DE2425390B2 - Steuerung für die Bewegung von Arbeitsgliedern - Google Patents
Steuerung für die Bewegung von ArbeitsgliedernInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Steuerung für Manipulatoren, Bagger, Auslegerkrane und Schreitwerke, wie im
Oberbegriff des Anspruches 1 im einzelnen dargelegt. Derartige Steuerungen sind in den verschiedensten
Ausführungsformen bekannt.
Aus der DE-OS 20 12 858 ist z. B. eine Steuerung für
Manipulatoren bekannt, die Mittel aufweist, um die Bewegungen von gelenkig oder drehbar miteinander
verbundenen starren bzw. längenveränderlichen Arbeitsgliedern derart zu regeln, daß die maximalen, für
das Gerät verträglichen Beschleunigungen und Verzögerungen nicht überschritten werden.
Aus »Werkstattstechnik, Zeitschrift für industrielle
Fertigung« 61 (1971) Nr. 2, Seiten 75 bis 79, ist es bekannt, bei Nachformsystemen die Poüitionsregelabweichungen
als Sollwerte für die Geschwindigkeiten der Verstellglieder zu verarbeiten.
Der Nachteil der bekannten Steuerungen dieser Art ist, daß der Bedienende kein Gefühl für die Voreilung
der Sollwerte gegenüber den Istwerten hat. Deshalb ist nicht gewährleistet, daß sich die Arbeitsglieder auf den
vorgegebenen Bahnen bewegen, weil nicht sichergestellt ist, daß die Verstellgeschwindigkeiten den
möglichen Arbeitsgeschwindigkeiten entsprechen. Die N ach Vollziehung eines vorgegebenen Bewegungsablaufes
ist nämlich nur dann gegeben, wenn die Änderung der vorgegebenen Werte nicht schneller erfolgt, als von
den Arbeitsgliedern nach vollzogen werden kann.
Es wird zwar durch die bekannten Einrichtungen die Endstellung eines für die ArbsitsgÜeder vorgegebenen
Bewegungsablaufes zumindest in etwa erreicht, aber nicht unbedingt auf dem vorgegebenen Wege.
Aufgabe der Erfindung ist es, die bekannten Steuerungen so weiter zu entwickeln, daß die Bewegungen
der Arbeitsglieder bei Geräten der genannten Art
mit den vorgegebenen Bewegungen übereinstimmen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 aufgeführten
Merkmale gelöst
Wenn von den Regelabweichungen gesteuerte Anpassungsglieder auf die Verstellgeschwindigkeiten begrenzend einwirken, und die maximale Voreilung der Sollwerte gegenüber den Istwerten auf ein einstellbares Maß begrenzt wird, wird erreicht, daß die Bewegungsabläufe mit den vorgegebenen Bewegungen zwangswei-
Wenn von den Regelabweichungen gesteuerte Anpassungsglieder auf die Verstellgeschwindigkeiten begrenzend einwirken, und die maximale Voreilung der Sollwerte gegenüber den Istwerten auf ein einstellbares Maß begrenzt wird, wird erreicht, daß die Bewegungsabläufe mit den vorgegebenen Bewegungen zwangswei-
se in Übereinstimmung gebracht werden, so daß mit beliebiger, durch die Regeltechnik bedingter Annäherung,
die vorgegebenen Bahnen eingehalten werden.
Durch die Anpassungsglieder bekommt der Bedienende ein Maß für die Voreilung der Soll-Wert-Geber
gegenüber dem Ist-Zustand der Arbeitsglieder. Außerdem ist gewährleistet, daß durch die Begrenzung der
Voreilung der Sollwerte gegenüber den Istwerten vorgegebene Bahnen mit beliebiger Annäherung
nachvollzogen werden können.
Zur Begrenzung der Verstellgeschwindigkeiten ist u.a. vorgesehen, daß als Anpassungsglieder Bremsen
angeordnet sind, die auf die Soll-Wert-Geber einwirken.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen
insbesondere darin, daß die Geschwindigkeit der Arbeitsgeräte proportional der Regelabweichung (Voreilung)
ist, die aufgrund einer Anpassung begrenzt wird. Durch das Anpassungsglied hat der Bedienende ein
Maß für die Voreilung des Soll-Wert-Gebers gegenüber dem Arbeitsgerät. Außerdem wird gewährleistet, daß
durch die Begrenzung der Voreilung des Sollwertes gegenüber dem Istwert vorgegebene Bahnen mit
beliebiger Annäherung nachvollzogen werden können. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in F i g. 1
bis 4 an dem Fall eines Hydraulikbaggers beschrieben.
Es zeigen:
F i g. 1 Ansteuerung des Stielzylinders mit Soll-/Istwert-Vergleichsschaltung.
Die Sollwertgabe geschieht durch Potentiometer 2 (2a bis 2c), die an den Drehpunkten der kinematischen
Nachbildung der Arbeitsgi eder la und \b angebracht sind. Die Istwertgabe geschieht durch Potentiometer 3
(3a bis 3c), die an den Drehpunkten der Arbeitsglieder 4a und 4b befestigt sind. Die Betätigung der
kinematischen Nachbildung erfolgt mittels eines am Anlenkpunkt 5 gelagerten Drehgriffes. Die Drehachsen
der Potentiometer 2 dienen als Gelenkwellen der Nachbildung la und 16. Die Drehachsen der Potentiometer
3 sind starr mit den Gelenkwellen der Arbeitsglieder verbunden. Ein Verkleinern des Winkels
la, 16 an der Nachbildung hat eine Vergrößerung des Widerstandes des Potentiometers 26 zur Folge, und es
fließt ein Differenzstrom durch Verstärker 7a. Der verstärkte Differenzstrom bewirkt eine Verstellung des
Regelventils 8a und somit auch eine Verstellung des 4/2 Wegeventils 9 so, daß Bund Pverbunden wird. Dieses
hat zur Folge, daß öl in die Bodenseite des Zylinders 10 gedrückt wird und der Stiel 4a sich nach unten bewegt
Durch Bewegen des Stiels nach unten vergrößert sich auch der Widerstand des Potentiometers 3b. Sind
Widerstand von 2b und 34? gleich, ist der Differenzstrom
gleich Null, und der Regelmagnet 11a fällt ab, was bedeutet, daß das Wegeventil 9 in seine Nullstellung
zurückgeht Die Höhe der SoU-/Istwert-DH"ferenz ist ein
Maß für den Hub des Ventils 9. Steigt die Differenz über ein bestimmtes Maß an, d.h. eilt die Änderung des
Winkels la, Ib der Nachbildung dem Winkel 4a. Ab der
Arbeitsglieder zu weit vor, spricht der Regelmagnet 12b
an und bremst die weitere Verstellung des Winkels la,
\b der Nachbildung entsprechend der Höhe der Differenz. Das bedeutet. Je größer die Voreilung ist um
so schwerer wird der Winkel la, \b zu verstellen sein. Überschreitet die Voreilung einen festgelegten Winkel,
wird eine weitere Verstellung so lange verhindert, bis sich dieser Winke! wieder verkleinert hat
Wird der Winkel la, \b vergrößert, spricht der Verstärker Tb an und hat eine Druckbeaufschlagung der
Stangenseite des Zylinders 10 zur Folge, was den Stiel 4a nach oben bewegt
Diese beispielsweise beschriebene Schaltung ist für alle drei Drehpunkte der Arbeitsglieder anzuwenden.
Um ein ruckfreies Arbeiten des Gerätes zu gewährleisten, können zusätzlich Dämpfungsmittel zwecks
Anpassung der Geschwindigkeitsveränderung z. B.
Fig.2 und 3 Führungsschienen mit Schlitten und
Sollwertgeber.
Auf den Führungsschienen 16 gleitet die Führungsschiene 21 mittels Führungen 22. Die Drehachse des
Potentiometer 2 ist in einem mit der Führung 23 fest verbundenen Flansch 24 drehbar gelagert Der Griff 6
ist auf die Drehachse des Potentiometer Ic geschraubt Die durch einen Druckknopf im Griff 6 zu betätigende
Sicherheitsraste 25 rastet in eine Lochplatte 26 ein, wenn der Griff 6 losgelassen wird.
In dem Gehäuse 14 befinden sich der Sollwertgeber
15 und das Führungssystem 13. Die horizontalen Führungsschienen 16 sind an den Seitenwänden des
Gehäuses 14 verschraubt Als Deckplatte 17 wird ein Blech verwendet, an dem die Nachbildung la, Ib im
Fußpunkt 18 fest verschraubt wird.
bezogen auf Punkt 18, aus der Deckplatte ausgeschnitten.
„ Im Bereich dieser Schablone 19 kann der Drehgriff 6
jetzt bewegt werden. Die Schlitze 20 dienen dazu, Schablonen für wiederkehrende Arbeitsallläufe anzuschrauben.
Fig.6 Regelkreis der Schaltung im Blockschaltbild
dargestellt
Istwert 27 und Sollwert 28 werden im Vergleichglied ίο 29 verglichen und je nach Richtung des Stromes auf
Verstärker 30 oder 31 gegeben.
Der verstärkte Strom bewirkt
a) ein Verstellen des Regelmagneten 34 oder 33 und
b) eine Beeinflussung der Verstellmöglichkeit des
Sollwertes 28 durch das Dämpfungs- bzw. Anpassungsglied 32
dazugehörige Ventil 35 verstellt und beaufschlagt somit
auch den Zylinder 36, der wiederum ein Verändern des
ein Wegeventil mit 2-SchaItsteIIungen hin.
als Drehgriff ausgebildet und zur Betätigung eines
zusätzlichen Arbeitswerkzeuges dienen kann.
Dabei kann es zweckmäßig sein, daß der bzw. die Griffe mit lösbaren Sperren zur Positionierung versehen sind.
Bei einer Steuerung mittels kinematischer Nachbildung wird es zur Vereinfachung der Bedienung
zweckmäßig sein, den Bereich innerhalb dessen der Bedienungsgriffe geführt werden kann, durch eine
Schablone zu begrenzen, wobei der Bereich durch die Bewegungsmöglichkeiten der Arbeitsglieder gegeben
ist
Bei der Modellsteuerung kann es weiterhin zweckmäßig sein, daß der Bedienungsgriff durch ein oder
mehrere Führungsschlitten gehalten wird.
Falls sich bestimmte Bewegungsvorgänge in gleicher Weise immer wieder wiederholen, können diese durch
weitere anzubringende Schablonen vorgegeben werden, die von Hand oder automatisch befaihren werden
können.
Es ist auch möglich, die Bewegungsabläufe bzw. die
Schablone überhaupt zu programmieren.
Von besonderem Vorteil ist, daß das Modell und die Steuerung transportabel und von dem Standort des
so Arbeitsgerätes unabhängig sein können.
Claims (2)
1. Steuerung für Manipulatoren, Bagger, Auslegerkrane und Schreitwerke mit gelenkig oder drehbar
miteinander verbundenen starren bzw. längenveränderlichen Arbeitsgliedern, mit den Gelenk- bzw.
Verschiebungspunkten zugeordneten Verstellorganen zum Bewegen der Arbeitsglieder, mit den
Winkelwert zweier gelenkig miteinander verbundenen Arbeitsglieder anzeigenden Ist-Wert-Gebern
und den jeweils den Ist-Wert-Gebern zugeordneten Soll-Wert-Gebern, wobei jeweils ein Ist-Wert und
der zugehörige Soll-Wert in einer Vergleichsschaltung zusammengefaßt werden und die bestehende
Regelabweichung über einen Signalverstärker die Ansteuerung des zugehörigen Verstellorganes mit
die Regelabweichung verringernder bzw. bessitigender
Tendenz bewirkt, wobei die Soll-Wert-Geber entweder unabhängig voneinander betätigt weirden
können, oder in den entsprechenden Gelenkpunicten einer kinematischen Nachbildung der Arbeitsglieder
so angeordnet sind, daß die Arbeitsglieder die Bewegungsvorgänge der kinematischen Nachbildung
nachvollziehen, dadurch gekennzeichnet, daß von den Regelabweichungen gesteuerte
Anpassungsglieder (126/32) auf die Verstellgeschwindigkeiten der Soll-Wert-Geber (1 a/l 6/26;
begrenzend einwirken und die maximalen Regelabweichungen auf ein einstellbares Maß begrenzen,
wobei die dem Signalverstärker (7a/7b—30/31) entnommenen Signale der Regelabweichungen auf
(iie mit dem Soll-Wert-Geber (2b) verbundenen Anpassungsglieder (12b) einwirken und die Anpassungsglieder
mit steigender· Regelabweichung die mögliche Verstellgeschwindigkeit der Soll-Wert-Geber
stärker begrenzen bzw. bei das eingestellte Maß überschreitender Regelabweichung die Beweüjungsmöglichkeit
des Soll-Wert-Gebers blockieren.
2. Steuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Anpassungsglieder Bremsen o. dgl.
angeordnet sind, die auf die Soll-Wert-Geber wirken.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19742425390 DE2425390C3 (de) | 1974-05-25 | 1974-05-25 | Steuerung für die Bewegung von Arbeitsgliedern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19742425390 DE2425390C3 (de) | 1974-05-25 | 1974-05-25 | Steuerung für die Bewegung von Arbeitsgliedern |
Publications (3)
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| DE2425390A1 DE2425390A1 (de) | 1975-12-04 |
| DE2425390B2 true DE2425390B2 (de) | 1979-08-09 |
| DE2425390C3 DE2425390C3 (de) | 1980-04-17 |
Family
ID=5916467
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742425390 Expired DE2425390C3 (de) | 1974-05-25 | 1974-05-25 | Steuerung für die Bewegung von Arbeitsgliedern |
Country Status (1)
| Country | Link |
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1974
- 1974-05-25 DE DE19742425390 patent/DE2425390C3/de not_active Expired
Also Published As
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