DE2446366B2 - Vorrichtung für ein zahnärztliches Gerat - Google Patents

Vorrichtung für ein zahnärztliches Gerat

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Versorgung von in einem zahnärztlichen Gerät verteilt plazierten elektrischen Verbrauchern und/oder Schalt- und Steuergliedern, denen über Leitungen aus einer Versorgungsquelle elektrische Energie zugeführt wird.
Es ist üblich, die in einem zahnärztlichen Gerät in der Regel verteilt plazierten elektrischen Verbraucher und/oder Schalt- und Steuerglieder, wie beispielsweise Elektromagnetventile zur Steuerung des Durchflusses von Luft und Wasser, Schalter und Kontrollampen, Heizvorrichtungen für die an ein Bohr- oder Spritzhandstück geführten Medien Luft und Wasser etc. entsprechend ihrer Funktion zu verdrahten. Hierzu sind in der Regel eine Vielzahl von langen, zu Bündeln (sog. Kabelbäumen) zusammengefaßte Einzxlleitungen notwendig. Die Querverbindungen dieser elektrischen Bauteile untereinander erfolgen über an verschiedenen Stellen im Gerät angeordnete Klemm- oder Steckleisten.
Eine derartige l.eitungsvcrlegung ist bei der Vielzahl der in einem solchem Gerät vorhandenen elektrischen Bauteile oder Baugruppen nicht sehr übersichtlich. Insbesondere bereitet das Auslauschen bzw. Einfügen von Leitungen, wie es bei einem Umrüsten eines Gerätes, /. I). wenn ein zusätzliches Handstück mit entsprechenden Steuer- und Kontrollgliedern in ein Gerät nachiräglich eingebaut werden soll, oder wenn bestimmte Bauteile stillgelegt werden sollen, wegen der Leitungbbüiidel und der vielen im Gerät verstreut angeordneter) Klemm- und Sieckleisten .Schwierigkeiten Außerdem erfordert das Lesen des Schaltplanes, dti tür eine solche Verlegung unbedingt erforderlich ist, eine gewisse technische Vor- b/w. Ausbildung der mit diesen Arbeiten beauftragten Person. Ein weiterer Nachteil ist darin zu sehen, daß die zu Kabelbäumen zusammengefaßten Einzelleitungen oder Leitungspaare iroiz einer Kennzeichnung nur schwer auf einen möglichen Verdrahtungs- oder sonstigen Fehler hin untersucht werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß die Leitungsverlegung einfacher und übersichtlicher wird, so daß ein Nach- oder Umrüsten von elektrischen Bauteilen bzw. Baugruppen, wie sie eingangs erwähnt sind, auch von einer weniger geschulten Person ohne Zuhilfenahme eines speziellen Leitungsverlegeplanes durchgeführt werden kann.
Die gestellte Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch eine Vorrichtung gelöst, die gekennzeichnet ist durch eine zentrale Verteilerplatte, auf der lediglich die Leitungen zur Verbindung der Verbraucher und/oder Schalt- und Steuerglieder untereinander sowie mit der Versorgungsquelle betriebsfertig verlegt sind, wobei sämtliche die Verbindung mit den Verbrauchern und/oder den Schalt- und Steuergliedern und der Versorgungsquelle herstellenden Leitungsenden an peripher an der Verteilerplatte angeordneten Anschlußgliedern enden, an denen die Verbraucher und/oder Schalt- und Steuerglieder lösbar angeschlossen sind.
Weitere voneilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind der nachstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnung und den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Fig. 1 zeigt in schaubildlicher Darstellung ein zahnärztliches Arbeitsgerät mit einem Geräteständer 1, an dem schwenkbar und zweckmäßigerweise auch höhenverstellbar ein Instrumententisch 2 gehaltert ist. Der Instrumententisch 2 enthält aus Ablagevorrichtungen herausziehbar gehalterte Handstücke 3 bis 5, von denen das mit 3 bezeichnete ein Bohrhandstück, das mit 4 ein Spritzhar.dsiück und das mit 5 bezeichnete ein Ultraschallhandstück darstellt. Die Versorgung der Handstücke 3 bis 5 mit Strom, Luft und/oder Wasser erfolgt über eine im Geräteständer 1 angeordnete Versorgungseinheit 6. Diese Versorgungseinheit 6 enthält auch den in Fig. 2 mit 7 näher bezeichneten Versorgungsbaustein für das US-Handstück 5. Im Handstück 3 ist ein nicht dargestellter Elektrokleinstmotor angeordnet, dessen Drehzahl und Leistung mittels einer Fußsteuervorrichtung 8 verändert werden kann. Hierzu ist an der Fußsteuervorrichtung ein Schwenkhebel 9 angeordnet, welcher mit einem Gehäuse der Fußsteuervorrichtung angeordneten Regelpotentiometer verbunden ist. mit dem in bekannter Weise die Drehzahl des im Handstück 3 angeordneten Motors verändert werden kann. Mit 10 ist ein Schaltelement bezeichnet, mit dem beispielsweise ein in dem Geräteständer 1 angeordnetes Ventil gesteuert werden kann, über das Druckluft an das Handstück 3 zum Ausblasen einer Kavität (chip-blower-Effekt) geleitet wird. Im Instrumententisch 2 ist ferner noch eine Kontrolleuchte 11 zur Anzeige einer vorgewählten Drehrichtung (Rechts- oder Linkslauf) für den Handstückmotor angeordnet. Mit 12 ist schließlich ein Schalter bezeichnet, der mit der dem Handstück 3 zugeordneten Ablagevorrichtung gekoppelt ist derart, daß bei Entnahme des Handstückes 3 aus der Ablagevorrichtung der im Handstück 3 angeordnete Motor vorgewählt wird. Die Versorgungseinheit 6 enthält ein Netzspannungsteil 13, eine Verteilerplatte 14 sowie einen Baustein 15. der die für die Handstiirke 3 bis
5 erforderlichen hydraulisch-pneumatischen Bauteile, wie Ventile, Durchlauferhitzer u. dgl, trägt.
Anhand der F i g. 2 wird der Aufbau und die Funktion der Verteilerplatte 14 näher erläutert. Neben den bereits in F i g. 1 bezeichneten elektrischen Verbrauchern und/oder elektrischen Schalt- und Steuergliedern sind hier noch drei weitere enthalten, nämlich eine Steuerelektronik 16 für den im Handstück 3 angeordneten Motor, welche die zur Steuerung der Drehzahl, Leistung, konstanthaltung des Motorstromes bei veränderlicher Belastung usw. notwendigen Bauteile enthält, einen weiteren Schalter 17, mit dem beispielsweise die Heizung eines Heizerblocks 18 mit zwei Durchlauferhitzern zur Erwärmung der an die Handstücke 3 bis 5 herangeführten Medien Luft und Wasser eingeschaltet werden kann.
Die Verteilerplatte 14 enthält an ihrer Peripherie eine Vielzahl von Anschlußgliedern 19, vorzugsweise Steckanschlußglieder, von denen der Einfachheit halber nur einige mit dem Bezugszeichen versehen sind. An diese Anschlußglieder 19 sind die elektrischen Verbraucher 7, 11, 15, 16, 18 und die entsprechenden Schalt- und Steuerglieder 8,10,12 und 17 lösbar angeschlossen. Die Verbindung erfolgt von den genannten, an unterschiedlichen Stellen im Gerät plazierten elektrischen Bauteilen bzw. Baugruppen jeweils direkt (also ohne Querverbindung) über ein- oder mehradrige Leiungen 20 bis 29 zu der Verteilerplatte 14. Die Verbindung der elektrischen Verbraucher und/oder Schalt- und Steuerglieder untereinander sowie mit der Versorgungsqueiie 13 erfolgt innerhalb der Verteilerplatte 14, indem auf der Leiterplatte die entsprechend der Funktion dieser elektrischen Bauteile oder Baugruppen die notwendigen Verbindungsleitungen dort betriebsfertig verlegt sind. Am Beispiel des Bohrhandslückes 3 soll dies in schematischer Darstellung näher erläutert werden. Die Steuerelektronik 16 zur Steuerung des im Handstück 3 angeordneten Motors erhält Spannung über eine Leitung 30. Nachdem die Drehzahl des Motors über die Fußsteuervorrichtung verändert wird, muß auch eine entsprechende Stcuerleitung 31 vorgesehen sein. Wie bereits erwähnt, soll mit dem Schalter 10 ein Ventil zur Zuführung von Kühlluft an das Handstück 3 gesteuert werden. Hierzu ist eine entsprechende Steuerleitung 32 erforderlich. Die notwendige Spannung für die im Versorgungsbaustein 15 angeordneten Magnetventile 38 wird über eine Leitung 33 zugeführt. Nachdem über den Schalter 12 (sh. auch Fig. 1) bei Entnahme des Handstückes 3 aus seiner Ablagevorrichtung das Einschalten des Motors vorbereitet werden soll, ist eine weitere Steuerleitung notwendig. Eine weitere Steuerleitung 35 ist erforderlich, um die gewählte Drehrichtung des Motors an der Anzeigelampe 11 angezeigt zu bekommen. Das Einschalten der Heizung für die Durchlauferhitzer 18 wird über den Schalter 17 vorgenommen; hierzu ist eine Zuführungsleitung 36 und eine Schaltleitung 37 erforderlich. Es wird darauf hingewiesen, daß die in der Figur angegebene Leitungsführung stark schematisiert ist; in Wirklichkeit ist sie viel verzweigter und umfangreicher.
Ein wesentlicher Vorteil dieser Vorrichtung ist, daß auf der Verteilerplatte 14 sämtliche Leitungen, die zur Verknüpfung der elektrischen Bauteile untereinander notwendig sind, bereits betriebsfertig verlegt sind. Vorteilhafterweise kann dies in gedruckter Schaltung erfolgen. Beim Anschluß der einzelnen Verbraucher und/oder Schalt- und Steuergleider, wie sie im Ausführungsbeispiel aufgezeigt sind, sind keine Kenntnisse über den speziellen Schaltungsaufbau erforderlich; ein Schalt- bzw. Verdrahtungsplan, wie er bisher üblich war, kann deshalb entfallen. Es brauchen lediglich die Anschlußglieder 19 und die Zuführungsleitungen 20 bis 29 mit Nummern versehen zu werden.
Die Fig. 3 läßt nochmals die Aufteilung der Versorgungseinheit 6 in einer Front- und einer Seitenansicht erkennen. Auf einem gemeinsamen Tragteil 40 sind übereinander angeordnet das Netzspannungsteil 13 mit einem Transformator, einer Zuführungsleitung sowie einem Erdanschluß, die Verteilerplatte 14 und der Ventilblock 15 mit den für die Versorgung der Handstücke 3 bis 5 mit Luft und Wasser notwendigen Ventilen 38,39. Hinter dem Ventüblock 15 ist noch der in Fig. 2 mit 18 bezeichnete Heizblock untergebracht. Aus der Seitenansicht ist ersichtlich, daß hinter der Leiterplatte 14 die Steuerelektronik 16 angeordnet ist. Es ist vorteilhaft, diese mitteis Steckanschlüsse direkt, also ohne dem Verbindungskebel 22, an die Leiterplatte anzustecken.
Die Verteilerplatte 14 ist an einem Halteblech 41 mittels eines Scharniers 42 herausschwenkbar gehaltert, so daß ein guter Zugang zu der dahinterliegenden Steuerelektronik gewährleistet ist. Hinter der Steuerelektronik ist am Halteblech 41 der Versorgungsbaustein 7 für das US-Handstück angeordnet.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur Versorgung von in einem zahnärztlichen Gerät verteilt plazierten elektrischen Verbrauchern und/oder Schalt- und Steuergliedern, denen über Leitungen aus einer Versorgungsquelle elektrische Energie zugeführt wird, gekennzeichnet durch eine zentrale Verteilerplatte (14), auf der lediglich die Leitungen (30 bis 37) zur Verbindung der Verbraucher und/oder Schalt- und Steuerglieder (7, 8, 10, U, 12, 15, 16, 17, 18) untereinander sowie mit der Versorgungsquelle (13) betriebsfertig verlegt sind, wobei sämtliche die Verbindung mit den Verbrauchern und/oder den Schalt- und Steuergliedern und der Versorgungsquelle herstellenden Leitungsenden an peripher an der Verteilerplatte angeordneten Anschlußgliedern (19) enden, an denen die Verbraucher und/oder Schalt- und Steuerglieder lösbar angeschlossen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilerplatte (14) zusammen mit einem als Versorgungsquelle dienenden Netzspannungsteil (13) und einem kompakten Bauteil (15) mit mehreren elektrisch betätigbaren Steuergliedern (38, 39), wie z. B. Elektromagnetventile, auf einem gemeinsamen Tragteil (40) angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilerplatte (14) als Leiterplatte mit gedruckter Schaltung ausgebildet und an einem Ttagteil (40) herausschwenk- oder -klappbar gehaltert ist.
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