DE2503550B2 - Anschlussystem fuer leitungen, insbesondere fuer halbstarre kunststoffleitungen - Google Patents

Anschlussystem fuer leitungen, insbesondere fuer halbstarre kunststoffleitungen

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DE2503550B2 DE19752503550 DE2503550A DE2503550B2 DE 2503550 B2 DE2503550 B2 DE 2503550B2 DE 19752503550 DE19752503550 DE 19752503550 DE 2503550 A DE2503550 A DE 2503550A DE 2503550 B2 DE2503550 B2 DE 2503550B2
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Description

Die Erfindung betrifft ein Anschlußsystem für Leitungen, insbesondere für halbstarre Kunststoffleituneen. wie sie im Oberbegriff des Anspruch 1 beschrieben
65
ist.
Bei einem bekannten Anschlußsystem dieser Art (US-PS 24 65 197) werden zwei Metallrohr miteinander verbunden. Der Verriegelungsring, der Entriegelungsring und die Dichtung müssen beim Einbau bzw. Ausbau einzeln ein- bzw. ausgebaut werden, wodurch dieser Einbau bzw. Ausbau erheblich erschwert wird. Hinzu kommt, daß die Lagerhaltung dieser einzelnen Bauteile und die Bereitstellung am jeweiligen Einbauplatz relativ aufwendig ist.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Anschlußsystem der eingangs genannten Art zu schaffen, dessen Lagerhaltung und Bereitstellung am Einbauplatz und dessen Einbau und Ausbau in einfacher und zuverlässiger Weise erfolgen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Auf Grund der erfindungsgemäßen Anordnung der Dichtung zwischen dem Verriegelungsring und dem Entriegelungsring können diese drei Bauteile als unverlierbare Einheit in Form einer Patrone beim Hersteller montiert werden, so daß die Lagerung, Bereitstellung und der Einbau bzw. Ausbau am Einsatzplatz in äußerst einfacher und zuverlässiger Weise erfolgen kann. Darüber hinaus ist die Dichtung gegenüber äußeren Störeinflüssen weitgehend geschützt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des Anschlußsystems gemäß der Erfindung, insbesondere die Ausbildung des Entriegelungsringes in Form von zwei Teilen, die Zuordnung dieser beiden Teile zur Dichtung und der Zusammenbau von Entriegelungs- und Verriegelungsring, sind in den Unteransprüchen angeführt.
Beispielhafte Ausführungsformen der Erfindung sind nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert. Darin zeigt
F i g. 1 eint axiale Schnittansicht des Anschlußsystems gemäß der Erfindung,
Fig.2 bis 6 axiale Schnitiansichten entsprechend F i g. 1 von weiteren Ausführungsformen des Anschlußsystems gemäß der Erfindung,
F i g. 7 einen Querschnitt durch die Dichtung der Ausführungsform gemäß F i g. 6, und
Fig.8 einen Axialschnitt durch eine abgewandelte Ausführungsform des Entriegelungsringes gemäß Fig. 6.
Die dargestellten Beispiele betreffen eine Anlage mit hydraulischen oder pneumatischen Bauteilen, welche mit entsprechenden Leitungen, insbesondere halbstarren Kunststoffrohren (wobei es sich jedoch auch um metallische Rohre handeln kann), verbunden werden sollen.
Es sei z. B. ein Teil 1 (F i g. 1) betrachtet, an welches ein Kunststoffrohr 2 angeschlossen werden kann. In diesem Teil sind zwei Bohrungen 3 und 4 ausgebildet, von denen die Bohrung 3 den weiter unten beschriebenen Verriegelungsring aufnimmt, während die Bohrung 4 das Ende des Rohres 2 aufnimmt, welches an dem Rand S anschlägt, wobei das Rohr im Bereich 6 mit dem Innern 7 des Teils 1 in Verbindung steht.
Die Befestigung des Rohres 2 erfolgt im wesentlichen durch zwei Ringe 8 und 9, nämlich einen Verriegelungsring 8 aus Metall, z. B. aus Bronze oder Messing, welcher durch Bördeln, Kleben oder auf andere Weise an der Bohrung 3 befestigt werden kann und am Fuß seines vollen, am Eingang der Bohrung liegenden Abschnitts eine gewisse Zahl von Zähnen 10 aufweist, welche durch Schlitze U getrennt sind und in Nasen 12 auslaufen,
welche so ausgebildet sind, daß sie auf einem Kreisdurchmesser liegen, welcher etwas kleiner als der Außendurchmesser des Rohres 2 ist, und einen Entriegelungsring 9, welcher in den Verriegelungsring 8 eingeführt werden kann und, wenn er in Richtung auf die s Zähne 10 vorwärtsgedrückt wird, die Auseinanderspreizung derselben und somit die Entriegelung !»wirkt.
Ferner ist vorgesehen, zwischen die beiden Ringe eine Dichtung 13 einzusetzen, welche somit zur Abdichtung zwischen dem Rohr 2 und dem Verriegelungsring 8 beiträgt und außerdem die Übertragung der Entriegelungskräfte von dem Ring 9 auf die Zähne 10 bewirkt.
Die Dichtung 13 drückt einerseits auf die Basis 14 des Entriegelungsringes 9 und andererseits auf eine Anlagefläche 15, weiche etwa auf der Höhe der Stelle der Befestigung der Zähne 10 an dem eigeintlichen Ring 8 vorgesehen ist.
Schließlich sind Mittel vorgesehen, welche den Entriegelungsring 9 in dem Verriegelungsring 8 in seiner Lage halten.
Diese Mittel können auf verschiedene Weise ausgebildet sein.
So muß bei der Ausführungsform der Fig. 1, in welcher angenommen ist, daß der Ring 8 eine doppelte Schulter 16,17 aufweist, von denen die Schulter 16 sich außen gegen das Teil 1 legen soll, während die andere Schulter 17 den Ring 9 zurückhält, welcher seinerseits eine Schulter 18 besitzt, der Ring 9 verformbar sein, um ihn beim Zusammenbau einsetzen zu können. Er wird daher aus Kunststoff hergestellt und mit Schlitzen 19 versehen, so daß beim Einbau sein Platzbedarf vorübergehend so weit verkleinert werden kann, daß er in das Innere der Bohrung der Schulter 17 eingeführt werden kann, worauf er wieder seine Form annimmt.
Der Entriegelungsrir.g 9 kann jedoch auch aus Metall hergestellt werden, wie in F i g. 2 dargestellt, wobei dann der Verriegelungsring 18 beim Zusammenbau keine innere Schulter aufweist, in diesem Fall werden also der Ring 8 und hierauf der Ring 9 eingeführt, worauf der Ring 8 am Rand 20 umgebördelt wird, wie aus F i g. 2 hervorgeht.
Die Arbeitsweise der in F i g. 1 oder 2 dargestellten Ausführungsformen ist folgende:
Eine eine Patrone bildende Anordnung mit dem Ring 8, der Dichtung 13 und dem Ring 9 wird auf einer automatischen Maschine in der Fabrik zusammengebaut. Diese Patrone wird hierauf den Montagewerkstätten der hydraulischen oder pneumatischen Bauteile für ihren Einbau geliefert Der Installateur braucht dann nur noch das Rohr 2 einzuführen. Es ist zu bemerken, daß die Nasen oder Klauen 12 dann in den Werkstoff des Rohrs 8 eindringen, so daß sie sein Herausziehen bei der Unterdrucksetzung verhindera Diese letztere hat außerdem die Zusammendrückung der Dichtung 13 zur Folge, was das Herausreißen des Rohres ebenfalls verhindert
Für den Auseinanderbau übt man auf den Entriegelungsring 9 mittels eines; geeigneten Werkzeugs 21 eine Druckkraft Paus. Diese Kraft wird auf die Anlagefläche 15 der Zähne 10 übertragen, und da ihr Angriffspunkt in einer gewissen Entfernung c/von dem Befestigungsrand 22 an dem vollen Abschnitt des Ringes 8 liegt, entsteht ein Biegemoment, welches die Zähne und ihre Nasen 12 auseinanderzuspreizen sucht wodurch das Rohr 2 freigegeben wird.
Jedenfalls ist zu bismerken, daß die Anordnung äußerst einfach ist, nur drei Elemente enthält und nur zwei Bohrungen 3,4 in dem Teil 1 erfordert.
Wenn Metallrohre 2, z.B. aus Kupfer oder aus Aluminium, eingesetzt werden sollen, können natürlich die Nasen 12 mit ihrem Halter härter gemacht werden, z. B. aus Stahl.
Aus den oben beschriebenen Ausführungsformen können zahlreiche andere abgeleitet werden.
Fig.3 zeigt eine Ausführungsform, bei welcher der Entriegelungsring aus zwei Teilen 9i, 92 besteht, zwischen welchen die Dichtung 13 angeordnet ist. wobei der Teil 92 z. B. unmittelbar auf die Zähne 10 einwirkt. Bei der dargestellten Ausführung ist z. B. der Teil 9i zur Einführung in den Ring 8 aus geschlitztem Kunststoff, während der Teil 92 aus Metall ist
Es müssen dann zusätzliche Mittel vorgesehen werden, welche verhindern, daß bei einer anomalen, auf den Entriegelungsring ausgeübten Entriegelungskraft die Zähne 10 übermäßig auseinandergespreizt werden, was ihre Zerstörung bewirken könnte.
Hierfür kann z. B, wie in dem linken Abschnitt der F i g. 3 angedeutet, oben an den Zähnen eine Anlagebasis 100 vorgesehen werden, welche normalerweise ein geeignet bemessenes Spiel j gegenüber der entsprechenden Schulter 101 des Teils 92 hat.
Man kann auch gemäß einer in dem rechten Teil der F i g. 3 dargestellten Ausführungsabwandlung an jedem Zahn 10 einen Vorsprung 200 vorsehen, welcher ebenfalls die axiale Verschiebung des Ringes 9? begrenzt.
F i g. 4 zeigt eine ähnliche Ausführungsform, bei welcher jedoch die beiden Teile 9i, 92 aus Metall sind. Der Zusammenbau erfolgt wie in Fig.2, worauf der Rand 20 durch Bördelung umgebogen wird.
F i g. 5 ist der F i g. 4 ähnlich, wobei jedoch eine Schulter 16 an dem Ring 8 vorgesehen ist.
Fig.6 und 7 zeigen eine Fig.3 oder 4 ähnliche Ausführungsform, wobei jedoch die Dichtung 13 auf ein Metallgestell 24 aufgeformt ist, welches z. B. die Form eines mit Löchern 25 versehenen Ringes hat. Die Entriegelungskraft P wird dann von dem einen auf den anderen der Teile 9i, 92 nicht über den Gummi der Dichtung, sondern über das Gestell derselben übertragen.
Man kann auch, wie in F i g. 8 dargestellt, die beiden Teile 9i, 92 durch einen einzigen, mit Löchern 25 versehenen Ring 9 ersetzen, wobei die Dichtung an der Stelle dieser Löcher auf den Ring aufgeformt ist.
Das vorliegende Anschlußsystem besitzt zahlreiche Vorteile, insbesondere folgende:
- es ermöglicht einen schnellen Anschluß durch Einstecken des, insbesondere halbbiegsamen Rohres in das Ringsystem;
- durch Anordnung der Dichtung zwischen den beiden Ringen wird eine einwandfreie Abdichtung an einem Abschnitt des Rohres erzielt welcher nicht durch die Verriegelungszähne beschädigt wurde;
- in dem Teil, an welchem die Befestigung erfolgt brauchen nur zwei Bohrungen vorhanden zu sein, von denen die eine den Durchmesser des Rohres und die andere den Durchmesser des Verriegelungsringes hat;
- es enthält nur einfache Teile, welche leicht bearbeitet gezogen oder formgepreßt werden können.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

26 03 Patentansprüche:
1. Anschlußsystem für Leitungen, insbesondere für halbstarre Kunststoffleitungen, insbesondere für S selbsttätig arbeitende hydraulische oder pneumatische Anlagen mit einem Anschlußteil mit einer Bohrung, in welche die anzuschließende Leitung eingesetzt wird, mit einem Verriegelungsring, welcher in der Bohrung gehalten ist, mit Verriegelungszähnen, welche die eingesetzte Leitung halten, und mit einem vom Verriegelungsring umgebenen Entriegelungsring, auf welchen von außen eine Kraft ausübbar ist, derart, daß die Verriegelungszähne des Verriegelungsringes auseinandergespreizt werden, und mit einer Dichtung, dadurch gekenn zeichnet, daß der Verriegelungsring (8) dicht in der Bohrung befestigt ist und die Dichtung (13) zwischen den beiden Ringen (8,9) derart eingesetzt ist, daß sie gleichzeitig als Dichtelement und bei der Entriegelung als Kraftübertragungselement dient.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (13) unmittelbar zwischen den beiden Ringen (8,9) eingesetzt ist (F i g. 1,2).
3. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Entriegelungsring (9) aus zwei Teilen (9i, 9ϊ) besteht, zwischen welchen die Dichtung (13) angeordnet ist (F i g. 3 und folgende).
4. System nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der auf der Seite der Verriegelungszähne (10) des Verriegelungsringes (8) befindliche Teil (92) des Entriegelungsringes auf die Zähne in der Nähe ihrer mit der zu befestigenden Leitung in Eingriff kommenden Enden wirkt (F i g. 3 und folgende).
5. System nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die beiden Teile (9i, 92) des Entriegelungsringes trennende Dichtung (13) mit einem ringförmigen Gestell (24) zusammenwirkt (F i g. 6 und 7).
6. System nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile (9i, 92) des Entriegelungsringes durch die Dichtung (13) getrennt sind und mit dieser ein Stück bilden, wobei die Dichtung auf diese Teile aufgeformt ist (F i g. 8).
7. System nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Entriegelungsring (9) oder ein Teil (9i) des Entriegelungsringes aus einem verformbaren geschlitzten Werkstoff besteht, derart, daß er durch seine Verformung bequem in das Innere des mit einem Halterand versehenen Verriegelungsringes (8) eingeführt werden kann (Fig. 1 und 3).
8. System nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Entriegelungsring (9) oder ein Teil (9i) des Entriegelungsringes aus Metall besteht und starr ist, wobei dieser Ring oder ein Teil dieses Ringes in den Verriegelungsring (8) eingesetzt wird und der Rand (20) des Verriegelungsringes anschließend umgebördelt wird (F i g. 2, 4,5 und 6).
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