DE2461966C2 - Vergußverfahren für eine Offshore-Konstuktion - Google Patents
Vergußverfahren für eine Offshore-KonstuktionInfo
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- E21B33/00—Sealing or packing boreholes or wells
- E21B33/10—Sealing or packing boreholes or wells in the borehole
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- E21B33/14—Methods or devices for cementing, for plugging holes, crevices or the like for cementing casings into boreholes
- E21B33/143—Methods or devices for cementing, for plugging holes, crevices or the like for cementing casings into boreholes for underwater installations
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
Bereich vorhandenen Schlamm aus dem Ringraum 18 herauszudrücken. Danach wird über die Leitung 80
Druckgas in den Ringraum 18 eingeführt und alles Wasser des Ringraumes aus dem unteren Ende des Mantelrohres
13 in den Meeresboden gepreßt Der Gasdruck wird dann so eingestellt, daß ein statischer Druck aufrechterhalten
wird, der ausreichend ist, um ein Wiedereintreten von Meerwasser in den Ringraum 18 durch
das untere Ende les Mantelrohres 13 zu verhindern.
Danach wird ein erster Teil eines fließfähigen Vergußmaterials
durch die Leitung 76 hindurch in den Ringraum 13 eingeführt zweckmäßig in einer Menge, die
ausreicht, eine Länge von etwa 2J5 bis 3 m des Ringraumes
18 auszufüllen, wobei beispielsweise eine Fließmenge von 318 1 je Minute bis 477 1 je Minute angewendet
werden kann. Das VerguBrntterial wird über eine nicht
dargestellte Pumpe und über die Leitung 76 eingepumpt Während des Einfüllens dieser ersten Menge an
Vergußmaterial wird, wenn diese Menge Zeit genug gehabt
hat, bis zum unteren Ende des Ringraumes 18 herabz-jfaüen,
der Gasdruck soweit freigegeben, daß ein Ausgleich für die vom Vergußmaterial erzeug'-ϊ Drucksäule
29 geschaffen wird, so daß der Druck am unteren Ende des Ringraumes 18 auf dem Wert gehalten wird,
der erforderlich ist um Wasser und Schlamm daran zu hindern, in den Ringraum 18 einzutreten und in diesem
anzusteigen.
Wie im Hauptpatent beschrieben, wird dann das Einpumpen von Vergußmaterial in den Ringraum entweder
kontinuierlich oder chargenweise fortgesetzt wobei der Luftdruck in solchem Maße entlastet wird, daß der
Druck am unteren Ende des Ringraumes so hoch oder etwas höher gehalten wird wie die Drucksäule des darüberliegenden
Meerwassers. Diese Arbeitsweise wird so lange fortgesetzt, bis ein hydrostatischer Ausgleich
zwischen dem Vergußmaterial und der Meerwassersäule erzielt ist, ab welchem Zeitpunkt kein Luftdruck oder
Gasdruck mehr benötigt wird, um Wasser daran zu hindern, in den Ringraum 18 einzutreten. Danach wird die
restliche Ver6ußmaterialmenge in den Ringraum 18 eingeführt
und dort erhärten gelassen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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60
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Claims (1)
- Patentanspruch:Vergußverfahren für eine Offshore-Konstruktion mit mindestens einem Stützbein, düs aus einem sich Im wesentlichen senkrecht durch das V/asser in den Meeresboden erstreckenden Mantelrohr und einem in diesem angeordneten Stützpfahl besteht, dessen ■ Außendurchmesser kleiner ist als der Innendurchmesser des Mantelrohrs, wobei ein Ringraum zwischen der Innenseite des Mantelrohres und dem Stützpfahl gebildet ist, der an seinem oberen Ende geschlossen und an seinem unteren Ende zum Meeresboden hin offen ist und am Anfang zumindest im unteren Bereich Schlamm enthält, man zum Ausspulen des Ringraumes Wasser von oben her in den Ringspalt einführt und aus seinem unteren Ende wieder austreten läßt, danach Druckgas in den Ringraum einführt und alles Wasser des Ringraums aus dem untere; t Ende des Mantelrohrs in den Meeresboden prebi, wobei ein statischer Gasdruck aufrechterhalten wird, der ausreichend ist, um ein Wiedereintreten von Meerwasser in den Ringraum durch das untere Ende des Mantelrohres zu verhindern, man danach zunächst nur einen ersten Teil eines fließfähigen Vergußmaterials nahe dem oberen Ende des Ringraums in diesen einfüllt und diesen Teil der Vergußmasse erhärten läßt, dann der an den Ringraum angelegte Gasdruck aufgehoben und abschließend der restliche Teil des Vergußmaterials in den Ringraw eingeführt und dort erhärten gelassen wird, nach Patent 23 47 466, dadurch gekennzeichnet, daß der an den Ringraum angelegte Gasdruck auch beim Einfüllen des ersten Teils des fließfähigen Vergußmaterials in den Ringraum aufrechterhalten wird.Die Erfindung betrifft ein Vergußverfahren nach Patent 23 47 466. Demgemäß betrifft die Erfindung ein Vergußverfahren für eine Offshore-Konslrukiion mil mindestens einem Stützbein, das aus einem sich im wesentlichen senkrecht durch das Wasser in den Meeresboden erstreckenden Mantelrohr und einem in diesem angeordneten Stützpfahl besteht, dessen Außendurchmesser kleiner ist als der Innendurchmesser des Mantelrohrs, wobei ein Ringraum zwischen der Innenseite des Mantelrohrs und dem Stützpfahl gebildet ist, der an seinem oberen Ende geschlossen und an seinem unteren Ende zum Meeresboden hin offen ist und am Anfang zumindest im unteren Bereich Schlamm enthält, man zum Ausspülen des Ringraumes Wasser von oben her in den Ringspalt einführt und aus seinem unteren Ende wieder austreten läßt, danach Druckgas in den Ringraum einführt und alles Wasser des Ringraums aus dem unteren Ende des Mantelrohrs in den Meeresboden preßt, wobei ein statischer Gasdruck aufrechterhalten wird, der ausreichend ist, um ein Wiedereintreten von Meerwasser in den Ringraum durch das untere Ende des Mantelrohrs zu verhindern, man danach zunächst nur einen ersten Teil eines fließfähigen Vergußmatcrials nahe dem oberen Ende des Ringraums in diesen einfüllt und diesen Teil der Vergußmasse erhärten läßt, dann der an den Ringraum angelegte Gasdruck aufgehoben und abschließend der restliche Teil des Vergußmaterials in den Ringraum eingeführt und dort erhärten gelassenwird.Das Vergußverfahren nach dem Hauptpatent schließt die Möglichkeit ein, daß beim Einfüllen des ersten Teiles des fließfähigen Vergußmaterials der zuvor eingestellte statische Gasdruck sich entsprechend der eingefüllten Vergußmaierialmenge erhöht Dies kann dazu führen, daß Vergußmaterial unnötigerweise aus dem unteren Ende des Ringraumes austritt wodurch sich insbesondere ein übermäßiger Verbrauch an Vergußmate-ial ergibtIn der US-PS 36 01 990 ist ein Vergußverfahren beschrieben, bei welchem zum Ausspülen des Ringraumes Druckluft eingeführt wird, um im Ringraum befindliches Wasser herauszudrücken. Der Luftdruck wird nach dem Herausdrücken des Wassers auf einen Wert eingestellt, der ausreichend ist um das Wiedereintreten von Meerwasser zu verhindern. Dann wird das Vergußmatcrial eingefüllt, während der Druck angelegt bleibt Irgendwelche Ausführungen über eine Steuerung des Druckes während des Einfüllcns des Vergußmaterials sind dieser Litcraturstelle nicht zu entnehmen.Aufgabe der Erfindung ist es, das Vergußverfahren nach dem Hauptpatent so zu gestalten, daß beim Einfüllen des ersten Teils des fließfähigen Vergußmatcrials sich kein übermäßiger Verbrauch an Vergußmatcrial ergibt Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch, daß der an den Ringraum angelegte Gasdruck auch beim Einfüllen des ersten Teils des fließfähigen Vergußmaterials in den Ringraum aufrechterhalten wird.Bei der Erfindung wird somit während des Einfüllens des ersten Teiles des fließfähigen Vergußmaterials Druckluft derart aus dem Ringraum ausgelassen oder freigegeben, daß ein Ausgleich für die vom eingefüllten Vergußmaterial erzeugte Drucksäule geschaffen wird.so daß lediglich derjenige Druck aufrechterhalten wird.der erforderlich ist um Wasser und Schlamm daran zu hindern, in den Ringraum einzutreten.Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise erläutertDie einzige Figur zeigt einen Tni! eines aus Mantelrohr und Stützpfahl bestehenden Stützbeines.Gemäß der Zeichnung umfaßt das Stützbein ein Mantelrohr 13. in welchem ein Stützpfahl 17 angeordnet ist.Sowohl das Mantelrohr 13 als auch der Stützpfahl 17 erstrecken sich von der Wasseroberfläche 14 in den Meeresboden 12. Der Stützpfahl 17 ist derart in dem Mantelrohr 13 angeordnet, daß ein Ringraum 18 zwischen dem Mantelrohr 13 und dem Stützpfahl 17 gcbil-5i/ det ist.Das durch das Mantelrohr 13 und den Stützpfahl 17 gebildete Stützbein ist am oberen Ende beispielsweise durch Einschweißen eines schweren Stahlringes 19 verschlossen, mit welchem auch das Mantelrohr 13 und der Stützpfahl 17 miteinander verbunden werden.Mit 80 ist eine Luftleitung bezeichnet, über welche Luft oder ein anderes Gas in den Ringraum 18 eingelassen und aus diesem ausgelassen werden kann. Die Leitung 80 ist zweckmäßig über ein nicht dargestelltes Ventil mit einem ebenfalls nicht dargestellten Kompressor verbunden.■ Mit 76 ist eine Rohrleitung bezeichnet, über welche Wasser zum anfänglichen Ausspülen des Ringniunics, wie es im Hauptpatcnl beschrieben ist, und auch flicßfähiges Vergußmaterial eingefüllt werden kann.Zum Durchführen des Vergußverfahrens wird zunächst über die Leitung 76 Wasser in den Ringraum 18 eingeführt, um diesen auszuspülen, d. h. den im unteren
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19742461966 DE2461966C2 (de) | 1974-12-31 | 1974-12-31 | Vergußverfahren für eine Offshore-Konstuktion |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742461966 DE2461966C2 (de) | 1974-12-31 | 1974-12-31 | Vergußverfahren für eine Offshore-Konstuktion |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2461966A1 DE2461966A1 (de) | 1976-07-08 |
| DE2461966C2 true DE2461966C2 (de) | 1985-08-22 |
Family
ID=5934822
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742461966 Expired DE2461966C2 (de) | 1974-12-31 | 1974-12-31 | Vergußverfahren für eine Offshore-Konstuktion |
Country Status (1)
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Families Citing this family (1)
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-
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