DE2440510B2 - Durchflussmengenregler, vorzugsweise fuer luft und andere gasfoermige medien - Google Patents
Durchflussmengenregler, vorzugsweise fuer luft und andere gasfoermige medienInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Durchflußmengenregler gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Durch die Anordnung der öffnung zwischen der
K) Druckfläche und dem Ventilblatt wirkt auf die der öffnung zugewendete Kante des Ventilblattes ein
Druck, durch welchen der Druck auf die den veränderlichen Drosselspalt begrenzende Kante des
Ventilblattes kompensiert wird. Durch die Öffnung
r> erübrigt es sich auch, eine aufwendige Dichtung
zwischen dem Ventilblan und der festen Schwelle vorzusehen (DT-PS 22 51085). Bei dem bekannten
Durchflußmengenregler treten jedoch im Bereich des Ventilblr.tles Verwirbelungen auf, die eine störende
2(i Geräuschentwicklung zur Folge haben können.
Demgegenüber wird durch die Erfindung die Aufgabe gelöst, einen Durchflußmengenregler der im Oberbegriff
des Anspruchs 1 angegebenen Art derart weiterzubilden, daß ein weitestgehend geräuschfreier
2> Betrieb erzielbar ist.
Dies wird erfindungsgemäß durch die Merkmale im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 erreicht.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung des am Ventilblatt anströmseitig angeordneten dreieckigen
hi Körpers wird der Gasstrom in zwei Teilströme
unterteilt, wovon der eine bei stetig abnehmendem Querschnitt zum veränderlichen Drosselspalt und der
andere bei ebenfalls stetig abnehmendem Querschnitt zu der Öffnung zwischen dem Ventilblatt und der
r> Druckfläche führt. Dadurch werden Verwirbelungen bei
praktisch jeder Stellung des Ventilblattes weitestgehend verhindert, so daß dadurch störende Geräusche nicht
entstehen können.
Es ist zwar bei einem Durchflußmengenregler für ein
-tu gasförmiges Strömungsmittel an sich bekannt (DT-AS
1183 703), an einem bogenförmigen Vcntilblatt anströmseitig einen etwa dreieckigen Körper anzuordnen,
der jedoch bei diesem im übrigen anders als der erfindungsgemäße Durchflußmengenreglcr aufgebäumt)
ten Regler die für eine automatische Arbeitsweise des Ventilblattes notwendigen Druckflächen schaffen soll.
Ferner kann durch diesen an sich bekannten dreieckigen Körper der Gasstrom nicht in zwei Teilströme
entsprechend der Erfindung aufgeteilt werden. Zum Zwecke des Schallschluckens ist der bekannte dreieckige
Körper aus einem porösen schallschluckenden Material hergestellt, so daß zwar bereits entstandene
Geräusche geschluckt werden können, nicht aber bereits die Entstehung von Geräuschen verhindert wird.
■)r> Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind
Gegenstand jeweils der Ansprüche 2 und 3.
Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben, die eine
Ausführungsform der Vorrichtung in Form eines
W) Beispiels zeigen.
F i g. 1 ist ein Längsschnitt durch eine Vorrichtung an einem Durchflußmengenrcgler zur Konstanthaltung
einer einstellbaren Durchflußmenge, und
F i g. 2 ist eine perspektivische Ansicht des Körpers in
br> Form eines Zylindersektors, der einen wesentlichen Teil
der genannten Vorrichtung ausmacht.
Die verschiedenen beweglichen Teile des Durchflußmengenreglers sind in einem mit 1 bezeichneten
Gehäuse eingeschlossen. Die obere Gehäusewand ist mit la und die entsprechende untere Wand mit \b
bezeichnet. 2 bezeichnet eine von der un-eren Wand vorspringende, bogenförmige, feste Schwelle. 4 ist die
zusammenfassende Bezeichnung für eine bewegliche Konstruktionseinheit, die aus einer als fühlender Teil
dienenden Druckfläche 7 und einem als Drosselmittel in einigem Abstand von der bogenförmigen Schwelle 2
dienenden bogenförmigen Ventilblatt 5 besteht, während der Raum vor dem bogenförmigen Ventilblatt zur
Bildung eines einem Zylindersektor gleichenden, vorzugsweise hohlen Körpers 20 ausgefüllt ist. 12
bezeichnet Streben. Die Einheit 4 ist in ihrer Gesamtheit in einer Nabe 11 um eine Welle 13 drehbar. Die übrigen
Teile des Körpers 20, außer dem Ventilblatt 5, bestehen aus einer vorzugsweise kreisförmig konkaven Fläche 22
und einer vorzugsweise ebenen Fläche 23. Der Mengenregler wird, da die Nabe 11 im werontlichen in
der Mittenebene des Gehäuses liegt, in einen oberen Raum 8 und einen unteren Raum 9 unterteilt. Die Nabe
11 bildet zusammen mit der oberen Wand la einen festen Drosselspalt 10, der mittels einer verstellbaren
Klappe 16 mit einer Welle 17 veränderlich ist.
6 bezeichnet einen veränderlichen Drosselspalt zwischen der oberen Wand la des Gehäuses und der
hinteren Begrenzungsfläche des sektorähnlichen Körpers, d. h. dem beweglichen Ventilblatt 5, dessen obere
Kante mit 5a bezeichnet ist. 21 bezeichnet eine dem Luftstrom entgegengerichtete Kante des einem Zylindersektor
gleichenden Körpers. Zwecks leichterer Fertigung und Montage der Druckfläche 7, des Körpers
20 und der Schwelle 2 wird, anstatt einen engen Spalt gleichmäßiger Breite zwischen dem Ventilblatt 5 und
der Schwelle 2 anzuordnen, es vorgezogen, die Schwelle 2 in einigen Abstand von dem Ventilblatt 5 zu legen und
das obere Ende der Schwelle mit einer Umbiegung in Form einer versteifenden, umgebogenen Zunge 2b
zwecks Schaffung eines engen Spaltes 3 zwischen dem Ventilblatt 5 und der äußeren Kante der genannten
festen Schwelle 2 zu versehen. Außerdem ist die Druckfläche 7 mit einer Verlängerung 7a zur Bildung
eines entsprechenden engen Spaltes 3a versehen. 18 bezeichnet eine öffnung zwischen der Druckfläche 7
und dem Ventilblatt 5, die vorzugsweise mit einer Querschnittfläche in der Größenordnung des 3fachen
der Querschnittfläche jedes der vorgenannten Spalte 3 bzw. 3a ausgeführt ist. Der Mengenregler kann dadurch,
wie es sich gezeigt hat, bei allen vorkommenden Einstellagen der Klappe 16 mit der erforderlichen
Genauigkeit arbeiten. Die völlig offene bzw. völlig geschlossene Lage der Klappe entsprechen nachweisbar
bei unverändertem Startdruck einer Änderung der durch den Mengenregler hindurchlaßbaren Luftmengen
von zwischen etwa 4 und 1. In der gezeigten Ausführung ist der Regler mit einem Gegengewicht 14 und einer um
die Welle 13 gewickelten Feder 15 versehen. Der Regler kann mit einer Dämpfungseinrichtung 19 herkömmlicher
Art, z. B. einem in einem Zylinder arbeitenden Kolben, ausgerüstet sein.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform hat die ebene Fläche 23 in dem sektorähnlichen Körper 20 eine
F.rstreckung a längs der Strömungsrichtung des Luftstroms, die das 0,3- bis 0,4fache der mit H
bezeichneten Höhe des Reglers am Einlauf ausmacht. Die Kante 21 des sektorähnlichen Körpers 20 ist
vorzugsweise von einer Honzontalebcne abgehoben
ausgebildet, die sich eine mit b bezeichnete Strecke, die dem 0,1- bis 0,2fachen der vorgenannten Höhe H des
Flußreglers entspricht, durch die Nabe 11 erstreckt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform soll der Krümmungsradius der kreisförmig konkaven Fläche 22
0,3- bis 0,5mal H, und das Klappenblatt 5, das die hintere ">
Begrenzungsfläche des sektorähnlichen Körpers 20 bildet, mit einer so großen Erstreckung ausgeführt sein,
daß dessen obere Kantenlinie 5a bei völlig geschlossener Lage des Reglers sich mit der entsprechenden
Endkante 24 der oberen Wand la des Gehäuses deckt.
in Die Montage des bogenförmigen Ventilblattcs S in
seiner richtigen Lage wird dadurch erleichtert, daß die vorgenannten Streben 12 an ihrer von der Verlängerung
7a hochgebogenen Seite 25 eine Ecke 26 für die Aufnahme der unteren Kante des Ventilblattes 5 in
i) korrekter Lage aufweisen. Die obere Kante 5a des
Ventilblattes 5 ist durch die obere Spitze der Strebe 12 lagebestimmt, wodurch der Körper 20 von Zylindersektorform
vollständig und genau in Beziehung zur Druckfläche 7 und deren Sehenstreben 12 Jagcbeslimmt
2(1 ist. Dies hat sich als wesentlich erwiesen, damit die
Reproduzierbarkeit des Reglers bei der Serienherstellung der darin enthaltenen Teile mit guter Genauigkeit
erfüllt werden kann.
Diese Ausführung verbürgt auch eine gute Ebenheit j und Steifheit der Vorderkante 7a. Die Vorderkante der
oberen Wand 4a des Gehäuses darf, wenn störende Geräuscherzeugung vermieden werden soll, nicht vor
die Kante 5a des Klappenblattes in Flußrichtung vorragen. Wenn die Kante 24 des Daches la vor die
in obere Kante 5a des Klappenblattes vorragt, wird die
Kante 24, wie es sich gezeigt hat, bei kleinerwerdendem •Spalt 6 — aufgrund der Drucksteigerung vor dem
Regler und der daraus resultierenden Erhöhung der Druckfläche 7 in ihrem Streben, die Durchflußmenge
r> konstant zu halten — immer stärker von dem Luftstrom
durch den Spalt 6 angeblasen, wodurch verstärkt Geräusche erzeugt werden. Die Streben 12 und ihr
verlängerter Teil 25 sollen gemäß einer bevorzugten Ausführungsform in einer solchen Entfernung von den
w Seiten des Gehäuses 1 liegen, daß zwischen diesen
Seiten und dem von der beweglichen Einheit 4 getragenen Körper 20 ein Spalt von 0,5—5 mm,
TW
vorzugsweise der Größenordnung j^q mm· erhalten
■n wird, wobei Wdie vorgenannte Höhe des Reglers ist.
Ein Durchflußmengenregler der vorstehend beschriebenen Art hat folgende Wirkungsweise: Es wird
angenommen, daß das Gehäuse 1 in einem Lüftungskanal liegt oder mittels Flanschen 27 an einen Lüftungskanal
angeschlossen ist, in dem ein Luftstrom in Richtung der Pfeile vorströmt. Die Luft strömt durch den Einlauf
im festen Drosselspalt 10 zum Raum 8 und verläßt ihn über den Auslauf im veränderlichen Drosselspalt 6 zum
anschließenden Teil des Lüftungskanals. Durch die Geschwindigkeitserhöhung im Einlauf 10 entsteht im
Raum 8 ein statischer Unterdruck gegenüber dem Raum 9. Für die Druckfläche 7 entsteht somit ein Druckunterschied,
der an der Einheit 4 und dem Körper 20 ein Moment um die Welle 13 bewirkt, das bestrebt ist, die
ω öffnung 6 mit dem Ventilblatt 5 zu schließen. Die
Einheit 4, d. h. die Druckfläche 7 und der Körper 20 mit dem v'entilblatt 5, ergeben auf der anderen Seite durch
ihre Schwere ein Moment in der entgegengesetzten Richtung. Die Einheit 4 nimmt infolgedessen eine solche
6) Lage ein, in der die zwei einander entgegenwirkenden
Momente sich gegenseitig aufheben. Wenn die Durchflußmenge durch eine Druckänderung im Lüftungskanal
vor oder nach dem Flußregler dazu neigen sollte, sich zu
andern, wirkt sich diese Änderung ιιιιΓ die l.ul(geschwindigkeit
über dem Einlauf 10 aus. Dies resultiert auf die vorstehend beschriebene Weise unmittelbar in einem
neuen schließenden Moment, das die Druckfläche und den Körper 20 mit dem Ventilblatt 5 in eine neue Lage
dreht, in der die beiden Momente einander erneut kompensieren. Damit ist die Geschwindigkeit über d
Einlauf tO wiederhergestellt. Durch das Konstanthall der laufgeschwindigkeit in dem nicht veränderlich
Einlauf 10 verbleibt somit die Durchflußmcngc dm den Luftflußregler konstant.
lierzii 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Durchflußmengenregler, vorzugsweise für Luft und andere gasförmige Medien, zur Konstanthaltung
einer einstellbaren Durchflußmenge in einem Lüftungskanal unabhängig von dem Druck vor dem
Regler, bestehend aus einem Gehäuse, das einen Abschnitt des Lüftungskanals bildet, einer Druckfläche
als fühlendes Teil und einem bogenförmigen Ventilblatt als Drosselmittel für den Durchfluß,
wobei die Druckfläche und das Ventilblatt zu einer konstruktiven Einheit miteinander verbunden sind,
die an einer quer zur Strömungsrichtung im Gehäuse angeordneten Nabe drehbar gelagert ist und eine
vorzugsweise von einer unteren Wand des Gehäuses hervorragende, mit dem bogenförmigen Ventilblatt
parallele, ebenfalls bogenförmige Schwelle einschließt, wobei die Nabe zusammen mit der
gegenüberliegenden, vorzugsweise oberen Wand des Gehäuses einen festen Drosselspalt mit einer
Klappe für die Einstellung des Durchtrittsquerschnittes und das Ventilblatt zusammen mit der
festen Schwelle und der oberen Wand des Gehäuses einen veränderlichen Drosselspalt für den Gasstrom
bildet, und die Druckfläche und das Ventilblatt derart ausgerichtet und miteinander verbunden sind,
daß sie eine in Strömungsrichtung des Gases offene Tasche bilden, die zwischen der Druckfläche und
dem Ventilblatt eine Öffnung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das bogenförmige Ventilblatt
(5) in an sich bekannter Weise anstrümseitig mit einem dreieckigen Körper (20) verkleidet ist,
dessen eine Kante (21) dem Gasstrom zugewandt ist, und dessen an die Kante anschließende Seitenflächen
(22 bzw. 23) mit der benachbarten Oberfläche der Druckfläche (7) bzw. mit der oberen Wand (\a)
des Gehäuses zwei Zuflußkanäle für zwei Teilströme des Gasstromes bilden, die bei allmählich abnehmendem
Querschnitt an dem Drosselspalt (6) bzw. der Öffnung (18) enden.
2. Durchflußmengenregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (20) hohl
ist und von dem Ventilblatt (5), den Seitenflächen (22 und 23) sowie von zwei Streben (12) der beweglichen
Einheit (4) gebildet wird, wobei die obere Seitenfläche (22) vorzugsweise kreisförmig konkav gebogen
und die untere Seitenfläche (23) vorzugsweise eben ausgebildet ist.
3. Durchflußmengenregler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vorzugsweise
ebene untere Seitenfläche (23) des Körpers (20) in Strömungsrichtung eine Erstreckung (a) hat, die im
wesentlichen dem 0,3- bis 0,4fachen, vorzugsweise dem 0,38fachen der Höhe (H) des Lüftungskanals
entspricht, daß die Kante (21) des Körpers (20) gegenüber einer horizontalen Ebene durch die Nabe
(11) um eine Strecke (b) angehoben ist, die im wesentlichen dem 0.1- bis 0,2fachen, vorzugsweise
dem 0,135fachen der Höhe (H) des Lüftungskanals entspricht, und daß die vorzugsweise konkave obere
Seitenfläche (22) einen Krümmungsradius besitzt, der dem 0,3- bis 0,5fachen, vorzugsweise dem
0,421'aeheri der Höhe (H) entspricht, während das
Ventilblatt (5) mit einer derart großen Erstreckung und die obere Wand (In)des Gehäuses (1) mit einer
solchen Länge ausgeführt sind, daß die obere Kante (S.fjdes Ventilblattes und die stromabwärtslicgende
Kante (24) der oberen Wand (1;/) bei geschlossener
Lage des Ventilblattes aneinanderstoßen.
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