DE2438309C3 - Kunststoff-Verbindungsglied - Google Patents
Kunststoff-VerbindungsgliedInfo
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Description
35
Die Erfindung geht aus von einem Kunststoff-Verfcindungsglied
zur Verbindung von Haupt- und Zwischenbügel eines Wischblattes gemäß dem Oberkegriff
des Patentanspruches 1.
Ein derartiges Kunststoff-Verbindungsglied ist aus 4er GB-PS 12 38 781 und dem DT-Gbm 7035 947 belannt.
Dieses bekannte Kunststoff-Verbindungsglied wird von oben her in einen Durchbruch im Steg
<es Zwischenbügels eingeführt, wobei Anschläge die Einführbewegung begrenzen. Außerdem trägt das
Kunststoff-Verbindungsglied zwei Rastfedern, die durch den Durchbruch des Zwischenbügels auf der
Unterseite den Steg hintergreifen und so das Kunst-Itoff-Verbindungsglied
am Zwischenbügel festlegen. Damit das Kunststoff-Verbindungsglied am Zwischenlüge
1 axial unverschiebbar festgelegt ist, weisen die Anschläge Absätze auf, die teilweise in den Durchiruch
im Steg des Zwischenbügels ragen und so eine •xiale Festlegung des Kunststoff-Verbindungsgliedes
In Durchbruch erreichen.
Diese Festlegung des Kunststoff-Verbindungsgliedes
wermag nicht voll zu befriedigen, da zwischen der axialen Festlegung des Kunststoff-Verbindungsgliedes
•nd der Einrastung der Rastfedern auf der Unterseite des Steges des Zwischenbügels stets ein Kompromiß
getroffen werden muß. Die als Federlappen ausgebildeten Rastfedern müssen beim Einführen des
Kunststoff-Verbindungsgliedes unter die Absätze an den Begrenzungsanschlägen eingebogen werden, damit
sie den Durchbruch im Steg des Zwischenbügels passieren können. Nach dem Einrasten der Rastfedern
müssen sich diese aber noch unter Spannung an der Unterseite des Steges des Zwischenbügels abstützen,
d. h. einen Abstand zu den Begrenzungsanscblägen einnehmen, der kleiner ist als die Stegstärke des
Zwischenbügels. Dies bedingt aber, daß die Absätze an den Begrenzungsanschlägen, die die axiale Festlegung
des Kunststoff-Verbindungsgliedes im Durchbruch des Stegs des Zwischenbügels übernehmen,
sich nur über einen kleinen Teil der Stegstärke erstrecken können. Wenn man die an sich bekannte
kleine Stegstärke des Zwischenbügels berücksichtigt, dann wird klar, daß die axiale Festlegung nur unbefriedigend
sein kann, wenn die gute Verspannung der Rastfedem an der Stegunterseite bevorzugt wird.
Eine Verbesserung der axialen Festlegung des Kunststoff-Verbindungsgliedes kann bei diesem bekannten
Kunststoff-Verbindungsglied nur durch Verschlechterung der Rastverbindung erreicht werden. Es ist also
stets ein Kompromiß zwischen axialem und vertikalen Spiel des Kunststoff-Verbindungsgliedes im Durchbruch
des Zwischenbügels zu treffen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, bei einem Kunststoff-Verbindungsglied
dieser Art die vollen Anlageflächf η im Durchbruch des Steges des Zwischenbügels
zi'r axialen Festlegung am Zwischenbügel auszunützen, ohne die Einschwenkbarkeit der Rastfedern
beim Einführen des Kunststoff-Verbindungsgliedes in den Durchbruch und die dabei auftretende Verrastung
zwischen Kunststoff-Verbindungsglied und Zwischenbügel
zu beeinträchtigen.
Dies wird nach der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 aufgeführten
Merkmale erreicht.
Bei dieser Ausgestaltung können die Rastfedern nach dem Einführen in den Durchbruch des Steges
zurückfedern und unter ausreichender Verspannung an der Unterseite des Steges einrasten. Auf diese
Weise wird bei maximaler axialer Festlegung ein vertikales Spiel des Kunststoff-Verbindungsgliedes am
Zwiichenbügel sicher vermieden.
Eine vorteilhafte Weiterbildung des neuen Kunststoff-Verbindungsgliedes
kann dem Unteranspruch 2 entnommen werden.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausfuhrungsbeispieles näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 im Längsschnitt den an dem Kunststoff-Verbindungsglied axial unverschiebbar festgelegten
Zwischenbügel, wobei der Schnitt entlang der Linie I-I der Fig. 3 verläuft,
Fig. 2 im Längsschnitt entlang der Linie H-II der Fig. 2 das Kunststoff-Verbindungsglied mit dem
Haupt- und dem Zwischenbügel und
Fig. 3 einen Querschnitt entlang der Linie IH-III der Fig. 2 durch das Kunststoff-Verbindungsglied
mit daran festgelegtem Haupt- und Zwischenbügel.
In Fig. 1 ist der U-förmig ausgebildete Zwischenbügel 20, der auch trapezförmig ausgebildet sein kann,
mit den beiden Seitenwänden 22 zu erkennen. Der Steg des Zwischenbügels 20 weist eine rechteckförmige
Aufnahme 21 auf, in die von oben her das Kunststoff-Verbindungsglied 10 eingeführt wird. Die beiden
Querseiten des Kunststoff-Verbindungsgliedes 10 bilden Begrenzungsanschläge 12, die die Einführbewegung
begrenzen. Unterhalb dieser Begrenzungsanschläge 12 sind an den Querseiten des Kunststoff-Verbindungsgliedes
10 schräg nach oben gerichtete Federlappen 11 als Rastelemente unter einem spitzen
Winke! angeformt. Die Aufnahme 21 im Steg des Zwischenbügels 20 ist so ausgelegt, daß die eingeschwenkten
Federlappen 11 diese Aufnahme 21 passieren und dann hinter dem Steg auf der Unterseite
einrasten können. Dies bedeutet aser, daß die Aufnähme
21 in der Längsrichtung des Kunststoff-Verbindungsgliedes
10 größer sein muß als der Grundkörper, von dem die Federlappen 11 ausgehen, wie
der Schnitt nach Fig. 2 erkennen läßt Dies führt bei den bekannten Kunststoff-Verbindungsgliedern zu
dem axialen Bewegungsspiel.
Um dies zu vermeiden, sind an den Unterseiten der Begrenzungsanschläge 12 zumindest über einen
Teil der Breite der Aufnahme 21 dreieckförmige Teile 13 angeformt. Diese Teile 13 lassen das Einschwenken
der Federlappen 11 beim Einführen des Kunststoff-Verbindungsgliedes IO in die Aufnahme 21
zu. Sie stellen mit ihren äußeren Seitenwänden, die auf die Längsabmessung der Aufnahme 21 abgestimmt
sind, jedoch sicher, daß der Zwischenbügel 20 axial unverschiebbar am Kunststoff-Verbindungsglied 10
festgelegt ist. Diese Te;le 13 greifen in die Aufnahme 21 des Zwischenbügels 20 ein und stehen daher um
die Starke des Steges des Zwischenbügels an den Begrenzungsanschlagen
12 ab.
Wie besonders aus Fig. 3 zu ersehen ist, weist das Kunststoff-Verbindungsglied 10 zwei Taschen 17
auf, in die die beiden Gelenkaugen 31 des schmäleren Hauptbügelendes 30 eingeführt werden. In die Bohrungen
32 dieser Gelenkaugen 31 rasten dabei die Lagerzapfen 16 ein, die in den Taschen 17 des
Kunststoff-Verbindungsgliedes 10 angeformt sind. Damit diese Lagerzapfen 16 die Ausweichbewegung
zum Einrasten ausführen können, ist das Mittelteil des Kunststoff-Verbindungsgliedes 10 mit einem
Durchbruch 14 versehen, so daß die Innenwandungen der Taschen 17 elastisch werden.
Der Anschlag 15 des Kunststoff-Verbindungsgliedes
10 begrenzt die Schwenkbewegung des Hauptbügels 30 gegenüber dem Kunststoff-Verbindungsglied 10 und
damit auch gegenüber dem daran unverschiebbar und unverdrehbar festgelegten Zwischenbügel 20.
Das Kunststoff-Verbindungsglied 10 weist auf seinen beiden Längsseiten Außenaufnahmen 18 auf. in denen
die Seitenwände 22 des breiteren Zwischenbügels 20 zusätzlich festgelegt sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Kunststoff-Verbindungsglied zur Verbindung von Haupt- und Zwischenbügel eines Wischblattes,
das bis auf Begrenzungsanschläge von oben her in eine Aufnahme in den Steg des vorzugsweise
U-förmig ausgebildeten Zwischenbügels eingesetzt und darin durch zwei Rastelemente festgelegt ist,
die in Längsrichtung des Zwischenbügels den Steg auf der Unterseite hintergreifen, und bei dem die
Begrenzungsanschläge dem Steg des Zwischenbügels zugekehrt in die Aufnahme eingreifende
Teile aufweisen, die den Zwischenbügel in seiner Längsrichtung unverschiebbar festlegen und um
die Stärke des Zwischenbügelsteges an den Begrenzungsanschlägen abstehen, wobei die Rastelemente
als schräg abstehende Federlappen angeformt sind, die zur Einführrichtung einen spitzen
Winkel einnehmen, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Aufnahme (21) des Zwischenbügels
(20) eingreifenden Teile (13) im Querschnitt dreieckförmig ausgebildet sind, wobei die Außenseiten
voll an den Wandungen der Aufnahme (21) anliegen und die Unterseiten geneigt in die Begrenzungsanschläge
(12) übergehen.
2. Kunststoff-Verbindungsglied nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die in die Aufnahme
(21) des Zwischenbügelsteges eingreifenden Teile (13) nur über einen Teil der Breite der
Aufnahme (21) erstrecken.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742438309 DE2438309C3 (de) | 1974-08-09 | Kunststoff-Verbindungsglied |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742438309 DE2438309C3 (de) | 1974-08-09 | Kunststoff-Verbindungsglied |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2438309A1 DE2438309A1 (de) | 1976-03-04 |
| DE2438309B2 DE2438309B2 (de) | 1976-07-15 |
| DE2438309C3 true DE2438309C3 (de) | 1977-03-10 |
Family
ID=
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