DE2438309C3 - Kunststoff-Verbindungsglied - Google Patents

Kunststoff-Verbindungsglied

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DE2438309C3
DE2438309C3 DE19742438309 DE2438309A DE2438309C3 DE 2438309 C3 DE2438309 C3 DE 2438309C3 DE 19742438309 DE19742438309 DE 19742438309 DE 2438309 A DE2438309 A DE 2438309A DE 2438309 C3 DE2438309 C3 DE 2438309C3
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intermediate bracket
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plastic connecting
connecting link
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DE19742438309
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Kurt 7121 Kleiningersheim; Kohler Alfred; Prohaska Hans; 7120 Bietigheim Bauer
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Swf Spezialfabrik Fuer Autozubehoer Gustav Rau 7120 Bietigheim Bissingen GmbH
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Swf Spezialfabrik Fuer Autozubehoer Gustav Rau 7120 Bietigheim Bissingen GmbH
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Description

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Die Erfindung geht aus von einem Kunststoff-Verfcindungsglied zur Verbindung von Haupt- und Zwischenbügel eines Wischblattes gemäß dem Oberkegriff des Patentanspruches 1.
Ein derartiges Kunststoff-Verbindungsglied ist aus 4er GB-PS 12 38 781 und dem DT-Gbm 7035 947 belannt. Dieses bekannte Kunststoff-Verbindungsglied wird von oben her in einen Durchbruch im Steg <es Zwischenbügels eingeführt, wobei Anschläge die Einführbewegung begrenzen. Außerdem trägt das Kunststoff-Verbindungsglied zwei Rastfedern, die durch den Durchbruch des Zwischenbügels auf der Unterseite den Steg hintergreifen und so das Kunst-Itoff-Verbindungsglied am Zwischenbügel festlegen. Damit das Kunststoff-Verbindungsglied am Zwischenlüge 1 axial unverschiebbar festgelegt ist, weisen die Anschläge Absätze auf, die teilweise in den Durchiruch im Steg des Zwischenbügels ragen und so eine •xiale Festlegung des Kunststoff-Verbindungsgliedes In Durchbruch erreichen.
Diese Festlegung des Kunststoff-Verbindungsgliedes wermag nicht voll zu befriedigen, da zwischen der axialen Festlegung des Kunststoff-Verbindungsgliedes •nd der Einrastung der Rastfedern auf der Unterseite des Steges des Zwischenbügels stets ein Kompromiß getroffen werden muß. Die als Federlappen ausgebildeten Rastfedern müssen beim Einführen des Kunststoff-Verbindungsgliedes unter die Absätze an den Begrenzungsanschlägen eingebogen werden, damit sie den Durchbruch im Steg des Zwischenbügels passieren können. Nach dem Einrasten der Rastfedern müssen sich diese aber noch unter Spannung an der Unterseite des Steges des Zwischenbügels abstützen, d. h. einen Abstand zu den Begrenzungsanscblägen einnehmen, der kleiner ist als die Stegstärke des Zwischenbügels. Dies bedingt aber, daß die Absätze an den Begrenzungsanschlägen, die die axiale Festlegung des Kunststoff-Verbindungsgliedes im Durchbruch des Stegs des Zwischenbügels übernehmen, sich nur über einen kleinen Teil der Stegstärke erstrecken können. Wenn man die an sich bekannte kleine Stegstärke des Zwischenbügels berücksichtigt, dann wird klar, daß die axiale Festlegung nur unbefriedigend sein kann, wenn die gute Verspannung der Rastfedem an der Stegunterseite bevorzugt wird. Eine Verbesserung der axialen Festlegung des Kunststoff-Verbindungsgliedes kann bei diesem bekannten Kunststoff-Verbindungsglied nur durch Verschlechterung der Rastverbindung erreicht werden. Es ist also stets ein Kompromiß zwischen axialem und vertikalen Spiel des Kunststoff-Verbindungsgliedes im Durchbruch des Zwischenbügels zu treffen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, bei einem Kunststoff-Verbindungsglied dieser Art die vollen Anlageflächf η im Durchbruch des Steges des Zwischenbügels zi'r axialen Festlegung am Zwischenbügel auszunützen, ohne die Einschwenkbarkeit der Rastfedern beim Einführen des Kunststoff-Verbindungsgliedes in den Durchbruch und die dabei auftretende Verrastung zwischen Kunststoff-Verbindungsglied und Zwischenbügel zu beeinträchtigen.
Dies wird nach der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 aufgeführten Merkmale erreicht.
Bei dieser Ausgestaltung können die Rastfedern nach dem Einführen in den Durchbruch des Steges zurückfedern und unter ausreichender Verspannung an der Unterseite des Steges einrasten. Auf diese Weise wird bei maximaler axialer Festlegung ein vertikales Spiel des Kunststoff-Verbindungsgliedes am Zwiichenbügel sicher vermieden.
Eine vorteilhafte Weiterbildung des neuen Kunststoff-Verbindungsgliedes kann dem Unteranspruch 2 entnommen werden.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausfuhrungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 im Längsschnitt den an dem Kunststoff-Verbindungsglied axial unverschiebbar festgelegten Zwischenbügel, wobei der Schnitt entlang der Linie I-I der Fig. 3 verläuft,
Fig. 2 im Längsschnitt entlang der Linie H-II der Fig. 2 das Kunststoff-Verbindungsglied mit dem Haupt- und dem Zwischenbügel und
Fig. 3 einen Querschnitt entlang der Linie IH-III der Fig. 2 durch das Kunststoff-Verbindungsglied mit daran festgelegtem Haupt- und Zwischenbügel.
In Fig. 1 ist der U-förmig ausgebildete Zwischenbügel 20, der auch trapezförmig ausgebildet sein kann, mit den beiden Seitenwänden 22 zu erkennen. Der Steg des Zwischenbügels 20 weist eine rechteckförmige Aufnahme 21 auf, in die von oben her das Kunststoff-Verbindungsglied 10 eingeführt wird. Die beiden Querseiten des Kunststoff-Verbindungsgliedes 10 bilden Begrenzungsanschläge 12, die die Einführbewegung begrenzen. Unterhalb dieser Begrenzungsanschläge 12 sind an den Querseiten des Kunststoff-Verbindungsgliedes 10 schräg nach oben gerichtete Federlappen 11 als Rastelemente unter einem spitzen
Winke! angeformt. Die Aufnahme 21 im Steg des Zwischenbügels 20 ist so ausgelegt, daß die eingeschwenkten Federlappen 11 diese Aufnahme 21 passieren und dann hinter dem Steg auf der Unterseite einrasten können. Dies bedeutet aser, daß die Aufnähme 21 in der Längsrichtung des Kunststoff-Verbindungsgliedes 10 größer sein muß als der Grundkörper, von dem die Federlappen 11 ausgehen, wie der Schnitt nach Fig. 2 erkennen läßt Dies führt bei den bekannten Kunststoff-Verbindungsgliedern zu dem axialen Bewegungsspiel.
Um dies zu vermeiden, sind an den Unterseiten der Begrenzungsanschläge 12 zumindest über einen Teil der Breite der Aufnahme 21 dreieckförmige Teile 13 angeformt. Diese Teile 13 lassen das Einschwenken der Federlappen 11 beim Einführen des Kunststoff-Verbindungsgliedes IO in die Aufnahme 21 zu. Sie stellen mit ihren äußeren Seitenwänden, die auf die Längsabmessung der Aufnahme 21 abgestimmt sind, jedoch sicher, daß der Zwischenbügel 20 axial unverschiebbar am Kunststoff-Verbindungsglied 10 festgelegt ist. Diese Te;le 13 greifen in die Aufnahme 21 des Zwischenbügels 20 ein und stehen daher um die Starke des Steges des Zwischenbügels an den Begrenzungsanschlagen 12 ab.
Wie besonders aus Fig. 3 zu ersehen ist, weist das Kunststoff-Verbindungsglied 10 zwei Taschen 17 auf, in die die beiden Gelenkaugen 31 des schmäleren Hauptbügelendes 30 eingeführt werden. In die Bohrungen 32 dieser Gelenkaugen 31 rasten dabei die Lagerzapfen 16 ein, die in den Taschen 17 des Kunststoff-Verbindungsgliedes 10 angeformt sind. Damit diese Lagerzapfen 16 die Ausweichbewegung zum Einrasten ausführen können, ist das Mittelteil des Kunststoff-Verbindungsgliedes 10 mit einem Durchbruch 14 versehen, so daß die Innenwandungen der Taschen 17 elastisch werden.
Der Anschlag 15 des Kunststoff-Verbindungsgliedes 10 begrenzt die Schwenkbewegung des Hauptbügels 30 gegenüber dem Kunststoff-Verbindungsglied 10 und damit auch gegenüber dem daran unverschiebbar und unverdrehbar festgelegten Zwischenbügel 20.
Das Kunststoff-Verbindungsglied 10 weist auf seinen beiden Längsseiten Außenaufnahmen 18 auf. in denen die Seitenwände 22 des breiteren Zwischenbügels 20 zusätzlich festgelegt sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Kunststoff-Verbindungsglied zur Verbindung von Haupt- und Zwischenbügel eines Wischblattes, das bis auf Begrenzungsanschläge von oben her in eine Aufnahme in den Steg des vorzugsweise U-förmig ausgebildeten Zwischenbügels eingesetzt und darin durch zwei Rastelemente festgelegt ist, die in Längsrichtung des Zwischenbügels den Steg auf der Unterseite hintergreifen, und bei dem die Begrenzungsanschläge dem Steg des Zwischenbügels zugekehrt in die Aufnahme eingreifende Teile aufweisen, die den Zwischenbügel in seiner Längsrichtung unverschiebbar festlegen und um die Stärke des Zwischenbügelsteges an den Begrenzungsanschlägen abstehen, wobei die Rastelemente als schräg abstehende Federlappen angeformt sind, die zur Einführrichtung einen spitzen Winkel einnehmen, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Aufnahme (21) des Zwischenbügels (20) eingreifenden Teile (13) im Querschnitt dreieckförmig ausgebildet sind, wobei die Außenseiten voll an den Wandungen der Aufnahme (21) anliegen und die Unterseiten geneigt in die Begrenzungsanschläge (12) übergehen.
2. Kunststoff-Verbindungsglied nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die in die Aufnahme (21) des Zwischenbügelsteges eingreifenden Teile (13) nur über einen Teil der Breite der Aufnahme (21) erstrecken.
DE19742438309 1974-08-09 Kunststoff-Verbindungsglied Expired DE2438309C3 (de)

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DE19742438309 DE2438309C3 (de) 1974-08-09 Kunststoff-Verbindungsglied

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19742438309 DE2438309C3 (de) 1974-08-09 Kunststoff-Verbindungsglied

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2438309A1 DE2438309A1 (de) 1976-03-04
DE2438309B2 DE2438309B2 (de) 1976-07-15
DE2438309C3 true DE2438309C3 (de) 1977-03-10

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