DE2415367B2 - Pcm-zeitmultiplexkoppelnetz - Google Patents
Pcm-zeitmultiplexkoppelnetzInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
- H04Q11/00—Selecting arrangements for multiplex systems
- H04Q11/04—Selecting arrangements for multiplex systems for time-division multiplexing
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Use Of Switch Circuits For Exchanges And Methods Of Control Of Multiplex Exchanges (AREA)
- Time-Division Multiplex Systems (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein PCM-Zeiimultiplexkoppelnet/
einer PCM-Durchgangsvernnillungssiclle /111 \ ei
bindung von P( 'M-Empfang'.-Zeitniuliiplcxleitungen
nut PCM-Scnde-Zeitmnltiplexleuungen und /ur zeitlichen
Zuordnung der aiii den PC M-I.mplangs-Zeitniultiplexleitiingen
bcniil/ien Zeitkanäle /11 aiii den PC M-.Sende-Zeiimuliiple\leiiiingen
zu benutzenden Zcitk;i ualen
!Si κ,'πίΙι1 ..:,■■■, ir! if:r !' "'■' /eitiiiiiliipliA-koppel'ii·'.'!.
J κ
·■+
Signale jeweils während der Zeitspanne zwischengespeichert
werden, die zwischen der Zeitlage, die dem
C -.'».,-.»- Kfii rlor \/αγγπι t tit ι r\rwr- —If,- r .
jul CiIH-I "»-■ "·-■ ^...1..,,Ui1JJ .uic diiKummenuen
PCM-Empfangs-Zeitmuliiplexleitung benutzten Kanal
entspricht und der Zeitlage liegt, die dem auf der von
der Vermittlungsstelle zur betreffenden Veroindung
gehörenden, abgehenden PCM-Sende-Zeitmultiplexieitung
benutzten Kanal entspricht. Die Raumstufen enthalten periodisch impulsweise betätigte Koppelelemente,
über die die Empfangs-Zeitmuliiplexleitungen mit den Sende-Zeitmuitipiexleitungen verbunden werden.
Durch die Wahl der Stufenzahl der räumlichen Koppelstufen,
der Anzahl der verwendeten Zeitstufen und der Aufeinanderfolge von Raumstufen und Zeitstufen
lassen sich bei diesen bekannten PCM-Zcitmultipiexkoppelnetzen
verschiedene Konfigurar:onen bilden, die sich einerseits dem Aufwand, andererseits ihrer Verkehrsleistung
nach unterscheiden.
Die Verwendung einei einstufigen Raumsiuie führt
nii! wachsender Anzahl von anzuschließenden PCM-Zeitmuliiplexleitungen
sehr schnell zu sehr großen Koppelreihen, also zu einer sehr großen Anzahl vielfachgeschaltetcr
Koppelpunkte, so daß cine derartige Konfiguration für große Vermittlungsstellen von vornherein
nicht in Frage kommt. Bei einer zweistufigen Raumkoppelstufe sind die einzelnen Koppelrciher,
IASar kleiner, die Anzahl der Zwischenleitun^n /wischen
Gruppen von Koppelvielfachen, die unterschiedlichen Koppelstufen angehören, muß jedoch nut wachsender
Anzahl von anzuschließenden PCM-Zeitmuliiplexleiiungen
geringer werden, so daß bei ungleichmäßiger Belastung des Koppelfeldes von den PCM-Zeitinulliplevleiiungen
her eine erhöhte Blockierungsgefahr besteht.
Wird /um Aufbau eines derartigen PCM-Zeiimultiplexkoppelnetzes
nur eine einzige Zeitstufc verwendet. so kann im Zuge des Verbindungsaufbaus die Zeitlage
nur ein einziges Mal gewechselt werden, d. h.. im räumlichen
Teil des Koppelnetzes muß in jedem \ all entweder die auf der Empfangs-Zcitmultiplexleitung belegte
/eitlage oder die Zeitlage benutzt werden, die auf der Seiide-Zeiimultiplexleitung zu belegen ist. womit die
Gefahr von Zeitkanalblockierungen relativ groß ist. Diese Gefahr kann zwar einerseits dadurch verringert
werden, daß man zwei Zeitstufen vorsieht, die eine zweimalige Zeitkanalumsetzung ermöglichen und d;,-11111
die Durchschaltung im räumlichen Koppelnelzteil son den Zeitlagen auf den Zeitimiliiplex'.i'iuingen unabhängig
machen, oder andererseits dadurch, daß man eine Expansion des räumlichen Wegenetzes vorsieht. In
beiden I allen ist die geringe Wahrscheinlichkeit son
Zeitkanalhlockierungen jedoch mit erhöhtem Aufwand
erkault.
Auch Unterschiede der Aufeinanderfolge von Zeitstufen und Raunistufen führen /u unterschiedlichen
Verkeil rseigensci lallen.
Bei einem Koppelnetz, bei dem die Raumsuilen /ssi
seilen einer eingaiigsseitigen und einer ausgangsseitigen
Zeitstufe angeordnet sind, ist /ssar. wie schon an
gesehen, die Durchschaltung im räumlichen Koppel
net/icil son den aul ilen Zeilmiiltiplexleiliiiu'en hcnuizlei.
/eiil.iL'en unabhängig, es ergeben sich jedoch .11
den I iiiL'.HiL'en und Ausgängen des räumlichen Koppe!
teliles Wcge-I ngpasse. da die Möglichkeit, cmc au'
emc! I iiiplang^-ZeitimiliiiikAleiiimg angeiieierii· lh <\s
|(ii':iiaii<ii"i au1 s .Tvhicuenen ratimlkher. YYci'cr cii:it !
/,]..■ I;,.'1·. 1, !■·:· ■■;■' inm-rcn lie- räumlichen hopnel'.·1
müßte also auch bei dieser Konfiguration svieder erhöhter Aufwand durch entsprechende Expansion des
räumlichen Koppeiteides in der weise geineben werden,
daß für jede PCM-Zeitmultiplexleitung mehrere
Eingänge und mehrere Ausgänge des räumlichen Koppelfeldes zur Verfügung gestellt sverden.
Wählt man die umgekehrte Konfiguration, ordnet man also eine Zeitstufe zwischen eine eingangsseitige
und eine ausgangsseitige Raumstufe an. so ist man bei der Durchschaltung in dem räumlichen Teil des Koppelnetzes
an die auf der PCM-Empfangs-Zeitmuliiplexleitung
und auf der PCM-Sende-Zeitniultiplexleitung
benutzten Zeiüagen gebunden, svas, ssie schon angegeben,
die Gefahr von Zeitkanalblockierungen mit sich bringt. Außerdem kann der Speicher einer derart zentral
angeordneten Zeitstufe nicht als Pulferspeieher versvendet svcrden, so daß für den Lauf/eiiausgJeich
dem eingangsseitigen räumlichen Koppelnetzteil noch jeweils leitungsinuividuelle Pufferspeicher si !geschaltet
sverden müssen.
Auch die abwechselnde Aufeinanderfolge mehrerer Raum bz.sv. Zeitstufen bringt keine Lösung der autgezeigten
Schwierigkeiten. Bei der Stufenfolge ZRZRZ besteht wie auch bei der schon betrachteter. Stufenfolge
ZRZ das Problem der Wegeengpässe an den Eingängen und Ausgängen des räumlichen Koppelnetzteiles.
Bei der Stufenfolge RZRZR ist einerseits bezüglich der eingangsseitigen und ausgangsseitigen Raumstuten
das erwähnte Problem der Zeitkanalblockierungen, andererseits bezüglich der zentralen Raumsuile das Problem
der Wegeengpässe vorhanden.
Die Probleme der Zeitkanaiblockierung sind zwar
bei bekannten PCM-Koppelnetzcn dadurch serringert, daß innerhalb der Vermitllungsstellen nut einer höheren Anzahl von Zeitlagen gearbeitet ssird. als es den
auf den Zeitmultiplexleitungcn benutzten kanälen entspricht. Da die Leistungsaufnahme bei PCM Vermittlungsstellen
beschränkt bleiben muß — es bestehen Festlegungen, denen gemäß sie 230 W pro m- Gestellfläche
nicht überschreiten darf —. muli bei derzeitigem Entwicklungsstand auf Schaltkreistecliniken zurückgegriffen
werden, die es nicht erlauben, innerhalb der Vermittlungsstellen mit höheren Arbeitsgeschwindigkeiten
zu arbeiten bzw. mit Zeitverlust verbundene Operationen, wie es z. B. eine Serien-Parallelumsetzung
ist. durchzuführen.
Unter diesen Voraussetzungen ist es daher Aulgabe der Erfindung, die Konzeption für ein PCM-Zeitniultiplexkoppelnei/
anzugeben, das bei serhälinismäUig
niedrigem Aufssand günstigere Verkehrscigenschalten als bekannte Koppelnet/e zeigt.
Diese Aulgabe ssird bei eiiu'in PCM-Zeitmultiplexkoppelnetz
der eingangs genannten Art dadurch gelost, daß jedem Paar zusammengehörender PCM-Lmpfangs-Zeit
multiplex leitungen und PCM Sende-Zeit 111 u I-tiplexleitungen
ein Informationsspeicher nut eier Anzahl der innerhalb eines AbtaMpulsrahniens aul einer
PCM Zeit nullt iplex leitung üben raghai en Informal ions teilen
entsprechender Speicherkapazität zugeordnet ist. der nut diesen PC M Zcitmiiltiplevleiiungen ssahllrei
s erbinilbare Speichel bereich -iulss eiM. in ihnen ein dir
ci'ic Verbindung i;i \nspiucn eeuoiiiincin- Speicherplatz
wählend |edes -Xhtasipulsrahrien1- M.icheinaiule'
si"Aoh! nut aul der PC M -1 .mplani-'szeit muli iplexleiluiiL'
aukommeiKlen ,iN auch nut au: de1 PC M .Sende-Zen
:nu:tmicvleiiiing svcier/j^ehc.den h'1' "l.uionsteiiei·
Iic'cl" svTi!. '.i'ii1 nii!:! niii 'le· I1C M /Ί : hiü!i ipic\U'
'·.,:■:■ ■■ '.C: !■!!■. j|,,, c 1 , ;-,y ■... ;;.·,.! \ ■ i s .'.■■■:'c tier Ii'1' ':
mationsspeicherbereiche mit gleichgeordneten Eingiingcn
bzw. Ausgängen der Speicherbereiche anderer solcher Informationsspeicher zusammengefaßt sind und
daß die Informationsausgabe bzw. Informationseingabe über diese zusammengefaßten Eingänge bzw. Ausgänge
ebenfalls wahlfrei erfolgt.
Bei dem erfindungsgemäßen PCM-Zeitmultiplexkoppelnetz
ist zumindest eingangsseitig und ausgangsseitig eine örtliche Trennung zwischen Raumstufe und Zeitstufe
nicht mehr vorhanden. Die den PCM-Zcitmultiplexleitungen
zugeordneten Informationsspeicher, in die wahlfrei eingeschrieben und aus denen wahlfrei
ausgelesen wird, stellen vielmehr kombinierte Raum-Zeit-Stufen dar. Diese kombinierten Raum-Zeit-Stufen
entsprechen den an sich widersprüchlichen Forderungen an Koppelnetze, die Zeitstufe einerseits möglichst
an der Peripherie des Koppelnetzes anzuordnen, um für eine Durchschaltung mehrere Zeitlagen zur Auswahl
z.u haben, andererseits die Zeitstufe jedoch so zu legen, daß sie in sämtliche der zur Verfügung stehenden
räumlichen Wege einbezogen ist und damit die erwähten Wegeengpässe vermieden sind.
Auf Grund der erfindungsgemäß vorgesehenen, während jedes Abtastpuisrahmens nacheinander erfolgenden
Belegung der Speicherbereiche sowohl mit auf der PCM-Empfangszeitmultiplcxleitung ankommenden als
auch mit auf der PCM-Sende-Zeitmultiplexleitung
weiterzugebenden Informationsteilen ergibt sich eine Einsparung an Speicherplatzaufwand. Eine derartige
Doppelausnutzung von Speicherplätzen ist an sich bei nichtunterteilten Zeitspeichern bekannt (vgl. hierzu die
Zeitschrift »Formelle Technik« 1969. Heft 5. S. 147 bis 152. insbesondere S. 151). Diese Organisation des Informationsspeichers
ist besonders dann von Bedeutung, wenn gemäß weiterer Ausgestaltung der Erfindung die
Zusammenfassung von nicht mit PCM-Zeitmultiplexleitungen
verbindbaren Ausgängen und Eingängen von Informationsspeicherbereichen jeweils für mehrere Informationsspeicher
gruppenweise vorgenommen ist und wenn die zusammengefaßten Ausgänge der Gruppen von Informationsspeichern über ein räumliches
Koppelfeld mit gleichgeordneten zusammengefaßten Eingängen der jeweils anderen Gruppen von Informationsspeichern
verbindbar sind. In diesem Fall entspricht das erfindungsgemäße Koppelnetz, einer Anordnung,
die zwei eine Raumkoppelstufe einschließende Zeitkoppelstufen umfaßt, und gewährleistet damit
die eingangs erwähnten Freizügigkeiten bei der Durchschaltung in der mittleren Raumstufe. Da die sowohl
beim Einschreiben als auch beim Auslesen wahlfrei angesteuerten, in Bereiche gegliederten Informationsspeicher,
je nachdem ob man sie im Zusammenhang mit einer Empfangs-Zeitmultiplexleitung oder mit einer
Sende-Zeitmultiplexleitung betrachtet, wie eine Raumstufe
mit nachgeschalteter Zeitstufe oder eine Zeitstufe mit nachgeschalteter Raumstufe wirken, ergibt sich
außerdem durch die vorerwähnte weitere Ausgestaltung der Erfindung eine Konfiguration, die einem Koppelfeld
mit drei Raumstufen entspricht, bei der die eingangs erwähnte Abhängigkeit von unterschiedlichen
Belastungen durch die einzelnen PCM-Zeitmultiplexlcitungen
nicht vorhanden ist.
Gemäß anderen Ausgestaltungen der Erfindung wird angegeben, wie das Koppelnetz in Baueinheiten zu
gliedern ist. um eine schrittweise Erweiterung zu ermöglichen
und wie innerhalb dieser Baueinheiten die leilungsindividuellen lnformationsspeichcrbereiche mit
/UL'L-horit-'cr •Nnsieuerschaltung b/u. die Bausteine der
die Verbindungen von .Speichergruppe /x\ Speichergruppc
herstellenden Raumstufe /weckmäßig aufgebaut sein können.
Nachstehend wird die Erfindung an Hand von 5 Figuren näher erläutert.
F i g. 1 zeigt in für das Verständnis erforderlichem
Umfange ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen PCM-Koppelnetzes;
F i g. 2 zeigt ein gleichwirkendes PCM-Koppelnetz
,o in gestreckter Darstellung:
F i g. 3 zeigt die Unterteilung eines größeren PCM-Koppelnctzcs
der erfindungsgemäßen Art in Konstruktions- und Funktionseinheiten;
F i g. 4 zeigt einen Baustein, wie er für die Realisierung der erfindungsgemäßen Informationsspeichcrbereichc
verwendet werden kann;
F i g. 5 zeigt einen Baustein, wie er bei dem erfindungsgemäßen
PCM-Koppelneiz zur Verbindung mehrerer
Gruppen von Informationsspeichern Verwendung finden kann.
An das erfindungsgemäße PCM-Zeitmultiplcx-Koppelnetz
gemäß F i g. 1 sind η Gruppen von jeweils 8 PCM-Zeitmultiplexleitungen angeschlossen. Es sind
dies die PCM-Empfangszeitmultiplexleitungen
IPCM Ic bis nPCM&e sowie die PCM-Scnde-Zeitmultiplexleitungen
IPOV/Is bis η PCM Ss.
Jedem Paar zusammengehörender PCM-Empfangszeitmultiplexleitungen
und PCM-Sende-Zeitmultiplexleitungen ist ein Informationsspeicher zugeordnet, der
in seiner Speicherkapazität der Anzahl der innerhalb eines Abtastpulsrahmens auf einer PCM-Zeitmultiplcxleitung
übertragbaren Informationsteilen entspricht, im Fall des üblichen PCM-Systems 30/32. bei dem innerhalb
eines Abtastpulsrahmens 32 PCM-Worte mit jeweils
8 Bit übertragen werden können, also 32 Speicherplätze für jeweils 8 Bit aufweist. Ein derartiger
Informationsspeicher kann wie der in der US-PS 30 50 589 gezeigte aus Schieberegistern aufgebaut sein.
Diese Informationsspeicher sind jeweils in eine Anzahl von Speicherbereichen unterteilt, im vorliegenden
Fall sind es 8 Speicherbereiche 51 bis 58. Die Speicherbereiche sind wahlfrei mit den PCM-Zeitmultiplexleitungen
verbindbar, denen sie zugeordnet sind, was in F i g. 1 durch die einerseits mit den Paaren von
PCM-Zeitmultiplexleitungen. andererseits mit den Speicherbereichen 51 bis 58 in Verbindung stehenden
Raumkoppelstufen ReIRa zum Ausdruck gebracht ist. Derartige Raumkoppelstufen können im Prinzip se aufgebaut
sein, wie es in der US-PS 32 81 536 gezeigt st.
Die erwähnten Informationsspeicher bzw. deren einzelne Bereiche werden so angesteuert, daß ein für eine bestimmte Verbindung in Anspruch genommener Speicherplatz während jedes Abtastpulsrahmens nacheinander sowohl mit auf der PCM-Empfangszeitmultiplexleitung ankommenden als auch mit auf der PCM-Sende-Zeitmultiplexleitung weiterzugebenden Informationsteilen belegt wird. Dementsprechend hat bei der Darstellung gemäß F i g. 1 sowohl die PCM-Empfangszeitmultiplexleitung als auch die PCM-Sende-Zeitmultiplexleitung eines Paares von Zeitmultiplexleitungen Zugang zu sämtlichen Speicherbereichen 5 1 bis 58.
Die erwähnten Informationsspeicher bzw. deren einzelne Bereiche werden so angesteuert, daß ein für eine bestimmte Verbindung in Anspruch genommener Speicherplatz während jedes Abtastpulsrahmens nacheinander sowohl mit auf der PCM-Empfangszeitmultiplexleitung ankommenden als auch mit auf der PCM-Sende-Zeitmultiplexleitung weiterzugebenden Informationsteilen belegt wird. Dementsprechend hat bei der Darstellung gemäß F i g. 1 sowohl die PCM-Empfangszeitmultiplexleitung als auch die PCM-Sende-Zeitmultiplexleitung eines Paares von Zeitmultiplexleitungen Zugang zu sämtlichen Speicherbereichen 5 1 bis 58.
Aus der F i g. 1 ist ersichtlich, daß die einzelnen Speicherbereiche außer dem mit einer PCM-Empfangszeitmultiplexleitung
verbindbaren Eingang und dem mit einer PCM-Sende-Zcitmultiplc\lcitung vcrbindbaren
Ausgang — in der Darstellung der F i g. I sind dies die mit den Raumkoppelfeld RcIRa \erhindharen Fin-
fange bzw. Ausgange — jeweils einen weiteren Hinpang
und einen weiteren Ausgang aufweisen. Diese weiteren Hingänge und Ausgange der ein/einen Inforniationsspeieherbereiche
sind mit gleichgeordneten Hingängen b/w. Ausgängen der Speicherbereiche aiv
derer solcher Informationsspeicher /usammengelaßt.
So sind die anderen Hingänge sämtlicher Speicherbereiche .S'1 der den Zeitmulliplexleitungen PCMi und
PCM8 zugeordneten Informationsspeicher miteinander verbunden, die anderen Ausgänge der Speicherbereiche
.S'2 der diesen Zeiimultiplexleiiungen zugeordneten
Informationsspeicher usw.
Wie die F i g. 1 außerdem zeigt, erfolgt die erwähnte
Zusammenfassung von nicht mit PCM-Zeitmultiplexleiuingen
verbindbaren Ausgängen und Hingängen von Informationsspeicherbereichen jeweils für mehrere Informationsspeicher
gruppenweise, es sind nämlich, wie
schon angedeutet, π Gruppen von PCM-Zeiimultiplexleitungen
und dementsprechend auch η Gruppen von Informationsspeichern gebildet. Die zusammengefaßten
Ausgänge der Gruppen von Informationsspeichern sind über ein räumliches Koppelfeld mit gleichgeordneten
zusammengefaßten Eingängen der jeweils anderen Gruppen von Informationsspeichern verbindbar. Im
Hall der Unterteilung der Informationsspeicher in 8 Speicheroereiche weist dieses räumliche Koppelfeld 8
voneinander unabhängige Koppelfeldteile RM1 bis RMS auf. von denen der Koppelfeldteil RM 1 der Verbindung
von zusammengefaßten Ausgängen von ersten Speicherbereichen Sl mit zusammengefaßten Hingängen
von ersten Speicherbereichen Sl anderer Gruppen dient, der zweite Koppelfcldteil RM 2 der entsprechenden
Verbindung von Ausgängen und Hingängen zweiter Speicherbereiche S2 verschiedener Gruppen
von Informationsspeichern usw.
Das in F i g. 1 dargestellte PCM-Zeitmuhiplexkoppelnetz
entspricht in seiner Funktionsweise einem Koppelnetz, wie es in F i g. 2 dargestellt ist. Dort wurde
eine sogenannte gestreckte Darstellungsweise verwendet, d. h.. die PCM-Empfangszeitmultiplexleiuingen der
Paare von Zeitmultiplexleitungen sind auf der einen Seite des Koppelnetzes und die PCM-Sende-Zeitmultiplexleitungen
der Paare sind auf der anderen Seite des Koppelnetz.es dargestellt, so daß sowohl für die Hinais
auch für die Rückrichtung einer aufgebauten Verbindung die Informationsübertragung mmer von links
nach rechts erfolgt. Für die einzelnen Speicherbereiche wurden bei der Darstellung gemäß F i g. 2 jeweils haibe
Rechtecke gewählt, um auszudrücken, daß auf Grund des Komplementarbetriebes der Informationsspeicher
nur der halbe Speicherplatzbedarf gegenüber Koppelnelzen vorhanden ist. bei denen für in Empfangsrichtung
übertragene Informationsteile und für in Senderichtung übertragene Informationsteile während ein
und derselben Verbindung jeweils ein gesonderter Speicherplatz belegt ist.
Aus der F i g. 2 erkennt man, daß das erfindungsgemäße PCM-Koppelnetz eine (RZ)R(ZR) Struktur aufweist,
wobei durch die Klammern zum Ausdruck gebracht werden soll, daß es sich bei der eingangsseitigen
Stufenfolge RZ bzw. bei der ausgangsseitigen Stufenfolge ZR um eine kombinierte Raum-Zeitstufe bzw.
Zeit-Raum-Stufe handelt, bei der eine strenge Trennung zwischen Raumkoppelstufe und Zeitkoppelstufe
nicht mehr möglich ist. Damit aber sind, wie schon angegeben,
die Schwierigkeiten vermieden, die sich dann
ergeben, wenn man eingangsscitig und ausgangsseitig
reine Zcitsuifcn anordnet oder wenn man eine reine
Zeitstufc zwischen reine Raumstufen setzt.
Aus der F i g. 2 ist außerdem ersichtlich, daß das Koppelnetz die Funktion einer Anordnung ausübt, bei
der zwei Zeitstulen pro PCM-l.eitungspaar vorhanden
> sind, also Freizügigkeit für die Wahl der Zcitlage in der
mittleren Raumstufe RM I bis RMS besteht und bei der die räumliche Durchschaltung über drei Stufen hinweg
erfolgt, nämlich entsprechend einer Raumsiufenfolgc
Rc, RM und R:i.
ίο Im folgenden werden an Hand der Fig. 1 kurz die
Vorgänge erläutert, die sich bei einer Verbindung der PCM-Zeitmultiplcxieitung IPCM 1 der ersten Gruppe
mil der PCM-Zeiimultiplexleiiung η PCM 6 der Gruppe
η abspielen, soweit dies zum Verständnis der Erfindung erforderlich ist. Es wird dabei vorausgesetzi. daß auf
der Zeitmultiplexlcitung 1 PCM 1 der Zeitkanal 10. auf der Zeitmultiplexleitung η PCM 8 der Zeitkanal 20 und
im räumlichen Koppelfeld RM der Zeitkanal 17 verwendet wird.
Es sei außerdem vorausgesetzt, daß innerhalb des Koppelnetzes für die betreffende Verbindung die achte
räumliche Masch·; frei ist, also Verbindungswege, die
mit den achten Speicherbereichen S8 der Informationsspeicher in Verbindung stehen.
Ein während des Zcitkanals 10 auf der PCM-Zciimultiplexleiturg
1 PCM Ie ankommendes PCM-Wort wird dann in einen Speicherplatz des Speicherbereichs S8
des dieser Zeitmultiplexleitung zugeordneten Informationsspeichers wahlfrei, d. h. ohne Bindung der
Speicherplätze an die Aufeinanderfolge der Zeitkanäle, eingeschrieben. Entsprechendes gilt für ein während
des Zeitkanals 20 auf der PCM-Empfangszeitmultiplexleitung
nPCMSc ankommendes PCM-Wort. das ebenfalls in einen Speicherplatz des Speicherbereiches S8
des der Zeitmultiplexleitung nPCMS zugeordneten Informationsspeichers eingeschrieben wird. Während der
Zeitspannen, die dem Zeitkanal 17 entsprechen, werden
die erwähnten PCM-Worte aus den Bereichen S8 dieser Informationsspeicher ausgelesen und über den
Koppelfeldteil RMS des mittleren räumlichen Koppelfeldes dem Speicherbereich S8 des jeweils anderen Informationsspeichers
zugeleitet, und zwar bei dem Speicherbereich S8 des der Zeitmultiplexleitung
nPCMS zugeordneten Informationsspeichers in eine
Speicherzeile, die zwischen den Zeitspannen des Kanals
17 und des Kanals 20 frei ist. bei dem Speicherbereich S8 des der Zeitmultiplexleitung 1 PCM 1 zugeordneten
Informationsspeichers in eine Speicherzeile. di<
zwischen der Zeitspanne des Kanals 17 und der Zeit spanne des Kanals 10 frei ist. Die erwähnten Speicher
zeilen der Speicherbereiche S8 der beiden Infoima tionsspeicher werden also jeweils zum mittleren räum
liehen Koppelfeld hin ausgelesen und unmittelbar da nach mit von dort her gelieferter Information belegt.
Bei der nächsten dem Kanal 10 entsprechenden Zeit
spanne wird die Speicherzeile im Speicherbereich Si des der PCM-Leitung IPCMi zugeordneten Informa
tionsspeichcrs auf die PCM-Sende-Zeitmultiplexleitunj
\PCM is ausgelesen, woraufhin diese Speicherzeile di
rekt anschließend mit einem während dieser Zeitspan nc auf der PCM-Empfangszeitmultiplexleitun
\ PCM Ic ankommenden PCM-Wort wieder beleg wird. Entsprechendes gilt für den Speicherbereich S
des der Zeitmultiplexlcitung nPCMS zugeordneten Ir
<'* formationsspeichers während der nachfolgenden Zeil
spanne des Kanals 20. Diese Vorgänge wiederhole sich periodisch während des Bestehens der Verbindunj
In der F 1 g. 3 ist gezeigt, wie das erfindungsgemäß
I1CM-/.ei ι multiplex koppelnd/ funkt ιοί ismiiUig und
konstruktiv gegliedert weiden kann, wenn eine grolle
Anzahl von PCM-/.eiimuliiple\leiuingen angeschlossen
werden sollen und wenn mit einer schrittweisen !Erweiterung
zu rechnen ist.
Bei dieser Gruppierung bilden jeweils 8 I1CM-ZeU-multiplcxleiüingen
PCM I bis I'C'MS mil den ihnen zugeordneten
Informationsspeichern eine Speicherlunktionsebene SI I'. Innerhalb dieser Speicherfunktions
ebene bildet jeder der einer PCM-Zciimuliiplrxlciiimg
individuell zugeordneten jeweils 8 Speicherbereiche S 1 bis SS aufweisende Informationsspeicher zusammen
mit weiteren leilungsindiv iducllcii Hinnchluiigeii. wo/u
eine Anpassungs- und Synchronisiereinheit -ι gehört,
eine Speicherbauemheit SHF. !'ine solche Speicherbaueinheit
kann wiederum aus einer Anzahl konsirukm
gleicher Speichelbausteine SB zusammengesetzt werden,
die jeweils einen Speicherbereich bilden.
Bei der Unierteilung der einzelnen Informationsspeicher
in 8 Speicherbereiche sind, wie die I" i g. 3 zeigt. 8
funktionell voneinander unabhängige Koppelpunktfunktionsebenen KFl: vorhanden, die die Koppelelemente
des mittleren raumlichen Koppelfeldes RM gemäß
den F i g. 1 bzw. 2 enthalten. Bestandteil dieser Koppelpunktfunktionsebenen sind Koppelpunktbausteine
KR. mit deren Hiife jeweils Verbindungen zwischen
Speicherbereichen aus drei zusammengefaßten Speicherfunktionsebenen .S7-7:" hergestellt werden können.
Auf den Aufbau solcher Koppelpunktbausteine KH\\\rd weiter unten eingegangen. Die Koppelpunktbausteine
KR sind innerhalb der Koppelpunktfunktionsebenen KFE jeweils mit benachbarten Koppelpunktbausteinen
bzw. mit weiteren Dreiergruppen von Speicherfunktionsebenen SFE derart verbunden, daß
zwischen gleichgeordneten Speicherbereichen sämtlicher Dreiergruppen von Speicherfunktionsebcnen .ST/:'
Verbindungen hergestellt werden können.
8 Koppelpunktbausteine KR aus jeweils einer anderen Koppelpunktfunktionseinhcit KFF. die bezüglich
ihrer Funktion und Lage innerhalb dieser Koppelpunktfunktionsebenen
gleich sind, sind zu Koppelpunktbaueinheiten KRE zusammengefal.it.
Nachstehend wird unter Bezugnahme auf die F i g. 4
der Aufbau eines .Speicherbausteines SR beschrieben, der. wie erwähnt, als konstruktive Einheit einen der erfindungsge-naß
vorgesehenen Bereiche der Iniormationsspeicher umfaßt.
liin derartiger Speicherbaustein besteht aus einer
Anzahl von Schieberegistern, die von der Anzahl der in
einem Speicherbereich zu speichernden PCM-Worie abhangt. Wenn also, wie bei dem vorstehend beschriebenen
Ausführungsbeispiel angenommen, die Informationsspeicher
in 8 Speicherbereiche unterteilt sind, dann müssen in einem Speicherbereich der achte Teil
von 32. also 4 PCM-Worte gespeichert werden können.
Im vorliegenden Fall weist also ein Speicherbaustein
SR 4 Schieberegister SSch auf. von denen in Fig.
lediglich eines dargestellt ist und die entsprechend der angenommenen Anzahl von 8 Bits je I1CM-WoIt 8 Stufen
aufu eisen.
Der dargestellte Speicherbausiem weist einen Fmgang
EA und einen Ausgang AA. der über ein in' Zusammenhang
mit der Frlauterung der I ι g. 3 erwähntes
Anpaßglied A. das auch Hinrichtungen zur Svnchronisation
enthalt, mit Fmpfangs- und Sende-Zeitmultiplev
leitungen in Verbindung Mehl, sowie einen Ausga'is:
AK und einen Hingang !'K auf. die nicht direkt nut
/eumultiplexleiiungen in \ crbiniluiu' stehen, vielmehr
an entsprechende Anschlüsse ties mittleren räumlichen
Koppelfeldes gelegt sind. Der Hingang der ersten
Schieberegisterstufe Fl-'\ ist über einen Schalter K-\c
mit dem erwähnten Hingang I: A verbindbar. Mil I IiIIe
s des Schalters K As kann eine Verbindung zw ischen dem Ausgang der letzten Schieberegisterstufe I FS und dem
Ausgang AA hergestellt werden. Lntsprcchendes gilt
für die Verbindung zwischen dem Hingang der ersten Schieberegistersulfe /Vl und dem Hingang FK über
ίο ilen Schalter KKc bzw. für die Verbindung ties Ausganges
der letzten Sehieberegisierslule / / 8 mit dem Ausgang
AK über den Schalter KKs. Die Schalter KAc
und KAs bzw. KKo unii KKs weiden jeweils paarweise
betätigt. Für die Hingänge bzw. Ausgänge der übrigen is nicht dargestellten Schieberegister bestehen in gleicher
Weise über jeweils gesonderte Schalter Verbindungsmöglichkeiten
mit den Hingängen IA. FK bzw. mit den Ausgängen AA und AK.
Zur Ansteuerung der Schalter KAc und KAs einer-ίο
seits bzw. der Schalter KKc und KKs andererseits dienen zwei je Schieberegister individuell vorgesehene
Ansteuerschaltungen. jede dieser Ansteuerschaliungen
besteht aus einem vierstufigen Schieberegister Sch A. das jeweils über eine weitere Kippstufe IfA zu einem
2s Ring in Art eines Kettencodegeneraiors geschlossen
ist. Mit Hilfe einer derartigen Anordnung lassen sich
durch die an den Ausgängen der Schieberegisterstuten bzw. der zusätzlichen Kippstufe FFA auftretenden Potentiale
31 unterscheidbare Kodezeichenkombin:M!o
nen darstellen, die man sich dadurch entstanden denken kann, daß aus 31 aufeinanderfolgenden Kodezeichenelementen
nacheinander jeweils um I Kodezeichenelement weiterrückend, fünf Kodezeichenelemente als das
jeweilige Kodezeichen herausgegriffen werden. Die ■?s Ausgänge der Stufen tier Schieberegister bzw. .I.m- zusätzlichen
Kippstufe FFA sind mit jeweils einem anderen Eingang eines ersten bzw. eines zweiten Mehriaehkoinzidenzgliedes
UM 1 bzw. /'Λ/2 verbunden. Der
Ausgang des ersten Mehrfachkoinzidenzgliedes / 'Λ/ '
ist mit den Steuereingängen der Schalter KV-U-und KAs
verbunden, der Ausgang des zweiten Mehrfachkoinzidenzgliedes
ί'Λ/2 steht mit den Steuereingangen der Schalter KKc und KKs in Verbindung.
Durch über fünf Zeitlagen hinweg fortgesetztes Sei-/en
bzw. Rücksetzen der Kippstufen FFA bei jeweiligem Weiterschieben der eingegebenen Information innerhalb
des Schicberegistcrringos u.ird eine bestimmte
der Binar/eiehenkombinationen eingestellt, womit eine
bestmimte Zeitkanaladresse eingeschrieben ist Die
Mehrfachkoinziden/glieder UMi und I A/2 geben
nämlich immer dann ein Aktiv leruiiL'ssignal an die
Schalter ab. wenn das Kode/eichen LI.LI.I. anliegt, wa··
je nach eingestelltem Schicberegisier/usumd vom Hin·
stellungs/eitpunkt aus gerechnet zu unterschiedlichen
5^ Zeiten der Fall ist. Hiermit aber ist die Möglichkeit gegeben,
die Schalter jeweils während einer der vorgesehenen Kanalzeiien zu betätigen.
An Stelle ties beschriebenen Kettenkodegenerators kann auch ein Binärzähler verwendet werden, der seine
'<> Zählerstände periodisch wiederholt.
Die Betätigung der Schalter KAc. KAs bzw. KKc
und KKs hai zur Folge, daß je Pulsrahmen das Schieberegister
SSCH jeweils einmal vom Hingang FA her über den Schalter KAc eingeschrieben uptl gleichzeitig
'■ς über den Schaller KAs /um Ausgang AK hm ausgelesen
bzw. wahrend einer anderen Zeitspanne vom Im
gang IK über den Schaller KKc eingelesen und gleichzeitig
über den Sehalter KKs /um AuvariL' AK hm
ausgelesen w nil.
I.s wild nun noch kür/ aiii den Aulbau der Bestandleile
des mutieren räumlichen Koppelleldes RM dar slellenden koppelpunkihausteme KIi eingegangen, von
denen einer in I i g. > dargestellt ist. s
I inier der vorstehend erwähnten \ oraiissei/iing. dal.i
jeweils drei Speichcrlunktionscbencn .S7/ /u einer
llhergrtippe /usammengelal.U sind, weisen the koppelpiinklhausleine
jeweils drei Koppelreihen nut jeweils
drei Paaren \on Kuppelpunktkuntakten Ku KB und Kc k>
jliI. die matn\artig angeordnet sind uiul über die jede
der einer I!benragungsrielimng zugeordneten /eilenleitungen
/ Ic' bis / 3r mn leder enlspreeheiulen Spai
tenleitnng .V/) U' bis Sp 3e b/w. icdc der anderen I !ber
tragungsnchtung zugeordnete /eilenleitung /Is bis ι ^
/3s mn der entsprechenden Spallenleuunu Sp I ■>
bis \/> 5·>
verbunden werden kann.
I Hr die Ansteuerung der ki ippelpunklpaare π ,igt ein
derartiger koppelpunklbausiem ie Koppelreihe einen
Halles.it/. Dieser llallesal/ bestell! aus /wci Schiebe
regislern .ViV/ I und SCH 2 IDr jeweils 32 Bit. Die Aus
gange der let/ten Slulen dieser Schieberegister sind
über Spengheder dSh und (!^ und über ein I1NI)
(ihed I ''D /usamniengelal.il, w. .ei the Sperrcingange
der Sperrgheder nut jeweils einem anderen Sehiebere gisterausgang verbunden sind. Die Ausgange dieser
drei Yerknüpiiingsgheder sind mit den Steuereingiin
gen jeweils eines anderen Paares von k'oppelpunkien
Ki). Kh und Kc \ erblinden.
Die A anue der let/ten Stufen der Schieberegister
.V(V/ 1 und SLII 2 sind außerdem an den nicht sperren
den Hingang jeweils eines anderen l.ingangssperrgliedes
(/'.VcI b/w. (iSi'2 angeschlossen, deren Speireingaiige
gemeinsam Λη einem 1 .oscheingang Ai hegen.
Die Ausgange dieser I.ingangsspen glieder sind mit
dem Kingang jeweils eines anderen der ( M)KR Glieder
Ol b/w. O2 verbunden, tieren jeweils andere l.ingange
mit einem Infonnatioiiseingang c I b/w. c 2. 111 Verbindung
stehen.
11 her the Inlormationseingange el und c 2 wird von
der Steuerung des koppelncl/cs her. je nachdem welche
tier drei Koppelpunkipaare K<i. A'Annul /s'i'betaiigt
weiden sollen, eine der I ingangssignalkombin.itionen
Öl. IO oder U wahrend derjenigen /village eingesehneben,
die dem /eitkanal einspricht, wahrend dem
die betreffenden Koppelpunkte belangt werden sollen.
Diese Kombination wird nun durch ilen Schiehetakt
stulenweise weitergesehoben und erreicht um eine
l'ulsrahmenlange spater die Ausgange der let/ten
Schieberegisterstiilen. |e nach Art tier Signalkombm.i
tion wird dann über eines tier Verknüplungsglieder / ,;.
(iSh oder (ISc eines der Koppelpunkipaare K.i.Khwtd
Kc betätigt. Cdeiehzeitig erfolgt ein Ncuemschiviben
der erwähnten Signalkombinaiion über die King,mgs
sperrgheder ClSc 1 und dSc'l b/w. über die diesen
naehgesehalteten ()DI'.R-(ilietler Cl und (>
2. so dall eine zyklische und /eitriehtige Ansteuerung des bellet
fenden Koppelpunkipaares erlolgl. solange nicht an Li)Siheingang lö l.oschpolenlial anliegt, das die Km
gangssperrglieder sperrt.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. PCM-Zeitmuliiplex-Koppelnetz einer PCM-Durchgangsvermittlungsstelle
zur Verbindung von PCM-Empfangs-Zeitmultiplexleitungen mit PCM-Sende-Zeitmultiplexleitungen
und zur zeitlichen Zuordnung der auf den PCM-Empfaiigszeitmultiplexleitungen
benutzten Zeitkanäle zu auf den PCM-Sende-Zeitmultiplexleitungen zu benutzenden
Zeitkanälen, dadurch gekennzeichnet. daß jedem Paar zusammengehörender PCM-Empfangszeitmultiplexleitungen
(^. B. i PCM ie) und PCM-Senüe-Zeitmultiplexleitungen (z.B. I PCM is)
ein Informationsspeicher mit der Anzahl der innerhalb eines Abtastpulsrahmens auf einer PCM-Zeitmultiplexleitung
übertragbaren Informuiionsteilen entsprechender Speicherkapazität zugeordnet ist.
der mit diesen PCM-Zeitmultiplexleitungen (z. B.
iPCM \c. \PCM is) wahlfrei verbindbare Speicher- ia
bereiche (Si bis SSy1 aufweist, in denen ein für eine
Verbindung in Anspruch genommener Speicherplatz während jedes Abtastpulsrahmens nacheinander
sowohl mit auf der PCM-Empfangs-Zeitmultiplexleitung
(z. B. XPCM ie) ankommenden als auch mit den auf der PCM-Sende-Zeitmultiplexleitung
(/. B. IPCM Xs) weiterzugebenden lnforrnationsieilen
belegt wird, daß nicht mit den PCM-Zeitmultiplexleitungen
verbindbare Eingänge und Ausgänge der Informationsspeicherbereiche (Si bis S8) mit
gleichgeordneten Eingängen bzw. Ausgängen der Speicherbereiche anderer solcher Informationsspeicher
zusammengefaßt sind, wobei die Informationsausgabe bzw. Informationseingabe über diese zusammengefaßten
Eingänge bzw. Aufgänge ebenfalls wahlfrei erfolgt.
2. Koppelnetz nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß die Zusammenfassung von nicht mit PCM-Zeitmultiplexleitungen verbindbaren Ausgängen
und Eingängen von Inforinationsspeicherbereichen (Si bis SS)jeweils für mehrere Informationsspeicher
gruppenweise vorgenommen ist und daß die zusammengefaßten Ausgänge der Gruppen von
Informationsspeichern über ein räumliches Koppelfeld (RMi bis RMi) mn gleichgeordneten ziisammengefaßten
Eingängen der jeweils anderen Gruppen von Informationsspeichern verbindbar sind.
3. Koppelnetz nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet,
daß die Gruppen von Informaiionsspeichcrn Bestandteile jeweils einer anderen Baueinheit
(SBE) erster Art und die Koppelelemente des räumlichen Koppelfeldes Bestandteile mindestens einer
Baueinheit (KBE) /wcHer Art sind.
4. Koppelnetz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, da Ii die Bereiehe
der Informationsspeicher (S 1 bis S8) jeweils
durch eine der PC'M-Wonkapaziiäi entsprechende
Anzahl von Schieberegistern (SSC H) gebildet sind, die jeweils cmc tier Anzahl der Bits eines PCM-Wortes
entsprechende Anzahl bisiabiler Elemente iiulweisen. von denen das 111 Schieherichtung ein
gangsseitige (I' I"IJ über einen eisten Schalter
f<\/W'Jmit der am einen Eingang (/ \)dvs Speiche;
bereiches hegenden zugeordneten P( M-I iiiphiiiL's
/eil multiplex leitung (z. Ii. 1IH M 1 c) oder über einen ^5
/weiten Schalter (KKc) mit Λίί ,Milieu;; I :ns.',,!iLT
(I.K)Ac-- Speii.hcfbereii.lK··. ■>
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d I1IK1I! Ji'i \ Ii 1M'-1 Hl.: i !es >i ^i!11. Ik ■ ■■ '!' Iv i.' κ"':
bistabilen Elementes (FFH) über einen jeweils gleichzeitig mit den ersten Schalter (KAc) betätigten
dritten Schalter (KAs) mit der am einen Ausgang (AA) des Speicherbereiches liegenden zugeordneten
PCM-Sende-Zeitmultiplexleitung (z. B. \PCMis) oder über einen jeweils gleichzeitig mit
dem zweiten Schalter (KKc) betätigten vierten Schalter (KKs) mn dem anderen Ausgang (A K) des
Speicherbereiches verbindbar ist.
5. Koppelnetz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß es zur Erzeugung der Ansteuersignale für die ersten bis vierten Schalter (KAe. KAs: KKc.
KKs) je Speicherbereich zwei jeweils über eine gesonderte
bistabile Kippstufe (FF) als Kettenkodegenerator geschaltete Schieberegister (SCHA) sowie
diesen individuell zugeordnete Mehrfachkoinzidenzglieder (UM 1, UM2)aufweist, deren Eingänge
an die Ausgänge der Stufen des zugeordneten Schieberegisters (SCHA) bzw. der mit ihm verbundenen
Kippstufe (FFA) angeschlossen sind und deren Ausgänge jeweils mit den Steuereingängen
eines anderen der Paare von Schaltern (K \c. K\<,,
KKe. KKs)'\n Verbindung stehen.
6. Koppelnetz nach einem der Ansprüche J bis 5.
dadtireh gekennzeichnet, daß innerhalb der die Koppelclemente umfassenden Baueinheiten (KBF.)
zweiter Art Bausteine (KB) gebildet sind, die eine
der Anzahl der Gruppen von Informationsspeichern innerhalb einer Übergruppe entsprechende
Anzahl von Koppelreihen aus jeweils derselben Anzahl von Paaren jeweils für eine andere der beiden
Übertragungsrichtungen ausgenutzten. jeweils paarweise betätigten Koppelelementen (Ka. Kh.
Kr) enthalten.
7. Koppclnetz nach Anspruch b. dadurch gekennzeichnet,
daß es zur Ansteuerung der Koppelelemente (Ka. Kb. Kc)je Koppelreihe mindestens zwei
Schieberegister (SCH 1. SCH2) mn einer der Zeil kanalzahl innerhalb eines Abtastpulsrahmens gleichenden
Anzahl von Stufen enthält, bei denen die Ausgänge der letzten Stufen jeweils über ein gesondertes
Sperrglied (GSd. GSc 2). dessen Sperreingang mit einem Löschtakt (lö) beaufschlagt ist. mit
dem Eingang der eigenen ersten Stufe und zusammen mil dem Ausgang der letzten Stufe des jeweils
anderen Schieberegisters (SCHi. SCH 2) mit den
Eingängen einer der Anzahl der Koppelelemente je Koppelreihe gleichenden Anzahl, jeweils eine andere
Verknüpfung realisierender Verknüpfiingsglieder (I la. GSb. GSc) verbunden sind, deren Ausgange
mit den Steuereingiingen jeweils eines anderen Koppelelementes (Ka. Kh. Kc) in Verbindung stehen.
Priority Applications (13)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742415367 DE2415367C3 (de) | 1974-03-29 | PCM-Zeitmultiplexkoppelnetz | |
| AT165175A AT338340B (de) | 1974-03-29 | 1975-03-04 | Pcm-zeitmultiplexkoppelnetz |
| GB9492/75A GB1496041A (en) | 1974-03-29 | 1975-03-07 | Pcm tdm switching networks |
| CH317675A CH598728A5 (de) | 1974-03-29 | 1975-03-13 | |
| DK115875A DK115875A (de) | 1974-03-29 | 1975-03-20 | |
| FR7509081A FR2266409B1 (de) | 1974-03-29 | 1975-03-24 | |
| NL7503749A NL7503749A (nl) | 1974-03-29 | 1975-03-27 | Pcm-tijdmultiplexkoppelnet. |
| SE7503636A SE7503636L (de) | 1974-03-29 | 1975-03-27 | |
| LU72146A LU72146A1 (de) | 1974-03-29 | 1975-03-27 | |
| JP3770175A JPS5431935B2 (de) | 1974-03-29 | 1975-03-28 | |
| IT21781/75A IT1034677B (it) | 1974-03-29 | 1975-03-28 | Rete di accoppiamento multiplex a divisione di tempo pcm per im pianti di telecomunicazioni |
| BE154935A BE827369A (fr) | 1974-03-29 | 1975-03-28 | Reseau de couplage a multiplexage par repartition dans le temps, a modulation par impulsions codees |
| US05/747,933 US4107480A (en) | 1974-03-29 | 1976-12-06 | Pulse code modulated, time division multiplex switching network |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742415367 DE2415367C3 (de) | 1974-03-29 | PCM-Zeitmultiplexkoppelnetz |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2415367A1 DE2415367A1 (de) | 1975-10-02 |
| DE2415367B2 true DE2415367B2 (de) | 1976-01-29 |
| DE2415367C3 DE2415367C3 (de) | 1976-09-16 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2266409B1 (de) | 1977-07-08 |
| NL7503749A (nl) | 1975-10-01 |
| FR2266409A1 (de) | 1975-10-24 |
| SE7503636L (de) | 1975-09-30 |
| JPS5431935B2 (de) | 1979-10-11 |
| CH598728A5 (de) | 1978-05-12 |
| DE2415367A1 (de) | 1975-10-02 |
| JPS50131708A (de) | 1975-10-18 |
| LU72146A1 (de) | 1975-08-20 |
| BE827369A (fr) | 1975-09-29 |
| DK115875A (de) | 1975-09-30 |
| GB1496041A (en) | 1977-12-21 |
| IT1034677B (it) | 1979-10-10 |
| ATA165175A (de) | 1976-12-15 |
| AT338340B (de) | 1977-08-25 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |