DE2504265C2 - Fuellochreinigungs-vorrichtung - Google Patents

Fuellochreinigungs-vorrichtung

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DE2504265C2 DE19752504265 DE2504265A DE2504265C2 DE 2504265 C2 DE2504265 C2 DE 2504265C2 DE 19752504265 DE19752504265 DE 19752504265 DE 2504265 A DE2504265 A DE 2504265A DE 2504265 C2 DE2504265 C2 DE 2504265C2
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    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B31/00Charging devices
    • C10B31/02Charging devices for charging vertically
    • C10B31/04Charging devices for charging vertically coke ovens with horizontal chambers

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Entfernen von beim Füllvorgang einer Koksofenbatterie mittels eines auf das Fülloch absenkbaren offenen oder geschlossenen Füllrohres, sich auf der Ofendecke um das Fülloch herum absetzender Restkohle, wobei zur Abdichtung zwischen Ofendecke und dem mit dem unteren Ende des Füllrohres verbundenen Füllstutzens ein das Fülloch in Abstand umfassender, auswechselbarer und mit dem Füllstutzen lösbar verbundener Dichtung angeordnet ist.
Bei offenen Füllsystemen, bei denen der Ofendeckel abgenommen wird, bevor sich das Füllrohr auf das Fülloch absenkt, wird die sich an den Rändern des Fülloches absetzende Restkohle vor dem Wiedereinsetzen des Deckels mittels einer Kehrcinrichtung von Hand in das Fülloch gefegt.
Bei geschlossenen Füllsystemen, bei denen sich das Füllrohr der Fülleinrichtung auf das Fülloch absenkt und bei dem der Deckel über beispielsweise Magnete im Füllrohr hochgezogen wird, bevor durch ein Kohleeinlaufrohr die Kokskohle durch das Füllrohr in das Fülloch eingefüllt wird und bei dem nach dem Füllen der Deckel automatisch wieder auf das Fülloch aufgesetzt wird, ist die um das Fülloch verteilte Restkohle aufgrund ihrer Feinkörnigkeit ein wesentliches Merkmal der Umweltverschmutzung, da sie nicht nur während des Füllvorgangs und nach Entfernen der Füllvorrichtung eine erhöhte Staubbelästigung, sondern wegen der am Fülloch herrschenden hohen Temperaturen, die ein baldiges Schwelen der Kohlenreste verursacht, eine starke Geruchsbelästigung darstellt.
Nach dem DT-Gbm 18 73123 ist eine Abdichtung zwischen Decke und einer den Kohleeinlauf umschließenden Haube bekannt, die aus einer elastischen Manschette besteht. Diese Manschette ist ringförmig innerhalb der Haube in derartigem Abstand vom
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unteren Stützrand der Haube angeordnet, daß sie beim Herabsenken Haube auf die Ofendecke eine Abdichtung ergibt, die unter den Stützrand hinausragt.
Der Nachteil einer derartigen Abdichtung besteht im wesentlichen darin, daß die um das Fülloch verbleibende Restkohle auf der Ofendecke anbackt und nach Abheben der Haube umweltverschmutzende Schwelgase verursacht
Nach dem DT-Gbm 18 85 520 ist eine Vorrichtung zur A.bdichtung von Füllstutzen gegenüber Ofendecken mit auf die Dichtfläche aufgesetzter beuteiförmiger Dichtungsmanschette mit pulverförmiger oder feinkörniger Füllung bekannt, wobei in die beuteiförmige Dichtungsmanschette eine Anpreßschneide hineinragt und diese bei geschlossener Vorrichtung in die Füllung eintaucht. Der Nachteil dieser Abdichtungsvorrichtung besteht ebenfalls darin, daß der Bereich der Ofendecke zwischen Füllochkante und Stützrand, in dem ein Teil der Restkohle liegenbleibt, nicht gereinigt werden kann, und daß auf diese Weise nach Abheben der Einfüllvorrichtung Schwelgase und belästigende Gerüche auftre-
Nach dem DT-Gbm 19 07 823 ist in Weiterbildung der Abdichtung nach dem erstgenannten deutschen Gebrauchsmuster eine Abdichtungsvorrichtung bekannt, bei der im auf die Ofendecke abgesenkten Zustand der Haube die Dichtungsmanschette in einem ihre Verformung zulassenden ringförmigen Drosselraum der Haube angeordnet ist, der nach außen geringfügig geöffnet ist
Der Nachteil dieser Vorrichtung besteht darin, daß sie unter Herbeiführung einer Schonung der Dichtungsmanschette zwar eine Verlängerung ihrer Lebensdauer herbeiführt, daß sie jedoch nicht in der Lage ist, die zwischen Stützrand und Füllochrand auftretende Restkohle zu beseitigen und somit ein umweltfreundliches Sauberhalten der Füllöcher auf Koksofenbatterien /u ermöglichen.
In der DT-PS 5 77 317 ist ein Wagen zum Einfüllen von Kohle in Entgasungskammern beschrieben, bei dem die Sch'ittrichter in ein gewisses Stück oberhalb der Kammerdecke mündende Rohre auslaufen, die keinen größeren Querschnitt besitzen als die engste Stelle der Einfüllöffnung und von verlängerbaren, beim Einfüllen fest auf der Kammerdecke sitzenden und die Einfüllöffnungen gasdicht abschließenden Rohren umgeben sind, und bei dem an dem oberen Teil des durch beide Rohre gebildeten Ringraumes eine Füllgasabsaugleitung angeschlossen, wobei ein senkrechter Trichter in dem Verlängerungsrohr mit seitlichem Spielraum lose gelagert ist, der sich beim Senken des Rohres konzentrisch auf die Dichtungsfläche des Füllochs aufsetzt. Obwohl bei einer derartigen Einfüllvorrichtung durch die Anordnung des Trichters in dem Fülloch nichi mit einer allzu großen Verschmutzung des Bereichs zwischen Füllochrand und Stützrand der Haube zu rechnen ist so läßt sich doch nicht verhindern, daß Einfüllgase Restkohle in diesem Bereich ablagern. Dabei erweist es sich dann auch bei einer derartigen Vorrichtung als nachteilig, daß nach Weiterfahrt des Füllwagens Schwelgase und Gerüche auftreten, die durch die Einfüllvorrichtung nicht beseitigt werden können.
Schließlich ist nach der DT-OS 15 71642 ein Verfahren zur Reinigung der Decke von mit Füllgasabsaugvorrichtungen ausgerüsteten Koksofenbatterien bekannt, bei dem der Unterdruckerzeuger der mit dem Füllwagen über die Ofendecke verfahrenden Füllgasrei-
nigungsanlage während ihres Verfahrens vom Kohleturm zu dem zu beschickenden Ofen und/oder zurück auf zu diesem Zweck den Füllgasabsaugvorrichtungen vorgeschaltete Absaugvorrichtungen zum Absaugen der Verunreinigungen von der Ofendecke umgeschaltet wird.
Der Nachteil dieses Verfahrens ist darin zu sehen, daß es kein umweltfreundliches Reinigen der Decken von Koksofenbatterien zuläßt, denn ein Anbacken, Schwelen und Ausgasen der Restkohle ist nicht zu umgehen, da ι ο das m»t. dem Staubsaugerprinzip zu vergleichende Reinigungsverfahren nur während des Verfahrens des Füllwagens vom Kohleturm zu den zu beschickenden öfen oder auf den Rückwärtsfahrten, also den Leerlaufzeiten vorgenommen werden kann.
Demgegenüber ist es die Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zum Entfernen von beim Füllvorgang sich im Bereich der Ofendecke zwischen Füllochrand und Füllstutzenabdichtung absetzender Restkohle zu schaffen, die unter Vermeidung der oben beschriebenen Nachteile ein sofortiges, also noch vor Abheben der Füllvorrichtung durchführbares, einfaches und kostengünstiges und insbesondere umweltfreundliches Sauberhalten der Füllöcher auf Koksofenbatterien ermöglicht.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß innerhalb des durch den Dichtring und der Ofendecke gebildeten Innenraumes eine das Fülloch oberhalb der Ofendecke ringförmig umgebende Düsenanordnung vorgesehen ist.
Ein besonderer Vorteil der Erfindung liegt darin, daß die ringförmige Düsenanordnung aus einem Rohr mit auf der Unterseite wechselweise jeweils ungefähr 30° von der Rohrmittellinie abweichenden nach außen und innen versetzt angeordneten Düsen besteht.
Weiterhin erweist es sich als vorteilhaft im Rahmen der Erfindung, daß sämtliche in dem ringförmigen Rohr vorgesehenen Düsen eine Richtungsabweichung von ungefähr 30" aus der senkrechten Lage nach einer Seite aufweisen.
Der technische Fortschritt der Erfindung ist insbesondere darin zu sehen, daß aufgrund einer kostengünstigen Konstruktion im Bereich des Füllrohrendes im Hinblick auf den Umweltschutz eine bislang sich sehr nachteilig auswirkende Staub- und Geruchsbelästigung beseitigt wird.
Ein Aissführungsbeispiel der Erfindung ist in einer Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert.
Am unteren Ende des mit dem Fülltrichter eines Füllwagens verbundenen teleskopartigen Füllrohres 1 ist, wie die Zeichnung zeigt, ein Füllstutzen 2 vorgesehen, der über eine Federaufhängung in senkrechter Richtung beim Herunterlassen auf das Fülloch 3 dem Füllrohr 1 einen gewissen Spielraum in senkrechter Richtung ermöglicht. Vor dem Einfüllen der Kokskohle aus einen in das Füllrohr 1 einwirkenden Kohleeinlauf 8 wird der Deckel 9 mittels Magneten oder einer anderen Hubeinrichtung innerhalb des Füllrohres 1 angehoben. Beim Füllen eines Ofens wird der gesamte Bereich um das Fülloch 1 herum auf der Ofendecke 4 mit feinkörniger Restkohle bedeckt Durch das aus dem geöffneten Fülloch 3 herausströmende heiße Gas entsteht eine Verwirbelung mit der feinkörnigen Kokskohle, wobei im Bereich der Ofenöffnung ein Vet brennen bzw. Schwelen der Kokskohle-Reste erfolgt. Um diese erhöhte Staubbildung, die durch das Verbrennen und Schwelen der Kokskohle mit einer starken Geruchsbüdung verbunden ist, innerhalb einer geschlossenen Füllvorrichtung hallen zu können, ist an dem Füllstutzen 2 zwischen Ofendecke 4 und Füllstutzen 2 ein das Fülloch 3 in Abstand umgebender auswechselbarer Dichtring 5 angeordnet Der Dichtring 5 besteht aus Asbest oder einem ähnlichen hitzebeständigen Material. Der Dichtring 5 ist auswechselbar mit dem Füllstutzen 2 verbunden, wodurch ein schnelles Auswechseln bei Defekten möglich ist Innerhalb des Füllstutzens 2 ist in geringem Abstand von der Ofendecke 4 eine das Fülloch 3 ringförmig umgebende Düsenanordnung vorgesehen.
Die Düsen 6 sind an der Unterseite der ringförmigen Düsenanordnung wechselweise jeweils ungefähr um 30° von der Rohrmittellinie abweichend, nach außen und innen versetzt angeordnet. Durch diese Anordnung der Düsen 6 wird erreicht, daß auch die Toträume im Bereich des Dichtringes 5 von der sich dort angesammelten Restkohle freigespült werden. Weiterhin sind die Düsen 6 in einer Richtungsabweichung von ungefähr 30° aus der senkrechten Lage nach einer Seite ausgerichtet, so daß das Spülgas und die Restkohle bzw. der Kohlestaub eine spiralförmige Bewegung zum Fülloch 3 hin erfahren. Als Spü'gas wird Inertgas verwendet, was durch eine seitlich vom Füllstutzen 2 angeordnete Zuleitung 7 in die ringförmige Düsenanordnung geleitet wird. Es ist denkbar, daß durch die Anordnung einer zentralen Hauptleitung für das Spülgas weitere Zusatzaggregate auf de«n Füllwagen betrieben werden können, so z. B. die Füllstandsmessung mit Sonden und die Inertisierung der Kohlebunker bei Verwendung von Füllwagen mit aufgesetzten Meßbunkern für vorerhitzte Kohle. Durch eine derartige Hauptleitung ergibt sich der Vorteil, daß eine Drucklufterzeugungsanlage auf dem Füllwagen für die Sondenmessung entfallen kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche: 25
1. Vorrichtung zum Entfernen von beim Füllvorgang einer Koksofenbatterie mittels eines auf das Fülloch absenkbaren offenen oder geschlosssenen Füllrohres, sich auf der Ofendecke um das Fülloch herum absetzende Restkohle, wobei zur Abdichtung zwischen Ofendecke und dem mit dem unteren Ende des Füllrohres verbundenen Füllstutzen ein das Fülloch in Abstand umfassender auswechselbarer und mit dem Füllstutzen lösbar verbundener Dichtring angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des durch den Dichtring (5) und der Ofendecke (4) gebildeten Innenraumes eine das Fülloch (3) oberhalb der Ofendecke ringförmig umgebende Düsenanordnung vorgesehen >st.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmige Düsenanordnung aus einem Rohr mit auf der Unterseite wechselweise jeweils ungefähr 30° von der RohrmittelHnie abweichenden nach außen und innen versetzt angeordneten Düsen (6) besteht.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche in dem ringförmigen Rohr vorgesehenen Düsen (6) eine Richtungsabweichung von ungefähr 30c aus der senkrechten Lage nach einer Seite aufweisen.
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