DE2431987C2 - Verfahren zum Verbinden eines mit höckerförmigen Anschlußelektroden versehenen Halbleiterbauelements mit einem Träger - Google Patents
Verfahren zum Verbinden eines mit höckerförmigen Anschlußelektroden versehenen Halbleiterbauelements mit einem TrägerInfo
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Description
dadurch gekennzeichnet,
— daß die höckerförmigen Anschlußelektroden (4) aus Kupfer bestehen und vergoldet sind,
— daß die Substratplatte aus einer einseitig mit Aluminium beschichten Kunststoffplatte (1)
besteht,
— daß die Halbleitersche? e auf der mit dem
Aluminium beschichteten Seite (5) der Kunststoffplatte (1) befestigt wird und
— daß im Verfahrensschritt c) das Bindewerkzeug impulsgeheizt wird und das Verbinden der
Anschlußelektroden (4) mit dem Träger flußmittelfrei in einer N2-Atmosphäre durchgeführt
wird.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs. Ein solches Verfahren
ist aus der DE-OS 21 08 850 bekannt.
Bei dem bekannten Verfahren wird eine Halbleiterscheibe vor dem Unterteilen in einzelne Bauelemente
mit einem Kleber auf eine Substratplatte aufgeklebt, wobei die Substratplatte einerseits eine nicht zu hohe,
andererseits eine nicht zu niedrige Wärmeleitfähigkeit aufweist und z. B. aus Kunstharzstoff, möglicherweise
mit Füllstoffzusätzen, besteht. Der verwendete Kleber erweicht in einem Bereich von 75 bis 150°C und seine
Haftfestigkeit nimmt im Bereich zwischen 150°C bis 3500C ab. Nach dem Aufkleben der Halbleiterscheibe
wird diese in Einzelelemente so unterteilt, daß die darunter befindliche Substratplatte zur Erzeugung von
Wärmebremsen zwischen den einzelnen Halbleiterbauelementen mit Einschnitten versehen wird, die die
Substratplatte nur zu einem gewissen Teil durchsetzen. Bei diesem Verfahren soll beim Verbinden eines
Halbleiterbauelements mit zugehörigen äußeren Zuleitungen
und beim Loslösen dieses Bauelements von der Substratplatte die Lagegenauigkeit aller übrigen Halbleiterbauelemente
zueinander und zur Substratplatte erhalten bleiben, so daß beim automatischen Verbinden
der Halbleiterbauelemente mit den Zuleitungen nur ein einmaliges Justieren eines Halbleiterbauelements notwendig
ist.
Versuche haben gezeigt, daß eine genaue, möglichst geringe Dosierung der beim Verbinden zugeführten
Wärme wesentlich für den Erfolg eines solchen Verfahrens ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher. Maßnahmen anzugeben, durch deren Zusammenwirken
eine möglichst geringe Dosierung derjenigen Wärmemenge erreicht wird, die einerseits zum Verbinden eines
Halbleiterbauelements mit einem äußeren Träger sowie andererseits zum Ablösen dieses Halbleiterbauelements
von seiner Unterlage erforderlich ist
Diese Aufgabe wird für das eingangs genannte Verfahren erfindungsgemäß durch den kennzeichnenden
Teil des Patentanspruchs gelöst.
Das impulsgeheizte Bindewerkzeug sorgt dafür, daß nur eine geringe Wärmemenge beim Verbinden der
Halbleiterbauelemente mit den Trägern abgegeben wird, die Anwendung höckerförmiger Anschlußelektroden
gewährleistet einen geringen Wärmebedarf für das Verbinden der höckerförmigen Anschlußelektroden mit
den Trägern, und die Aluminiumbeschichtung der Kunststoffplatte.torgt dafür, daß sich der Wärmeimpuls
des Bindewerkzeugs rasch und gleichmäßig über die gesamte Klebefläche ausbreitet, mit der das Halbleiterbauelement
auf der Kunststoffplatte aufgeklebt ist, so daß sich das vorhandene Klebemittel rasch erwärmt und
das Halbleiterbauelement von der Kunststoffplatte abgehoben werden kann. Bei einem raschen Erwärmen
des Klebemittels wird weniger Verlustwärme abgeführt, so daß diese Maßnahme ein Ablösen des bearbeiteten
Halbleiterbauelements von der Kunststoffplatte mittels einer geringen Wärmemenge bewirkt. Eine an die
Halbleiterbauelemente abgegebene geringe Wärmemenge hat den Vorteil, daß an die benachbarten
Halbleiterbauelemente wenig Wärme übertragen wird, so daß deren Lage auf der Kunststoffplatte in einem so
hohen Maße konstant ist, daß nach einer einmaligen Justierung eines Halbleiterbauelements gegen das
Bindewerkzeug alle weiteren Halbleiterbauelemente mittels eines Mikrometertisches mit geeignetem Vorschub
automatisch verbunden werden können.
Die Figur stellt einen Querschnitt der Kunststoffplatte 1 mit aufgeklebter und in einzelne Halbleiterbauelemente
3 unterteilter Halbleiterscheibe dar.
Halbleiterbauelemente 3, welche sich auf der Halbleiterscheibe befinden und mit vergoldeten höckerförmigen
Anschlußelektroden 4 aus Kupfer versehen sind, sollen mit vorgefertigten Trägern beziehungsweise
Zwischenträgern verbunden werden. Dazu wird die Halbleiterscheibe auf die einseitig mit Aluminium
beschichtete Kunststoffplatte 1, und zwar auf der aluminiumbeschichteten Seite 5, mittels eines Klebemittels
7 aufgeklebt. Als Klebemittel 7 kommt ein thermoplastischer Photolack, ein Harz-Wachs-Gemisch
oder eine kleberbeschichtete Folie aus Poly-diphenyloscid-pyromellithimid
in Betracht. Die auf die Kunststoffplatte 1 aufgeklebte Halbleiterscheibe wird sodann
mittels einer Diamantsäge in einzelne Halbleiterbauelemente 3 so aufgeteilt, daß die Lage aller Halbleiterbauelemente
3 auf der Kunststoffplatte 1 nach dem Unterteilen den Toleranzen der einzelnen Halbleiterelemente
entspricht. Außerdem wird beim Aufteilen auch
.3
die Kunststoffplatte 1 zur Erzeugung einer Wärmebremse 2 zwischen den einzelnen Halbleiterbauelementen
miteingesägt. Da die Lage der Halbleiterbauelemente 3 auf der Kunststoffplatte 1 nach dem Sägen den
Toleranzen der entsprechenden Halbleiterbauelemente 3 entspricht, kann nun ein Halbleiterbauelement 3 auf
den dazugehörigen Träger genau einjustiert und mit diesem verbunden werden, während die Verbindung
aller übriger Halbleiterbauelemente 3 der Halbleiterscheibe mit dem Träger mittels eines mit geeignetem
Vorschub versehenen Mikrometertisches automatisch erreicht werden kann, so daß die weiteren Halbleiterbauelemente
3 mit dem dazugehörigen Träger automatisch verbunden werden. Zur Verbindung der Halbleiterbauelemente
3 mit dem Träger wird ein impulsgeheiztes Bindewerkzeug verwendet. Die dabei erzeugte
Wärme bringt das Klebemittel 7 zwischen dem gerade zu verbindenden Halbleiterbauelement 3 und der
Kunststoffplatte 1 zum Erweichen, so daß sich das Halbleiterbauelement 3 von der Kunststoffplatte 1
ablöst, während es mit dem Träger verbunden wird. Alle übrigen noch an der Kunststoffplatte 1 befindlichen
ΙΊ
Halbleiterbauelemente 3 behalten ihre exakte Lage bei,
da ein Wärmefluß von dem bearbeiteten Halbleiterbauelement zu den übrigen hin mittels der durch
Einsägen eingebrachten Wärmebremsen 2 vermieden wird. Problematisch bei diesem Verfahren ist die Wahl
des geeigneten Klebemittels 7. Die Erweichungstemperatur des Klebemittels 7 muß nämlich einerseits
entsprechend hoch genug sein, um die geforderte Lagegenauigkeit der Halbleiterbauelemente 3 auf der
Kunststoffplatte 1 zu garantieren, und andererseits entsprechend niedrig genug sein, um eine ausreichende
Erweichung bei derjenigen Temperatur zu gewährleisten, die während der Verbindung des Halbleiterbaueiementes
3 mit dem Träger im Klebemittel 7 auftritt, so daß sich das Halbleiterbauelements dabei leicht von der
Kunststoffplatte 1 löst. Die einseitige Aluminiumbeschichtung der Kunststoffplatte ist nötig, um ein
Ankleben des Halbleiterbauelementes 3 an die Kunststoffplatte 1 beim Verbinden des Hafbleiierbauelementes
mit dem Träger beziehungsweise Zwischenträger zu verhindern.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zum Verbinden eines mit höckerförmigen Anschtußelektroden versehenen Halbleiterbauelements mit einem Träger,a) bei dem eine Halbleiterscheibe, die mehrere Halbleiterbauelemente aufweist, mit einem Klebemittel, das bei ca. 130° C erweicht, auf einer kunststoffhaltigen Substratplatte befestigt wird,b) bei dem sodann die Halbleiterscheibe durch Sägen in die einzelnen Halbleiterbauelemente aufgeteilt wird, wobei auch die Substratplatte zwischen den einzelnen Halbleiterbauelementen eingesägt wird,c) bei dem sodann die Anschlußelektroden eines der Halbleiterbauelemente mit Hilfe eines geheizten Bindewerkzeugs mit dem zugehörigen Träger verbunden werden, wobei die durch das Bindewerkzeug zugeführte Wärme die Hattvirkung des Klebemittels zwischen dem zu verbindenden Halbleiterbauelement und der Substratplatte erniedrigt, so daß sich das Halbleiterbauelement von der Substratplatte ablösen läßt, nachdem es mit dem Träger verbunden ist,
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2431987A DE2431987C2 (de) | 1974-07-03 | 1974-07-03 | Verfahren zum Verbinden eines mit höckerförmigen Anschlußelektroden versehenen Halbleiterbauelements mit einem Träger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2431987A DE2431987C2 (de) | 1974-07-03 | 1974-07-03 | Verfahren zum Verbinden eines mit höckerförmigen Anschlußelektroden versehenen Halbleiterbauelements mit einem Träger |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2431987A1 DE2431987A1 (de) | 1976-01-22 |
| DE2431987C2 true DE2431987C2 (de) | 1983-09-01 |
Family
ID=5919626
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2431987A Expired DE2431987C2 (de) | 1974-07-03 | 1974-07-03 | Verfahren zum Verbinden eines mit höckerförmigen Anschlußelektroden versehenen Halbleiterbauelements mit einem Träger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2431987C2 (de) |
Families Citing this family (3)
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|---|---|---|---|---|
| US5798286A (en) * | 1995-09-22 | 1998-08-25 | Tessera, Inc. | Connecting multiple microelectronic elements with lead deformation |
| DE19850873A1 (de) * | 1998-11-05 | 2000-05-11 | Philips Corp Intellectual Pty | Verfahren zum Bearbeiten eines Erzeugnisses der Halbleitertechnik |
| US6495397B2 (en) * | 2001-03-28 | 2002-12-17 | Intel Corporation | Fluxless flip chip interconnection |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3706409A (en) * | 1970-02-26 | 1972-12-19 | Gen Electric | Semiconductor lead attachment system including a semiconductor pellet orientation plate |
| DE2023680C3 (de) * | 1970-05-14 | 1975-07-24 | Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen | Anordnung zur Kontaktierung von Halbleiterbauelementen und Verfahren zur Herstellung derselben |
-
1974
- 1974-07-03 DE DE2431987A patent/DE2431987C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2431987A1 (de) | 1976-01-22 |
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Legal Events
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