DE2456972C3 - Lösbare Sperrvorrichtung, insbesondere an einem Teppichstrecker - Google Patents

Lösbare Sperrvorrichtung, insbesondere an einem Teppichstrecker

Info

Publication number
DE2456972C3
DE2456972C3 DE19742456972 DE2456972A DE2456972C3 DE 2456972 C3 DE2456972 C3 DE 2456972C3 DE 19742456972 DE19742456972 DE 19742456972 DE 2456972 A DE2456972 A DE 2456972A DE 2456972 C3 DE2456972 C3 DE 2456972C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
component
outer tubular
tubular component
locking device
shoe
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19742456972
Other languages
English (en)
Other versions
DE2456972A1 (de
DE2456972B2 (de
Inventor
Earle F Long Beach Calif Prater (VStA)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Roberts Consolidated Industries Inc
Original Assignee
Roberts Consolidated Industries Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US427578A external-priority patent/US3866964A/en
Application filed by Roberts Consolidated Industries Inc filed Critical Roberts Consolidated Industries Inc
Publication of DE2456972A1 publication Critical patent/DE2456972A1/de
Publication of DE2456972B2 publication Critical patent/DE2456972B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2456972C3 publication Critical patent/DE2456972C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine lösbare Sperrvorrichtung zum Verhindern eines ungewollten Ineinander-Schiebens zweier teleskopisch verschiebbarer, rohrförmiger Bauteile, insbesondere an einem Teppichstrecker.
Ls sind Teppichstrecker in Form sogenannter »Kniedrücker« bekannt (z. B. US 33 74 023). Ferner sind Teppichstrecker bekannt (US 36 92 278 und US 93 936), bei denen die Teleskoprohre unbegrenzt zueinander einstellbar ausgebildet sind; derartige bekannte Teppichstrecker sind jedoch in der Herstellung verhältnismäßig aufwendig und im Betrieb nicht sicher genug.
Aufgabe der Erfindung ist es, bei einer Sperrvorrichtung der eingangs angegebenen Art außer Sperreingriff eine freie Relativbewegung der teleskopförmigen Rohre in beiden Längsrichtungen relativ zueinander zu ermöglichen, wobei der Sperreingriff durch Einstellung des Kraftaufwandes mit dem die Bewegung des inneren Rohres in Längsrichtung relativ zum äußeren Rohr in der freien Richtung erfolgt, hervorgerufen wird.
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß am Innern des äußeren rohrförmigen Bauteils angeordneten Ende des inneren rohrförmigen Bauteils über eine Verbindungsvorrichtung eine Keilanordnung angeordnet ist, an deren beiden Keilflächen sich jeweils eine an die Innenwand des äußeren rohrförmigen Bauteils bewegbares Schuhbauteil befin· ^Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen
Mit dem erfindungsgemäßen Vorschlag wird erreichl;, daß die Streckvorrichtung billig und mit geringem Gewicht hergestellt werden kann und daß sie außerordentlich betriebssicher und einfach bedienbar ist Des weiteren wird erreicht, daß die Bewegung der Rohre relativ zueinander in der freien Richtung auf einfache Weise und mit geringem Kraftaufwand erzielt werden kann. .
Nachstehend wird die Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert. Die Figuren zeigen:
Fiel eine Längsansicht eines Teppichstreckers mit einer Sperrvorrichtung nach der Erfindung
Fig.2 in vergrößertem Maßstab eine Schnittansicht längs der Linie 2-2 der F i g. 1, .
Fig.3 in vergrößertem Maßstab eine Schnittansiclit längs der Linie 3-3 der F i g. 1,
Fi g. 4 in vergrößertem Maßstab eine Schnittansicht längs der Linie 4-4 der F ig. !und
Fig.5 in vergrößertem Maßstab eine Schnittansicht längs der Linie 5-5 der F ig.l. .
Fi g 1 zeigt einen Teppichstrecker 10 mit einem Kopf 11 der Stifte 12 aufweist, welche mit dem Teppich in Eingriff kommen; der Kopf 11 ist starr mit einem äußeren rohrförmigen Bauteil 13 durch einen Hals 14 und Schrauben 14a verbunden. Der Teppichstrecker 10 weist ferner ein Fußteil 15 auf, das mit einem Puffer 16, ζ B einer gepolsterten Rolle versehen ist; der Fußteil 15 ist starr mit einem inneren rohrförmigen Bauteil 17 verbunden das teleskopisch in das äußere rohrförmige Bauteil 13 hinein und aus ihm heraus verschiebbar ist. Das äußere Bauteil 13 ist in seiner Innenwandung mit zwei parallelen, longitudinalen Nuten 18 versehen, die vorzugsweise diametral entgegengesetzt zueinander verlaufen Der Hals 14 ist mit zwei diametral im Abstand angeordneten Ansätzen 19 (F i g. 5) versehen, die in die Nuten 18 reichen. .
Mit dem äußeren Ende des äußeren rohrförmigen Bauteiles 13 ist ein Abstandselement 20 mittels Schrauben 21 befestigt; das Element 20 weist zwei Ansätze auf, die in die Nuten 18 reichen. Im inneren rohrförmigen Bauteil 17 sind in der Nähe des inneren Endes zwei diametral im Abstand angeordnete Schlitze 23 und 23a vorgesehen.
Im inneren rohrförmigen Bauteil 17 ist eine Keilanordnung 24 im Bereich der Schlitze 23 und 23a vorgesehen. Die Keilanordnung 24 weist einen rechteckförmigen Kopf 25 am einen Ende, in Längsrichtung verlaufende, etwa rechteckförmige Federkanäle 26 und 26a vier vorstehende Ansätze 27 (Fig.4 und 5), die in die Nuten 18 passen, und eine Vielzahl von im Abstand angeordneten Keilplatten 28 auf. Die Keilanordnun_g ist starr mit dem inneren rohrförmigen Bauteil 17 über Querstifte 29 befestigt (F i g. 1 und 4).
Zwei identische Schuhbauteile 30, von denen jeder mit einer äußeren Reibfläche 31 (Fig. 1 und 3) aus Gummi oder gummiähniichem Material versehen ist, das mit dem entsprechenden Schuhbauteilen 30 verklebt oder in sonstiger Weise befestigt ist, erstrecken sich in radialer Richtung durch die Schlitze 23, die Federkanäle 26 und 26a und in die Nuten 18. Jedes der Schuhbauteile 30 ist auf der inneren Fläche mit einer schrägen Auflauffläche 32 versehen. Die Auflaufflächen
divergieren gegen das FuDteil 15. Die Schuhbauteile 30 sind in radialer und longitudinaler Richtung in den Schlitzen 23 relativ zu dem inneren rohrförmigen Bau'.eil 17 beweglich und gleiten auf den Keilplatten 28.
Ein Freigabebauteil 33 mit Ansätzen 35, die sich in die Nuten 18 hineinerstrecken, ist im inneren rohrförmigen Bauteil 17 befestigt und ist in Längsrichtung relativ dazu verschiebbar. Miit dem Freigabebauteil 33 ist eine Stoßstange 36 durch Preßsitz oder in anderer Weise verbunden. Das äußere Ende der Stoßstange 36 steht in Eingriff mit einem Auslöseglied 37, das auf einem Drehbolzen 38 mit dem Fußteil 15 schwenkbar verbunden ist. Im inneren Ende des Auslösegliedes 37 ist eine Einstellschraube 39 vorgesehen, die mit dem äußeren Ende der Stoßstange 36 in Eingriff steht und die so einstellbar ist, daß die effektive Länge der Stoßstange 36 verändert werden kann.
In jedem der Federkanäle 26 und 26a ist eine Druckfeder 41 angeordnet, dertn jede in Eingriff mit einem Ende eines der Schuhbauteile 30 steht und eine Vorspannkraft darauf ausübt, die das Schuhbauteil nach rechts (in Fig. 1) verschiebt und bewirkt, daß das Schuhbauteil 30 sich die Keilplatten 28 nach oben bewegt, was wiederum zur Folge hat, daß das Schuhbauteil 30 sich in radialer Richtung nach außen in Reibeingriff mit der inneren Wand der zugeordneten Nut 18 verschiebt.
Bei einer üblichen Arbeitsweise des Teppichstreckers 10 werden die Stifte 12 des Kopfes 11 in einen Teppich eingehakt und der Bedienende übt eine Kraft nach links ( in Fig. 1) auf den Puffer 16 aus, z.B., indem er mit seinem Knie gegen den Puffer drückt oder schlägt. Eine derartige Kraft wird über das innere rohrförmige Bauteil 17 auf die Keilanordnung 24 ausgeübt; die Keilanordnung ist mit dem inneren rohrförmigen Bauteil 17 über die Stifte 29 starr verbunden; auf diese Weise werden die Keilplatten 28 der Keilanordnung nach links ( in Fig. 1) verschoben, wodurch die Schuhbauteile 30 in radialer Richtung nach außen in Sperreingriff mit dem äußeren rohrförmigen Bauteil 13 bewegt werden und eine weitere relative Teleskopverschiebung des inneren rohrförmigen Bauteiles 17 relativ zum äußeren rohrförmigen Bauteil 13 verhindert wird. Eine solche, dem Puffer 16 aufgegebene Kraft wird über das Fußteil 15, das innere rohrförmige Bauteil 17, die Keilanordnung 24 die Schuhbauteile 30, das äußere rohrförmige Bauteil 13, den Hals 14 und den Kopf 11 auf die Stifte 12 übertragen, die den Teppich spannen bzw. strecken. Das Freigabebauteil 33 soll nicht eine Verschiebung der Schuhbauteile 30 nach rechts verhindern, wenn Kraft während des Drückens auf den Puffer 16 ausgeübt wird. Es dient vielmehr nur dazu, die Schuhbauteile 30 nach links zu bewegen, wenn das Auslöseglied 37 betätigt wird, oder wenn das innere rohrförmige Bauteil 17 voll nach rechts verlängert wird und das Bauteil 33 die Ansätze 22 tritt. Wenn das Freigabebauteil 33 die Bewegung der Schuhbauteile 30 nach rechts (relativ zum inneren rohrförmigen Bauteil 17) anhält, werden sie am Funktionieren verhindert. Der Teppichstrecker 10 kann dann so angehoben werden, daß die Stifte 12 von dem Teppich aushaken und die Stifte dann an einer anderen Stelle auf dem Teppich wieder einhaken, damit der Teppichstrecker 10 bereit ist, die Streckkraft auf den Teppich an einer anderen Stelle auszuüben.
Zur Einstellung des Abstandes des Kopfes 11 und des Fußteiles 15 sowie der effektiven kombinierten Länge der inneren und äußeren rohrförmigen Bauteile 17 und 13, was beim Strecken bzw. Spannen eines Teppichs häufig erwünscht ist, wird das Fußteil 15 von Hand weg von dem Kopf 11 (nach rechts, wie in Fig. 1 gezeigt) bewegt, und mit dem Fußteil 15 werden das innere rohrförmige Bauteil 17 und die Keilanordnung 24 geführt, die die Keilpla'ten 28 aus ihrer Lage zwischen den Schuhbauteilen 30 herauszieht; damit wird die nach außen gerichtete Sperrkraft weggenommen, die von den Keilplatten 28 auf die Schuhbauteile 30 ausgeübt wird, und die Schuhbauteile 30 können sich in Längsrichtung relativ zu dem äußeren rohrförmigen Bauteil 13 verschieben. Die Druckfedern 41 jedoch üben weiterhin geringe Kräfte auf die Schuhbauteile 30 aus und verhindern, daß diese sich vollständig von dem äußeren rohrförmigen Bauteil 13 lösen und eine geringe Reibung zwischen den Schuhbauteilen 30 und dem äußeren rohrförmigen Bauteil 13 aufrechterhalten, wodurch es schwierig ist, das innere rohrförmige Bauteil 17 aus dem äußeren rohrförmigen Bauteil 13 zu ziehen, was ein Merkmal vorliegender Erfindung ist. Die Lage der Teile nach Fig. 1 und ihre vorbeschriebene Arbeitsweise kann als die normale Sperrstellung und der normale Sperrbetrieb betrachtet werden; hierbei sind die inneren und äußeren rohrförmigen Bauteile 17 und 13 gegen eine teleskopartige Bewegung ineinander gesperrt, können aber verhältnismäßig frei getrennt werden.
Durch Drehen des Auslösegliedes 37 von Hand im Gegenuhrzeigersinn ( wie in Fig. 1) werden die Stoßstange 36 und das Freigabebauteil 33 nach links bewegt, das Freigabebauteil 33 übt dabei eine nach links gerichtete Kraft auf die Schuhbauteile 30 aus, die sie nach links und von den Keilplatten 28 entgegen der Druckwirkung der Feder 41 bewegen, die den Sperreingriff der Schuhbauteile 30 mit dem äußeren rohrförmigen Bauteil 13 löst, wodurch die inneren und äußeren rohrförmigen Bauteile 17,13 sich relativ frei in longitudinaler Richtung relativ zueinander so lange bewegen können, bis das Auslöseglied 37 von Hand in der niedergedrückten Stellung gehalten wird. Bei einer Freigabe des Auslösegliedes 37 nehmen die Teile ihre normalen Sperrstellungen ein, in denen die inneren und äußeren rohrförmigen Bauteile 17, 13 nicht teleskopartig ineinander verschoben werden können, sondern auf einfache Weise trennbar sind, wie dies vorstehend beschrieben wurde.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Lösbare Sperrvorrichtung zum Verhindern eines ungewollten Ineinanderschiebens zweier teleskopisch verschiebbarer, rohrförmiger Bauteile, insbesondere an einem Teppichstrecker, dadurch gekennzeichnet, daß am im Innern des äußeren rohrförmigen Bauteils (13) angeordneten Ende des inneren rohrförmigen Bauteils (17) über eine Verbindungsvorrichtung (29) eine Keilanordnung (24) angeordnet ist, an deren beiden Keilflächen sich jeweils eine an die Innenwand des äußeren rohrförmigen Bauteils (13) bewegbares Schuhbauteil (30) befindet. >5
2. Sperrvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Auslösevorrichtung (33, 36,37) mit den Schuhbauteilen (30) verbunden ist, die unabhängig von der Verbindungsvorrichtung (29) ausgebildet und so verschiebbar ist, daß die Schuhbauteile (30) außer Sperreingriff mit der Keilanordnung (24) bewegbar sind.
3. Sperrvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslösevorrichtung (33,36, 37), die ein Freigabebauteil (33) und eine Verbindungsstange (36) aufweist, von dem äußeren rohrförmigen Bauteil (13) nach außen vorsteht.
4. Sperrvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere rohrförmige Bauteil (13) mit zwei longitudinalen Nuten (18) in der Innenwandung versehen ist und jeder Schuhbauteil (30) sich in eine der Nuten (18) erstreckt und dadurch gegen eine in Umfangsrichtung verlaufende Relativbewegung zwischen den Schuhbt'uteilen (30) und dem äußeren rohrförmigen Bauteil (13) begrenzt ist.
5. Sperrvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Federanordnung (41) vorgesehen ist, die mit den Schuhbauteilen (30) in Eingriff kommt und diese gegen die Keilflächen vorspannt.
DE19742456972 1973-12-26 1974-12-03 Lösbare Sperrvorrichtung, insbesondere an einem Teppichstrecker Expired DE2456972C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US42757873 1973-12-26
US427578A US3866964A (en) 1973-12-26 1973-12-26 Carpet stretcher with telescoping tubing locking device

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2456972A1 DE2456972A1 (de) 1975-07-10
DE2456972B2 DE2456972B2 (de) 1977-02-03
DE2456972C3 true DE2456972C3 (de) 1977-09-22

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3430737C2 (de) Stativ für eine Kamera oder für ein anderes optisches Gerät
DE69105678T2 (de) Teleskopartige Schiene mit Blockierungsmechanismus.
DE69712271T2 (de) Lenksäule zur Verwendung in einem Kraftfahrzeug
DE3341403C2 (de)
DE602005004632T2 (de) Zur Energieaufnahme benutzte Teleskopiereigenschaft
EP2606801A2 (de) Staubsauger-Saugrohr
DE2246454C3 (de) Anschlag zur Begrenzung der axialen Relativbewegung zwischen zwei mechanischen Teilen
DE1557434B1 (de) Sicherheitsgurtschloss
DE2354658A1 (de) Vorrichtung zum blockieren von zwei zueinander konzentrischen, gegeneinander verschiebbaren teilen
DE2853118B2 (de) Lösbare Sperrvorrichtung für teleskopartig zusammenwirkende Glieder
DE4242119C2 (de) Teleskoprohranordnung
DE69509720T2 (de) Vorrichtung zur Verstellung der Länge einer verschiebaren Stange, insbesondere eines Beines einer Dreibeinstativs oder eines Stativs für eine optische oder photographische Einrichtung
DE19980346B4 (de) Insbesondere Linear wirkendes Klemmgesperre
DE2456972C3 (de) Lösbare Sperrvorrichtung, insbesondere an einem Teppichstrecker
DE202022101306U1 (de) Teleskopisches Handwerkzeug
DE928979C (de) Ausziehrohr, insbesondere fuer Stative
DE10328309B4 (de) Klappgelenk mit Innenverriegelung
DE1268804B (de) Teleskopausleger
DE2456972B2 (de) Loesbare sperrvorrichtung, insbesondere an einen teppichstrecker
DE4202789C1 (en) Height-adjustable telescopic leg - has externally released brake between first and second coaxial tubes, incorporating conical sleeves
AT262549B (de) Vorrichtung zur Höhenverstellung von Tischen, Stühlen od. dgl.
DE10244994B4 (de) Mehrfach-Teleskoprohr mit lastabhängiger Arretierung
DE3148391A1 (de) Stativ
DE3430738C2 (de) Stativ für eine Kamera oder für ein anderes optisches Gerät
AT203807B (de) Vorrichtung zur lösbaren Verbindung von Gegenständen