DE2359635C3 - Treppenrost für einen Verbrennungsofen - Google Patents

Treppenrost für einen Verbrennungsofen

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DE2359635C3
DE2359635C3 DE19732359635 DE2359635A DE2359635C3 DE 2359635 C3 DE2359635 C3 DE 2359635C3 DE 19732359635 DE19732359635 DE 19732359635 DE 2359635 A DE2359635 A DE 2359635A DE 2359635 C3 DE2359635 C3 DE 2359635C3
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DE19732359635
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Hisamitsu Yoshimura Masashi Takei Yoshitaka Nishina Akio Yamashita Ryosuke Osaka Kato (Japan)
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Ausscheidung in 23 65 859 Hitachi Shipbuilding & Engineering Co Ltd, Osaka (Japan)
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Description

23 69
eingangs Kennlinien Art crfindungiigemiiU gekenn/eich· net durch die Kombination folgender Merkmale:
Ii) der feststehende, durchgehende Slufeniibsatz im in Querriehiung des Treppunrosies «us alternierend aufeinanderfolgenden Tunnelelcmenien und Stufenelcmcnten zusammongesei/i,
I)) das Tunnelclcmoni ist in Liingsrichiung des Treppenrostes U-förmig luisgebildct, wobei seine Siegwand nach oben weist,
e) dfliSlufenclemeni ist als Abdeckplane ausgebildet, die auf den Oberkanten der Seiienwilnde zweier anschließender Tiinnelelemcnte aufliegt,
el) der Hohlraum des Tunnelelemenis dieni zur
Aufnahme des Schürelements,
e) dieSlufenelcmentc und die Schürelemente besitzen '5 jeweils eine von Verbrenniingslufiöffnungen durchsetzte senkrechte Stirnwand.
Die Verbrennungsstoffe, beispielsweise mil Staub und Kunststoffen gemischte Abfälle werden wiihrcnd der Verbrennung durch die Bewegung der Schürelemente zo schrittweise auf den jeweils nächst tieferen Stufenabsatz herabgefördert und durchmischt, wobei jedoch die in den senkrechten Stirnflächen angeordneten Verbrennungsluftöffnungen weniger leicht mit geschmolzenen Kunststoffen oder sonstiger Asche bedeckt worden können und somit jederzeit eine zufriedenstellende Zuführung von Verbrennungsluft und damit ein verbesserter Wirkungsgrad der Verbrennung erzielt wird. Da die Oberseite des Treppenrostes keinerlei Spalt aufweist, kann praktisch keine Asche unter diesen gelangen, so daß die vorstehend genannten Ziele erreicht werden.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Im folgenden werden beispielsweise Ausführungsformen des Treppenrostes unter Bezugnahme auf die Zeichnungen weiter erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine .schematische geschnittene Seitenansicht desTreppenrosts,
F i g. 2 eine schematische perspektivische Teilansicht des Treppenrosts,
Fig.3 eine perspektivische Teilansicht einer bevorzugten Ausführungsform des Treppenrosts,
Fig.4 eine in Querrichtung geschnittene Teiiansicht des Trt-ppenrosts gemäß F i g. 3,
F i g. 5 eine in Längsrichtung geschnittene Teiiansicht des Treppenrosts gemäß der F i g. 3 und 4 und
F i g. 6 eine in Längsrichtung geschnittene Teilansicht eines Treppenrosts mit einer anderen Ausführungsform der Stufenelemente.
Der in Fig. 1 und 2 dargestellte Treppenrost 1 besitzt feststehende Stufenabsätze 4 mit horizontalen Stufenflächen 2 und senkrechten Stirnflächen 3 sowie jeweils auf den horizontalen Stufenflächen 2 durch in den Stirnflächen 3 der Stufenabsätze 4 in geeigneten Abständen angeordnete Durchtrittsötfnungen 5 einwärts und auswärts beweglich gelagerte Schürelemente 6. Die Schürelemente 6 haben jeweils die Form eines hohlen, liegenden Quaders ohne Boden und Rückwand. in der Stirnfläche 7" jedes Schürelements sind jeweils Verbrennungsluftöffnungen 8 angeordnet. In den zwischen benachbarten Schürelementen 6 liegenden senkrechten Stirnflächen 3 der feststehenden Stufenabsätze 4 sind ebenfalls Verbrennungsluftöffnungen 9 vorgesehen.
Zur Einwärts- und Auswärtsbewegung der Schürelemente 6 ist eine Stellvorrichtung 10 mit unterhalb der feststehenden Stufenabsätze 4 zu deren Stufenabfall pM niigiMmlneicn, nufwilrif» und iibwilrts buv.efili dien Siellsiiingen II, jeweils am rückwiirligun linde eines Schürelemenis (1 und an Lter /ugeorclnulun Slellslimge II angreifcrideii VcrbincHngssiangen 12 einem die oberen Kndcn ucr Slcllsiangcn 11 verbinden den Frilgcr und einem an diesem über eine Kolburisinn ge 14 angreifenden Druckmitleizylinder 15 vorgesehen. Die Siellsiangcn 11 sind jeweils in Siüizlagorn gleitend verschiebbar gelageri.
Unter dem Treppenrost I sind ferner Lunkaniilc I^ angeordnet, deren jeder mit seiner öffnung einem zugeordneten, mehrere Schlirelemenlc Ό enthaltenden Abschnitt des Treppenrost I zugewandt ist und diesem über die gesamte Flüche Luft zufuhrt. Den Luftkanülcn 19 wird durch ein Gebläse 20 über eine Hauptluftleitung 21 und den einzelnen Luflkaniilen 19 zugeordnet Luftregclventile Luft zugeführt.
Der Treppenrost I ist von einer Ofenwand 23 umschlossen, die einen Fülltrichter 24 /uv Einführung der Verbrennungssioffe auf den obersten Siufenabsatz4 des Treppenrostes, eine an den untersten Slufenabsaiz anschließende Aschengrube 25, einen Brenner 26 und eine oberhalb des Rauchgaskanal* angeordnete Sprühdüse 27 zum F.insprühen von Wasser aufweist.
Durch die Kolbenstange 14 des Drutkmiitelzylinders !5 werden die Stdismiigen Ii gemeinsam hin- uml herbewegt und dadurch alle Schürelemente 6 aiii den horizontalen Stufenflachen der Siufenabsiitze 4 relativ zu deren senkrechten Stirnflächen mit einem etwa der Breite der .Stufenflache entsprechenden Hub einwärts und auswiiris bewegt. Durch die Luftkanäle 19 wird mittels des Geblases 20 Luft /ur Verbrennung und zur Kühlung des Treppenrosies I unter diesen geblasen, wobei die Verbrennungsluft durch die Verbrennungsluftöffr.ungen 9 in den Stirnflächen der Stufenabsät/e 4 und die Verbrennungsluftöffnungen 8 in den Stirnflächen der Schürelemente 6 eintritt.
Die auf den obersten Stufenabsatz 4 aufgebrachten Brennstoffe fallen durch die Bewegung der Schürelemente 6 schrittweise auf die jeweils nächstniedrigeren Stufenabsätze herunter, wobei sie unter Beflammung durch den Brenner 26 fortschreitend in Richtung der Aschengrube 25 gefördert und durch die beim Herabfallen entstehende Riihrwirkung sehr rasch verbrannt werden.
Der erfindungsgemäße Treppenrost ergibt einen besseren Wirkungsgrad der Verbrennung und vermeidet beim Verbrennen von mit Kunststoffen durchmischtem Material das Hindurchfließen von geschmolzenem Kunststoff unler den Treppenrost 1 und eine Beeinträchtigung der Zuführung der Verbrennungsluft durch das geschmolzene Materia!.
Durch die Unterteilung des Treppenrostes 1 in mehrere, jeweils mit einem zugeordneten Luftkanal 19 versehene Abschnitte kann jedem Abschnitt die jeweils geeignete Luftmenge zugeführt und eine vollständige Verbrennung mit hohem Wirkungsgrad erzielt und der Einsatzbereich des Treppenrostes verbessert werden.
Die Schürelemente 6 und die feststehenden Stufenabsätze 4 können mit porzellanartigen Materialien belegt sein, die sehr hart und Metallen in der Korrosionsfestigkeit und der Temperaturbeständigkeit überlegen sind, so daß eine vollständige Verbrennung bei hoher Temperatur unter Geringhaltung von Korrosion und Verschleiß erzielt wird. Die Schürelemente 6 können auch einstückig aus porzellanartigem Material bestehen.
Da die senkrechten Stirnflächen der Stufenabsätze in besonderem Maße hohen Temperaturen und einem
entsprechenden Korrosionsangriff ausgesetzt sind, können sie zweckmäßig durch Anbringung von Verkleidungselementen aus feuerfestem Stein oder Porzellan geschützt werden.
Bei dem in F i g. 1 dargestellten Treppenrost 1 werden alle Schürelemente S in der gleichen Richtung einwärts und auswärts bewegt, so daß die durch ein Schürelement 6 von einem oberen Stufenabsatz 4 heruntergeschobenen Verbrennungsstcffe auf das Schürelement 6 des nächstniedrigeren Stufenabsatzes fallen, das jeweils gleichsinnig bewegt wird. Wenn dieses dann rückwärts bewegt wird, fallen die Verbrennungsstoffe von diesem herunter auf die horizontale Stufenfläche 2 des niedrigeren Stufenabsatzes 4. Um zu vermeiden, daß ein Teil der auf dem Schüreiement 6 liegenden Verbrennungsstoffe bei dieser Zurückbevvegung in den Spalt zwischen diesem und der Durchtrittsöffnung in der senkrechten Stirnfläche des Stufenabsatzes 4 hineingezogen wird und die Verschiebbarkeit des Schürelements 6 behindert, werden vorzugsweise die auf jedem zweiten Slufenabsatz 4 angeordneten Schürelemente 6 und die auf den übrigen Stufenabsätzen 4 angeordneten Schürelemente 6 jeweils in zueinander entgegengesetzter Richtung bewegt.
Dabei werden die auf dem Schüreiement 6 des niedrigeren Stufenabsatzes 4 liegenden Verbrennungsstoffe bei dessen Rückwärtsbewegung der Schubwirkung des sich vorwärts bewegenden Schürelementes 6 des darüberliegenden Stufenabsatzes 4 ausgesetzt, so daß die Verbrennungsstoffe nicht in den Spalt zwischen dem Schürelement 6 und der Durchtrittsöffnung hineingezogen werden.
Besonders vorteilhaft ist es, alternierend jeweils nur alle Schürclcmente 6 jedes /weiten Stufenabsaizcs zu bewegen un] solange alle übrigen Schürclemente in ihrer zurückgezogenen Stellung zu halten.
Der in den fig. 3 bis 5 dargestellte Treppenrost besitzt feststehende Stufenabsätze 86 aus L-förmigen Stufcnelcmcnten 80 mit einer Abdeckplatte 81 und einer an deren Vorderkante abwärts geführten Stirnwand 82, sowie Tunnelelcmcntcn 83 mit einer Stegwand 84 und an deren Seilenkanten abwärts vorstehenden Seitenwänden 85. Die Slufenelemcnte 80 und die Tunnelclemcnte 83 sind in Querrichtung des Treppenrostes alternierend so angeordnet, daß die Stegwand 84 der Tunnelclemcnte 83 jeweils etwas niedriger liegt, als die Abdeckplatte 8! der Stufenelementc 80. Die Stufenelemente 80 und die Tunnelelemente 83 sind jeweils in Längsrichtung des Treppenrostes stufenartig so angeordnet, daß die Schürelemente 87 jeweils auf der Stegwand 84 des Tunnclelemenies 83 des nächstniedrigeren Stufenabsatzes einwärts und auswärts beweglich sind. In der Stirnwand 82 der L-förmigen Stufenelemente 80 ist eine Verbrennungsluftöffnung 88 und in der Stirnwand des Schürelcmentcs 87 eine Verbrennungsluftöffnung 89 angeordnet.
Beiderseits der Tunnclclemente 83 sind im Querschnitt L-förmigc Halterungselcmentc 90 an einer nicht dargestellten Tragstruktur so angeordnet, daß ihre senkrechten Seitenwändc 91 zu beiden Seiten des Tunnclelementcs 83 und die horizontalen Grundplatten 92 jeweils unter diesem angeordnet sind, in den beiden senkrechten Seitenwänden 85 der Tunnelelemente 83 sind jeweils zwei in einem Abstand voneinander von deren Unterkante ausgehende Schlitze 93 angeordnet, in welche Stützzapfen 94 eingreifen, die an den einander zugewandten senkrechten Seitenwänden 91 der benachbartei Halterungsclemente 90 von diesen einwärts vorspringend befestigt sind. Die einander zugewandten Grundplatten 92 der das Tunnelelement 83 zwischen sich einschließenden Halterungselemenie 99 dienen gleichzeitig als tragende Führung des im Tunnelelement 83 angeordneten beweglichen Schürelements 87.
Die einen Teil der feststehenden Stufenabsätze bildenden Tunnelelemente 83 sind nur durch Eingriff zwischen den Stützzapfen 94 und den Schlitzen 93 gehalten, so daß der Auf- und Abbau sehr einfach ist und
ίο der zur Inspektion, Ausbesserung und Auswechslung der Tunnelelemente 83 und/oder der Schürelemente 87 infolge von Verschleiß anfallende Zeit- und Arbeitsaufwand erheblich verringert wird.
Zur Befestigung der Stufenelemente 80 sind auf den beiden Halterungselementen 90 jeweils am rückwärtigen Ende der senkrechten Seitenwand 91 an den einander zugewandten Seiten derselben unter den beiden Seiten der Abdeckplatte 81 des Slufenelementes 80 einwärts vorstehende L-förmige Stützteile 95 angeordnet und zwischen den einander zugewandten Flächen der senkrechten Seitenwände 91 eine horizontale Riegelstange % nahe der Mitte der Längserslrekkung angebracht. An der Unterseite der Abdeckplatte der Stufenelemente 80 sind weiterhin L-förmigc Riegelelemente 97 unter Zwischcnlegung einer Einlage 98 mittels Bolzen 99 und Muttern befestig!. Die Riegelelemenle 97 umgreifen die Riegelstange 96 von unten. Die Abdeckplatte 81 ist an beiden Seitenkanten nahe dem rückwärtigen Ende zur Befestigung an den
Stützteilen 95 mittels durch Abstandhalter 100 hindurchgeführter Schraubenbolzen 101 und Muttern ausgebildet.
Zur Befestigung des Stufenelementes 80 wird dieses auf dem nächstniedrigeren feststehenden Stufenabsatz zum Eingriff des Riegelelementes 97 mit der Riegelstange % rückwärts und aufwärts geschoben und dann mit Schraubenbolzen 101 und Muttern an den Stützleilen 95 befestigt. Die Stufenelemente 80 der darüberliegenden Stufen werden schrittweise nacheinander befestigt und
bedecken die Köpfe der Schraubenbolzen 101.
Da die zur Befestigung der Stufenelementc 80 dienenden Bolzen und Muttern durch die Stufenelemente der nächsthöheren Stufe abgedeckt und nicht in der Oberfläche der feststehenden Stufenabsätze angcord·
net sind, werden durch Korrosion der Bolzenköpfe oder Verstopfen der Bolzenlöcher bewirkte Schwierigkeilen bei der Anbringung und Lösung der Bolzen vermieden. Durch Befestigung der Riegelelemente 97 in der vorstehend erwähnten Weise können diese so eingestellt werden, daß sie mit der Riegelstange % ohne Unsicherheit in Eingriff treten. Das L-förmige Riegelteil 97 kann auch an der Abdeckplatte 81 des Stufenelementes 80 einstückig angearbeitel sein.
Da die Abdeckplatte 81 des Stufenelements 80 die vorspringenden Bereiche 84a der Seitenkanten der Stegwand 84 der benachbarten Tunnclelemente 83 überlappt und die rückwärtigen Flächen der Seitenkanten der Stirnwand 82 gegen die Vorderindien der Seitenwände 85 der benachbarten Tunnelelemente 83 anliegen, wird das Austreten von Asche oder geschmolzenem Kunststoff unter den Treppenrost vermieden.
Bei der in Fig.6 dargestellten, abgewandelten Ausführungsform können die Stufenelemente 60 auch dadurch in der vorgeschriebenen Stellung angeordnet
werden, daß zwischen zwei Halterungselernenten 90 nahe dem rückwärtigen Ende des Stufenelementes 80 eine der Riegelstange 96 der Fig,5 entsprechende Riegelstange 102 eingespannt gehaltert ist, an der
Unterseite der Abdeckplatte 81 des Stufenelementes 80 nahe deren rückwärtigem Ende ein oder mehrere Vorsprünge 104 mit die Riegelstange 102 von oben passend umgreifenden Schlitzen 1G3 vorgesehen sind, wobei das Stufenelement 80 lediglich zum Eingriff des Schlitzes 103 des Vorsprunges 104 mit der Riegelstange 102 abgesenkt wird. Wenn dabei an der Riegelstange 102 parallele Seitenflächen 102a angeordnet sind und
diese gegen die parallelen inneren Seitenflächen 103a des Schlitzes 103 zur Anlage kommen, wird das Stufenelement 80 an einer Verdrehung um die Riegelstange 102 gehindert. Es ist auch möglich, die Berührungsflächen des Stufenelementes 80 und des benachbarten Tunnelelementes 83 glatt zusammenfügbar auszubilden, indem man eine Verdrehung des Stufenelementes 80 zuläßt.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

  1. Piileniansprüchc:
    I. Treppenrost für einen Verbrennung.sofen mil luftgekühlten Rostslufen, die jeweils aus einem feststehenden Stufe,,absatz und mehreren, die senkrechte Stirnfläche des Stufenabsatzes durchsetzenden beweglichen Schürelementen bestehen, wobei die Schürelemente waagerecht in Längsrichtung des TreppcniOSles so bewegbar sind, daß sie im wesentlichen die waagerechte Oberflüche des darunter angeordneten Stufenabsatzes in Längsrichtung des Treppenrostes bestreichen, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:
    a) Der feststehende, durchgehende Stufenabsatz (86) ist in Querrichtung des Treppenrostes in alternierend aufeinanderfolgende erste und zweite Stufenabsatzte.le (83 bzw. 80) unterteilt;
    b) das erste Stufenabsatzleil (83) ist in Längsrichtung des Treppenrostes U-förmig ausgebildet, wobei sein Steg (84) nach oben weist;
    c) das zweite Stufcnabsatztcil (80) ist als Abdeckplatte (81) ausgebildet, die sich auf den Oberkanten der Seitenwiinde (85) zweier anschließender erster Stufonabsatzteile (83) abstül/t
    d) der Hohlraum des ersten Stufenabsatzteils (83) diciu zur Aufnahme des Schürele-nents (87);
    e) die zweiten Stufenabsatzteile (80) und die Schürelemente (87) weisen senkrechte Stirnwände (82 bzw. 37) auf, die von Verbrennungsluitoifnungen (88 bzw.89)durchsetzt sind.
  2. 2. Treppenrost nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Stufenabsatzteile (83) jeweils in den Seitenwänden (85) angeordnete, von deren Unterkanten ausgehende Schlitze (93) aufweisen und jeweils mit darunter angeordneten Halterungselementen (90) mit einer senkrechten Seitenwand (9t) und an diesen jeweils einander gegenüberliegend angebrachten Stützzapfen (94) unter Eingriff der Stützzapfen (94) in die Schlitze (93) nach oben abnehmbar verbunden sind.
  3. 3. Treppenrost nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Stufenabsatzteile (80) jeweils an der Unterseite der Deckplatte (81) angeordnete, nach rückwärts gerichtete L-förmige Riegeielemente (97) tragen, in dem vom zweiten Stufenabsatzteil (8Oj des darüberliegenden Stufenabsatzes abgedeckten rückwärtigen Endabschnitt der Deckplatte (81) durch Schraubenbolzen (101) und Muttern lösbar an den darunter angeordneten Halterungselementen (90) befestigt sind und jeweils mit dem Riegeielement (97) mit einer zwischen den senkrechten Seitenwänden (91) der einander gegenüberliegenden Halterungselemente (90) angeordneten Riegelstange (96) in Eingriff stehen.
  4. 4. Treppenrost nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Stufenablatzteile (80) an der Unterseite der Deckplatte (81) Vorsprünge (104) mit von deren Unterrand aufwärts führenden Schlitzen (103) tragen und zur Festlegung jeweils mit diesen von oben die zwischen den senkrechten Seitenwänden (91) der einander gegenüberliegenden Halterungselemente (90) angeordnete Riegelstange (96) umgreifen.
    Die [{rfindunu beiriffl einen TrcppimroM für einen
    Verbrennungsofen mit luftgekühlten Rostslufen, die jeweils aus einem feststehenden Siufeniibsni/. und mehreren dessen senkrechte Slirnfliichc durchsci/enden Sehürclemenien bestehen, die in Längsrichtung des Treppenrc/Sles so bewegbar sind, daß sie die Oberfläche des darunter angeordneten Siufeniibsatzcs bestreichen.
    Bei dem aus der US-PS 13 44 144 bekannten
    Treppenrost dieser Art bestehen die Suifenubsälze «ins
    ίο horizontalen Profilroliren, deren linden von der Rostunterseite her in mit Pührungsstegcn versehene Luftzuführrohre eingeschoben sind und jeweils an ihrer die senkrechte Stirnfläche des Siufcnabsatzes bildenden Seitenwand angeordnete langgestreckte Luftausiriltsschlitze aufweisen. Jeweils zwischen zwei slufcnariig übereinander angeordneten Profilrohren sind über deren Länge durchgehende, massive Schieber ohne Luftöffnungen verschiebbar geführt. Da die jeweils an den Enden der Profilrohre in diese eingeführte Verbrennungsluft aus den oberhalb der Schieber angeordneten Luftschlitzen austritt, erreicht sie nicht den auf dem darunterliegenden Stufenabsatz liegenden Hauptteil der zu verbrennenden Stoffe. Da die Schieber eine relativ /ι· den Sliifenabsiitzcn nur geringe Höhe besitzen, so daß bei ihrer Auswärtsbewegung ein erheblicher Teil der auf der bestrichenen Stufenfläche liegenden Verbrennungsstoffe auf der Oberseite des Schiebers liegen bleibt, ist die Gefahr groß, daß bei dessen Rückzugsbewegung in den Spalt zwischen dem Schieber und dem darüberliegenden Profilrohr Verbrennungsstoffe hineingelangen. Schließlich erfordert bei dem bekannten Treppenrost jedes Auswechseln eines Profilrohres oder eines Luftzuführrohres einen umständlichen und zeitraubenden Ausbau, der jeweils einen relativ großen Bereich des Treppenrostes betrifft.
    Aus der CH-PS 4 23 068 ist ferner ein Treppenrost
    mit alternierend angeordneten feststehenden Stufen und beweglichen Stufen bekannt, bei welchem sowohl die feststehenden Stufen, als auch die beweglichen Stufen aus einer Vielzahl von nebeneinanderliegenden schmalen Riegelelementen bestehen, die jeweils auf an Trägern unverschiebbar gehalterten Tragrahmen bzw. verschiebbar geführten Tragrahmen aufliegen. Diese Konstruktion weist jedoch sowohl auf den horizontalen Stufenflächen, als auch an den Stirnflächen der Stufen zahlreiche senkrechte Fugen auf, in die Verbrennungsstoffe, insbesondere geschmolzene Kunstsicffprodukte eindringen können. Darüber hinaus besteht die Gefahr, daß bei der Auswurtsbewegung der beweglichen Stufen Verbrennungsstoffe in die an deren Stirnfläche zwischen den Riegelelementen liegenden Luftaustrittsöffnungen hineingedrückt werden oder bei der Rückzugsbewegung der beweglichen Stufen Verbrennungsstoffe in die dicht darüberliegenden Luftaustrittsöffnungen der Riegelelemente der nächsthöheren feststehenden Stufe eindringen, zumal in beiden Fällen gleichzeitig die Luftzufuhr zu den betreffenden Luftaustrittsöffnungen durch die Stellung der bewegten Stufe stark eingeschränkt wird.
    Aufgabe der Erfindung ist es nun, einen Treppenrost der eingangs genannten Art zu schaffen, der rasch und einfach aus unaufwendig herstellbaren Teilen zusammengesetzt werden kann, eine verbesserte Luftzuführung und Brennstoffbewegung bei weitgehender Vermeidung des Eindringens geschmolzener Verbrennungsstoffe unter den Rost sicherstellt und den Austausch beschädigter Einzelteile erleichtert.
    Zur Lösung dieser Aufgabe ist der Treppenrost der
DE19732359635 1973-01-29 1973-11-30 Treppenrost für einen Verbrennungsofen Expired DE2359635C3 (de)

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JP1273073 1973-01-29
JP4681773U JPS52379Y2 (de) 1973-04-18 1973-04-18
JP4681873 1973-04-18
JP4681773 1973-04-18
JP4681873U JPS52380Y2 (de) 1973-04-18 1973-04-18

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DE2359635A1 DE2359635A1 (de) 1974-08-15
DE2359635B2 DE2359635B2 (de) 1977-02-24
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