DE2351019A1 - Verfahren zum bilden einer muffe an einem rohr aus thermoplastischem material und vorrichtung zum durchfuehren dieses verfahrens - Google Patents

Verfahren zum bilden einer muffe an einem rohr aus thermoplastischem material und vorrichtung zum durchfuehren dieses verfahrens

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DE2351019A1 DE19732351019 DE2351019A DE2351019A1 DE 2351019 A1 DE2351019 A1 DE 2351019A1 DE 19732351019 DE19732351019 DE 19732351019 DE 2351019 A DE2351019 A DE 2351019A DE 2351019 A1 DE2351019 A1 DE 2351019A1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C57/00Shaping of tube ends, e.g. flanging, belling or closing; Apparatus therefor, e.g. collapsible mandrels
    • B29C57/02Belling or enlarging, e.g. combined with forming a groove

Description

W1JN/L,VU 6.10 β 73 .
Dip5.-'ng. F.-J. KUPFERMAKN
- i'atcntQBMait
i KEDEHMKD B,¥o
.Akte Ne. EHK 1OP
10. OkU. 1973
zum Bilden eines* Muffe an einem Rohr aus thermo-=
g»l& s't is ell©® Mat ©2*2i.a!iL' raid Vorrichtung1 %vm Durchführen dieses
"Ib.
Dl© Erfindung, besieht sieh auf ein Verfahren zum Bilden ©Ines* Muff© an siaein Rohr aus tliermoplastisclieBi Material mit Hilfe ©im©© FoETOdoras durch ©iis© relative astiale Bewegung
zttfisckea. dsm Porrad ο m wad dem suvor ©rwärmten Ende des Rohres welcher Formdom au© einem Basisteil raid einem auf dem Bas:ls-teil vorscliiebbaren Fprmrlng foesteht und dessen. Oberfläche
sylindorfSrißig ausgebildet ist rait stufenweis© sich äruSer-ziÖGrs Durchmesser und mit sich daran ansciiliessenden kegeiförsaigssa. Uebe3?gangsteilens wobei der Poi-rnring mindestens einen zylinder= formieren Teil aufweist, dossen Durchmesser grosser ist als
der Aussendurohmes3er d;.:-s Rohres und wobei der Basisteil des
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Formdorns am Eiiiführungsende einen kegelförmigen Endteil mit abneh'iiendem Durchmesser und am hint or en Ende einen cylinder-'-förndgen Teil aufweist mil; einem Durclimosiser, der dem Aiissers.·-. durclimesser des Rohres praJctisch entsprich/!; und woboi der Formdorn, mit Mitteln zur YenaeicUmg radialer Verformung des Forrnringes beim Formen einer- Muffe versehen ist.
Mit einen derartigen aus der niederlandisclion Patentanmeldtmg Nr, 69 ♦ 1 9 »h-2h bekannten Yerf aiii-en v/ird an. einem Röhrende eine Muffe gebildet f deren innere Oberfläche genau kalibriert ist und derben. Oeffmmg einen Innendurchmesser· hat, der de;a Aussendurchnies&or dos Rohres praktisch, entspricht, Infolge der radialen Ver-forüiunf; des Materials an de:·.- i-Iuf'fe Vieist diese eine geringere l'snrti- [:öx^ic:o auf als der sioli ε:ζ— schliesseade unveri^orjnte Rolirteile Um dies zn venr.sxdsr; kann auf dein zu ves-'foriTienden Rohrende ein. Rohr-teil entsprech-srider LSn^o passend angebracht yrördenf vobei beide Rohrteils ^aoli Er"..7Urrnung öerselbes. durcii axialem Lin.ruhxOia des Pormdo^tTiS gleichzeitig vorforint werden, Obs'Chon J-itr-durcli auf einfache yeiic eine liuffe mit eiacr gröi$er:a Ii and st "rice erl.;.o.lte™. \:οϊ·ύν:.:. kanii erfordert dissss VcriiJu-en die Vcri/endiuig voyi zviüat^liclie;:: Ito'l.'rsnaterial j "as ayt-sordom nicht iniiiie:·'1 möijlich ist; beispiel&vcise bei "ervendu:i{; -von. Kourmaterial int'b eiiiGi,; niclit üblichen. 33ux c1iriossgv%
DiG ii-rf j.ndtTixi; beKweckt nun, ein V&x-fabren dsr ci3ii"ii"-n^"i be-scbr.i cber=eri Art zu Gcl>affen} mit dosseji J-ilfc oh>.io Yür;;:^.!i-5-n.x rs 'I t "J. ich-CTi Ro^rriiciteririj κ beil.; Fern en dor Muffe eins Vyv>... χ·J..ι^orLL.;.£j doi' ;.-i,uistär]:*s VGieiaieden v.'ird < Dazu wird "beim
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BAD ORIÖIMAU
erf iiiduXigsgeraassen Verfahren ο±:α erster Formteil mit einen zylinderförmigen koaxial zum Formdom verlaufenden Pornjbohl-· räum venfeudet, dessen eines Ende um das Rohr passt imd dessen anderes, durch eine radiale Teilfläclie begrenstes Ende dem Porradorn zugewandt ist f sowie ein rohrf Örniiges Dmckstück, dessen l/artdstärke wenigstens der des Rohres entspricht und das über das hintere Ende des Casisteils das Foriadorns pas-st, und weiter ein zweiter Formteil der mit einera koaxial zum Formdom verlaufenden Foruihohlraum versehen ist, mit einem Ende über das Druckstück passt.und mit dem anderen, durch eine i-adiale Teilfläche begrenzten Ende dem ersten Formt ei 1. zugekehrt ist, wobei die Abmessungen der Formteile derart gewählt sind, dass in dsi1 Arbeitsate-llung der Fornit e d i e t in welcher die radiale Teilflache der beiden Formteile sich auf einem isyiinderförmigen Teil mit einera maxiraalen Durchmesser befindet, zwischen dem äusserea Pi^ofil des Fonndoras und dem inneren Profil der Formteile ein ringförraigrer Foriahohlraum gebildet wird mit einer ¥andstä.rkes die wenigstens der dea Rohres entspricht und wobei zum Formon der Muffe d'arch eine relative &>rä.ctle Bewegung zwischen dem Formdorn ur?.d dem eingeklemmten Rohr der erste Formteil mit dem eingeklemmten Rohr und der zweite Formteil sowie das Druckstück mit dem Formdorn raitbewegt werden bis der obengenannte Formhohlraum zwischen dem Formdorn und den Forint eil en gebildet ist und sich das Druckstück in dor Nähe des geformten Muffe»endes befindet, \.*c>r.-iicli des Rol5rir:aterial gestaucht v.-5.rd durch eine v?oii.oj.e relative axiale üewegmig zwischen dem Fortidorn, den
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Formteilen und dem Druckstock einerseits und dem eingeklemmten Rohrende andererseits, bis der Formhohlraum mit Rohrmaterial gefüllt ist.
Beim erfindungsgeraässen Verfahren wird daher bei der Bildung der Muffe mittels des Formdorns auf die eingangs be- ■ schriebene Art und ¥eise eine quergeteilte Form mit einem entsprechend dem Formdorn gebildeten Formhohlraum um den Formdom angebracht und das Rohrmaterial wird durch Stauchung in dem zwischen dem Formdorn, den beiden Formteilen und dem Druckstück eingeschlossenen ringförmigen Formhohlraum verdickt.
Vorzugsweise werden nach der Erfindung derartige
Formteile verwendet, dass die radiale Teilfläche der Formteile denjenigen Endrand des zylinderförraigen Teils des Formhohlrauras schneidet, der dem hinteren Ende des Basisteils des Formdorns zugekehrt ist, wobei während der axialen Bewegung des Form-• dorns zum eingeklemmten Rohr zunächst der zweite Formteil sowie das Druckstock gleichzeitig mit dem Formdorn bewegt werden bis die Formteile in der Stellung, in der ihre Teilflache den genannten Endrand schneidet, aneinander schliessen und die am Rohrende gebildete Muffe umringen, wobei anschliessend der Formdorn, die zusammengeschlossenen Formteile und das Drucksttick zusammen weiter bewegt werden und weiterhin das Druckstück unabhängig vom Formdom und von den Formteilen verschoben wird. Durch den beschriebenen Ablauf der Bewegungen wird eine allinähliche Stauchung des Rohrmaterials, eine gleichTiässige Füllung des Formhohlrauras und somit eine gleiehmassige Wandstärke der Muffe erzielt»
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Die. Erfindung bezieht sich ebenfalls auf eine Vorrichtung zum Formen einer Muffe am Ende eines Rohres aus thermoplastischem Material nach einem der obengenannten Verfahren, welche Vorrichtung mit einem axial beweglich unterstützten Formdorn und mit einer fest angeordneten Rohrklemme versehen ist, welcher· Formdorn aus einem Basisteil und einem auf den Basisteil aufschiebbaren Formring besteht und welcher zylinder=· förraige Teile aufweist mit einem stufenweise sich ändernden Durchmesser mit sich daran anschliessenden. kegelförmigen Uebergangsteilen, wobei die zum Formring gehörende äussere Oberfläche mindestens einen zylinderförmigen Teil aufweist s dessen Durchmesser grosser ist als der Aussendurchuiβsssr des Rohres, und der Basisteil am Einführungsende einen kegelförmigen Endteil rait abnehmendem Durchmesser und am hinteren Ende einen zylinderförmigen Teil aufweist, mit einem Durchmesser, der dem Aussendurchmesser des Rohres praktisch entspricht, und wobei der F ο riadorn mit Mitteln zur Vermeidung einer radialen Verformung des Formringes beim Formen einer Muffe versehen istr
Die Vorrichtung ist gekennzeichnet durch eine quer zur Formdornachse geteilte Formhülse mit einem ersten und einem zweiten Formteil mit je einem dem Forradorn entsprechend profliierten Formhohlraum s durch ein rohrförmiges Druckstück9 das eine äussere zylinderförmige Oberfläche aufweist niit einem Durchmesserp der dem Aussendurchmesser des ^u bearbei~ tenden Rohres entspricht und das mit der inneren zylinder*«- förmigen Oberf3.2£che über den Basisteil am hinteren Ende des Formdorns verschiebbar ist9 wobei der ersto Formteil koaxial
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zum Formdorn verschiebbar ist, art der Rohrklemme imterstütst ist und mit einer radialen Teilfläche dem Einführuftgsende des Forrndorns zugewandt ist raid wobei der zweite Formteil mit einer radialen. Teilflüclie des ersten Porateil zugekehrt ist und auf der c'usseren zylindex»fSrmigen Oberfläche des rohrförmigen Dmckstücks verschiebbar ist» Mit der erfindungsgernässen Vorrichtung ist es raöglicli den für die Stauchung- erforderlichen IAo3rmliohli'iatiin aiif einfache Art und Weise zu bilden ohne die Entfernung des bearbeiteten Rohres zu beeinträchtigen»
Vorzugsweise wird "bei einer Aus führung sf orm der erfindungsgeinSssen Vorrichtung in der Scliliesstellurag der Ροϊίώ-teile die Lage der TeilfiMciie der Porrahiilse gegenüber dem Poradorn mittels einer auf* dem hintoren Ende des Easisteils des Fonndoms befestigten, sicli parallel zum Formdora erstreckenden Stange bestimmt, die mit einem Anschlag auf dem ersten Formteil zusammenwirkte Dadurch ist die richtige gegenseitige Lage von Formdom und. Formhülse auf einfache Weise bestimmbar.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführuiigsform der erfindungsgernSssen Vor-r'iclrfctjsg- ist der erste Formteil mittels einer Feder mit der RolrrkLemss und der zweite Formteil mittels einer· Feder mit deia Druckstück verbunden, wobei die Federkraft der erstgenanntsa Feder grosser ist als die -der letztgenannten Feder·» Die gei-iüiischte Scliiiesskraf't der Porrataile lässt sich-dann auf* einfache Weise verwirklichen«
Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform der srfii-2.dungsgeniSss©2i Yorrielrfceng ist das Druckstück mittels
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eines hydraulischen Zylinders mit dom Basisteil am hinteren Ende des Foriadorns verbunden.} hierdurcli ist unter Beibehaltung der gewünschten Schliesskraft der FOr1Bi;eile eine relative Bewegung zwischen dem Druclcstück einerseits und dem Porradom sowie der geschlossenen Formhülse andererseits auf einfache Weise möglich.
Damit vonnieden wird, dass Tbeira Durchführen des er— findimgsgemässen Verfahrens die Muffe an derjenigen Stelle, an der diese sich an das Rohr anscMiesst, seitlich auskniclct, schliesst sich bei einer weiteren "bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung an. den kegelförmigen Endteil am Einführungsend θ des Formdoriis ein zylindex-förmiger Teil an» dessen Durchmesser dem IimeiiOTurchniesser des zxx bearbeitenden Rohres nahzu ent spricht; o
Mit Vorteil ist bei einer letzt-en bevorzugten Ausführuiigsform der erfindurxgs gemäs sen Vorrichtung der erste Formteil der Formhülse der Länge nacii geteilt» Nach den Formen der Muffe kann dann das Muffemrohr nach aufklappen des ersten. Formteils auf einfache Weise der Rohrklemme entnommen werden*
Ein. Ausführungsbeispiel des3 Erfindung ist in den
Zeichnungen, dargestellt und wird iss folgenden näher beschrieben« Es zeigen? .
Fig. 1,2 und- 3 einen axialen Schnitt durch die Vor= richtungj wobei die Lage der jeweiligen Teile in aufeinanderfolgenden St-afen dargestellt ist*.
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.Die dargestellte Vorrichtung weist einen zylinderförinigen Formdorn 1 auf, der mit der Achse horizontal gerichtet an einer vertikalen Montageplatte 2 befestigt ist, mit deren Hilfe der Formdom 1 an einem Gestellteil 3 der Vorrichtung axial beweglich unterstützt ist. Dies ist auf schematische Weise durch eine axial in der Verlängerung des Pormdorns 1 mit der Montageplatte 2 verbundene Achse 4 angedeutet, die durch einen im Gestellteil 3 vorgesehenen Antriebsmechanismus 5 verschoben v/erden kann.
Die \rorrichtung weist \\reiter eine Mil senf örmige, axial mit der Achse 4 fluchtende und am Gestell der Vorrichtungfest unterstützte Rohrklemme 6 auf, in der ein zu behandelndes Rohr 7 aus thermoplastischem Material axial zur Achse h klemmend unterstützt wird» Dazu besteht die Rohrklemme 6 beispielsweise aus zwei der Länge nach geteilten gelenkigen und festklemnibaren Schalen.
Der Formdorn 1 weist einen metallenen zylinderförmigen Basisteil 8 und einen Formring 9 auf, der aus einem verformbaren Material besteht und welcher vom Einführungsende des Pormdorns 1 auf den Basisteil 8 geschoben werden kann»
Die gesamte äussere Oberfläche des Formdoms 1 weist zylinderförmige Teile mit stufenweise sich änderndem Durchmesser und sich daran anschliessende kegelförmige Uebex-gangsteile auf. Dabei weist die zum Formring 9 gehörende äussere Oberfläche zwei zylinderförmige Teile 9a bzw. 9b (Fig. 2) auf, deren Durchmesser grosser· ist als der Aus s endurchne s ε er des Rohrs 7* Der Easisteil 8 weist ein^n zylinderförrni-gen Teil Sd au:
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dessen Durchmesser· dem Aussendurclimesser des Rohres 7 'nahezu entspricht„ An dem sich an den zylinderfSrmigen Teil 8d anschliessenden und der Rohrklemme 6 zugewandten Einführungsende des PoEradoms 1 ist der Basisteil 8 mit einem kegelförmigen Endteil 8a mit abnehmendem Durchmesser versehen, an aexi sich Vorzugspreise ein zylinderförmiger Endteil 8b anschliesst, dessen Durchmesser dem Innendurchmesser des Rohres 7 nahezu entspricht,, Der Basisteil 8 hat weiter am hinteren Ende des Formdorns und anschliessend an die äussere Oberfläche des Formringes 9 einen zylinderförmigen Teil 8c mit einem Durch·= messer j der dem Aussendurchmesser des Rohres 7 nahezu entspricht0
Um eine Verformung des Formringes 9 im Betrieb der Vorrichtung zu vermeiden ist der zylinderfüroige Teil 8d des Basisteils 8 rundherum mit einer Anzahl sich parallel sum Formdorn 1 erstreckender Rillen 10 mit schwalbenschwanzförraigem Querschnitt versehen^ in die entsprechende LMngsrippen 11 auf der Innenoberflache des Formringes 9 passend eingreifen» Am hinteren Ende des Formdorns bilden die Enden der Rillen 10 dann für die Rippen 11 einen Anschlag 12S der im Betrieb des? Vorrichtung eine weitere Verschieblang des Formringes 9 über den Basisteil 8 unmöglich macht0
Die Vorrichtung enthält weiter ein rohrföx'miges
Druckstück 13 mit einer äusseren zylinderförmigen Oberfläche Ί3β.ο deren Durchmesser wenigstens dem Aussendur-chmesser- des Rohres 7 entspricht und' mit einer inneren zylinderförmigexi Oberfläche 13b^ mit der das Druckstück auf dem zylinderförmigen hinteren Ende 8c des Basisteils S verschiebbar geführt ±si0
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Mit Hilfe eines, an der Montageplatte 2 befestigten- und an einem radial herausragenden Bndflansch lh am Bruckstück 13 angreifenden Kolbeii-Zylindermechanismus 15 kanu, das Druck~ stück 13 relativ zum Formdorn 1 axial verschoben vrerden.
Die Vorrichtung ist ausserdem mit einer durch eine radiale TeilT.lM.cIie 20 geteilten Pornihülse 20 ausgerüstet, die aus einem ersten und einem zweiten Formteil 16 bzw« 17 Rii"fc Formiiohlx-äumen 18 bzw, 19 bestellt t welche Formteile in geschlossener Lage der Formhülse (siehe Pig·. 2 und 3) zusammen " · einen Formhohlraum 30 bilden können und zwar derart, dass zwischen der äusseren Oberfläche des For-radorns 1 und der Innenfläche der Formteile 16» 1? ei^ ringförmiger Zwisclienraum vorhanden ist, dessen ¥andstäi\ke d wenigstens der· ¥as.d— stärke D des Rolires 7 entspricht.
Die Lage des ersten Formt eil s 16 gegenüber dem Fos*s— dorn bei relativer Bewegung· dieser Teile wird durch eine an der Montageplatte 2 parallel zum Formdorn befestigte Stange bestimmt, die in geschlossener Lage des? Formteile 16 9 17 ^ siehe Fig. Z) an einem Anschlag 22 am ersten Formteil 16 anliegt:c Dieser· Anschlag 22 kann durcia eine Fortsetzung der TeilfLSoixe gebildet %<;erdens die in dieser Lage (siehe F±gc 2), bei ds:r dargestellten Ausbildung des Formdorns 1 beispielsweise äsi Endrand 23 eines zylinderförmigers. Teils 18a m±-"c dem grossi-eii Durchmesser des PQrmhohlraumes 30 schneidet, x-."S-lcller Endx-and deiE hinteren Ends Sc des Basisteils 8 isugewandt ist.
Der· erste Formteil 16 ist an dein der Rohrklemme ö 3i::gsTcaxidtGii Ends πι it sineing. das Rohr 7 nmriagsxKieii zylind-e:?—
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förmigeri Teil I8c versehen und ist über das eingeklemmte Rohr 7 axia.1 -verschiebbar an dem die Rohrklemme -unterstützenden (nicht dargestellten) Geste.llteil geführt; der zweite Formteil 17 ist mit einem zylinderförmigen Teil 17& "verschiebbar auf der Oberfläche 13a des Druckstücks 13 angeordnet.
In der in Fig. 1 dargestellten Phase des Arbeitsvorgangs der Vorrichtung, also bevor die Formteile 16, 17 gegeneinander anliegen, sind der erste Formteil 16 und der zweite Formteil 17 über je eine Druckfeder 2k bzw. 2 5 mit der Rohrklemme 6 bzw. dem radialen Endflansch Ik des Druckstücks 13 verbunden. Dabei ist die Federkraft der Feder 2k grosser als die der Feder 25» so dass in geschlossener Lage der Formteile 16 und 17 (siehe Figa 2 und 3) der gewünschte Schliessdruck der Forrahülse vorhanden ist*
Nachstehend wird die Wirkungsweise der Vorrichtung näher erläuterts Das Rohr1 7 wird, nachdem das zu verformende Ende durch Erwärmung in einen plastischen Zustand gebracht worden istj, mit dem erwärmten Ende teilweise aus dem ersten Formteil 16 herausragend, über den Formdorn 1 geschoben und in der Rohrklemme 6; festgesetzt 5 anschliessend wird der Formteil 16S der der Länge nach geteilt ist um damit das Rohr nach der Herstellung der Muffe auf einfache Weise entfernt werden kann, mit dem zylinderförmigen. Teil 18c um das Rohr 7 passend geschlossen und verriegelt.
Der Formdorn wird danach aus der in Fig» 1 dargestellten Juag-e durch Betätigung des Antriebsmechanismus 5 nach rechts also in Richtung der festen Rohrklemme 6 bewegt bis die
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Stange 21 ±n der In Fig. 2 dargestellten Stellung gegen den Formteil 16 anliegt; hierbei wird durch Anliegen des plastischen Rohrmaterials an den Formdorn an dem erwärmten Rohrende eine Muffe gebildet.
In dieser Lage wird der Formteil 16 durch die Rohrklemme 6 über die Feder 24 gegon die Stange 21 gedrückt; der Formteil 17 wird durch das, zusammen mit dem Formdorn 1 und der Montageplatte 2 bewegten Druckstück 13 über die Feder 2fj gegen den Formteil 16 gedrückt, wobei sich die Teilflache 20 der Formhülse 29 mit dem Rand 23 gerade am eixtsprechenden Rand der zyliiiderförmigen Oberflache 9^ mit dem grössten Susseren Durchmesser des Formringes 9 befindet. Die AussenflSche des durch die radiale Verformung dünner gewordenen Muffenteils des Rohres 7 liegt dann, mit geringem Spielraum frei im ringförmigen. Forrahohlraum 30 zwischen den Formteilen 16, 17 und dem Formdorn 1»
In der · - beschriebenen geschlossenen Lage der Formteile 16» 17 ist der Formhohlraum 30 an der Seite des Formteils 17 durch das Druckstück 13» das das vordere Ende der gebildeten Muffe berührt, geschlossen.
Damit die Wandstärke der gebildeten Muffe durch Statichung vergrössert wird, wird zunächst der Formdorn 1 durch Betätigung des Antriebsmechanismus 5 weiter nach rechts also in Richtung der Rohrklemme 6 bewegt, während welcher* Bewegung das Druckstück 13 mittels des noch unbeweglichen KoIben ~ Zylinderniechaiiismus 15s der Formteil 16 mittels der Stange 21 und der Formteil 17 mittels des Flansches ik am Brtxckstück
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und dear Wirkung der Feder 25 gleichzeitig nach rechts mitbewegen, und zwar entgegen der Wirkung der Feder 24 an der Rohrklemme 6, so dass zunächst ein Vorschub und eine Stauchung des Rohrmaterials nach rechts stattfindet« Diese Bewegung· des Pormdorns nach rechts (siehe Fig. 3) wird mittels einer an der Montageplatte 2 befestigten Stange 26 begrenzt, die rait einer darauf angeordneten Mutter 27 gegen einen Anschlag stösst, der durch das Ende einer Bohrung im Gestellteil 3 gebildet wird. Kurz nach der Ingangsetzung des Formdorns 1 wird das Druckstlick 13 durch den Ivolben-Zylindermechanisinus allmählich nach rechts verschoben, wodurch das Rohrmaterial weiter gestaucht wirdj bis die in Figo 3 dargestellte Lage erreicht ist und der Formhohlranm 30 vollständig ausgefüllt ist ο Das Muffenende hat dann eine Wandstärke erhalten;, die der Wandstärke d des Formhohlraumes 30 und wenigstens der Wandstärke D des ursprünglichen Rohres 7 entspricht« Die in Fig« 3 mit 31 bezeichnete Linie zeigt die Lage des Formteils in der in Figo 2 dargestellten Phase„
Die beschriebene Aufeinanderfolgung der Bewegungen ist zum guten Verständnis der Erfindung gegeben. Die genannt© Folge wird in der Praxis u.ao von der Wahl des Materials, der Stärke des Rohres und der" geeigneten Verformungsteraperatur abhängig seino Es versteht siclis dass bei einer anderen Formgestaltung des Formdorns die genannte Folge der Bewegungen anders sein kanno
Beim ,Stauchen, des Rohrmaterials während der Anfangs~ bewegung nach rechts wird ein seitliches Axisbiegen des
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Rohres 7 sn dem der* Rohrklemme 6 zugev/andt-en Ende des Formteils 16 durch. Führung des Rohres auf dem zylindrischen Endteil Sb des Porriüdorns und dem zylinderförmigen Teil 18c des Formteils 16 vermieden»
Danach wird nach Abkühlung der gebildeten Muffe und nach des Zurückfahren in die Ausgangs lage des Kolben-Zylindermechanismus 15 deT Basisteil 8 des Forrndorns durch Betätigung des Antriebsmechanismus 5 völlig nach, links also von der Rohrklemme 6 abbewegt, wobei das Druckstück 13 und der Formteil mitbewegt werden, während der Formring 9» sich über den Basisteil 8 abschiebend, in der Muffe zurückbleibt. Mit Hilfe eines Werkzeugs wi:rd der Po2?mi-±o.g· 9 aus dem Muff en ende entfernt ταιύ. xvieder auf* den Basisteil geschoben. Der Formteil wird η-ϊΐΐι entriegelt -and geöffnet ebenso wie die Rohrklemme 6» wonach das MufTeni-ohr entfernt werden kann und die Vorrichtung zur Behandlung eines folgenden Rohres fertig ist.
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Claims (1)

  1. ~ 15 - pm:,loo.
    6.1 ο. 73.
    PATENTANSPRUECHE ϊ
    1 ,/ Die Erfindung."bezieilt sich auf ein Verfahren zum Bilden einer Muffe an. einem Rohr aus thermoplastischem Material mit Hilfe eines Formdorns durch eine relative axiale Bewegung zwischen dem Pormdorn und dem zuvor erwärmten Ende des Rolix-es, welcher- Pormdorn aus einem Basisteil und einem auf dem Basisteil verschiebbaren Foriaring bestellt und dessen Oberfläche zylinderfSrraig ausgebildet ist mit stufenweise sich änderndem Durchmesser und mit.sich daran anschliessenden kegelförmigen Uebergangsteilen, wobei der Formring mindestens■einen zylinder— förmigen Teil aufweist, dessen Durchmesser grosser ist als der Aussendurchmesser des Rohres und wobei der Basisteil des Pormdorns am Einführungsende einen kegelförmigen Endteil mit abnehmendem Durchmesser und am hinteren Ende einen zylinder— fö*rmigen Teil aufweist mit einem Diirchmesser, der dem Aussei?.= durchmesser des Rohres praktisch entspricht und wobei der Pormdorn mit Mitteln zur Vermeidung radialer Verformung des Formringes beim Formen einer Muffe versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein erster Formteil mit einem zyliixlerförinig kcas±0 zum Formdom verlaufenden Formhohlraum verwendet wird, dessen eines Ende um das Rohr passt und dessen anderes,, durch eine radiale Teilflache "begrenztes Ende dem Formdorn zugewandt ist,· sowie ein röiirförmiges Druckstiick, dessen Wandstärke wenigstens der des Rohres entspricht und das über das hintere Ende des Basisteils dos Formdorns passt und weiter ein zweiter Formteil der mit einem zylinderförmigen koaxial sum Formdorn verlaufenden. Formhohirauni versehen ist, mit einem Ende über· das Bruekstück
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    - Ιό - PJIK, 100,
    passt -und Mit dem anderen, durcli eine radiale Teilfläehe begrenzten Ende dem ersten Formteil zugekehrt ists wobei die Abmessungen der Forateile derart g-evrSb.lt sind, dass in der Arbeitsstellun.g der Formteile, in welcher die radialg Teilflfiche der Formteile sieb, auf einem zylinderfürmigen · Teil mit einem maximalen Durchmesser befindet, zwischen dem Susseren Profil des Fornidorns und dem inneren Profil der Forrat eile ein ringf Bi-inigor Fornihohlraum gebildet wird mit einer ¥andstärkef die wenigstens der des Rohres entspricht und wobei zum Formen der Muffe durch eine relative axiale Bewegung zwisehen dem Formdoarn und dem eingeklemmten Ro3ir der erste Formteil mit dem eingeklemmten Rohr und der zweite Formteil sowie das Druckstück mit dein Porindorn mitbowegt werden bis der obengenannte Formraum zwischen dem Formdorn und den Forrateilen gebildet ist und sich das Druckstück in der Nähe des geformten Muffenendes befindet, wonach das Rohrmaterial gestaucht wird durch eine weitere relative axiale Bewegung zwischen dem Formdorn, den Forrateilen und dem Druckstück einerseits und dem eingeklemmten Rohrende andererseits bis der Formhohlraum mit Rohrmaterial gefüllt ist. 2» Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass derartige Formteile verwendet werden, dass die radiale Teilfläche der Formteile denjenigen Endrand des zylindorförraigen ■ Teils des Fo riahohl raum s schneidet, der dem hinteren Ende des Basisteils des Forrndorns zugekehrt ist, wobei während der axialen Bewegung des Forradorns zum eingeklemmten Rohr· zunHchst der zweite Formteil sowie das Druckstück gleichzeitig
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    - 17 - PHK.100.
    6.10.73.
    mit dem Pormdoni bewegt werden bis die Formteile in der· Stellung, in der ihre TeilflSche den genannten Endrand schneidet-, aneinander schliessen und die am Rohrende gebildete Muffe umringen, wobei anschliessend der Ponadorn, die zusaramengeschlossenen Formteile und das Druckstück zusammen weiter bewegt werden und weiterhin das Druckstück unabhängig vom Formdorn und von den Formteilen verschoben wird, 3 ο Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, welche Vorrichtung mit einem axial beweglich · unterstützten Formdorn und mit einer fest angeordneten Rohrklemme versehen ists welcher Formdorn aus einem Basisteil und einem auf den Basisteil aufschiebbaren Formring bestellt und welcher zylinderfSrmige Teile aufweist mit einem stufenweise sich ändernden Durchmesser mit sich daran anschliessenden kegelförmigen Uebergaxigsteileiij wobei die sum Formring gehörende äussere Oberfläche mindestens einen zylinderförmigen Teil aufweist 5 dessen Durchmesser grosser ist als der Aussendurchmesser des Rohres, und der Basisteil am Einführungsende einen kegelförmigen Endteil mit abnehmendem Durchmesser raid am hinteren Ende einen zylinderförmigen Teil aufweist, mit; einem Durchmesser, der dem Aussendurchmesser des Rohres praktisch entspricht -und wobei der Formdorn mit Mitteln zur Vermeidtuig einer radialen Verformung des Formringes beim Formen einer Muffe versehen ista gekennzeichnet durch eine quer zur Formdomachse geteilte Formhülse mit einem ersten und einem zweiten Formteil mit je einem dein Formdorn entsprechend profilierten Formhohlrauin9 durch ein rohrförmiges
    409816/0936
    - 18 - ΡΪΙΚ.100.
    6,10.73.
    Druckstück, das eine Kussere isylinderförmig-e Oberfläche aufweist mit- einem Durciimesscr, der1 deu Ausseadurchraesser des an bearbeitenden Rohres entspricht und das mit der inne:en zylinderfSrnrigert Oberfläche über den Basisteil am hinteren Ende des Formdoms verschiebbar unterstützt ist, wobei der erste Formteil koaxial zuin Formdorn verschiebbar is'fc, an der Rohrklemme -outerstutst ist und mit einer radialen Teilfläche dem Einführung;,«ende des Fornidorns angewandt ist Lind wobei der zweite Formteil mit einer radialen Te.ilfläclie dem ersten Formteil zugekehrt ist und auf* άβτ Susseren zylinderfSraiigsn Oberfläche des rohrförmigen Druckstücks verschiebbar ist. 4, Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in der Schliesstellung der Formteile die Lage dei* Teilflctche der* Formhülse gegenüber· dem Formdorn mittels einer ant dem hinteren Ende des Easisteils des Formdoms befestigten, sich parallel sum Fornidorii srstreckendsrt Stange bestimmt wird, die mit einem Anschlag auf dem ersten Formteil zusammenwirkt, 5· Vorrichtung nach Anspruch 3 oder k$ dadurch gekennzeichnet j dass der· erste Farmteil mittels einer Feder- mit der Rohrklemme und der zweite Formteil mittels einer Feder mit dem Druckstück verbunden ist, wobei die Federkraft der erstgenannten Feder grSsser ist als·die der letztgenannten Feder,
    6* Vorrichtung nach. Anspruch 38 4 oder 5 t dadurch gekennzeichnet, dass das Druckstock iifcer1 einen, hydrar-id-scT:: vn " Zylinder mit dem Basisteil am hinteren Ende das Formdorns verbunden ist, "
    409816/0938
    - 19 ·- PHK. 100.
    6.1O-.73.
    7» Vorx'iclrfcung nach, einem der vorstehenden Ansprüche 3 b±s 6S dadurch gekennzeichnet, dass sich an den keg-elf örmlgen Endteil am Einfühinngsende des Formdorns ein zylinderfiärniiger Teil anscliliesst, dessen Durchmesser dem InnendurchrnessGr des zu "bearbextenden Rohres nahezu entspricht» S4 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche 5 bis 7» dadurch gekennzeichnet t dass der erste Formteil der Pormhülse der- Länge nach geteilt ist»
    18/
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