DE2340134B2 - Siebvorrichtung eines extruders - Google Patents
Siebvorrichtung eines extrudersInfo
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Description
55
Die Erfindung bezieht sich auf eine Siebvorrichtung eines Extruders für geschmolzene, fließfähige Kunststoffe mit einem Gehäuse mit Ein- und Auslaß und
einem in das Gehäuse eingesetzten dickwandigen, rohrförmigen Siebkörper, durch den hindurch der
Einlaß mit dem Auslaß in Verbindung steht.
Bei Spritzgießeinrichtungen treten aufgrund der diskontinuierlichen Arbeitsweise Probleme auf, da
jeweils nach Beendigung eines Spritzvorganges die Düse stillgesetzt werden muß, um eine neue Spritzform
anzuschließen, während aber der Extruder üblicherweise weiterarbeitet, so daß bei diesen Einrichtungen
innerhalb des Siebgehäuses erhebliche Druckunterschiede auftreten. Um diese Druckunterschiede meisten; zu können, ist es erforderlich, daß das eigentliche
Sieb relativ starkwandig ausgebildet ist, um dadurch den unterschiedlichen Druckbeanspruchungen widerstehen
zu können.
In der GB-PS 7 80 105 wird eine Einrichtung der vorstehend gekennzeichneten Art beschrieben. Hierbei
treten dadurch Probleme auf, daß die Sieböffnungen als radiale Bohrungen ausgebildet sind, so daß der
geschmolzene fließfähige Kunststoff abrupt zweimal auf seinem Weg umgelenkt werden muß, nämlich vom
Innenraum des rohrförmigen Siebes in die Bohrung und aus der Bohrung heraus in den das rohrförmige Sieb
umgebenden, üblicherweise rohrförmigen Hohlraum. Diese scharfkantigen Umlenkungen sind unerwünscht.
Der Erfindung Hegt die Aufgabe zugrunde, bei
Einrichtungen der eingangs genannten Art ein rohrförmiges
Siebelement zu schaffen, das mit langgestreckten radialen Siebschlitzen ausgerüstet ist, wobei trotzdem
das rohrförmige Sieb aus einem dickwandigen Bauteil erstellt werden kann, so daß die durch die längsgerichteten
Schlitze bedingte Schwächung der IJmfangswand des rohrfö inigen Siebbauteiles überwunden werden
kann.
Diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in der Wandung des Siebkörpers
langgestreckte Öffnungen ausgearbeitet sind, Einsatzstücke radial innerhalb des Gehäuses abnehmbar in
diesen Öffnungen angeordnet sind und jeweils .Sieböffnungen zwischen der Wandung der Öffnung und dem
Einsatzstück belassen sind.
Durch diese Maßnahme wird einmal die Hersteliurj:
der langgeschlitzen Sieböffnungen sehr einfach gestaltet,
da diese öffnungen eine große Weite aufweiset! können. Durch den Einsatz der Einsatzstücke, die diese
Öffnungen nurmehr wieder teilweise verschließen und dadurch die eigentlichen Sieböffnungen schaffen,
werden Stützen für den rohrförmigen Siebkörper geschaffen, die verhindern, daß bei den auftretenden
erheblichen Druckunterschieden innerhalb des Siebes das rohrförmige Sieb bezüglich seiner Wandung
arbeiten kann.
Vorteilhafte Weiterbildungen dieser grundsätzlichen Lösungsmöglichkeit sind in den Unteransprüchen
erläutert. Durch diese wird im wesentlichen bewirkt, daß sich die Einsatzstücke teilweise an den Wandungen
der eigentlichen Sieböffnungen abstützen und daß in den Einsatzstücken ausgearbeitete Bereiche vorgesehen
sind, die die wirksame Sieböffnung schaffen. Außerdem stützen sich die Einsatzstücke an der Außenseite des
eigentlichen Siebgehäuses ab, wodurch der Vorteil erreicht wird, daß jedes Einsatzstück Kontakt mit der
erhitzten Seite des Gehäuses aufweist, so daß die Gefahr des Aushärtens des Kunststoffes vermieden ist.
Die in den Einsatzstücken vorgesehenen Ausnehmungen, die die eigentlichen Sieböffnungen im Zusammenwirken
mit den Wandungen der Ausnehmungen bilden, divergieren mit einem Winkel, der kleiner ist als der
öffnungswinkel der geneigten Seiten der öffnungen.
Hierdurch wird der Vorteil erreicht, daß die Sieböffnung an der Eintrittsseite des Kunststoffes kleiner ist als an
der Austrittsseite, so daß sichergestellt ist, daß die Partikelchen, die die Sieböffnung an der Eingangsseite
passieren können, auch tatsächlich durch das Sieb hindurchgepreßt werden.
, anj,and der Zeichnungen erläutert. Die Zeichnun-
"'*?! zeigen dabei in
* p-g* eine schaubildliche Seitenansicht auf eine
Siebeinrichtung, in
pig, 2 eine Ansicht auf die Einrichtung gemäß F i g. 1
nn links gesehen, in
" Fig 3 >n gr°ßerer Darstellung einen Schnitt gemäß
der linie 3-3 in F ig. l.in
Fig 4 einen Schnitt durch die Siebeinrichtung gemäß Ϊ Aa Linie 4-4 in F ig. 3, in
ρ ig. 5 einen Schnitt durch die Siebeinrichtung gemäß
der Linie 5-5 in F i g. 3, in
pig.6 in einer größeren Darstellung eine Seitenan-
cht auf einen zylindrischen Träger und ein Einsatz-
$ pig 7 eine Ansicht auf ein Einsatzstück und in
pig g Ansichten auf eine erste und zweite Scheibe,
die zusammen eine Dispersionskammer schaffen. } in den Fig.! bis 3 ist eine Siebvorrichtung
Y dargestellt, die insbesondere im Zusammenhang mit < einer Spritzgießeinrichtung zum Einsat/ kommen soil
und allgemein mit 11 bezeichnet ist. Im weitesten Sinne
• besteht die Siebvorrichtung 11 aus einem Gehäuse 12.
j das zylindrisch ausgebildet ist und eine im w es·.- nlichen
• zylindrisch ausgebildete Kammer schafft, in die j in Sien
' ,j eingesetzt ist. Weiterhin weist das Gehäuse 12 eine
Endkappe 14 auf, die das Sieb 13 festlegt. ' Das zylindrische Gehäuse 12 weist einen mit Gew inde
: versehenen Vorsprung 15 auf, der mit der heißen und
■ unter Druck stehenden, fließfähigen Kunststoff /ufiih-
!' renden Vorrichtung in Verbindung gebracht werden kann. Der Vorsprung 15 besitzt einen Einlaß 16 für den.
geschmolzenen Kunststoff, der nach innen konvergiert
und mit der zylindrischen Kammer in Verbindung steh.;
Diese zylindrische Kammer öflnet sich an der anderen
'. Seite /u einem mit Gewinde versehenen Aulnahme-
Ϊ raum 17. der die Endkappe 14 aufnimmt. Die Endkappe
υ |4schafft einen Auslaß für die zylindrische Kammer und
hält das Sieb 13 an Ort und Stelle. Eine l.eckführung 20. :: die in der Endkappe 14 ausgenommen ist, steht mit
einem Ringsitz an der Basis des Aufnahmeraumes 17 in Verbindung und öffnet sich nach außen. Die Leckfüh-■'
rung 20 ist in der Lage, Kunststoff, der zwischen der Endkappe 14 und dem Gehäuse 12 aufgrund der
außerordentlich hohen Arbeitstemperaturen austritt. abzuleiten, so daß hier ungewünschte Druckansammlungen
mit Sicherheit ausgeschaltet sind. Das Sieb 13 umfaßt einen dickwandigen rohrförmigen Siebkörper
18 mit abgesetzten Endbereichen 19 (F i g. 6 und 7). Eine Vielzahl von langgestreckten Öffnungen 21 sind parallel
zueinander innerhalb des Siebkörpers 18 angeordnet und erstrecken sich durch die gesamte Stärke der
Wandung. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind neun solcher öffnungen 21 vorgesehen, die sich
gleichmäßig über den Umfang mit einem Winkel von 40° verteilen. Aus Fig. b ist erkennbar, daß die
öffnungen 21 geneigte Seiten 22 besitzen, die radial
nach außen divergieren.
Die zylindrische Kammer des Gehäuses 12 weist eine ringförmige Nut im Bereich des Einlasses 16 auf. welche
einen der abgesetzten Endbereiche 19 des Siebkörpers
18 aufnimmt. Eine ähnliche Nut 24 ist in der Endkappe 14 vorgesehen, um den gegenüberliegenden Endbereich
19 aufzunehmen, so daß hierdurch eine sichere Halterung für den Siebkörper 18 dadurch erreicht wird. <
>5 daß die Endkappe 14 in den Aufnahmeraum eingeschraubt wird. .
Wie dies in den F i g. 3 und 5 dargestellt ist, weist die
Endkappe 14 eine Vielzahl konvergierender Bohrungen 25 auf, die sich durch die vordere Anlagefläche
erstrecken, die den Auslaß für die zylindrische Kammer bildet. Der Eingang jeder Bohrung 25 ist mit einer
langgestreckten konkaven Ausnehmung 26 ausgerüstet, die dazu beiträgt, daß der Kunststoff in die Bohrung 25
geleitet wird.
Der Siebkörper 18 ist so innerhalb der zylindrischen Kammer des Gehäuses 12 angeordnet, daß er einen
ersten Durchgang 27 schafft und indem er mit dem Einlaß 16 in Verbindung steht, einen zweiten Durchgang
28, der konzentrisch zum ersten Durchgang 27 liegt und mit den Bohrungen 25 am Auslaß in Verbindung steht.
Die verschiedenen langgestreckten öffnungen 21 in dem Siebkörper 18 schaffen eine Verbindung zwischen
dem ersten Durchgang 27 und dem zweiten Durchgang 28
Wie dies aus Fig. 3 deutlich zu ersehen ist, beginnt
der zweite Durchgang 28 mit e;iem abgeschrägten
Bereich 29 in Nähe der ringförmigen Nut 23 und endet in den konvergierenden Bohrungen 25. Die winkelförmige
Anordnung des geneigten Bereiches 29 und der Bohrungen 25 beträgt vorzugsweise 45C gegenüber der
Längsachse ier Siebvorrichtung 11. Die winkelförmig. ■\ushilduni; der Enden des Durchganges 28 trägt /u
einer besseren Verteilung der durch den Druck des Kunststoffes erzeugten Kräfte innerhalb des Gehäuses
bei. so dall dadurch die eigentliche Konstruktion unempfindlicher ist und eine höhere Lebensdauer
au! weist.
Deutlich ist aus den F 1 g. 3. 4. b und 7 erkennbar. dal<
di Siebanordnung 13 weiterhin eine Anzahl von Einsatzslucken 31 aufweist, die der Anzahl der
Öffnungen 21 des SiebKÖrpers 18 entsprechen, jedes der
hinsat/suicKe 31 weist eme Seite 32 auf, die mit der
abgeschrägten Seiten 22 jeder öffnung 21 zi^ammenarheiten.
Die radiale Abmessung jedes Einsatzsmeke»
(d.h. die Breite, wie sie aus F i g. ό erkennbar ist)
entspricht d-m radialen Abstand zwischen der inneren
Fläche des Siebkörpers 18 und der inneren Fläche der zylindrischen Kammer. Weiterhin (dies geht deutlich
aus Fig. 4 hervor) ist die äußerste Seite jedes Einsat/.siückes konvex geformt - basierend auf dem
Radius der zylindrischen Kammer - so daß das gesamte Sieb 13 sicher innerhalb der zylindrischen
Kammerwandungen gehalten wird, wenn sie hierin eingesetzt ist. Hieraus ist ersichtlich, daß diese
Konstruktionsart die Möglichkeit gibt, das gesamte Sieb 13 von der zylindrischen Kammer lediglich durch
Aufschrauben der Endkappe 14 zu lösen. Weiterhin ist jedes Einsatzstück 31 vergleichsweise leicht aus dem
Siebkörper 18 zu entnehmen, wenn das Sieb 13 aus der
zylindrischen Kammer herausgenommen ist. ' jedes Einsatzstück 31 hat sechs ebene Seiten 33. die
paarweise einander gegenüberliegend angeordnet sind und ganz in die Wandberciche 32 eingeschnitten sind.
Aus F i g. 7 ist gut erkennbar, daß diese ebenen Seiten in die inneren Flächen der Einratzslücke so einschneide,-
daß nach Einsatz der Einsatzstücke in die zugeordnete Öffnung 21 langgestreckte Sieböffnungen
34 erzielt werden, die zwischen den geneigten Seiten und 32 liegen (F i g. 4). Aus F i g. 4 geht weiterhin hervor,
daß diese ebenen Seiten 33 mit einem etwas kleineren Winkel als dem der zugeordneten Wandbereiche
divergieren, so daß die langgestreckten Sieböffnungen 34 im Querschnitt sich vom inneren Durchgang 27 zum
äußeren Durchgang 28 hin erweitern. Durch dieses konstruktive Merkmal wird sichergestellt, daß jedes
Werkstoffteilchen, das durch die Sieböffnung 34 an deren engstem Punkt durchtritt, die gesamte Sieböffnung
passieren kann, ohne sich darin anzulagern oder die Sieböffnung zu verstopfen. Weiterhin wird durch
dieses Merkmal sichergestellt, daß jedes Teilchen, das größer als die Sieböffnung 34 ist, daran gehindert wird,
durch diese Sieböffnung durchzutreten. Durch die Ausbildung der Sieböffnung als langgestreckte Öffnung,
und zwar ausgerichtet in Richtung des Materialflusses und aufgrund der Tatsache, daß die Sieböffnung in
Längsrichtung mit den anderen Sieböffnungen ausgerichtet ist, führt zu einer guten Kontinuität des
Werkstoffflusses, da plötzliche Richtungswechsel in der Flußrichtung des Werkstoffes nicht notwendig sind.
Weiterhin ist der Querschnitt der verschiedenen Sieböffnungen 34 erheblich aufgrund der langgestreckten
Ausbildung, so daß auch das durch diese Sieböffnung fließende Material hinsichtlich des Volumens erheblich
ist. Hierdurch wird erreicht, daß die Siebleistung verbessert wird, ohne daß ein erheblicher Druckabfall in
der Siebvorrichtung in Kauf genommen werden muß.
Die Siebvorrichtung 11 weist weiterhin erste und zweite ringförmige Platten 35 und 36 auf, deren
Durchmesser fo gewählt ist. daß sie in die mit Gewinde versehene Endkappe 14 eingesetzt werden können. Die
ringförmige Platte 35 weist eine hohle konkave Ausnehmung 37 auf, die in einer Seite der Platte zentral
angeordnet ist, wobei diese Seite üblicherweise mit der Bohrung 25 am Auslaß in Verbindung steht. Eine tiefere
konkave Ausnehmung 38 ist an der gegenüberliegenden Seite der Platte 35 vorgesehen und steht mit der
Ausnehmung 37 durch vier im Abstand voneinander angeordnete Bohrungen 39 in Verbindung. Weiterhin
weist die ringförmige Platte 35 Verbindungsbohrungen 40 auf. wobei, wie dies deutlich aus F i g. 8 zu ersehen ist.
die Bohrungen 39 in einem Viereck angeordnet sind, das
ίο mit einer seiner Ecken der Verbindungsbohrung 40
gegenüberliegt.
Die ringförmige Platte 36 hat eine tiefe konkave Ausnehmung 41 und eine Anzahl von Bohrungen 42 sind
ebenfalls in einem Viereck angeordnet. Weiterhin ist in der Platte 36 eine Verbindungsbohrung 43 vorgesehen,
die gegenüber einer Seite des durch die Bohrungen 42 gebildeten Vierecks liegt. Ein Verbindungszapfen 44 ist
in üblicher Weise in die Verbindungsbohrungen 40 und 43 so eingesetzt, daß die Bohrungen 39 und 42 bezüglich
jo der Flußadise der Siebvorrichtung 11 nicht einander
gegenübe'liegen. Die ringförmigen Platten 35 und 36 werden durch die in F i g. 1 mit unterbrochener Linie
dargestellte Einrichtung, beispielsweise eine Düse oder eine Verbindungsleitung, an Ort und Stelle gehalten.
jj Wenn die Verbindungsplatten 35 und 36 eingesetzt und
zusammengesetzt sind, schaffen sie zusammen eine Dispersionskammer 45.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Siebvorrichtung eines Extruders für geschmolzene, fließfähige Kunststoffe mit einem Gehäuse mit
Ein- und Auslaß und einem in das Gehäuse eingesetzten dickwandigen, rohrförmigen Siebkörper, durch den hindurch der Einlaß mit dem Auslaß
in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß in der Wandung des Siebkörpers (18) '°
langgestreckte Öffnungen (21) ausgearbeitet sind, Einsatzstücke (31) radial innerhalb des Gehäuses (12)
abnehmbar in diesen Öffnungen (21) angeordnet sind und jeweils Sieböffnungen (34) zwischen der
Wandung der Öffnung (21) und dem Einsatzstück «5 (31) belassen sind.
2. Siebvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Siebkörper (f8) auswechselbar
in dem Gehäuse (12) angeordnet ist.
3. Siebvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, »>
dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzstück (31) zwischen dem Siebkörper (18) und der inneren
Wandung des Gehäuses (12) angeordnet und die äußere Fläche jedes Einsatzstückes (31) der Form
der inneren zylindrischen Wandung des Gehäuses (12) angepaßt ist.
4. Siebvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Siebkörper (18) in einem
Aufnahmeraum (17) des Gehäuses durch eine Endkappe (14) festgeleg; ist.
5. Siebvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (21) durchgehende
Seiten (22) aufweisen und das Einsatzstück (31) unterbrochene Seiten (32,33) besitzt.
6. Siebvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die durchgehenden Seiten (22)
der Öffnungen (21) geneigt ausgebildet sind und nach außen divergieren.
7. Siebvorrichtung nach Anspruch 1 bis G, dadurch gekennzeichnet, daß die unterbrochenen Seiten des <*o
Einsatzstückes (31) an den geneigten Seiten (22) der Öffnungen (21) anliegende Wandbereiche (32) und
Ausnehmungen (33) sind, die langgestreckte Sieböffnungen bilden.
8. Siebvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (33) mit
einem Winkel divergieren, der kleiner ist als der öffnungswinkel der geneigten Seiten (22) der
Öffnungen (21).
9. Siebvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (33) in
einander gegenüberliegenden Paaren angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US27968072 | 1972-08-10 | ||
| US00279680A US3825123A (en) | 1972-08-10 | 1972-08-10 | Injection molding filter |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2340134A1 DE2340134A1 (de) | 1974-03-28 |
| DE2340134B2 true DE2340134B2 (de) | 1976-11-18 |
| DE2340134C3 DE2340134C3 (de) | 1977-07-14 |
Family
ID=
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2745871A1 (de) * | 1977-10-12 | 1979-04-19 | Maenner Otto Fa | Spritzduese o.dgl. fuer spritzgussmaschinen oder extrudiereinheiten |
| AT403449B (de) * | 1994-05-25 | 1998-02-25 | Herzog Ag | Filterdüse für thermoplastische kunststoffe verarbeitende spritzgiessmaschinen |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2745871A1 (de) * | 1977-10-12 | 1979-04-19 | Maenner Otto Fa | Spritzduese o.dgl. fuer spritzgussmaschinen oder extrudiereinheiten |
| AT403449B (de) * | 1994-05-25 | 1998-02-25 | Herzog Ag | Filterdüse für thermoplastische kunststoffe verarbeitende spritzgiessmaschinen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS5243506B2 (de) | 1977-10-31 |
| DE2340134A1 (de) | 1974-03-28 |
| CA1015282A (en) | 1977-08-09 |
| GB1443559A (en) | 1976-07-21 |
| US3825123A (en) | 1974-07-23 |
| DE2365875A1 (de) | 1976-09-23 |
| DE7329001U (de) | 1976-01-29 |
| JPS504153A (de) | 1975-01-17 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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