DE250497C - - Google Patents

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DE250497C
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Germany
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bellows
suction head
dust
hose
box
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L5/00Structural features of suction cleaners
    • A47L5/02Structural features of suction cleaners with user-driven air-pumps or compressors
    • A47L5/04Structural features of suction cleaners with user-driven air-pumps or compressors with pistons, bellows, or diaphragms, e.g. driven by the cleaner-supporting wheels
    • A47L5/05Structural features of suction cleaners with user-driven air-pumps or compressors with pistons, bellows, or diaphragms, e.g. driven by the cleaner-supporting wheels with driven dust-loosening tools

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  • Cleaning In General (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 250497 KLASSE Be. GRUPPE
JULIUSSCHIRRAINPITTSBURGH5YSt-A.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 15. August 1911 ab.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abbürsten und Absaugen des Staubes von Teppichen u. dgl. und besteht darin, daß man die Vorrichtung zum Absaugen des Staubes an den gebräuchlichen Teppichreinigern anbringen kann, ohne an diesen wesentliche Änderungen vornehmen zu brauchen. Zu diesem Zweck ist die Saugvorrichtung mit einem Teppichreiniger derart verbunden, daß der abnehmbare und in bekannter Weise mit dem Blasebalg durch einen Schlauch verbundene Saugkopf sowohl vor wie hinter der Bürste an den Reiniger angeschlossen werden kann. Ferner ist der den Stiel umschließende Blasebalg mit einem Ende an diesen und mit dem anderen Ende an ein Rohr angeschlossen, das zwecks Bewegung des Blasebalges auf dem Stiel hin und her geschoben werden kann.
Auf der Zeichnung ist der Erfmdungsgegenstand dargestellt.
Fig. ι ist eine Seitenansicht und
Fig. 2 ein Längsschnitt.
Fig. 3 bis 5 zeigen Einzelheiten.
Der für den Erfindungsgegenstand verwendete Teppichreiniger weist im allgemeinen die übliche Einrichtung auf. Er besteht aus einem Kasten mit dem Oberteil 1, den Seitenwänden 2 und der Vorder- sowie Rückwand 20, 21. Im Innern des Kastens befindet sich die Bürste 6, welche den aufgenommenen Staub in die Schalen 9 wirft. Ihr Antrieb erfolgt mittels des auf ihrer Welle 7 befestigten Rades 8, das mit den zweckmäßig mit Gummireifen 5 überzogenen Laufrädern 4 in Beruh-.
rung steht. Ein Rahmen 22 umgibt den Kasten sowie die Räder des Teppichreinigers.
Der Stiel 19 ist ebenfalls wie üblich an einem Bügel 11 befestigt, der um Zapfen 10 des Kastens schwingen kann.
Die Vorder- und Rückwand 20, 21 des Kastens stehen mit ihren Enden etwas vor und dienen zum Einhaken des Saugkopfes 50. Dieser besitzt einen sich nach oben seitlich verengenden Schlitz 51 (Fig. 5), der an eine Haube 49 mit einem Rohrstutzen 48 angeschlossen ist. Der Saugkopf rollt auf Rädchen 54, die um Stifte 53 drehbar sind, und besitzt an beiden Stirnseiten Haken 55, mit welchen er über die Enden der Vorder- oder Rückwand 20, 21 des Kastens gehängt werden kann.
Der Blasebalg 30 besteht zweckmäßig aus luftdichtem Gewebe und weist eine etwas konische Form auf. Sein Unterteil ist an eine Kappe 28 und sein Oberteil an eine Kappe 32 angeschlossen. Der Boden 26 der Kappe 28 ist mittels einer Hülse 23 an dem Stiel 19 befestigt und enthält zwei Öffnungen 39, 40 (Fig. 3). Innerhalb der Öffnung 39 sowie außerhalb der Öffnung 40 sind Klappen 43 bzw. 44 angebracht, von denen erstere als Saug- und letztere als Druckventil wirken. Die Öffnung 39 ist von einem Stutzen 41 und die Öffnung 40 von einem Stutzen 42 umgeben. An dem Stutzen 41 ist ein mit einer Drahtspirale 47 versteifter Schlauch 46 angeschlossen, dessen anderes Ende auf den Rohrstutzen 48 des Saugkopfes 50 geschoben ist. An dem Stutzen 40 ist dagegen ein Filtersack 45 angeschlossen. Die Kopfplatte 33 der Kappe 32 ist an einem Rohr 35 befestigt, das auf dem Stiel 19 hin und her geschoben wer-
den kann. Der Blasebalg 30 ist endlich in der Mitte durch einen Ring 38 (Fig. 4) versteift, der mittels der Arme 37 von einer Nabe 36 getragen wird. Letztere ist auf dem Stiel 19 lose verschiebbar.
Um den Blasebalg und damit den Saugkopf in Tätigkeit zu setzen, braucht man also nur das Rohr 35 auf dem Stiel 19 hin und her zu bewegen. Dabei wird der Staub durch den
xo Saugkopf 50, den Schlauch 46 und das Saugventil 43 in das Innere des Blasebalges gesaugt und bei dessen nächstem Zusammendrücken durch das Druckventil 44 in den Filtersack 45 befördert, wo er sich sammelt.
Das Absaugen des Staubes kann gleichzeitig mit dem Kehren vorgenommen werden.
Die Verbindungen des Schlauches 46 mit dem Stutzen 41 sowie des Sackes 45 mit dem Stutzen 40 sind leicht lösbar. Ebenso kann man bei Bedarf den Saugkopf einfach von der Vorderwand 20 abnehmen und auf die Hinterwand 2i aufhängen. Der in dem Sack 45 angesammelte Staub wird von Zeit zu Zeit entfernt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zum Abbürsten und Absaugen des Staubes von Teppichen u. dgl., gekennzeichnet durch die Verbindung der Saugvorrichtung mit einem Teppichreiniger derart, daß der abnehmbare und in be·- kannter Weise mit dem Blasebalg (30) durch einen Schlauch (46) verbundene Saugkopf (50) sowohl vor wie hinter der Bürste (6) an den Reiniger angeschlossen werden kann, und daß der den Stiel (19) umschließende Blasebalg (30) mit einem Ende (26) an diesen und mit dem anderen Ende (33) an ein Rohr (35) angeschlossen ist, das zwecks Bewegung des Blasebalges (30) auf dem Stiel (19) hin und her geschoben werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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