zugesetzt werden, damit sich dieses leichter auftragen läßt und detergenzienbeständig wird. Derartige Poliermittel sind Poliermittel auf Lösungsmittelbasis, Poliermittel auf Wasserbasis (Emulsionen) und Poliermittel auf Wachspastenbasis.
Die verschiedenen Wachse, Lösungsmittel, oberflächenaktiven Mittel, Verdickungsmittel, Schleifmittel, Farbstoffe, Geruc tismittel und sonstigen Bestandteile, wie sie normalerweise für die Herstellung von Autopoliermitteln verwendet werden, sind dem Fachmann bekannt und in der Literatur zahlreich beschrieben. Typische Vertreter geeigneter Zusätze können den Beispielen entnommen werden.
Die Erfindung wird an Hand der folgenden Beispiele näher erläutert. Alle darin enthaltenen Teil- und Prozentangaben sind aulf das Gewicht bezogen, und alle Viskositätswerte sind beii 25° C gemessen, sofern nichts anderes gesagt ist.
Beispiel 1
Es werden 5 Poliermittel auf Wasserbasis (Emulsionen) hergestellt, die im wesentlichen aus 60% Wasser, 25% Stoddard-Lösungsmittel, 10% wasserfreiem AIuminiumsilicat als Schleifmittel, 1% eines modifizierten Alkanolamids als nichlionischem oberflächenaktivem Mittel und 4% verschiedenen Siloxanflüssigkeiten
bestehen. Bei der Zubereitung A besteht die Siloxanflüssigkeit aus etwa 6 Molprozent
(CH3)HOOCCH2SCH2CHiSiO-Einheiten,
etwa 92 Molprozent (CH3)2SiO-Einheiten und etwa 2 Molprozent (CH3)3SiOi/2-Einheiten. In der Zubereitung 5 besteht das Siloxan aus etwa 10 Mulprozent
(CH3)HOOCCH2SCH2CH2SiO-Einheiten,
etwa ψ Molprozent (CH3)2SiO-Einheiten und etwa 2 Molprözent (CHj^iOira-Einheiten. Bei der Zubereitung Cbesteht das Siloxan aus etwa 10 Molprozent
(CH3)HOOCCH(CH3)CH2SiO-Einheiten,
etwa 88 Molprozent (CH3)2SiO-Einheiten und etwa 2 Molprozent (CH3)3SiOi/2-Einheiten. Das Siloxan der Zubereitung D besteht aus etwa 2 Molprozent
(CH3)HOOCCH2SCH2CH2SiO-Einheiten,
etwa % Molprozent (Crü^SiO-Einheiten und etwa 2 Molprozent (CH3)3SiOi/2-Einheiten. Bei der Zubereitung E ist das Siloxan ein Reaktionsprodukt, das durch einfaches Vermischen von 75% einer hydroxylendblokkierten Polydimethylsiloxanflüssigkeit, 15%
(CH3O)3Si(CH2)3NHCH2CH2NH2
und 10% (CH3O)3SiCH3 hergestellt wird. Die Zubereitung £ dient zu Vergleichszwecken, und sie stellt einen zur Zeit im Handel erhältlichen detergenzienfesten Siloxanzusatz für Poliermittel dar.
Zur Beurteilung der Auftragbarkeit bzw. der Verreibbarkeit der oben hergestellten Poliermittel trägt man diese Poliermittel mit einem Tuch auf entsprechende Platten aus Automobilstahl auf, die mit einem üblichen Automobillack überzogen sind. Nach dem Auftragen läßt man die Polituren etwa 15 bis 20 Minuten eintrocknen und poliert sie dann, bis sie glänzen, von Hand. Die Leichtigkeit, mit der sich die Polituren auftragen oder polieren lassen, wird subjektiv nach einer von 1 bis 5 reichenden Skala beurteilt, wobei der Skalenwert 1 für ausgezeichnet steht (leichtes Verreiben) und mit dem Skalenwert 5 ein diesbezüglich schlechtes Verhalten angegeben wird (schweres Verreiben und Streifen).
Die oben hergestellten Poliermittel werden ferner hinsichtlich ihrer Detergenzienfestigkeit untersucht. Wie oben für den Auftrag- und Polierversuch werden auch hier Platten hergestellt, die man dann über Nacht stehenläßt. Im Anschluß daran gießt man auf die Platte in einem Durchmesser von 3,8 cm einen Fleck eines flüssigen Detergens. Als Detergens wird hierfür ein starkes flüssiges Detergens verwendet, das sich zusammensetzt aus 20 bis 25% anorganischen Aufbausalzen, nämlich komplexen Silicaten und Phosphaten, 10 bis 15% synthetischen Detergenzien, nämlich Dodecylbenzolsulfonat, Tallalkoholsulfat, Laurinsäurediäthanolamid, Alkylphenoläthylenoxidaddukt, 10% Solubilisiermittel, nämlich Natriumalkylnaphthalinsulfonat, 0,2 bis 0,4%Antiredepositionsmittel, nämlich Natriumcarboxy methylcellulose, 0,0 bis 0,6% kolloidalem Dispergiermittel, nämlich Methylcellulose, 0,1% eines optischen Aufhellers und q. s. Wasser. Mit einem mit Wasser getränkten Seihtuch wäscht man dann 30 Sekunden lang mit dem Detergens eine 15,2 bis 203 cm im Durchmesser messende Stelle der Platte. Anschließend wird die Platte unter einer Wasserleitung mit Wasser gespült, bis das ganze Detergens entfernt ist Die Platte wird dann senkrecht gestellt, und man ermittelt dabei die bis zum
ίο Ablaufen des Wassers erforderliche Zeit Läuft das Wasser langsam ab, dann zeigt dies einen Verlust an Politurfilm an.
Die Platte wird ferner hinsichtlich ihrer Veränderung (Abnahme) an Glanz untersucht was ebenfalls einen Verlust an Politurfilm angzeigt Die Platte wird subjektiv nach einer von 1 bis 5 reichenden Skala beurteilt wobei mit dem Wert 1 die beste Detergenzienbeständigkeit angegeben wird (kein Verlust an Politurform), und der Wert 5 eine schlechte Detergenzienfe- stigkeit bezeichnet (vollständiger Verlust an Politur-Film).
Die bei obigen Versuchen erhaltenen Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle zusammengefaßt:
25 Zubereitung Auftragbarkeit Waschmittel-
bzw. festigkeit
Verreibbarkeit
A 1 3
30 B) 2 2
C 1 4
D 2 1
B) 3 1
0 Diese Emulsion bricht nach etwa einwöchigem Stehen. 2) zu Vergleichszwecken.
Beispiel 2 Zur Herstellung eines erfindungsgemäßen Poliermit-
tels auf Lösungsmittelbasis werden 5% Stoddard-Lö sungsmittel, 1% eines mikrokristallinen Wachses und 1,5% eines carboxyfunktionellen Siloxans aus etwa 2
Molprozent
(CH3)HOOCCH2SCH2CH2SiO-Einheiten,
etwa 96 Molprozent (CH3)2SiO-Einheiten und etwa 2 Molprozent (CH3)3SiOi/2-Einheiten zum Schmelzen des Wachses zusammen erhitzt worauf man zum guten Durchmischen unter Rühren 92,5% V. M. und P Naphtha zugibt und schließlich abkühlt
Beispiel 3
Zur Herstellung eines erfindungsgemäßen pastenartigen Wachspolier- oder Reinigungsmittels geht man im wesentlichen von 86% Stoddard-Lösungsmittel, 8% Carnauba-Wachs, 2% mikrokristallinem Wachs und 4% des im Beispiel 2 verwendeten carboxyfunktionellen Siloxans aus.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Detergenzienfestes Autopoliermittel auf Lösungsmittelbasis, Wasserbasis oder Wachspastenbasis, das gegebenenfalls Lösungsmittel, Wasser, Wachse, oberflächenaktive Mittel, Verdickungsmittel, Schleifmittel, Farbstoffe, Geruchsmittel oder sonstige übliche Zusatzmittel sowie ein Silicon enthält, dadurch gekennzeichnet, daß es als Silicon 1 bis 10 Gewichtsprozent eines carboxyfunktionellen Siloxans aus 0,1 bis 50 Molprozent
j1Si O 4 _„_ „-Einheiten
5. Autopoliermittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das carboxyfunktionelle Siloxan zusammengesetzt ist aus etwa 6 Molprozent
(CH3)HOOCCH2SCH2CH2SiO-Einheilen,
etwa 92 Molprozent (CH3)2SiO-Einheiten und etwa 2 Molprozent (CH3)3SiOi/2-Einheiten.
6. Autopoliermittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das carboxyfunktionelle Siloxan zusammengesetzt ist aus etwa 2 ;4olprozent
(CH3)HOOCCH2SCH2CH2SiO-Einheiten,
etwa 96 Molprozent (CH3)2SiO-Einheiten und etwa 2 Molprozent (CH3)3SiOi/2-Einheiten.
und aus 50 bis 99,9 Molprozent
R;.'Si O4 _ ,-Einheiten,
20
enthält, worin der Substituent R einen an das Siliciumatom über eine Silicium-Kohlenstoff-Bindung gebundenen carboxyfunktionellen Rest bedeutet, das Symbol a einen Mittelwert von 1 bis 3 hat, der Substituent R' für Kohlenwasserstoff oder Halogenkohlenwasserstoff mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen steht, das Symbol b einen Mittelwert von 0 bis 2 besitzt, die Summe aus a + b 1 bis 3 ausmacht, der Substituent R" Kohlenwasserstoff oder Halogenkohlenwasserstoff mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen bedeutet und das Symbol c einen Mittelwert von 0 bis 3 hat
2. Atutopoliermittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich das carboxyfunktionelle Siloxan zusammensetzt aus 0,25 bis 10 Molprozent
RaR;SiO 4 _„. ,,-Einheiten
und aus 90 bis 99,75 Molprozent
R"Si O4 .,-Einheiten,
worin der Substituent R für einen Rest der Formel HOOC-Q — steht, in der die Bi-ücke Q eine an das Siliciumatom über eine Silicium-Kohlenstoff-Bindung gebundene zweiwertige Brücke bedeutet, das Symbol! a einen Mittelwert von 1 hat, der Substituent R' einen Kohlenwasserstoffrest mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen bedeutet, das Symbol b einen Mittelwert von O bis 1 besitzt, der Substituent R" einen Kohlenwasserstoffrest mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen darstellt und das Symbol c einen Mittelwert von etwa 2 besitzt
3. Autopoliermittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das carboxyfunktionelle Siloxan zusammengesetzt ist aus etwa 10 Molprozent
(CH3)HOOCCH(CH3)CH2!5iO-Einheiten,
etwa 88 Molprozent (CHs)JSiO-Einheiten und etwa 2 Molprozent (CH3)3SiOi/2-Einhciten.
4. Autopoliermittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das carboxyfunktionelle Siloxan zusammengesetzt ist aus etwa 10 Molprozent
(CHslHOOCCtoSCHaCHjSiO-Einheiten,
etwa 88 Molprozent (CH3)2SiO-Einheiten und etwa 2 Molprozent (CH3)3SiOi/2-Einheiten.
35
DE19752506569 1974-05-13 1975-02-17 Detergentienfestes Autopoliermittel Expired DE2506569C3 (de)

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US05/469,255 US3960574A (en) 1974-05-13 1974-05-13 Detergent resistant auto polish

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2506569A1 DE2506569A1 (de) 1975-11-20
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DE2506569C3 DE2506569C3 (de) 1976-12-02

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FR2271269A1 (de) 1975-12-12
GB1494697A (en) 1977-12-14
JPS5118288A (de) 1976-02-13
CA1027307A (en) 1978-03-07
BE828940A (fr) 1975-11-12
US3960574A (en) 1976-06-01
JPS5324186B2 (de) 1978-07-19
FR2271269B1 (de) 1977-07-22
DE2506569A1 (de) 1975-11-20

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