DE2400660C2 - Vorrichtung zum Abtrennen von flüchtigen Anteilen an Flüssigkeiten, mit einem zweistufigen Entspannungsverdampfer, dessen beide Stufen jeweils von einem beheizbaren Entspannungsbehälter gebildet sind - Google Patents

Vorrichtung zum Abtrennen von flüchtigen Anteilen an Flüssigkeiten, mit einem zweistufigen Entspannungsverdampfer, dessen beide Stufen jeweils von einem beheizbaren Entspannungsbehälter gebildet sind

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DE2400660C2 DE2400660A DE2400660A DE2400660C2 DE 2400660 C2 DE2400660 C2 DE 2400660C2 DE 2400660 A DE2400660 A DE 2400660A DE 2400660 A DE2400660 A DE 2400660A DE 2400660 C2 DE2400660 C2 DE 2400660C2
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine solche Vorrichtung mit einem zweistufigen Entspannungsverdampfer, dessen beide Stufen jeweils von einem beheizbaren Entspannungsbehälter gebildet sind, ist durch die US-PS 35 44 540 bekannt. Diese Vorrichtung dient aber zum Abtrennen flüchtiger Lösungsmittel aus Feststoffen, während die Erfindung, von dieser bekannten Vorrichtung ausgehend, auf eine Vorrichtung zum Abtrennen von flüchtigen Anteilen aus Flüssigkeiten abzielt.
Bei einer solchen Vorrichtung dient der erste Entspannungsbehälter zum Verdampfen der Hauptmenge flüchtiger Anteile, während der nachgeschaltete, zweite Entspannungsbehälter zum Nachverdampfen der Restanteile dient.
Um diese Funktion zu erzielen, muß in jedem der Entspannungsbehälter eine Reihe von Parametern aufrechterhalten werden, und zwar insbesondere die Temperatur und der Druck.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die eingangs genannte, bekannte Vorrichtung dahingehend weiterzubilden, daß zur Abtrennung von flüchtigen Anteilen aus Flüssigkeiten die Einstellung der genannten Prozeßparameter mit geringem Abstand möglich ist
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Zur Temperatursteuerung ist dem ersten Entspannungsbehälter ein Vorerhitzer vorgeschaltet, durch welchen die zu reinigende Flüssigkeit unmittelbar auf die erforderliche Temperatur gebracht wird. Die Beheizung des ersten Entspannungsbehälters dient hierbei lediglich dem Aufrechterhalten der Temperatur. Die Verweildauer der Flüssigkeit im Entspannungsbehälter übt somit einen nur sehr geringen Einfluß auf die Temperatür der Flüssigkeit aus, so daß erfindungsgemäß die Temperatur sehr einfach einstellbar ist.
Die beiden Entspannungsbehälter sind um einen bestimmten Abstand übereinanderliegend angeordnet. Ferner ist im ersten bzw. oberen Entspannungsbehälter ein Füllstand-Meßfühler angebracht. Dieser ist mit einer, zwischen den beiden Behältern angeordneten Durchflußdosiereinrichtung verbunden, so daß durch deren Ansteuerung steis ein gleichbleibender Füllstand im ersten bzw. oberen Behälter gewährleistet wird, was wiederum die Aufrechterhaltung eines gleichbleibenden, statischen Drucks im unteren, zweiten Behälter gewährleistet. Diese Füllstandregelung beeinflußt aus den oben genannten Gründen nicht oder nur höchst unwesentlich die Temperatur der zu reinigenden Flüssigkeit
Der Erfindung gelingt somit die Lösung der oben genannten Aufgabe mit baulich sehr einfachen Mitteln.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung eignet sich insbesondere zum Einsatz bei der Herstellung von Polymeren wie etwa Homopolystyrol, wobei man bei einem kontinuierlichen Polymerisationsverfahren ein Gemisch aus Homopolystyrol und monomeren Styrol erhält, welches nach der Polymerisation abgeschieden werden muß.
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind den weiteren Ansprüchen entnehmbar.
Im folgenden sind Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. Darin zeigt
Fig. 1 eine schematisierte Darstellung einer ersten Ausführungsform der Erfindung.
F i g. 2 eine teilweise im Schnitt dargestellte Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform der Erfindung,
Fig.3 eine Schnittansicht einer in der Anordnung nach F i g. 2 verwendeten Durchflußregeleinrichtung,
Fig.4 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform der Erfindung mit teilweise im Schnitt dargestellten Teilen,
Fig.5 eine vergrößerte Schnittansicht einer in der Anordnung nach Fig.4 verwendeten Durchflußregelcinrichtungund
ω) F i g. 6 ein Blockschaltbild einer mit der Durchflußregeleinrichtung nach F i g. 5 verwendbaren Steueranordnung für die Standhöhe der Flüssigkeit.
Ein in Fig. I dargestellter Entspannungsverdampfer 10 setzt sich im wesentlichen aus vier Haupueilen zusammen. nämlich einem ummantelten Rohr-Wärmeaustauscher 11, einem ersten Entspannungsbehäiter 12, einem /weiten Enlspannungsbchälter 13 und einer Durchfliißregeleinrichtung 42, die zusammen mit dem
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zugehörigen Betätigungseinrichtungseinrichtung 43 mit 14 bezeichnet ist
Der Wärmeaustauscher 11 hat einen Einlaß 21 für eine zu behandelnde Flüssigkeit 16 und am Einlaß angeschlossene Rohre 15, sowie einen Einlaß Ii) und einen Auslaß 19 für einen in Wärmeaustausch mit der zu behandelnden Flüssigkeit bringbaren Wärmeträger. Die zu behandelnde Flüssigkeit 16 gelangt über die Einiaßieitung 21 in den Wärmeaustauscher U und fällt an dessen Unterseite in Form von Fallströmen oder längü- ι ο chen Tropfet-, in den ersten Behälter 12.
Der ersten Entspannungsbehälter 12 hat ein sich verjüngendes unteres Teil mit einem Auslaß am unteren Ende, welcher über eine Leitung 23 mit dem zweiten Behälter 13 verbunden ist Der ersten Behälter 12 hat ferner eine in seinem Innenraum mündende Dampfabsaugleitung 24 im oberen Teil. Für die Steuerung der Innentemperatur des Behälters 12 während des Betriebs des Entspannungsverdampfers hat der Behälter einen doppelwandigen Aufbau. Ein Wärmeträger, etwa erhitztes öl, wird im Betrieb des Entspannungsverdampfers über einen Einlaß 26 der doppelten Wandung des Behälters 12 zugeführt und verläßt diese über einen Auslaß 27.
Der zweite Entspannungsbehälter 13 hat ebenfalls ein sich verjüngendes unteres Teil 28 mit einem Auslaß am unteren Ende, an welchem eine Austragspumpe 29 angeschlossen ist. Im oberen Teil des Behälters 13 mündet eine Dampfabsaugleitung 30. Der Behälter 13 hat ebenfalls einen doppelwandigen oder ummantelten Aufbau für die Steuerung seiner Temperatur im Betrieb dis Entspannungsverdampfers. Ein Wärmeträger, etwa erhitztes öl, wird dem Mantel über einen Einlaß 31 zugeführt und verläßt diesen über einen Auslaß 32. Der erste Behälter 12 ist senkrecht über dem zweiten Behälter 13 angeordnet und der Wärmeaustauscher 11 ragt mit seinem oberen Teil oben aus dem ersten Behälter 12 hervor, während sein unteres Teil abwärts in diesen hineinreicht. Der Wärmeaustauscher 11, der erste und der zweite Behälter 12 bzw. 13 sind im wesentlichen koaxial miteinander angeordnet Die beschriebene Anordnung, in welcher der Wärmeaustauscher 11 abwärts in den ersten Behälter 12 hineinragt, begünstigt die Verdampfung flüchtiger Bestandteile aus der zu behandelnden Flüssigkeit 16 im Betrieb des Entspannungsverdampfers 10.
Ein an der Absaugleitung 24 angeschlossener Kondensator 33 dient dazu, die von der behandelten Flüssigkeit 16 im ersten Behälter 12 freigesetzten Dampfe zu kondensieren. Das Kondensat aus dem Kondensator 33 wird über eine Leitung 34 abgeführt und erneut in Umlauf gebracht und/oder gereinigt. Eine am Kondensator 33 angeschlossene Saugpumpe 36 dient der Aufrechterhaltung des erforderlichen subatmosphärischen Drucks im Entspannungsbehälter 12.
Wie die Absaugleitung 24 des Behälters 12 verbindet die Absaugleitung 30 des zweiten Behälters 13 dessen Innenraum mit einem Kondensator 37. Das Kondensat aus dem Kondensator 37 wird über eine Leitung 38 abgeführt und erneut in Umlauf gebracht und/oder gereinigt Eine über eine Leitung 39 mit dem Kondensator 37 verbundene Saugpumpe 41 dient im Betrieb des Entspannungsverdampfers 10 der Aufrechterhaltung des erforderlichen Drucks im Behälter 13, wobei dieser niedriger eingestellt ist als der im ersten Behälter 12 b5 herrschende. Der Entspannungsverdampfer 10 kann zwar auch ohne die Kondensatoren 33 und 37 betrieben werden, für die Durchführung eines umweltfreundlichen Verfahrens sind solche Kondensatoren jedoch praktisch unerläßlich.
Eine von flüchtigen Bestandteilen zu trennende Flüssigkeit wird mittels einer Pumpe 2 der Einlaßleitung 2! zugeführt Die Flüssigkeit fließt der Pumpe 2 von einer vorausgegangenen Verfahrensstation zu. im Falle der Herstellung von Homopolystyrol beispielsweise von einer kontinuierlichen Polymerisationseinrichtung. Die Austragspumpe 29 zieht die behandelte Flüssigkeit !6 nach dem Entfernen der flüchtigen Bestandteile aus dem zweiten Entspannungsbehälter 13 ab.
Zwischen dem ersten und dem zweiten Behälter 12 bzw. 13 ist eine steuerbare Durchflußregeleinrichtung 42 angeordnet, weiche je nach der Ausföhrungsform der Erfindung als Pumpe oder als Absperr- bzw. Drosselorgan ausgebildet sein kann. Die in Wirkbeziehung zwischen dem ersten und dem zweiten Behälter 12 bzw. 13 angeordnete Durchflußregeleinrichtung 42 steuert den Übertritt der zu behandelnden Flüssigkeit vom unteren Teil des Behälters 12 in den zweiten Behälter 13.
Eine mit der Durchflußregeleinrichtung 42 verbundene Betätigungseinrichtung 43 steuert diese in Abhängigkeit von ihr zugeführten Steuersignalen.
Im unteren Teil des ersten Behälters 12 ist ein Füllstand-Meßfühler 44 angeordnet welcher ein der Standhöhe der Flüssigkeit 16 entsprechendes Signal erzeugt.
Eine mit dem Signal des Füllstand-Meßfühlers 44 gespeiste Steuereinrichtung 46 steuert die Betätigungseinrichtung 43. Die Betätigungseinrichtung 43, der Pegelfühler 44 und die Steuereinrichtung 46 sind in allgemein bekannter Weise ausgeführt.
Die Durchflußregeleinrichtung 42 kann in verschiedener Form ausgeführt sein, wobei je nach den Betriebsbedingungen, den Abmessungen der Anlage, der Viskosität der zur Behaldung in Frage kommenden Flüssigkeiten und anderen Gegebenheiten gewisse Ausführungen zweckmäßiger als andere sind. In der bevorzugten Ausführung ist die Durchflußregeleinrichtung ein Absperr- oder Drosselorgan. In den nachstehend beschriebenen Ausführungsformen finden solche Drosselorgane als Durchflußregler Verwendung.
Die in F i g. 2 und 3 gezeigte Durchflußregeleinrichtung verwendet eine Drosselklappe 174. Ein in Fig.2 dargestellter Verdampfungsabscheider 152 setzt sich im wesentlichen aus einem ummantelten Rohr-Wärmeaustauscher 153, einem ersten und einem zweiten Entspannungsbehälter 154 bzw. 156 zusammen. Eine zu behandelnde Flüssigkeit wird über einen Verteiler 158 den Rohren 157 des Wärmeaustauschers 153 zugeführt und verläßt diesen über einen Sammler 159. Ein Wärmeträger wird dem Mantel 161 des Wärmeaustauschers 153 über eine Leitung 162 zugeführt, durchströmt diesen um die Rohre 157 herum und verläßt ihn über eine Leitung 163. Der Wärmeträger wird in einer Heizeinrichtung 164 erhitzt. Die Temperatur des dem Mantel 161 über die Leitung 162 zufließenden Wärmeträgers wird über einer herkömmliche Steuereinrichtung 166 reguliert. Vom Sammler 159 aus fließt die zu behandelnde Flüssigkeit über eine Leitung 167 in den ersten Entspannungsbehälter 154, aus welchem die von der Flüssigkeit freigesetzten Dämpfe über eine Absaugleitung 168 abgesaugt werden. An der Absaugleitung 168 ist eine (nicht gezeigte) Wiedergewinnungseinrichtung sowie ein Unterdruokerzeuger angeschlossen. Ein am unteren Ende des ersten Behälters 154 angeordnetes Drosselorgan 169 steuert den Übertritt der zu behandelnden Flüssigkeit vom ersten Behälter 154 über ein in Längsrichtung streckbares Balgenrohr 171 in den zweiten Behälter 156.
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In diesem werden weitere flüchtige Bestandteile aus der Flüssigkeit ausgeschieden und über eine mit einer (nicht gezeigten) Rückgewinnungseinrichtung und einem Unterdruckerzeuger verbundene Leitung 172 abgesaugt. Die behandelte Flüssigkeit wird mittels einer Austragspumpe 173 aus dem unteren Teil des zweiten Verdampfungsbehälters 156 abgezogen.
Das Drosselorgan 169 ist im einzelnen in F i g. 3 dargestellt. Quer über das obere Ende des Balgenrohrs 171 ist eine Drosselklappe 174 um eine im wesentlichen waagerechte Achse verdrehbar gelagert. In einer im wesentlichen waagerechten Stellung schließt die Drosselklappe 174 das Rohr 171 im wesentlichen vollständig ab. An der Drosselklappe 174 stehen einander diametral gegenüber zwei Zapfen 176,177 hervor. Der Zapfen 176 ist drehbar in einem Lager 178 und der Zapfen 177 in einem Lager 179 gelagert. Die Lager 178 und 179 sitzen in einem Ring 181. Dieser ist mittels schrauben und Muttern 184 zwischen zwei Flanschen 182, 183 um das obere Ende des Rohrs 171 herum eingespannt. Das Drosselorgan 169 ist zur Gänze aus unbeschichtetem Metall ausgeführt, so daß es sich für die Verwendung unter ungünstigen Betriebsbedingungen, wie sie etwa bei zur Behandlung von Polystyrol verwendeten Dünnschichtverdampfer auftreten, besonders eignet. Der Zapfen 176 ragt um ein Stück radial auswärts aus dem Ring 181 hervor. Um den Austritt der Flüssigkeit zu verhindern, ist zwischen dem Zapfen 176 und dem Ring 181 eine Dichtung 186 eingesetzt. Zwischen den Ober- und Unterseiten des Rings 181 und den diesem zugewandten Flächen der Flansche 182 und 183 sind (nicht gezeigte) Dichtungen eingelegt.
Der Zapfen 176 ist an seinem freien Ende mit einer steuerbaren Betätigungseinrichtung 187 verbunden. Diese ist in geeigneter Weise am ersten Behälter 154 angebracht und verdreht den Zapfen 176 in Abhängigkeit von ihr zugeführten Signalen.
Im unteren Teil des ersten Behälters 154 ist ein Füllstand-Meßfühler 188 zum Messen der Standhöhe der Flüssigkeit darin angeordnet. Zwischen dem Füllstand-Meßfühler 188 und der Betätigungseinrichtung 187 ist eine Steuereinrichtung 189 eingeschaltet. Die Steuereinrichtung 189 erzeugt in Abhängigkeit vom Signal des Füllstand-Meßfühlers 188 Steuersignale für die Betätigungseinrichtung 187, in Abhängigkeit von welchen diese den Zapfen 176 der Drosselklappe 174 verdreht. Auf diese Weise ist der zwischen der Drosselklappe 174 und dem Ring 181 vorhandene Durchlaß im Betrieb der Anlage verstellbar.
In der in Fig.4 bis 6 gezeigten weiteren Ausführungsform der Erfindung setzt sich ein Verdampfungsabscheider 211 im wesentlichen aus einem ummantelten Wärmeaustauscher 212, einem ersten Entspannungsbehälter 214 mit einem Teil 210 der erfindungsgemäßen Anordnung und einem zweiten Entspannungsbehälter 213 zusammen.
Eine zu behandelnde Flüssigkeit wird dem Wärmetauscher 212 zugeführt, durchströmt dessen (nicht gezeigte) Rohre und tritt dann aus diesen aus. Ein Wärmeträger wird dem Mantel des Wärmeaustauschers zugeleitet, durchströmt diesen unter Wärmeaustausch mit der zu behandelnden Flüssigkeit und strömt anschließend wieder aus dem Mantel aus.
Der erste Entspannungsbehälter 214 hat ein sich verjüngendes unteres Teil 216 mit einem Auslaß 217 am unteren Ende sowie im oberen Teil eine Dampfabsaugöffnung mit einem im Innenraum des Behälters mündenden Flanschrohr 218.
Der Behälter 214 hat einen doppelwandigen bzw. ummantelten Aufbau für die Aufrechterhaltung der erforderlichen Temperatur des Innenraums 219 im Betrieb.
Der zweite Entspannungsbehälter 213 ist zum gleichen Zweck ebenfalls doppelwandig ausgeführt. Er weist ebenfalls ein sich verjüngendes unteres Teil 221 mit einem durch ein Flanschrohr 222 gebildeten Auslaß am unteren Ende. Eine Dampfabsaugöffnung ist durch ein im Innenraum 224 des Behälters 213 mündendes Flanschrohr 223 gebildet.
Der erste Entspannungsbehälter 214 ist in axialer Verlängerung des unteren Behälters 213 über diesem angeordnet und sitzt mit einem seinen Auslaß 217 umgebenden Flansch 226 auf dem Deckel 227 des zweiten Behälters 213 auf. Der Flansch 226 ist unter Zwischenlage einer (nicht gezeigten) Dichtung mittels (nicht dargestellter) Befestigungsteile abdichtend auf dem Deckel 227 befestigt, so daß der Auslaß 217 in axialer Verlängerung mit dem Einlaß 228 des zweiten Behälters 213 angeordnet ist.
Der Wärmeaustauscher 212 ist in axialer Verlängerung des ersten Behälters 214 angeordnet und enthält eine Anordnung von (nicht dargestellten) senkrecht verlaufenden Rohren. Er ragt abwärts in den ersten Behälter 214 hinein und sitzt mit einem ihn umgebenden Ringsteg 231 auf dem Deckel 229 des Behälters 214 auf. Der Ringsteg 231 ist unter Zwischenlage einer (nicht gezeigten) Dichtung mittels (nicht sichtbarer) Befestigungsteile auf dem Deckel 229 befestigt. Der Wärmeaustauscher 212 setzt sich aus zwei Hauptteilen zusammen, nämlich einer ummantelten Rohranordnung 232 und einem Einlaßverteiler 233. Die ummantelte Rohranordnung 232 weist einen herkömmlichen Aufbau auf. Der Einlaßverteiler 233 ist mit einem Flansch 234 unter Zwischenlage einer Dichtung mittels (nicht dargestellter) Halteteile auf einem Flansch 236 am oberen Ende der Rohranordnung 232 befestigt. Ein Einlaßstutzen 237 führt in das Innere des Einlaßventeilers 233, welcher an seinem oberen Ende einen Flansch 238 trägt.
Ein oberhalb des Einlaßverteilers 233 angeordneter Ständer 239 ist mit einem Flansch 24! an seinem unteren Ende unter Zwischenlage einer Dichtung mittels (nicht dargestellter) Befestigungsteile auf dem Flansch 238 des Einlaßverteilers befestigt.
Im Bereich des Auslasses 217 des ersten Behälters 214 und des Einlasses 228 des zweiten Behälters 213 ist ein Ventilkegel 242 angeordnet (F i g. 5). Dieser hat einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt und erweitert sich im unteren Teil 243 auf einen Durchmesser, welcher nur wenig kleiner ist als der des Auslasses 217. Die Mündung des Auslasses 217 bildet einen mit dem Ventilkegel 242 zusammenwirkenden Ventilsitz, welcher koaxial mit der senkrechten Achse des ersten Verdampfungsbehälters 214 angeordnet ist. Der Ventilkegel 242 hat ein mit dem unteren Teil 243 einstückiges oberes Teil 244, dessen Wandung im wesentlichen konisch aufwärts zur Hochachse des Behälters 214 verläuft. Vom Scheitel 247 des Ventilkegels 242 aus verläuft ein verlängerter Ventilschaft 246 aufwärts. Dieser ist mittels eines Gewindebolzens 248 und einer Mutter 249 am Ventilkegel 242 befestigt. Der Gewindebolzen 248 verläuft koaxial mit dem Ventilschaft 246 und ist durch Verringerung von dessen Durchmesser am unteren Ende gebildet. Der Ventilschaft 246 verläuft vom Ventilkegel 242 an aufwärts durch den ersten Verdampfungsbehälter 214. durch einen (nicht gezeigten) axialen Durchlaß im Wärmeaustauscher 212 und durch den Einlaßverteiler 233 hindurch bis in den Ständer 239 und ist mit
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einer (nicht sichtbaren) am Flansch angebrachten Dichtungsanordnung abdichtend geführt. Der Ventilschaft 246 ist also im wesentlichen koaxial mit der Hochachse 230 der Gesamtanordnung gehalten. Anstelle der dargestellten kann der Ventilkegel 242 im Rahmen der Erfindung auch verschiedene andere Formen aufweisen.
Um den Auslaß 217 herum stehen in gegenseitigem Umfangsabstand drei am Boden des ersten Behälters 214 angeschweißte oder sonstwie befestigte Führungsleisten 251 für den Ventilkegel 242 im wesentlichen parallel zur Hochachse abwärts hervor. Sie haben Führungsränder 252, deren Oberflächen im wesentlichen gleichen Abstand zur Hochachse 230 aufweisen. Abgesehen von den Führungsrändern können die Führungsleisten beliebige Form aufweisen und in beliebigen Anzahlen von wenigstens drei vorhanden sein. Da die Führungsleisten jedoch im Betrieb der Anlage Strömungswiderstände erzeugen, soll ihre Anzahl nicht zu groß sein. Die Führungsleisten 251 halten den Ventilkegel 242 bei dessen über den Ventilschaft 246 bewirkbarer Auf- und Abwärtsbewegung in der Hochachse 230 zentriert. Bei der Auf- und Abwärtsbewegung des Ventilkegels 242 ist der Schaft 246 im Bereich des Flanschs 241 in einer (nicht gezeigten) herkömmlichen Gleitführung geführt.
Eine am Ständer 253 angeordnete Betätigungseinrichtung 253 dient zum Auf- und Abwärtsbewegen des Ventilschafts 246 in Abhängigkeit von ihr zugeführten Signalen. Sie enthält eine auf- und abwärts bewegbare Schubstange 254, deren unteres Ende über eine Muffe 256 mit dem oberen Ende des Ventilschafts 246 verbunden ist. Als Betätigungseinrichtung 253 kommen die verschiedensten Ausführungen in Frage, vorzugsweise jedoch eine pneumatische betätigbare. Bei der beschriebenen Anordnung befindet sich die Betätigungseinrichtung vollständig außerhalb des ersten Entspannungsbehälters 214 und der Ventilkegel 242 wird von einer entfernten Stelle aus betätigt. Der Wärmeaustauscher 212 bildet zusammen mit dem Ständer 239 eine in bezug auf den Behälter 214 fest angeordnete Trageinrichtung oberhalb einer die Oberseite des Behälters 214 durchsetzenden Durchführung für den Ventilschaft 246.
Zum Ermitteln der Standhöhe der zu behandelnden Flüssigkeit im unteren Teil des ersten Behälters 214 ist dort ein Füllstand-Meßfühler 257 vorgesehen, der ein der Standhöhe der Flüssigkeit entsprechendes Signal erzeugt. Die Abtasteinrichtung 257 enthält einen Gammastrahlenerzeuger 258 und einen Gammastrahlendetektor 259. Vom Gammastrahlenerzeuger emittierte Gammastrahlen dringen durch den Behälter 214 hindurch zum Detektor 259 und dienen hier zum Erzeugen ainor Cianernfmolc fiif* HtP R<»tQtI(Tiir»tTCi»inrir»VitiincT ^^^
Zum Ermitteln der Standhöhe der Flüssigkeit können im Rahmen der Erfindung auch andere Füllstand-Meßfühler verwendet werden, vorzugsweise wird die Standhöhe jedoch unter Anwendung von Strahlung ermittelt.
Eine Steuereinrichtung 261 vergleicht das vom Meßfühler 257 abgegebene Signal mit einem Bezugssignal und erzeugt ein Steuersignal für die Betätigungseinrichtung 253. Die Steuereinrichtung 261 kann beliebig in bo bekannter Weise ausgeführt sein.
Die Wirkbeziehung zwischen der Abtasteinrichtung 257, der Betätigungseinrichtung 253 und der Steuereinrichtung 261 ist in Form eines Blockschaltbilds in F i g. 6 dargestellt Die von der Strahlungsquelle emittierte Gammastrahlung durchdringt das untere Teil des Behälters 214 und wird von dem mit einem Wandler verbundenen Detektor aufgefangen. Der Wandler erzeugt ein der Veränderlichen Standhöhe der Flüssigkeit im Behälter 214 entsprechendes Ausgangssignal. Das Ausgangssignal des Wandlers wird der Steuereinrichtung zugeleitet und von diesem mit einem Bezugssignal verglichen, um ein Steuersignal zu erzeugen, welches dann der dem Ventilschaft 246 zugeordneten Betätigungseinrichtung zugeführt wird.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

24 OO 660 Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Abtrennen von flüchtigen Anteilen an Flüssigkeiten, mit einem zweistufigen Entspannungsverdampfer, dessen beide Stufen jeweils von einem beheizbaren Entspannungsbehälter gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß am ersten Entspannungsbehälter (12; 154; 214) ein diesem vorgeschalteter Vorerhitzer (11; 153; 212) angebracht ist, und daß beide Entspanr.ungsbehälter (12, 13; 154, 156; 214, 213) übereinanderliegend angebracht und über eine regulierbare Durchflußregeleinrichtung (42) verbunden sind, welche mit einem Füllstand-Meßfühler (44; 188; 257) am oberen, ersten Entspannungsbehälter (12; 154; 214) derart verknüpft ist, daß zur Gewährleistung des geforderten Druckunterschiedes zwischen dem ersten und zweiten Entspannungsbehälter (12,13; 154,156; 214, 213) ein vorwählbarer Füllstand im ersten Entspannungsbehälter (12; 154; 214) stets einhaltbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der als unmmantelter Rohr-Wärmeaustauscher (11; 212) ausgebildete Vorerhitzer teilweise oberhalb des ersten Entspannungsbehälters (12; 214) angeordnet ist und in diesen so hineinragt, daß im Betrieb die im Vorerhitzer erwärmte Flüssigkeit (16) unmittelbar in den ersten Entspannungsbehälter (12; 214) gelangt.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußeinrichtungen zwischen dem ersten und dem zweiten Entspannungsbehälter (154, 156) eine streckbare Leitung (171) enthalten.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchflußregeleinrichtung (42) mit einer Drosselklappe (174) ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Durckflußregeleinrichtung (42) als Ventil mit einem Ventilkegel (242) ausgebildet ist, der im Auslaß des ersten Entspannungsbehälters (214) sitzt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Absaugöffnung eines jeden Entspannungsbehälters (12, 13) über eine Gaspumpe (36, 41) mit jeweils einem Kondensator (33,37) verbunden ist.
DE2400660A 1973-01-09 1974-01-08 Vorrichtung zum Abtrennen von flüchtigen Anteilen an Flüssigkeiten, mit einem zweistufigen Entspannungsverdampfer, dessen beide Stufen jeweils von einem beheizbaren Entspannungsbehälter gebildet sind Expired DE2400660C2 (de)

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DE2400660A1 DE2400660A1 (de) 1974-07-11
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GB (1) GB1462065A (de)
IL (1) IL43971A (de)

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