DE2352736B2 - Überführungseinrichtung für geformte Teile insbesondere aus einer Spritzgießform - Google Patents

Überführungseinrichtung für geformte Teile insbesondere aus einer Spritzgießform

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DE2352736B2 DE19732352736 DE2352736A DE2352736B2 DE 2352736 B2 DE2352736 B2 DE 2352736B2 DE 19732352736 DE19732352736 DE 19732352736 DE 2352736 A DE2352736 A DE 2352736A DE 2352736 B2 DE2352736 B2 DE 2352736B2
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Description

Eine Überführungseinrichtung der vorgenannten Art ist in der US-PS 37 34 466 beschrieben. Bei jener Einrichtung sind die Bewegungen des Schlittens und der auf ihm angeordneten Vorrichtungen mit den Öffnungsund Schließbewegungen der Spritzgießform gekoppelt, so daß sich mit geringstem Aufwand stets eine vollständige Synchronisierung der Überführungsvorrichtung mit den Bewegungen der Spritzgießform ergibt und die das geformte Teil erfassende und umsetzende Halteeinrichtung mit dem ihr zugeordneten beweglichen Formteil zusammenarbeiten kann, ohne daß die Taktgeschwindigkeit oder die momentanen Formteil-Geschwindigkeiten während eines Takts Rücksicht genommen zu werden braucht.
Vorwiegend ist die Überführungseinrichtung zur Vcrwet.dung in Maschinen vorgesehen, die becherförmige Grundelemente aus Kunststoff herstellen; diese becherförmigen Grundelemente dienen selbst wieder als Stützelement eines zusammengesetzten Behälters, wie er in vier US-PS 33 72 826 beschrieben ist. Die Überführungsvorrichtung kann aber auch bei vielen anderen Arten von Formmaschinen für Gegenstände zur Anwendung kommen, bei denen, wie bei einer Spritzgießmaschine, zwei zur Herstellung des Gegenstandes dienende Formhälften relativ zueinander zwischen einer geschlossenen Gegenstandsformstellung und einer geöffneten Gegenstandsaustragsstcllung beweglich angeordnet sind. Die zwischen den beiden Formhälften auftretende Relativbewegung wird benutzt, um eine das geformte Teil handhabende Halleinrichtung abwärts zwischen die sich öffnenden Formhälften zu bewegen, das frisch geformte Teil zu ergreifen und es bei der Schließbewegung der Formhälften aus der Spritzgießform auszutragen. Dabei wird eine mechanische Antriebseinrichtung verwendet, bei der die Bewegung der Haltecinriehtung zwangsläufig mit der der Formhälften gekoppelt ist. Während sich die Formhälften beim nächsten Formvorgang schließen, wird das erfaßte, geformte Teil von der Haltceinrichtung in einen pneumatischen Fortführungskanal überführt, aus weichem die geformten Teile in daj Einlaßende eines stationären pneumatischen Förderers geblasen werden, der die empfangenen Teile einer Zusammenbaustation zuführt. Die Überführung der geformten Teile von der Halteeinrichtung in den Fortführungskanal und dann in den weiteren Förderer findet während des Schließens der Formhälften beim Formen eines weiteren Teiles statt. Da der Formvorgang zur Herstellung des geformten Teiles normalerweise einige Zeit erfordert, wird der Hauptzeitabschnitt für den Überführungsvorgang des geformten Teiles mit der für die Herstellung des nächsten, geformten Teiles erforderlichen Zeitspanne überlappt.
Die vorzugsweise zu handhabenden geformten Teile haben ein verhältnismäßig geringes Gewicht, so daß sic leicht pneumatisch erfaßt, gefördert und freigegeben werden können. Eine durch die Rclativstellung der Formhälften oder andere mechanische Elemente der Vorrichtung betätigte Steuerung wird verwendet, um die Halteeinrichtung zeitlich zu steuern.
kann gerade bei geformten Teilen
niedrigen Gewichts die Einführung in den pneumatischen Fortführungskanal Schwierigkeiten bereiten; so kann durch unkontrollierbare Streuluftströme, wie sie unvermeidlich im Bereich der Einführungsöffnung des pneumatischen Fortführungskanals auftreten können, das von der Halteeinrichtung freigegebene, geformte Teil verkantet oder seitlich so versetzt werden, daß es nicht mehr in der gewünschten Weise in die Einführungsöffnung eintritt. Solche Störungen können insbesondere dann auftreten, wenn es sich um hohe Arbeitsgeschwindigkeiten handelt und der pneumatische Förderdruck in dem Fortführungskanal synchron mit der Zuführung von geformten Teilen an- und abgeschaltet wird.
Die vorliegende Erfindung geht deshalb von der Aufgabe aus, eine zuverlässige und betriebssichere Übergabe der aus der Form herausbewegten, geformten Teile in den pneumatischen Fortführungskynal sicherzustellen.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil des Palentanspruchs 1 enthaltenen Merkmale gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Überführungseinrichtung wird somit das geformte Teil aus der Austragsposition hinaus, in die es von der ersten Haltevorrichtung gebracht wurde, zwangsweise bis in das lnr re des Fortführungskanals geführt, bevor es freigegeben wird; zu diesem Zweck wird die zweite Haltevorrichtung durch die Einführungsöffnung des Fortführungskanals hindurch bis auf die entgegengesetzte Seite der F.inführungsöffnung bewegt. Diese konstruktive Besonderheit ist im Stand der Technik nicht angedeutet; die dadurch erzielten Vorteile einer hohen Betriebssicherheit auch bei hohen Arbeitsgeschwindigkeiten und stark wechselnden pneumatischen Förderdrücken in dem Fortführungskanal sind unmittelbar einleuchtend.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigt
Fig. I eine Seitenansicht einer Ausführungsform der Übcrführungseinriehmng in Verbindung mit einer automatischen Spritzgießmasehinc;
F i g. 2 einen Querschnitt der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung etwa nach Linie 2-2 der Fig. 1;
Fig. J eine Schnittansicht etwa nach Linie J-3 der Fig. 2;
Fig. 4 eine Trildraufsicht, in der die Beziehung der die Gegenstände haltenden Saugnäpfe zu dem Fortführungskanal zu dem Zeitpunkt gezeigt ist, bei dem die geformten Teile bereit sind, in den Fortführungskanal überführt zu werden;
F i g. 5 einen Teilschnitt eines Abschnitts der mit dem Saugnapf versehenen Stange;
F i g. 6 einen schematischen Schaltplan der Über- und Unterdruckanlage, die in Verbindung mit der Vorrichlung verwendet wird; und
Fig. 7 ein Zeitdiagramm, das den Arbc-itsablauf der Vorrichtung darstellt.
Fig. 1—5 zeigen ein Ausführungsbeispiel der Überführungseinrichtung in Verbindung mit einer automat]-sehen Sprit/gießmaschine, die aufeinanderfolgend becherartige geformte Teile P herstellt, die danach beim Zusammenbau zusammengesetzter Behälter nach der US-PS 33 72 826 verwendet werden. Die in F i g. I gezeigte Spritzgießmaschine 20 weist eine handelsubliehe, allgemein bekannte Konstruktion auf. Von der Spritzgießmasehinc 20 sind nur Teile gezeigt, die für diese Beschreibung erforderlich sind, darunter eine ortsfeste Druckplatte 22, die fest am Maschinenrahmen 24 angeordnet ist, und eine bewegliche Druckplatte 26. Die Druckplatte 26 ist hin- und herbeweglich auf vier oder mehr Führungsstangen 2S geführt, die im Maschinenrahmen 24 angebracht sind. Die Druckplatte 26 wird durch eine automatisch betätigte Antriebsvorrichtung, die schematisch bei 30 gezeigt ist, in bestimmten Zeitabständen hin- und herbewegt. Die Druckplatten 22 und 26 tragen zusammenpassende
κι Formhälften Ml, M2 einer Spritzgießform, die entsprechend dem herzustellenden geformten Teil ausgebildet sind. Bei der dargestellten Ausführungsform trägt die bewegliche Druckplatte 26 den Kernabschnitt 32 der Spritzgießform, der die Innenflächen des
Ii becherartigen geformten Teils P bildet, während der zugehörige, nicht dargestellte Hohlraum, der die Außenflächen des geformten Teils P bildet, in der auf der stationären Druckplatte 22 angeordneten Formhälfte vorgesehen ist. Die Fonnhälfte M1 weist ferner
Jd Ausstoßstifte 34 auf. die in den Kernen 32 angeordnet sind, um die hergestellten geformten Teile P teilweise von den Kernen 32 zu lösen, wenn die Formhälfien M 1, M2 ihre in F i g. 1 gezeigte voll geöffnete Stellung erreichen. Die hier dargestellte Spritzgießform ist so
_'■> ausgebildet, daß gleichzeitig vier geformte Teile P hergestellt werden, wobei die Mittellinien der einzelnen Formen die Ecken eines Quadrates bilden, wie dies aus Fig. 2ersichtlich ist.
Die Überführupgseinrichtiing weist einen Schlitten 40
tu auf, der auf zwei fest mit dem Rahmen 24 verbundenen Stützschienen 42 angeordnet ist. Die Stützschienen 42 erstrecken sich horizontal über den Druckplatten 22, 26 parallel zur Bewegungsrichtung der beweglichen Druckplatte 26. Mit gewissen Ausnahmen, die nachfol-
!· gend im einzelnen beschrieben werden, ist der Aufbau des Schlittens 40 ähnlich dem der zuvor erwähnten US-PS 37 34 666, wobei die gemeinsamen baulichen Merkmale hier nur allgemein beschrieben werden. Für weitere Einzelheiten der Schlittenkonstruktion wird auf
4Ii die zuvor erwähnte US-PS 37 34 666 verwiesen.
Der Schlitten 40 weist zwei Seitenrahmenteile 44 auf. die in vertikalen Ebenen unmittelbar innerhalb von den Stützschienen 42 liegen und die durch Querrahmenteile fest miteinander verbunden sind. I η den Scitenrahmen-
4) teilen 44 des Schlittens 40 sind Rollen 46 drehbar gelagert, um den Schlitten 40 längsbeweglich auf den oberen und unteren Flächen der Stützschienen 42 abzustützen. In jedem Seitenrahmenteil 44 ist ferner ein Ritzel 48 drehbar gelagert, das mit einer fest auf jeder
ι» Schiene 42 angeordneten Zahnstange 50 in Eingriff steht. Wie am besten aus Fig. 2 ersichtlich, sind die Ritzel 48 an den entgegengesetzten Enden einer Hauptwelle 52 befestigt, die drehbar in den entsprechenden Seitenrahmenteilen 44 gelagert ist. An der
■v-i Innenseite eines jeden Rahmenteiles 44 ist ein verhältnismäßig großes zweites Ritzel 54 fest auf der Welle 52 angeordnet.
Wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich, ist eine leiterähnliche, im ganzen mit 56 bezeichnete Umsetzein-
hii richtung auf dem Schlitten 40 angebracht, die sich vertikal zwischen den Seitenrahmenteilen 44 auf- und abb^. wegen kann. Die Umsetzeinrichtung 56 weist zwei vertikale Zahnstangen 58 auf, deren Zähne mit den entsprechenden großen Ritzeln 54 im Eingriff stehen,
br> und die mittels Stützrollen 60 und 62 beweglich auf dem Schlitten 40 geführt abgestützt sind. Die Rollen 60 und 62 greifen an den gezahnten und glatten Seiten der Zahnstangen 58 an An ihren unteren Enden sind die
Zahnstangen 58 durch eine Haltevorrichtung 64 miteinander verbunden, die vier Saugnäpfe 66 trägt; diese sind in einem Muster angeordnet, das dem der vier einzelnen Spritzgießfornien entspricht. Jeder der Saugnäpfe 66 ist in seiner Form der Außenfläche des r. geformten Teils P angepaßt, wobei Zweigleitungen 68 den Boden des Inneren eines jeden Saugnapfs 66 mit einer Hauptzufuhrleitung 70 verbinden, durch die wahlweise Über- oder Unterdruck dem Inneren der Saugnäpfe 66 zuführbar ist. Ein starrer Querteil 72 κι verbindet die oberen Enden der Zahnstangen 58.
Der Schlitten 40 ist normalerweise durch eine Vorrichtung verriegelt, die einen mit der beweglichen Druckplatte 26 verbundenen und mit dieser hin und her beweglichen pneumatischen Motor 73 aufweist. Dei ir> Motor 73 und andere Bauteile, die im einzelnen in der zuvor erwähnten US-PS 37 34 666 beschrieben sind, können betätigt werden, um den Schlitten 40 von der Druckplatte 26 zu lösen und den Schütter. 40 mit dem festen Rahmen zu verriegeln. Im verriegelten Zustand wird bei der Bewegung der Druckplatte 26 der Schlitten 40 mit angetrieben, so daß die ortsfesten Zahnstangen 50 die äußeren Ritzel 48 antreiben, wobei die dadurch bewirkte Drehung der inneren Ritzel 54 die Umsetzeinrichtung 56 bei der Schließbewegung der Druckplatten r> 22, 26 aufwärts und bei der Öffnungsbewegung der Druckplatten 22, 26 abwärts antreiben. Die vertikale Bewegung der Umsetzeinrichtung 56 ist mit derjenigen der Druckplatten 22, 26 gekoppelt, so daß die die geformten Teile P haltenden vier Saugnäpfe 66 die in t» Fig. 1 gezeigte Stellung in benachbarter axialer Ausrichtung auf die vier frisch geformten Teile P einnehmen, wenn die Druckplatten 22, 26 sich in ihrer voll geöffneten Stellung befinden. Zu diesem Zeitpunkt haben die Ausstoßstifte 34 die geformten Teile P ir> teilweise von ihren Kernen 32 gelöst. Wie dies nachfolgend noch eingehender beschrieben werden soll, wird zu diesem Zeitpunkt dem Inneren der Saugnäpfe 66 Unterdruck über die Leitungen 70, 68 zugeführt, um die geformten Teile P von den Kernen 32 ab und auf die 4» Saugnäpfe 66 zu saugen und sie während der nachfolgenden Aufwärtsbewegung der Umsetzeinrichtung 56 auf den Saugnäpfen 66 zu halten, wenn die Druckplatten 22, 26 in ihre geschlossene Stellung zurückbewegt werden.
Wenn sich die Druckplatten 22, 26 in ihrer geschlossenen Stellung befinden, sind die Saugnäpfe 66 angehoben und von der in F i g. 1 in vollen Linien gezeigten Stellung zu der in gestrichelten Linien gezeigten Stellung bewegt, in der die Saugnäpfe 66 und ">o die von ihnen gehaltenen geformten Teile P zwei Fortführungskanälen 74 benachbart gegenüberliegen. Wie am besten aus F i g. 2 ersichtlich, sind die Fortführungskanäle 74 übereinander angeordnet und auf den den Saugnäpfen 66 zugekehrten Seiten mit runden Einführungsöffnungen 76 versehen, durch die die geformten Teile P von den Saugnäpfen 66 in das Innere der Fortführungskanäle 74 überführt werden können. Eine Luftanschlußleitung 78 ist mit dem linken Ende der Fortführungskanäle 74 verbunden, um Luft durch die M Fortführungskanäle 74 in Richtung von links nach rechts, in F i g. 2 gesehen, zu blasen und die geformten Teile P aus den Fortführungskanälen 74 durch eine gemeinsame Austragöffnung 80 in das Aufnahmeende eines ortsfesten pneumatischen Förderers 82 zu blasen, der nahe der Spritzgießmaschine 20 angeordnet ist. Wie am besten aus Fig.2 ersichtlich, vereinigen sich die Fortführungskanäle 74 an ihren rechten Enden zu einem einzigen Fortführungskanal. Wie nachfolgend noch eingehender beschrieben werden soll, werden die geformten Teile P aus den unteren und oberen Fortführungskanälen 74 aufeinanderfolgend ausgetragen, wobei ein zeitweilig in den oberen Fortführungskanal 74 eingeführter Sperrstift 84 die geformten Teile Pin dem oberen Fortführungskanal 74 daran hindert, in den sich vereinigenden Abschnitt einzutreten, bis die in dem unteren Fortführungskanal 74 geförderten geformten Teile Pin den aufnehmenden Förderer 82 ausgetragen sind. Der Sperrstift 84 ist an einem Kolben 86 eines pneumatischen Motors 88 angeordnet. Der Kolben 86 wird normalerweise durch eine Feder 90 in eine Stellung gedrückt, in der der Sperrstift 84 aus der Rinne herausbewegt ist.
Mit Ausnahme der Tatsache, daß vier geformte Teile Pgleichzeitig in der Spritzgießmaschine hergestellt und zwei Fortführungskanäle 74 verwendet werden, entspricht der soweit beschriebene Aufbau demjenigen der Überführungseinrichtung nach der US-PS 37 34 666. Als Verbesserung der Überführungseinrichtung ist eine im ganzen mit 92 bezeichnete Übergabevorrichtung vorgesehen, die auf dem Schlitten 40 angeordnet ist und verwendet wird, um eine zwangsläufige und sichere Übergabe der geformten Teile Pvon den Saugnäpfen 66 in die Fortführungskanäle 74 zu bewerkstelligen.
Aus F i g. 1 ist ersichtlich, daß die Übergabevorrichtung 92 einen fest auf dem Schlitten 40 angebrachten Rahmen 94 aufweist. Ein pneumatischer Motor 96 ist auf dem Rahmen 94 befestigt, und seine Kolbenstange 98 treibt eine zweite Haltevorrichtung 97 an. Diese enthält eine quadratische Platte 100, die mit der Kolbenstange 98 gekoppelt ist und an jeder Ecke fest mit einer Stange 102 verbunden ist. die sich parallel zu der Kolbenstange 98 erstreckt. Die Stangen 102 gleichen einander, so daß nur eine zu beschreiben ist. Jede Stange ist gleitend in einer Buchse 1041 geführt, die am Rahmen 94 angebracht ist.
Fig. 5 zeigt, daß jede Stange 102 die Form eines Rohres hat. das an einem Ende einen elastischen Saugnapf 104 trägt, dessen Inneres mit dem Inneren der Stange 102 in Verbindung steht. Eine Dichtungsbuchse 106 im Rahmen 94 stützt das rechte Ende der Stange 102 horizontal hin- und herbeweglich ab. Ein erster zylindrischer Abschnitt eines Zylinders 108 ist abgedichtet an der linken Seite des Rahmens 94 befestigt, und ein zweiter rohrförmiger Abschnitt eines Zylinders 110 ist abgedichtet teleskopartig auf dem Abschnitt 108 axial verstellbar angeordnet. Das äußere Ende des zylindrischen Abschnitts 110 ist durch eine Stirnplatte 112 verschlossen, die gleitend und abgedichtet eine Stange 102 aufnimmt. Eine Unterdruckquelle steht in ständiger Verbindung mit der inneren Kammer 114, die durch das Zusammenwirken der beiden Zylinderabschnitte 108 und 110 gebildet ist. Eine Öffnung 116 durch die Seitenwand der Stange 102 ist so angeordnet, daß sie vom linken Ende der Stirnplatte 112 freikommt, wenn sich die Stange 102 in ihrer voll zurückgezogenen, in F i g. 5 gezeigten Stellung befindet.
Es wird nochmals kurz auf F i g. 1 Bezug genommen. Der Kolben des die Stange 102 antreibenden pneumatischen Motors 96 wird durch eine Feder nach links, in F i g. 1 gesehen, beaufschlagt, um die Stangen 102 normalerweise in der in Fig. 1 und 5 gezeigten voll zurückgezogenen Stellung zu halten. Wenn Druckluft über die Leitung 222 dem Kolben des Motors % zugeführt wird, bewegt sich die Kolbenstange 98 nach rechts gegen die Kraft der Druckfeder, um die Platte
100 und alle daran befestigten Stangen 102 nach rechts zu treiben.
Es wird nunmehr wieder auf F i g. 5 Bezug genommen, aus der ersichtlich ist, daß bei der Bewegung der Stange 102 nach rechts die öffnung 116 in ihrer Seitenwand durch die Stirnplatte 112 bewegt wird und schließlich in das Innere der Kammer 114 eintritt, wobei der darin herrschende Unterdruck über die öffnung 116 im Inneren der Stange 102 wirksam wird. Die Stange 102 wird nach rechts bewegt, bis der Saugnapf 104 mit dem geformten Teil Pin Eingriff kommt, wobei sich der Saugnapf 104 dicht an das geformte Teil P legt und der im Inneren der Stange 102 herrschende Unterdruck das geformte Teil P fest am Saugnapf 104 hält Zu diesem Zeitpunkt wird der pneumatische Motor 96 der Stangen 102 belüftet, so daß die Feder den Kolben wieder nach links bewegt und dabei die Stange 102 nach links aus der in F i g. 5 in gestrichelten Linien gezeigten, voll ausgefahrenen Stellung mitnimmt. Das geformte Teil P bleibt am Saugnapf 104 haften und bewegt sich mit dem Saugnapf 104 zurück durch die Einführungsöffnung 76 des Fortführungskanals 74. Etwa zu dem Zeitpunkt, wenn sich das geformte Teil P vollständig in dem Fortführungskanal 74 befindet, bewegt sich die öffnung 116 aus der Kammer 114 und durch die Stirnplatte 112. Dabei erfolgt eine Belüftung, so daß das geformte Teil P vom Saugnapf 104 abgestreift wird, wenn sich der Saugnapf 104 durch eine weitere Kanalöffnung 118 des Fortführungskanals 74 zurückbewegt
Die Überführungseinrichtung wird in einer Folgesteuerung mit Hilfe elektrischer pneumatischer Steuerkreise betrieben, wobei zum Abfühlen der Positionen der verschiedenen Bestandteile Endschalter oder Annäherungsschalter verwendet werden können, so der Endschalter LSR und der Annäherungsschalter 205 (Fig. 1) zum Erfassen bestimmter Positionen der Übergabevorrichtung 92 bzw. des Schlittens 40.
Fig.6 zeigt ein schematisches Schaltbild eines pneumatischen Kreises mit Elektroventilen, die die Zufuhr von Über- oder Unterdruck zu den verschiedenen Teilen der Überführungseinrichtung steuern, während in F i g. 7 ein Zeitablaufdiagramm zeigt, aus dem die Stellungen ersichtlich sind, die die verschiedenen Ventile der F i g. 6 während des Arbeitsablaufs der Vorrichtung einnehmen.
F i g. 6 zeigt alle Ventile in Ruhestellungen, die sie bei entregten Antriebsspulen durch Feder-Rückstellkraft einnehmen. Ein Überdruck-Unterdruckventil 200 für die Saugnäpfe 66 ist an Einlassen V und P mit einer Unterdruckquelle bzw. einer Überdruckquelle und an seinem einzigen Auslaß 202 mit dem einzigen Einlaß eines Saugnapf-Abschaltventils 204 verbunden. Die Auslaßleitung des letzteren bildet einen Verteiler 206, der mit den vier Saugnäpfen 66 der Haltevorrichtung 64 verbunden ist Im Ruhezustand des Ventils 200 ist sein Unterdruckeinlaß V mit der Auslaßleitung 202 des Ventils 200 verbunden. Bei Erregung der Antriebsspule 1-4 verstellt sich das Ventil 200 und verbindet den Überdruckeiniaß Pmit der Leitung 202. Im Ruhezustand ist das Saugnapf-Abschaltventil 204 blockiert, so daß eine Übertragung von Unter- oder Überdruck aus der Leitung 202 in den Saugnapf-Verteiler 206 verhindert wird. Wenn seine Antriebsspule 1-2 erregt wird, verstellt sich das Saugnapf-Abschaltventil 204 und verbindet die Leitung 202 mit dem Verteiler 206.
Eine Zweigleitung 208 führt von der Leitung 202 zum Kopfende des Motors 88 zur Betätigung des Sperrstiftes 84. Die Fortführungskanäle 74 werden über ein Luftsteuerungsventil 210 gespeist, das ähnlich aufgebaut ist wie das Saugnapf-Abschaltventil 204. Sein Einlaß 212 ist mit einer Zweigleitung 214 verbunden, die zu der Überdruckquelle führt. Sein Auslaß ist über eine Leitung 216 an die Fortführungskanäle 74 angeschlossen. Wenn die Antriebsspule 2-2 des Ventils 210, wie in den Zeichnungen gezeigt, entregt ist, ist das Ventil 210 gesperrt. Wenn die Antriebsspule 2-2 erregt wird, verstellt sich das Ventil 210 und verbindet die Leitung
ίο 214 mit der Leitung 216, um den Fortführungskanälen 74 Druckluft zuzuführen und die geformten Teile durch die Fortführungskanäle zu blasen.
Ein Stangen-Steuerventil 218 ist an seinem Einlaß über eine Zweigleitung 220 mit der Überdruckquelle
ι s verbunden, während sein Auslaß über eine Leitung 222 mit dem Stangenende des federbelasteten Saugstangen-Motors 96 verbunden ist. Das Ventil 218 blockiert die Zweigleitung 220 und entlüftet den Stangen-Motor 96, wenn die Antriebsspule VS entregt ist. Wenn die Antriebsspule VS erregt wird, wird dem Stangen- Motor 96 Druck zugeführt.
F i g. 7 erläutert in Form eines Zeitdiagrammes den Betrieb der Überführungseinrichtung. Die unterste Kurve der F i g. 7 gibt den Zustand der Spritzgießform an, wobei die Zeitlinie oder Abszisse des Diagramms der F i g. 7 mit einem Zeitpunkt beginnt, zu dem sich die Spritzgießform gerade aus ihrer geschlossenen Stellung zu öffnen beginnt. Wie durch den V-förmigen Teil der Kurve unmittelbar angrenzend an die Ordinate angedeutet, bewegt sich die Spritzgießform gleichmäßig in ihre geöffnete Stellung und kehrt unmittelbar bei Erreichen der voll geöffneten Stellung ihre Bewegungsrichtung um, um sich wieder zu schließen. Die Spritzgießform bleibt über einen wesentlichen Zeitab schnitt geschlossen, um die Herstellung des geformten Teils P zu ermöglichen, und wird dann wieder geöffnet, um den nächsten Ablauf einzuleiten. Wie dargestellt, sind die Form-Endschalterkontakte MPS so eingestellt, daß sie zu einem Zeitpunkt unmittelbar bevor die Spritzgießform die voll geöffnete Stellung erreicht, geöffnet werden. Das öffnen der Kontakte MPS stellt alle übrigen zeitgesteuerten Kontakte der Überführungseinrichtung wieder in ihre Ausgangsstellung ein, wobei über ein Relais RTX das Saugnapf-Abschaltventil 204 entregt und dadurch geöffnet wird. Das Saugnapf-Abschaltventil 204 bleibt geöffnet, bis eine vorgegebene Einstellzeit des Relais RT1 abgelaufen ist
Der nächste Schritt des fortlaufenden Arbeitsablaufs tritt ein, wenn die Spritzgießform wieder ihre
so geschlossene Stellung einnimmt, zu welchem Zeitpunkt der Stangen-Motor % in die geöffnete Stellung verschoben wird, wobei Druckluft dem Stangenende des pneumatischen Motors 96 zugeführt wird, um die Stangen 102 in ihre ausgefahrene Stellung zu bewegen.
Infolge der mechanischen Koppelung zwischen den Form-Druckplatten 22,26 und den die geformten Teile P aufnehmenden Saugnäpfen 66 sind die Saugnäpfe 66 zu diesem Zeitpunkt mit den Einführungsöffnungen 76 der Fortführungskanäle 74 zur Ausrichtung gekommen.
ω Die Stangen 102 können sich somit frei vorwärts in ihre ausgefahrene, die geformten Teile P aufnehmende Stellung bewegen. Wenn die Stangen 102 ihre voll ausgefahrene Stellung erreichen, wird ein Endschalter geschlossen und dadurch veranlaßt daß Luft aus dem Stangen-Motor 96 abgelassen wird, so daß sich die Stangen 102 zurückbewegen können. Die beim Ausfahren der Stangen 102 benötigte Zeitdauer ist durch den Block FATin F i g. 7 angezeigt
Wenn die Stangen 102 ihre voll ausgefahrene Stellung erreichen, werden Kontakte geschlossen und dadurch wird veranlaßt, daß über weitere Kontakte, die infolge der geschlossenen Form geschlossen sind, die Antriebsspule 1-4 erregt wird, um das Überdruck-Unterdruckventil 200 für die Saugnäpfe 66 aus der Unterdruckstellung in die Überdruckstellung zu verstellen und dadurch der Leitung 202 Druckluft zuzuführen. Diese Druckluftzufuhr dauert von diesem Zeitpunkt aus an, bis die Spritzgießform wieder geöffnet ist, wobei jedoch die Druckluftzufuhr zu den Saugnäpfen 66 unterbrochen
10
wird, wenn eine Einstellzeit des Relais RTl abgelaufen ist und dadurch das Saugnapf-Abschaltventil 204 geschlossen wird.
Die Zeitdauer, während welcher das Luftsteuerungsventil 210 zu den Fortführungskanälen 74 hin geöffnet bleibt, wird durch Einstellzeiten von Relais RT2 und RTZ bestimmt, wobei das Relais RT2 den Zeitpunkt bestimmt, zu dem die Druckluftzufuhr zu den Fortführungskanälen 74 beginnt, während das Relais RT3 die Zeit bestimmt, zu der die Druckluftzufuhr zu den Fortführungskanälen 74 abgeschaltet wird.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Überführungseinrichtung zum Überführen von geformten Teilen, insbesondere aus einer Spritzgießform, in die Einführungsöffnung eines außerhalb des Bereiches der Spritzgießform angeordneten Fortführungskanals, mit einem zwischen einer zurückgezogenen Austragstellung und einer vorgezogenen Abgabestellung verschiebbaren, mit der öffnungs- und Schließbewegung der Spritzgießform gekoppelten Schlitten, mit einer auf dem Schlitten verschiebbar angeordneten, mit der Bewegung des Schlittens gekoppelten und bei geöffneter Spritzgießform zwischen die geöffneten Formteile einfahrenden Umsetzeinrichtung und mit einer an der Umsetzeinrichtung angeordneten Haltevorrichtung zum Aufnenmen und Halten der geformten Teile bei geöffneter Spritzgießform, Überführen der geformten Teile in die Abgabestellung und Abgabe der geformten Teile aus der Haltevorrichtung in die Einführungsöffnung des Fortführungskanales, d a durch gekennzeichnet, daß auf dem Schlitten (40) im Bereich des Fortführungskanals (74) eine Übergabevorrichtung (92) mit einer ihr zugeordneten zweiten Haltevorrichtung (97) angeordnet ist, die durch die Einführungsöffnung (76) hindurch verschiebbar ist, durch die in Abgabestellung des Schlitten (40) in vorgeschobener Stellung die geformten Teile (P) aus der Haltevorrichtung (64) der Umsetzeinrichiung (56) aufnehmbar und bei ihrer Stellung innerhalb des Fortführungskanals (74) die geformten Teile (P) in den Fortführungskanal (74) abgebbar sind.
2. Vorrichtung nach Patentanspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Haltevorrichtung (97) als eine im Schlitten (40) verschiebbar gelagerte Stange (102) ausgebildet ist, die in einer vorgeschobenen Stellung die Einführungsöffnung (76) und eine dieser gegenüberliegende weitere Kcnalöffnung (118) durchsetzt, daß die Stange (102) einen ein geformtes Teil (P) aufnehmenden Saugnapf (104) aufweist, der an einen sich axial in der Stange (102) erstreckenden Kanal angeschlossen ist, und daß durch eine Betätigungseinrichtung (112 bis 114) eine Unterdruckquelle über eine Ventileinrichtung mit dem Kanal beim Vorschieben der Stange (102) verbindbar ist.
3. Vorrichtung nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (102) abgedichtet durch eine mit der Unteidruckquelle verbundene, geschlossene Kammer (114) hindurch bewegbar ist, die auf dem Schlitten (40) nahe an der weiteren Kanalöffnung (118) angeordnet ist, und daß die Ventileinrichtung eine die Stange (102) in ihren Kanal hinein durchsetzende Öffnung (116) aufweist, die in bezug auf die Länge der Stange (102) an einer Stelle angeordnet ist, die außerhalb der Kammer (114) liegt, wenn sich die Stange (102) zwischen ihrer voll zurückgezogenen Stellung und einer Betätigungsstellung befindet, in der der am Ende der Stange (102) befindliche Saugnapf (104) in die Einführungsöffnung (76) des Fortführungskanals (74) zurückgezogen ist, und die innerhalb der Kammer (114) liegt, wenn die Stange (102) eine Stellung zwischen der Betätigungsstellung und der vorgeschobenen Stellung einnimmt.
4. Vorrichtung nach Patentanspruch 3, dadurch
teleskopartig relativ zueinander und axial zu der Stange (102) beweglichen Zylindern (108, 110) begrenzt ist.
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