DE2419787A1 - Elektronische wasserwaage - Google Patents

Elektronische wasserwaage

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DE2419787A1
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battery
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DE2419787A
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Nikola Topolowez
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C9/00Measuring inclination, e.g. by clinometers, by levels
    • G01C9/02Details
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C9/00Measuring inclination, e.g. by clinometers, by levels
    • G01C9/12Measuring inclination, e.g. by clinometers, by levels by using a single pendulum

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description

  • " Elektronische Wasserwaage Die Erfindung betrifft eine elektronische Wasserwaage.
  • Bei bestimmten handwerklichen Arbeiten, z.B. beim Ver= legen von Fliesen in liGhtschwachen Ecken und Räumen, ist es oft sehr anstrengend und fast unmöglich, den ge= nauen Libellenstand der Wasserwaage zu überblicken. Auf alle Fälle wird die Arbeit dadurch verzögert und erschwert.
  • Abhilfe schafft hier die erfindungsgemäße, elektronische Wasserwaage. Hierbei ist es nicht mehr nötig, während dem Arbeiten dauernd die Libelle der Wasserwaage zu beobach= ten, sondern es ist eine einstellbare Skala vorgesehen, mit welcher außer der Horizontalen, jede Schräge einge= stellt werden kann, wobei diese Skala bzw. dieser Skalen= ring elektronisch mit einem Läutewerk in Verbindung steht, das in der Wasserwaage eingebaut ist und beim Erreichen der eingestellten Horizontale oder Schräglage in Tätig= keit tritt und dem Benützer der Wasserwaage akustisch anzeigt, daß die gewünschte Lage erreicht ist, ohne über= haupt eine Libelle dabei beobachten zu müssen. Die Ein= stellskala kann dabei durch eine eingebaute Leuchtquelle elektrisch beleuchtet werden, die so angeordnet ist, daß auch die Umgebung der Wasserwaage mit beleuchtet ist0 Die elektronisch akustische Anzeige der Wasserwaage wird ausgelöst durch ein Gewichtspendel, das über einen Zeiger= ausschlag die Stromverbindung zwischen dem entsprechend eingeste lten Skalenring und dem Läutewerk herstellt und sobald Zeiger und Skalenringanschlag übereinstimmen, den Ton auslösen. Man kann natürlich auch am beleuchteten Zei ger und dem Skalenring ablesen, welche Lage die Wasserwaa= ge einnimmt bzw. anzeigt.
  • Die elektronische Wasserwaage biett vielen Handwerkern und Monteuren, auch bei Nachprüfungen ein wertvolles Werkzeug zur guten und beschleunigten Ausführung entsprechender Arbeiten.
  • Die Zeichnung veranschaulicht die elektronische Wasserwaa= ge in beispielsweiser Ausführung. Es zeigen: Fig.l eine Vorderansicht derselben, Fig.2 einen Längsschnitt in Vordersicht, Fig.3 einen Längsschnitt in Draufsicht, Fig.4 eine Vorderansicht der Wasserwaage auf einer Schräg= fläche angelegt.
  • Die elektronische Wasserwaage besteht aus einem Hoh gehäuse 1, zsBo aus Leichtmetall. Eine Stirnseite desseLben hat ei= nen abnehmbaren Deckelverschluß 2, zum Einführen einer Batterie oder eines aufladbaren Kleinakkus 3. Die entgegen= gesetzte Stirnseite hat eine Offnung 4 mit Verschlußklappe 5s zum Einsetzen einer kleinen Leuchtbirne 6. Über der Bir= ne ist eine Warmluftabzugöffnung 7 vorgesehen. Die Klappe 5 hat einen Plexiglaseinsatz. Ein weiterer Plexiglasein satz 8 befindet sich an der oberen Seite des Gehäuses 1 über der Skala 9. Die Skala bzw. der Skalenring 9 ist auf einer Achse 12 drehbar gelagert. Mit dem Skalenring steht ein Zahnrad 13 in Verbindung, das mit einer Übersetzung von zwei Zahnrädern 14, 15 unter Benützung eines Dreh= knopfes 16 gedreht werden kann. Ein Drehschalter 17 kann über einen Bolzen 18 mit einem, außen an der Wasserwaage befindlichen Drehknopf 19 ein- und ausgeschaltet werden.
  • Ferner kann das angeordnete Läutewerk 20, 21 von der Bat= terie 3 aus, über die Leiter 22, 23 mit Strom versorgt werden. Die Beleuchtung 6 wird vom Schalter 17 aus über das Kabel 24 mit Strom versorgt.
  • Die Funktion: Der Skalenring 9 wird mittels des Drehknopfes 16 und der Zahnräder 13, 14, 15 in die gewünschte Stellung gebracht, z.B. auf 0; das bedeutet genaue Horizontale, oder auf einzwei- drei Grad usw. Schrägneigung. Der Zeiger 11, der mit dem Pendelgewicht 10 verbunden ist, besitzt den einen Kon= takt, während der Gegenkontakt sich am Skalenring befindet, Sobald beide Kontakte zusammenkommen, was sich nach der jeweiligen Einstellung des Skalenringes 9 richtet, bekommt das Läutewerw 20, 21 über eine vom Skalenring zum Läute= werk führende elektrische Leitung Stromverbindung mit der Stromquelle 3. Das Läutewerk gibt ein akustisches Signal -und zeigt an, das die jeweilige Fläche 25 auf der die Was serwaage aufliegt, in der Waage ist bzw. die an dem Ska= lenring 9 eingestellte Schräge hat. Es ist also nicht mehr nötig, eine Libelle der Wasserwaage zu beobachten, um z.B.
  • die genaue Horizontale auszurichten.
  • Der Stromimpuls an der Skala 9 kann jederzeit über den Dreh= schalter 17 abgeschaltet werden, wobei ganz nach Bedarf, die Lichtquelle 6 abgeschaltet oder eingeschaltet werden kann über den gleichen Drehschalter 17.
  • Die Skala 9 und der Zeiger 11 sind von außen mit einer durchsichtigen Plexiglasscheibe abgedeckt und von der Leuchtquelle 6 hell beleuchtet. Dadurch kann auch die Gradeinstellung der Wasserwaage genau überblickt werden.
  • Wenn der Zeiger 11 z.B. auf 0 der Skala 9 zeigt, ist die Waage in der Horizontalen, da ja das Pendelgewicht 10 mit dem Zeiger 11 frei schwingt.
  • Anstelle eines akustischen Signals (Läutewerk 20, 21), kann auch ein optisches Signal treten, das DauerliCHT ASß zeigt, oder mit einem Blinkrelais verbunden, Blinkzeichen gibt, sobald Zeigerstellung und Skaleneinstellung über= einstimmen.
  • Das Auswechseln der Batterie oder des Akkus 3 kann über die Klappe 2 erfolgen. Es kann aber auch eine Steckervor= richtung angebracht sein, um die Batterie oder den Akku am Stromnetz aufzuladen unter Zwischenschaltung eines Kleinsttransformators.
  • Die elektronische Wasserwaage ermöglicht ein sehr genau= es und schnelles Arbeiten, da man nicht mehr den Stand einer Libelle beobachten muß. Zudem läßt sich bei den be= kannten Wasserwaagen nicht jeder beliebige Neigungswinkel einstellen und kontrollieren.
  • Die elktronische Wasserwaage kann auch vorteilhaft aus zwei zusammensetzbaren Längsteilen bestehen, um die Elektronik leicht einbauen zu können.

Claims (11)

  1. Patentansprüche/Schutzansprüche:
    1Wasserwaage, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe mit ei= nem einstellbaren Skalenring (9) versehen ist und einem Pendelgewicht (10) mit Zeiger (11), die mit elektrischen Kontakten versehen, über ein akustisches Signalwerk (20, 21), das von einer Batterie oder einem Akku (3) versorgt, die jeweilige Einstellung der Wasserwaage, genaue Hori= zontale oder beliebig ei gestellte Schräglage, elektronisch anzeigt.
  2. 2.Wasserwaage nach Anspruch 12 dadurch gekennzeichnet, daß der Skalenring (9) über Zahnräder (13, 14, 15) mit Hilfe eines außen an der Wasserwaage angebrachten Drehknopfes (16) auf die jeweils gewünschte Einstellung gebracht wer= den kann.
  3. 3.Wasserwaage nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenn= zeichnet, daß ein Drehschalter (17) vorgesehen ist, der die eingebaute Beleuchtung, sowie die akustische Anzeige (20, 21) in- oder außer Betrieb setzt.
  4. 4.Wasserwaage nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn= zeichnet, daß das eine Stirnende der Wasserwaage mit ei= nem abnehmbaren Deckel (2) versehen ist, zum Auswechseln der Batterie oder des Akkus (3), und das entgegengesetzte Stirnende mit einer Plexiglasklappe (5), zum Einsetzen oder Auswechseln der Lichtquelle (6).
  5. 5olWasserwaage nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn= zeichnet, daß die Skala (9) nebst Zeiger (11) hinter durchsichtigem Plexiglas angeordnet sind und von der Licht= quelle (6) beleuchtet werden, so daß man von Außen die Einstellung der Skala und somit der Wasserwaage genau überblicken kann.
  6. 6.Wasserwaage nach den Ansprüchen 1 bis 59 dadurch gekenn= zeichnet, daß die Sakala (9) mittels eines außen an der Wasserwaage befindlichen Drehknopfes (16) in jede ge= wünschte Einstellung gebracht werden kann.
  7. 7.Wasserwaage nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekenn= zeichnet, daß der Skalenring Schleifkontakte hat, die mit der Stromquelle (3) über den Drehschalter (17) in Ver= bindung stehen.
  8. 8.Wasserwaage nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekenn= zeichnet, daß außer der lichtdurchlässigen Klappe (5), über dem Skalenring (9) eine durchsichtige Plexischeibe (8) vorgesehen ist, die die Beleuchtung außerhalb der Wasserwaage bewirkt.
  9. 9.Wasserwaage nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekenn= zeichnet, daß eine Wärmeabzugsöffnung (7) über der Leucht= quelle (6) vorgesehen ist.
  10. 10.Wasserwaage nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekenn= zeichnet, daß anstelle einer akustischen Signaleinrichtung eine optische Einrichtung vorgesehen ist, die auch als Blinkeinrichtung ausgebildet sein kann.
  11. 11.Wasserwaage nach den Ansprüchen 1 bis 102 dadurch gekenn= zeichnet, daß das Gehäuse (1) aus zwei zusammensetzbaren Längsteilen besteht, zweckmäßig aus Leichtmetall.
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DE (1) DE2419787A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3618808A1 (de) * 1986-06-04 1987-12-10 Rolf Winter Winkelmessgeraet

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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