DE2502771B2 - Selbstgeführter Stromrichter mit mindestens einem rückwärts leitenden Thyristorschalter - Google Patents
Selbstgeführter Stromrichter mit mindestens einem rückwärts leitenden ThyristorschalterInfo
- Publication number
- DE2502771B2 DE2502771B2 DE19752502771 DE2502771A DE2502771B2 DE 2502771 B2 DE2502771 B2 DE 2502771B2 DE 19752502771 DE19752502771 DE 19752502771 DE 2502771 A DE2502771 A DE 2502771A DE 2502771 B2 DE2502771 B2 DE 2502771B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- thyristor
- reverse
- diode
- conducting
- self
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000010791 quenching Methods 0.000 claims description 10
- 230000000171 quenching effect Effects 0.000 claims description 10
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims description 8
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 18
- 238000000034 method Methods 0.000 description 4
- 230000008569 process Effects 0.000 description 4
- 239000004065 semiconductor Substances 0.000 description 4
- 238000012217 deletion Methods 0.000 description 3
- 230000037430 deletion Effects 0.000 description 3
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 3
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 2
- 230000003068 static effect Effects 0.000 description 2
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 2
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 description 1
- 230000008033 biological extinction Effects 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 230000001939 inductive effect Effects 0.000 description 1
- 230000003071 parasitic effect Effects 0.000 description 1
- 230000035699 permeability Effects 0.000 description 1
- 230000005855 radiation Effects 0.000 description 1
- 230000001629 suppression Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02M—APPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
- H02M1/00—Details of apparatus for conversion
- H02M1/06—Circuits specially adapted for rendering non-conductive gas discharge tubes or equivalent semiconductor devices, e.g. thyratrons, thyristors
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Dc-Dc Converters (AREA)
- Rectifiers (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen selbstgeführten Stromrichter mit mindestens einem aus einer Gegenparallelschaltung
eines Thyristors und einer Diode bestehenden rückwärts leitenden Thyristorschalter als
Hauptthyristor mit Schwingkreislöschung mitteis einer parallelgeschalteten Reihenschaltung eines ebenfalls
aus einer Gegenparallelschaltung eines Thyristors und einer Diode bestehenden rückwärts leitenden Thyristorschalters
als Löschthyristor und eines Kondensators und einer Induktivität.
Derartige Stromrichter mit rückwärts leitenden Thyristorschaltern sind beschrieben, beispielswe e von
M. Meyer in ETZ-A, 95 (1974), 2, Seiten 82 bis 84. Aus dieser Literaturstelle geht hervor, daß der rückwärts
leitende Thyristor — eine Gegenparallelschaltung eines unipolaren Thyristors und einer Diode — bei Wechselrichtern
und Gleichstromstellern großer Leistung eingesetzt wird. Es werden rückwärts leitende Thyristoren
aber auch bei Stromrichtern- geringer Leistung eingesetzt z. B. bei nach Art eines Wechselrichters
arbeitenden Thyrisior-Schwingschaltungsn, welche in
der Endstufe für die Horizontalablenkung von Fernsehgeräten verwendet sind. In diesen Fällen, im folgenden
und weiter unten werden sie daher als rückwärtsleitende Thyristorschalter bezeichnet. Für Stromrichter geringer
Leistung werden rückwärts leitende Thyristorschalter bevorzugt, bei welchen je eine Diode und je ein
Thyristor in einem Halbleiterbauelement monolithisch oder in einem Gehäuse hybrid integriert sind, da sich
dadurch Vorteile wie z. B. leichtere Montierarbeit, vereinfachte Lagerhaltung etc. ergeben. Zur Anwendung
kommt hierbei die Schwingkreislöschung der Thyristoren, wofür die Anzahl der benötigten Bau- und
Schaltkreiselemente gering ist. Auch für Stromrichter höherer Leistung werden rückwärts leitende Thyristorschalter
verwendet, bei welchen je eine Diode und je ein Thyristor monolithisch in einem Halbleiterbauelement
integriert oder aus diskreten Halbleiterbauelementen zusammengesetzt sind. Bei letzteren ist eine fallweise
optimale gegenseitige Anpassung der Bestandteile Thyristor und Diode hinsichtlich der statischen und der
dynamischen Daten bzw. eine wirksamere Kühlung möglich.
Bei der Schwingkreislöschung von rückwärts leitenden Thyristoren oder Thyristorschaltern ist die Höhe
der im beteiligten Thyristor auftretenden Rückwärts-Sperrspannung von der Durchlaßspannung der beteiligten
Dioden abhängig (vgl »ETZ-A«, 95/1974, 2, S. 83
20
2r>
b0 linke Spalte Satz 2, ferner »AEG-Mitteilungen«,
54/1964, S. 463 rechte Spalte Abs. 3) und mithin gering. Demnach ist die höchste Rückwärts-Sperrspannung, die
auftritt, die Durchlaßspannung der Dioden. Diese Rückwärts-Sperrspannung hat einen wesentlichen Einfluß
auf die Freiwerdezeit, wenn sie nicht die Höhe erreicht, die für einen einwandfreien Ausräumpro^eß
der äußeren Sperrschichten des Thyristors erforderlich ist. Dies ist der Fall, wenn bei Wechselrichterbetrieb
einem Thyristor eine Gleichrichterzelle (Diode) gegenparallel geschaltet ist. Oberhalb von etwa 100 Volt ist
der Einfluß der Rückwärts-Sperrspannung auf die Freiwerdezeit nur noch gering.
Infolge der geringen Rückwärts-Sperrspannung des beteiligten Thyristors sind auch die Ausschaltverluste
gering. Jedoch ist bei der geringen Rückwärts-Sperrspannung in Höhe der Durchlaßspannung der erwähnten
Dioden, nämlich von 0,7 bis etwa 2 Volt, die Freiwerdezeit verhältnismäßig lang und wird mit
geringer werdender Rückwärts-Sperrspannung noch langer.
Es wurde gefunden, daß die Freiwerdezeit durch Einfügen einer Induktivität in den Diodenpfad der
Gegenpsrallelschaltung verringert wird, da hiermit die Rückwärts-Sperrspannung über 100 Volt erhöht werden
kann. Damit wird aber der zeitliche Verlauf der Rückwärts-Sperrspannung so verändert, daß die Vorwärts-Sperrspannung
früher einsetzt und die Schonzeit des Thyristors kürzer wird.
Nach dem Buch »Thyristoren«, 2. Auflage 1970, Verlag B.G. Teubner Stuttgart, Seite 228 ist bei
Thyristoren die Schonzeit (Zeitspanne, die nach dem Unterbrechen des Thyristorstromes vergeht, ehe wieder
eine Vorwärts-Sperrspannung an den Thyristor gelegt wird) eine charakteristische Größe der zugeordneten
Löschschaltung. Sie kann sich mit dem Betriebszustand ändern. Auch im ungünstigsten Betriebszustand, bei dem
sie ihren kleinsten Wert hat, muß sie stets langer als die Freiwerdezeit des Thyristors sein. Die von der
Löschschaltung zur Verfügung gestellte Schonzeit wird u. a. durch die im Kommutierungskondensator vor dem
Löschvorgang gespeicherte Kommutierungsspannung bestimmt.
Am Beginn eines Löschvorganges liegt am Thyristor die Kommutierungsspannung in voller Höhe als
Rückwärts-Sperrspannung. Sofern aber, wie eingangs vorausgesetzt, eine Diode dem Thyristor gegenparallelliegt,
so liegt am Thyristor zu Beginn des Löschvorgangs ein nur geringer Teil der Kommutierungsspannung als
Rückwärts-Sperrspannung, welcher der Summe der Diodendurchlaßspannung und der Spannung etwa
gleich ist, die infolge des anfänglichen Rückstromes aus dem Kommutierungskondensator an der nicht unterdrückbaren
parasitären Induktivität des Diodenstromzweiges entsteht. Infolge der geringen R Ickwärts-Sperrspannung
in diesem Falle kann die Schonzeit kleiner als die Freiwerdezeit sein, zumal diese dann
länger ist als wenn die Rückwärts-Sperrspannung z. B. 100 Volt beträgt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen rückwärts leitenden Thyristorschalter eines
selbstgeführten Stromrichters mit einer dem Thyristorschalter parallelgeschalteten Löschschaltung der eingangs
angegebenen Art ohne Verwendung einer Induktivität im Stromzweig der gegenparallelen Diode
des Thyristorschalters, so auszubilden, daß die Freiwerdezeit möglichst kurz wird und die Schonzeit der
Löschschaltung entsprechend kurz, jedoch hinreichend
länger als die Freiwerdezeit ist
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in den Gegenparallelschaltungen Dioden mit
großer elektrischer Trägheit während der Durchlaßverzögerungszeit verwendet sind.
Dioden mit eiektrischer Trägheit während der Durchlaßverzögerungszeit sind an sich bekannt und
auch hersteilbar. In DIN 41 781, Gleichrichterdioden für Leistungselektronik, Juli 1972 Seite 7 unten sind die
Begriffe »Elektrische Trägheit« und »Durchlaßverzögerungszeit« erläutert
Mit der Erfindung wird die technische Lehre gegeben,
daß das bei Gleichrichterdioden großer elektrischer Trägheit immanente Trägheitsverhalten während des
Überganges vom sperrenden in den leitenden Zustand (der Diode) mit Erfolg zu dem Zweck auszunutzen ist,
die Freiwerdezeit eines wie oben definierten Thyristorschalters möglichst kurz zu machen.
Ein Vorteil der Erfindung liegt darin, daß Dioden mit großer Trägheii während der Durchlaßverzögerungszeit
zugleich auch schnell schaltbar und somit vorteilhaft verwendbar bei Mittelfrequenzstromrichtern sind.
Die Erfindung ist bei den gebräuchlichen Aufbauformer
eines aus einer Gegenparallclschaltung bestehenden rückwärts leitenden Thyristorschalters anwendbar:
Gleichrichterdiode und Thyristor monolithisch integriert, in ei:iem Gehäuse hybrid integriert sowie aus
diskreten Halbleiterbauelementen zusammengesetzt.
Ein Anwendungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung beschrieben.
In der Zeichnung ist als Schaltung eines selbstgeführien
Stromrichters ein Gleichstromsteller 2 dargi-stellt,
welcher einen rückwärts leitenden Hauptthyristorschalter 21 mit Schwingkreislöschung enthält. Der Gleichstromsteller
2 ist in einem Stromkreis mit einer Gleichstromquelle 1 und einem Verbraucher 3 mit
einem ohmschen 31 und einem induktiven Widerstandsanteil 32 in Reihenschaltung angeordnet. Dem Verbraucher
3 ist eine Nulldiode 3' zugeordnet. Der Gleichstromsteller 2 besteht aus der Parallelschaltung
des rückwärts leitenden Hauptthyristorschalters 21 und eines Zwangslösch-Stromzweiges, in welchem ein
ebenfalls rückwärts leitender Löschthyristorschalter 22 mit einem Schwingkreiskondensator 23 und einer
Schwingkreisinduktivität 24 in Reihenschaltung angeordnet sind. Die rückwärts leitenden Thyristorschalter
21 und 22 sind Gegenparallelschaltungen je eines Thyristors 211 bzw. 221 und einer Diode (Gleichrichterdiode)
212 bzw. 222, welche erfindungsgemäß Dioden mit einer großen elektrischen Trägheit während der
Durchlaßverzögerungszeit sind. Diese Dioden nehmen beim Übergang vom sperrenden in den leitenden
Zustand unter Vorwärtsspannung nach kurzer Verzögerungszeit ihren statischen differentiellen Durchlaßwiderstand
an.
Es ist die Diode 212 mit einer elektrischen Trägheit während der Durchlaßverzögerungszeit verwendet, die
so groß ist, daß sie bei der Zwangslöschung des Thyristors 211 unter Vorwärts-Spannung zumindest bis
zum Ende der kurzen Sperrverzögerungszeit im Thyristor hohe Spannung aufnimmt. Hierdurch wird die
Freiwerdezeit des Thyristors 211 optima! verkürzt, während demgegenüber die Schonzeit des Thyristors,
welcher von dem von den Schwingkreiselementen 23, 24 in Reihenschaltung vorgegebenen Verlauf der
Anodenspannung des rückwärts leitenden Thyristorschalters 21 insgesamt abhängt, nicht verkürzt wird.
Da, wie nachstehend erläutert, bei dem beschriebenen
-> Gleichstromsteller der rückwärts leitende Löschthyristorschalter
22 nicht zwangsgelöscht wird, braucht die Diode 2?"? nicht notwendig große elektrische Trägheit
während der Durchlaßverzögerungszeit aufzuweisen und entsprechend ausgewählt zu werden. Insofern bildet
l'j dieser Gleichstromsteller eine Ausnahme. Grundsätzlich
ist sonst bei einem selbstgeführten Stromrichter für jeden zwangsgelöschten rückwärts leitenden Thyristorschalter
eine Diode mit großer Trägheit vorgesehen.
Bei einem Gleichstromstellerderoben beschriebenen
Bei einem Gleichstromstellerderoben beschriebenen
ii Art wird bei der Inbetriebsetzung zunächst der
Thyristor 221 des rückwärts leitenden Löschthyristor-Sv'halters
22 gezündet, damit der Kondensator 23 über den Verbraucher 3 entgegengesetzt der Löschpolarität
geladen wird. Der Thyristor 221 wird alsdann stromfrei
jo durch Selbstlöschung. Nach dieser Selbstlöschung kann
der Thyristor 211 des rückwärts leitenden Hauptthyristorschalters 21 gezündet werden, wobei der Thyristor
einen Verbraucherstrom vorgegebener Größe einschaltet, welcher so lange fließt, bis der Thyristor 211
r, zwangsweise gelöscht wird. Beim Einschalten des
Verbraucherstromes wird der Kondensator 23 über die Induktivität 24, den gezündeten Thyristor 211 und die
Diode 222 des rückwärts leitenden Löschthyristorschalters auf Löschpolarität umgeladen. Zur Zwangslöschung
J" des Thyristors 211 wird dann der Thyristor 221 gezündet
und dabei wird der Kondensator 23 über diesen Thyristor, den rückwärts leitenden Hauptthyristorschalter
21 und die Induktivität 24 rückumgeladen. Zuerst fließt der Umladungsstrom als Kommutierungsstrom
!"> über den Thyristor 221. Nach Erreichen der Rückstromspitze geht der Thyristor 211 in den gesperrten Zustand
über, und es wird jetzt die Diode 212 spontan mit Durchlaßstrom beansprucht. An dieser tritt infolge ihrer
großen Durchlaßträgheit eine anfangs hohe Vorwärts-
•w spannungsspitze auf, die am Thyristor 211 als Rückwärts-Sperrspannung
anliegt und nach einer e-Funktion abfällt. Der Umladungsstrom fließt schließlich über die
Diode 212 bis zur Beendigung der Umladung, wo dann der Thyristor 221 durch Selbstlöschung stromfrei wird.
■ti Damit ist ein Schaltzyklus des Gleichstromstellers
beendet. Bei den alsdann folgenden Schaltzyklen sind die Vorgänge die gleichen wie beschrieben. Die Diode
212 ist so zu wählen, daß die Ausschaltverluste des rückwärts leitenden Hauptthyristorschalters 21 minimal
ίο werden.
Bei einem selbstgeführten Stromrichter wie dem vorangehend beschriebenen Gleichstromsteller können
an die rückwärts leitenden Thyristorschalter, welche für einen Betrieb bei Schaltfrequenzen auch im Kilohertz-
Vi bereich bis zu etwa 30 kHz einsetzbar sind, hohe
Anforderungen hinsichtlich der dynamischen Daten gestellt werden. Dies geht so weit, daß das Schaltverhalten
bei optimaler Schaltungsauslegung des Stromrichters durch technologische Maßnahmen in Grenzen zu
bü halten ist, damit die im Betrieb auftretende Störstrahlung
nicht merkbar auftritt. Es genügen hierfür zumeist die zur Erzielung bestimmter Entstörgrade bekannten
Abschirmmaßnahmen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Selbstgeführter Stromrichter mit mindestens einem aus einer Gegenparallelschaltung eines Thyristors und einer Diode bestehenden rückwärts leitenden Thyristorschalter als Hauptthyristor mit Schwingkreislöschung mittels einer parallelgeschalteten Reihenschaltung eines ebenfalls aus einer Gegenparallelschaltung eines Thyristors und einer Diode bestehenden rückwärts leitenden Thyristorschalters als Löschthyristor und eines Kondensators und einer Induktivität, dadurch gekennzeichnet, daß in den Gegenparallelschaltungen (21, 22) Dioden (212, 222) mit großer elektrischer l'rägheit während der Durchlaßverzögerungszeit '5 verwendet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752502771 DE2502771C3 (de) | 1975-01-24 | 1975-01-24 | Selbstgeführter Stromrichter mit mindestens einem rückwärts leitenden Thyristorschalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752502771 DE2502771C3 (de) | 1975-01-24 | 1975-01-24 | Selbstgeführter Stromrichter mit mindestens einem rückwärts leitenden Thyristorschalter |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2502771A1 DE2502771A1 (de) | 1976-07-29 |
| DE2502771B2 true DE2502771B2 (de) | 1980-10-16 |
| DE2502771C3 DE2502771C3 (de) | 1981-08-20 |
Family
ID=5937159
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752502771 Expired DE2502771C3 (de) | 1975-01-24 | 1975-01-24 | Selbstgeführter Stromrichter mit mindestens einem rückwärts leitenden Thyristorschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2502771C3 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH634416A5 (de) | 1978-12-08 | 1983-01-31 | Hochspannung Forsch | Hochspannungspruefanlage zur pruefung einer isolation. |
-
1975
- 1975-01-24 DE DE19752502771 patent/DE2502771C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2502771A1 (de) | 1976-07-29 |
| DE2502771C3 (de) | 1981-08-20 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2834512C2 (de) | Umformer mit ausschaltbaren Thyristoren | |
| DE4210092A1 (de) | Daempfungsschaltung fuer leistungswandler | |
| DE102011006345A1 (de) | Modularer Mehrfachumrichter mit rückwärts leitfähigen Leistungshalbleiterschaltern | |
| DE102012216691A1 (de) | Stromrichterschaltung und Verfahren zur Steuerung der Stromrichterschaltung | |
| EP3151405A1 (de) | Schaltung zur symmetrierung von kondensatorspannungen an kondensatoren in einem gleichspannungskreis | |
| DE1488120B2 (de) | Ruhender wechselrichter | |
| DE2650002A1 (de) | Wechselrichter | |
| DE3490150C2 (de) | ||
| DE2242334A1 (de) | Gleichstromsteuerschaltung | |
| DE2461583C2 (de) | Schaltung zur Reduzierung der Einschaltverluste eines Leistungstransistors | |
| DE2348952B2 (de) | Kommutierungseinrichtung fuer eine gleichstrom-zerhackerschaltung | |
| DE2502771C3 (de) | Selbstgeführter Stromrichter mit mindestens einem rückwärts leitenden Thyristorschalter | |
| EP0009225B1 (de) | Schutzbeschaltung | |
| DE2443025A1 (de) | Schaltungsanordnung mit einem wechselrichter | |
| DE2907147A1 (de) | Gate-steuerschaltung fuer einen feldgesteuerten thyristor | |
| DE2216676C3 (de) | Anordnung zum Löschen von Thyristoren in einem selbstgeführten Drehstrom-Wechselrichter | |
| DE1948257C3 (de) | Verfahren und Anordnung zur Erzeugung eines Zündimpulses mit einer hohen steilen Spitze und einem Impulsrücken | |
| DE3236502C2 (de) | Nachladeeinrichtung für einen Kommutierungskondensator eines Wechselrichters in einem Gleichspannungszwischenkreis-Umrichter | |
| DE2643985C3 (de) | Überlastschutzschaltung für einen Transistor-Sperrumrichter mit mehreren Ausgangsspannungen | |
| DE3004136C2 (de) | ||
| DE2246258B2 (de) | Schaltungsanordnung zur Gleichstromspeisung eines mit einer Freilaufdiode beschalteten Verbrauchers | |
| DE2925728C2 (de) | Lösch- und Kommutierungsanordnung für Thyristoren | |
| DE2845553A1 (de) | Schalter mit steuerbaren halbleiterventilen | |
| DE1463877C3 (de) | Schaltungsanordnung zur Stromversorgung eines aus einer Gleichspannungsquelle über einen Thyristor gespeisten Verbrauchers | |
| DE2759294C2 (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OF | Willingness to grant licences before publication of examined application | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: EUPEC EUROPAEISCHE GESELLSCHAFT FUER LEISTUNGSHALB |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |