DE2432425C3 - - Google Patents

Info

Publication number
DE2432425C3
DE2432425C3 DE19742432425 DE2432425A DE2432425C3 DE 2432425 C3 DE2432425 C3 DE 2432425C3 DE 19742432425 DE19742432425 DE 19742432425 DE 2432425 A DE2432425 A DE 2432425A DE 2432425 C3 DE2432425 C3 DE 2432425C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
furnace
rotary kiln
solid bed
gas
solid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19742432425
Other languages
English (en)
Other versions
DE2432425B2 (de
DE2432425A1 (de
Filing date
Publication date
Application filed filed Critical
Priority to DE19742432425 priority Critical patent/DE2432425B2/de
Priority claimed from DE19742432425 external-priority patent/DE2432425B2/de
Priority to CH876675A priority patent/CH613227A5/xx
Publication of DE2432425A1 publication Critical patent/DE2432425A1/de
Publication of DE2432425B2 publication Critical patent/DE2432425B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2432425C3 publication Critical patent/DE2432425C3/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Description

Die Erfindung betrifft einen in Schräglage gelagerten und an beiden Enden luftdicht geschlossenen Drehrohrofen zur Herstellung von an Kohlenwasserstoffen reichem Gas aus einer Feststoffschüttung aus Industriemüll wie Kunststoffabfällen, Autoreifen oder isolierten Kupferdrähten.
Derartig ausgebildete Drehrohrofen sind beispielsweise aus einer Firmendruckschrift »KOBE STEEL« (Tokio) und der DT-AS 22 44 753 bekannt. Mit dem Drehrohrofen gemäß der genannten Druckschrift soll auf dem Wege der Pyrolyse eine Beseitigung von Reifenabfällen erfolgen, während sich die DT-AS mit der Entsorgung von Müll allgemeiner Zusammensetzungbefaßt.
Darüber hinaus 'st es aus der DT-PS 4 24 724 bekannt, aus Schwelgasen leicht siedende Kohlenwasserstoffe zu gewinnen, wobei auch hier ein Drehrohrofen angewandt wird. Die Erhitzung des aufgegebenen Gutes erfolgt außer bei dem Drehrohrofen gemäß der DT-AS 22 44 753, wo im Gegenstrom Heizgase durch den Ofen geleitet werden, indirekt, und zwar konvektiv durch die Ofenwandung hindurch.
In allen Fällen werden keine an schweren Kohlenwasserstoffen reiche Gase erzeugt. Der Anteil der leichten Kohlenwasserstoffe ist zu hoch.
Neben diesen obenerwähnten, in einem Drehrohrofen ablaufenden Verfahren, ist aus der DT-AS 22 62 801 eine Vorrichtung zur thermischen Zersetzung hochmolekularer Verbindungen bekannt, bei der die Bildung von Kohlenstoffen an der Wandung verhindert werden soll. Bei dieser Vorrichtung ist in der Zersetzungskammer ein umlaufendes Teil in Form mehrerer Ketten vorgesehen. Diese Ketten tauchen teilweise in das. in der indirekt beheizen Zersetzungskammer befindliche, geschmolzene, zu /ersetzende Gut ein. Abgesehen davon, daß es bei vielen Kunststoffarten nicht möglich ist, aus stückigen Kunststoffabfall durch Vorerhitzung ein Bad zu erzeugen, erfolgt die Erhitzung des zu pyrolisierenden Gutes sowohl durch Konvektion als auch durch Strahlung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, schwere
IO
20
Kohlenwasserstoffe aus organischen Stoffen wie beispielsweise Industriemüll in der Art von Kunststoffabfällen oder Reifen oder im erweiterten Sinne auch Mineralölrückstände mittels pyrolytischer Behandlung in kontinuierlich technischem Betrieb als Rohstoff für die chemische Industrie zu gewinnen bzw. wiederzugewinnen. Da derartige, wissenschaftlich an sich bekannte Verfahren bei Pyrolysetemperaturen von 400 bis 600 C, maximal 800° C, stattfinden, nimmt auch der Feststoffrückstand keine höheren Temperaturen an. Damit erstreckt sich die Aufgabenstellung, die der Erfindung zugrunde liegt, auch auf die Wiedergewinnung etwa von Kupfer aus isolierten Drähten, ohne daß der »Rohstoff« Kupfer Gefahr läuft, durch hohe Erhitzung zu verspröden.
Das Gas soll dabei möglichst wenig leichte Kohlenwasserstoffe und möghchst keinen freien Sauerstoff beinhalten.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß in dem von der Feststoffschüttung freien Ofenraum in möglichst weiter Ausfüllung dieses freien Ofenraumes ein die Ofentemperatur ausschließlich erzeugender Strahlungskörper angeordnet ist. und daß der Ofenmantel mit einer Isolierung versehen ist.
Das bei den beiden erstgenannten bekannten Verfahren anfallende Pyrolysegas ist für den der Erfindung zugrunde liegenden Zweck nicht hochwertig genug und damit praktisch nicht brauchbar. Bei einer Erhitzung der Feststoffe mittels Wärmeleitung sind nämlich die die Wärmeübertragung durchführenden Elemente, wie z. B. die Ofenwand wesentlich heißer als die Durchschnittstemperatur der Feststofischuttung. Die Feststoffschüttung der erwähnten Art weist nämlich regelmäßig eine niedrige Wärmeleitfähigkeit im Inneren auf. Diejenigen Feststoffteile, die mit den beheizenden Elementen in Berührung kommen, pyrolysieren zuerst und bei Temperaturen, bei denen die schweren Kohlenwasserstoffgase infolge Crackens für die angestrebte Weiterbehandlung unbrauchbar werden. Dem Drehrohrofen bei dem einen bekannten Verfahren entströmt damit ein Mischgas, das für Wiedergewinnungszweckc nur begrenzt verwendbar ist. Bei dem anderen bekannten Verfahren mit in Wärmetauschern zu einem Heizgas erhitzten Trägergas besteht dieses Heizgas wegen der Erhitzung praktisch nur noch aus CO. H2 und wenigen leichten Kohlenwasserstoffen.
Innerhalb des Ofens mischt sich das Heizgas unter teilweiser Crackung auch des neu entstehenden Pyrolysegases so, daß dem Drehrohrofen ebenfalls ein für Wiedergewinnungszwecke ungeeignetes Mischgas entströmt.
Dip der Feststoffschüttung zugewandte Fläche des Strahlungskörpers kann gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung rippenförmig ausgebildet sein, was auch den Begriff waffelmusterartig einschließt.
Die rippenförmig ausgebildete Strahlerfläche nimmt zweckmäßig eine zum Spiegel der Feststoffschüttung parallele Lage ein. Um dies zu bewirken, sollte der Strahlungskörper einstellbar gelagert sein.
Dabei kann die von der Art der zu pyrolysierenden Feststoffe und von der Drehgeschwindigkeit des Ofens abhängige Schrägstellung des Strahlungskörpers durch mechanisierte Tast- und Stellmittel selbsttätig bewirkt werden.
Die Herstellung von an schweren Kohlenwasserstoffen reichem Gas in einem Drehrohrofen ausschließlich über einen im Inneren angeordneten Strahlungskörper, hat im übrigen den weiteren Vorteil, daß sich die
Feststoffschüttung im Inneren des Ofens durch böschungsmäßige Verwirbelung stets verändert, so daß immer wieder neue Teilchen an die bestrahlte Oberfläche der Schüttung gelangen. Hierdurch findet eine weitgehende Homogenisierung innerhalb der verschiedenen Ofenquerschnitte statt und dies gewährt eine gute Gleichmäßigkeit der Zusammensetzung des ausgetragenen Gutes sowohl gasseitig als auch feststoffseitig. Hierdurch kann sehr präzise der Grad der Pyrolyse durch Geschwindigkeitssteuerung des Ofens einmal und zum anderen durch Temperatursteuerung des Strahlungskörpers an die jeweiligen Verhältnisse bequem angepaßt werden.
Die Zeichnung dient zur Erläuterung der Erfindung und zeigt im Querschnitt einen sich in Bewegung befindlichen Drehrohrofen mit Feststoffschüttung und Strahlungskörper.
Ein zylindrischer, stählerner Ofenmantel 1 ist außen mit einer Isolierung 2 versehen. Der Ofeninantel 1 ist in bei Drehrohrofen bekannter Weise in Schräglage drehbar gelagert und an beiden Enden dicht an feststehenden Stirnwänden abgeschlossen. In nicht gezeichneter Weise, aber etwa entsprechend F i g. 4 der DT-PS 22 44 753 ist die höhere Stirnwand mit einer Vorrichtung zur kontinuierlichen Zuführung des Feststoffes versehen und die tiefergelegene Stirnwand insgesamt als Wassertassenverschluß ausgebildet. Der Gasabzug befindet sich an der obersten Stelle der oberen Stirnwand.
In dem Drehrohrofen liegt wegen der Drehung 3 in Schräglage eine Feststoffschültung 4 mit bizzarrer Oberfläche. Der von der Feststoffschüttung 4 freigelassene Raum des Ofenquerschnittes ist bis auf funktionsmäßig bedingte Abstände von einem Strahlungskörper 5 ausgefüllt, der von innen derart beheizt ist, daß keine Heizmittel die Wand des Strahlungskörpers durchdringen. Die der F^stsloffschüttung zugewandte Fläche 5' des Strahlungskörpers ist zur Erzielung einer möglichst großen Strahlungsoberfläche rippenförmig ausgebildet. Dabei liegt der Konturwinkel 6 in der Größenordnung von etwa 60 bis 120\ in dem Beispiel 9O'-\ Der Abstand der Strahlerfläche 5' von den Spiegel der Feststoffschüttung 4 ist nur so groß, daß eine Berührung vermieden wird. Damit dieser Abstand bei jeder Art von Feststoffschüttung parallel ist, ist der Strahlungskörper 5 um die Längsachse des Ofens drehbar gelagert und um den außer von der Stoffart auch von der Drehgeschwindigkeit des Ofens abhängigen Winkel 7 zur Vertikalen einstellbar.
ίο Der in dem Beispiel hei ausgegriffene Punkt 8 der Feststoffschüttung wird durch die Strahlung der Fläche 5' unmittelbar erwärmt und der an der Innenfläche des Mantels 1 anliegende Punkt 9 mittelbar ebenfalls von der in dem Ofen stattfindenden Strahlung. Der Mantel 1 des Ofens wird nämlich von der übrigen Oberfläche 5" des Strahlungskörpers, deren Abstand von dem Mantel klein ist, während der Drehung so aufgeheizt, daß er an der Stelle 9 wärmer ist als die Feststoffschüttung. um diese durch Berührung zu erhitzen. Er ist aber nicht soviel wärmer, daß etwa das mit 9 bezeichnete berührende Feststoffteilchen unzulässig hoch erwärml wird. Eine Aussparung 10 im oberen Bereich des Strahlungskörpers S läßt im Ofeninneren einen Gassammelkanal frei.
Durch feinfühlige Steuerung der Temperatur des Strahlur.gskörpers 5 wird bewirkt, daß bei einer Feststoffschüttung 4, die z. B. aus PVC-Abfällen besteht, nirgends eine Temperatur von mehr als 400 bis 6000C entsteht. Die in diesem Temperaturbereich entweichenden Gase sind reich an schweren Kohlenwasserstoffen, die sich zum Zwecke der Wiedergewinnung von Rohstoffen in bekannter Weise nachbehandeln lassen. Bei anderem Einsatzmaterial kann die angestrebte Temperatur höher oder niedriger liegen.
Kohlenwasserstoffteilchen, die in dem Beispiel unvermeidlich mit der heißen Wand des Strahlungskörpers 5 in Berührung kommen, werden dort zwar cracken, aber die Gasgeschwindigkeit in diesen Bereichen ist so niedrig, daß sich dieser negative Einfluß im Gesamlgas mengenmäßig nicht bemerkbar macht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. In Schräglage gelagerter und an beiden Enden luftdicht geschlossener Drehrohrofen zur Herstellung von an Kohlenwasserstoffen reichem Gas aus einer Feststoffschüttung aus Industriemüll wie Kunststoffabfälle, Autoreifen oder isolierte Kupferdrähte, dadurchgekennzeichnet.daßin dem von der Feststoffschüttung (4) freien Ofenraum in möglichst weiter Ausfüllung dieses freien Ofenraumes ein die Ofentemperatur ausschließlich erzeugender Strahlungskörper (5) angeordnet ist und daß der Ofenmantel (1) mit einer Isolierung (2) versehen ist.
2. Drehrohrofen nach Ansprjch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die der Feststoffschüttung (4) zugewandte Fläche (5') des Slrahlungskörpers rippenförmig ausgebildet ist.
3. Drehrohrofen nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß der Strahlungskörper (5) um eine sich in Längsrichtung des Ofens erstreckende Achse winkeleinstellbar gelagert ist.
DE19742432425 1974-07-04 1974-07-04 In schraeglage gelagerter und an beiden enden luftdicht geschlossener drehrohrofen Granted DE2432425B2 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19742432425 DE2432425B2 (de) 1974-07-04 1974-07-04 In schraeglage gelagerter und an beiden enden luftdicht geschlossener drehrohrofen
CH876675A CH613227A5 (en) 1974-07-04 1975-07-04 Rotary kiln for producing gas from industrial waste

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19742432425 DE2432425B2 (de) 1974-07-04 1974-07-04 In schraeglage gelagerter und an beiden enden luftdicht geschlossener drehrohrofen

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2432425A1 DE2432425A1 (de) 1976-01-22
DE2432425B2 DE2432425B2 (de) 1976-05-26
DE2432425C3 true DE2432425C3 (de) 1977-01-20

Family

ID=5919834

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19742432425 Granted DE2432425B2 (de) 1974-07-04 1974-07-04 In schraeglage gelagerter und an beiden enden luftdicht geschlossener drehrohrofen

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH613227A5 (de)
DE (1) DE2432425B2 (de)

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19721815A1 (de) * 1997-05-26 1998-12-03 Bruno Gros Verfahren zur Entsorgung von Altgummi, Gummi und dergleichen
DE19723911A1 (de) * 1997-06-06 1998-12-10 Wolfgang Wuth Vorrichtung zum Schwelen und zur Schwelgasnachverbrennung
ES2157715B1 (es) * 1998-03-12 2002-03-01 Simo Antonio Belenguer Horno tubular para la pirolisis en atmosfera controlada de productos que descomponen a menos de 500 c y recuperacion de los solidos inertes que le acompañan.
RU2275396C1 (ru) * 2005-03-09 2006-04-27 Общество с ограниченной ответственностью "НПК "Технохим" Способ переработки резиносодержащих и других промышленных и бытовых органических отходов в химическое сырье и компоненты моторного топлива
RU2275397C1 (ru) * 2005-03-09 2006-04-27 Общество с ограниченной ответственностью "НПК "Технохим" Способ переработки резиносодержащих и других промышленных и бытовых органических отходов в химическое сырье и компоненты моторного топлива
FR2948448B1 (fr) * 2009-07-21 2014-01-10 Inst Francais Du Petrole Four tournant pour traitement thermique radiatif de materiaux solides
DE102018110091B4 (de) * 2018-04-26 2021-11-25 Helmholtz-Zentrum Dresden - Rossendorf E. V. Festbettreaktor

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69123198T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Aktivkohle unter Verwendung von kohlehaltigem Material
DE2432425C3 (de)
DE3228432A1 (de) Drehofen und verfahren zur direkten reduktion unter verwendung eines solchen drehofens
DE2404800B2 (de) Schwelgenerator zur gewinnung von gasfoermigen und fluessigen kohlenwasserstoffen und anderen stoffen durch waermebehandlung von automobilreifen
DE2432425B2 (de) In schraeglage gelagerter und an beiden enden luftdicht geschlossener drehrohrofen
DE2747495C2 (de) Verfahren zum kontinuierlichen Herstellen eines Kokses
WO2003004942A1 (de) Reaktor zur nutzung von solarer strahlungswärme
DE272385C (de)
DE1257117B (de) Vorrichtung zum Erzielen chemischer bzw. physikalischer Wirkungen zwischen einem schuettbaren Feststoff und wenigstens einem stroemungsfaehigen Medium
DE2953691C2 (de) Ofen zum Brennen von kohlenstoffhaltigem Material
DE2425232B1 (de) Verfahren zum Grafitieren von aus Hartbrandkohle bestehenden Formkoerpern
EP0417343B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Pyrolyse von Klärschlamm und/oder anderen organischen Abfällen
DE3538151A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von kunstkohlekoerpern
DE274472C (de)
DE2935865A1 (de) Schaukelofen zum kalzinieren o.dgl. von feststoffen
DE4314403A1 (de) Verfahren und Anlage zur Herstellung von mechanisch und thermisch stabilen, gasarmen Agglomeraten wie Briketts oder Pellets
DE2757841C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum vollständigen inneren Oxidieren von Metallpulvern größerer Schütthöhe
DE490556C (de) Spuelgasofen zum Schwelen von Brennstoffen
DE634755C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Schwelen oder Verkoken von Kohlen durch unmittelbare elektrische Beheizung
EP0019645A1 (de) Elektrisch beheizter Schmelzofen für aggressive Mineralstoffe mit steiler Viskositätskurve
DE562495C (de) Geneigter Rohrbuendeldrehofen zum Schwelen kohlenstoffhaltiger Materialien
DE409476C (de) Verfahren und Vorrichtung, um Stoffe nacheinander auf verschiedene Temperaturen zu erhitzen
DE440225C (de) Verfahren zur Herstellung von Schwammeisen
DE1571443C2 (de) Elektrischer Ofen zur direkten Widerstandserhitzung von kohlenstoffhaltigen Rohstoffen für die Elektrodenherstellung von Schmelzöfen
DE1007069B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von Abgasen aus elektrolytisch betriebenen Schmelzoefen