DE2503559A1 - Zweikammer-zweitakt-schwingkolbenmotor mit aussen liegenden kreuzgelenkaehnlichen kraftuebertragungselementen - Google Patents

Zweikammer-zweitakt-schwingkolbenmotor mit aussen liegenden kreuzgelenkaehnlichen kraftuebertragungselementen

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DE2503559A1
DE2503559A1 DE19752503559 DE2503559A DE2503559A1 DE 2503559 A1 DE2503559 A1 DE 2503559A1 DE 19752503559 DE19752503559 DE 19752503559 DE 2503559 A DE2503559 A DE 2503559A DE 2503559 A1 DE2503559 A1 DE 2503559A1
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Friedrich Twachtmann
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Description

Anmeldert Rriedrich Twaohtmann , 432 Hattingen, Bahnhofstr· 47
Beaeiohnung der Erfindung: Zweikammer - Zweitakt - Schwingkolben= motor mit außen liegenden kreuzgelenkähnliohen Krafttiber=! tragungselementen.
Die Einzelheiten sind in beigefügten Plänen dargestellt und wie folgt beschrieben:
Es bedeuten«
Im Plan Nr. I (Anmerkung: Das Blatt enthält den Querschnitt des
Motors ,hier mit Wasserkühlung und als Vergaser= motor dargestellt· Die Verdichtung beträgt mind, 1 t 8,5· Bei einer Länge dieses Motors von 15,6 cm im gleichen Maßstab des dargestellten Querschnitts beträgt das Gesamtvolumen der beiden sich gegen= überliegenden Kammern bereits 500 cm^· Der Motor kann beliebig verlängert ausgeführt werden, eventuell beim Aufbau eines aweiten und d*?*** dritten Ver= gasers und entsprechender Kerzen·)
den die Verdichtungskammern umschließenden Gehäusemantel, hier mit unten und seitlich umschließenden Wasserkühlräu= men,
kammertrennendes Zwischenstück des Gehäusemantels,innen hohl
die entsprechend der Motorlänge langgestreckten Gasein» strömkanäle,
2_ die bei größerer Motorlänge Tanggft a«r«mrsftii erforderlichen
et
Stege in den Gaseinströmkanälen,
die langgestreckten Gasausströmkanäle,die an den gleichen Stellen wie bei 2_ Stege erhalten müssen,
CBr
Xi Stege der Gas aus strömkanäle, vergl. Plan Nr · 5,
Abgasrohre, in die die Ausströmkanäle münden,
Schwingwelle,die längs durch den Mot<rr -führt,
luftdurchblasener vorn und hinten offener Hohlraum in der Schwingwelle (Kühlung!),
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5^ langgestreckte über3tcnicanäle in der Schwingwelle,mit Stegen wie bei 2.
s>
als Kolben wirkende langgestreckte mit der Schwingwelle 5 verbundene Schwingen,
6m Seitenabschlußrandwände der Schwingen und eventuelle
8t
formähnliohe Zwischenstege,mit den Stegen von 5v ver= bunden,
die Vorverdiohtungsräume im Totpunkt,besser gesagt,die Vorverdi ohtungskammern im Totpunkt, links im End-Ansaug= zustand, rechts im End-Vorkompressionszustand ( über st rö= men erfolgt),
die Hauptverdi ohtungskammern im Totpunkt, links im End« Kompressionsaust and (Zündung) ,rechts im End-Ausströmau= stand (Frischgas strömt aus 7 rechts durch 5b nach), Zündkerzen,
Dichtungsleisten für Seitenwand= und Mantel-Längswand= dichtung,durch Federn angedrückt,die erforderlichenfalls in der Mitte der Stege durch Überblattung gestoßen sein können, bei Leiohtmetallausführung der Schwingkolben auch in Magnet ausführung denkbar. (Die Wandfläohen der Schwinge kolben sollen in hauchdünnem up«*«· Abstand an der inneren Mantelwandfläche vorbeigleiten· Die eigentliche Dichtung soll durch die Dichtungsleisten erfolgen·)
Aussohwingungswinkel der Schwingkolben,
Im Plan Nr· II:
dieser Plan stellt den Vergaser dar,als obere Fortsetzung der im Plan Nr. I oben abgestriohelten Graseinströmkanäle, die oben seitlich gesehen,enger werdend, zu dem runden Vergaser führen.
Im Plan Nr· III (Anmerkungs Dies ist der Querschnitt
eines Motors ähnlich wie im Plan Nr· I,hier jedoch in kleinerer Ausführung und mit Luftkühl, »ng. Bei 7 cm Kammerlänge hat dieser Motor unter Zugrunde= legung des gezeichneten Querschnitts ein Volumen von 50 om^. Verdichtung wie im Plan Nr· I )
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12 die rückseitig gelegene umlaufend kreisende nach unten führende H£&p3E5£lS£S Hauptantriebswelle des Motors, nähere Beschreibung folgt nooh,
13 die rückseitig gelegene Kopfkurbel voriger Welle,nähere
Beschreibung folgt noch,
Im Plan Nr. IV ( Dieser Plan stellt den genau mittleren längs=
sohnitt durch den kleinen Motor gemäß Plan Nr. III dar ,hier in Schwingwellenstellung des Querschn. geschnitten.)
14 die den Motorgehäusemantel vorn abschließende Kopfplatte,
15 die rückwärtige Kopfplatte,
16 Versohraubungen der Kopfplatten mit dem Mantel,
1 Motorgehäusemantel mit dem oben durchschnittenen luft= raum,vergl· 1a,
; > 5 Sohwingwelle mit dem inneren durohblasenen Iiufthohlraum,
i:i;>.\i. : .,,, vergl· 5a y . ■·. .■ .·.■':'■·.■ ' ϊνί. .·..'.■■
5-· Überströmschiita,verbunden mit dem im Querschnitt links« seitlichem Vorverdiohtungsraum,
17 Motorwanddiohtungen,
r 18 mittlerer Montagenippel,eventuell erforderlich, für das genaue Zusammenschrauben der Kopf platten mit dem Gehäuse= mantel,
19 Kühlrippen bei willkürlicher Annahme,
20 Motoretützfuß,
21 Motorfußplatte,
22 Motorgrundplatte,
23 Verschraubung für die Versohraubungen baw. Verbindung der Fuß» und Grundplatten,
24 mittlere Nut= und Eingriffstege für die Versohraubge= nauigkeit wie bei 18,
2$ Zündkeraen,hier in gestrichelt dargestellter Seiten= lage,
ο η Q ft Q ο / Π 3 Q 1
Nachfolgend werden die kopfeinaeitig außerhalb des eigent= lichen Motors gelegenen Kraftübertragungselemenite be schrie= ben, die die schwingende Bewegung der Schwingwelle in eine drehende Bewegung verwandeln:
mittels Keilwellenverbindung oder Kerbverzahnung die Schwing* welle nach außen verlängerndes im mittlerem Bereich rahmen= artiges oben und 8SiS unten offenes Aufschubstück,
25a runder Endlagerkopf des vorstehenden Aufsohubstüoks, Endlagerwandstück, das mit dem hochgezogenen Ende der Grund= platte durch Versohraubungen bei genauer !Führung (Nuten, Stege) verbunden ist und in dem der Endlagerkopf 25e
<-v schwingend gleitend gelagert ist (auch Kugel= oder Rollen* lager hier möglich),
einseitig festgeklebte ander sei tig gleitende Gummidichtung gegen auslaufendes Schmieröl,
das quer in der Mitte des offenen Rahmens des Aufschubs stüoks in den Seitenwänden schwingend gelagertes Pendel=: stück,
Pendelarm des Pendelstücks,unten rund auslaufend mit rundem Endlagerzapfen,
Anmerkung: Zu der XXfi dargestellten links unten seitlich ausgeschwungenen Stellung des Pendelstücks muß die Schwinge welle mit ihren beiden Schwingen jetzt als wagerecht ) £0«r£ liegend bzw» als auf halbem Wege zwischen beiden Tot* punkten sich befindend gedacht werden· Die passende Bars stellung zu den Totpunkten würde für das Pendelstück hier ein weniger klares Bild vermitteln.
27^ durch das Pendelstück seitlich quer durchgeführte Keilver« bindung,
Hauptmotorwelle,mittels Rollenlager in der Grundplatte gela» gert,
28. Rollenlager der Hauptmotorwelle,
28to Kurbelarm der Hauptmotorwelle,
Rollenlagerverbindung zwischen Kurbelarm und dem Endlager= zapfen des Pendelarms 27a·
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noch 29 Dies ist die wichtigte kraftübertragende von der schwingenden in die kreisende Bewegung übergehende Stelle «Der Winkelausschlag des Pendelstücks ist bedingt duroh seine Länge und bedingt duroh den Punkt seiner Lagerung am Ende des Kurbelarms der Motorwelle. Dieser Winkelausschlag bedingt den entsprechend gleichen Win» kelausschlag der Schwingwelle und bedingt entsprechend den Verdichtungsgrad SI und den Hub. Unabhängig von dieser Masohine kann somit umgekehrt eine kreisende auch in eine schwingende Bewegung bzw· in eine hin und hergehende Bewegung verwandelt werden.
Schwungausgleiohsarm der Hauptmotorwelle mit an seinem Ende befindlicher Schwungmasse baw. Sohwungausgleichs« masse,auch an anderer Stelle der Hauptmotorwelle denkbar,
2. unterer Teil des einen sichtbaren Einströmkanals.
vSchnitt Im Plan Nr. V (Dieser Plan stellt den genauen mittleren wagerechten;
duroh den. kleinen Motor dar ,bei gleicher Schwing= wellenstellung gemäß Plan III,lediglich der Teil des Schnitts durch die Ausströmkanäle liegt wegen deren etwas höheren Lage auch etwas höher.)
Randteile des Motorgehäusemantels,
vordere Kopfplatte,
rückwärtige Kopfplatte,
angegossene Abgasrohre,
u. 6 Schwingwelle + Schwingarm im Schnitt, 5. luftdurchblasener Hohlraum,
5t Überströmkanal im Augenblick des Überströmens des vors verdichteten Gases vom im Quersohnitt rechtsseitigem Yorverdiohtungsraum 7 in den rechtsseitigem Hauptver« dichtungsraum 8,
linksseitiger Yorverdiohtungsraum vergl. 7 u. 8, Seitenabschlußrandwände,
nooh mitgeschnittener rechtsseitiger Hauptverdichtungs= raum (Restgas strömt aus),
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Kühlrippen,
Fußplatte,
wie schon beschrieben,
υ ί Μ
" " "
2Y ι· ·« π
27b Keilverbindung, hi er mit in diesem Schnitt erkennbaren seitlichen Lagerzapfen,
26., wie schon beschrieben.
CL ■ . ■
26y. Dichtung entsprechend wie bei 26 ·,hier jedoch als Dich« tung zwischen Pendelstüoksrand und Rahmen gemäß 25,
angeschraubte Wand-Xagerplatten für seitliche Schwinglagerung von 27>, ·
Im Plan Nr. VI:
Obere Zeichnung: Querschnitt durch das Aufsohubsttiek gemäß 25, tier Schnitt durch die Mitte des Rahmens mit den seitlichen Auflagerungen im Augenblick eines der awei Tot« - punkte,hier zufällig der Motorsohwingwellenstellung entgegengesetzt. Die eingetragenen Zahlenbezeichnungen sind bereits in den Plänen IV und V erklärt.
Untere Zeichnung: Gesamtes Aufsohubstüok gemäß 25 als Ein» zelstüok ohne eingebaute oder angeschraubte Verbindungen, £ in der Seitenansicht·
Im Plan Nr. VII:
Kopf ansicht des Motors von der Kraftübertragungsseite her. Die eingetragenen Zahlenbezeichnungen sind bereits in den Plänen Nr. IV und V enthalten.
Im Plan Nr. VIII:
Dieser Plan stellt die Draufsioht auf 28^,29 und 30 gemäß plan Nr. IV,hier ohne eingebautes Pendelstück, daher mit erkennbarer Öffnung für den Zapfen des Pendel Stücks, dar, sonst siehe entsprechende Bezeichnungen wie vor.
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Im Plan Nr. IX: Hier ist die Variation eines Aufschubstücks dar=
gestellt· Hiermit ist 25 im Plan Nr. IV ssu verglei= ohen. Das Aufschubstüok ist hier etwas langer.
Wesentliche Veränderungen sind:
a) Die Verbindung »wischen Kurbelarm und Pendelstüok. Hier ist ein Kugelkopf in einer teilbaren Lager= schale gleitend gelagert,ähnlich den Kugelgelenk des menschlichen Oberarms. Der Kugelkopf befindet sich am Ende einer runden Stange,die in einer runden von oben nach unten durch das hier kubusähn= liehe Pendelstück führende öffnung UUOS)S infolge oberseitiger Kerbveraahnung undrehbar fest gela= gert ist· Am runden Oberen Hals des Pendelstüoks ist hier ein Ölbehälten mit entsprechenden Dich= tungen aufgeschraubt. Sonst erforderliche gleitende Dichtungen sind erkennbar und entsprechen außer Änderungen an Größe und Ort den bereits be schrie= benen. .
Als wesentliche neue Punkte stellen weiter dar:
untere Lagerschalenhälfte des Kurbelarms,
obere aufschraubbare Lagersohalenhälf te des Kurbelarms, für siohim Schnitt unmittelbar über Schalenmitte dar= gestellt. Das Verschraubungsgewinde muß so sein, daß es sich beim Betriebe festschraubt.
Kugelkopf mit Stange,
34. Kerbveraahnungsbereioh der Stange,
Cl ...
aufgeschraubter ölbehälter (Aluminium oder Kunststoff)· Σ -■
Im Plan Nr. 43:
Hier ist der Querschnitt durch das Auf schubstüok, gemäß Plan Nr. VI,dargestellt,hier jedoch mit erkennbaren Verän= derungen in den seitlichen Lagerungen des Pendelstüoks, ohne weitere Beschreibung·
Im Plan Nr. XI:
Hier ist der Querschnitt durch eine weitere Variante des Aufsohubstüoks dargestellt,denkbar für einen stärkeren Motor,hier beim Pendelstüok alles in Rollen= und Kegel=
rollenlager-Ausführun^dilier keine Schmierung erforderlich. Dies erscheint allgemein wohl die zweckmäßigste Art der Ausführung au sein.
Im Plan Nr. XII:
Hier Querschnitt durch die linke Hälfte des Motors gemäß Plan Nr. Ifhier jedoch mit einigen Veränderungen als Diesels motor· Anstelle der Zündkerze^ befindet sich hier die Glühkerze. Es sind mehr Dichtungsleisten eingebaut. An= stelle des Gaseinströmkanals befindet sich hier ein Luft= einströmkanal mit äußerem Luftfilter.
Im Plan Nr. XIII:
Hier Längsschnitt durch die untere HauptverdiöhtungskÄmmer im Augenblick der höchsten Kompression. In diesem Plan sind die Spritzdüsen und die Glühkerze erkennbar. Es er« folgt das Einspritzen in die erkennbaren kleinen Hohlräume, von hier aus erfolgt die Zündausbreitung über die ganze Schwingkolbenfläohe. Selbstverständlich ist die Ausführung, auch nur mit einer Spritzdüse möglich. Bei längeren Mos toren dann gleichartige Ausführungen an einer aweiten oder dritten Stelleji.
Im Plan Nr. XIV«
Hier 1st dargestellt daß der Motor auch in umgedrehter bzw. auf den Kopf gestellter Ausführung möglich ist,XSSX sonst alles wie vor. Diese Umkehrst ellung ist selbstverständlich auch beim Vergasermotor möglich,nur wären in diesem Falle wohl von Anfang an zwei Vergaser bzw. je ein Vergaser an
O) -
jeder Motorseite erfrderlioh. Bei der Umkehrstellung wären indeß die Kerzen an montage freundlicherem Platz. Beim Bieselmotor wäre die Umkehrstellung in jedem Falle vorzu= ziehen,,
Hattingen,den 25. 1. 1975
-i J''
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Anmelden Friedrich Twaohtmann, 432 Hattingen,Bahnhofstr. Nr.
Angaben über den Zweok der Erfindung;
Die Erfindung verfolgt den Zweck, durch erhebliche Verein= fachung und Einsparung· Motorelementen einen gegenüber vergleich baren Kolbenmasohinen beträchtlich höheren Nutzeffekt bzw. eine besere Wirtschaftlichkeit au erzielen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch»
    ''"- Das Patent wird beansprucht auf
    Zweikammer-Zweitakt-Schwingkolbenmo-tor mit röhrabschnitt* ähnlichem Grehäüsemantel,mit beidseitig; im Gehäusemantel be» findliohen sich symmetrisch gegenüberliegenden Ein* und Aus» (, laß schlitzen» ferner mit durchgehender Schwingwelle und mit zwei an der Welle befindlichen symmetrisch gleichartigen,in je zwei symmetrisch gleichartigen Vorverdiohtungs» und Haupts verdiohtungskammern schwingendefmit: durch die Welle hinduroh« führenden Überströmkanälen versehene,kolbenähnlioh wirkende Schwingen und ferner mit einem an einer Kopfseite des Motors an der Schwingwelle aufgeschobenes,die Schwingwelle nach außen verlängerndes,mittels Keile oder Kerbverbindung mit der Schwingwelle fest verbundenes,kreuagelenkähnliohes,am äußersten Ende nochmals schwingbar gelagertes,im mittleren Bereich; rechteok-rahmenähnliehes Aufsohubstüok,in dem im Rahmenbereioh beidseitig schwingbar gelagert,ein Pendelstüclc ,seitlich herausragt und mit seinem Ende in die am Ende eines Endkurbelarms,der im rechten Winkel zur Schwingwelle drehbar gelagerten Hauptmotorwelle sich befindliche Lageröffnung, eingreift: und dort drehbar gelagert ist,wobei an diesem Punkt die schwingende Bewegung der Schwingwelle über die schwingende Bewegung des Pendelstücks in die kreisende Be= wegung des Kurbelarms und der Hauptmotorwelle verwandelt wird.
    2 b U ό b b
    Die Erfindung ist im einaelnen gekennaeiohnet
    a) im Bereich des eigentlichen Motors (die beigefügten Pläne sind
    hierbei au vergleichen)
    durch einen mehr oder weniger langgestrickten rohrabsschnitt= ähnlichem mit endseitig angeschraubten Kopfwandstücken abge= dichte tem Gehäusemantei (1), durch den mittig längs eine in den Kopfwandstücken (U u· 15) gleitend und gut abgedichtete gela* gerte durch die Kopfwandstücke hindurchgeführte in einem Teil des Wellenquersohnitts durchgehend offene Schwingwelle (5) führt,
    ferner dadurch,daß ein breiter unterer Teil des Gehäuseman= tels im Querschnitt beidseitig symmetrisch gleichmäßig im unteren Bereich je von einem Punkt der Inneren Gehäusemantel* fläche ausgehend bogenförmig kammertrennend gegen die Sohwing« welle geführt ist und diese in breitem Kreisbogenabsohnitt gleitend berührt,
    ferner dadurch, daß oberhalb der Sohwingwelle und genau SlSZX unterhalb des obersten SOOI Punkts des Gehäusemantels ein im Querschnitt symmetrisch gleiohmäßige8,A. mit dem Gehäusemantel durch einen schmalen Sieg verbundenes, in Richtung zur Sohwingwelle hin breiterwerdendes,die Sohwing» welle in breiter Fläche bzw. in breitem Kreisbogenabsohnltt gleitend berührendes, ebenfalls kammertrennendes ,innen offenes Gehäusewandstüok (1a) eingebaut ist, . . ,
    ferner dadurch,daß infolge/ der oben und unten bis gegen die aohwingwelle geführten Gehäusemantels und Gehäusewandteile awei sioh genau gegenüberliegende im Querschnitt symmetrisch gleich« artige größere Kammern entstehen,
    ferner gekennzeichnet dadurch, daß seitlich an der Schwing= welle fest mit der Sohwingwelle verbundene awei symmetrisch gleichartige Schwingen sioh befinden, die bis gegen die Innen* Seiten des Gehäusemantels geführt sind und diese im Querschnitt betrachtet im breiten Kreisbogenabsohnitt gleitend berühren
    (Schwingen « Nr, 6),
    ferner dadurch, daß die Schwingen an ihren Kopfenden mit ver* stärkenden und abdichtenden Wandstegen ausgeführt sind, die die Innenseiten der Kopfwandstücke gleitend berühren und daß ferner bei längeren Motoren auch ähnliche verstärkende Mittelstege eingebaut sein können (verglo 6Ä),
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    ferner dadurch,daß jede der awei gleichartigen Kammern infolge der in sie hineinragenden Schwingen wiederum in je awei Kammern geteilt ist,die nachfolgend Verdichtungskammern genannt werden, wobei die oberen Kammern die Kammern für das Ansaugen und für die Vorkomiiressipn sind (Vorkompressionskammern = 7) und die unteren Verdichtungskammern die Kammern für die Hauptkompres» si on, den Arbeitstakt und den (JasausstÖß sind(Hauptkompressi* onskammern »8) ,wobei ferner die awei Vorkompressionskammern symmetrisch gleichartig sind und die awei Hauptkompressions= kammern dementsprechend,
    ferner dadurch,daß in jeder der äußeren oberen Kammerwandun* gen entsprechend der Länge des Gehäusemantels ein langgestreckt ter Ifrisohgaseinströmsehlita eingebaut ist,der mit einem am Vergaser noch runden, dann sich nach awei Seiten teilenden, alls mählig langgestreckten,am Motormantel reohteokförmigen Krisch« gaseinlaßkanal (2) verbunden ist,wobei der Einströmsohlita durch die Sohwingenwandfläche geschlossen Öder geöffnet wird,
    ferner dadurch »daß entsprechend wie vor ,daß in jeder der unteren Kammerwandungen der Hauptverdichtungskammern ein lang« gestreckter Ausströmsohlita (3) eingebaut ist,der mit der Abgas= leitung verbunden ist und langsam aus der rechteckigen Form in eine runde Aga^Sleitung (4) übergeht ,sonst wie vor,
    ferner dadurch, daß in der Schwingwelle entsprechend wie vor awei langgestreckte symmetrisch gleichartige Durohströmschlit« ae (5b) eingebaut sind, durch die im gegebenen Moment je ab* wechselnd das vorverdiohtete i*risohgas von der oberen Vorver» diohtungskammer in die untere Hauptkompressionskammer geführt wird,in der es im nächsten Takt verdichtet und im Totpunkt geaündet wird,
    ferner dadurch, daß auf des gegenüberliegenden Kammerselten immer das entgegengesetate Arbeitsspiel abläuft,wodurch jeder Schwingenaus schlag wechselseitig au einem Arbeitstakt wird,
    ferner dadurch, daß in den langgestreckten Schlitaen der Wandungen und der Sohwingwelle wie schon beschrieben bei lan» geren Motoren auch wandverstärkende Stege (2a u. 6 ) einge= baut sein können, die gegenüber dem eventuellen Stoß von Dich« tungsleisten auf jeden Jfall vorhanden sein müssen (Dichtungs* leisten vergl. Nr. Mt 10),
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    2503559 nt
    ferner durch die im Querschnitt reohteckförmigen in entspre= ohenden Schlitaen gelagerte mittels Federdruck oder mittels Magnetkraft (bei Alu-Schwingkolben) angedrückte Dichtungslei« steja (10),
    ferner durch den im genauen Winfcelaussohlag (11) erfolgenden von außen^sfeSe Anspruch b) Schwingwellen« und Schwing= flügelaussohlag,wodurch der Grad der Vorverdiohtung und der Hauptverdichtung bewirkt wird,
    ferner dadurch, daß der Motor bei gleichbleibendem Quer« schnitt bei eventueller Verwendung mehrerer Keraen,Vergaser, (Jlühkerzen und Einspritsdüsen in jeder beliebigen lediglich nach Zweckmäßigkeit au begrenzenden länge (Hubraumvergrößerung) ausgeführt werden kann, '
    ^ ferner dadurch, daß der Motor infolge des durchgehend hohlen Mittelteils der Schwingwelle (5„) durch den Fahrtwind bzw· eventuell durch Ventilator-Iiuftdurchblasung auch von innen gekühlt werden kann·
    b) im Bereich der motoraußenseitig sich befindlichen Kraftüber« tragungselemente
    durch ein,mit dem WOOOL motorendseitig nach außen ragenden Stück der Schwingwelle mittels Keilwelle oder Kerbveraahn* ung verbundenes ,im größeren mittleren Bere¥oiro,SßSau8:atna unten offenes,die Schwingwelle weiter nach außen verlängern« des,am äußeren Ende mittels Endzapfen X£EXXSS nochmals "\ sohwingbar gelagertes Aufsohubstück, (vergl, 25^
    ferner dadurch, daß in der Mitte der Wandseiti1 des Auf» sohubstücks quer zur zur Schwingwellenaohse und im rechten Winkel die Sohwingwellenaohse kreuzend ein zwischen den seitlichen Rahmenwänden des Aufsohubstüoks sohwingbar be« weglich gelagertes Pendelstück sich befindet (Pendelstüok * 27) »an dem ein seitlich herausragender Pendelarm (27„) sich befindet ,mit abschließendem unteren Lagerzapfen für Gleit=,Kugel= oder Rollenlager,
    ferner dadurch, daß der Endzapfen des Pendelarms in die Lageröffnung eines schräg liegenden Kurbelarms (28. ) am Ende der eigentlichen kreisenden Hauptmotorwelle (28) ein= geführt und dort mittels Gleite,Kugel= oder Rollenlager gelagert ist,
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    4 2 5 υ 3 b 5 9
    ferner dadurch, daß die verlängerte Achse der Hauytirotorwelle reentwinklich ;zur Achse der Schwingwelle liegt und diese im Kreuzungspunkt der Pendelstüekaohse und der Schwingwellen* achse schneidet bzw· ebenfalls durchkreuzt,
    ferner dadurch, daß der Schwingaussohlagwinkel der Schwing= welle und der Schwingen und damit auch das Verdi ent ungsver= hältnis festgelegt und bestimmt ist durch die länge des Pen» delarms und den Abstand dessen Iiagermittelpunktes von der Mitte der Achse der Hauptmotorwelle,
    ferner dadurch, daß beide Bewegungen, die schwingende der ΐ/totorsohwingwelle über die schwingende des Pendelstücks,soau* sagen nahtlos in die kreisende der Hauptmotorwelle übergehen, wobei Schwunggewichte bzw· Schwunggegengewichte des Pendel» , arms XSSBX. (30), oder an anderer Stelle der Hauptmotorwelle 'V-J befindliche Schwunggegengewiohte oder Schwungräder die Tot« punkte überwinden und für den gleichmäßigen Lauf sorgen·
    Hattingen,den 25. 1. TSXt 1975
    R09832/0391
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