DE2503219C2 - Steckverbinder - Google Patents

Steckverbinder

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DE2503219C2
DE2503219C2 DE2503219A DE2503219A DE2503219C2 DE 2503219 C2 DE2503219 C2 DE 2503219C2 DE 2503219 A DE2503219 A DE 2503219A DE 2503219 A DE2503219 A DE 2503219A DE 2503219 C2 DE2503219 C2 DE 2503219C2
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    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
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  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Steckverbinder nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der DE-OS 17 65 099 ist bereits ein Steckverbinder der obengenannten Art bekannt. Bei dem bekannten Steckverbinder besteht die an den beiden Verbinderkörpern vorgesehene Führung aus axialen Vorsprüngen, die an der ringförmigen Wand angeformt sind und sich in komplementäre Ausnehmungen des vorderen Teils des zweiten Verbinderkörpers erstrecken. Diese zusammenwirkenden Teile leg ν η eine bestimmte gegenseitige Winkelstellung der beiden Verbinderkörper zueinander in deren zusammengestrecktem Zustand fest. Die zweiten Kontakte des zweiten Verbinderkörpers erstrecken sich bis über die vordere Endfläche des vorderen Teils hinaus. Dementsprechend enden die ersten Kontakte des ersten Verbinderkörpers bereits vor der Ausnehmung, die durch die ringförmige Wand festgelegt wird. Ein erster Nachteil des bekannten Steckverbinder= besteht darin, daß die beiden Verbinderkörper ausgehend von einem getrennten Zustand nur dann zusammengesteckt .werdeirkönneh, wenn sie vor ihrem gegenseitigen Zusammenschieben bereits in die richtige gegenseitige Winkelausrichtung gebracht wurden. Ein weiterer Nachteil des bekannten Steckverbinders besteht darin, dai\ dessen Kontakte bei einem unvorsichtigen Zusammenschieben von noch nicht genau ausgerichteten Verbinderteilen leicht beschädigt werden kön-
Aus der FR-PS 21 53 691 ist ein weiterer Steckverbinder bekannt Dieser Steckverbinder hat einen ersten Verbinderkörper, der zwei Kontakte aufweist, die sich in eine Ausnehmung hineinerstrecken, die im Querschnitt tropfenförmig ist und im Axialschnitt trapezförmig ausgebildet ist Der zweite Verbinderkörper enthält einen hervorstehenden, in die Ausnehmung einführbaren vorderen Teil mit zwei zu den ersten Kontakten komplementäi cn zweiten buchsenförmigen Kontakten. Diese nichtrotationssymmetrische Ausbildung der Ausnehmung des ersten Verbinderkörpers und des vorderen Teils des zweiten Verbinderkörpers soll dazu dienen, daß sich die beiden Verbinderkörper selbsttätig ausrichten, wenn sie ineinandergeschoben werden. Werden die beiden Verbinderkörper aus einer Lage aufeinander zu bewegt in der sie einerseits winkelmäßig gegeneinander verdreht sind und andererseits axial nicht vollständig ausgerichtet sind, so führt das Gleiten des vorderen Teils des zweiten Verbinderkörpers an der Innenseite der die Ausnehmung umgebenden Wand zwar zu einer zunehmend besser wer
gen Winkelausrichtung der beiden Körper :ueinander, jedoch nicht zu einer vollständigen Winkelausrichtung, bevor sich die ersten und zweiten Kontakte des ersten und zweiten Verbinderkörpers erstmals berühren. Ebenso wird auch keine vollständige Axialausrichtung - der Teile zueinander erreicht bevor die Enden der ersten Kontakte auf eine Endfläche des zweiten Verbinderkörpers aufstoßen. Somit haftet auch diesem bekannten Steckverbinder der Nachteil an, daß sich die beiden Verbinderkörper bei einem Zusammenschieben aus einer beliebigen gegenseitigen Lage noch nicht ausgerichtet haben, wenn die Kontakte des ersten Verbinderkörpers auf die Stirnfläche des vorderen Teils des zweiten Verbinderkörpers aufstoßen. Damit ist auch das Zusammenführen dieses bekannten Verbinders beschwerlich und zeitaufwendig und bringt die Gefahr mit sich, daß die Kontakte des ersten Verbinderkörpers beschädigt werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Steckverbinder nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 so weiterzubilden, daß sich dessen Verbinderkörper während eines Zusammenschiebens selbsttätig derart ausrichten, daß sowohl die gegenseitige Drehausrichtung wie auch die gegenseitige axiale Ausrichtung der Verbinderkörper zueinander bereits völle.idei ist, bevor ihre Kontakte miteinander in Eingriff kommen. Diese Aufgabe wird bei einem Steckverbinder nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch die Merkmale im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst.
Ein besonderer Vorteil des erfindungsgemäßen Steckverbinders besteht darin, daß die Schrägflanke der Führung des zweiten Verbinderkörpers während eines Zusammenschiebens der Verbinderkörper nicht nur zur selbsttätigen gegenseitigen Ausrichtung dient, sondern ebenfalls die ringförmige Wand radial nach außen aufweitet wodurch ein einfaches Zusammenschieben der Verbinderkörper auch bei einer fest um das vordere Teil des zweiten Verbinderkörpers abschließenden ringförmigen Wand des ersteh Verbinderkörpers möglich ist.
"'Bevorzugte Ausführungsbeispieie^ der (vorliegenden Erfindung werden niichfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine Längüschnittansicht eines Steckverbinders,
Fig.2a—2e Längss"hnittansichten der Verbindung zum Darstellen der Art und Weise, in welcher die Verbinderkontakte durch das Zusammenwirken von führenden und geführten Teilen aufeinander ausgerichtet werden,
F i g. 3a bis 3e eine Reihe von schematischen Querschnittansichten entsprechend F i g. 2a bis 2e zum Darstellen der Ausrichtung der Verbinderteile relativ zueinander,
Fig.4 eine Teil-Schnittansicht einer der Zugentlastung eines Leiters dienenden Ausbildung eines Durchlasses für die Ausnahme einer Kontaktbuchse und
F i g. 5 eine Teil-Schnittansicht eines Verbinderkörpers mit einer Manschette für den Schutz eines an dem Verbinderkörper angeschlossenen Mehrleiterkabels.
Der in F i g. 1 dargestellte elektrische Verbinder 10 weist einen einstückigen, im wesentlichen zylindrischen Verbinderkörper 12 und einen einstückigen, etwa zylindrischen Verbinderkörper 14 auf.
Der Verbinderkörper 12 hat eine Anzahl von in Axial-
20 richtung verlaufenden Durchlässen 16 für die Aufnahme jeweils eines Kontaktstifts 18. Air Hinteren Ende des en gegenseiti- Kontaktstifts iS ist ein isolierter Le:*er 20 angeschlossen und das andere Ende ragt in eine von einer ringförmigen Wandung umgebene, im wesentlichen zylindri-
sehe Ausnehmung 22 am vorderen Ende des Verbinderkörpers 12. Das Ende des Kontaktstifts 18 reicht in Axialrichtung nicht bis an das vordere Ende der Ausnehmung 22 heran.
Der Verbinderkörper 14 hat eine Anzahl von in Axialrichtung verlaufenden Durchlässen 24 für die Aufnahme jeweils einer Kontaktbuchse 26 mit einem hohlen Endstück zum Einführen eines zugeordneten Kontaktstifts 18. Die Kontaktbuchse 26 hat eine die vordere Öffnung umgebende ebene Stirnfläche 28 innerhalb des Verbinderkörpers 14. Die Stirnfläche 28 verläuft im wesentlichen senkrecht zu den Achsen der Kontaktbuchse und des Steckerkörpers. Durch Einführen des zugeordneten Kontaktstifts 18 in das hohle Endstück der Kontaktbuchse 26 entsteht eine leitende Verbindung zwischen dem Leiter 20 und einem anderen am hinteren Ende der Kontaktbuchse 26 angeschlossenen Leiter 30.
Die Durchlässe 16 und 24 haben jeweils ein erweitertes mittleres Teilstück mit zwei verengten Teilen, d. h. Einschnürungen 32 nahe den gegenüberliegenden Enden. Die Einschnürungen bilden Abdichtungen für die Leiter und die Kontakte und verhindei.i das Eindringen von Feuchtigkeit und anderen Verunreinigungen. Das Einführen der Kontaktstifte in die ihnen zugeordneten Durchlässe bietet nur geringe Schwierigkeiten, da das vordere Teil der Stifte einen ziemlich kleinen Durchmesser und ein konisches oder abgerundetes Ende hat, welches sich von Hand sicher in die Einschnürung 32 einführen läßt. Demgegenüber hat die Kontaktbuchse eine quer verlaufende, ebene Stirnfläche 28 ziemlich großen Durchmessers, welche bei ungenauer Ausrichtung auf eine mit der Endfläche des betreffender. Verbinderkörpers abschneidende Einschnürung leicht abrutschen könnte. Um ein sicheres Einführen der Kontaktbuchse zu erleichtern, ist im Durchlaß 24 zwischen der hinteren Endfläche des Verbinderkörpers 14 und der Einschnürung 32 ein mit dem Durchlaß koaxialer, * etwas erweiterter Einlaß 34 gebildet. Der Einlaß 34 er- ^möglicht eine genaue Ausrichtung der St'jniläcne 28 des Buchsenkontakts 26 auf die die Einschnürung 32 durch-
setzende Öffnung und verhindert das Abrutschen des betreffenden Endei der Kontaktbuchse. Der Einlaß 34 ist so bemessen, daß er die Kontaktbuchse 26 eng umschließt und auf die Einschnürung 32 ausgerichtet hält.
Nach dem Durchgang durch die Einschnürung 32 gelangt die Kontaktbuchse 26 an eine weitere Einschnürung, welche die Buchse zusammen mit der ersten Einschnürung auf ihrem Weg in das erweiterte Teil des Durchlasses 24 führt.
Ist der Leiter 30, wie in F i g. 4 dargestellt, bei seinem Austritt aus dem Durchlaß 24 rechtwinklig zu dessen Achse abgewinkelt, so bildet der hintere Rand des Einlasses 34 zusammen mit der Einschnürung eine Zugentlastung für den Leiter.
Die die Ausnehmung 22 am vorderen Ende des Verbinderkörpers 12 umgebende ringförmige Wandung hat am vorderen Ende einen einwärts stehenden Rand 36. welcher bei vollständigem Einführen eines etwa zylindrischen vorderen Teils 40 des Verbinderkörpers 14 in die Ausnehmung 22 in eine den Verbinderkörper 14 umgebende Ringnut 38 einrastet. Die Ausnehmung 22 hat ein in Axialrichtung verlaufendes und an den Rand 36 anschließendes, im wesentlichen zylindrisches vorderes Teil 42 für die Aufnahme eines entsprechend geformten, vorwärts an die Ringnut 38 anschließenden Teils des Verbinderkörpers 14. Anschließend an das vordere Teil 42 der Ausnehmung 22 ist eine im Winkel von etwa 45° zur Achse des Verbinderkörpers 12 ver-
und 2c bzw. 3b und 3c dargestellt, relativ zum Verbinderkörper 12 in die in F i g. 2d bzw. 3d gezeigte Stellung gedreht werden, um das vordere Teil 40 anzuheben und es in die Ausnehmung 22 einzuschieben.
Durch die Verdrehung und die in Fi g. 2c und 2d mit X bzw. X' bezeichnete axiale Vorwärtsbewegung wird das teilzylindrische vordere Teil 40 des Verbinderkörpers 14 auf das teilzylindrische innere Teil 48 der Ausnehmung 22 ausgerichtet, bis die ebenen Flächen 50 und 56 miteinander fluchten. Damit sind nun auch die von außen nicht sichtbaren Kontakte 18 und 26 aufeinander ausgerichtet, und die Verbinderkörper 12 und 14 lassen sich ohne weiteren Widerstand in Axialrichtung zusammenschieben, bis die Schrägflanke 46 und die Schrägfläche 54 in gegenseitige Anlage kommen und ein weiteres Zusammenschieben verhindern. Die relative Verdrehung der beiden Verbinderkorper kann, wie in Fig.2e bzw. 3e dargestellt, aus beiden und in beide Richtungen erfolgen. Gewöhnlich erfolgt das Ausrichten durch Verdrehen der Teile in der Richtung des geringeren Widerstands. Beim vollständigen Zusammenstecken der beiden Verbinderkorper rastet der Rand 36 in die Ringnut 38 ein. Zum Lösen der Verbindung werden die beiden Verbinderkorper 12 und 14 in Axialrichtung auseinanlaufende und dieser gegenüber versetzt !geordnete 25 dergezogen, wobei der Rand 36 aus der Ringnut 38 Schrägflanke 46 gebildet. Diese erstreckt sich vom inne- ausrastet. Gelangt dabei dann die Stirnfläche 58 des ren Ende des vorderen Teils 42 bis an eine Stelle etwa in
der Mitte der Ausnehmung 22, wodurch deren vorher
kreisförmige Querschnittsfläche beschnitten und damit
erheblich verkleinert wird. Ein an die Schrägflanke 46 30
anschließendes hinteres oder inneres Teil 48 der Ausnehmung ist an einer Seite durch eine ebene Fläche 50
begrenzt, weiche sich von der Schrägflanke 46 in Axialrichtung zur inneren Endfläche 52 der Ausnehmung 22
erstreckt, aus welcher die Kontakte 18 hervorstehen.
Das hervorstehende vordere Teil 40 des Verbinderkörpers 14 hat eine Schrägfläche 54 von gleicher Länge
und Breite wie die Schrägiianke 46, weiche wie diese in
einem Winkel von etwa 45° zur Achse des Verbinderkörpers verläuft und dieser gegenüber versetzt ist. An 40 takte nicht durch die vorstehend beschriebenen Fühdie Schrägfläche 54 schließt sich eine parallel zur Achse rungseinrichtungen gewährleistet ist.
des Verbinderkörpers 14 verlaufende ebene Fläche 56 Die Verbinderkorper 12 und 14 haben jeweils an ih-
von gleicher Länge und Breite wie die Fläche 50 zur rem mittleren Teil eine Umfangsnut 60 für den Eingriff ebenen, radialen Stirnfläche 58 des vorderen Teils 40. eines verbreiterten Endes 62 an einer Kabelmanschette Die Verbindungslinie zwischen der ebenen Stirnfläche 45 64 aus schmiegsamem Gummi (Fig.5). Zum Aufschie-58 und der teilzylindrischen Umfangsfläche des vorde- ben der Manschette 64 auf ein verjüngtes hinteres Teil ren Teils 40 bildet zusammen mit der Schrägflanke 46 des betreffenden Verbinderkörpers wird das vordere eine Führung zum Ausrichten der beiden Verbinderkör- Ende 62, wie in F i g. 5 mit 66 bezeichnet, rückwärts per 12 und 14 in der richtigen re'ativen Winkelstellung umgestülpt und die Manschette dann bis zum Anschlag zum Verbinden der beiderseitigen Kontakte miteinan- 50 an einer Stufe 68 auf den Verbinderkörper aufgeschoder. ben. Darauf wird dann das umgestülpte Endstück 66
Wie man in F i g. 2a bis 2e erkennt, läßt sich das her- über die Stufe 68 hinweg vorwärts umgeschlagen, so vorstehende vordere Teil 40 des Verbinderkörpers 14 in daß das Ende 62 in die Umfangsnut 60 greift und mit den verschiedensten Winkelstellungen in die Ausneh- dieser eine sichere Abdichtung gegen das Eindringen mung 22 des Verbinderkörpers 12 einführen, beispiels- 55 von Feuchtigkeit in den Verbinder bildet
weise, wie in Fig. 2a und 3a dargestellt, um 180° ver- Am anderen, hinteren Ende hat die Manschette eine
dreht, wobei dann die Kontaktstifte 18 oberhalb und die ringförmige Verdickung 70, von welcher aus ein koni-Kontaktbuchsen 26 unterhalb einer waagerechten Mit- sches Endstück 72 rückwärts-einwärts zu einem verengtelebene der Verbinderkörper zu liegen kommen. Dabei ten Durchlaß 74 verläuft Durch den Durchlaß 74 hinsetzt dann der durch die Stirnfläche 58 und die teüzylin- 60 durch verlaufen die an den jeweiligen Kontakten angedrische Umfangsfläche des vorderen Teils 40 gebildete schlossenen und von einer herkömmlichen Isolierhülle Rand am unteren Teil der Schrägflanke 46 auf. Werden 76 umgebenen isolierten Leiter 20 bzw. 30. Zwischen die Verbinderkorper 12 und 14 nun in Axialrichtung der ringförmigen Verdickung 70 und dem verengten zusammengeschoben, so läuft das in die Ausnehmung 22 Durchlaß 74 sind an der Innenseite des konischen Endeingeführte vordere Teil 40 des Verbinderkörpers 14 an 65 Stücks 72 mehrere in Umfangsrichtung verlaufende Steder Schfägfiänke auf. Da sich das vordere Teil 40 in ge 78 von unterschiedlichem Durchmesser gebildet
dieser Stellung nicht weiter in die Ausnehmung 22 ein- Die Leiter werden gewöhnlich an den Kontakten anführen läßt, muß der Steckerkörper 14, wie in Fig.2b geschlossen, bevor die Manschette 64 auf den Verbin-
Verbinderkörpers 14 bis zur Schrägflanke 46 des Vcrbinderköroers 12, so lassen sich die beiden Verbinderkorper gegeneinander verdrehen, um das vollständige Auseinanderziehen zu erleichtern.
Die Verbinderkorper 12 und 14 sind gewöhnlich aus Gummi, vorzugsweise Hartgummi, und die vorderen hohlen Endstücke der Kontaktbuchsen 26 können jeweils von einem metallenen Schutzmantel umgeben 35 sein. Bei Ausübung eines Axialdrucks zum Verbinden der Kontakte kann der Gummi nachgeben, die Metallteile können den Gummi beschädigen und/oder die
IVLIIIIÜKIC HUIIHCII III HUGH UUl \,II1C1O3\.1I &UI UVIV5VO1.I1V
ber werden, sofern eine genaue Ausrichtung der Kon-
derkörper aufgesetzt wird. Durch Vorwärtsverschiebung der an die Kontakts anzuschließenden oder angeschlossenen Leiter wird das konische Endstück 72, wie in F i g. 5 mit 80 bezeichnet, vorwärts und einwärts in Richtung auf die ringförmige Verdickung 70 umgestülpt. Die im mittleren Teil der Manschette 64 in axialem und radialem Abstand vom Verbinderkörper und von dem verengten Durchlaß 74 angeordnete ringförmige Verdickßng 70 hat einen erhöhten Verformungswiderstand, so daß sich das konische Endstück 72 beim Einführen der Kontakte oder Leiter einwärts umstülpt und dann eine Führung für die Leiter bzw. die Isolierhülle bildet. In der mit 80 bezeichneten Stellung läßt sich das Endstück 72 ohne übermäßig großen Widerstand durch die eingeführten Leiter bzw. deren Umhüllung auf einen entsprechenden Durchmesser aufweiten. Bei anschließender Verschiebung in entgegengesetzter Richtung kommt das Endstück 72 in die mit 82 bezeichnete Stellung, in welcher es die Leiter bzw. ihre Umhüllung fest umschließt. Der den Durchlaß 74 umgebende Rand sowie die ringförmigen Stege 78 ziehen sich elastisch um die Leiter bzw. die Umhüllung 76 zusammen und bilden so eine sichere Abdichtung gegen das Eindringen von Feuchtigkeit usw.
25
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
30
35
40
45
50
55
60
65

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Sterkverbinder
mit einem ersten Verbinderkörper, der wenigstens einen ersten Kontakt und eine an einem Ende hervorstehende ringförmige Wand hat, weiche eine Ausnehmung umgibt,
mit einem zweiten Verbinderkörper, der ein hervorstehendes, in die Ausnehmung einführbares vorderes Teil und wenigstens einen zweiten Kontakt hat,
mit einer an beiden Verbinderkörpern vorgesehenen Führung, durch die eine vorbesümmte gegenseitige Winkelstellung der beiden Verbinderkörper zueinander in deren zusammengestrecktem Zustand festgelegt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich der wenigstens eine erste Kontakt (18) bis in die Ausnehmung (22) des ersten Verbinderkörpers (12) erstreck ·
daß sich da wenigstens eine zweite Kontakt (26) bis an eine Stelle innerhalb des vorderen Teils (40) des zweiten Verbinderkörpers (14) erstreckt, und
daß die Führung eine an der Innenseite der die Ausnehmung (22) umgebenden ringförmigen Wandung gebildete erste Schrägflanke (46) aufweist, welche bis an eine Stelle zwischen axklen Enden der Ausnehmung (22) verläuft und sich unter einem Winkel von weniger als 90° quer zur Längsachse des ersten Verbinderkörpe--s (12) erstreckt.
2. Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der die Ausnehmung (22) umgebenden Wandung eini erste · bene Fläche (50) gebildet ist. welche sich parallel zur Achse des ersten Verbinderkörpers (12) von eine: . axialen Ende der Schrägflanke (46) in Richtung auf das dem ersten Ende gegenüberliegende Ende des ersten Verbinderkörpers erstreckt.
3. Steckverbinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das geführte Teil eine Verbindungslinie zwischen einer sich radial erstrekkenden Stirnfläche (58) am vorderen Ende des zweiten Verbinderkörpers (14) und einer sich in Axialrichtung erstreckenden Umfangsfläche des hervorstehenden vorderen Teils (40) des zweiten Verbinderkörpers aufweist.
4. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß das hervorstehende vordere Teil (40) eine sich parallel zur Längsachse des zweiten Verbinderkörpers (14) erstreckende ebene Fläche (56), welche sowohl in die sich in Axialrichtung erstreckende Umfangsfläche als auch in die sich radial erstreckende Stirnfläche (58) übergeht und an die in der Ausnehmung (22) gebildete erste ebene Fläche (50) anlegbar ist; sowie eine zweite Schrägfläche (54) aufweist, welche in einem dem der ersten Schrägfläche (46) entsprechenden Winkel quer zur Längsachse des zweiten Verbinderkörpers (14) verläuft und an die an der Innenseite der die Ausnehmung (22) umgebenden Wandung gebildete eo Sehrägfläehe anlegbar ist.
5. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis .-·.
4, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Verbinderkörper (14) einstückig geformt ist, daß die jeweils einen Kontakt der zweiten Anzahl aufnehmenden Durchlässe (24) des zweiten Verbinderkörpers nahe dem hinteren Ende desselben jeweils eine Einschnürung (32) aufweisen, daß die Kontakte (26) der zweiten Anzahl jeweils an einem Ende eine radiale Stirnfläche (28) haben, deren Durchmesser größer ist als der der Einschnürung, und daß jeder Durchlaß des zweiten Verbinderkörpers einen zwischen der Einschnürung und dem hinteren Ende des Verbinderkörpers gebildeten Einlaß (34) mit erweitertem Durchmesser aufweist, welcher eine Führung zum Ausrichten der durch die Einschnürung hindurch in den betreffenden Durchlaß einzuführenden radialen Stirnfläche des jeweiligen Kontakts auf die Einschnürung bildet
6. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß auf das jeweilige hintere Ende des ersten und/oder des zweiten Verbinderkörpers (12 bzw. 14) das eine Ende (62) einer länglichen, schlauchförmigen Manschette (64) aus schmiegsamem Gummi oder dergleichen aufschiebbar ist, welche am anderen Ende ein konisches Endstück (72), welches sich radial einwärts und in Axialrichtung weg vom ersten Ende erstreckt und einen verengten Durchlaß (74) bildet, sowie eine in radialem Abstand zum jeweiligen Verbinderkörper und in axialem Abstand von dem verengten Durchlaß am mittleren Teil der Manschette gebildete Verdickung (70) aufweist, weiche einen Bereich der Manschette mit erhöhtem Verformungswiderstand bildet, derart, daß das konische Endstück einwärts zum hinteren Ende des betreffenden Verbinderkörpers hin umstülpbar ist, und eine Führung bildet, durch weiche hindurch eine Anzahl von mit den Kontakten (18,26) des jeweiligen Verbinderkörpers verbundenen Leitern unter Aufweitung des verengten Durchlasses einführbar ist
7. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (46,50) einstückig mit der Innenseite der die Ausnehmung (22) umgebenden Wandung geformt ist.
DE2503219A 1974-03-08 1975-01-27 Steckverbinder Expired DE2503219C2 (de)

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