DE2425472A1 - Hydraulische pumpen-ventil-vorrichtung - Google Patents

Hydraulische pumpen-ventil-vorrichtung

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DE2425472A1
DE2425472A1 DE19742425472 DE2425472A DE2425472A1 DE 2425472 A1 DE2425472 A1 DE 2425472A1 DE 19742425472 DE19742425472 DE 19742425472 DE 2425472 A DE2425472 A DE 2425472A DE 2425472 A1 DE2425472 A1 DE 2425472A1
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    • B66F3/42Constructional features with self-contained pumps, e.g. actuated by hand
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Description

Patentanwälte „ . . . 2 5, Mal 197**
51 Aachen, den DIPL-ING. BRUNO SCHMETZ Augustastraße 14-16 · Tel. (0241) 508051
DIPL-ING. WERNER KÖNIG
TIME COMMERCIAL I1INANCIIIG CORPORATION , Salt lake City, Utah (USA)
Beschreibung zu Patentanmeldung
Hydraulische Pumpen-Ventil-Vorriohtung
Die Erfindung betrifft eine hydraulische Pumpen-Ventil-Vorriobtung, mit der ein Flüssigkeitsstrom zu einer hydraulisch angetriebenen Einrichtung gesteuert werden kann, z.B. zu einem üblicherweise beim Anheben und Absenken der Kabine eines Lastkraftwagens verwendeten Hubzylinder.
Es ist bereits eine Reihe von verschiedenen Vier-Weg-Ventilen entwickelt worden, von denen einige eigens für die Benutzung in hydraulischen Systemen konstruiert worden sind, die zum Anheben und Absenken der Kabine eines Lastkraftwagens konstruiert sind. So ist beispielsweise eine Vorrichtung mit einem längliohen Ventilkörper bekannt, der eine axiale Bohrung und radiale Kanäle aufweist, die von der axialen Bohrung ausgehen und wahlweise mit Öffnungen in dem Ventilgehäuse kommunizieren, in dem der Ventilkörper angeordnet ist. Dabei wird aber die Hydraulikflüssigkeit duroh die eine oder die andere Öffnung in dem Ventilgehäuse hindurchgeleitet und auf dem einen oder dem anderen Weg mittels des Ventilkörpers geführt. Darüberhinaus ist die Pumpe üblicherweise von dem Ventil entfernt angeordnet. Daduroh ergeben sich eine Reihe von Schwierigkeiten.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, eine hydraulische Pumpen-Ventil-Vorriohtung zu sohaffen, welche die Nachteile der bisher bekannten einschlägigen Vorrichtungen ver-
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meidet und dabei insbesondere einfach aufgebaut ist und zuverlässig arbeitet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Vorrichtung einen Pumpenabsohnitt mit einem Sammelbehälter für Hydraulikflüssigkeit sowie einen unmittelbar damit gekoppelten, über einen leitungskanal kommunizierend damit verbundenen Ventilabsohnitt mit einem Ventilgehäuse und einem darin drehbar angeordneten, eine mit dem Leitungskanal kommunizierende axiale Bohrung aufweisenden Ventilkörper hat; daß der Pumpenabsobnitt einen über einen Durchbruch mit dem Leitungskanal in Strömungsverbindung stehenden Pumpenzylinder mit einem handbetätigbaren Kolben aufweist; daß Rückschlagventile einerseits zwischen dem Durohbruob und dem Sammelbehälter und andererseits zwischen dem Durcbbruob und dem Ventilabsohnitt vorgesehen sind; daß zusammenwirkende Stßmungskanäle in dem Ventilkörper und in dem Ventilgehäuse angeordnet sind, und daß die Vorrichtung Rückströmkanäle aufweist, die von dem Ventilkörper über den Pumpenabschnitt in den Sammelbehälter führen.
Dabei kann sich ein mit der axialen Bohrung des Ventilkörpers kommunizierender Strömungskanal quer zur Längsachse des Ventilkörpers bis zu einer Öffnung in dessen zylindrischer Außenfläche erstrecken, wobei in dem Ventilgehäuse zwei in Umfangsriohtung mit Abstand voneinander angeordnete öffnungen vorgesehen sind, welche mit einem äußeren Hydrauliksystem unabhängig voneinander kommunizieren und mit der öffnung in der Außenfläche des Ventilkörpers ausriobtbar sind. Dabei ist ferner die Umfangsnut mit Abstand von dem Strömungskanal angeordnet, und die Strömungskanäle, welche eine Längsnut in der Außenfläche des Ventilkörpers umfassen, verbinden unabhängig voneinander den Strömungskanal mit einer der Öffnungen im Ventilgehäuse und der Umfangsnut, wobei in den beiden Stellungen des Ventilkörpers die Strömungsverbindung umgekehrt ist.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung einer hydraulischen Pumpen-
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Ventil-Vorrichtung wird eine sehr deutliche Herabsetzung der Bearbeitungszeit des Ventilgehäuses aufgrund der geringen Zahl der Öffnungen und Kanäle erreicht. Darüberhinaus werden die von der Hydraulikflüssigkeit zwischen der Pumpe und dem Ventil zu durchströmenden Strecken auf ein Minimum herabgesetzt. Während des Ansaughubs der Pumpe bleibt die unter Druck stehende Hyäraulikflüssigkeit auf den Ventilabschnitt beschränkt und wirkt sich nicht auf die Pumpe aus. Dabei treten verbeserte Diohtungseigenschaften auf.
Der Pumpenabschnitt und der Ventilabschnitt sind unmittelbar miteinander verbundene Abschnitte einer Vorrichtung, und die Strömung einerseits zwischen dem Sammelbehälter der Pumpe und der Pumpe selbst sowie andererseits zwischen der Pumpe und dem Ventilabschnitt erfolgt durch den gleichen Leitungskanal, wodurch die durchströmten Wege äußerst gering gehalten werden. Unter Druck stehende Hydraulikflüssigkeit wird von dem Pumpenabscbnitt der Vorrichtung unmittelbar der axialen Bohrung des Ventilkörpers des Ventilabsohnittes zugeführt. Ein Zurückströmen wird durch ein Rückschlagventil verhindert, das in dieser Bohrung angeordnet ist und damit den Druck auf das Ventil begrenzt. Die Öffnungen der Strömungskanäle sind vorzugsweise um 120° voneinander entfernt, wodurch die Abdichtung verbessert wird.
Besondere Vorteile der Vorrichtung ergeben sich bei Anwendung in Verbindung mit einer Einrichtung zum Anheben und Senken der Kabine eines Lastkraftwagens, da die hydraulische Pumpen-Ventil-Vorrichtung dabei praktisch unmittelbar nach Beginn des freien Falls der Kabine diesen zu dämpfen beginnt. Dies wird erreicht durch eine unmittelbare und relativ unbehinderte Strömung von dem Pumpenabschnitt der Vorrichtung zum Ventilabsohnitt.
Der Leitungskanal, durch den die Pumpe beim Ansaughub mit Hydraulikflüssigkeit vom Sammelbehälter her versorgt wird und durch ΰen dem Ventilabschnitt unter Druck stehende Hydraulikflüssigkeit
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bein Druckbub der Pumpe zugeführt wird, ist mit einem Rückschlagventil zwischen Pumpe und Sammelbehälter versehen, welches ein Einströmen von Hydraulikflüssigkeit in die Pumpe beim Ansaughub ermöglicht, aber verhindert, daß die Hydraulikflüssigkeit beim Druckhub in den Sammelbehälter zurückströmt. Das bereits erwähnte andere Rückschlagventil ist entgegengesetzt geschaltet und verhindert, daß Hydraulikflüssigkeit beim Ansaughub der Pumpe zu dieser zurückströmt.
Im folgenden Teil der Beschreibung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes anband von Zeichnungen beschrieben. Es zeigt:
Pig. 1 eine Stirnansicht der erfindungsgemäßen Pumpen-Ventil-Vorrichtung,
Pig. 2 eine Draufsicht auf die in Pig. 1 dargestellte Vorrichtung,
Pig. 3 einen in einer senkrechten Ebene liegenden Schnitt nach der Linie 3-3 in Pig. 2, wobei verschiedene Einzelteile gestrichelt dargestellt sind,
Pig. 4 einen senkrechten Schnitt nach der Linie 4-4 in Pig. 3,
Pig. 5 einen Teilschnitt des Ventilabschnitts der Vorrichtung nach der Linie 5-5 in Pig. 4, in der sich der Ventilkörper in der Stellung befindet, in welcher Hydraulikflüssigkeit zu einer hydraulisch betätigten Einrichtung, wie z.B. einem Hubzylinder zum Anheben und Absenken der Kabine eines Lastkraftwagens, hin und zurückgeführt wird,
Pig. 6 einen der Pig. 5 ähnlichen Schnitt, wobei der Ventilkörper in die Umkehrstellung gebracht ist,
Pig. 7 einen vertikal verlaufenden Teilschnitt nach der Linie 7-7 in Pig. 5, wobei der Ventilkörper von der Seite gezeigt ist,
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Fig. 8 einen Teilscbnitt in einer horizontalen Längsebene gemäß der Linie 8-8 in Fig. 6 und
Fig. 9 einen in einer senkrechten Ebene liegenden Schnitt naoh der Linie 9-9 in Fig. 8.
In der dargestellten Ausführungsform weist die Vorrichtung einen Ventilabsohnitt 10 auf, der mit einem Pumpenabschnitt 11 in enger Verbindung steht (Fig. 1). Der Ventilabsohnitt 10 hat ein Ventilgehäuse 12 (Fig. 2 und 4), welohes mit einem Pumpengehäuse 13 verbunden ist, das wiederum an einen Sammelbehälter 14 zur Aufnahme eines Vorrats an Hydraulikflüssigkeit angeschlossen ist (Fig. 3). Ein zylindrischer Ventilkörper 15 ist drehbar in dem Ventilgehäuse 12 angeordnet, erstreckt sioh durch dieses hindurch und ist mittels eines Griffs 16 drehbar.
In dem Pumpengehäuse 13 ist ein Pumpenzylinder 17 vorgesehen, der einen Kolben 18 hat, welcher mittels eines Pumpengriffs 19 von Hand hin und her bewegt werden kann. Der Pumpengriff 19 ist an einem Ende in eine Fassung 20 eingesetzt, welche schwenkbar an eine Stütze 21 angeschlossen ist (Fig. 1 und 3), wobei die Stütze 21 von dem Pumpengehäuse 13 ausgeht und mit diesem verbunden ist. Die Fassung 20 ist ferner schwenkbar an das obere Ende des Kolbens 18 angeschlossen. Somit wird bei einer Auf- und Abbewegung des Pumpengriffs 19 der Kolben 18 in dem Pumpenzylinder 17 auf und ab bewegt.
Der Ventilkörper 15 ist mit einer Axialbobrung 15a versehen, welche von dem einen Ende des Ventilkörpers 15 ausgeht. Die Axialbohrung 15a kommuniziert unmittelbar mit einem vorzugsweise geradlinigen Leitungskanal 22 unterhalb des Pumpenzylinders 17 und reicht über eine Filtereinrichtung 23 in den Sammelbehälter 14. Der Pumpenzylinder 17 kommuniziert mit dem Leitungskanal 22 über einen Durchbruch 24 in seinem im übrigen geschlossenen Boden. Bei den Ansaughüben nimmt der Pumpenaylinder 17 daher un-
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mittelbar und im wesentlichen ungehindert den Fluß der Hydraulikflüssigkeit aus dem Sammelbehälter 14 über eine verhältnismäßig kurze Strecke auf und liefert bei den Druckhüben des Kolbens 18 unmittelbar und im wesentlichen ungehindert über eine verhältnismäßig kurze Strecke unter Druok stehende Hydraulikflüssigkeit in das Innere des Ventilkörpers 15.
In dem Leitungskanal 22 ist zwischen dem Sammelbehälter 14 und dem Durohbruoh '24 des Pumpenzylinders 17 mittels einer Kugel 25, welche ν·η einer Feder 27 gegen eine Sitzfläche 26a einer Aufnahmebülse 26 gedrückt wird, ein Rückschlagventil gebildet. Ein zweites, entgegengesetzt wirkendes Rückschlagventil ist in der Axialbohrung 15a des Ventilkb'rpers 15 von einer Kugel 28 gebildet, welche von einer Feder 30 gegen eine Sitzfläche 29a einer Hülse 29 gedrückt wird.
Wenn im Betrieb der Pumpengriff 19 und damit der Kolben 18 im Pumpenzylinder 17 angehoben wird, dann wird Hydraulikflüssigkeit aus dem Sammelbehälter 14 durch den Leitungskanal 22 an der Kugel 25 vorbei durch den Durchbruch 24 in den Pumpenzylinder 17 eingesaugt, wobei die Kugel 28 an ihrer Sitzfläche 29a anliegt und verhindert, daß eine Rückströmung von Hydraulikflüssigkeit aus dem nicht dargestellten äußeren System über den Ventilabsohnitt 10 erfolgt. Wenn dann der Pumpengriff 19 abwärts gedrückt und damit der Kolben 18 im Pumpenzylinder 17 nach unten bewegt wird, dann wird die in dem Pumpenzylinder 17 befindliche Hydraulikflüssigkeit durch den Durchbrucb 24 unter Druok herausgepreßt. Dadurch wiederum wird die Kugel 25 auf ihre Sitzfläche 26a gedrückt, während sich die Kugel 28 entgegen dem normalen Rückhaltedruck der Feder 30 von ihrer Sitzfläche 29a abhebt, so daß unter Druck stehende Hydraulikflüssigkeit durch den Ventilabschnitt 10 hindurch in eine hydraulisch betätigte Einrichtung in dem äußeren System eintritt. Wenn sich in dem Pumpenzylinder 17 ein zu hoher Druck aufbaut, dann wird ein Teil der Hydraulikflüssigkeit unmittelbar in den Sammelbehälter 14 abgegeben. Zu
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diesem Zweck sind in detn Pumpengehäuse 13 Verbindungskanäle 31 und 32 vorgesehen. Der Verbindungskanal 31 öffnet sich in den Leitungskanal 22 und kommuniziert auf diese Weise über den Durohbruoh 24 mit dem Pumpenzylinder 17. Der Verbindungskanal 32 wiederum steht mit dem Sammelbehälter 14 über ein Überdruckventil 33 in Verbindung. Wie aus den Hg. 1, 2 und 3 ersichtlich, ist in der Deckelwand des Sammelbehälters 14 ein mit der Atmosphäre verbundenes Überdruckventil 34 vorgesehen.
Hydraulikflüssigkeit wird dem Sammelbehälter 14 durch ein Verbindungsstück zugeführt, welches normalerweise dnrch einen Verschlußstopfen 35a geschlossen ist (Fig. 3).
In dem Ventilkörper 15 sind zwei divergierende Strömungskanäle
36 und 37 vorgesehen, die sich ausgehend von der Axialbohrung 15a radial bis zur Außenfläche des Ventilkörpers 15 erstrecken. Diese Strömungskanäle 36, 37 sind vorzugsweise um 120° am Umfang des Ventilkörpers 15 gegeneinander versetzt, wie das in Fig. 6 dargestellt ist, um eine wirkungsvolle Strömungsmitteldichtung zu gewährleisten. An der Außenfläche des Ventilkörpers 15 ist eine Längsnut 38 angeordnet, welche von jedem Strömungskanal 36,
37 um ebenfalls 120° entfernt ist. Die Längsnut 38 reicht von einer in Umfangsrichtung mit den Strömungskanälen 36, 37 ausgerichteten Stelle bis zu einer Umfangsnut 39 (Fig. 7 bis 9), welche in axialer Riohtung des Ventilkörpers 15 bezüglich der Strömungskanäle 36, 37 versetzt um dessen Außenfläche herumführt.
In dem Ventilgehäuse 12 sind zwei Kanäle 40, 41 vorgesehen, (Fig. 5, 6), welche wahlweise entweder mit der Längsnut 38 und dem Strömungskanal 37 des Ventilkörpers 15 (vergl. Fig. 5) oder mit dem Strömungskanal 36 und der Längsnut 38 (vergl. Fig. 6) ausgerichtet sind. Somit ist einer der Kanäle 40, 41 des Ventilgehäuses 12 in Verbindung mit einem der divergierenden Strömungskanäle. 36, 37 des Ventilkörpers 15, während der andere Kanal 40, 41 mit der Längsnut 38 des Ventilkörpers 15 in jeder
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der beiden Arbeitsstellungen des Ventils kommuniziert. Dies ist aus den Pig. 5 und 6 ersichtlich.
Wie die ^ig. 7 und 8 zeigen, steht die Längsnut 38 des Ventilkörpers 15 mit der Umfaxg3nut 39 in beiden Arbeitsstellungen des Ventilkörpers 15 in Verbindung.
Ein dritter Kanal 42 (Pig. 7) in dem Ventilgehäuse 12 hat einen radialen Abschnitt 42a, der mit der Umfangsnut 39 des Ventilkörpers 15 ausgerichtet ist, und einen Längsabschnitt 42b, der. mit einem Ruckströmkanal 43 für das Strömungsmittel im Pumpengehäuse 13 durch eine einstellbare verengte Durchtrittsöffnung oder Drosselstelle 44 kommuniziert. Der nur zum Teil dargestellte Rüokströmkanal 43 führt zu dem Sammelbehälter 14 zurück. Die Durchtrittsöffnung 44 steuert die Menge der zurückströmenden Plüssigkeit und kann den Erfordernissen des Systems angepaßt werden.
Wie bereits ausgeführt,ist die dargestellte Ausführungsform insbesondere für Kippkabinen von Lastkraftwagen entwickelt worden. Bei dieser Anwendung ist es notwendig, die Kabine eines Lastkraftwagens so weit anzuheben, bis ihr Schwerpunkt seine höchste Stelle erreicht hat, von wo aus die Kabine ohne weiteren Kraftaufwand den Rest ihrer Bewegungsbahn zurücklegt.
Wenn nun der Ventilkörper 15 in die in Pig. 6 gestellte Stellung gebracht ist, dann wird duroh eine Auf- und Abbewegung des Pumpengriffs 19 unter Druok stehende Hydraulikflüssigkeit duroh den radialen Strömungskanal 36 hinduroh in den Kanal 40 des Ventilgehäuses 12 gedrückt, von wo aus die Hydraulikflüssigkeit über eine Leitung 45 in das eine Ende eines nicht gezeigten Hubzylinders des Systems eintritt. Dieser Hubzylinder hebt die Lastkraftwagenkabine in bekannter Weise an. Die Hydraulikflüssigkeit in dem gegenüberliegenden Ende des Hubzylinders fließt duroh eine an den Kanal 41 angeschlossene Leitung 46 in den Ventilabsohnitt zurück, wobei der Kanal 41 mit der Längsnut 38 kommuniziert. Die
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zurückströmende Hydraulikflüssigkeit fließt über die Umfangsnut 39, den Kanal 42, duroh die Durchtrittsöffnung 44 in den Rüekströmkanal 43, von wo aus sie in den Sammelbehälter 14 gelangt. Das Pumpen wird fortgesetzt bis der Schwerpunkt der Lastkraftwagenkabine seine höohste Stelle erreicht hat, von wo aus die Kabine in ihre zurüokgeschwenkte Endstellung frei fällt. Während des freien Falls der Kabine ist ein Pumpen nioht mehr notwendig, da nun das Gewicht der Kabine in der gleichen Weise auf den Hubzylinder einwirkt wie die Pumpe. Der Strömungsmittelfluß in dem System hält in der zuvor beschriebenen Weise an, wobei es jetzt allerdings das auf den Hubzylinder wirkende Gewicht der Kabine ist, welches die Hydraulikflüssigkeit treibt, und nicht mehr die Pumpe. Hydraulikflüssigkeit wird aus dem Hubzylinder herausgepreßt und folgt dem oben beschriebenen Strömungsmittelweg. Die Durchtrittsöffnung 44 regelt den Durchsatz und damit die Geschwindigkeit des freien Falls der Kabine. Aufgrund des im wesentliohen freien Flusses des Strömungsmittels duroh den Leitungskanal 22 des Ventilkörpers 15 gelangt die Kabine sehr sohnell in ihre Endstellung. Wenn sich die Kabine dabei langsamer bewegen soll als dies sioh aufgrund der Durohtrittsöffnung 44 ergibt, dann kann der Ventilkörper 15 ein wenig gedreht werden, so daß der Kanal 41 des Ventilgehäuses 12 nur teilweise mit der Längsnut 33 kommuniziert, wodurch der Strömungsmittelfluß aus dem Hubzylinder weiter reduziert wird. Wenn der Ventilkörper 15 so wit gedreht wird, daß der Kanal 41 mit der Längsnut 33 nioht mehr kommuniziert, dann bleibt die Kabine in dieser Stellung stehen.
Um den Hubzylinder in der entgegengesetzten Richtung zu betätigen und damit die Lastkraftwagenkabine in ihre Normalstellung zurückzubringen, wird der Ventilkörper 15 um 120° im Uhrzeigersinn gedreht, wobei der Ventilkörper 15 von der in Fig. 6 dargestellten Stellung in die in Fig. 5 dargestellte Stellung überführt wird. Der Pumpenabsobnitt 10 ist nun über den Leitungskanal 22 und den Strömungskanal 37 des Ventilkörpers 15 und über den Kanal 41 des Ventilgehäuses 12 mit dem entgegengesetzten Ende des Hubzylinders des Systems verbunden. Unter Druck stehende Flüssigkeit beaufschlagt nun den Kolben des Hubzylinders in entgegengesetzter Rieh-
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tung, und aus dem Hubzylinder zurückströmende Flüssigkeit fließt durob den Kanal 40 des Ventilgehäuses 12, die Längsnut 38, die Umfangsnut 39, den Kanal 42, die Durchtrittsöffnung 44 und den RüokströTBkanal 43 zurück in den Sammelbehälter Η. Auob bier wird das Pumpen so lange fortgesetzt bis der Schwerpunkt der Lastkraftwagenkabine seine höchste Stelle erreicht, von wo er dann frei fallend ähnlich der bereits beschriebenen Bewegung sich weiter bewegt.
Ein Abstand von 120° zwisoben den divergierenden Strömungskanälen 36, .37 wird bevorzugt, da während des Pumpene von beiden Strömungskanälen 36, 37 eine gleiche Kraft auf den Ventilkörper
15 ausgeübt wird, wobei diese Kräfte eine Resultierende in Richtung auf die Längsnut 38 ergeben und somit dazu beitragen, eine sichere Abdichtung zwisoben der Längsnut 33 unZ dem Ventilkörper 12 zu erzeugen. Es soll aber darauf hingewiesen werden, daß jeder Winkel zwischen den divergierenden Strömungskanälen 36, 37 verwendet werden könnte, so lange die Längsnut 38 in einem gleichen Winkelabstand von diesen beiden Strömungskanälen gebalten wird, wobei die Längsnut 38 entweder in dem kleineren oder in dem größeren Winkel zwisoben den Strömungskanälen 36, 37 angeordnet sein kann.
Sie beiden Arbeitsstellungen des Yentilabsobnitts 10 werden in einfacher Weise dadurch erreidrt, daß Ansohläge für den Handgriff
16 an geeigneten Stellen vorgesehen sind, welche die Vor- und Rüokwärtsbewegungen begrenzen, die wahlweise bestimmte Kanäle des Ventilkörpers 15 mit bestimmten Kanälen des Ventilgebäuaes 12 zur Ausrichtung bringen, wie das in den Fig. 5 und 6 dargestellt ist. In der dargestellten Ausführungsform (Fig. 1 und 4) bat der Ventilkörper 15 einen Endabschnitt 15b von geringerem Durchmesser, welcher durch einen bohlen Deokelteil 12a des Ventilgehäuses 12 hindurobführt, bevor er den Griff 16 aufnimmt.
Ein Stift 47 erstreckt sioh in radialer Richtung des Deckelteils 12a des Ventilkörpers 15 zwisohen zwei Endansohlägen und sitzt
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in dem Endabsohnitt 15b des Ventilkörpers 15. Die Endaaeobläge werden von Anscblagsohrauben 49 (Fig. 1) gebildet, welche von der Außenseite des Ventilgehäuses 12 her zugänglich sind.
Anstelle von zwei divergierenden Strömungskanälen 36, 37 in dem Ventilkörper 15 könnte auch ein Strömungskanal vorgesehen sein, der sioh von dem axialen Leitungskanal zu der Außenfläche des Ventilkörpers 15 erstreckt und der mit zwei Längsnuten, ähnlich der Längsnut 38, zusammenarbeitet, welche eine Verbindung mit einer Umfangsnut, wie der Umfangsnut 39, herstellen, wobei dieser Strömungskanal gleiobe Winkelabstände von den Längsnuten entweder in dem kleineren oder in dem größeren Winkel zwischen diesen Längsnuten einhält.
In dem beschriebenen Ausführungsbeispiel erstreckt sioh die fangsnut 39 ganz um den Ventilkörper 15 herum, wodurch sich eine Vereinfachung in der Herstellung ergibt. Diese Nut muß sioh aber nur über den Bogenbereioh erstrecken, welcher dem Bogenabstand zwischen den beiden divergierenden Strömungskanälen 36, 37 und der Längsnut 38 entspricht.
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Claims (7)

Ansprüohe
1. Hydraulische Pumpen-Ventil-Vorricbtung, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Pumpenabscbnitt (11) mit einem Sammelbehälter (H) für Hydraulikflüssigkeit sowie einen unmittelbar damit gekoppelten, über einen Leitungskanal (22) kommunizierend damit verbundenen Ventilabscbnitt (10) mit einem Ventilgehäuse (12) und einem darin drehbar angeord-.neten, eine mit dem Leitungskanal (22) kommunizierende axiale Bohrung (15a) aufweisenden Ventilkörper (15) hat; daß der Pumpenabschnitt (11) einen über einen Durchbruch (24) mit dem Leitungskanal (22) in Strömungsverbindung stehenden Pumpenzylinder (17) mit einem handbetätigbaren Kolben (18) aufweist; daß Rückschlagventile (25, 26; 28, 29) einerseits zwischen dem Durobbruch (24) und dem Sammelbehälter (14) und andererseits zwischen dem Durchbruch (24) und dem Ventilabscbnitt
(10) vorgesehen sind; daß zusammenwirkende Strömungskanäle in dem Ventilkörper (15) und in dem Ventilgehäuse (12) angeordnet sind und daß die Vorrichtung Rückströmkanäle (42, 43) aufweist, die von dem Ventilkörper (15) über den Pumpenabschnitt
(11) in den Sammelbehälter (14) führen.
2. Vorrichtung nach Anspruoh 1, dadurch gekennzeichnet, daß eines der beiden Rückschlagventile (28, 29) in der axialen Bohrung (15a) des Ventilkörpers (15) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß den Leitungskanal (22) zwischen dem Pumpen- und dem Ventilabschnitt mit dem Sammelbehälter (14) verbindende Verbindungskanäle (31, 32) vorgesehen sind, die mit einem Überdruckventil (33) zusammenarbeiten.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß unter den Strömungskanälen sich zwei be-
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finden, die in einer gemeinsamen Ebene radial divergierend durch den Ventilkörper (15) hindurchführen, mit der Axialbohrung (15a) kommunizieren und bis zur Außenfläche des Ventilkörpers (15) reichen; daß" sich zwei Kanäle (4-0, 41) in umfangmäßiger Ausrichtung mit den beiden Strömungskanälen (36, 37) durch das Ventilgehäuse (12) erstrecken; daß eine Umfangsnut (39) in der Außenfläche des Ventilkörpers (15) in axialem Abstand von den divergierenden Strömungskanälen (36, 37) angeordnet ist; daß eine Längsnut (3B) in der Außenfläche des Ventilkörpers (15) gebildet ist, die von der Umfangsnut (39) bis zu einer Stelle zwisohen den Öffnungen der divergierenden Strömungskanäle (36, 37) in dieser Außenfläche führt und daß im Ventilgehäuse (12) ein mit der Umfangsnut (39) ausgerichteter, mit den Rüokströmeinriohtungen kommunizierender Kanal (4-2) angeordnet ist.
5* Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen der divergierenden Strömungskanäle (36, 37) in der Außenfläche des Ventilkörpers (15) in Umfangsriobtung um 120° voneinander entfernt sind und daß der zwisohen diesen Öffnungen liegende Absohnitt der Längsnut (33) von diesen jeweils einen Abstand von 120 hat.
6. Vorrichtung naoh einem der vorhergebenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in Verbindung mit den Rückströmeinrichtungen (43) und dem Kanal (42) des Ventilgehäuses (12) eine damit ausgerichtete Drosselstelle (44) vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergebenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Axialbohrung (15a) des Ventilkörpers (15) und der sich zwischen Pumpenabschnitt (11) und Ventilabschnitt (10) erstreckende Leitungskanal (22) geradlinig miteinander fluchten.
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DE19742425472 1973-06-06 1974-05-27 Hydraulische pumpen-ventil-vorrichtung Withdrawn DE2425472A1 (de)

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US00367713A US3824043A (en) 1973-06-06 1973-06-06 Hydraulic pump and valve unit

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