DE2425791A1 - Rotoraufhaengung - Google Patents
RotoraufhaengungInfo
- Publication number
- DE2425791A1 DE2425791A1 DE19742425791 DE2425791A DE2425791A1 DE 2425791 A1 DE2425791 A1 DE 2425791A1 DE 19742425791 DE19742425791 DE 19742425791 DE 2425791 A DE2425791 A DE 2425791A DE 2425791 A1 DE2425791 A1 DE 2425791A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- rotor
- suspension according
- rotor suspension
- flywheel
- oscillating
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64C—AEROPLANES; HELICOPTERS
- B64C27/00—Rotorcraft; Rotors peculiar thereto
- B64C27/001—Vibration damping devices
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64C—AEROPLANES; HELICOPTERS
- B64C27/00—Rotorcraft; Rotors peculiar thereto
- B64C27/001—Vibration damping devices
- B64C2027/002—Vibration damping devices mounted between the rotor drive and the fuselage
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64C—AEROPLANES; HELICOPTERS
- B64C27/00—Rotorcraft; Rotors peculiar thereto
- B64C27/001—Vibration damping devices
- B64C2027/005—Vibration damping devices using suspended masses
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Vibration Prevention Devices (AREA)
- Apparatuses For Generation Of Mechanical Vibrations (AREA)
Description
vDR/ING. E. HOFFMANN · DIPI,. ING, W. KITLB · DHMIEE-NAIMkHOFFMANN:"
ξ'J" Societe Nationale Industrielle 'Aerospatiale,"^Paris/Frankreich
if Rotoraufhängung
iji BI I ·' ■ t Ί I ■-*...■·■■■■ »>»* in >ι·η(
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Rotor-
aufhängung für Flugkörper, insbesondere Hubschrauber, mit einer Einrichtung, welche die Übertragung der an
dem Rotor auftretenden Vibrationen auf den Rumpf verringert.
Der Hauptrotor eines Hubschraubers ist mit Flügelblättern versehen, welche auf die mit denselben verbundene Nabe
Kräfte überträgt, von denen ein Teil konstant und ein anderer Teil periodisch fluktuierend ist. Die ersteren
. Kräfte ergeben sich aufgrund der aerodynamischen Kräfte und der Zentrifugalkräfte, wobei es sich nicht als
schwierig erweist, dieselben auf die Rumpfstruktur des
409881/034S
T-
Hubschraubers zu übertragen. Die periodisch auftretenden
Kräfte bestehen im wesentlichen aus vertikalen Kräften deren Ursprung t in„der aerodynamischen,Asymmetrie,aufgrund
der Hor^izontalgeschwindigke^irt liegt^ ,In einer
lEbene senkrecht ^zur^Achse des Rotors; treten, =jedoch;ebenr <
falls periodisch^fluktuierende Kräfte auf,-welche .durch
öle Veränderung der Schrägstellung der Flügolblätter hervorgerufen
werden. Diese periodisch auftretenden Kräfte nüssen ebenfalls auf die Rumpfstruktur des Hubschraubers
Übertragen werden, wodurch jedoch vertikale longitudinal und insbesondere transversale Vibrationen erzeugt werden,
von denen die letzteren für das Flugpersonal und die Passagiere am störendsten empfunden werden.
Die Konstrkteusre von Hubschraubern haben bereits versucht,
diese Vibrationseffekte zu verringern, indem senkrecht zu den Flügelblättern bzw. auf die Nabe
Resonatoren befestigt werden. Fernerhin wurden bereits Antlvibrationseinrichtungen in die Kabine eingebaut,
welche entweder automatisch oder nicht automatisch auf flie Vibrationsfrequenz eingestellt werden. Schließlieh
1st es bereits bekannt, zwischen der aus Getriebekasten, Mast und Nabe bestehenden Einheit und der Rumpf-Struktur
elastische Verbindungen vorzusehen.
Bo ist es beispielsweise bereits bekannt ( siehe DT/
PS 1 625 4^7) zwischen dem Rotor und der Rumpfstruktur
des Hubschraubers eine Verbindungsanordnung vorzusehen, welche starre Elemente - beispielsweise Stangen ■
aufweist, die senkrecht zwischen dem unteren Teil de's Getriebekastens und der Rumpfstruktur angeordnet sind.
Diese starrer Elemente dienen dazu, die auf die Rotornabe einwirkenden Kräfte zu übertragen. Fernerhin ist eine
aus einer Mehrzahl von Blättern bestehende Platine vorgesehen, welche unter der Wirkung des von dem. Motor auf.
A09881/0348
242&JS1
das Getriebe übertragenen Drehmoments und der horizontalen
Kräfte durch Verbiegung der einzelnen Blätter geringfügige periodische Bewegungen des Bodens des Ge^rieiks'f-
in bezug.auf den-Rumpf erlaubt. Es. zeigt sich "jedc-eh, "
daß"einei'derartige'Anordriung nur unvollständig die
•vhn dem-Rotor in "Richtung de's Rumpfes geleiteten"
Vibrationen herausfiltert.
Es ist demzufolge Ziel der vorliegenden Erfindung, eine
Rotoraufhängung für Plugkörper insbesondere Hubschrauber
zu schaffen, welche die Übertragung von Vibrationen auf den Rumpf im wesentlichen verhindert.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, indem die im
kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 aufgeführten Merkmale vorgesehen sind.
Vorzugsweise ist die Rotoraufhängung derart ausgelegt,
daß jeweils zwei Schwingungsknoten auftreten.
Die Aufhängung des Schwungkörpers in bezug auf die Rumfpstruktur erfolgt an zwei Punkten, welche in
der Nähe der beiden Schwingungsknoten liegen, in deren Bereich die auftretenden Bewegungen Null sind. Die
Verbindung im Bereich des oberen Schwingungsknotens wird durch eine Anordnung von mehreren starren Stangen erreicht,
welche den oberen Teil des Getriebekastens ^it dem oberen Teil des Rumpfes verbinden. Die Konvergenzpunkt
dieser Stangen liegt dabei im wesentlichen im Bereich des oberen Schwingungsknofcen. Aufgrund dieser Verbindung
werden die vertikalen und horizontalen Kräfte der auf
Biegung beanspruchten Elemente übertragen.
Die Verbindung im 3ereich des- im unteren Teil des Getriebekastens
liegenden unteren Schwingungsknotens er-
409881/0348
24257S1
folgt mit Hilfe einer Fixierung, Vielehe das Motordrehmoment nowie dir horizontalen Kräfte aufgrund
der B iegemorncnte der aufgehängten Elemente überträgt.
Eine derartige Ausgestaltung der Rotoraufhängung weist eine Anzahl von Verteilen auf. Eine derartige Rotoraufhängung
int nämlich insbesondere sehr leicht, weil dabei zum Großteil bereits für den Hubschrauber notwendige
Elemente - wie Getriebekasten, Mast und Rotor als Teile des Vibrationskörpers verwendet werden,
deren 3chwingungGknoten als Befestigungspunkte gegenüber
der Rumpfntrulctur verwendet worden. Die Rotoraufhängung
kann fernerhin so ausgebildet sein, daß Vibrationen in einer oder mehreren Richtungen heraus
filtriert v/erden.
Bei einer besonderen Ausführungsform der Erfindung kann
der Platzbed.irf sehr verringert werden, indem im Bereich
des Getriebekastens beidseitig seitliche Ansätze vorgesehen sind, Vielehe eine elastische Halterung des
Bodens des Getriebekastens darstellen. Bei einer derartigen Aufhängung können die Vibrationsprobleme sehr
viel dire'cter und einfacher als mit bekannten Konstruktionen
eliminiert werden, v/eil der durch den Getriebekasten, den Mast und den Rotor gebildete Schwungkörper unabhängig
von dem Rumpf optimal ausgelegt werden kann · Auf diese Weise können die auftretenden Schwingungsknoten an gewünschte
Stellen gelegt werden, was wiederum die BefestigUT'5 an den Rumpf erleichtert.
Die Erfindung soll nunmehr anhand von Ausführungsbeispielei:
näher erläutert und beschrieben werden, wobei auf die beigefügte Zeichnung Bezug genommen ist.
Es zeigen:
— 5 A09881/0348
FIg. 1 eine seitliche Ansicht eines mit der erfindungsgemäßen Rotoraufhängung versehenen
Hubschraubers,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der in Fig. 1 dargestellten Rotoraufhängung mit bidirekticneller
Wirksamkeit,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer abgewandelten
Ausführungsform einer Rotoraufhängung mit monodirektioneller Wirksamkeit,
Fig. 4 eine schematische perspektivische Ansicht
einer weiteren Ausführungsform einer Rotoraufhängung
mit monodirketioneller Halterung, welche mit einer elastischen Aufhängung des
GetriebekastenDodens kombiniert ist,
Fig. 5 eine schematische perspektivische Ansicht
einer weiteren abgewandelten Ausführungsform einer Rotoraufhängung geringer Höhenabmessung,
mit bidirektioneller Wirksamkeit,
Fig. 6 eine schematische, perspektivische Ansicht, einer abgewandelten Ausführungsform einer
Rotoraufhängung gemäß FIg. 3,
Fig. 7 bis 9 schematische Darstellungen des Schwungverhaltens
der in Fig. 6 dargestellten Rotoraufhängung,
Fig. 10 und 11 schematische Teilansichten von Einzelheiten
Befestigungen der in Fig. 6 dargestellten Rotor aufhängung, und
Fig. 12 eine seitliche Ansicht eines leiahten Hubschraubers,
vie Icher mit einer Rotoraufhängung gemäß der Erfindung versehen ist.
409881 /0348 - 6 -
.6-
Cemäß Fie· 1 ict oberhalb des Rumpfes 1 eines Hubschraubers
ein Schwungkörper angeordnet, welcher aus einem Getriebekasten r'jeinen darauf befestigten biegsamen Mast 3 und
einem über eine Nabe mit dem Mast 5 verbundenen Rotor k
besteht. Die Habe des Rotors 4 wird über den Mast 5 und
äcn GetriebrH"\.~t^ii 2 von einem Motor M angetrieben, wobei
die Verbindung zwischen dem Motor M und dem Getriebekasten 2 derart ausgebildet int, daß geringfügige Längsund
G.ucrbev/cGunneii n.">cjlich. sind. Der Rotor h bildet eine
Schwungnasse, wcihrend eine auf derselben vertikalen Achse
liegende zweite Schwun/^masse vorhanden ist, die durch
ein Gegengewicht 5 gebildet ist. Dieses Gegengewicht 5
ist über einen flexiblen Mast 5& mit dem Getriebekasten
verbunden. Die durch den Rotor K und dar- Gegengewicht
gebildeten Schwungmassen, welche an den Enden des Mastes j5
bzv. des Mastes 5a liegen, bilden die Enden eines
elastischen Schvmngkörpers welcher entlang von Biegelinien
Ca, üb unter Ausbildung von zwei Schwingungsknoten 7 und S verformbar ist.
Im Bereich der Schwingungsknoten J, 8 erfolgt di^ Verbindung
mit der Rumpfstruktur. Zu diesem Zweck sind
gem. Fig. P. vier Ilaltcrungsstangen 9 vorgesehen, v/eiche
an ihren Enden mit Gelenken versehen öinu. Über diese
Halterungsstangen 9 v/erden die an dem Rotor 4 auftretenden
Kräfte übertragen. Die Halterungsstangen 9 sind an ihren unteren Ender, über Gelenkpunkte 10, am
Rumpf 1 befestigt, während die oberen Enden der Halterungsstangen 9 über Gelenkpunkte 11 im wesentlichen in der
τ?τ-^ι-»λ sis^r· ΛΚοηηη <"! ol-it.T-i nmm (»clmnfoTi =:7 an Horn nho^Pn φ£>ΊΤ
des Getriebekastens 2 angelenkt sind. In der Höhe des unteren Schwingungsknotens8 ist der Schwungkörper bei-Epeilsweise
mit Hilfe einer Kardanaufhängung 12 an dem Kumpf 1 befestigt, wobei diese Kardanaufhängung 12 in der
Lage ist, die Gegenkräfte des Rotordrehmomentes zu übertragen .
409881/0348
<fL
Bei den bereits existierenden Hubschraubern ist in der
Regel unterhalb des Gotriebokastens 2 kein Platz verfügbar,
weil dieser Raum von anderen Einrichtungen des Hubschraubers ausgefüllt wird. Fig. 3 zeigt demzufolge
eine Ausfühi'ungsforni, bei v/elcher unterhalb des Getriebekastens
ν kein Platz benötigt wird. Wie bereits beschrieben, b^-det der Rotor 4 die obere Schwungmasse.
Die untern Schwungmasse ist verdoppelt, indem ein QuTor.ab 13 vorgesehen ist, welcher ein Ringteil
14 besiLzt, entlang dessen Innenfläche der Getriebekasten
2 r.tnrr befestigt ist. Die beiden Äste 15 und
16 des Querntabr, 15 erstrecken sich von dem Ringteil
In beide Richtungen senkrecht zur Längsachse 17 des
Humpfes. Die Enden diener Ä'c.te 15, 16 sind jeweils
mit Gegengewichten 18 versehen.
Aufgrund der longitudinalen Vibrationen in Richtung
der Pfeile 19 bilden sich Schwingungsknoten aus, von welchen der obere Schwingungsknoten 20 im Bereich
der Konvergenz der Halterungsctangen 9 liegt, während
zwei untere Schwingungsknoten 21 und 22 auftreten, in deren Bereich eine Befestigung des Querstabes I3
gegenüber der Rumpfstruktur erfolgt« Die Befestigung
erfolgt dabei mit Hilfe biegsamer Verbindungselemente, · beispielswcxse bewegliche, Elemente, welche in Druckrichtung
arbeiten, jedoch nur geringe seitliche Bewegungen durchführen können. Eine derartige Anordnung
des mit dom Boden des Getriebekastens 3 fest verbundenen
Querstabes 1^5 erlaubt, daß der Querstab \J>
als Resonator uiuciUil, vi«iuh<ji· uuuh die vurtikax^ri Vibraiiunsbewegungen
der- Rotors 4, die jedoch am wenigsten schädlich sind>abfängt.
Bei der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform ist der den Rotor 4 mit der die Nabe tragende Mast J>
nicht nur
409881/0348 _ 8 _
/71
24257,14
Längserrogungcn in Richtung der Pfeile 19, sondern auch^
seitlichen Kräfte in Richtung dor Pfeile 23 Dusgesetzt.
r ' ' ' '-*<, - ,- . c-i'. ','"'>
<-Die erstcrcn werden durch den;'Querstab I3 übernommen^
desaen Enden mit Gegengewichten 18 'Versehen'slrid,, wahrend
die zweiten, in der Höhe dor Schwingungslcnoten 21' und
der CiUCr-te bor, 15 mit Hilfe von elastischen Kissen 24
abgegangen v/erdcn, die beispielsweise aus einem verstärkten
Elastomer bestehen. Diese elastischen Kissen 2ty sind im
Bereich der Schwingungsknoten 21 und 22 angeordnet, so
d-".ß sie am besten das Gegendrehmoment des Rotors 4
auf-fangen können, in dem das Gegendrehmoment über die
Äste 15/ 16 - beispielsweise unter Verwendung \ron
Winkelstücken ?5 - suf die Rumpfstruktur übertragen wird.
Bei der in Fig. 5 dargestellten Ajsführungsform ist der
Boden des Getriebekantens 2 - ähnlich wie Dei der- Ausführuncsforin
von FiL* 5 - mit einem Quer stab 3 zu versehen»
In diofiem Fall ist jedoch dieser Querstab IjJ
im Bereich der beiden ochwingungsknoten 21, 22 nicht
direkt- ffi-^i, der Rumpfs truktur, sondern über einem
Zwinchenalement 26 verbunden, vrelches zwischen dem
Schv7ungkörper und der Rumpf struktur angeordnet ist,
Diesen Zv/ischenelemcnt T'6 bestellt aus einem Ringteil 27,
welches nn «-!en Schv?ingunr,sknoten 21, 22 mit dem Querstab
13 verbunden ist. Von dem Ringteil 27 ragen seitlich
zv/ei in Richtung derLängsachse des Hubschraubers
ausgerichtete Äste 28, 29 , an deren Enden jeweils ein Gegengewicht 30 vorgesehen ist. Das Zwischenelement 26
wird dabei durch den Ringteil 27 und die beiden Sste 28
und 29 gebildet. Sobald die Nabe des Rotors 4 Länga-
und Quererregungen ausgesetzt ist, wird ebenfalls das Zwischenelement 26 zum Schv/ingen gebracht, wobei sich
zwei Schwingungslaiotcn 313 3^- bilden, an welchen eine
Verbindung mit der Rumpfstruktur erfolgt.
_ α _ 409881/0348
Bei der in Fig. 6 dargestellten Ausführungsform ist der
Getriebekasten 2 mit einem Querstab 33 versehen, welcher am unteren Teil des Getriebekastens 2 befestigt ist.
Dieser Querstab 33 v/eist an seinen beiden Enden jeweils . ein Gegengewicht 3^ auf. Dieser Querstab 33' besitzt dabei
eine vertikale jnd longitudinale Elastizität. Aufgrund dieser Anordnung bilden sich zwei Schwingungsknoten aus, von welchen der untere SchwJngungsknoten
zv/ei Schwingungsknoten 35*36 bildet. Die Position
dieser beiden unteren Schwingungsknoten 35, 36 ist dabie dieselbe für Längs- und Seitenerregungen, weil
gleiche Massen und gleiche Längen verwendet werden.
Fig. 7 zeigt die Schwingungslinien mit zwei Schwingungsknoten unter dem Einfluß von Längserregungen, wobei
die Gegengewichte 3h in einer horizontalen Ebene·
echwingen. Fig. 8 zeigt hingegen die Schwingungslinien mit zwei Schwiri£ungsknoten unter dem Einfluß von
seitlicher Erregungen, wobei die Gegengewichte 34 in einer
vertikalen Ebene schwingen, während gleichzeitig eine geringfügige seitliche Translation der beiden Schwingungsknoten 35, 56 zustandekommt. In dieser Figur ist die
Gesamtversetzung der Schwingungsknoten 35* 36 mit Δ
bezeichnet.
In dem Fall, in welchem ein einziger Querstab beide Arten von Vibrationen erlaubt, ist es notwendig, daß
dieser Querstab eine seitliche Besetzung durchführen
kann. Zu diesem Zieck können gemäß Fig. 6, 10 und 11 iro
Bereich der Schwingungsknoten 35 und 36 Gleitlager 37 vorgesehen sein, während zusätzlich ein elastisches
Rückholelement - beispielsweise ein verstärktes Elastomer - verwendet wird.
- 10 -
409881/0348
- 10 -
Die Verbindung dor Schwingungsknoten mit der Rumpfstruktur
kann gemäß Fig. 9 ebenfalls mit Hilfe von . zwei Gelcrikntäben 38 erfolgen, Vielehe (an-iihren-einen"'
Knden an den.Ciucrstab 33 angelenkt s,ind, j während* zur
sätzlich elastische Rückholelemente' 38a- vorgesehen feind, welche eine örtliche Positionierung der Anordnung
in Qucrrrientlang gewährleisten. Mit Hilfe
dieser Gclcnkctäbe 38 wird jedoch eine gewiss?
Freiheit der Verschiebung der Anordnung in Querrichtung gewährleistet. Diese Gelenkstäbe 38 sind
Eo ausgelegt, daß sie das Gegendrehmoment des Rotors Übertragen.
12 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung
bei einem Hubschrauber, v/elcher einen Motor 58, einen Getriebekasten 40, einen Mast Kl und
eine Nabe 42 auf-v/eist, wobei diese Elemente einen
ßchwingkör-per mit zwei Schwingungsknoten 4j5,44
bilden. Die Eigenschwingfrequenz dieses Schwungkörpers beträgt dabei ungefähr 0,8 mal den Wert der
Zu neutralisierenden Schwingfrequenz. Um den zwischen dem Motcr y) und dorn Getriebekasten 4θ liegenden unteren
UchwingungGlcnoten 44 zu fixieren^ sind diese beiden
Organe mit Hilfe eines starren, jedoch biegsamen Elements verbunden. Der obere Schwingungsknoten 4^5 liegt oberhalb
des Getricbckastons 4o, wobei die Position dieses
Cchwingungnknoten hj von der Länge des Mastes 4l seiner
Steifigkeit und der Masse des Rotors 4 abhängt. Die Befestigung der, ßohwunßkörpers erfolgt im Bereich der
Schwingungsknoten 4^ und 44. Das an dem Getriebekasten
ho eingreifende Gegendrehmoment wird über den unteren
SchwingungGlmoten 44 übertragen, wobei die Verbindung
mit der Rumpfstruktur 45 mit Hilfe eines Kardangelenks,
~ 1 1 —
409881/0348
- ii-
24257SI
jj einen Flcktorr. oder eines Bügele erfolgen kann. In
I diesem Fall -kann der Büge! bzw. der Zwischenboden 46
ί des Hubschraubers' aIs--biegsame Membran arbeiten.;·Die
j "in der Nabe 42 des Rotors 4 auftretenden Kräfte werden
I l ' über tcinc Anzahl' von Haltcrungsstangen 47 'übertragen/'·
) v/olchc über '*Gc lenkpun'kte 48 mit der Rumpf struktur 45
I verbunden sind.
Die vorliegende Erfindung kann in Verbindung mit allen
Flugkörpern verwendet v/^rdcn, welche wenigstens einen
Vibrationen erzeugenden Rotor besitzen.
- 12 »
409 881/034
Claims (1)
- Patentansprüche1. J Rotoraufhängung für Flugkörper, insbesondere lubschrauber, mit einer Einrichtung, welche die Übertragung der an dem Rotor auftretenden Vibrationen auf den Rumpf verringert, dadurch gekennzeichnet, daß der Mast (3) und die mit demselben verbundenen Elemente (2,4) einen länglichen, an seinen Enden mit Schwungmassen (4,5,30,34,39,42) versehenen Schwungkörper bilden, welcher derart ausgelegt ist, daß die Eigenfrequenz beim Schwingen in Querrichtung etwas niedriger als die ζ filtrierende Schwingungsfrequenz Ist, wobei In diesem Sctwingungszustand Schwingungsknoten (7,8,21,22,31,32,43,44) auftreten, in deren Bereich die eine Verbindung des Schwungkörpers mit der Rumpfstruktur (1,45) herstellenden Befestigungselemente (9,12,24,25,37,46,47) vorgesehen sind.2. Rotoraufhängung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis der Eigenfrequenz des Schwungkörpers und der zu filtrierenden Schwingungsfrequenz zwischen 0,7 und 0,9 liegt.3. Rotoraufhängung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der längliche Sohwungkörper für die Übertragung sowohl horizontaler wie vertikaler Kräfte Im Bereich des oberen Schwingungsknotes (7,20,43) über eine starre Halterung (9,47) mit der Rumpfstruktur (1,45) verbunden ist, während im Bereich des unteren Schwingungsknoten elastische Elemente (15,16,24,28,29,33,37,38a,46) vorgesehen sind, welche eine übertragung des an dem Schwungkörper angreifenden Gege-409881/0348drehraoments auf die Rumpfstruktur (1,45) und die Übertragung von horizontalen Kräften unter Einschluß geringfügiger seitlicher Bewegungen gewährleisten.*t. Rotoraufhängung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennze i c h η e t, daß der Schwunglcörper aun dem die obere Schwingmasse bildenden Rotor ('") aus dem eine mitt-lere Schwingmasse bildenden Getriebekasten (2) und aus einer unteren Sch-uncmasse (5) besteht, während, zwischen dem Gctrie1 ekasten (2) und den außen-liegenden Schwingmassen (4,5) biegsame Zwischenstücke (3, 5a) liegen.5· Rotoraufhängung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Schwung masse durch ein Gegengewicht (5) gebildet ist.6. Rotoraufhängung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Schwungmasse durch den Motor (39) gebildet ist.7. Rotoraufhängung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vertikal angeordnete SchvMngkörper aus dem Getriebekasten (2), dem Rotor ('!■) und einem dazwischenliegenden biegsamen Teil (3) besteht, und daß im Bereich der Basis des Getriebekastens (2) ein Querstab (I3) mit zwei biegsamen Ä'sten (15,16) vorgesehen ist, an deren Enden Schwungmassen (l8, jj4) befestigt sind.8. Potoraufhänsung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden biegsamen- 14-409881 /0348■.■■■■ ■ ■· s *Äste (1S>16) dos Querstabes (.13) zusammen mi;bAdem; . vertikalen Schwungteörper ein umgedrehtes 11T'' bilden, f9. Rotoraüfhangung nach Anspruch 8, dadurch j g e k ein -π ζ e i ><c h h c 't, daß'der'/Querstrich | des umgedrehten 'V in Richtung der Längsachse der Rumpfrtr-uktur (1.35) angeordnet ist.10. Rotorfiufhängunß nach einem der Ansprüche 7 bis9, dadurch ßo konnzeichnet, daß die biegsamen Keto (15,16) ^es Querstabes (Ij) mittels elastischer Elemente (?4) an der Rumpfstruktur (l,4r gefestigt.sind.11. Rotoraufhängung nach einem der Anspruch? 7 bis10, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerung der biegsamen Äste des ^uerotabes O3) derart erfolgt, daß zusätzlich eine Querversetzung möglich ist.12. Motoraufhängung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch ge kennzeichne t, daß an den beiden Ästen (15,16) des Querstabes (lj5) ein Zwisehenelement (26) befestigt ist, deren in Längsrichtung der Rumpfstruktur (1,^5) vorlaufende elastische Äste (28,29) mit der Rumpfstruktur (1,^5) verbunden sind.- 15 9881/0348
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7320960A FR2232481B1 (de) | 1973-06-08 | 1973-06-08 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2425791A1 true DE2425791A1 (de) | 1975-01-02 |
| DE2425791B2 DE2425791B2 (de) | 1981-07-09 |
| DE2425791C3 DE2425791C3 (de) | 1982-03-11 |
Family
ID=9120707
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2425791A Expired DE2425791C3 (de) | 1973-06-08 | 1974-05-28 | Rotoraufhängung für ein Drehflügelflugzeug |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3921940A (de) |
| DE (1) | DE2425791C3 (de) |
| FR (1) | FR2232481B1 (de) |
| GB (1) | GB1457788A (de) |
Families Citing this family (26)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4111386A (en) * | 1976-12-09 | 1978-09-05 | United Technologies Corporation | Helicopter rotor and transmission mounting and vibration isolation system |
| US4140028A (en) * | 1977-09-13 | 1979-02-20 | The Boeing Company | Vibration isolation system |
| DE2910729C2 (de) * | 1978-03-20 | 1986-05-22 | Société Nationale Industrielle Aérospatiale, Paris | Multidirektionale Aufhängung für Hubschrauber-Antriebe |
| DE3006762A1 (de) * | 1979-02-26 | 1980-09-11 | Textron Inc | Aufhaengung fuer ein hubschrauber- rotorgetriebe |
| US4430045A (en) | 1979-04-24 | 1984-02-07 | Bell Helicopter Textron, Inc. | Helicopter power train for distributing rotor blade flapping displacements through a plurality of drive train components |
| US4372431A (en) * | 1979-11-05 | 1983-02-08 | The Boeing Company | Six axis vibration isolation system |
| FR2474996A1 (fr) * | 1980-02-05 | 1981-08-07 | Aerospatiale | Dispositif de suspension antiresonnante pour helicoptere |
| US4403681A (en) * | 1980-09-30 | 1983-09-13 | The Boeing Company | Three directional vibration isolator |
| FR2499505A1 (fr) * | 1981-02-09 | 1982-08-13 | Aerospatiale | Dispositif simplifie de suspension antiresonnante pour helicoptere |
| FR2503663A1 (fr) * | 1981-04-10 | 1982-10-15 | Aerospatiale | Dispositif de suspension antivibratoire pour helicoptere |
| AT396453B (de) * | 1984-06-04 | 1993-09-27 | Pichler Hubert | Drehflügelfluggerät |
| FR2669982B1 (fr) * | 1990-11-30 | 1993-02-19 | Aerospatiale | Dispositif de suspension anti-resonnante pour helicoptere. |
| FR2728538A1 (fr) * | 1994-12-23 | 1996-06-28 | Eurocopter France | Dispositif de suspension anti-vibratoire de rotor d'helicoptere |
| US6364249B1 (en) * | 1999-09-30 | 2002-04-02 | Pratt & Whitney Canada Corp. | Engine integrated with rotary wing aircraft transmission |
| US6725734B1 (en) * | 2001-07-25 | 2004-04-27 | The Furukawa Electric Co., Ltd. | Rotation sensor |
| FR2829546B1 (fr) | 2001-09-11 | 2004-02-20 | Eurocopter France | Barre de liaison a absorption d'energie, et son application comme barre de suspension de boite de transmission pour giravion |
| ITTO20070442A1 (it) * | 2007-06-20 | 2008-12-21 | Santino Pancotti | Rotore per un elicottero comprendente un dispositivo di smorzamento delle vibrazioni e relativo metodo di riqualificazione |
| PL2179922T3 (pl) * | 2008-10-21 | 2012-08-31 | Agustawestland Spa | Helikopter |
| FR2954273B1 (fr) * | 2009-12-17 | 2012-02-24 | Eurocopter France | Structure porteuse d'un rotor, et appareil volant muni d'une telle structure porteuse |
| US8347637B2 (en) | 2010-05-25 | 2013-01-08 | United Technologies Corporation | Accessory gearbox with internal layshaft |
| US9254914B2 (en) * | 2013-11-21 | 2016-02-09 | Bell Helicopter Textron Inc. | Helicopter transmission mount system |
| FR3017566B1 (fr) * | 2014-02-19 | 2016-02-26 | Airbus Helicopters | Aeronef et installation motrice d'aeronef munie d'un dispositif de liaison pour lier une boite de transmission de puissance et un moteur |
| CN106516136A (zh) * | 2016-11-29 | 2017-03-22 | 中国直升机设计研究所 | 一种无人直升机桨叶固定组件 |
| EP3599162B1 (de) * | 2018-07-27 | 2020-11-11 | LEONARDO S.p.A. | Hubschrauberkit |
| US11203418B2 (en) * | 2019-06-21 | 2021-12-21 | Textron Innovations Inc. | Mount systems for pylon assemblies with coaxial rotors |
| CN113086237B (zh) * | 2021-04-20 | 2023-03-14 | 中国直升机设计研究所 | 一种共轴旋翼直升机主减速器连接撑杆设计方法 |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2156749A1 (de) * | 1971-10-18 | 1973-06-01 | Textron Inc |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2615657A (en) * | 1946-08-28 | 1952-10-28 | Bell Aircraft Corp | Helicopter engine-rotor support |
| US2739769A (en) * | 1954-10-22 | 1956-03-27 | Bell Aircraft Corp | Rotary wing aircraft propulsion system mounting |
| FR1507306A (fr) * | 1966-11-17 | 1967-12-29 | Sud Aviation | Dispositif de liaison filtrant les vibrations entre un organe vibrant et un support,notamment un rotor et une structure d'hélicoptère |
| US3698663A (en) * | 1970-12-07 | 1972-10-17 | Textron Inc | Rotary wing pylon mounting system |
| US3845917A (en) * | 1971-10-18 | 1974-11-05 | Textron Inc | Helicopter vibration isolation |
-
1973
- 1973-06-08 FR FR7320960A patent/FR2232481B1/fr not_active Expired
-
1974
- 1974-05-21 GB GB2272474A patent/GB1457788A/en not_active Expired
- 1974-05-28 DE DE2425791A patent/DE2425791C3/de not_active Expired
- 1974-05-29 US US474340A patent/US3921940A/en not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2156749A1 (de) * | 1971-10-18 | 1973-06-01 | Textron Inc |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2232481B1 (de) | 1976-05-07 |
| US3921940A (en) | 1975-11-25 |
| DE2425791B2 (de) | 1981-07-09 |
| DE2425791C3 (de) | 1982-03-11 |
| GB1457788A (en) | 1976-12-08 |
| FR2232481A1 (de) | 1975-01-03 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2425791A1 (de) | Rotoraufhaengung | |
| DE2922469C2 (de) | Rotor für ein Drehflügelflugzeug | |
| DE2903856C2 (de) | Vorrichtung zur Dämpfung der Rotorschwingungen eines Drehflüglers | |
| DE2760119C2 (de) | Schwingungsisoliervorrichtung | |
| DE69201678T2 (de) | Elastische Verbindungsvorrichtung zwischen zweier Teilen, damit ausgerüstetes Drehflügelflugzeug. | |
| DE2111279A1 (de) | Befestigungsvorrichtung fuer Rotorblaetter von Drehfluegelflugzeugen,insbesondere Hubschraubern | |
| DE2421764A1 (de) | Rotor fuer drehfluegel-flugzeuge | |
| DE69101302T2 (de) | Anti-Resonanz-Aufhängungsvorrichtung eines Hubschraubers. | |
| DE2829605A1 (de) | Rotornabe | |
| EP1205383A3 (de) | Mechanismus zur zumindest bereichsweisen Verstellung der Wölbung von Tragflügeln | |
| EP2332834A2 (de) | Vorrichtung zur Aufhängung eines Strahltriebwerks an einer Stützstruktur | |
| DE69216679T2 (de) | Elastisches Verbindungsglied für Aufhängungssystem mit aktiver Regelung | |
| DE1625447A1 (de) | Anschlusselement zum schwingungsdaempfenden Anschluss des Rotors bzw. Untersetzungsgetriebes eines Hubschraubers an dessen Rumpf | |
| EP0900950A2 (de) | Schwingungstilger | |
| DE1940770A1 (de) | Schwingungsgedaempfter Hubschrauberrotor | |
| DE2631011A1 (de) | Propeller-baueinheit | |
| DE3709096A1 (de) | Resonator, insbesondere zur messung der beschleunigung von flugkoerpern | |
| DE69509865T2 (de) | Lagerungsvorrichtung mit bidirektionalem Schwingungsdämpfer für einen Hubschrauberrotor | |
| DE2420041C2 (de) | Aufhängevorrichtung für den Rotor eines Drehflügelflugzeuges | |
| DE3879744T2 (de) | Biegeplatte für den Rotor eines Hubschraubers. | |
| DE2919684B2 (de) | Schlag-, schwenk-und blattverstellgelenkloser Rotor | |
| DE2807087A1 (de) | Einziehbares fahrgestell fuer flugzeuge | |
| DE2164772A1 (de) | Rotoraufhängung | |
| DE2523599C2 (de) | Vorrichtung zur Kopplung der Antriebs- bzw. Auftriebsvorrichtung eines Hubschraubers mit dem Hubschrauberrumpf | |
| WO1991015399A1 (de) | Propeller mit verwindbaren blättern |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |