DE2501909A1 - Abferkelbucht - Google Patents

Abferkelbucht

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DE2501909A1
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deflector
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Erhard Hoehne
Friedrich Ulrich
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ERHARD HOEHNE TRANSPORTGERAETE
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ERHARD HOEHNE TRANSPORTGERAETE
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/02Pigsties; Dog-kennels; Rabbit-hutches or the like
    • A01K1/0218Farrowing or weaning crates

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  • Ahferkelbucht DDe Erfindung @etrifft eine Abferkelbucht mit gitterartigen Seitenwänden, an deren vorderen Endstücken sich eine Futterkrippe anschlieRt.
  • Abferkelbuchten di.eser Bauart sind bekannt und in Schweinezuchtbetrieben in Benützung.
  • Bei solchen Abferkelbuchten ist es erwünscht, daß beim Abferkeln das Muttertier keine Ferkel erdrückt, sich möglichst mit ihrem Gesäuge nicht in den abgesetzen Kot und Harn legen kann und ferner eine erleichterte Entkotung des Zwischenraumes zwischen den gitterartigen Seitenwänden möglich ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde unter Aufwendung geringfügiger Mittel die vorstehenden Forderungen bei Abferkelbuchten zu erfüllen.
  • Die Lösung dieser Aufgabe wird bei einer erfindungsgemäßen Abferkelbucht dadurch erreicht, daß anden Innenseiten der oarallel zu einander verlaufenden Lan.cfsseitenwrnde sich vertikal erstreckende längsverschiebliche u-förmige AbweisbiGgel feststellbar befestigt sind, die nahezu rechtwinkelig zu den Längsseitenwänden angeordnet und in einer Fbene liegen, wobei zwischen den beiden gegeneinnder gerichteten Ahweisbügeln ein vertikal verlaufender Spalt gebildet ist.
  • Zur leichten Montage sind die AbweisbCigel an den horizontalverlaufenden Gitterstreben der l~änosssitenwBnde mittels Rohrschellen befestigt.
  • Um den Spalt zwischen den gegeneinanderstehenden Abweisbtlgeln beliebig zu andern und an das jeweils eingesperrte Muttertier anpassen zu können, sind die Abweisbügel in der vertikalen Ebene zueinander verst-llbar.
  • Zu diesem Zweck besitzen die zur Befestigung der Abweisbügel an den Gitterkängsstreben dienenden Rohrschellen je einen Tragbolzen auf welchen die beiderseitigen offenen Schenkel des AbweisbEigels aufgeschoben und duch Steckverschlüsse die eingestellte Distanz der Abweisbügel arretiert wird.
  • Dergleiche Effekt kann jedoch erreicht werden, wenn anstelle der Tragbolzen Flacheisen oder Profileisen mit den Rohrschellen fest verbunden und andererseits an den horizontal verlaufenden Schenkeln der Abweisbügel befestigt werden.
  • Eine weitere Verbesserung wird darin gesehen, wenn die Abweisbünel gleichzeitig höhenverstellbar sind.
  • Eine besondere einfache Verstellmöglichkeit der Abweisbügel bezüglich ihrer Höhenlage zum Stallboden kann z.B. dadurch erreicht werden, indem zwischen den Rohrschellen-Befestigungsplatten und den Endstücken der Abweisbügel Verbindungsplatten eingesetzt werden, die vertikalve@aufende Verstellschlitze besitzen und mittels Schrauben zusammengeklemmt.werden.
  • Ferner wird vorgeschlagen die Abweisbügel mit ihren freien Schenkelenden scharnierartig an den Befestigungsteilen (Rohrschellen-Befestitungsplatten) zu befestigen und über Lochsegmente in verschiedene Winkelstellungen zu arretieren.
  • Dadurch könnten die Abweisbüoel nicht zur zusätzlich seitlich v.rschwenkt, sondern auch rückwärts bis zum Anliegen an die Langsseitenwände umgeklappt werden.
  • Eine solche Anordnung ist besonders für Abferkelkäfige mit feststehenden Längsseitenwänden sinnvoll anzuwenden.
  • Durch die Erfindung wird erreicht, daß die im Abstand zueinander angeordneten abweisbügel die Gewähr geben, daB beim Abferkeln dem Muttertier kein fester Widerstand entgegenwirkt, dadaß ein Erdrücken der Ferkel vermieden wird, wobei ferner der vertikalverlaufende Spalt der zwischen den beiden Abweisbügeln besteht die Entkotung des Standplatzes des Muttertieres erleichtert erfolgen und durch die Längsverschieblichkeit der Abweisbügel die Abferkelbucht auf die notwendige Länge des Muttertieres eingestellt werden kann zum Zwecke einer besseren Sauberhaltung des Muttertieres und der Ferkel.
  • Ein weiterer Vorteil der Erfinduno liegt darin, daß sich die für mehrere Zwecke dienenden Abweisbügel auch nachträglich an bereits vorhandene beliebige Abferkelbuchten mit seitlich wegschenkbaren,aufklappbaren, als auch solchen mit feststehenden Längsseitenwänden anmontiertn lassen.
  • Die Erfindung wird an einem Aijsführungsbeispiel an Hand der Zeichnung näher erläutert.
  • Es zeigt Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Abferkelbucht Fig. 2 einen Teilausschnitt der Abferkelbucht von hinten in vergrönertem MaBstab Fig. 3 Abweisbeügel-Bfestiungsol'atte mit Drahtbolzen für einen horizontal verstellbaren Abweisbügel Fig. 4 den Abweisbügel in schwenkbarer Anordnung zu der Längsseitenwand Die in Fig. 1 dargestellte Abferkelbucht besitzt an ihrer Vorderseite einen Freßtrog 1 über welchen das Abdeckgitter 2 angeordnet ist und welches an dem im Stallboden eingelassenen Stützrahmen 3 befestigt ist.
  • an den vertikal verlaufenden Stützen 4 und 5 des Stützrahmens 3 sind gitterartige Längsseitenwände 6 und 7 verstellbar, schwenkbar oder ortsfest angelenkt. Zur Erhöhung des Seitenstabilität 7 und 6 dient eine langsverstellbare Spannstrebe 8 die mit seitlichen Führungsschienen ausgerüstet ist. An jeweils mindestens zwei der horizontal verlaufenden Gitterstreben 9 der Längsseitenwände 6 und 7 sind an deren Innenseiten u-förmige Abweisbügel mit ihren Anschlußplatten 11 über Rohrschellen oder Bügelschrauben 12 verschieblich befestigt. Die gegeneinander in einer vertikalen Ebene angeordneten Abweisbügel 10 stehen im Abstand zu einander, so daß zwischen beiden Abweisbügeln ein vertikalverlaufender Durchyangsspalt 13 gebildet wird. Beim Abferkeln stößt das Muttertier rückwärts an den Abweisbügeln seitlich an, so daß doe Ferkel durch den Spalt 13 der zwischen den gegeneinander stehenden Abweisbügeln 10 entsteht, ohne Gefahr des Erdrückens entschlüpfen können. Zur Veränderung des Breitenmaßes des Spaltes 13 können die Anschlußplatten 11 wie Fig. 3 zeigt, mit Tragbolzen 14 ausgerüstet sein, auf welche die offenen Rohrschenkel 15 der Abweisbügel 10 aufge -schoben und mittels Steckverschlüsse in der eingestellten Seitenidistanz arretiert werden. Gleichzeitig wurd durch den Spalt 13 ein freier Zugang zum Standolatz des Muttertieres geschaffen, wodurch die Entkotung der Abferkelbucht von der rückwärtigen Seite her weit-ehenst begünstigt wird.
  • Entsprechend der Fig. 4 ist der Abweisbügel 10 an den Endstücken seiner horizontal verlaufenden Schenkeln 15 gelenkig mit den Anschlußplatten 11 verbunden, sodaß nach Umstecken des Verbindungsbolzens 16 die Abweisbügel 10 bis zum Anliegen dn die Längsseitenwände 6 und 7 zurückgeklappt werden können. Die Bodenfreiheit der Abferkelbucht ist so bemessen, daß die Ferkel zum saugen zwar an das liegende Muttertier gelangen, jedoch nicht in die Abferkelbucht eindringen können.

Claims (7)

  1. Patentansoriicje
    Abferkelbucht mit gitterartigen Längsseitenwänden an deren vorderen Endstücken sich eine Futterkrippe anschließt, dadurch gekennzeich -net, daß an den Innenseiten der parallel zu einander verlaufenden Längsseitenwände ( 6, 7) sich vertikal erstreckende längsverschieb -liche u-förmige Abweisbünel (10) feststallbar befestigt sind, die nahezu rechtwinkelig zu den Längsseitenwänden ( 6, 7 ) angeordnet und in einer Ebene liegen, wobei zwischen den beiden gegeneinander gerichteten Abweisbügeln (10) ein vertikal verlaufender Spalt t12) gebildet ist.
  2. 2. Abferkelbucht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB die Abweisbügel an den horizontalverlaufenden Gitterstrbben (9) der Längs -seitenwände ( 6,7 ) mittels Rohrschellen (11) befestigt sind.
  3. 3. Abferkelbucht nach Anspruch 2 und 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abweisbügel in der vertikalen Ebene verstellbar gegeneinader sind.
  4. 4. Abferkelbucht nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohr -schellen (11) je einen Tragbolzen (13) besitzen, auf welchen die beiderseitigen offenen Schenkel (14) des Abweisbügels (10) jeweils aufgeschoben sind.
  5. 5. Abferkelbucht nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Arretierung der verstellbaren Abweisbügel eine Steckverbindung dient.
  6. 6. Abferkelbucht nach einen oder mehreren der vorherstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die Abweisbügel (io) an den Längsseitenwänden (6,7) höhenverstellbar angeordnet sind.
  7. 7. Abferkelbucht nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,das zwischen den Rohrschellen (11) und den Endstücken der Schenkel (14) der Abweisbügel (10) Befestigungsplatten eingesetzt sind, die vertikalverlaufende Verstellschlitze besitzen.
    o. Abferkelbucht nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abweisbügel (10) mit ihren freien Schenkeln (14) scharnier -artig an den Befestigungsteilen Rohrschellen (11) befestigt sind und über Lochsegmente in verschiedenen Winkelstellungen arretier -bar sind.
    L e e r s e i t e
DE19752501909 1975-01-18 1975-01-18 Sauenkäfig in einer Abferkelbucht Expired DE2501909C3 (de)

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CH25976A CH611485A5 (en) 1975-01-18 1976-01-12 Farrowing pen
AT18176A AT347733B (de) 1975-01-18 1976-01-13 Abferkelbucht

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DE2501909A1 true DE2501909A1 (de) 1976-07-22
DE2501909B2 DE2501909B2 (de) 1978-01-19
DE2501909C3 DE2501909C3 (de) 1978-09-14

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USD249713S (en) 1977-04-14 1978-09-26 Gilbertson Glen A Farrowing crate

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DE2501909B2 (de) 1978-01-19
DE2501909C3 (de) 1978-09-14

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