DE2505367C3 - Thyristor-Sägezahnschaltung mit Netztrennung - Google Patents

Thyristor-Sägezahnschaltung mit Netztrennung

Info

Publication number
DE2505367C3
DE2505367C3 DE19752505367 DE2505367A DE2505367C3 DE 2505367 C3 DE2505367 C3 DE 2505367C3 DE 19752505367 DE19752505367 DE 19752505367 DE 2505367 A DE2505367 A DE 2505367A DE 2505367 C3 DE2505367 C3 DE 2505367C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
inductance
circuit
transformer
capacitor
switch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19752505367
Other languages
English (en)
Other versions
DE2505367A1 (de
DE2505367B2 (de
Inventor
Guenter 2083 Halstenbek Benner
Gerd Onken
Walter Otten
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Philips Intellectual Property and Standards GmbH
Original Assignee
Philips Patentverwaltung GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Patentverwaltung GmbH filed Critical Philips Patentverwaltung GmbH
Priority to DE19752505367 priority Critical patent/DE2505367C3/de
Priority to AU10792/76A priority patent/AU1079276A/en
Priority to JP1181276A priority patent/JPS51104210A/ja
Priority to IT6726776A priority patent/IT1057135B/it
Priority to FR7603261A priority patent/FR2300475A1/fr
Priority to ES444949A priority patent/ES444949A1/es
Publication of DE2505367A1 publication Critical patent/DE2505367A1/de
Publication of DE2505367B2 publication Critical patent/DE2505367B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2505367C3 publication Critical patent/DE2505367C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K4/00Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions
    • H03K4/06Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape
    • H03K4/08Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape
    • H03K4/83Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements semiconductor devices with more than two PN junctions or with more than three electrodes or more than one electrode connected to the same conductivity region

Landscapes

  • Details Of Television Scanning (AREA)
  • Dc-Dc Converters (AREA)
  • Television Receiver Circuits (AREA)
  • Coils Or Transformers For Communication (AREA)

Description

b0
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines Sägezahnstromes in einer (ersten) Induktivität, insbesondere für die Zeilenablenkung in einem Fernsehempfänger, bei der die Speiseenergie in periodischen Intervallen über eine Lade-Induktivität und über eine Anordnung mit gesteuerten Schaltern der ersten Induktivität zugeführt wird, wobei zwischen dem Kreis der Speisequelle und dem Kreis der ersten Induktivität eine galvanische Trennung besteht
Bei Schaltungen dieser Art enthält die Anordnung vor der den Sägezahnstrom führenden Induktivität z.B. dem Zeilen-Ablenktransformator einer Fernsehbildröhre, einen über eine Lade-Induktivität gesteuerten ersten Schalter und einen über die Reihenschaltung wenigstens eines Kondensators und einer Kommutierungsspule angeschlossenen zweiten Schalter, welche Schalter aus der Parallelschaltung eines gesteuerten Elementes, z. B. eines Thyristors, und einer in entgegengesetzter Richtung leitenden Diode bestehen können.
Bei einer solchen Schaltung mit Netztrennung (vgl. DE-OS 22 33 249) wird die Kommutierungsspule durch einen Transformator gebildet der die Netztrennung des Sägezahnstromkreises bewirkt; der erste Schalter ist mit der Gleichspannungsquelle galvanisch verbunden.
Um die Wärme der Schaltelemente gut abführen zu können, ist es erwünscht daß diese metallisch verbunden werden können mit dem Chassis des Gerätes, das zu dem vom Netz abgetrennten inneren Stromkreis gehört Es ist daher erwünscht möglichst viele weitere Elemente, insbesondere den ersten Schalter, vom äußeren Netz abzutrennen. Man erhält dann auch den Vorteil, daß die zugehörigen Steuerkreise auf das Geräte-Chassis bezogen sind, so daß die Zahl der für die Steuerung erforderlichen Trenntransformatoren minimal ist
Diese Bedingungen werden erfüllt wann gemäß der Erfindung die Lade-Induktivität gebildet wird mit einem Transformator, dessen Primärwicklung über einen (dritten) gesteuerten Schalter periodisch an die Speisequelle angeschaltet wird und dessen Sekundärwicklung über eine Diode an die Schalteranordnung mit der ersten Induktivität angeschlossen ist wobei die Sekundärwicklung in einem Schwingungskreis (mit Kondensator) liegt, in dem die über die Diode nicht abgenommene Energie bis zum folgenden Schließungsintervall des (dritten) Schalters zurückschwingt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert, in der
F i g. 1 ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung und
F i g. 2 eine dazugehörige Ersatzschaltung zeigen;
Fig.3 gibt zur Erläuterung der Funktion einige Zeitdiagramme wieder.
In F i g. 1 wird von Netzklemmen 1 die Wechselspannung von z.B. 220V — ohne Netztransformator einem Brückengleichrichter 2 zugeführt, so daß an einem Ladekondensator 3 eine gleichgerichtete Speisespannung entsteht. Deren positiver Pol ist über eine erste Hilfs-Induktivität 4 und die Primärwicklung 5 eines Leistungs-Trenntransformators 6 mit der Anode eines Thyristors 7 verbunden, dessen Kathode an den negativen Pol der Speisequelle angeschlossen ist, und dessen Steuerelektrode von der Sekundärwicklung 8 eines Steuer-Trenntransformators 9 gegenüber der Kathode angesteuert wird. Die Primärwicklung 10 des Steuertransformators 9 liegt an dem Kollektor eines pnp-Transistors 11, dessen Kathode an eine positive Hilfsspannungsquelle angeschlossen ist, die an einem Ladekondensator 12 gegenüber der Geräte-Masse auftritt. Der Kondensator 12 wird über eine Diode 13 aus der Sekundärwicklung 14 eines Trenntransformators 15 gespeist dessen Primärwicklung 16 mit den Wechselspannungsklemmen 1 verbunden ist.
Die Sekundärwicklung 20 des Leistungs-Trenntransformators 6 bildet zusammen mit einem Kondensator 21 einen Schwingungskreis, dessen eine Seite an der
Geräte-Masse liegt und dessen andere Seite über eine zweite Hilft-Induktivität 22 an die Anode einer Diode 23 angeschlossen ist, deren Kathode am ersten Schalter der SägezahriS*rom-Anordnung liegt Dieser Schalter besteht aus der Parallelschaltung eines Thyristors 24, dessen Kathode an Masse liegt, und einer in entgegengesetzter Richtung parallellitgenden Diode 25.
Die Kathode der Diode 23 ist weiter über eine Kommutierungsspule 28 und die Reihenschaltung zweier Kondensatoren 29 und 30 mit der ersten ι ο Induktivität 31 verbunden, zu der eine Streukapazität 32 parallel und ein Kondensator 33 in Reihe liegt Zwischen dem Verbindungspunkt der Kondensatoren 29 und 30 und Masse ist ein weiterer Kondensator 34 wirksam. Parallel zur Induktivität 31 liegt ein zweiter Schalter, der, wie der erste, aus der entgegengesetzten Parallelschaltung eines Thyristors 35 und einer Diode 36 besteht
Die Sägezahnstrom-Anordnung mit Ίεη beiden Schaltern, die von einer Ansteuer- und ggf. Regel-Einheit 38 gesteuert werden, ist im Prinzip von bekannter Art, so daß sich eine nähere Erläuterung erübrigt
Die Speisung der Ansteuereinheit 38 erfolgt von der am Kondensator 12 auftretenden Gleichspannung. Es werden Impulse der Basis des Transistors 11 zugeführt, dessen Kollektorstrom über den Transformator 9 Steuerimpulse dem Thyristor 7 zuführt, der als (dritter) Schalter impulsartig Strom führt — Der Steuertransformator 9 kann auch unmittelbar aus der Ansteuer-Einheit 38 gespeist werden.
Nach der Erfindung werden so durch die Primärwicklung des Transformators 5 Impulse der Speiseenergie, z. B. in der Größenordnung von 200 W bei einer Frequenz von 15625Hz, zugeführt Diese Impulse werden auf die Sekundärseite 20 übertragen und über die Diode 23 in der Sägezahnstrom-Schaltung zur Energiezufuhr wirksam gemacht Durch die Diode 23 wird erreicht, daß am ersten Schalter 24,25 nur positive Spannungen auftreten, so daß nicht über die Diode 25 ein unerwünschter Stromfluß auftreten kann.
Durch den mit dem Transformator 6, insbesondere seiner Steuinduktivität, und dem Kondensator 21 gebildeten Schwingungskreis wird erreicht, daß, wenn der Thyristor 7 leitfähig gesteuert wurde, an seiner Anode eine Schwingung auftritt, die die Form einer Sinushalbwelle aufweist und schließlich einen negativen Wert annimmt, so daß der Thyristor 7 wieder gesperrt wird.
Der Ansteuereinheit 38 werden Synchronisierimpulse 40 zugeführt, ggf. ein ganzes Fernsehsignal, dessen Impulse in der Ansteuereinheit 38 abgetrennt werden. Die Ansteuereinheit 38 kann weitere Schaltimpulse liefern; ihr können, z. B. bei 41 und/oder 42, auch Meßwerte zugeführt werden, z. B. abhängig von dem Strom oder der Spannung eines an die Induktivität 31 angekoppelten Geräteteiles, etwa des Hochspannungs-Gleichstromes einer Fernsehbildröhre. Durch diese Meßwerte kann dann die Phasenlage der von der Ansteuereinheit 38 abgegebenen Impulse, die normalerweise synchron liegen können, gegenseitig verschoben ho werden, um die gewünschte Regelung zu erreichen. So lassen sich auch Netzspannungsschwankungen, ggf. Brumm, in ihrem Einfluß auf den Sägezahnstrom ausgleichen.
In dieser Schaltung wird vom Netzgleichrichter 2 eine <v> beträchtliche Energie zur Induktivität 31 übertragen. Da hierbei das Zuführen von Energie mittels des Thyristors 7 über den Transformator 6 und die Energieaufnahme der Sägezahnschaltungsanordnung praktisch gleichzeitig erfolgt, ist es nicht erforderlich, daß die Gleichspannungsquelle (Kondensator 3) für diese Frequenz gut gesiebt ist
Die Hauptinduktivität des Transformators 6 ist gegenüber der Streuinduktivität, die insbesondere für die Schwingung mit dem Kondensator 21 maßgebend ist, etwa 5 bis 30 mal so groß. Mit der ersten Hilfsinduktivität 4 kann der Spitzenstrom des Thyristors 7 eingestellt werden.
Mit der zweiten Hilfsinduktivität 22 läßt sich die Stromabnahme im sekundären Schaltungsteil beeinflussen derart, daß der Bereich eingestellt werden kann, in dem die Spannung an der Anode des Thyristors 7 negativ ist: Das ist notwendig, um dem vorher stromleitenden Transistor eine ausreichende Erholungszeit für den Abbau der Ladungsträger zu ermöglichen, damit bei ansteigender positiver Spannung nicht ein unerwünschtes Zünden erfolgt
Fig. 2 zeigt ein Ersatzschaltbild des Ausführungsbeispieles nach F i g. 1. Die Schaltung arbeitet wie folgt:
Wenn der durch den Thyristor 7 gebildete dritte Schalter geschlossen wird, wird die Speisequelle von z. B. 280 Volt vom Kondensator 3 an den Transformator 6 und damit über Längsinduktivitäten an den Kondensator 21 angelegt Diese Längsinduktivitäten werden gebildet durch die Streuinduktivitäten des Transformators 6 und ggf. zusätzlich eingeschaltete, evtl. einstellbare Induktivitäten, v/ie die in F i g. 1 im Primärkreis angegebene Spule 4. Bei Stromimpulsen mit einer Wiederholungsfrequenz von 15 625 Hz und einer Breite von etwa 10% der Periode betrug die Summe der Streuinduktivitäten etwa 0,5 mH; die Querinduktivität des Transformators lag bei 3 mH. Das Obersetzungsverhältnis von der Wicklung 5 auf die Wicklung 20 war 1 :1,2. Der Kondensator 21 kann in der Größenordnung von 50 nF liegen.
Nach dem Schließen des dritten Schalters 7 fließt durch die Primärwicklung ein in Fig.3a dargestellter impulsförmiger Strom /7, z. B. mit einem Spitzenwert von 5 Ampere. Dadurch wird die in F i g. 2b dargestellte Spannung am Kondensator 21 von einem etwa + 200 V betragenden Wert auf —550 V umgeladen. Im anschließenden Schwingungsintervall müßte der Strom /7 in umgekehrter Richtung vom Kondensator 21 zur Batterie fließen: der Thyristor 7 öffnet also.
Danach setzt mit dem Kondensator 21 und der sekundärseitigen Wicklungsinduktivität des Transformators 6 eine Schwingung ein, deren Periode etwa der Impulsperiode der angeschlossenen Ablenkschaltung entspricht. Die Spannung U2\ schwingt gemäß F i g. 3b von dem negativen Wert auf einen positiven Wert hinüber.
In diesem Hinlaufteil der Ablenkung ist der zweite Schalter 35, 36 geschlossen, so daß lediglich die Kommutierungsinduktivität 28 und eine Kapazität 29', die die Kapazitäten 29, 30 und 34 umfaßt, wirksam ist. Sobald die Spannung t/21 am Kondensator 21 die an der Kapazität 29' stehende Spannung übersteigt, öffnet die Diode 23, und über die Längsinduktivitäten 22 und 28 fließt ein Ladestrom zur Kapazität 29'. Der in Fig.3c dargestellte Diodenstrom /23 zeigt daher einen Impuls A. Dadurch wird Energie aus dem mit dem Kondensator 21 gebildeten, von der Speisequelle 3 über dei Schalter 7 gespeisten Schwingungskreis zum Kondensator 29' und damit in die an sich bekannte Ablenkschaltung hinein übertragen. - Sobald kein Ladestrom mehr fließt, öffnet die Diode 23, die dann energielosen Induktivitä-
ten 22 und 28 bleiben in Ruhe, und an der Diode 23 ist lediglich die Differenz der Spannungen am Kondensator 21 und an der Kapazität 29' wirksam; dieser Wert kann z. B. —250 V betragen, weil die positive Spannung gegen Erde am Kondensator 29' u;n diesen Betrag ■> höher ist als die Spannung Lk\ am Kondensator 21.
Im Rücklaufintervall der Ablenkschaltung wird der Schalter 24, 25 geschlossen (die Wirkungen im Ablenkteil rechts von diesem ersten Schalter sind bekannt und hier nicht weiter zu erörtern). Da aber die Spannung t/21 am Kondensator 21 positiv gegenüber dem Bezugspotential, der Gerätemasse, ist, öffnet die Diode 23 wieder, und die links von der Diode 23 gezeichneten Schaltungsteile führen eine Schwingung aus, wobei im Diodenstrom /23 ein (zweiter) Impuls B auftritt (F ig. 3c).
Das Schließen des Rücklaufschalters 24, 25 durch Zünden des Thyristors 24 erfolgt im allgemeinen früher als das Schließen des dritten Schalters 7; der in F i g. 3c dargestellte Stromimpuls durch die Diode 23 setzt also früher ein. Kurz danach wird dann auch der Schalter 7 geschlossen und von der Speiseseite her Energie zugeführt, wodurch die Spannung am Kondensator 21 weiter in negativer Richtung umgeladen wird.
Die Größen der Stromimpulse A und B können durch Bemessung der Längsinduktivitäten 4 und 22 ir gewissen Grenzen eingestellt werden.
Wenn infolge der Schwingung mit dem Kondensaten 21 die Richtung des Stromes durch den Transformator 6 umgekehrt und infolgedessen der Thyristor 7 nicht mehr leitet, so daß der in Fig. 3a dargestellte Strom /7 Null wird, soll die am Thyristor 7 auftretende Spannung längere Zeit negativ bleiben, damit die durch den Vorwärtsstrom gebildeten Ladungsträger verschwinden und bei wieder positiv werdender Spannung nichi eine ungesteuerte Zündung erfolgen kann. Dieser negativ gehende Teil kann mit Hilfe der zusätzlichen Induktivitäten, insbesondere der Induktivität 4, eingestellt werden. — Die Induktivität 22 wirkt sich mehr aui die gegenseitige Lage und die Amplitude der Impulse des Stromes /23 durch die Diode 23 aus.
Der Kondensator 21 kann auch an eine Anzapfung der Wicklung 20 angeschlossen werden; damit kann in üblicher Weise die Spannungs- bzw. Strombelastung dieses Kondensators verändert und ggf. auf die in Erscheinung tretenden Längsinduktivitäten Einfluß genommen werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines Sägezaihnstromes in einer (ersten) Induktivität (31), insbesondere für die Zeilenablenkung in einem Fernsehempfänger, bei der die Speiseenergie in periodischen Intervallen über eine Lade-Induktivität und über eine Anordnung mit gesteuerten Schaltern der ersten Induktivität zugeführt wird, wobei zwischen dem Kreis der Speisequelle und dem Kreis der ersten Induktivität eine galvanische Trennung besteht, dadurch gekennzeichnet, daB die Lade-Induktivität gebildet wird mit einem Transformator (6), dessen Primärwicklung (5) über einen 1S (dritten) gesteuerten Schalter (7) periodisch an die Speisequelle (2, 3) angeschaltet wird und dessen Sekundärwicklung (20) über eine Diode (23) an die Schalteranordnung (25 bis 36) mit der ersten Induktivität (31) angeschlossen ist, wobei die Sekundärwicklung (20) in einem Schwingungskreis (mit Kondensator 21) liegt, in dem die über die Diode (23) nicht abgenommene Energie bis zum folgenden Schließungsintervall des (dritten) Schalters (7) zurückschwingt
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in Reihe mit der Primärwicklung (5) des Transformators (6) eine ggf. abgleichbare, erste Hilfsinduktivität (4) eingeschaltet ist
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwingkreis-Kondensator (21) an eine Anzapfung der Transformator-Sekundärwicklung (20) angeschlossen ist
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, 2 oder
3, dadurch gekennzeichnet, daß in Reihe mit der J5 Sekundärwicklung (20) des Transformators (6) eine zweite Hilfsinduktivität (22) eingeschaltet ist.
5. Schaltungsanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Sekundärwicklung (20) ein Kondensator (21) parallel liegt derart daß während des Intervalles, in dem der erste Schalter (7) geschlossen ist an der Sekundärseite des Transformators (6) eine etwa kosinusförmig verlaufende Spannungs-Halbwelle auftritt (F ig. 3b).
6. Schaltungsanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Schalter (7) ein Thyristor ist, dessen Steuerelektrode über einen Trenntransformator (9) von einer Ansteuerschaltung (38) etwa im Takte zugeführter Synchronimpulse (40) betätigt wird.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet daß die Ansteuerschaltung gespeist wird von einem einen Kondensator (3) ladenden Gleichrichter (13), der über einen Trenntransformator (15) an das Wechselstromnetz (1) angeschlossen ist
DE19752505367 1975-02-08 1975-02-08 Thyristor-Sägezahnschaltung mit Netztrennung Expired DE2505367C3 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19752505367 DE2505367C3 (de) 1975-02-08 1975-02-08 Thyristor-Sägezahnschaltung mit Netztrennung
AU10792/76A AU1079276A (en) 1975-02-08 1976-02-04 Thyristor sawtooth circuit with mains isolation
JP1181276A JPS51104210A (ja) 1975-02-08 1976-02-05 Kyoshihadenryuhatsuseikairohaichi
IT6726776A IT1057135B (it) 1975-02-08 1976-02-05 Circuito a tiristori per produrre una corrente a denti di sega..particolarmente per la deflessione di riga in un televisore
FR7603261A FR2300475A1 (fr) 1975-02-08 1976-02-06 Ci
ES444949A ES444949A1 (es) 1975-02-08 1976-02-06 Perfeccionamientos introducidos en una disposicion de cir- cuito para producir una corriente en dientes de sierra.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19752505367 DE2505367C3 (de) 1975-02-08 1975-02-08 Thyristor-Sägezahnschaltung mit Netztrennung

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2505367A1 DE2505367A1 (de) 1976-08-19
DE2505367B2 DE2505367B2 (de) 1978-04-27
DE2505367C3 true DE2505367C3 (de) 1978-12-14

Family

ID=5938432

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752505367 Expired DE2505367C3 (de) 1975-02-08 1975-02-08 Thyristor-Sägezahnschaltung mit Netztrennung

Country Status (6)

Country Link
JP (1) JPS51104210A (de)
AU (1) AU1079276A (de)
DE (1) DE2505367C3 (de)
ES (1) ES444949A1 (de)
FR (1) FR2300475A1 (de)
IT (1) IT1057135B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
IT1057135B (it) 1982-03-10
FR2300475A1 (fr) 1976-09-03
DE2505367A1 (de) 1976-08-19
AU1079276A (en) 1977-08-11
ES444949A1 (es) 1977-05-01
FR2300475B3 (de) 1979-10-12
JPS51104210A (ja) 1976-09-14
DE2505367B2 (de) 1978-04-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4217222A1 (de) In Zu- und Absetzbetriebsarten kontinuierlich Betreibbarer Leistungsstromrichter
DE2514102C3 (de) Schaltungsanordnung bestehend aus einer Speisespannungsschaltung und einer Ablenkschaltung für eine Fernsehwiedergabeanordnung
DE3413207C2 (de)
DE3212072C2 (de) Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines sägezahnförmigen Stromes
DE2017371C3 (de) Schaltungsanordnung in einem Fernsehempfänger
DE2649937C3 (de) Schaltungsanordnung in einer Bildwiedergabeanordnung zum Erzeugen eines sägezahnförmigen Ablenkstromes durch eine Zeilenablenkspule
DE1926020B2 (de) Spannungsregelschaltung für Fernsehempfänger
DD141894A1 (de) Geregelte ablenkschaltung
DE756631C (de) Selbstsperrender Schwingungserzeuger mit Blockkondensator und Entladewiderstand in der Kathodenzuleitung der Sperrschwingerroehre
DE3523622C2 (de)
DE2505367C3 (de) Thyristor-Sägezahnschaltung mit Netztrennung
AT395085B (de) Stabilisierte fernseh-zeilenablenkschaltung
DE2603949C3 (de) Schaltungsanordnung in einem Fernsehempfänger zum Erzeugen eines horizontalfrequenten Ablenkstromes
DE1537308B2 (de) Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines periodischen Sägezahnstromes in einer Spule, insbesondere der Ablenkwicklung einer Fernsehbildröhre
DE2825601C2 (de) Schaltung zum Erzeugen von Sägezahnstrom
DE2819324C2 (de) Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines Sägezahnstromes in einer Spule
DE1222129B (de) Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer gegenueber der Netzspannung niedrigen Speisegleichspannung
DE2614299B2 (de) Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines Ablenkstromes
DE2745417C2 (de) Schaltung zum Erzeugen eines sägezahnförmigen Stroms in einer Spule
DE1157648B (de) Vertikalablenkschaltung
DE2130902A1 (de) Zeilenablenkschaltung fuer Kathodenstrahlroehren
DE2224393A1 (de) Schaltung zur Einschaltung von Thyristoren
DE2852942B2 (de) Bildwiedergabe-Schaltungsanordnung
DE2921400C2 (de)
DE2553265A1 (de) Zeilenablenkschaltung fuer eine kathodenstrahlroehre

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee