DE2502566B2 - Membranpumpe - Google Patents

Membranpumpe

Info

Publication number
DE2502566B2
DE2502566B2 DE2502566A DE2502566A DE2502566B2 DE 2502566 B2 DE2502566 B2 DE 2502566B2 DE 2502566 A DE2502566 A DE 2502566A DE 2502566 A DE2502566 A DE 2502566A DE 2502566 B2 DE2502566 B2 DE 2502566B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
diaphragm
connecting rod
working
pump
additional
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2502566A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2502566A1 (de
DE2502566C3 (de
Inventor
Erich 7812 Bad Krozingen Becker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2502566A priority Critical patent/DE2502566C3/de
Priority to US05/650,761 priority patent/US4049366A/en
Publication of DE2502566A1 publication Critical patent/DE2502566A1/de
Publication of DE2502566B2 publication Critical patent/DE2502566B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2502566C3 publication Critical patent/DE2502566C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B45/00Pumps or pumping installations having flexible working members and specially adapted for elastic fluids
    • F04B45/04Pumps or pumping installations having flexible working members and specially adapted for elastic fluids having plate-like flexible members, e.g. diaphragms
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B43/00Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members
    • F04B43/0009Special features
    • F04B43/0081Special features systems, control, safety measures
    • F04B43/009Special features systems, control, safety measures leakage control; pump systems with two flexible members; between the actuating element and the pumped fluid

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Membranpumpe für gas- oder dampfförmige Medien mit zwei Membranen, bei der eine Arbeitsmembrane den Pumpraum abschließt und auf deren diesem Pumpraum gegenüberliegenden Seite ein durch eine Zusatzmembrane abgeschlossener weiterer Raum vorgesehen ist, wobei zumindest die Arbeitsmembrane, vorzugsweise beide Membranen, als im unverformten Zustand flache, ebene Membranen ausgebildet und zumindest die Oberseite des Pleuelkopfes unter Berücksichtigung der Dicke der Arbeitsmembrane und vorzugsweise der Oberseite der Pleueleinspannplatte für die Arbeitsmembrane, der Form und Lage der Innenseite des Pumpraumes angepaßt sind.
Man kennt bereits eine Membranpumpe für gas- oder dampfförmige Medien, bei der eine Arbeitsmembrane den Pumpraum abschließt Derartige Membranpumpen haben sich für zahlreiche Zwecke, insbesondere für die Vakuumerzeugung od. dgl. Arbeitsweisen, gut bewährt. Sie haben jedoch noch einige Nachteile. Diese bestehen vor allem darin, daß die Membrane ein empfindliches und im Vergleich zu den übrigen Pumpenteilen früh verschleißendes Bauelement darstellt Außerdem ist bei derartigen Memranpumpen nachteilig, daß beim Undichtwerden bzw. beim Bruch der Membrane das Fördermedium leicht aus dem Pumpkreislauf heraustreten kann, z. B. in das Pumpgehäuse bzw. ins Freie. Dies ist besonders dann nachteilig, wenn es sich um giftige, aggressive od. dgl. Medien handelt. Vergleichbare Nachteile ergeben sich bei einer Beschädigung oder Zerstörung der Membrane dann, wenn großer Wert auf den dauerhaften Abschluß des Förderkreislaufes gelegt wird. Dies ist z. B. dann der Fall, wenn der Medium-Kreislauf mit einem Edelgas gefüllt ist und es in unerwünschter Weise bei Membranbeschädigungen od. dgl. zu einer Vermischung mit der Außeniuft kommt; diese Gefahr ist besonders groß, wenn es sich um einen
.Kreislauf mit vermindertem Druck handelt
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Membranpumpe zu schaffen, bei der eie Lebensdauer der Membrane erhöht und gegebenenfalls die nachteiligen Folgen einer Beschädigung oder Zerstörung dieser Membrane bezüglich des Förderkreislaufes weitgehend vermieden werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß der zwischen der Arbeitsmembrane und Zusatzmembrane befindliche Raum als Dämpfungsraum ausgebildet ist, in dem ein gegenüber dem Einlaßdruck der Pumpe verminderter Druck herrscht derart, daß dieser die Arbeitsmembrane stets in eine vom Pumpraum wegweisend ausgelenkte Lage zieht
Bei dieser Pumpe wurde festgestellt, daß durch den Dämpfungsraum und das dabei geschaffene »Druckpolster« mit gegenüber dem Einlaßdruck vermindertem Druck auf der Rückseite der Arbeitsmeiübrane die Schwingungs-Neigung der Arbeitsmembrane in ganz erheblichem Ausmaß abgebaut werden kann.
Bei vorbekannten Membranpumpen dagegen neigt die häufig auch schwere Arbeitsmembrane, insbesondere bei höheren Drehzahlen, zu ganz erheblichen Schwingungen. Dies gilt insbesondere dann, wenn aus dem Vakuumbereich, d. h. zumindest etwas unter dem Atmosphärendruck, angesaugt und mit größerem als Atmosphärendruck ausgestoßen wird
Im Gegensatz dazu kann bei der Membranpumpe gemäß der Erfindung eine Umkehr der Belastungsrichtung mit entsprechenden gegensätzlichen Auslenkungen jeweils über die unverformte Neutrallage der Arbeitsmembrane hinaus in aller Regel verhindert, zumindest aber weitestgehend vermieden werden.
Man kennt zwar bereits eine Membranpumpe (FR-PS 12 21 835), die zwei Membranen besitzt, zwischen denen ein Zwischenraum vorgesehen ist Diese Pumpe eignet sich jedoch nicht zum Fördern von gas- oder dampfförmigen Medien, insbesondere auch nicht als Vakuumpumpe, da unter anderem der hier vorhandene Totraum vergleichsweise groß ist. Die Pumpe ist zum Fördern von Flüssigkeit vorgesehen. Der Zwischenraum wird zum Zwecke einer hydraulischen Unterstützung der Arbeitsmembrane von einem vom Förderstrom abgezweigten Teilstrom beaufschlagt Eine Entlastung der Arbeitsmembrane durch eine stets vom Pumpraum wegweisende, ausgelenkte Lage ir.t dadurch nicht gegeben.
Bei einer anderen bekannten Membranpumpe (DE-AS 22 01 570) sind beidseits eines Membrantellers Pumpräume vorgesehen, die durch zwei Membranen, die außerhalb ihrer Einspannstellen zwischen sich einen Ringkanal bilden, voneinander getrennt sind. Zur Formstabilisierung der Membranen im Bereich des Ringkanals steht dieser mit dem Druckraum der Pumpe in Verbindung. Eine Beaufschlagung der zueinander gewandten »Rückseiten« der beiden Membranen beim Ringkanal mit gegenüber dem Ansaugdruck vermindertem Druck ist hier wegen der dann verminderten Abstützung unerwünscht; dies würde gegebenenfalls zu einem »Umklappen« der Membrane führen. Außerdem dienen beide Membranen dieser Pumpe als Arbeitsmembranen, so daß eine Sicherung bei einem Membran-Bruch fehlt. Auch mangelt es bei dieser vorbekannten Pumpe an einer Formanpassung von Membranteller bzw. Membranen an die Innenseite der Pumpenräume, was für einen hohen Fördergrad bzw. ein hohes Verdichtungsverhältnis bei gas- oder dampfförmigen Medien erwünscht ist
Bei der Membranpumpe gemäß der Erfindung ist vorteilhafterweise der Druck im Dämpfungsraum im wesentlichen konstant, wodurch die Schwingungsanfachung der Arbeitsmembrane vergleichsweise klein ; gehalten wird.
Vorzugsweise besitzt der Dämpfungsraum eine nach außen führende, verschließbare Rohrleitung oddgL Kanal, die gegebenenfalls mit einer Druckeinstellvorrichtung od. dgL verbindbar ist Mittels dieser Maßnah-
.. men kann man leicht den passenden, auf die Rückseite der Arbeitsmembrane wirkenden Druck ermitteln bzw. einstellen.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß die Arbeitsmembrane in an sich
ι) bekannter Weise von einem Pleuel mit einem pilzartigen Pleuelkopf angetrieben ist und daß an der Unterseite dieses Pleuelkopfes die Zusatzmembrane derart angeordnet ist, daß zwischen dieser Zusatzmembrane einerseits und dem PleueJkopf bzw. der
.?!. Arbeitsmembrane andererseits ein berührungsfreier Betrieb stattfindet
Durch die letzterwähnte Maßnahme werden einerseits Reibungs- und Beschädigungsmöglichkeiten der Membranen untereinander vermieden, andererseits das
?-. beispielsweise für eine gasförmige Füllung des Dämpfungsraumes zur Verfügung stehende freie Volumen kiein gehalten.
Vorzugsweise ist die Zusatzmembrane als an sich bekannte Sicherheits-Membrane ausgebildet wobei die
jo elastisch verformbaren Zonen der Zusatzmembrane vorzugsweise größer ausgebildet sind als die entsprechenden Zonen der Arbeitsmembrane. Letzteres begünstigt eine geringere Beanspruchung der Sicherheitsmembrane gegenüber der Arbeitsmembrane unter sonst
j ι gleichen Arbeitsbedingungen.
Man erhält somit eine Membranpumpe, die einerseits eine hohe Verschleißfestigkeit bzw. lange Lebensdauer hat andererseits selbst bei überrachender Zerstörung der Arbeitsmembrane noch eingeschlossenes System gewährleistet
Es ist zwar bei Membranpumpen, die eine Arbeitsund eine Sicherheits-Membrane aufweisen, bereits bekannt, eine elastisch verformbare Zone im Vergleich zur Arbeitsmembrane verlängert auszubilden (US-PS
j-, 3119 280); es handelt sich dort aber nicht um in radialer Richtung flach durchgehende, ebene sowie straff angeordnete Membranen. Vielmehr ist bei dieser vorbekannten Membranpumpe eine erheblich aus der übrigen Membran-Ebene herausragende Faltung vorge-
V) sehen, die mit parallel zur Hubrichtung verlaufenden Bewegungen den Arbeitsbewegungen der Membranpumpe folgt. Eine solche vorbekannte Membran-Pumpe ist für schnelle Hübe, wie sie für gasförmige Medien erforderlich sind, ungeeignet Ferner ist mit einer
r,5 solchen Zusatz- bzw. Sicherheits-Membrane nicht gut ein Dämpfungsraum von praktisch konstantem Volumen zu schaffen.
Eine vorteilhafte Weiterbildung besteht darin, daß das freie, für ein Medium zur Verfügung stehende
bu Volumen des Dämpfungsraumes so klein wie möglich und der äußere Durchmesser des Pleuelkopfes möglichst groß ausgebildet sind, jeweils unter Berücksichtigung der Berührungsfreiheit der Zusatzmembrane.
Bei einer solchen kleinvolumigen Ausbildung des
μ Dämpfungsraumes kann auch nur eine entsprechend geringe Menge eines z. B. in einem geschlossenen System befindlichen Fördermediums in diesem Dämpfungsraum entweichen, falls die Arbeitsmembrane
undicht wird. Dadurch kann der Verlust an solchem, gelegentlich sehr wertvollem Medium sehr klein gehalten werden und ein Vermischen mit erheblichen Mengen von anderem Medium wird dadurch vermieden.
Nach einer zusätzlichen Weiterbildung kann sich im Dämpfungsraum das gleiche Medium wie im Pumpraum befinden.
Selbst bei einer Zerstörung der Arbeitsmembrane kommt es dadurch nicht zu einer Verunreinigung des im Pumpsystem und dementsprechend auch im Pumpraum befindlichen Mediums.
Vorzugsweise kann die als Sicherheits-Membrane ausgebildete Zusatzmembrane aus einem elastischeren Werkstoff als die Arbeitsmembrane bestehen und/oder verstärkt sein, vorzugsweise mit einer Gewebeeinlage od. dgl.
Dies begünstigt ebenfalls eine längere Lebensdauer der Sicherheitsmembrane gegenüber der Arbeitsmembrane.
Zweckmäßigerweise ist der Pleuelkopf mittig mit einer Schraube vom Kopfende her an dem Pleuel festgeschraubt, wobei die Pleueleinspannplatte mit einem zentralen Gewindebolzen in eine zylindrische, mit einem Innengewinde versehene Versenkung des Pleuelkopfes von oben her eingreift und wobei die Membranen in ihrem mittleren Bereich zwischen der Pleuelstange und dem Pleuelkopf bzw. zwischen dem Pleuelkopf und der Pleueleinspannplatte eingespannt sind.
Diese Maßnahmen bringen den Vorteil, daß bei der Membranpumpe auch dann noch die zum Dämpfungsraum gehörenden Membranen leicht ausgetauscht und erneuert werden können, wenn das freie Volumen des Dämpfungsraumes, in dem der verminderte Druck herrscht, in wünschenswerter Weise möglichst klein gehalten ist
Vorzugsweise ist die Zusatzmembrane in einem möglichst kleinen Abstand von der Arbeitsmembrane angebracht und führt wenigstens nahezu die gleichen Bewegungen wie die Arbeitsmembrane aus.
Dadurch ist einerseits der Verlustraum bei einem Bruch der Arbeitsmembrane vergleichsweise klein und andererseits kann durch die praktisch synchronen Bewegungen der Arbeitsmembrane und der Zusatzmembrane das Volumen und dadurch gegebenenfalls auch die Druckverhältnisse im Dämpfungsraum etwa konstant gehalten werden.
Eine vorteilhafte Ausführungsform einer Pumpe gemäß der Erfindung sieht vor, daß zumindest die Arbeitsmembrane, vorzugsweise beide Membranen an ihren Innen- und Außenrändern eingespannt sind, wobei die Membranen zentrale Lochungen aufweisen sowie vorzugsweise an ihren äußeren sowie inneren Rändern eine wulstartige Verdickung od. dgL Klemmhilfe aufweisen, welche die Membranen im zentralen sowie äußeren Bereich halten, und wobei entsprechende nutenförmige Vertiefungen zur Aufnahme dieser wulstartigen Verdikkungen an entsprechenden Gehäuseteilen der Pumpe vorgesehen sind. Diese Ausführung gibt den Membranrändern eine sichere Einspannung.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung noch näher erläutert Es zeigt in unterschiedlichen Maßstäben
F i g. 1 eine teilweise im Schnitt dargestellte Seitenansicht einer Membranpumpe mit Kurbelwellenantrieb,
Fig.2 eine Ansicht ähnlich Fig. 1 mit im oberen Totpunkt befindlichem Kurbeltrieb,
Fig.3 eine Teildarstellung entsprechend Fig.2 mit
im unteren Totpunkt befindlichem Kurbeltrieb sowie stark schematisiert,
F i g. 4 den Bewegungsablauf einer Arbeitsmembrane während eines Pumpzyklus bei einer herkömmlichen Membranpumpe und
Fig.5 den entsprechenden Bewegungsablauf einer Arbeitsmembrane bei einer erfindungsgemäßen Pumpe.
Eine Membranpumpe, nachstehend auch kurz »Pumpe 1« genannt, weist ein Kurbelgehäuse 2, eine sich an dessen Oberseite anschließende mittlere Einspannplatte 3 und eine darüber angeordnete obere Einspannplatte 4 auf. Eine Arbeitsmembrane 5, die im Bereich 19 ihres äußeren Umfangs zwischen diesen beiden Einspannplatten 3 und 4 befestigt ist, erstreckt sich bei der Mittelstellung des Pleuelkopfes 8 flach durchgehend quer über das Kurbelgehäuse 2. Sie wird von einem Pleuel 7 angetrieben, dessen Pleuelkopf 8 pilzartig ausgebildet ist Eine Zusatzmembrane 6 ist in ähnlicher Weise mit möglichst kleinem Abstand unterhalb der Arbeitsmembrane 5 angeordnet; sie führt praktisch die gleichen Bewegungen wie die Arbeitsmembrane S aus. Während die Arbeitsmembrane zwischen der oberen Einspannplatte 4 und der mittleren Einspannplatte 3 eingespannt ist, wird die Zusatzmembrane 6 von der mittleren Einspannplatte 3 und dem Kurbelgehäuse 2 gehalten. Die Einspannplatten 3 und 4 und das Kurbelgehäuse 2 sind miteinander durch in der Zeichnung nicht dargestellte Schrauben verbunden. Die Membranen 5,6 weisen zentrale Lochungen auf, deren Randbereiche eingespannt sind Der mittlere Bereich der Arbeitsmembrane 5 ist dabei mittels des püzförmig profilierten Pleuelkopfes 8 und einer Pleueleinspannplatte 9 befestigt Diese besitzt einen zentralen Gewindebolzen 29, der in eine zylindrische mit einem Innengewinde versehene Versenkung des Pleuelkopfes 8 eingeschraubt ist Dieser greift seinerseits mit einer zum Pleuel 7 hin vorspringenden Zylinderbüchse 28 in eine am freien Ende 31 des Pleuels 7 angeordnete Bohrung 30 ein. Dieses Pleuelende 31 ist verbreitert und profiliert während das Pleuel 7 unten mittels eines Lagers 32 in üblicher Weise mit einem Exzenter zusammenarbeitet wodurch die entsprechende Pleuelbewegung erzeugt wird. Der Pleuelkopf 8 ist durch eine Schraube 10 mit dem Pleuel 7 verbunden und klemmt zwischen sich und dem verbreiterten freien Pleuelende 31 den inneren Bereich der Zusatzmembrane 6 ein.
Die beiden Membranen 5 und 6 sind in zumindest einer Pleuelstellung (vgL Fig. 1) jeweils in radialer Richtung flach durchgehend ausgebildet und angeordnet In dieser in F i g. 1 dargestellten Position, wo sich der Kurbelantrieb in einer um etwa 90" zu dem oberen bzw. unteren Totpunkt verdrehten Lage befindet sind die Membranen 5 und 6 entweder spannungslos oder stehen nur in dieser Ebene unter leichter Vorspannung. Sie besitzen vor allem in ihren elastischen, beim Arbeitshub zu bewegenden Bereichen keine Wülste, Sicken, Ausbauchungen od. dgl. von einer Ebene wesentlich abweichende Verformungen.
Die beiden Membranen 5 und 6 haben an ihren äußeren und inneren Rändern wulstartige Verdickungen 25 und 26, weiche die Membranen 5 und 6 im zentralen sowie äußeren Bereich halten. Die Einspannplatten 3 und 4 bzw. das Kurbelgehäuse 2, ferner der Pleuelkopf 8 und die ihm benachbarten Teile 7 und 9 besitzen entsprechende nutförmige Vertiefungen 21, welche die vorerwähnten Verdickungen 25 und 26 der Membranen 5 und 6 aufnehmen. Dementsprechend sind diese an ihren Rändern praktisch formschlüssig
eingespannt Wenn das Pleuel 7 derart bewegt wird, daß die Membranen 5 und 6 aus ihrer praktisch ungespannten Ausgangslage gem. F i g. 1 herausbewegt werden, bleiben sie zwischen diesen Einspannbereichen 22 straff gehalten und bekommen allenfalls eine gewisse Spannung zwischen ihren jeweiligen Einspannbereichen, wobei diese Spannung in der Membranebene liegt (F ig. 2 und 3).
Wegen der radial flach durchgehenden Erstreckung und der Einspannung im inneren und äußeren Bereich der Membranen 5 und 6 wird bereits einer Flatterbewegung des elastischen Bereiches der Membrane entgegengewirkt Wenn dann noch auf der Rückseite der Arbeitsmembrane 5 ein geeigneter, auf den Ansaugdruck abgestimmter, die Rückseite der Arbeitsmembrane beaufschlagender Druck vorgesehen ist, können die Eigenschwingungen der Arbeitsmembrane 5 weitgehend vermieden werden. Eine Arbeitsmembrane hat nämlich beim Ansaugvorgang das Bestreben, sich zur Ansaugseite, d. h. zur oberen Einspannplatte 4 hin zu wölben. Wenn nun in den Überdruckbereich verdichtet und ausgeschoben wird, so bewirkt dieser Druck p* entgegengesetztes Auswölben der Arbeitsmembrane 5 in Richtung des Pleuelkopfes 8. Ohne Verminderung des auf die Rückseite der Arbeitsmembrane 5 wirkenden Druckes p« im Vergleich zum Einlaßdruck pe würde die Arbeitsmembrane 5 von einer zur oberen Einspannplatte 4 hin gewölbten Lage zu einer zum Pleuelkopf 8 hin gewölbten Lage wechselweise erheblich hin- und herschwingen.
Die Beaufschlagung der Arbeitsmembranrückseite mit einem etwas geringerem Druck p« als dem Ansaugdruck ρε verhindert weitestgehend die Auswölbung der Arbeitsmembrane 5 beim Ansaugvorgang zu der Einspannplatte 4 hin. Vielmehr wird die Arbeitsmembrane 5 — im Vergleich zu einer durch die jeweilige Pleuelstellung gegebene sowie rückseitig unbeeinflußte Membranstellung — in eine vom Pumpraum 11 wegweisende, ausgelenkte Lage gezogen (Fig.5). Zweckmäßigerweise ist der Druck pR im Dämpfungsraum 20 im wesentlichen konstant.
Fig.4 und 5 zeigen stark schematisiert diese Bewegungsabläufe einer Arbeitsmembrane 5 bzw. 5a, wobei jeweils nur eine äußere und eine zentrale Einspannstelle gezeigt sind, die etwa den in F i g. 1 gezeigten Einspannstellen 22 im Bereich des Pleuelkopfes 8 einerseits und im äußeren Bereich 19 andererseits entsprechen. Dabei zeigen Fig.4a bis 4c etwa die Eigenbewegungen, die eine im wesentlichen ungedämpfte Membrane Sa während des Pumpvorganges ausführt Man erkennt deutlich, daß die Auslenkung der Membrane 5a wechselweise, also von der in Fig.4a dargestellten Lage, jeweils nach oben (Fig.4b) sowie nach unten (F i g. 4c) abweichend erfolgt
Versuche haben gezeigt, daß sich insbesondere das Anschlagen einer Arbeitsmembrane 5a an der ihr gegenüberliegenden, festen Stirnseite, nachfolgend auch kurz »Pumpraumoberseite 35« genannt, ungünstig auf die Lebensdauer einer solchen Arbeitsmembrane 5 auswirkt (vgl. F i g. 1, 2 u. 4). Diese macht nämlich ungedämpft größere Auf- und Abbewegungen als der Pleuelkopf 8. Bei der erfindungsgemäßen Pumpe 1 machen der Pleuelkopf 8 und die Arbeitsmembrane 5 nur eine geringe Relativbewegung. Außerdem kann die Arbeitsmembrane 5 durch den rückseitig passend geformten Pleuelkopf 8 eine flächige, praktisch unschädliche Unterstützung erhalten.
Deshalb ist die rückseitige Beaufschlagung der
Arbeitsmembrane 5 mit einem gegenüber dem Einlaßdruck pe verminderten Druck p«, wie auch in F i g. 5a bis 5c veranschaulicht, besonders vorteilhaft. Die Arbeitsmembrane 5 bleibt dabei nämlich, bedingt durch den
s Druck pr, während des Bewegungsablaufes zum Pleuelkopf 8 hin durchgewölbt; eine Überlagerung der Membran-Arbeitsbewegung durch eine laufende zusätzliche Wechselschwingung und die dadurch bedingte zusätzliche Wechselbeanspruchung der Arbeitsmembrane 5 werden weitestgehend abgebaut Auch das gewöhnlich zu erheblichem Abrieb führende Flattern der Arbeitsmembrane 5 entfällt weitgehend.
Aus F i g. 1 ist noch gut erkennbar, daß die Arbeitsmembrane 5 zusammen mit der oberen Einspannplatte 4 einen Pumpraum 11 umgrenzt, der mit einem Einlaß 63 sowie einem Auslaß 64 versehen ist. Ventile 40 sind in bekannter Weise in Leitungsröhren angeordnet, die mit den Ein- und Auslassen 63, 69 in Verbindung stehen. Der Dämpfungsraum 20 hat eine nach außen führende, verschließbare Rohrleitung 65, die hier mit einer nur schematisch angeordneten Druckverstelleinrichtung 66 verbunden ist
Die mittlere Einspannplatte 3, die Arbeitsmembrane 5 und die Zusatzmembrane 6 grenzen den Dämpfungsraum 20 ein, in dem sich der Pleuelkopf 8 befindet.
Dieser vermindert dadurch in erwünschter Weise das
freie, für ein gasförmiges Medium zur Verfugung stehende Volumen im Dämpfungsraum 20.
Dabei sind die Einspannstellen 22 der Zusatzmembra-
ne 6 in einem derartigen Abstand von der Unterseite 23 des Pleuelkopfes 8 vorgesehen, daß zwischen dieser Zusatzmembrane 6 einerseits und dem Pleuelkopf 8 bzw. der Arbeitsmembrane 5 andererseits ein berührungsfreier Betrieb stattfindet Dies gilt nicht nur für den theoretischen Bewegungsablauf beim normalen Pumpbetrieb, sondern diese Berührungsfreiheit soll auch die eventuellen Eigenschwingungen der Zusatzmembrane 6 im praktischen Betrieb berücksichtigen.
Die vorbeschriebene, flach durchgehende Lage der Membranen 5 und 6 erkennt man gut in der in F i g. 1 gezeigten Stellung, wo der Exzenterantrieb in einer zwischen dem unteren und oberen Totpunkt befindlichen Lage dargestellt ist Die Membranen 5 und 6 sind dabei in praktisch spannungsfreiem Zustand und stellen zwei etwa parallele, ebene Flächengebilde dar. In dieser Lage ist die Eigenrückstellkraft der Membrane gleich Null.
Um die Lebensdauer einer als Sicherheits-Membrane ausgebildeten Zusatzmembrane 4 derart zu verlängern,
so daß sie in jedem Falle größer ist als die der Arbeitsmembrane 5, hat die nicht eingespannte elastisch verformbare Zone 16 der Zusatzmembrane 6 eine radiale Erstreckung b, die beträchtlich größer ist als die radiale Erstreckung a der nicht eingespannten, elastisch verformbaren ringförmigen Zone 17 der Arbeitsmembrane 5. Zur Lebensdauer-Verlängerung der Zusatzmembrane 6 gegenüber der Arbeitsmembrane 5 kann erstere auch mit einer Verstärkung, z.B. einer Gewebeeinlage 14 versehen sein, die in den Figuren durch die strichpunktierten Linien angedeutet ist Die
Zusatzmembrane 6 kann auch aus einem Werkstoff
hergestellt sein, der elastischer und flexibler ist als der der Arbeitsmembrane 5.
Vorzugsweise sind die beiden Membranen 5 und 6 aus
dem gleichen Material hergestellt, z. B. aus Kunststoff, der unter der Handelsbezeichnung »Neopren« oder »Vitan« bekannt ist Die Membranen 5, 6 können eine Dicke von 1 bis 5 mm aufweisen.
Wie gut erkennbar, ist die Unterseite 23 des Pieuelkopfes 8 von innen nach außen oben schrägverlaufend und in bezug auf die ihr benachbarte, innen; obere Seite der Zusatzmembrane 6 derart ausgebildet, daß diese Pleuelkopf-Unterseite 23 nicht mit der Zusatzmembrane 6 in Berührung kommt (vgl. insb. F i g. 3 und 5). Die Oberseite 67 des Pleuelkopfes 8 läuft von innen oben nach außen unten abgeschrägt.
Die vorerwähnte Betriebsweise, Ansaugen aus dem Vakuum und Abpumpen mit einem Druck, der höher als Atmosphärendruck ist, wobei es sich um einen Druck bis etwa 25 atü handeln kann, tritt häufig in geschlossenen Systemen auf. In derartigen Systemen werden wiederum häufig radioaktive, giftige oder anderwärts gefährliche Förder-Medien, z.T. auch sehr wertvolle Förder-Medien in Umlauf gesetzt. Deswegen ist ein Verlust bzw. Austreten dieser Medien aus dem geschlossenen Kreislauf besonders unerwünscht. Aus diesem Grunde ist das Ausrüsten einer Membranpumpe mit einer zusätzlichen, als Sicherheits-Membrane dienenden Zusatzmembrane 6 günstig. Die gleichen, vorerwähnten Überlegungen für den Verlust von giftigen oder teuren Medien gelten auch insoweit, als bei derartigen Systemen verhindert werden soll, daß beim Bruch der Arbeitsmembrane ein besonders wertvolles Fördermedium nicht oder jedenfalls nicht wesentlich durch Luft usw. verunreinigt werden soll. Bei Pumpen gemäß der Erfindung ist die Zur,atzmembrane 6 nicht nur als Sicherheits-Membrane eingesetzt, sondern sie ist gleichzeitig Teil des Dämpfungsraumes 20. Außerdem ermöglicht die Erfindung durch den im Dämpfungsraum 20 herrschenden entsprechend angepaßten Druck, d. h.
im Vergleich zu dem Ansaugdruck reduzierter Druck, daß verhältnismäßig wenig Gasvolumen im Dämpfungsraum 20 vorhanden ist. Ferner wird auch dessen Volumen durch die bereits aufgezeigten Maßnahmen verhältnismäßig klein gehalten. Wenn also die Arbeitsmembrane 5 bricht und Medium aus dem Dämpfungsraum 20 dem geschlossenen System zufließt, ist diese Menge bei der Pumpe 1 sowohl wegen des kleinvolumigen Dämpfungsraumes 20 als auch deshalb klein, weil in
ίο diesem stark verminderter Druck herrscht. Es kommt deshalb eher zu einem Einströmen von Fördermedium in dem Dämpfungsraum 20 als ein Überströmen von Medien aus dem Dämpfungsraum 20 in das System.
Man kann die Gefahr der Verunreinigung noch
is dadurch verkleinern, daß im Dämpfungsrsum 20 das gleiche Medium wie im Pumpraum 11 bei entsprechend abgesenktem Druck vorgesehen ist.
Wie aus F i g. 1 bis 3 zu ersehen, ist beim Pleuelkopf die Abschrägung von dessen Oberseite 67 an die Form
Μ des Pumpraumes angepaßt. Ebenfalls ist ersichtlich, daß die Unterseite 23 des Pleuelkopfes 8 an die Lage der Zusatzmembrane 6 angepaßt ist Dabei ist der Parallelabstand zwischen den beiden Membranen 5 und 6 und damit das zur Verfügung stehende Volumen des Dämpfungsraumes 20 so klein wie möglich gehalten und der äußere Durchmesser D des Pleuelkopfes 8 möglichst groß ausgebildet, jeweils unter Berücksichtigung der Berührungsfreiheit der Zusatzmembrane 6. Auch die äußere, obere Umrißform der Pleueleinspannplatte 9 ist an die Umrißform des Pumpraumes 11 angepaßt
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Membranpumpe für gas- oder dampfförmige Medien mit zwei Membranen, bei der eine Arbeitsmembrane den Pumpraum abschließt und auf deren diesem Pumpraum gegenüberliegenden Seite ein durch eine Zusatzmembrane abgeschlossener weiterer Raum vorgesehen ist, wobei zumindest die Arbeitsmembrane, vorzugsweise beide Membranen, als im unverformten Zustand flache, ebene Membranen ausgebildet und zumindest die Oberseite des Pleuelkopfes unter Berücksichtigung der Dicke der Arbeitsmembrane und vorzugsweise der Oberseite der Pleueleinspannplatte für die Arbeitsmembrane der Form und Lage der Innenseite des Pumpriurnes angepaßt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen Arbeitsmembrane (5) und Zusatzmembrane (6) befindliche Raum als Däinpfungsraum (20) ausgebildet ist, in dem ein gegenüber dem Einlaßdruck (pE) der Pumpe verminderter Druck (pr) herrscht derart, daß dieser die Arbeitsmembrane stets in eine vom Pumpraum (11) wegweisend ausgelenkte Lage zieht (F i g. 5).
2. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck (pr) im Dämpfungsraum (20) im wesentlichen konstant ist
3. Pumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Dämpfungsraum (20) ipine nach außen führende verschließbare Rohrleitung (65) od. dgl. Kanal hat, die gegebenenfalls mit einer Druckverstelleinrichtung (66) verbindbar ist
4. Pumpe nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzmembrane (6) in einem möglichst kleinen Abstand von der Arbeitsmembrane (5) angebracht ist und wenigstens nahezu die gleichen Bewegungen wie die Arbeitsmembrane ausführt
5. Pumpe nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsmembrane (5) in an sich bekannter Weise von einem mit einem pilzartigen Pleuelkopf (8) versehenen Pleuel (7) angetrieben ist, und daß an der Unterseite dieses Pleuelkopfes die Zusatzmembrane (6) derart angeordnet ist, daß zwischen dieser Zusatzmembrane (6) einerseits und dem Pleuelkopf (8) bzw. der Arbeitsmembrane (5) andererseits ein berührungsfreier Betrieb stattfindet
6. Pumpe nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die Arbeitsmembrane (5), vorzugsweise beide Membranen (5 u. 6), an ihren Innen- und Außenrändern eingespannt sind, wobei die Membranen (5, 6) zentrale Lochungen aufweisen sowie vorzugsweise an ihren äußeren sowie inneren Rändern eine wulstartige Verdickung (25, 26) od. dgl. Klemmhilfe aufweisen, welche die Membranen (5, 6) im zentralen sowie äußeren Bereich halten, und da3 entsprechende nutenförmige Vertiefungen (21) zur Aufnahme dieser wulstartigen Verdickungen (25 und 26) an entsprechenden Gehäuseteilen (2, 3 u. 4) der Pumpe (1) vorgesehen sind.
7. Pumpe nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzmembrane (6) als an sich bekannte Sicherheitsmembrane ausgebildet ist, wobei die elastisch verformbaren Zonen (16) der Zusatzmembrane (6) größer ausgebildet sind als die entsprechenden Zonen (i7) der Arbeitsmeinbrane (S).
8. Pumpe nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das freie, für ein Medium zur Verfügung stehende Volumen des Dämpfungsraumes (20) so klein wie möglich und der äußere Durchmesser (D) des Pleuelkopfes (8) möglichst groß ausgebildet sind, jeweils unter Berücksichtigung der Berührungsfreiheit der Zusatzmembrane (6)·
9. Pumpe nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich im Dämpfungsraum (20) das gleiche Medium wie im Pumpraum (11) befindet
10. Pumpe nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die als Sicherheitsmembrane ausgebildete Zusatzmembrane (6) aus einem elastischeren Werkstoff als die Arbeitsmembrane (5) besteht und/oder verstärkt ist, vorzugsweise mit einer Gewebeeinlage (14) od. dgl.
11. Pumpe nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Pleuelkopf (8) mittig mit einer Schraube vom Kopfende her an dem Pleuel (7) festgeschraubt ist, daß die Pleueleinspannplatte (9) mit einem zentralen Gewindebolzen (29) in eine zylindrische, mit einem Innengewinde versehene Versenkung des Pleuelkopfes (8) von oben her eingreift und daß die Membranen (5, S) in ihrem mittleren Bereich zwischen dem Pleuel (7) und dem Pleuelkopf (8) bzw. zwischen dem Pleuelkopf und der Pleueleinspannplatte (9) eingespannt sind.
DE2502566A 1975-01-23 1975-01-23 Membranpumpe Expired DE2502566C3 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2502566A DE2502566C3 (de) 1975-01-23 1975-01-23 Membranpumpe
US05/650,761 US4049366A (en) 1975-01-23 1976-01-20 Diaphragm pump

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2502566A DE2502566C3 (de) 1975-01-23 1975-01-23 Membranpumpe

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2502566A1 DE2502566A1 (de) 1976-07-29
DE2502566B2 true DE2502566B2 (de) 1979-07-12
DE2502566C3 DE2502566C3 (de) 1980-03-13

Family

ID=5937054

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2502566A Expired DE2502566C3 (de) 1975-01-23 1975-01-23 Membranpumpe

Country Status (2)

Country Link
US (1) US4049366A (de)
DE (1) DE2502566C3 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3233853A1 (de) * 1982-09-11 1984-03-15 Erich 7812 Bad Krozingen Becker Pumpe mit kolben und gleitdichtung
DE102013222119A1 (de) * 2013-10-30 2015-04-30 Continental Teves Ag & Co. Ohg Vakuumpumpe

Families Citing this family (29)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4345768A (en) * 1979-10-29 1982-08-24 Caterpillar Tractor Co. Self pumping seal for a reciprocating member
GB2071791B (en) * 1979-10-29 1983-04-20 Caterpillar Tractor Co Self pumping seal for a reciprocating member
DE3838141C2 (de) * 1988-11-10 1998-12-24 Knf Neuberger Gmbh Membranpumpe
US5062770A (en) * 1989-08-11 1991-11-05 Systems Chemistry, Inc. Fluid pumping apparatus and system with leak detection and containment
US5213025A (en) * 1990-01-26 1993-05-25 Thomas Industries Inc. Conical rod piston
JPH03279684A (ja) * 1990-03-29 1991-12-10 Aisin Seiki Co Ltd 圧縮装置
GB2257756B (en) * 1991-06-26 1994-11-23 Rodney James Windsor Priming apparatus
DE9301603U1 (de) * 1993-02-05 1994-06-09 Knf-Neuberger Gmbh, 79112 Freiburg Pumpe zum Fördern explosiver Gase
JPH074359A (ja) * 1993-05-06 1995-01-10 Almatec Technische Innovationen Gmbh ポンプ用ダイヤフラム
DE4322272C2 (de) * 1993-07-05 1997-02-06 Knf Neuberger Gmbh Meßgaspumpe
FR2712034B1 (fr) * 1993-08-25 1999-02-05 Knf Neuberger Gmbh Pompe à membranes comportant au moins deux membranes.
DE4328559C5 (de) * 1993-08-25 2004-11-25 Knf-Neuberger Gmbh Membranpumpe mit wenigstens zwei Membranen
DE19519763C2 (de) * 1995-05-30 1999-08-05 Pari Gmbh Inhalationsgerätekompressor mit verbessertem Membransatz
US5615643A (en) * 1996-07-01 1997-04-01 Orbital Engine Company (Australia) Pty. Limited Fuel pumps for internal combustion engines
DE19940498A1 (de) * 1999-08-26 2001-03-22 Knf Neuberger Gmbh Membranpumpe
GB2355048B (en) * 1999-10-05 2001-10-03 Lo Chi Chung Diaphragm activated compression pump
JP2005023789A (ja) * 2003-06-30 2005-01-27 Iwaki Co Ltd 可撓性隔膜を備えたベローズポンプ
JP2005344569A (ja) * 2004-06-01 2005-12-15 Toyota Industries Corp ポンプ
US20100221131A1 (en) * 2005-09-27 2010-09-02 Minoru Sangyo Co., Ltd Pump
CN100513783C (zh) * 2006-06-21 2009-07-15 王明显 多级隔膜泵
US7647861B2 (en) * 2006-12-22 2010-01-19 Fisher Controls International Llc Apparatus to seal a shaft to a diaphragm for use in diaphragm actuators
JP2009057861A (ja) * 2007-08-30 2009-03-19 Tokai Rubber Ind Ltd ダイヤフラム式ポンプ
DE202008011817U1 (de) * 2008-09-05 2010-02-11 Vacuubrand Gmbh + Co Kg Oszillierende Verdrängervakuumpumpe
US8287249B2 (en) * 2008-12-19 2012-10-16 Gardner Denver Thomas, Inc. Two-stage membrane pump with economical inlet port design
ITRM20130459A1 (it) * 2013-08-05 2015-02-06 Seko Spa Pompa autocalibrante con ritorno a molla, in particolare pompa dosatrice autocalibrante con ritorno a molla
CN105626487B (zh) * 2015-12-24 2018-04-20 广东基泰智能设备有限公司 无脉动柱塞泵
DE102019135153A1 (de) * 2019-12-19 2021-06-24 Prominent Gmbh Dosierpumpe mit Dosiermembran
US12042104B2 (en) 2022-03-23 2024-07-23 Stephen Hung Toilet venting
CN118188434B (zh) * 2024-04-25 2025-05-09 江苏恒久机械股份有限公司 膜头组件及隔膜压缩机

Family Cites Families (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CA653404A (en) * 1962-12-04 E. Schulze Robert Chemical feed pump
US2144662A (en) * 1937-04-30 1939-01-24 Jens A Paasche Compressor unit
US2221071A (en) * 1937-05-29 1940-11-12 Bendix Prod Corp Pump
US2185784A (en) * 1938-05-27 1940-01-02 Proportioneers Inc Pump
US2287627A (en) * 1940-01-23 1942-06-23 Job F Malsbary Diaphragm pump
US2328420A (en) * 1940-07-29 1943-08-31 W R Brown Corp Compressor
US2840339A (en) * 1953-05-13 1958-06-24 Saunders Valve Co Ltd Diaphragm valves and diaphragms therefor
US3027848A (en) * 1959-07-13 1962-04-03 Gen Motors Corp Diaphragm pump
US3119280A (en) * 1961-03-03 1964-01-28 Chemical Flow Controls Inc Reciprocating pump
GB1098444A (en) * 1964-03-25 1968-01-10 Friedrich Schmitz Device having two adjacent chambers separated by means of a diaphragm
US3250225A (en) * 1964-07-13 1966-05-10 John F Taplin Mechanical system comprising feed pump having a rolling diaphragm
US3354831A (en) * 1966-11-04 1967-11-28 Weatherhead Co Piston diaphragm pump

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3233853A1 (de) * 1982-09-11 1984-03-15 Erich 7812 Bad Krozingen Becker Pumpe mit kolben und gleitdichtung
FR2532995A1 (fr) * 1982-09-11 1984-03-16 Becker Erich Pompe equipee d'un piston et d'un joint annulaire coulissant
DE102013222119A1 (de) * 2013-10-30 2015-04-30 Continental Teves Ag & Co. Ohg Vakuumpumpe

Also Published As

Publication number Publication date
DE2502566A1 (de) 1976-07-29
US4049366A (en) 1977-09-20
DE2502566C3 (de) 1980-03-13

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2502566C3 (de) Membranpumpe
DE2162320A1 (de)
DE4328559A1 (de) Membranpumpe mit wenigstens zwei Membranen
WO2013045598A2 (de) Verdrängerpumpe und betriebsverfahren derselben
DE2713599A1 (de) Stroemungsmittelpumpe, insbesondere membranpumpe
DE7514616U (de) Abgedichtetes gelenk
DE2516810B2 (de) Mit Druckflüssigkeit betriebener Schlagapparat
EP1169572B1 (de) Kolbenvakuumpumpe mit gaseinlass und gasauslass
DE3319822A1 (de) Hydraulikpumpe mit vorkompressionsventil
DE102009047217A1 (de) Kolbenplumpe
DE1937072A1 (de) Einzylindrige Exzenterpumpe
DE10392934B4 (de) Membranpumpe
DE1653355C3 (de) Selbsttätige Steuerung für einen Druckluftantrieb einer Flüssigkeits-Membranpumpe
EP0641935B1 (de) Hydraulisch angetriebene Membranpumpe mit mechanischer Membranhubbegrenzung
DE3443768A1 (de) Schlauch-kolbenpumpe
DE3909800C2 (de)
DE1291204B (de) Dichtungsanordnung an den Lagerkoerpern einer Zahnradpumpe
DE3329882C2 (de)
DE2102761C3 (de) Radialkolbenpumpe
DE2421160A1 (de) Pumpe
DE1503390C3 (de) Membranpumpe
DE2161723A1 (de) Abdichtung eines hin- und hergehenden zylindrischen teils
DE2857091A1 (en) Diaphragm pumps
DE3535001A1 (de) Hochdruck aggregat mit in achsialer richtung federbaren elementen und geeignet fuer nicht schmierende medien
DE1728243C3 (de) Ventilanordnung an Kolbenpumpen

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)