DE2359635B2 - Treppenrost fuer einen verbrennungsofen - Google Patents

Treppenrost fuer einen verbrennungsofen

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DE2359635B2 DE19732359635 DE2359635A DE2359635B2 DE 2359635 B2 DE2359635 B2 DE 2359635B2 DE 19732359635 DE19732359635 DE 19732359635 DE 2359635 A DE2359635 A DE 2359635A DE 2359635 B2 DE2359635 B2 DE 2359635B2
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Description

ingangs genannten Art erfindungsgemäß gekennzeich- et durch die Kombination folgender Merkmale:
a) der feststehende, durchgehende Stufenabsatz ist in Querrichtung des Treppenrostes aus alternierend aufeinanderfolgenden Tunnelelemerten und Stufenelementen zusammengesetzt,
b) das Tunnelelement ist in Längsrichtung des Treppenrostes U-förmig ausgebildet, wobei seine Stegwand nach oben weist,
c) das Stufenelement ist als Abdeckplatte ausgebildet, t° die aur den Oberkanten der Seitenwände zweier anschließender Tunnelelemenie aufliegt,
d) der Hohlraum des Tunnelelements dient zur Aufnahme des Schürelements.
e) die Stufenelemente und die Schürelemente besitzen jeweils eine von Verbrennungsluftöffnungen durchsetzte senkrechte Stirnwand.
Die Verbrennungsstoffe, beispielsweise mit Staub und Kunststoffen gemischte Abfälle werden während der Verbrennung durch die Bewegung der Schürelemente schrittweise auf den jeweils nächstlieferen Slufenabsatz herabgefördert und durchmischt, wobei jedoch die in den senkrechten Stirnflächen angeordneten Verbrennungsluftöffnungen weniger leicht mit geschmolzenen Kunststoffen oder sonstiger Asche bedeckt werden können und somit jederzeit eine zufriedenstellende Zuführung von Verbrennungsluft und damit ein verbesserter Wirkungsgrad der Verbrennung erzielt wird. Da die Oberseite des Treppenrostes keinerlei Spult aufweist, kann praktisch keine Asche unter diesen gelangen, so daß die vorstehend genannten Ziele erreicht werden.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Im folgenden werden beispielsweise Ausführungsformen des Treppenrostes unter Bezugnahme auf die Zeichnungen weiter erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische geschnittene Seitenansicht desTreppenrosts,
F i g. 2 eine schematische perspektivische Teilansicht
desTreppenrosts,
F i g. 3 eine perspektivische Teilansicht einer bevorzugten Ausführungsform des Treppenrost,
Fig.4 eine in Querrichtung geschnittene Teilansicht desTreppenrosts gemäß F ig. 3,
F 1 g. 5 eine in Längsrichtung geschnittene Teilansicht des Treppenrosts gemäß der F i g. 3 und 4 und
F i g. 6 eine in Längsrichtung geschnittene Teilansicht eines Treppenrosts mit einer anderen Ausführungsform der Stufenelemente.
Der in F i g. 1 und 2 dargestellte Treppenrost 1 besitzt feststehende Stufenabsätze 4 mit horizontalen Stufenflachen 2 und senkrechten Stirnflächen 3 sowie jeweils auf den horizontalen Stufenflächen 2 durch in den Stirnflächen 3 der Stufenabsätze 4 in geeigneten Abständen angeordnete Durchtrittsöffnungen 5 einwärts und auswärts beweglich gelagerte Schürelemente 6. Die Schürelemenle 6 haben jeweils die Form eines hohlen, liegenden Quaders ohne Boden und Rückwand. In der Stirnfläche 7 jedes Schürelemcnts sind jeweils Verbrennungsluftöffnungen 8 angeordnet. In den zwischen benachbarten Schürelementen 6 liegenden senkrechten Stirnflächen 3 der feststehenden Stufenabsätze 4 sind ebenfalls VerbrennungsUiftöffnungen vorgesehen.
Zur Einwärts- und Auswärtsbewegung der Schürelememe 6 ist eine Stellvorrichtung 10 mit unterhalb der Stufenabsätze 4 zu deren Stufenabfall parallel angeordneten, aufwärts und abwärts beweglichen Stellstangen 11, jeweils am rückwärtigen Ende eines Schürelements 6 und an der zugeordneten Stellstange 11 angreifenden Verbindungsstangen 12, einem die oberen Enden der Stelistangen 11 verbindenden 1 rager und einem an dierem über eine Kolbenstange 14 angreifenden Druckmittelzylinder 15 vorgesehen. Die Stellstangen 11 sind jeweils in Stützlagern gleitend verschiebbar gelagert.
Unter dem Treppenrost 1 sind terner Luftkanäle 19 angeordnet, deren jeder mit seiner Öffnung einem zugeordneten, mehrere Schürelemente 6 enthaltenden Abschnitt des Treppenrostes I zugewandt ist und diesem über die gesamte Fläche Luft zuführt. Den Luftkanälen 19 wird durch ein Gebläse 20 über eine Hauptluftleitung 21 und den einzelnen Luftkanälen 19 zugeordnete Luftregelventile Luft zugeführt.
Der Treppenrost 1 ist von einer Ofenwand 23 umschlossen, die einen Fülltrichter 24 zur Einführung der Verbrennungsstoffe auf den obersten Stufenabsatz 4 des Treppenrostes, eine an den untersten Stufenabsatz anschließende Aschengrube 25, einen Brenner 26 und eine oberhalb des Rauchgaskanals angeordnete Sprüh düse 27 zum Einsprühen von Wasser aufweist.
Durch die Kolbenstange 14 des Druckmittelzylinders 15 werden die Stellstangen 11 gemeinsam hin- und herbewegt und dadurch alle Schürelemente 6 auf den horizontalen Stufenflächen der Stufenabsätze 4 relativ zu deren senkrechten Stirnflächen mit einem etwa der Breite der Stufenfläche entsprechenden Hub einwärts und auswärts bewegt. Durch die Luftkanäle 19 wird mittels des Gebläses 20 Luft zur Verbrennung und zur Kühlung des Treppenrostes 1 unter diesen geblasen, wobei die Verbrennungsluft durch die Verbrennungsluftöffnungen 9 in den Stirnflächen der Stufenabsatze 4 und die Verbrennungsluftöffnungen 8 in den Stirnflächen der Schürelemente 6 eintritt.
Die auf den obersten Stufenabsatz 4 aufgebrachten Brennstoffe fallen durch die Bewegung der Schürelemente 6 schrittweise auf die jeweils nächstniedrigeren Stufenabsätze herunter, wobei sie unter Beflammung durch den Brenner 26 fortschreitend in Richtung der Aschengrube 25 gefördert und durch die beim Herabfallen entstehende Rührwirkung sehr rasch verbrannt werden.
Der erfindungsgemäße Treppenrost ergibt einen besseren Wirkungsgrad der Verbrennung und vermeidet beim Verbrennen von mit Kunststoffen durchmischtem Material das Hindurchfließen von geschmolzenem Kunststoff unter den Treppenrost 1 und eine Beeinträchtigung der Zuführung der Verbrennungsluft durch das geschmolzene Material.
Durch die Unterteilung des Treppenrostes 1 in mehrere, jeweils mit einem zugeordneten Luftkanal versehene Abschnitte kann jedem Abschnitt die jeweils geeignete Luftmenge zugeführt und eine vollständige Verbrennung mit hohem Wirkungsgrad erzielt und dei Einsatzbereich des Treppenrostes verbessert werden.
Die Schürelemente 6 und die feststehenden Stufenab sätze 4 können mit porzellanartigen Materialien beleg sein, die sehr hart und Metallen in der Korrosionsfestig keit und der Temperaturbeständigkeit überlegen sine so daß eine vollständige Verbrennung bei hohe Temperatur unter Geringhaltung von Korrosion um Verschleiß erzielt wird. Die Schürelemente 6 könne auch einstückig aus porzellanartigem Material bestehet Da die senkrechten Stirnflächen der Stufenabsätze i besonderem Maße hohen Temperaturen und einci
entsprechenden Korrosionsangriff ausgesetzt sind, können sie zweckmäßig durch Anbringung von Verkleidungselementen aus feuerfestem Stein oder Porzellan geschützt werden.
Bei dem in F i g. 1 dargestellten Treppenrost 1 werden alle Schürelemente 6 in der gleichen Richtung einwärts und auswärts bewegt, so daß die durch ein Schürelement 6 von einem oberen Stufenabsatz 4 heruntergeschobenen Verbrennungsstoffe auf das Schürelement 6 des nächstniedrigeren Stufenabsatzes fallen, das jeweils gleichsinnig bewegt wird. Wenn dieses dann rückwärts bewegt wird, fallen die Verbrennungsstoffe von diesem herunter auf die horizontale Stufenfläche 2 des niedrigeren Stufenabsatzes 4. Um zu vermeiden, daß ein Teil der auf dem Schürelement 6 liegenden Verbrennungsstoffe bei dieser Zurückbewegung in den Spalt zwischen diesem und der Durchtrittsöffnung in der senkrechten Stirnfläche des Stufenabsatzes 4 hineingezogen wird und die Verschiebbarkeil des Schürelements 6 behindert, werden vorzugsweise die auf jedem zweiten Stufenabsatz 4 angeordneten Schürelcmcntc 6 und die auf den übrigen Stufenabsätzen 4 angeordneten Schürelemente 6 jeweils in zueinander entgegengesetzter Richtung bewegt.
Dabei werden die auf dem Schürelemeni 6 des niedrigeren Stufenabsatzes 4 liegenden Verbrennungsstoffe bei dessen Rückwärtsbewegung der Schubwirkung des sich vorwärts bewegenden Schürelementes 6 des darüberliegenden Stufenabsatzes 4 ausgesetzt, so daß die Verbrennungsstoffc nicht in den Spalt zwischen dem Schürelement 6 und der Durchtrittsöffnung hineingezogen werden.
Besonders vorteilhaft ist es, alternierend jeweils nur alle Schürelemente 6 jedes zweiten Stufenabsatzes zu bewegen und solange alle übrigen Schürelemente in ihrer zurückgezogenen Stellung zu halten.
Der in den F i g. 3 bis 5 dargestellte Trepperrost besitzt feststehende Stufenabsätze 86 aus L-förmigen Stufenelementen 80 mit einer Abdeckplatte 81 und einer an deren Vorderkante abwärts geführten Stirnwand 82, sowie Tunnelclementen 83 mit einer Stegwand 84 und an deren Seitenkanten abwärts vorstehenden Seitenwänden 85. Die Stufenclementc 80 und die Tunnelelemente 83 sind in Querrichtung des Treppenrostes alternierend so angeordnet, daß die Stegwand 84 der Tunnelelemente 83 jeweils etwas niedriger liegt, als die Abdeckplatte 81 der Stufenelemente 80. Die Stufenelemente 80 und die Tunnelelemente 83 sind jeweils in Längsrichtung des Treppenrostes stufenartig so angeordnet daß die Schürelemente 87 jeweils auf der Stegwand 84 des Tunnelelementes 83 des nächstniedrigeren Stufenabsatzes einwärts und auswärts beweglich sind. In der Stirnwand 82 der L-förmigen Stufenelemente 80 ist eine Verbrennungsluftöffnung 88 und in der Stirnwand des Schürelemcntcs 87 eine Verbrennungsluftöffnung 89 angeordnet.
Beiderseits der Tunnclclementc 83 sind im Querschnitt L form ige Haltemngsclcmentc 90 an einer nicht dargestellten Tragstruktur so angeordnet, daß ihre senkrechten Seitenwändc 91 zu beiden Seiten des Tunnclclemcntes 83 und die horizontalen Grundplatten 92 jeweils unter diesem angeordnet sind. In den beiden senkrechten Seitenwinden 85 der Tunnelelcmente 83 sind jeweils zwei in einem Abstand voneinander von deren Unterkäme ausgehende Schlitze 93 angeordnet, in welche Stützzapfen 94 eingreifen, die an den einander zugewandten senkrechten Seitenwanden 91 der bcnoch bartcn Haltcrungsclcmcnic 90 von diesen cinwflm vorspringend befestigt sind. Die einander zugewandten Grundplatten 92 der das Tunnelelement 83 zwischen sich einschließenden Halterungselemente 90 dienen gleichzeitig als tragende Führung des im Tunnelelemenl 83 angeordneten beweglichen Schürelements 87.
Die einen Teil der feststehenden Stufenabsätzc bildenden Tunnelelemente 83 sind nur durch Eingriff zwischen den Stützzapfen 94 und den Schlitzen 93 gehalten, so daß der Auf- und Abbau sehr einfach ist und
ίο der zur Inspektion, Ausbesserung und Auswechslung der Tunnelelemcnte 83 und/oder der Schürelemente 87 infolge von Verschleiß anfallende Zeit- und Arbeitsaufwand erheblich verringert wird.
Zur Befestigung der Stufenelemente 80 sind auf den
is beiden Halterungselementen 90 jeweils am rückwärtigen Ende der senkrechten Seitenwand 91 an den einander zugewandten Seiten derselben unter den beiden Seiten der Abdeckplatte 81 des Stufenelemcntes 80 einwärts vorstehende L-förmige Stützteile 95
ίο angeordnet und zwischen den einander zugewandten Flächen der senkrechten Seitenwände 91 eine horizontale Riegelstange % nahe der Mitte der Längscrstrekkung angebracht. An der Unterseite der Abdeckplatte der Stufenelemente 80 sind weiterhin L-förmigc Riegelelementc 97 unter Zwischenlegung einer Einlage 98 mittels Bolzen 99 und Muttern befestigt. Die Riegelelemente 97 umgreifen die Riegelstange 96 vor unten. Die Abdeckplatte 81 ist an beiden Seitenkanter nahe dem rückwärtigen Ende zur Befestigung an der Stützteilen 95 mittels durch Abstandhalter 100 hin durchgeführter Schraubenbolzen 101 und Muttern ausgebildet.
Zur Befestigung des Stufenclementcs 80 wird diese auf dem nächstniedrigeren feststehenden Stufcnabsat/ zum Eingriff des Riegelelementes 97 mit der Riegclstan ge % rückwärts und aufwärts geschoben unr1 dann mi Schraubenbolzen 101 und Muttern an den Stütztcilen 91 befestigt. Die Stufenelemente 80 der darüberlicgcndcr Stufen werden schrittweise nacheinander befestigt um bedecken die Köpfe der Schraubenbolzen 101.
Da die zur Befestigung der Stufcnelcmcntc 8( dienenden Bolzen und Muttern durch die Stufcnclcmcn te der nächsthöheren Stufe abgedeckt und nicht in de Oberfläche der feststehenden Stufenabsätze angcord net sind, werden durch Korrosion der Bolzenköpfc ode Verstopfen der Bolzenlöcher bewirkte Schwierigkcitei bei der Anbringung und Lösung der Bolzen vermieder Durch Befestigung der Riegelelemente 97 in de vorstehend erwähnten Weise können diese so cinge stellt werden, daß sie mit der Riegelstange % ohm Unsicherheit in Eingriff treten. Das L-förmige Riegeltei 97 kann auch an der Abdeckplatte 81 des Stufenelemen tes 80 einstückig angearbeitet sein.
Da die Abdeckplatte 81 des Stufenelements 80 di
SS vorspringenden Bereiche 84a der Seitenkanten de Stegwand 84 der benachbarten Tunnelelemente 8 überlappt und die rückwärtigen Flächen der Seitenkar ten der Stirnwand 82 gegen die Vorderflächen de Seitenwände 85 der benachbarten Tunnelelemente 8 anliegen, wird das Austreten von Asche oder geschmol 7cncm Kunststoff unter den Treppenrost vermieden.
Bei der in Fig.6 dargestellten, abgewandelte Ausführungsform können die Stufenelemente 80 auc dadurch in der vorgeschriebenen Stellung angeordne werden, daß zwischen zwei Halterungselementen 9 nahe dem rückwärtigen Ende des Stufenelementes 8 eine der Riegelstange 96 der F i g. 5 entsprechend Riegelstange 102 eingespannt gehalten ist, an de
Unterseite der Abdeckplatte 81 des Stul'endemenics 80 nahe deren rückwärtigem Ende ein oder mehrere Vorsprünge 104 mit die Riegelstange 102 von oben passend umgreifenden Schlitzen 103 vorgesehen sind, wobei das Stufenelement 80 lediglich zumi Eingriff des Schlitzes 103 des Vorsprunges 104 mit der Riegelstange 102 abgesenkt wird. Wenn dabei an der Riegelstange 102 parallele Seitenflächen 102a angeordnet sind und
diese gegen die parallelen inneren Seitenflächen des Schlitzes 103 zur Anlage kommen, wird Stufenelement 80 an einer Verdrehung um Riegelstange 102 gehindert. Es ist auch möglich Berührungsflächeü des Stufenelementcs 80 und benachbarten Tunnelelementes 83 glatt zusamme bar auszubilden, indem man eine Verdrehung Stufenelcmentes 80 zuläßt.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Treppenrost für einen Verbrennungsofen mit luftgekühlten Roststufea, die jeweils aus einem feststehenden Stufenabsatz und mehreren, die senkrechte Stirnfläche des Stufenabsatzes durchsetzenden beweglichen Schürelementen bestehen, wobei die Schürelemente waagerecht in Längsrichtung des Treppenrostes so bewegbar sind, daß sie im wesentlichen die waagerechte Oberfläche des darunter angeordneten Stufenabsatzes in Längsrichtung des Treppenrostes bestreichen, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:
a) Der feststehende, durchgehende Stufenabsatz (86) ist in Querrichtung des Treppenrostes in alternierend aufeinanderfolgende erste und zweite Stufenabsatzteile (83 bzw. 80) unterteilt;
b) das erste Stufenabsatzteil (83) ist in Längsrichtung des Treppenrostes U-förmig ausgebildet, wobei sein Steg (84) nach oben weist;
c) das /weite Stufenabsatzteil (80) ist als Abdeckplatte (81) ausgebildet, die sich auf den Oberkanten der Seitenwände (85) zweier anschließender erster Stufenabsatzteile (83) abstützt;
d) der Hohlraum des ersten Stufenabsatzteils (83) dient zur Aufnahme des Schürelements (87);
e) die zweiten Stufenabsatzteile (80) und die Schürelemente (87) weisen senkrechte Stirnwände (82 bzw. 37) auf, die von Verbrennungsluftöffnungen (88 bzw 89) durchsetzt sind.
2. Treppenrost nach Anspruch 1, dadurch gekennleichnet, daß die ersten Stufenabsatzteile (83) jeweils in den Seitenwänden (85) angeordnete, von deren Unterkanten ausgehende Schlitze (93) aufweisen und jeweils mit darunter angeordneten Halterungselementen (90) mit einer senkrechten Seitenwand (91) und an diesen jeweils einander gegenüberliegend angebrachten Stützzapfen (94) unter Eingriff der Stützzaplen (94) in die Schlitze (93) nach oben abnehmbar verbunden sind.
3. Treppenrost nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Stufenabsatzteiie {80) jeweils an der Unterseite der Deckplatte (81) angeordnete, nach rückwärts gerichtete L-förmige Riegelelemente (97) tragen, in dem vom zweiten Stufenabsatzteil (80) des darüberliegenden Stufenabsatzes abgedeckten rückwärtigen Endabschnitt der Deckplatte (81) durch Schraubenbolzen (101) und Muttern lösbar an den darunter angeordneten Halterungselementen (90) befestigt sind und jeweils mit dem Riegelelement (97) mit einer zwischen den ienkrechten Seitenwänden (91) der einander gegenuberliegcnden Halterungselemente (90) angeordneten Riegelstange (9G) in Eingriff stehen.
4. Treppenrost naen einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Stufenabsatzteile (80) an der Unterseite der Deckplatte (81) Vorsprünge (104) mit von deren Unterrand aufwärts führenden Schlitzen (103) tragen und zur Festlegung jeweils mit diesen von oben die zwischen den senkrechten Seitenwänden (91) der einander gegenüberliegenden Halterungselemente (90) angeordnete Riegelstange (96) umgreifen.
Die Erfindung betrifft einen Treppenrost für einen Verbrennungsofen mit luftgekühlten Roststufen, die jeweils aus einem feststehenden Stufenabsatz und mehreren dessen senkrechte Stirnfläche durchsetzenden Schürelementen bestehen, die in Längsrichtung des Treppenrostes so bewegbar sind, daß sie die Oberfläche des darunter angeordneten Stufenabsatzes bestreichen.
Bei dem aus der US-PS 13 44 144 bekannten Treppenrost dieser Art bestehen die Stufenabsätze aus horizontalen Profilrohren, deren Enden von der Rostunterseite her in mit Führungsstegen versehene Luftzuführrohre eingeschoben sind und jeweils an ihrer die senkrechte Stirnfläche des Stufenabsatzes bildenden Seitenwand angeordnete langgestreckte Luftaustrittsschlitze aufweisen. Jeweils zwischen zwei stufenartig übereinander angeordneten Profilrohren sind über deren Länge durchgehende, massive Schieber ohne Luftöffnungen verschiebbar geführt. Da die jeweils an den Enden der Profilrohre in diese eingeführte Verbrennungsluft aus den oberhalb der Schieber angeordneten Luftschlitzen austritt, erreicht sie nicht den auf dem darunterliegenden Stufenabsat/ liegenden Hauptteil der zu verbrennenden Stoffe. Du die Schieber eine relativ zu den Stufenabsätzen nur geringe Höhe besitzen, so daß bei ihrer Auswärtsbewegung ein erheblicher Teil der auf der bestrichenen Stufenfläche liegenden Verbrennungsstoffe auf der Oberseite des Schiebers liegen bleibt, ist die Gefahr groß, daß bei dessen Rückzugsbewegung in den Späh zwischen dem Schieber und dem darüberliegenden Profilrohr Verbrennungsstoffe hineingelangen. Schließlich erfordert bei dem bekannten Treppenrost jedes Auswechseln eines Profilrohres oder eines Luftzuführrohres einen umständlichen und zeitraubenden Ausbau, der jeweils einen relativ großen Bereich des Treppenrost betrifft.
Aus der CH-PS 4 23 068 ist ferner ein Treppenrost mit alternierend angeordneten feststehenden Stufen und bewegli( hen Stufen bekannt, bei welchem sowohl die feststehenden Stufen, als auch die beweglichen Stufen aus einer Vielzahl von nebeneinanderliegenden schmalen Riegelelementen bestehen, die jeweils auf an Trägern unverschiebbar gehalterten Tragrahmen bzw verschiebbar geführten Tragrahmen aufliegen. Diese Konstruktion weist jedoch sowohl auf den horizontalen Stufenflächen, als auch an den Stirnflächen der Stufen zahlreiche senkrechte Fugen auf, in die Verbrennungsstoffe, insbesondere geschmolzene Kunsistoffproduktc eindringen können. Darüber hinaus besteht die Gefahr daß bei der Auswärtsbewegung der beweglichen Stufer Verbrennungsstoffe in die an deren Stirnfläche zwischen den Riegelelementen liegenden Luftaustrittsöffnungen hineingedrückt werden oder bei der Rückzugs bewegung der beweglichen Stufen Verbrennungsstoffc in die dicht darüberliegenden Luftaustrittsöffnungen dei Riegelelemente der nächsthöheren feststehenden Stufe eindringen, zumal in beiden Fällen gleichzeitig du Luftzufuhr zu den betreffenden Luftaustrittsöffnunger durch die Stellung der bewegten Stufe stark einge schränkt wird.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, einen Treppenros der eingangs genannten Art zu schaffen, der rasch unc einfach aus unaufwendig herstellbaren Teilen zusam mengesetzt werden kann, eine verbesserte Luftzufüh rung und Brennstoffbewegung bei weitgehender Ver meidung des Eindringens geschmolzener Verbren nungsstoffe unter den Rost sicherstellt und dei Austausch beschädigter Einzelteile erleichtert.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist der Treppenrost de
DE19732359635 1973-01-29 1973-11-30 Treppenrost für einen Verbrennungsofen Expired DE2359635C3 (de)

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JP4681773 1973-04-18
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Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2359635A1 DE2359635A1 (de) 1974-08-15
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FR2215587B1 (de) 1977-06-10
CH579748A5 (de) 1976-09-15
DE2359635A1 (de) 1974-08-15
FR2215587A1 (de) 1974-08-23
US3863578A (en) 1975-02-04

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