DE244040C - - Google Patents

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DE244040C
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roller
leather
belts
belt
rollers
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DENDAT244040D
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B1/00Manufacture of leather; Machines or devices therefor
    • C14B1/40Softening or making skins or leather supple, e.g. by staking, boarding, or crippling machines, by dry mills

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Dry Formation Of Fiberboard And The Like (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es sind Lederbearbeitungsmaschinen bekannt, bei denen Felle, die auf ein Förderband oder eine Förderplatte aufgespannt sind, zwischen Walzen hindurchgeführt und von diesen geglättet werden oder eine andere Bearbeitung erfahren. Außerdem sind auch Lederbrechmaschinen bekannt, bei denen die zu bearbeitenden Felle zwischen aneinandergepreßte Walzen zuerst in einer Richtung hindurchgeführt und
ίο danach von den inzwischen in andere Drehrichtung versetzten Walzen nach der entgegen-, gesetzten Richtung durchgezogen und gebrochen werden.
Von diesen Maschinen unterscheidet sich die vorliegende dadurch, daß die zu bearbeitenden Felle in großer Zahl in einen Trichter eingeworfen werden, von diesem zwischen die durch Spannvorrichtungen aneinandergepreßtenBrechwalzen fallen und, nachdem sie zwischen diese hindurchgeführt sind, zwischen gleichgerichtet laufende Förderbänder und ein breites Filzband fallen, von dem sie ergriffen und dem Trichter und den Walzen von neuem wieder zugeführt werden.
In Fig. ι ist eine schematische Anordnung der Lederbrechmaschine gegeben. Fig. 2 und 3 zeigen einen Schnitt und eine Vorderansicht der Vorrichtung, die der Maschine das fertig bearbeitete Leder abnimmt. Fig. 4 stellt die Gesamtanordnung der Maschine in Seitenansicht dar, während Fig. 5 und 6 Seiten- und Vorderansicht des Antriebes der oberen beweglichen Brechwalze darstellen.
Anordnung und Wirkungsweise der Leder-
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brechmaschine ist folgende:
Das Leder wird von Eland auf die Drehklappe 1 (Fig. 1) geworfen und fällt von dieser auf die Gurte 2. Diese Gurte 2 laufen über Rollen 3 und 4 sowie über eine Holzwalze 5 und zwei mit Gummiüberzug versehene Walzen 6 und 7 und über die Walze 8. Über die Walzen 5 und 6 läuft unter den Gurten 2 ein breiter Filzstreifen 9, der noch über eine Spannwalze 10 und eine Walze 11 geht und sich dann in der Richtung auf die Walze 5 den Gurten 2 nähert. Die vor der Walze 5 von den Gurten 2 und dem Filzband 9 erfaßten Leder fallen nach Verlassen der Walze 6 durch den Trichter 12 zwischen die feststehend angeordnete Brechwalze 13 und die in Führungen verschiebbare Brechwalze 14 und von da wieder auf die Drehklappe 1.
Soll dieser Kreislauf unterbrochen werden, so wird die Drehklappe 1 in die punktierte Stellung gebracht (Fig. 1). An der Drehklappe (Fig. 2 und 3) sind Halter 15 befestigt, mit denen sie auf eine Achse 16 drehbar aufgesteckt ist. Die Achse 16 ruht in zwei Seitenwänden 17, an denen sich die Anschläge 18 für das Füllen und die Anschläge 19 für das Entleeren der Maschine befinden.
Der Antrieb der Maschine (Fig. 4) erfolgt auf der Achse der feststehend gelagerten Brechwalze 13. Auf dieser Achse sitzt ein Kettenrad 20, über das eine Kette 21 nach dem Kettenrad 22 der Walze 6 geführt ist. Am anderen Ende dieser Walze sitzt ein Zahnrad 23, das
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mit dem Zahnrad 24 der Walze 8 in Eingriff steht. Von Walze 8 wird mittels Kettenrad 25, Kette 26 und Kettenrad 27 (auf Walze 7) die Bewegung auf Walze 7 übertragen. Die in Gleitführungen 28 verschiebbar gelagerte Walze 14 wird durch Zahnräder und Riemen in bekannter Weise angetrieben. Auf der Achse der Walze 13 (Fig. 5 und 6) befindet sich ein Zahnrad 29, das mit einem in einem Kniehebel 30 gelagerten Zahnrad 31 in Eingriff steht. Das Zahnrad 31 ist mit einer Riemenscheibe 32 fest verbunden. Die Drehung der Riemenscheibe 32 wird mit einem Riemen 33 auf die Riemenscheibe 34, die fest auf der Achse der Walze 14 sitzt, übertragen. An dem Kniehebel 30 ist an einem Bügel 35 ein Gewicht 36 befestigt, das den Hebel 30 immer nach unten zieht und somit den Riemen 33 straffhält. Gleichzeitig wird durch diesen Riemen die Brechwalze 14 in der Gleitbahn 28 nach unten gezogen und gegen die Walze 13 gepreßt. Um die Walze 14 ' in ihrer ganzen Länge gleichmäßig nach unten zu ziehen, ist auf der anderen Seite der Walze auf ihrer Achse ein Ring 37 (Fig. 4) drehbar angeordnet, an dem mittels eines Riemens 38 ein Hebel 39 mit Gewicht 40 befestigt ist. Dieser Hebel 39, der in der Achse der Walze 11 schwingbar angeordnet ist, zieht die Drehwalze 14 in gleicher Weise wie der vorbeschriebene, belastete Kniehebel 30 nach unten. Die Walze 10 läßt sich, um ein Straff halten des Tuches oder Filzbandes 9 zu ermöglichen, durch eine Schraube 41 oder andere gleichwertige Mittel nachspannen. Ebenso wird durch die Ausbildung der Rollen 3 zu Spannrollen ein Straffhalten der Gurte 2 und die beim Betrieb durch die Förderung des Leders erforderliche Nachgiebigkeit jedes einzelnen Gurtes erreicht. Um eine gute Führung zu erhalten und ein zu starkes Durchbiegen der Gurte 2 und des Filzbandes 9 zu verhüten, sind an dem Untergestell noch Führungsbretter 42 und 43 sowie am Obergestell ein Führungsbrett 44 angebracht.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Maschine zum Brechen und Weichmachen von Leder, bei der das Leder zwischen zwei ständig umlaufenden, durch eine Spannvorrichtung aneinandergepreßten Arbeitswalzen hindurchgeführt wird und letzteren selbsttätig wieder zugeführt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß das Leder durch einen Trichter (12) zwischen die Arbeitswalzen (13, 14) geführt und von diesen auf Förderbändern weitergeleitet wird, die es dem Trichter wieder zuführen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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