DE2442500C2 - Druckwasserreaktor - Google Patents
DruckwasserreaktorInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Druckwasserreaktor, dessen Primärkühlkreis innerhalb eines
Druckbehälters seine Wärme an einen Dampferzeuger abgibt, der zwischen Reaktorkern und Saugraum der
Umwälzpumpen geschaltet ist und der zur Inspektion des Druckbehälter ohne Zerstörung ausgebaut werden
kann.
Dieser Druckwasserreaktor, dessen Primärkühlkreis im Normalbetrieb im Zwangumlauf betrieben wird, ist
besonders geeignet für Schiffsantriebe und stationäre Anlagen kleinerer Leistung. Um Schaden an den Umwälzpumpen
des Primärkühlkreises durch Kavitation, insbesondere bei schnellen Laständerungen zu vermeiden,
sollen diese in einem möglichst kühlen Bereich des Primärkühlkreises arbeiten. Wenn diese Pumpen nämlich
in der Nähe der Siedetemperatur arbeiten, εο genügt bereits eine kleine D.uckabsenkung, um das Wasser
in der Pumpe zum Sieden zu bringen. Die dabei entstehenden Dampfblasen fallen bei der anschließenden
Druckerhöhung zusammen und verursachen in einem örtlich eng begrenzten Bereich Zerstörungen an
den Punipeneinbauten. Besonders gefährdet sind dabei die aus Gründen der besseren Wartung und Inspektion
wünschenswerten obenliegenden Umwälzpumpen, weil diese gegenüber den untenliegenden Pumpen eine wesentlich
geringere Zulaufhöhc aufzuweisen haben und daher noch eher /ur Kavitation neigen. Diese Probleme
werden oft vermieden mit einem äußeren Druckhalter, der aber viel Raum benötigt und erhebliche Kosten verursacht.
Ein typisches Beispiel für einen in der Praxis bewährten
Schiffsreaktor stellt die Antriebsanlage des Nuklear-Schiffes »OTTO HAHN« dar. Bei dieser Anordnung
mit untenliegenden Pumpenstutzen läßt sich die gewünschte Strömungsführung mit möglichst kaltem
Wasser vor der Pumpe und mit einer erheblichen Zulaufhöhe zur Pumpe verwirklichen. Wenn man bei sonst
gleicher Konstruktion die Umwälzpumpen am oberen Ende des Druckbehälters, beispielsweise in seinem Dekkel
anordnet, werden die Pumpen nicht nur vom heißen Primärkühlmittel angeströmt, sondern gleichzeitig auch
die Zulaufhöhe wesentlich vermindert.
In der deutschen Offenlegungsschrift 22 27 895 werden
die beschriebenen Probleme an den Umwälzpumpen vermieden, indem man einen sehr großen und dementsprechend
auch teueren äußeren Druckhalter verwendet. In diesem äußeren Druckhalter wird durch geregelte
Beheizung oder Einspeisung von kaltem Wasser der Druck im Druckbehälter auf die gewünschte Höhe
eingestellt. In der gleichen Schrift wird vorgeschlagen, alle Einbauten im Druckbehälter am oberen Deckel zu
befestigen, so daß bei jedem Brennelementwcchsel und
jeder Inspektion oder Wartung an Einbauten im Druckbehälter praktisch alle Einbauten auf einmal mit ihrem
doch erheblichen Gewicht aus dem Druckbehälter entfernt werden müssen. Ein solcher Brennelementwechsel
ist etwa alle ein bis zwei Jahre notwendig, während eine Inspektion des Druckbehälters routinemäßig nur alle
8 Jahre notwendig ist. Daher ist es erwünscht, daß die Brennelemente ausgewechselt werden können, ohne
den Dampferzeuger entfernen zu müssen.
Um den gewünschten Strömungsweg vom Reaktor durch den Wärmetauscher zur Umwälzpumpe zu erreichen,
wird in der gleichen Schrift vorgeschlagen, den Reaktorkern im Normalbetrieb von oben nach unten
durchströmen zu lassen. Diese Strömungsführung ergibt bei Laständerungen oder bei geringer Last sowie
bei Ausfall der Umwälzpumpen sehr unübersichtliche Strömungsverhältnisse im Reaktorkern und soll bei der
vorliegenden Erfindung vermieden werden.
Die DE-OS 15 64 162 zeigt einen Dampferzeuger in einem ausbaubaren Gehäuse für einen gasgekühlten
Kernreaktor, wobei mehrere Dampferzeuger mit je einem Gebläse verbunden und um den Reaktorkern herum
angeordnet sind.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Druckwasserreaktor der eingangs genannten
Art dahingehend zu verbessern, daß der Dampferzeuger bei Ausfall der Primärumwälzpumpen und bei Absenkung
des Wasserstandes auch im Naturumlauf die Nachkühlwärme des Reaktorkernes aufnehmen kann
und die aus austenitischen Werkstoffen hergestellten Einbauten im Druckbehälter sich gegenüber dem aus
ferritischem Werkstoff hergestellten Druckbehälter frei ausdehnen können.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß der Dampferzeuger in an sich bekannter Weise in einem
allseitig geschlossenen, mit Durchbrüchen zur Strömungsführung versehenen hohlzylindrischen Gehäuse
angeordnet ist, welches über einen Hohlring abgestützt ist und daß der Hohlring sich im oberen Bereich des
br> Druckbehälters befindet.
Weiterhin wird vorgeschlagen, daß das Kerntragegerüst mit dem eingesetzten Reaktorkern ebenfalls an diesem
Gehäuse aufgehängt ist und daß dieses Gehäuse am
interen Ende über mehrere gleitende Flächen radial *egen die Druckbehälter-Innenwand abgestützt ist. Bei
iieser Anordnung hängen alle wesentlichen Einbauten im Druckbehälter mit Ausnahme der Pumpen und mit
Ausnahme der Speisewasser- bzw. Dampfanschlüsse an einem austenitischen Gehäuse, das am oberen Ende des
Druckbehäiters zwischen einem Absatz im Druckbehälter und dem Druckbehälterdeckel fest eingespannt ist.
Dieses Gehäuse kann sich innerhalb des Druckbehälters frei nach untsn ausdehnen und ist an seinem unteren
Ende an mehreren Stellen gleitend an der Druckbehälter-lnnenwand gelagert, so daß Kräfte in waagerechter
Richtung vom Druckbehälter aufgenommen werden können. Das Kerngehäuse ist einerseits an dem schon
beschriebenen Dampferzeugergehäuse befestigt und kann mit seinem unteren Ende von einem ebenfalls gleitenden
Dorn zentriert werden, so daß es in axialer Richtung alle Ausdehnungen des Gehäuses mitmacht und in
waagerechter Richtung die auftretenden Kräfte auf den Druckbehälter überträgt. Auf diese Weise werden am
Druckbehälter alle nicht überprüfbaren Schweißnähte für Pratzen oder sonstige Befestigungsteile vermieden
und die Ultraschallprüfung der Druckbehälterwand erleichtert. Alle Druckbehältereinbauten können aus dem
gleichen Werkstoff hergestellt werden, se daß Zwangsspannungen durch ungleiche Ausdehnungen vermieden
werden. Die Anordnung des Dampferzeugers in einem allseitig geschlossenen zylindrischen Gehäuse hat nicht
nur den Vorteil, daß die dünnen Rohre dieses Dampferzeugers besser gegen Schwingungen geschützt werden
können, sondern schützt auch diesen Dampferzeuger bei der Montage wie auch beim Ausbau gegen Beschädigungen.
Der Hohlring von kastenförmigem Querschnitt dient einerseits dazu, das Dampferzeugergehäuse
mit allen daran hängenden Einbauten zu versteifen und dient andererseits zur Strömungsführung. Die bei
Schiffsreaktoren unvermeidlichen Schräglagen verursachen weder im Normalfall noch bei Ausfall der Pumpen
Störungen des Wasserumlaufs, da sie sich nur in dem relativ schmalen ringförmigen Dampferzeugergehäuse
auswirken können. Dadurch kann die Bauhöhe des Druckbehälters oberhalb der Pumpen erheblich verringert
werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird dementsprechend vorgeschlagen, daß der Hohlring den
Druckraum der Primärumwälzpumpen bildet und von mehreren Einlaufstücken durchdrungen ist, die mit dem
Saugraum der Umwälzpumpen in Verbindung stehen. Auf diese Weise hat jede Pumpe ein eigenes, strömungstechnisch
günstig geformtes Einlaufstück, alle Pumpen gemeinsam drücken aber in den Hohlring von kastenförmigem
Querschnitt, der an seiner Unterseite mehrere öffnungen aufweist, so daß das Primärkühlwssser
auch bei Ausfall einer Pumpe gleichmäßig über den Umfang verteilt zum Reaktorkern fließen kann.
Weiterhin kann das Gehäuse ein Stützgerüst zur Befestigung der Regelstabantriebe tragen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden
anhand der Fig. 1—3 näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 in schematischer Darstellung die Strömungsführung des Primärkühlwassers anhand eines senkrechten
Längsschnittes durch einen Druckwasserreaktor;
Fig. 2 ebenfalls als senkrechter Längsschnitt durch einen Druckwasserreaktor, die Anordnung und Verbindung
der einzelnen Bauteile im Druckbehälter. Dabei zeigt die rechte Hälfte der Zeichnung einen Schnitt
durch das Laufzeug einer Umwälzpumpe sowie eine Ansicht eines Speisewasserstutzens mit der Rohrführung
des Speisewassersystems, während die linke Hälfte eine Ansicht des Dampfaustrittsstutzens sowie der dazugehörigen
Dampfrohrleitungen zeigt; und
' F i g. 3 einen Querschnitt durch den Druckbehälter.
' F i g. 3 einen Querschnitt durch den Druckbehälter.
In F i g. 1 tritt das Primärkühlwasser von unten in den
aus zahlreichen nicht gezeigten senkrechten parallelen Brennelementen bestehenden Reaktorkern 1 ein und
fließt von dort in ein oberhalb des Reaktorkernes 1 ίο konzentrisch angeordnetes Dampferzeugergehäuse 2,
durchströmt dieses von unten nach oben und wird von den Pumpen 3. die mit Elektromotoren 4 angetrieben
werden, in einen Hohlring 5 von kastenförmigem Querschnitt gedrückt, der an seiner Unterseite, und zwar am
äußeren Rand, zahlreiche Öffnungen 6 aufweist, durch die das Primärkühlwasser in einen Ringkanal 7 und von
dort in den Raum 8 seitlich und unterhalb des Reaktors fließt. Falls die Primärumwälzpumpen ausfallen sollten,
entsteht ein Naturumlaufsystem, bei dem das heiße Primärwasser wie im Normalbetrieb im Reaktorkern aufwärts
strömt. Da die Dampferzeuger 9 in Betrieb bleiben, wird hier das Primärkühlwasser abgekühlt. Zunächst
entsteht ein Naturumlauf durch das stillstehende Laufzeug der Pumpen 3. Bei Absinken des Wasserstandes
entsteht ein internes Naturumlaufsystem zwischen dem heißen Reaktorkern 1 und dem kalten Dampferzeuger
9, das zur Notnachwärmeabfuhr genutzt werden kann.
Fi g. 2 zeigt, wie der Hohlring 5 zwischen einem Absatz
des Druckbehälters 10 und dem Deckel 11 eingespannt ist. Diese Einspannstelle ist in nicht näher gezeigter
Weise aus einem ferritischen Material hergestellt, das mit einem dünnen austenitischem Material überzogen
ist, so daß gegenüber dem ferritischen Druckbehälter keine wesentlichen Wärmeausdehnungen auftreten
können. Der Hohlring 5 trägt entsprechend der Anzahl der Pumpen beispielsweise vier Einlaufstücke 12, durch
die das im Dampferzeuger 9 abgekühlte Primärwasser aus dem Dampferzeugergehäuse 2 in das Laufzeug der
Pumpe 3 fließt. Im Pumpengehäuse 13 wird das Primärwasser umgelenkt und in den Hohlring 5 gedrückt, der
über zahlreiche, über den Umfang verteilte öffnungen 6
mit dem Ringkanal 7 in Verbindung steht. Dieser Ringkanal 7 wird gebildet einerseits durch die Innenwand
des Druckbehälters 10 und andererseits durch die Außenwand des Dampferzeugergehäuses 2. Dieses
Dampferzeugergehäuse 2 wird wiederum an seiner inneren Wand durch einen besonderen geschlossenen
Ringkanal 14 begrenzt, in dem die kalten Speisewasserrohre 15 nach unten geführt sind. Das Dampferzeugergehäuse
2 stützt sich über mehrere gleitende Flächen 17 an der Innenwand des Druckbehälters 10 ab und wird an
seinem unteren Ende durch einen konischen Boden 16 begrenzt, der andererseits das Kerngehäuse 18 trägt,
welches an seinem unteren Ende einen mit zahlreichen Bohrungen versehenen Einlaufkorb 19 aufweist, der
über einen zentralen Dorn 20 auf dem Druckbehälterboden 21 zentriert ist. Das Kerngehäuse 18 liegt mit
einem Vorsprung auf dem konischen Boden 16 des Dampferzeugergehäuses 2 auf und wird dort festgehalten
durch das Stützgerüst 22, das an seiner Oberseite mit dem Hohlring 5 verschraubt ist. Dieses Stützgerüst
22 dient gleichzeitig zur Führung und Befestigung der Regelstabantriebe 23. Sowohl der Dampf- 24 als auch
b5 der Speisewasser-Stutzen 27 sind über eine Schweißlippendichtung
mit dem Druckbehälter 10 verbunden und tragen innen kurze Rohrstutzen 25, die durch den Ringkanal
7 hindurch geführt und ebenfalls mit einer
Schweißlippendichtung mit einem Rohrboden 26 verbunden sind.
F i g. 3 zeigt in einem Querschnitt durch den Druckbehälter eine Ansicht von unten auf den Hohlring 5 mit
den Pumpeneinläufen 12 sowie den Öffnungen 6 für das Primärkühlwasser.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
K)
r>
20
25
30
J5
45
50
55
65
Claims (6)
1. Druckwasserreaktor, dessen Primärkühlkreis innerhalb eines Druckbehälters seine Wärme an einen
Dampferzeuger abgibt, der zwischen Reaktorkern und Saugraum der Umwälzpumpen geschaltet
ist und der zur Inspektion des Druckbehälters ohne Zerstörung ausgebaut werden kann, dadurch
gekennzeichnet, daß der Dampferzeuger (9) in an sich bekannter Weise in einem allseitig geschlossenen,
mit Durchbrüchen zur Strömungsführung versehenen hohlzylindrischen Gehäuse (2) angeordnet
ist, welches über einen Hohiring (5) abgestützt ist und daß der Hohlring (5) sich im oberen
Bereich des Druckbehälters (10) befindet.
2. Druckwasserreaktor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kerntragegerüst (18) mit
dem eingesetzten Reaktorkern (1) ebenfalls an diesem Gehäuse (2) aufgehängt ist.
3. Druckwasserreaktor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Gehäuse (2) am
unteren Ende über mehrere gleitende Flächen (17) radial gegen die Druckbehälter-Innenwand (10) abgestützt
ist.
4. Druckwasserreaktor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohiring (5) den Druckraum
der Primärumwälzpumpen (3) bildet.
5. Druckwasserreaktor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlring (5) von mehreren
Einlaufstücken (12) durchdrungen ist, die mit dem Saugraum der Umwälzpumpen (3) in Verbindung
stehen.
6. Druckwasserreaktor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) ein Stützgerüst
(22) zur Befestigung der Regelstabantriebe (23) trägt.
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