DE249508C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE249508C DE249508C DENDAT249508D DE249508DA DE249508C DE 249508 C DE249508 C DE 249508C DE NDAT249508 D DENDAT249508 D DE NDAT249508D DE 249508D A DE249508D A DE 249508DA DE 249508 C DE249508 C DE 249508C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- liquid
- pressure collector
- atomizer
- riser pipe
- pressure
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 26
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 5
- 230000006835 compression Effects 0.000 claims description 2
- 238000007906 compression Methods 0.000 claims description 2
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 claims 1
- 238000004659 sterilization and disinfection Methods 0.000 description 3
- 238000000889 atomisation Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 241001648288 Kineosporiaceae Species 0.000 description 1
- 230000007812 deficiency Effects 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 description 1
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 description 1
- 239000003595 mist Substances 0.000 description 1
- 239000003973 paint Substances 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B11/00—Single-unit hand-held apparatus in which flow of contents is produced by the muscular force of the operator at the moment of use
- B05B11/01—Single-unit hand-held apparatus in which flow of contents is produced by the muscular force of the operator at the moment of use characterised by the means producing the flow
- B05B11/10—Pump arrangements for transferring the contents from the container to a pump chamber by a sucking effect and forcing the contents out through the dispensing nozzle
- B05B11/1001—Piston pumps
- B05B11/1015—Piston pumps actuated without substantial movement of the nozzle in the direction of the pressure stroke
Landscapes
- Nozzles (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-JV* 249508-KLASSE
30 k. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. Januar 1912 ab.
Den bekannten Flüssigkeitszerstäubern zur Luftdesinfektion haftet der Mangel an, daß ihr
Strahl nicht weit genug reicht, um mit demselben auch die oberen Luftschichten hoher
Räume bestreichen zu können, so daß die Desinfektion derselben ganz unzulänglich ist
Außerdem wird in öffentlichen Lokalen, wie Gastwirtschaften, Vergnügungsunternehmungen
u. dgl. das Publikum von dem aus einer geringen, zu seiner Verdunstung ungenügenden
Höhe niederfallenden Flüssigkeitsnebel in unerwünschter Weise belästigt.
Vorliegende Erfindung bezweckt, diesen Mängeln abzuhelfen, und zwar mit Hilfe eines auf den
Flüssigkeitszerstäuber aufzusetzenden Drucksammlers, der im wesentlichen rohrförmig und
von solcher Länge ist, daß der aus seinem oberen Ende ununterbrochen austretende Flüssigkeitsstrahl
auch die obersten Luftschichten hoher Räume erreichen kann.
Es sind Flüssigkeitszerstäuber bekannt, bei denen zwecks Erzielung eines ununterbrochenen
Strahles der Pumpenzylinder vor dem Druckventil mit einem Drucksammler in Form eines zylindrischen Windkessels verbunden ist,
aus welchem die Flüssigkeit durch ein gleichfalls zylindrisches Steigrohr austritt, wobei
letzteres nahe seinem Austrittsende mit einem Absperrhahn versehen sein kann, um bei der
Schluß stellung desselben im Windkessel einen
anfänglichen Überdruck erzielen zu können.
Führt man diese bekannten Drucksammler
mit zylindrischem Windkessel und ebensolchem Steigrohr zur Erzielung des mit vorliegender
Erfindung verfolgten Zweckes in größerer Länge rohrförmig aus, so zeigt sich, daß mit einem
solchen Drucksammler kein gleichmäßiger Flüssigkeitsstrahl erhalten werden kann, sondern
daß die Stärke desselben beständig wechselt, was darauf zurückzuführen ist, daß die Flüssigkeit
aus dem Windkessel ungehindert zum Steigrohr gelangen und durch dasselbe ungehindert
so rasch entweichen kann, daß während des Saughubes im Windkessel ein erheb-
45
licher Druckabfall eintritt.
Dieser Mangel der unerwünschten Druckschwankungen im Windkessel wird nach vorliegender
Erfindung dadurch beseitigt, daß der Durchflußquerschnitt des rohrförmigen Windkessels
am unteren Ende des Steigrohres bis auf enge Umlauf spalten, -Öffnungen oder -kanäle
verringert ist, durch welche hindurch die Flüssigkeit aus dem Windkessel nur allmählich in das
Steigrohr überströmen kann, wodurch rasche Druckabfälle im Windkessel vermieden sind
und folglich die gleichmäßige Beständigkeit des Flüssigkeitsstrahles erreicht ist.
Die Verringerung des Durchflußquerschnittes des rohrförmigen Windkessels gegen das untere
Ende des Steigrohres zu erfolgt vorteilhaft allmählich, um eine Art Düsenwirkung auf
die aus dem Windkessel zum Steigrohr strömende Flüssigkeit zu erzielen. Diese allmähliche
Verringerung des Durchfluß querschnitte s des Windkessels wird am besten durch die
Erweiterung des Steigrohres gegen sein unteres Ende hin erreicht, eine Anordnung, welche
den weiteren Vorteil einer zweiten Düsenwirkung auf die ausströmende Flüssigkeit innerhalb
des. Steigrohres bietet und so einem plötzliehen Druckabfall im Windkessel in erhöhtem
Maße vorbeugt.
Der Drucksammler gemäß der vorliegenden Erfindung ist vornehmlich zur Verwendung
an Flüssigkeitszerstäubern gedacht, bei denen das Ansaugen von Flüssigkeit bei aufrechter
Zerstäuberstellung erfolgt; jedoch kann der Drucksammler bei Zwischenschaltung eines
entsprechenden Rohrkrümmers auch bei Zerstäubern, deren Spitze beim Saughub gesenkt
sein muß, angewendet werden, wobei dann der
ίο Zerstäuber auch beim Druckhub mit seiner
Spitze nach unten gehalten wird.
Diese Drucksammler lassen sich aber auch bei anderen Vorrichtungen als Desinfektionszerstäuber, z. B. Luftbefeuchtungsapparaten
o. dgl., anwenden, und es können für gewisse Zwecke auch mehrere derartige, parallel nebeneinander
angeordnete Drucksammler durch 3-Krümmer zu Batterien vereinigt werden.
In der Zeichnung zeigt Fig. 1 einen Höhenschnitt eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäß verbesserten Drucksammlers in seiner Anordnung auf einem bekannten Flüssigkeitszerstäuber, Fig. 2 im Längsschnitt die übliche Zerstäubungskappe mit Druckventil und Walze, welche vor Aufsetzen des Drucksammlers vom Zerstäuber zu entfernen sind, und Fig. 3 und 4 zwei weitere Ausführungsarten des unteren Endes des rohrförmigen Windkessels.
In der Zeichnung zeigt Fig. 1 einen Höhenschnitt eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäß verbesserten Drucksammlers in seiner Anordnung auf einem bekannten Flüssigkeitszerstäuber, Fig. 2 im Längsschnitt die übliche Zerstäubungskappe mit Druckventil und Walze, welche vor Aufsetzen des Drucksammlers vom Zerstäuber zu entfernen sind, und Fig. 3 und 4 zwei weitere Ausführungsarten des unteren Endes des rohrförmigen Windkessels.
Der Drucksammler, welcher auf das vordere Ende des Zerstäubers 1 nach Entfernen der
üblichen Zerstäuberkappe 2, des Druckventils 3 samt Feder 4 und der Zerstäubungswalze 5 aufgeschraubt
wird, besteht aus dem äußeren, am oberen Ende abgeschlossenen Rohr 6 und dem über das obere Ende des ersteren ragenden
Steigrohr 7, welches gegen sein unteres, an das Rohr 6. anschließendes Ende zu kegelig erweitert
und knapp oberhalb des letzteren mit öffnungen 8 versehen ist, welche die Verbindung
zwischen dem Hohlraum des Rohres 6 und dem Steigrohrinnern herstellen. In das untere Ende
des Rohres 6 ist der mit Mutterngewinde und Handknebel 9 zum Aufschrauben auf den Zerstäuber
versehene Sitz 10 für ein von der Feder 11 beeinflußtes Rückschlagventil 12 eingesetzt,
welches als Ersatz für das übliche Druckventil 3 des Zerstäubers dient.
Das Rückschlagventil 12 kann entfallen, wenn das übliche Druckventil am Zerstäuber beim
Aufschrauben des Drucksammlers verbleibt; jedoch ist die Anordnung des Rückschlag\^entils
12 am Drucksammler selbst vorzuziehen, um in demselben auch nach Abschrauben vom
Zerstäuber einen gewissen Druck erhalten zu können, wodurch das Auffüllen des Drucksammlers
bei seiner neuerlichen Verwendung erspart wird.
Auf das über das äußere Rohr 6 ragende obere Ende des Steigrohres 7 ist eine mit seitlichen
Flüssigkeitsaustrittsöffnungen 13 versehene Kappe 14 geschraubt, welche zugleich
eine Dichtungsmanschette 15 festhält, die gegen eine auf das Transportgewinde 16 des
äußeren Rohres 6 geschraubte und durch eine Gewindehülse 17 gegen Abschrauben gesicherte
Hülse 18 abdichtet. Über eine Führungsspitze 19 der Kappe 14 ist ein Dichtungsring 20 gesteckt,
der einen durch Einziehen der Hülse 18 an dieser gebildeten Sitz abdichtet, so daß durch
geeignetes Verdrehen der Hülse 18 ihr Sitz gegen die Dichtung 20 gepreßt oder von derselben
entfernt und dadurch der Austritt der Flüssigkeit aus dem Steigrohr 7 bzw. aus den
öffnungen 13 geregelt wird. An die drehbare Hülse 18 ist der übliche Rohrkrümmer 21 mit
Zerstäuber kappe 22 angeschlossen, welch letztere auch unmittelbar auf die Hülse 18 geschraubt
werden kann.
Es könnte die Hülse 18 am Rohre 6 auch unverdrehbar angebracht sein und die Verschiebung
derselben z. B. mittels eines am Rohre 6 un verschiebbar gelagerten, mit Gewinde in
die Hülse 18 greifenden Drehringes erfolgen.
Beim Gebrauche ist die Hülse 18 anfänglich 8g auf die Dichtung 20 niedergeschraubt, bis nach
mehreren Hüben des Kolbens des Zerstäubers genügend Flüssigkeit in den Drucksammler
gefördert und eine weitgehende Verdichtung der Luft in dem äußeren Rohre 6 erzielt ist.
Sodann wird die Hülse 18 durch Verdrehen von der Dichtung 20 entfernt, worauf sofort die
Flüssigkeit aus dem Rohre 7 und aus den öffnungen 13 beständig ausströmt und die Zerstäuberkappe
22 in gleichmäßigem ununterbrochenem Strahle verläßt, zu dessen Aufrechterhaltung
es nur einer mäßig schnellen Betätigung des Zerstäuberkolbens bedarf.
Diese Beständigkeit des Strahles wird erreicht einerseits dadurch, daß die Flüssigkeit im
Steigrohre 7 beständig gepreßt, demnach am plötzlichen Entweichen gehindert wird, und
daß andererseits die Flüssigkeit aus dem äußeren Rohre 6 durch den sich beständig verengenden
Durchfluß querschnitt und die kleinen Umlauföffnungen 8 nur allmählich zum Steigrohr
7 gelangen kann.
Es ist nicht erforderlich, daß das Steigrohr 7 die kegelige A^erjüngung über seine ganze Länge
aufweist; es genügt auch, wenn dasselbe nur in seinem unteren Teile kegelig ausgeweitet ist.
Es läßt sich auch bei Verwendung eines zylindrischen Steigrohres eine Beständigkeit
des ununterbrochenen Flüssigkeitsstrahles bis zu einem gewissen Grade erzielen, wenn nur
der Durchflußquerschnitt des äußeren Rohres 6 allein am unteren Ende des Steigrohres 7
eingeengt ist. Diese Verringerung des Durchflußquerschnittes kann z. B. durch Würgung
des Rohres 6 oder durch Anbringung eines kegeligen Körpers 23 (Fig. 3) oder eines Bundes
24 (Fig. 4) am Steigrohr 7 oder durch An-
bringung eines trichterförmigen Körpers oder eines Ringes an der Innenseite des äußeren
Rohres 6 erreicht werden. In allen diesen Fällen ist der Durchflußquerschnitt des äußeren
Rohres 6 am unteren Ende des Steigrohres 7 bis auf einen schmalen Ringspalt 25 eingeengt.
Claims (4)
- Patent-Ansprüche:i. Drucksammler zum Anschließen an Flüssigkeitszerstäuber o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß der Durchflußquerschnitt eines langen rohrförmigen, auf die Mündung des Pumpzerstäubers aufsetzbaren Windkessels (6) am unteren Ende des vom Windkessel umschlossenen Steigrohres (7) bis auf enge Umlauföffnungen (8) oder -kanäle (25) verringert ist, um ein langsames Nachströmen der Flüssigkeit aus dem Windkessel zum Steigrohr zu erreichen.
- 2. Drucksammler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Einengung des Durchflußquerschnittes des Winkelkesselrohres (6) das vom letzteren umgebene Steigrohr (7) gegen sein unteres Ende hin erweitert ist, wodurch auch innerhalb des Steigrohres eine Pressung der Flüssigkeit erzielt wird.
- 3. Drucksammler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf das über das äußere Rohr (6) ragende obere Ende des Steigrohres (7) eine mit seitlichen Flüssigkeitsaustrittsöffnungen (13) versehene Kappe(14) aufgesetzt ist, die zwischen sich und dem Außenrohre (6) eine Dichtungsmanschette(15) zur Abdichtung gegen eine auf dem äußeren Rohre (6) verschiebbare Hülse (18) festklemmt, welche letztere oben einen Ausflußstutzen besitzt, dessen innerer Rand durch geeignetes Verschieben der Hülse (18) gegen eine auf der Kappe (14) angebrachte Dichtungsfläche (20) gepreßt bzw. von derselben entfernt werden kann.
- 4. Drucksammler nach Anspruch 1 oder 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß im unteren Ende des äußeren Rohres (6) ein Rückschlagventil (12) angeordnet ist, welches einerseits als Ersatz für das übliche Zerstäuberdruckventil dient und andererseits die Aufrechterhaltung eines Überdruckes in dem vom Zerstäuber entfernten Drucksammler ermöglicht.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE249508C true DE249508C (de) |
Family
ID=508124
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT249508D Active DE249508C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE249508C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0182667A3 (de) * | 1984-11-21 | 1986-10-22 | Plantpak Limited | Flüssigkeitsabgabevorrichtung |
| US6190074B1 (en) | 1998-07-17 | 2001-02-20 | The Estee Lauder Companies, Inc. | Mechanism for rotating case |
-
0
- DE DENDAT249508D patent/DE249508C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0182667A3 (de) * | 1984-11-21 | 1986-10-22 | Plantpak Limited | Flüssigkeitsabgabevorrichtung |
| US6190074B1 (en) | 1998-07-17 | 2001-02-20 | The Estee Lauder Companies, Inc. | Mechanism for rotating case |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3250106C2 (de) | Sprühdüse, insbesondere zur Enteisung von Flugzeugen | |
| DE2206402C3 (de) | Spritzvorrichtung zum Ausspritzen einer mit Zusatzflüssigkeit vermischten Trägerflüssigkeit | |
| DE2303228A1 (de) | Zerstaeubungsvorrichtung | |
| DE2265393B1 (de) | Fluessigkeitsspruehvorrichtung | |
| DE3011937A1 (de) | Fluessigkeitsspruehvorrichtung | |
| DE4122594A1 (de) | Vorrichtung zum einstellbaren zufuehren eines fluessigen materials | |
| DE2512803B2 (de) | Zerstäuberkopf | |
| DE1171832B (de) | Duesenaufbau fuer Zerstaeubungsgeraete | |
| DE249508C (de) | ||
| DE2500359A1 (de) | Zerstaeuber | |
| DE102016124868B4 (de) | Längenverstellbarer Teleskopstab | |
| DE2908009A1 (de) | Elektrostatische spritzpistole | |
| DE3427336C2 (de) | Klosettdruckspüler | |
| DE2059428A1 (de) | Reinigungs- und Massagegeraet fuer Zaehne | |
| DE682506C (de) | Fuellfederhalter mit einem im hinteren Ende des Halterschaftes befestigten, durch eine Kolbenstange umstuelpbaren Gummisack | |
| DE1632430C3 (de) | Einrichtung zum Vermischen eines unter Druck stehenden Gasstroms mit einem feinverteilten Nebel eines flüssigen Mittels, beispielsweise Schmieröls | |
| DE369454C (de) | Zerstaeuber fuer Peronosporaspritzen | |
| DE7907727U1 (de) | Spruehpistole | |
| DE2314448A1 (de) | Vorrichtung zum erzeugen von nebel, dampf od. dgl | |
| DE8712593U1 (de) | Kleinpumpe mit Zerstäuber-Aufsatz für Sprühflaschen | |
| DE510828C (de) | Vorrichtung zum Zerstaeuben des Inhalts einer Ampulle | |
| DE527444C (de) | Schreibrohr | |
| DE105263C (de) | ||
| AT272734B (de) | Spritz- und Sprühvorrichtung | |
| DE327006C (de) | Invertlampe mit leicht zu loesender und wieder herzustellender Befestigung am Gaszuleitungsrohr |