DE2503746C2 - Waermetauscher - Google Patents
WaermetauscherInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F28F—DETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
- F28F21/00—Constructions of heat-exchange apparatus characterised by the selection of particular materials
- F28F21/06—Constructions of heat-exchange apparatus characterised by the selection of particular materials of plastics material
- F28F21/065—Constructions of heat-exchange apparatus characterised by the selection of particular materials of plastics material the heat-exchange apparatus employing plate-like or laminated conduits
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Luft/ ift-Trennwand· Wärmetauscher mit einem in einer
ehäuse-Stützkonstruktion gehaltenen Austauschkör- :r, der mehrere zueinander parallele, schlitzförmige
ärmetauschkanäle für beide Luftströme enthält, im esentlichen durch gespannte Kunststoff-Folien oder
astische Gewebe gebildet ist und an seinen beiden iden Paare von Anschlußöffnungen für die im Gegenrom
zueinander geführten Luftströme aufweist.
Bei einem bekannten Wärmetauscher dieser Gattung werden die Kunststoff-Folien oder elastischen Gewebe in einem festen Rahmen gehalten, wobei sich hinter den Anschlußöffnungen für die im Gegenstrom zueinander geführten Luftströme Wirbelzonen ausbilden, die nicht direkt vom Hauptluftstrom durchspült werden. Hierdurch werden die vorhandenen Wärmetauschflächen nur ungenügend für den Wärmeaustausch ausgenutzt Ferner ist auch schon ein Plattenwärmetauscher bekannt, bei dem die zwischen einer oberen und einer unteren Deckplatte angeordneten parallelen Wärmetauschkanäle aus Wärmeübertragungsplatten aus Kunstharz bestehen, die durch eine Anzahl von mit einer Kunstharzbeschichtung versehenen, in den Randbereichen zwischen den Wärmeübertragungsplatten angeordneten und abgedichteten Abstandselementen im Abstand gehalten werden. Die unverrückbare Verbindung des Plattenstapels erfolgt durch Zusammenpressen der Wärmeübertragungsplatten zwischen der oberen und unteren Deckplatte mittels in deren umfangsseitigem Randbereich angeordneter Zuganker. Bei diesem Wärmetauscher treten ebenfalls hinter den Anschlußöffnungen Bereiche auf, die nicht durchspült werden und in denen sich stationäre Wirbel ausbilden, so daß auch dieser Wärmetauscher nur einen verhältnismäßig geringen Wirkungsgrad hat. Eine Montage am Einbauort ist nur bei kleineren Abmessungen möglich, da die Deck- und Wärmeübertragungsplatten starr sind und nicht zusammengefaltet werden können.
Bei einem bekannten Wärmetauscher dieser Gattung werden die Kunststoff-Folien oder elastischen Gewebe in einem festen Rahmen gehalten, wobei sich hinter den Anschlußöffnungen für die im Gegenstrom zueinander geführten Luftströme Wirbelzonen ausbilden, die nicht direkt vom Hauptluftstrom durchspült werden. Hierdurch werden die vorhandenen Wärmetauschflächen nur ungenügend für den Wärmeaustausch ausgenutzt Ferner ist auch schon ein Plattenwärmetauscher bekannt, bei dem die zwischen einer oberen und einer unteren Deckplatte angeordneten parallelen Wärmetauschkanäle aus Wärmeübertragungsplatten aus Kunstharz bestehen, die durch eine Anzahl von mit einer Kunstharzbeschichtung versehenen, in den Randbereichen zwischen den Wärmeübertragungsplatten angeordneten und abgedichteten Abstandselementen im Abstand gehalten werden. Die unverrückbare Verbindung des Plattenstapels erfolgt durch Zusammenpressen der Wärmeübertragungsplatten zwischen der oberen und unteren Deckplatte mittels in deren umfangsseitigem Randbereich angeordneter Zuganker. Bei diesem Wärmetauscher treten ebenfalls hinter den Anschlußöffnungen Bereiche auf, die nicht durchspült werden und in denen sich stationäre Wirbel ausbilden, so daß auch dieser Wärmetauscher nur einen verhältnismäßig geringen Wirkungsgrad hat. Eine Montage am Einbauort ist nur bei kleineren Abmessungen möglich, da die Deck- und Wärmeübertragungsplatten starr sind und nicht zusammengefaltet werden können.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ausgehend von der eingangs bezeichneten bekannten
Art von Wärmetauschern einen solchen aufzuzeigen, der unter Verzicht auf ein starres Gehäuse
einen Aufbau aufweist, der die Endmontage des Wärmetauschers an der Einbaustelle ermöglicht und gegenüber
den bekannten Wärmetauschern das Problem des Sammelns und Verteilens der Luftströme zwischen den
Anschlußleitungen der einzelnen Wärmetauschkanäle ausreichend vollständig löst
Die Aufgabe wird durch die Verbindung folgender Merkmale gelöst:
a) Die Paare von Anschlußöffnungen sind an einander gegenüberliegenden Stirnseiten des Austauschkörpers
vorgesehen, die normal zur Gegenstrom-Hauptströmungsrichtung der Luftströme liegen;
b) die Anschlußöffnungen werden an jeder Stirnseite durch je einen Gitter-Doppelrahmen gebildet, der
einen Satz öffnungen für den Eintritt des einer Luftstroms und einen Satz öffnungen für den Austritt
des anderen Luftstroms enthält;
c) die den Austauschkörper bildenden einzelnen Fo lien- bzw. Gewebeflächen weisen an die Gitter
Doppelrahmen anstoßende Übergangszonen auf die so gestaltet sind, daß im Bereich des einen Satzes
von öffnungen die Wärmetauschkanäle für den einen Luftstrom offen und für den anderer
Luftstrom verschlossen sind, während im Bereich des anderen Satzes von öffnungen die Wärme
tauschkanäle für den anderen Luftstrom offen unc für den einen Luftstrom verschlossen sind, wöbe
die Endabschnitte der Übergangszonen luftdich zwischen den Dichtungsflächen der Gitter-Dop
pelrahmen eingepreßt sind;
d) die Gitter-Doppelrahmen werden durch im we sentlichen in der Gegenstrom-Hauptströmungs
richtung verlaufende Distanzanker formstabil z\ der Stützkonstruktion verbunden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in dei
irichnungen dargestellt Es zeigt
F i g. 1 einen in einer lufttechnischen Anlage angeordneten
Wärmetauscher,
F i g. 2 einen Wärmetauscher in einer Seitenansicht jii Schnitt,
Fig.3 den Wärmetauscher in einer Draufsicht im
Schnitt,
Fig.4 die Stirnfläche des Wärmetauschers in einer
Ansicht in Richtung »X«,
F i g. 5 die Stirnfläche des Wärmetauschers in einer Ansicht in Richtung » Y«,
F i g. 6 die endseitige Verbindung des Austauschkörpers
mit der Stützkonstruktion des Wärmetauschers.
In F i g. 1 ist das Funktionsschema des Wärmetauschers to dargestellt Der Wärmetauscher 10 ist beidseitig
mit den an ihn anzuschließenden Kanalelementen 52 der Kanalübergangsstücke 5 verbunden. An die Kanalübergangsstücke
5 sind der Fortluftventilator 8, der Frischluftventilator 9 und die Klimatisierungseinheit 7,
bestehend aus Filter, Vorerhitzer, Luftwäscher und Kühler, angeschlossen.
Der Wärmetauscher 10 besteht aus einer Stützkonstruktion 11, deren endseitige Gitter-Doppelrahmen 12,
13 aus z. B. Metallguß mittels Distanzanker 14 formstabil verbunden sind (F i g. 2 bis 5). Der Austauschkörper
30 ist aus drei Formstücken 33,34, 35 gebildet, die miteinander unlösbar, z. B. durch Schweißung, verbunden
sind. In dem Austauschkörper 30 sind zueinander parallele Kammern 31 angeordnet, deren Trennwände ebenso
wie der Mantel des Austauschkörpers 30 aus Kunststoffolien 32 bestehen. Die Folie ist reißfest, elastisch
und hat eine hohe Standfestigkeit gegen pneumatische und mechanische Verformung bei geringem innerem
atmosphärischem Überdruck. Die Folien sind in einzelnen Bahnen und in den Formstücken schichtweise horizontal
und vertikal reißfest miteinander verschweißt. Die endseitigen Abschnitte 331,341 der Formstücke 33,
34 sind den Querschnitten der an den Wärmetauscher 10 anzuschließenden Kanalelemente 52 der Kanalübergangsstücke
5 angepaßt.
In F i g. 6 ist die Verbindung des Austauschkörpers 30 mit der Stützkonstruktion 11 dargestellt. Der Gitter-Doppelrahmen
12 besteht aus den Rahmenelementen 121, 122, die durch eine Schraubverbindung mit dem
Distanzanker 14 verbunden sind. Der Endabschnitt des Formstückes 33 ist umgebördelt und zwischen die
Dichtungsflächen 123, 124 der Rahmenelemente 121, 122 mittels der Muttern 111, 112 eingepreßt An den
äußeren Rahmenelementen 121 der Gitter-Doppelrahmen 12, 13 sind die Kanalanschlußrahmen 51 der
Kanalübergangsstücke 5 luftdicht befestigt (F i g. 1).
Die Austauschflächen werden beidseitig von Luftströmen mit unterschiedlichen Temperaturen im Gegenstrom
bestrichen, so daß sich die Temperaturen der beiden Luftströme über die Folienkontaktoberflächen
angleichen. Eine Vermischung der beiden Luftströme kann nicht stattfinden. Die Luftströme werden so durch
die Kammern 31 des Wärmetauschers 10 geführt, daß der kalte Luftstrom an der äußeren Folie innen geführt
wird. Die Kammern 31 der beiden Luftströme werden mit einem atmosphärischen Überdruck betrieben, der
durch die für die lufttechnische Anlage erforderlichen Frisch- und Fortluftventilatoren 9, 8 erzeugt wird. Bei
niedrigen Außentemperaturen besteht keine Einfriergefahr, da infolge der Elastizität des Materials der Folie
32 keine Eiskrustenbildung auftreten kann. Eine Zufuhr von Fremdenergie ist somit nicht erforderlich. Der äußere
Mantel 37 des Austauschkörpers 30 ist doppelwandig als Isolierschicht ausgebildet und mit einem
Luftpolster gefüllt, so daß eine Kondensation an den Außenflächen des Wärmetauschers 10 nicht stattfinden
kann. Das Luftvolumen zwischen der äußeren Folie des Mantels 37 und dessen innerer Folie 371 ist mit einem
der Luftströme verbunden.
Auf Grund möglicher Modulbauweise ist der erfindungsgemäße
Wärmetauscher 10 auch für den nachträglichen Einbau in bereits bestehende lufttechnische
Anlagen geeignet, was durch das geringe Gewicht des Wärmetauschers 10 zusätzlich erleichtert wird.
Die Anwendung des Wärmetauschers 10 ist nicht nur auf lufttechnische Anlagen beschränkt Wärmetauscher
nach dem Erfindungsprinzip können vielmehr allgemein dort eingesetzt werden, wo sich gasförmige Medien
im Wärmeaustausch befinden, wobei das Material der Kunststoffolien selbstverständlich hinsichtlich seiner
Beständigkeit gegen Temperatur und chemische Beanspruchungen den betreffenden gasförmigen Medien
angepaßt werden muß.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Luft/Luft-Trennwand-Wännetauscher mit
einem in einer Gehäuse-Stützkonstruktion gehaltenen Austauschkörper, der mehrere zueinander parallele,
schlitzförmige Wärmetauschkanäle für beide Luftströme enthält, im wesentlichen durch gespannte
Kunststoff-Folien oder elastische Gewebe gebildet ist und an seinen beiden Enden Paare von An-Schlußöffnungen
für die im Gegenstrom zueinander geführten Luftströme aufweist, gekennzeichnet
durch die Verbindung folgender Merkmale:
a) Die Paare von Anschlußöffnungen sind an einander gegenüberliegenden Stirnseiten d;s Austauschkörpers
(30) vorgesehen, die normal zur Gegenstrom-Hauptströmungsrichtung der
Luftströme Hegen;
b) die Anschlußöffnungen werden an jeder Stirnseite durch je einen Gitter-Doppelrahmen (12,
13) gebildet, der einen Satz öffnungen für den Eintritt des einen Luftstroms und einen Satz
öffnungen für den Austritt des anderen Luftstroms enthält;
c) die den Austauschkörper (30) bildenden einzel- *5
nen Folien- bzw. Gewebeflächen (32) weisen an die Gitter-Doppelrahmen (12, 13) anstoßende
Übergangszonen (33, 34) auf, die so gestaltet sind, daß im Bereich des einen Satzes von öffnungen
die Wärmetauschkanäle für den einen 3" Luftstrom offen und für den anderen Luftstrom
verschlossen sind, während im Bereich des anderen Satzes von öffnungen die Wärmetauschkanäle
für den anderen Luftstrom offen und für den einen Luftstrom verschlossen sind, wobei
die Endabschnitte (331, 341) der Übergangszonen (33, 34) luftdicht zwischen den Dichtungsflächen (123, 124) der Gitter-Doppelrahmen
eingepreßt sind;
d) die Gitter-Doppelrahmen (12, 13) werden durch im wesentlichen in der Gegenstrom-Hauptströmungsrichtung
verlaufende Distanzanker (14) formstabil zu der Stützkonstruktion (11) verbunden.
2. Wärmetauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Wandung (37) des
Austauschkörpers (30) doppelwandig als Wärmedämmschicht ausgebildet ist.
3. Wärmetauscher nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Folie (371)
der doppelwandigen äußeren Wandung (37) im Bereich der Übergangszonen (33, 34) Durchbrechungen
(38) aufweist, so daß der Doppelwand-Hohlraum von Überdruckluft gefüllt ist.
55
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752503746 DE2503746C2 (de) | 1975-01-30 | 1975-01-30 | Waermetauscher |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752503746 DE2503746C2 (de) | 1975-01-30 | 1975-01-30 | Waermetauscher |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2503746B1 DE2503746B1 (de) | 1976-05-20 |
| DE2503746C2 true DE2503746C2 (de) | 1976-12-30 |
Family
ID=5937654
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752503746 Expired DE2503746C2 (de) | 1975-01-30 | 1975-01-30 | Waermetauscher |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2503746C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT388228B (de) * | 1986-03-04 | 1989-05-26 | Al Ko Kober Ges M B H | Vorrichtung zur belueftung von raeumen |
-
1975
- 1975-01-30 DE DE19752503746 patent/DE2503746C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2503746B1 (de) | 1976-05-20 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |