DE2455343A1 - Schalldaemmkamin fuer eine laengs einem fuehrungsmast verschiebbare maschine, insbesondere fuer eine an einem maekler gefuehrte ramme - Google Patents

Schalldaemmkamin fuer eine laengs einem fuehrungsmast verschiebbare maschine, insbesondere fuer eine an einem maekler gefuehrte ramme

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DE2455343A1
DE2455343A1 DE19742455343 DE2455343A DE2455343A1 DE 2455343 A1 DE2455343 A1 DE 2455343A1 DE 19742455343 DE19742455343 DE 19742455343 DE 2455343 A DE2455343 A DE 2455343A DE 2455343 A1 DE2455343 A1 DE 2455343A1
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chimney
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soundproof
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Hans Buerger
Horst Leyrer
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Delmag Maschinenfabrik Reinhold Dornfeld GmbH and Co
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Delmag Maschinenfabrik Reinhold Dornfeld GmbH and Co
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    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D13/00Accessories for placing or removing piles or bulkheads, e.g. noise attenuating chambers

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Description

  • Schalldämmkamin für eine längs einem Führungsmast verschiebbare Maschine, insbesondere für ein3 an einem Mäkler geführte Raume.
  • Die F.rfindung betrifft ein Schalldämmkamin für eine l.ngs einem Führungsmast verschiebbare rlaschine, insbesondere für einen an einem Mäkler geführten Rammbär, wobei das Schalldämmkamin mindestens zwei nach Art eines Teleskops ineinanderschiebbare Kaminteile aufweist, von denen eines am Führungsmast angebracht ist.
  • Derartige, nach Art eines Teleskops zusammenschiebbare Schalldämmkamine weisen die Vorteile auf, dass, obwohl man sie über alle möglichen Positionen der Maschine erstrecken kann, deren Länge in Arbeitspausen durch Zusammenschieben stark verringern kann, so dass die vom Wind auf ein solches Schalldämmkamin ausgeiihten Kräfte nicht dazu ffihren können, dass der Fiihrungsmast samt Schalldämmkamin durch einen Sturm umgeworfen wird; ferner besteht die Möglichkeit, im bereich der Maschine zwei Kaminteile ineinanderzuschieben, um dadurch eine doppelwandige Schalldämmvorrichtung zu bilden, durch die der Lärm noch besser abgedämpft werden kann.
  • T?.ei einem ersten bekannten Schalldämmkamin der eingangs erwähnten Art (DT-GM 7 216 915) ist eine Rückwand des Schalldämmkamins am Mäkler einer Ramme befestigt, und die im Querschnitt ungefähr U-förmigen Kaminteile sind alle an dieser Rückwand gefiihrt. Fin an einem Ende des Schalldämmkamins befindliches Kaminteil wird schliesslich von einem am Mäkler geführten Schlitten getragen.
  • Bei einem zweiten bekannten Schalldämmkamin werden alle rohrförmigen Kaminteile am Mäkler selbst gefährt, und das oberste Kaminteil ist am Gehäuse des Rammbären aufgehängt (DT-PS 1 784 396) .
  • Bei einer dritten bekannten Ausführungsform eines Schalldämmkamins der eingancfs erwähnten Art sind die Kaminteile -- wie bei einem Teleskop ithlich - nur ineinander geführt, und das oberste Kaminteil ist am Rammbär selbst aufgehängt (DT-PS 1 634 289).
  • So zweckmassig diese teleskopierbaren Schalldämmkamine einerseits sind, so weisen sie andrerseits doch alle den Nachteil auf, dass der Rammhär schwer zuqänglich ist, denn hierzu müssen die Kaminteile angehoben oder abgesenkt werden. Gleiches gilt hinsichtlich des Einführens des Rammquts unter den Rammbären.
  • Deshalb sind auch schon Schalldämmkamine aus flexihlem Material wie Gummi oder dergleichen bekannt geworden, welche längs einer rtantellinie aufgeknöpft werden können (DT-GM 1 921 994). nerartige Schalldämmkamine haben aber natürlich nur einen geringen Schallschluckeffekt.
  • Der Erfindung lag nun die Aufgabe zugrunde, ein Schalldämmkamin der eingangs erähnten Art zu schaffen, welches die Vorteile der hekannten teleskopierbaren Schalldämmkamine aufweist, welcher aber ausserdem einen leichten und schnellen Zugang zu der Maschine gewährleistet, deren Arbeitslärm gedämpft werden soll. Diese Aufgahe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Kaminteil zur Bildung von Schalldämmschalen in Längsrichtung geteilt sind) dass mindestens eine Schalldämmschale nach Art einer Tür aufschwenkbar ist und dass die der letzteren zugeordnete Schalldämmschale des anderen Kaminteils an der aufschwenkbaren Schalldämmschale in Längsrichtung verschiebbar geführt ist.
  • Um sich Zugang zu Rammbär und Rammgut zu verschaffen, muss also nur eine Schalldämmschale des einen Kaminteils aufgeschwenkt werden, und da mit dieser auch der entsprechende Bereich des derüber, darunter, innerhalb oder ausserhalb gelegenen Kaminteils aufgeschwenkt wird, werden der @ammbär, das nammgut, die Schlaghaube und dergleichen, üher ihre ganze Länge zugänglich.
  • Zu ergänzen ist noch, dass natürlich das am Führungsmast angebrachte Kaminteil nicht unmittelbar am Führungsmast befestigt sein mast, sondern dass auch ein am Führungsmast gehaltenes Teil dieses Kaminteil tragen kann. Des weiteren ist der Grundgedanke der Erfindung natürlich nicht nur auf Schalldämmkamine mit nur zwei Kaminteilen beschränkt. Dadurch, dass die aufschwenkbaren Schalldämmschalen aneinander gefihrt sind, und zwar insbesondere mit Hilfe von Führungsschienen, lässt sich ein leichtgängiges Teleskop schaffen und ein definierter radialer Abstand der Kaminteile bzw. SchalldNminschalen voneinander erreichen, so dass die Kaminteile beim Arbeiten des Rammbären nicht gegeneinander schlagen können, ein Verkratzen der lackierten Aussenflächen der Vaminteile heim Aus- und Einfahren vermieden wird, die einander zugekehrten Längskanten der Schalld.immschalen gut aufeinanderpassen und somit gut abdichten, und schliesslich führt der radiale Abstand zwischen den amnteilen auch zu einer hesonders guten Schalldämmwirkung zweier zumindest teilweise ineinander geschohener Kaminteile, weil der ringförmige Luftmantel zwischen den Kaminteilen gut schalldämmend wirkt. Ausserdem ist es natürlich ein beträchtlicher vorteil, dass man nur eine der übereinanderliegenden Schalldämmschalen am Führungsmast anlenken und betätigen muss, da diese die ihr benachbarten Schalldammschalen der anderen Kaminteile trägt.
  • Aufschwenkbare Schalldämmkamine sind zwar an sich bekannt, jedoch handelt es sich dabei nicht um teleskonartig aufgehaute Schalldämmkamine. Bei einem ersten bekannten Schalldämmkamin mit aufschwenkbaren Schalldämmschalen (DT-GM 1 905 981) sind zwei schalld?mmende Tafeln an beiden Seiten des Nklers hefestigt, und an diesen Tafeln ist jeweils eine im Querschnitt ungefähr L-förmige Schalldämmschale angelenkt, so dass diese beiden Schalldämmschalen nach Art einer Flügeltür aufgeschwenkt werden können. Abgesehen davon, dass sich dieser bekannte Schalldämmkamin über die ganze Länge des Mäklers erstrecken muss, verliert es seine schalldämmende Wirkung weitgehend beim sogenannten Unterflurrammen, bei dem der Rammbär am untersten Ende des Mäklers arbeitet und sich das Rammgut von diesem unteren Ende des Mäklers nach unten erstreckt - in diesem Zusammenhang muss darauf hingewiesen werden, dass ein Grossteil des erzeugten Arbeitslärms vom Rammgut abgestrahlt wird.
  • @ntsprechendes gilt für die übrigen bekannten Schalldämmkamine, welche nicht nach 1Srt eines Teleskops aufgebaut sind (siehe beispielsweise DT-GM 7 312 658 oder DT-OS 2 217 989) .
  • Im Gegensatz hierzu ist der erfindungsgemässe Schalldämmkamin auch heim Unterflurrammen wirksam, da das bzw. die nicht am Führungsmast angebrachten Kaminteil natürlich in beiden richtungen aus dem unverschiebbaren Kaminteil aus fahrbar sein können, d.h. also auch nach unten.
  • Es wäre natürlich denkhar, sämtliche Kaminteile relativ zum Führungsmast verschiebbar anzubringen, einfacher ist es jedoch, wenn das innere oder äussere Kaminteil in Längsrichtung unverschiebbar am Fübrungsmast gehalten i.st. Weiter ist es günstig, wenn die aufschwenkbere Schalldämmschale Teil des äusseren Kamin ist.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der @rfindung sind beide Schalldämmschalen des einen 1:aminteils nach Art einer Fltigeltür aufschwenkbar; damit lassen sich alle Kaminteile nach heizen Seiten auf schwenken, so dass der @ammbär und das Pammgut von vorn und von beiden Seiten zuginglich gemacht werden kennen.
  • Man konnte das Kaminteil bzw. die Kaminteil beispielsweise über einen Seilzug ausfahren, zweckmässiger ist es jedoch, wenn man wie bei der einen vorstehend beschriebenen, bekannten @onstruktion am Führungsmast einen verfahrbaren Schlitten vorsieht und das ausfahrbare kaminteil an diesem Schlitten aufhnngt. Da für Brennkraftrammbären am Mäkler eine sogenannte Ausklinkvorrichtung verschiebbar geführt ist, empfiehlt es sich, diese ohnehin vorhandene Vorrichtung zum Aufhängen des ausfahrbaren Kaminteils zu verwenden.
  • Bei einer bevorzugten ausführungsform ist jedoch der innere Kaminteil 36 an einem weiteren, oberhalb der Ausklinkvorrichtung am Mäkler geführten und von der letzteren nach oben mitnehmbaren Schlitten angehängt, der abbremsbar ist. Dadurch bietet sich der technische Vorteil, dass der Schlitten in beliebiger Höhe am Führungsmast festsetzbar und damit unabhängig von der Bewegung der Ausklinkvorrichtung ist.
  • m ein Schwanken des oberen, ausgefahrenen Kaminteils beim Arheiten der Maschine zu vermeiden, empfiehlt es sich, im oberen Bereich des Filhrungsmasts eine Aufnahmevorrichtung zur Halterung des oberen endes des ausgefahrenen Kaminteils anzubringen, wohei es zweckmässig sein kann, wenn der die aufschwenkbare Schalldämmschale des ausfahrbaren Kaminteils haltende Teil der Aufnahmevorrichtung schwenkbar ist, um auch die aufgeschwenkte Schalldämmschale des ausgefahrenen Kaminteils sicher und fest halten zu können, beispielsweise an Arbeitstagen mit verhältnismässit starkem Wind. Um schliesslich das Einfahren des oberen Kaminteil in die Aufnahmevorrichtung zu erleichtern, ist die letztere bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung trichterförmig ausgebildet.
  • Um einen besonders gut schliessenden Schalldämmkamin zu erhalten, kann man an den einander zugekehrten Längsrändern der zu einem Kaminteil gehörenden Schalldämmschalen Dichtungen vorsehen, damit der Lärm nicht durch die Fugen zwischen den Schalldämmschalen abgestrahlt werden kann.
  • Inshesondere bei Rammen muss der Führungsmast bzw. Mäkler hestiegen werden kennen, um am Y..opf der Ramme arheiten zu konnen.
  • Deshalb sieht man an den bekannten @ Mäklern Leitern vor, welche man zweckmässigerweise ausserhalb des Schalld.immkamins anordnet (siehe beispielsweise DT-GM 1 9fl5 981) , damit sie durch den Betrieb der Ramme nicht verschmutzen und verölen. Andererseits könnte eine auf der Leiter befindliche Bedienungsperson durch auf- oder zuschwenkende Schalldämmschalen gefährdet werden, weshalb erfindungsgemäss eine das Besteigen der Leiter in einem ersten Zustand verhindernde, in einem zweiten Zustand die Leiter freigehende Sperrvorichtung vorgesehen ist, welche in ihrem zweiten Zustand ein Verschwenken der benachbarten Schalldämmschale verhindert. Befindet sich also eine Bedienungsperson auf der Leiter, so kann weder eine Schalldämmschale des geschlossenen Schalldämmkamins, beispielsweise durch Winddruck, aufschwenken, noch eine offenstehende Schalldämmschale zugeschwenkt werden.
  • Die Sperrvorrichtung kann mechanisch und/oder elektrisch arbeiten, und weitere Merkmale der Sperrvorrichtung können den bei gefügten Ansprüchen und der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung entnommen werden.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Leiter zwischen den Gelenken fiir die Schalldmmschalen und den letzteren angeordnet ist und Unterbrechungen für den Durchtritt von Tragarmen besitzt, welche sich zwischen den Gelenken und den Schalldämmschalen erstrecken. Dank der Tragarme werden die Schalldämmschalen weit vom Rammbär und dem Rammgut weggeschwenkt, so dass diese von allen Seiten gut zugnglich ind, und dennoch behindern diese Tragarme das Besteigen der Leiter nicht.
  • Weitere Merkmale und Einzelheiten der Frfindung ergeben sich aus den beigefügten Ansprüchen und/oder der nachfolgenden Beschreibung und der beigefügten zeichnerischen Darstellung einer bevorzugten Ausführungsform der erfindung; es zeigen: Fig. 1 eine fahrbare Raume in der Seitenansicht, wobei. deren oberer Teil abgeschnitten und seitlich und nach unten versetzt gezeichnet wurde; Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 2-2 in Fig. 1; Fig. 3 die Sperrvorrichtung für die auf schwenkbaren Schalldämmschalen in einem ersten Zustand und Fig. 4 die Sperrvorrichtung in einem zweiten Zustand, Fig. 5 eine Ansicht auf den Schlitten in Richtung des Pfeiles A der Fig.1 gesehen, Fig. 6 eine Ansicht auf den Schlitten in Richtung des Pfeiles B der Fig.5 gesehen, Fig. 7 einen Schnitt entlang der Linie 7-7 der Fig.5.
  • Zunächst soll anhand der Fig. 1 der Gesamtaufbau der Ramme beschrieben werden.
  • Auf einem Fahrgestell 10 ist ein Rahmen 12 drehbar gelagert.
  • Fr trägt ein Führer- und Maschinenhaus 1 4, an dem seilwinden 16 angebracht sind. Am vorderen runde des Rahmens 12 ist ein Nükler 18 angelenkt, welcher durch hydraulische Stützstreben 20 in der senkrechten Lage gehalten werden kann. Am Kopf des Mäklers sind zwei Rollen 22 angehracht, wobei einer die eine Rolle die von den T7inden 16 kommenden Seile 24 gelegt sind und die andere Rolle als Gegenrolle dient. Die Rollen dienen der Höhenverstellung eines in Fig. 1 nicht dargestellten Dieselrammbären sowie dem Ausfahren des Schalldämmkamins, von dem die Fig. 1 lediglich ein Gerüst 26 zeigt, welches in bekannter Weise benlankt ist. Wie die Fig. 2 erkennen lässt, besteht die Beplankung aus einem äusseren Mantelblech 28, einem inneren Lochblech 30 und einer dazwischen angeordneten Fiillung 32, bei er es sich insbesondere um Mineralfaserwolle handelt -in Fig. 2 wurde der einfachen Darstellung wegen das Gerüst 26 weggelassen.
  • Das Gerüst 26 und die Beplankung 28-32 bilden einen aus zwei Kaminteilen bestehenden Schalldämmkamin, wobei das äussere Kaminteil mit 34 und das innere Kaminteil mit 36 bezeichnet wurde. die die Fig. 1 und 2 erkennen lassen, sind am Mäkler 18 im vertikalen Abstand voneinander Tragarme 38 angelenkt, und die Gelenke Trurden mit 40 bezeichnet. Wie die Fig. 2 zeigt, ist das äussere Kaminteil aus zwei Schalldämmschalen 42 und 44 zusammengesetzt, die jeweils von den auf einer Seite des Mäklers angelenkten Tragarmen 38 qetragen werden.
  • Die Schalldämmschalen sind im Querschnitt vorzugsweise in etwa segmentförmig ausgebildet. An zwe). auf gleicher rohe hefindlichen Tragarmen greift schliesslich ein ITydraulikzylinder 46 an, um die Schalldämmschalen 42 und 4n aufschwenken zu können.
  • Die Schalldämmschalen 42,44 tragen an ihrer Innenseite Ffthrungsschienen 5n, an denen zwei das innere Kaminteil 36 bildende Schalldämmschalen 52 und 54 in vertikaler Richtung verschiebbar geführt sind. Diese werden also zusammen mit den Schalldämmschalen 42,44 aufgeschwenkt.
  • Der Abdichtung des Schalldämmkamins dienen elastische Dichtungen 56 an den gegeneinanderschwenkenden Längskanten der Schalldämmschalen sowie am Mäkler befestigte Dichtungen 58, die gegen ein U-Profil 60 der äusseren Schalldämmschalen 42 und a4 anliegen, wenn diese geschlossen sind; in Richtung auf den Mäkler wird der Schalldämmkamin durch die Dichtungen 58 tragende Winkelprofile 62 geschlossen, welche am Mäkler befestigt sind.
  • Der Mäkler trägt sich in seiner Längsrichtung erstreckende Führungsschienen 66, an denen der nur strichpunktiert angedeutete Dieselrammbär 68 in vertikaler Richtung verschiebbar geführt wird. Ausserdem läuft auf diesen Führungsschienen ein ebenfalls nur strichpunktiert angedeuteter erster Schlitten 70, bei dem es sich beim vorliegenden Ausführungsbeispiel um die sogenannte Ausklinkvorrichtung des Rammbären handelt. Wie nicht näher dargestellt wurde, hängt der Dieselrammbär am einen und der erste Schlitten 70 am anderen der beiden Seile 24 und über insbesondere flexible oder elastische Verbindungsmittel 72 ist das innere Kaminteil 36 an einem zweiten Schlitten 71 aufgehängt.
  • Dieser zweite Schlitten 71 ist unabhängig vom ersten, die Ausklinkvorrichtung für den Rammbären bildenden Schlitten 70 an Führungsschienen 66 des Mäklers verschiebbar geführt ( siehe Fig. 5 bis 7 ). Der Schlitten 71 ist ausserdem mit einer Feststellvorrichtung 74 ausgestattet, die es erlaubt, diesen und damit das innere Kaminteil 36 am Mäkler an vorbestimmten Stellen bzw. in einer gewünschten Höhe zu halten. Damit muss nicht der innere Kaminteil 36 den Hub der Ausklinkvorrichtung 70 zwangsläufig mit ausführen. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel ist diese Feststellvorrichtung 74 durch eine auf einer am Schlitten 71 drehbar gelagerten Schwenkwelle 75 drehfest angeordneten Anschlagklinke gebildet, die eine z.B. auf der Schwenkwelle 75 angeordnete Drehfeder 75' in ihrer Anschlagstellung gemäss Fig'7 zu halten versucht. Die Anschlagklinke 73 ist mit Hilfe eines an einem an der Schwenkwelle 75 befestigten Hebelarm 77 verankerten Zugseiles 79 zur Freigabe des Schlittens 71 im Uhrzeigersinn verschwenkbar. Wie Fig.7 deutlich zeigt, sind der Anschlagklinke 73 in bestimmten Abständen zwischen den Führungsschienen 66 vorgesehene, an diesen befestigte Anschlagleisten 67 zugeordnet, an denen sich die Anschlagklinkelzum Festtellen des Schlittens 7l,abzustützen vermag. Zur Verstellung des Schlittens 71 am Mäkler in beiden Richtungen dient die Ausklinkvorrichtung 70, die zu diesem Zweck, wie Fig.7 zeigt, an die Unterseite des Schlittens 71 anfährt. Soll der letztere z.B. zum Hochziehen des inneren Kaminteiles 36 nach oben gefahren werden, so wird hierzu die Ausklinkvorrichtung 70 nach oben gezogen, die dabei den Schlitten 71 zwangsläufig nach oben vor sich herschiebt. Eine schräge Auflaufkante der Anschlagklinke 73 läuft hierbei an den Anschlagleisten 67 auf und lenkt die Anschlagklinke 73 im Uhrzeigersinn aus, um die Bewegung des Schlittens 71 in dieser Richtung nicht zu behindern. Nach Passieren der Anschlagleisten 67 stellt sich die Anschlagklinke 73 selbsttätig wieder in ihre Anschlagstellung ein, so dassbei einer Umsteuerung der Ausklinkvorrichtung nach unten der Schlitten 71 zwangsläufig auf die sich unterhalb der Anschlagklinke befindende Anschlagleiste 67 aufläuft und dadurch angehalten wird.
  • Zum Absenken des Schlittens 71 bzw. des an diesem angehängten inneren Kaminteiles 36 ist zunächst die Ausklinkvorrichtung 70 solange in Richtung des Schlittens 71 zu fahren, bis sie an diesem anstösst. Danach ist sie, den Schlitten 71 mitnehmend, in der gleichen Richtung noch ein solches Stück zu verstellen, dass sich die Anschlagklinke 73 mittels des Seiles 79 in seine Freigabestellung in Uhrzeigerrichtung verschwenken lässt. Nunmehr kann die Ausklinkvorrichtung 70 wieder abwärts gesteuert werden, wobei dieser der Schlitten 71 nacheilen wird. Durch Loslassen des Seiles in'einer gewünschten Höhe des inneren Kaminteiles 36 wird dabei die Anschlagklinke selbsttätig wieder in ihre Anschlagstellung zurückschwenken und somit zwangsläufig an der in ihrer Bewegungsrichtung nächstfolgendenAnschlagleiste 67 anschlagen und den Schlitten 71 am Mäkler stillsetzen.
  • Selbstverständlich könnte die Feststellvorrichtung, allerdings technisch aufwendli9er,auch derart konzipiert sein, dass sich der Schlitten 71 an jeder beliebigen Stelle des Mäklers feststellen lässt. Im übrigen könnte auch der Schlitten 71 durch ein entsprechendes Zugseil direkt auf- und abbewegt werden.
  • Am oberen Ende des Mäklers 18 ist eine Aufnabmevorrichtung 76 befestigt, weiche eine nicht Hargestellte ffung für einen kegelförmigen Dorn 78 am oberen rnde .1es inneren Kaminteils 36 aufweist - natürlich könnte auch die Öffnung konisch und der Dorn zylindrisch spin. Auf diese rolsc lässt sich das innere Kaminteil 36 im völlig ausgeEahrenen Zustand oben noch einmal halten, so dass es heim Arbeiten des Dieselrammbären nicht hin- und herschwanken kann. Die Aufnahmevorrichtung 76 kann entweder fest am Mäkler angebracht sein - zum Aufschwenken des Schalldämmkamins muss dann das innere Kaminteil 36 geringfügig abgesenkt erden -, es ist aber auch möglich, zwei derartiger Aufnahmevorrichtungen fiir jede der Schalldämmschalen 52,54 vorzusehen und diese Aufnahmevorrichtungen um mit den Gelenken 40 fluchtende Achsen schwenkbar zu machen.
  • Wie die Zeichnung erkennen lässt, sind zu beiden Seiten des Mäklers 18 Leitern 8n angebracht, welche Unterbrechungen fiir die Tragarme 38 aufweisen, so dass die letzteren nicht iiherstiegen werden müssen und die Leitern ein Aufschwenken des Schalldämmkamins nicht behindern Da nun die Tragarme durch den Bereich hindurchschT«enken, den eine die leitern benützende fledienungsperson durchsteigt, sind Massnahmen getroffen worden, um zu verhindern, dass die Bedienungspersonen verletzt werden, wenn infolge eines Bedienungsfehlers der Schalldämmkamin versehentlich auf- bzw. zugeschwenkt wird oder Wind die Schalldämmschalen unbeabsichtigt auf- oder zuschwenkt: Im unteren Pereich der Leitern 8n ist jeweils ein Schutzgitter 84 angebracht, welches, wenn es vor der jeTqeiligen Leiter liegt, deren Besteigen verhindert. F:lr jedes Schutzgitter ist ein doppelarmiger Hebel 86 vorgesehen, welcher um das Gelenk 40 für den untersten Tragarm 38 schwenkbar ist und mit seinem einen Arm das jeweilige Schutzgitter 84 trägt, während der andere Arm 88 mit einer der Stjitzen 90 zusammenwirkt, welche die Leiter 80 auf einer Trägerplatte 92 tragen - diese Trägerplatte ist bei 94 am Mäkler befestigt, wie die Fig.2 erkennen lässt.
  • Der Hebel 86 trägt an seiner Unterseite ferner einen segmentförmigen Nocken 96, und er ist in vertikaler Richtung anhebbar im Gelenk 40 geführt.
  • Will man eine der Leitern 80 besteigen, so muss zunächst das zugehörige Schutzgitter 84 weggaschwenkt werden. Am Ende des Schwenkvorgangs fällt der zunächst auf der Trägerplatte 92 gleitende Nocken 96 samt Hebel 86 unter dem Rigengewicht des Schutzgitters 84 nach unten und hintergreift den benachbarten Tragarm 38, so dass dieter durch den @ocken 9 blockiert ist, da ja der Arm 88 des Hebels 86 bei aufgeschwenktem Schutzgitter gegen die Stütze 90 der Leiter 8n anliegt. Sind die Schalldämmschalen zugeschwenkt, können sie also weder durch einen Bedienungsfchler noch durch Wind aufgeschwenkt werden, so lange die Leiter begangen wird (siehe Fig. 4).
  • Waren hingegen die Schalldämmschalen schon aufgeschwenkt, so nimmt der Tragarm 38 die in Fig. 4 strichpunktiert gezeichnete Lage ein, in der er durch den Nocken @@ bei aufgeschwenktem Schutzgitter ebenfalls verriegelt wird7 denn der Nocken hintergreift ja die Trägerplatte 92 und verhindert so ein unbeabsichtigtes Zuschwenken der Schalldämmschalon und des Trägerarms. Zum Schliessen des Schutzgitters 84 muss dieses samt dem Hebel 86 im Gelenk tO so weit angehoben werden, dass der Hocken 96 wieder auf die Trägernlatte 92 gelangt.
  • Eine weitere Sicherung gegen ein unbeabsichtigtes Verschwenken der Schalldämmschalen während des Begehens der Leitern SO gewährleisten zwei Schalter 100, die im Schaltkreis für den ilydraulikzylinder 4r> liegen und dessen Betätigung verhindern, wenn eines der Schutzgitter 84 aufgeschwenkt ist. Wie diese Wirkungsweise erreicht wird, ist für den Fachmann eine Selbstverständlichkeit, so dass hierauf nicht nher eingegangen zu werden braucht.
  • Wie die Fig. 1 erkennen lässt, kann das innere Kaminteil 36 auch nach unten alls dem äusseren Kaminteil 34 ausgefahren werden.

Claims (20)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e :
    #1.# Schalldämmkamin für eine lpngs einem Führungsmast verschiebbare Maschine, insbesondere für einen an einem Mäkler geführten mmhr, wobei das Schalldämmkamin mindestens zwei nach n.rt eines Teleskons ineinanderschiebbare TEaminteile aufweist, von denen eines am Führungsmast angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Kaminteile (34,3C) zur Bildung von Schalldämmschalen (42,44,52,54) in Längsrichtung geteilt sind, dass mindestens eine Schalldämmschale (42,44) nach Art einer Tiir auf schwenkbar ist und dass die der letzteren zugeordnete Schalldämmschale (52, 54)des anderen Kaminteils (36) an der aufschwenkbaren Schalldfimmschale (42,44) in Löngsrichtung verschiebbar geführt (bei 50) ist.
  2. 2. Schalldämmkamin nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die aufschwenkbare Schalldämmschale (42,44) Teil des aus seren minteils (34) ist.
  3. 3. Schalldämmkamin nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das @ussere Kaminteil (34) am Fiihrungsmast (18) angebracht ist.
  4. 4. Schalldämmkamin nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur Führung der relativ aufschwenkbaren zueinander verschiebbaren,/Schalldämmschalen (42,52 bzw. 44,54) mindestens eine sich in Längsrichtung derselhen erstreckende Führungsschiene (50) vorgesehen ist.
  5. 5. Schalldämmkamin nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Kaminteil (34) in Längsrichtung unverschiebhar am Fiihrungsmast (1o) gehalten ist.
  6. C. Schalldämmkamin nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das andere kaminteil (36) in beiden Richtungen aus dem unverschiebbaren Faminteil (34) ausfahrbar ist.
  7. 7. Schalldämmkamin nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass im oberen Bereich des Führungsmasts (18) eine Aufnahmevorrichtung (76) zur Halterung des oberen Endes (78) des ausgefahrenen Kaminteils (36) angebracht ist.
  8. 8. Schalldämmkamin nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der die aufschwenkhare Schalldämmschale bzw.
    (52,54) des ausfahrbaren Kaminteils (36) haltende Teil der Aufnahmevorrichtung (76) schwenkbar ist.
  9. 9. Schalldämmkamin nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmevorrichtung (76) trichterförmig ausgebildet ist.
  10. lo. Schalldämmkamin nach Anspruch 5, mit einem am Führungsmast verfahrbaren Schlitten, dadurch gekennzeichnet, dass das ausfahrbare Kaminteil (36) am Schlitten (70 bzw. 71) angehängt ist.
  11. 11. Schalldämmkamin nach Anspruch lo, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitten (70) die Ausklinkvorrichtung des Rammbären (68) ist.
  12. 12. Schalldämmkamin nach Anspruch lo, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb des die Ausklinkvorrichtung bildenden vorzugsweise Schlittens (70) ein weiterer/von der Ausklinkvorrichtung nach oben mitnehmbarer Schlitten (71) am Führungsmast geführt und das ausfahrbare Kaminteil (36) am Schlitten (71) angehängt ist.
  13. 13. Schalldämmkamin nach Anspruch lo oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass am Führungsmast (18) und/oder am Schlitten (71) eine oder mehrere Vorrichtungen (67,74) zum Festlegen des Schlittens (71) an mehreren Stellen des Führungsmasts vorgesehen sind.
  14. 14. Schalldämmkamin nach einem oder mehreren der vorangegangen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an den einander zugekehrten Längsrändern der zu einem Kaminteil (34 bzw. 36) gehörenden Schalldämmschalen (42,44 bzw.
    52,54) Dichtungen (56) vorgesehen sind.
  15. 15. Schalldämmkamin nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass beide Schalldämmschalen (42,44) des einen Kaminteils (34) nach Art einer Flügeltür auf schwenkbar sind.
  16. i6. Schalldämmkamin nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche mit einer am Führungsmast ausse halb des s Schalldämmkamins angeordneten Leiter , gekennzeichnet durch eine das Besteigen der Leiter (8n) in einem ersten Zustand verhindernde, in einem zweiten Zustand die Leiter freigebende Sperrvorrichtung @ (84,86,88,96), welche in ihrem zweiten Zustand ein Verschwenken der zur Leiter benachbarten Schalldammschale (42,44) verhindert.
  17. 17. SchalldNmmkamin nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrvorrichtung @ (84,86,88,96) ein aufschwenkbares Schutzgitter (84) aufweist.
  18. 18. Schalldämmkamin nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Snerrvorrichtung einen Riegel (96) besitzt, welcher im zweiten Zustand der Sperrvorrichtung ein Auf- oder Zu schwenken der benachbarten Schalld.mmschale (42 bzw. 44) ) verhindert) .
  19. 19. Schalldämmkamin nach Anspruch 16 oder 17, mit einer Servobetätigung zum Aufschwenken der Schalldämmschalen, dadurch gekennzeichnet, dass ein von der Sserrvorrichtung @ (84) betätigter Schalter (ins) zum Blockieren der r Servobetätigung (46) vorgesehen ist.
  20. 20. Schalld.nmmkamin nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, mit einer am Fiihrungsmast ausserhalb des s Schalldämmkami angeordneten Leiter sowie Gelenken für die e Schalldämmschalen, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiter (82) zwischen den Gelenken (40) und den Schalldämmschalen (42,44) angeordnet ist und Unterbrechungen für den Durchtritt von Tragarmen (38) besitzt, welche sich zwischen den Gelenken und den Schalldämmschalen erstrecken.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US8061449B2 (en) * 2004-10-07 2011-11-22 Atlas Copco Rock Drills Ab Housing arrangement
EP3269882A1 (de) * 2016-07-13 2018-01-17 Torsten Hug Pfahlramme

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